Die Gemeinde Stimpfach (nachfolgend „Auftraggeberin“) beabsichtigt in Stimpfach ein passives FTTB/H-Glasfasernetz in "grauen Flecken" zu errichten. Zweck der vorliegenden Ausschreibung ist es, Angebote von Unternehmen einzuholen, die in der Lage sind, für die Auftraggeberin die erforderlichen Arbeiten zur Errichtung des passiven Netzes durchzuführen. Das beinhaltet u.a. die hierfür erforderlichen Bauleistungen, insbesondere Vermessungsarbeiten, Tiefbau-Leistungen in offener und geschlossener Bauweise, Zieh- und Einblasleistungen, Infrastrukturleistungen, v.a. die Errichtung von Netztechnik, energietechnische Leistungen und Glasfasermontagearbeiten sowie Dokumentation.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-04-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-03-26.
Auftragsbekanntmachung (2025-03-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Errichtung eines FttB-/H- Netzes in der Gemeinde Stimpfach
Referenznummer: 832.6/10-22 01BW21112
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Stimpfach (nachfolgend „Auftraggeberin“) beabsichtigt in Stimpfach ein passives FTTB/H-Glasfasernetz in "grauen Flecken" zu errichten.
Zweck der vorliegenden Ausschreibung ist es, Angebote von Unternehmen einzuholen, die in der Lage sind, für die Auftraggeberin die erforderlichen Arbeiten zur Errichtung des passiven Netzes durchzuführen. Das beinhaltet u.a. die hierfür erforderlichen Bauleistungen, insbesondere Vermessungsarbeiten, Tiefbau-Leistungen in offener und geschlossener Bauweise, Zieh- und Einblasleistungen, Infrastrukturleistungen, v.a. die Errichtung von Netztechnik, energietechnische Leistungen und Glasfasermontagearbeiten sowie Dokumentation.
Die Gemeinde Stimpfach (nachfolgend „Auftraggeberin“) beabsichtigt in Stimpfach ein passives FTTB/H-Glasfasernetz in "grauen Flecken" zu errichten.
Zweck der vorliegenden Ausschreibung ist es, Angebote von Unternehmen einzuholen, die in der Lage sind, für die Auftraggeberin die erforderlichen Arbeiten zur Errichtung des passiven Netzes durchzuführen. Das beinhaltet u.a. die hierfür erforderlichen Bauleistungen, insbesondere Vermessungsarbeiten, Tiefbau-Leistungen in offener und geschlossener Bauweise, Zieh- und Einblasleistungen, Infrastrukturleistungen, v.a. die Errichtung von Netztechnik, energietechnische Leistungen und Glasfasermontagearbeiten sowie Dokumentation.
Zur Versorgung unterversorgter Teilnehmer in der Gemeinde Stimpfach unter Nutzung von Fördermitteln von Bund und Land ein FTTB/H-Glasfasernetz in „grauen Flecken“ errichten.
Hierzu sind die hierfür erforderlichen Bauleistungen zu beauftragen, insbesondere Tiefbau-Leistungen in offener und geschlossener Bauweise (ca. 18 km Verlegestrecke - davon ca. 8,4 km in Bestand), Zieh- und Einblasleistungen, Infrastrukturleistungen, Realisierung von ca. 516 Hausanschlüssen, v.a. die Errichtung von Netztechnik, energietechnische Leistungen und Glasfasermontagearbeiten. Die Leistungen sind entsprechend den geltenden Förderbestimmungen zu dokumentieren.
Die Förderung erfolgt auf Grundlage der Richtlinie Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland vom 26.04.2021 („Gigabit-Richtlinie“) und der Landesförderung des Landes Baden-Württemberg nach der VwV Gigabitmitfinanzierung vom 10.09.2021 (Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Kommunen – Zuwendungsbescheid vom 11.10.2022). Die Bestimmungen dieser Förderrichtlinien und Verwaltungsvorschriften sowie der Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des flächendeckenden Aufbaus von Gigabitnetzen in „grauen Flecken“ vom 13.11.2020 sind einzuhalten. Der vorläufige Förderbescheid des Bundes vom 19.07.2022, sowie vom 06.09.2024 ist als Anlage A und der Zuwendungsbescheid des Landes vom 11.10.2022 als Anlage B beigefügt.
