Die Gemeinde Dammbach plant die Erweiterung und Modernisierung des Kindergartens St. Martin, der bisher von einer katholischen Kirchenstiftung betrieben wurde. Der Kindergartenbetrieb ist derzeit im Unter- und Erdgeschoss des Gebäudes untergebracht. Das Obergeschoss wurde von der Kirche für verschiedene Zwecke (Pfarrbücherei, Pfarrsaal, Pfarrbüro) genutzt. Die dort befindlichen Räumlichkeiten im Dachgeschoss sollen nun für eine künftige Nutzung durch den Kindergarten umgebaut werden. Aufgrund des erheblichen Sanierungsbedarfs des Gebäudes sind umfassende Modernisierungsmaßnahmen erforderlich. Eine Machbarkeitsstudie wurde bereits durchgeführt. Für die energetische Sanierung sind keine umfangreichen Maßnahmen vorgesehen. Der bestehende, etwa 6 cm starke Vollwärmeschutz an der Fassade bleibt erhalten, ebenso die erst kürzlich ausgetauschten Fenster. Der geplante Neubau und die Erweiterungen der Fassade, wie der hervorspringende Teil des neuen Speiseraums, sollen jedoch gemäß den aktuellen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) ausgeführt werden. Es soll eine nachhaltige Energieversorgung vorgesehen werden. Die Wärmeversorgung des Gebäudes ist mittels einer Wärmepumpe mit Fußbodenheizung geplant. Zudem wird die Installation einer Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung beabsichtigt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-04-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-03-24.
Auftragsbekanntmachung (2025-03-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erweiterung und Sanierung des Kindergartens St. Martin
Referenznummer: VGV_KiGA_DB-HLS-2
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Dammbach plant die Erweiterung und Modernisierung des Kindergartens St. Martin, der bisher von einer katholischen Kirchenstiftung betrieben wurde.
Der Kindergartenbetrieb ist derzeit im Unter- und Erdgeschoss des Gebäudes untergebracht. Das Obergeschoss wurde von der Kirche für verschiedene Zwecke (Pfarrbücherei, Pfarrsaal, Pfarrbüro) genutzt. Die dort befindlichen Räumlichkeiten im Dachgeschoss sollen nun für eine künftige Nutzung durch den Kindergarten umgebaut werden. Aufgrund des erheblichen Sanierungsbedarfs des Gebäudes sind umfassende Modernisierungsmaßnahmen erforderlich.
Eine Machbarkeitsstudie wurde bereits durchgeführt.
Für die energetische Sanierung sind keine umfangreichen Maßnahmen vorgesehen. Der bestehende, etwa 6 cm starke Vollwärmeschutz an der Fassade bleibt erhalten, ebenso die erst kürzlich ausgetauschten Fenster. Der geplante Neubau und die Erweiterungen der Fassade, wie der hervorspringende Teil des neuen Speiseraums, sollen jedoch gemäß den aktuellen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) ausgeführt werden.
Es soll eine nachhaltige Energieversorgung vorgesehen werden. Die Wärmeversorgung des Gebäudes ist mittels einer Wärmepumpe mit Fußbodenheizung geplant. Zudem wird die Installation einer Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung beabsichtigt.
Die Gemeinde Dammbach plant die Erweiterung und Modernisierung des Kindergartens St. Martin, der bisher von einer katholischen Kirchenstiftung betrieben wurde.
Der Kindergartenbetrieb ist derzeit im Unter- und Erdgeschoss des Gebäudes untergebracht. Das Obergeschoss wurde von der Kirche für verschiedene Zwecke (Pfarrbücherei, Pfarrsaal, Pfarrbüro) genutzt. Die dort befindlichen Räumlichkeiten im Dachgeschoss sollen nun für eine künftige Nutzung durch den Kindergarten umgebaut werden. Aufgrund des erheblichen Sanierungsbedarfs des Gebäudes sind umfassende Modernisierungsmaßnahmen erforderlich.
Eine Machbarkeitsstudie wurde bereits durchgeführt.
Für die energetische Sanierung sind keine umfangreichen Maßnahmen vorgesehen. Der bestehende, etwa 6 cm starke Vollwärmeschutz an der Fassade bleibt erhalten, ebenso die erst kürzlich ausgetauschten Fenster. Der geplante Neubau und die Erweiterungen der Fassade, wie der hervorspringende Teil des neuen Speiseraums, sollen jedoch gemäß den aktuellen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) ausgeführt werden.
Es soll eine nachhaltige Energieversorgung vorgesehen werden. Die Wärmeversorgung des Gebäudes ist mittels einer Wärmepumpe mit Fußbodenheizung geplant. Zudem wird die Installation einer Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung beabsichtigt.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