Zur Versorgung unterversorgter Teilnehmer in der Gemeinde Stimpfach unter Nutzung von Fördermitteln von Bund und Land ein FTTB/H-Glasfasernetz in „grauen Flecken“ errichten.
Hierzu sind die hierfür erforderlichen Bauleistungen zu beauftragen, insbesondere Tiefbau-Leistungen in offener und geschlossener Bauweise (ca. 18 km Verlegestrecke - davon ca. 8,4 km in Bestand), Zieh- und Einblasleistungen, Infrastrukturleistungen, Realisierung von ca. 516 Hausanschlüssen, v.a. die Errichtung von Netztechnik, energietechnische Leistungen und Glasfasermontagearbeiten. Die Leistungen sind entsprechend den geltenden Förderbestimmungen zu dokumentieren.
Die Förderung erfolgt auf Grundlage der Richtlinie Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland vom 26.04.2021 („Gigabit-Richtlinie“) und der Landesförderung des Landes Baden-Württemberg nach der VwV Gigabitmitfinanzierung vom 10.09.2021 (Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Kommunen – Zuwendungsbescheid vom 11.10.2022). Die Bestimmungen dieser Förderrichtlinien und Verwaltungsvorschriften sowie der Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des flächendeckenden Aufbaus von Gigabitnetzen in „grauen Flecken“ vom 13.11.2020 sind einzuhalten. Der vorläufige Förderbescheid des Bundes vom 19.07.2022, sowie vom 06.09.2024 ist als Anlage A und der Zuwendungsbescheid des Landes vom 11.10.2022 als Anlage B beigefügt.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Schwäbisch Hall
🏙️
Dauer: 24 Monate Vergabekriterien
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-04-24 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-04-24 10:05:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Elektronische Angebotsöffnung
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-04-24 10:05:00 📅
Zusätzliche Informationen: Elektronische Angebotsöffnung
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
a) Einen Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des jeweiligen Sitzes oder Wohnsitzes, jeweils nicht älter als 12 Monate gemessen am Tag der Veröffentlichung dieser Auftragsbekanntmachung. Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist der Nachweis von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
a) Einen Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des jeweiligen Sitzes oder Wohnsitzes, jeweils nicht älter als 12 Monate gemessen am Tag der Veröffentlichung dieser Auftragsbekanntmachung. Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist der Nachweis von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
a) Eine Eigenerklärung des Bieters, dass für den Zuschlagsfall eine dem Auftrag entsprechende Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Umfang abgeschlossen wird:
- Mindestdeckungssumme für Personenschäden 5.000.000 Euro und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von jeweils 5.000.000 Euro.
Die Auftraggeberin wird vor Zuschlagserteilung die entsprechende Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestanforderungen einfordern. Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist der Nachweis von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
b) Die Vorlage einer entsprechenden Bankenerklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Bezug auf den gegenständlichen Auftrag oder die Vorlage einer Bonitätsauskunft, bspw. Auskunft der Creditreform oder gleichwertig, jeweils nicht älter als 12 Monate gemessen am Tag der Veröffentlichung dieser Auftragsbekanntmachung. Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist der Nachweis von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
c) Eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Bitte verwenden Sie hierzu das Formblatt 124_Eigenerklärung zur Eignung (Anlage H08).
Für die vorliegende Ausschreibung ist ein kumulierter Mindestumsatz (Gesamtumsatz) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Höhe von insgesamt:
für Los 1: 9 Mio. Euro
nachzuweisen.
Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist die Erklärung von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
Werden Angebote auf mehrere Lose abgegeben, so kann der Zuschlag unter Beachtung des Zuschlagskriteriums nur dann auf mehrere Lose erteilt werden, wenn die geforderten
Mindestanforderungen hinsichtlich der Umsätze für diese Lose kumulativ und unter den vorstehenden Bedingungen nachgewiesen werden.
a) Eine Eigenerklärung des Bieters, dass für den Zuschlagsfall eine dem Auftrag entsprechende Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Umfang abgeschlossen wird:
- Mindestdeckungssumme für Personenschäden 5.000.000 Euro und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von jeweils 5.000.000 Euro.
Die Auftraggeberin wird vor Zuschlagserteilung die entsprechende Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestanforderungen einfordern. Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist der Nachweis von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
b) Die Vorlage einer entsprechenden Bankenerklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Bezug auf den gegenständlichen Auftrag oder die Vorlage einer Bonitätsauskunft, bspw. Auskunft der Creditreform oder gleichwertig, jeweils nicht älter als 12 Monate gemessen am Tag der Veröffentlichung dieser Auftragsbekanntmachung. Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist der Nachweis von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
c) Eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Bitte verwenden Sie hierzu das Formblatt 124_Eigenerklärung zur Eignung (Anlage H08).
Für die vorliegende Ausschreibung ist ein kumulierter Mindestumsatz (Gesamtumsatz) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Höhe von insgesamt:
für Los 1: 9 Mio. Euro
nachzuweisen.
Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist die Erklärung von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
Werden Angebote auf mehrere Lose abgegeben, so kann der Zuschlag unter Beachtung des Zuschlagskriteriums nur dann auf mehrere Lose erteilt werden, wenn die geforderten
Mindestanforderungen hinsichtlich der Umsätze für diese Lose kumulativ und unter den vorstehenden Bedingungen nachgewiesen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten
a) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Für die einzureichenden Referenzen sind folgende Angaben vorzunehmen:
-> Bezeichnung des Projekts;
-> Auftragssumme (netto);
-> stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal und mit Fremdpersonal – ggf. anzugeben ist der Anteil von eigenem und Fremdpersonal – ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl.
-> Angabe der im Auftrag erstellten Hausanschlüsse (in Stückzahl) und Verlegestrecke (km) sowie der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer;
-> stichwortartige Beschreibung der technischen und gerätespezifischen Anforderungen (insbesondere zu Spülbohrverfahren, Bodendurchschlagrakete, Kabelpflug, Einzug/Installation von Mikrorohrsystemen, Einblasen von Glasfaserkabeln, Technikstandort);
-> Benennung der Kontaktdaten (E-Mail, Telefon) eines Ansprechpartners beim Auftraggeber.
(vorgefertigtes Formular Anlage KEV 179 – Eigenerklärung zur Eignung S. 3 und 4 – sollten Sie mehr als 4 vergleichbare Referenzen angeben wollen, duplizieren Sie die vorgenannten Seiten 3 und 4 der Anlage KEV 179 – Eigenerklärung zur Eignung).
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Angebot die Angabe von drei mit diesem Auftrag vergleichbaren Referenzen Mindestvoraussetzung. Als mit diesem Auftrag vergleichbar wird eine Referenz anerkannt, Bezug auf den geforderten Umfang bereits abgeschlossen ist (abgeschlossener Ausbau FttB-Infrastruktur -Tiefbau und Kabelmontage-) und die jeweils bezogen auf das betreffende Los folgende Merkmale aufweist:
Für Los 1: 516 erstellte Hausanschlüsse und eine Verlegestrecke von mindestens 18 km
Die Mindestvoraussetzungen für Los 1 (hier 516 erstellte Hausanschlüsse und 18 km Verlegestrecke) können durch weniger als drei vergleichbare Referenzen nachgewiesen werden, sofern die vorstehend aufgeführten Mindestgrenzen für die erstellten Hausanschlüsse bzw. ausgeführte Verlegestrecke jeweils für die geforderten drei Referenzen, in Summe (hier 1.548 Hausanschlüsse/ 54 km) mit einer oder zwei der eingereichten vergleichbaren Referenzen erreicht werden.
Falls der Bieter ein präqualifiziertes Unternehmen ist und im Verein für präqualifizierte Unternehmen aufgeführt ist, hat dieser mit dem Angebot die Präqualifikationsnummer anzugeben. Die Auftraggeberin wir die dort hinterlegten Referenzen des Bieters für die Eignungsprüfung heranziehen und unter Berücksichtigung der vorgenannten Voraussetzungen auswerten.
Sollten die hinterlegten Referenzen die Anforderungen der vorliegenden Ausschreibung nicht erfüllen, hat der Bieter mit dem Angebot zusätzliche, dem Auftrag entsprechende Referenzen, unter Berücksichtigung der vorgenannten Mindestvoraussetzung, einzureichen. Ob die hinterlegten Referenzen für den vorliegenden Auftrag ausreichend sind, hat der Bieter vor Abgabe des Angebotes selbstständig zu überprüfen.
b) Eine Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.
c) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie seinem
Unternehmen angehören oder nicht. Der Bieter hat mit dem Angebot Nachweise über die Fachkenntnis der Mitarbeiter zur Durchführung der erforderlichen Arbeiten in folgenden Tätigkeitsfeldern einzureichen:
Tätigkeitsfeld 1:
- Errichtung von Telekommunikationsanlagen (Beispiel: Leerrohrverlegung, Tiefbau, Schacht- und
Technikgebäudeinstallationen);
Tätigkeitsfeld 2:
- Kabelmontage;
Tätigkeitsfeld 3:
- OTDR-Messung;
d) Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal.
e) Vorlage von Studiennachweisen und/oder Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Projektverantwortlichen (Projektleiter und/oder Bauleiter).
Die vorgenannten Eignungsnachweise (a-e) müssen im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt werden. Für die Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird diese als Ganzes betrachtet. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Eignungsnachweise und die damit einhergehenden Mindestangaben erfüllt.
a) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Für die einzureichenden Referenzen sind folgende Angaben vorzunehmen:
-> Bezeichnung des Projekts;
-> Auftragssumme (netto);
-> stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal und mit Fremdpersonal – ggf. anzugeben ist der Anteil von eigenem und Fremdpersonal – ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl.
-> Angabe der im Auftrag erstellten Hausanschlüsse (in Stückzahl) und Verlegestrecke (km) sowie der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer;
-> stichwortartige Beschreibung der technischen und gerätespezifischen Anforderungen (insbesondere zu Spülbohrverfahren, Bodendurchschlagrakete, Kabelpflug, Einzug/Installation von Mikrorohrsystemen, Einblasen von Glasfaserkabeln, Technikstandort);
-> Benennung der Kontaktdaten (E-Mail, Telefon) eines Ansprechpartners beim Auftraggeber.
(vorgefertigtes Formular Anlage KEV 179 – Eigenerklärung zur Eignung S. 3 und 4 – sollten Sie mehr als 4 vergleichbare Referenzen angeben wollen, duplizieren Sie die vorgenannten Seiten 3 und 4 der Anlage KEV 179 – Eigenerklärung zur Eignung).
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Angebot die Angabe von drei mit diesem Auftrag vergleichbaren Referenzen Mindestvoraussetzung. Als mit diesem Auftrag vergleichbar wird eine Referenz anerkannt, Bezug auf den geforderten Umfang bereits abgeschlossen ist (abgeschlossener Ausbau FttB-Infrastruktur -Tiefbau und Kabelmontage-) und die jeweils bezogen auf das betreffende Los folgende Merkmale aufweist:
Für Los 1: 516 erstellte Hausanschlüsse und eine Verlegestrecke von mindestens 18 km
Die Mindestvoraussetzungen für Los 1 (hier 516 erstellte Hausanschlüsse und 18 km Verlegestrecke) können durch weniger als drei vergleichbare Referenzen nachgewiesen werden, sofern die vorstehend aufgeführten Mindestgrenzen für die erstellten Hausanschlüsse bzw. ausgeführte Verlegestrecke jeweils für die geforderten drei Referenzen, in Summe (hier 1.548 Hausanschlüsse/ 54 km) mit einer oder zwei der eingereichten vergleichbaren Referenzen erreicht werden.
Falls der Bieter ein präqualifiziertes Unternehmen ist und im Verein für präqualifizierte Unternehmen aufgeführt ist, hat dieser mit dem Angebot die Präqualifikationsnummer anzugeben. Die Auftraggeberin wir die dort hinterlegten Referenzen des Bieters für die Eignungsprüfung heranziehen und unter Berücksichtigung der vorgenannten Voraussetzungen auswerten.
Sollten die hinterlegten Referenzen die Anforderungen der vorliegenden Ausschreibung nicht erfüllen, hat der Bieter mit dem Angebot zusätzliche, dem Auftrag entsprechende Referenzen, unter Berücksichtigung der vorgenannten Mindestvoraussetzung, einzureichen. Ob die hinterlegten Referenzen für den vorliegenden Auftrag ausreichend sind, hat der Bieter vor Abgabe des Angebotes selbstständig zu überprüfen.
b) Eine Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.
c) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie seinem
Unternehmen angehören oder nicht. Der Bieter hat mit dem Angebot Nachweise über die Fachkenntnis der Mitarbeiter zur Durchführung der erforderlichen Arbeiten in folgenden Tätigkeitsfeldern einzureichen:
Tätigkeitsfeld 1:
- Errichtung von Telekommunikationsanlagen (Beispiel: Leerrohrverlegung, Tiefbau, Schacht- und
Technikgebäudeinstallationen);
Tätigkeitsfeld 2:
- Kabelmontage;
Tätigkeitsfeld 3:
- OTDR-Messung;
d) Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal.
e) Vorlage von Studiennachweisen und/oder Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Projektverantwortlichen (Projektleiter und/oder Bauleiter).
Die vorgenannten Eignungsnachweise (a-e) müssen im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt werden. Für die Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird diese als Ganzes betrachtet. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Eignungsnachweise und die damit einhergehenden Mindestangaben erfüllt.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Vergabeunterlage
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 21 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Insolvenz
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Bildung krimineller Vereinigungen
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Betrug oder Subventionsbetrug
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Zahlungsunfähigkeit
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Rein nationale Ausschlussgründe
Interessenkonflikt
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Schwere Verfehlung
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Die weiteren mit dem Angebot einzureichenden Unterlagen und Angaben ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, aus der Angebotsaufforderung (H01 - KEV 110.2 - Aufforderung zur Angebotsabgabe) und der Anlage N.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Würtemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: b60ae56f-1689-4e9a-86a7-700506032f38
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Schwäbisch Hall
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bml.de📧
Telefon: +49 7219268730📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 161 GWB – Form, Inhalt:
(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen;
(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 161 GWB – Form, Inhalt:
(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen;
(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-03-26+00:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 061-196450 (2025-03-26)
Auftragsbekanntmachung (2025-04-15) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-08 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-05-08 10:05:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2025-05-08 10:05:00 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-15+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Änderung der Vergabeunterlage
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: a78ce778-acfe-451e-aea7-72b25642de9c-01
Quelle: OJS 2025/S 075-247433 (2025-04-15)
Auftragsbekanntmachung (2025-05-05) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-05-22 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-05-22 10:05:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2025-05-22 10:05:00 📅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-05+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Änderung der Vergabeunterlage
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 05b41ded-8225-419d-8208-3c2c351b2719-01
Quelle: OJS 2025/S 087-290645 (2025-05-05)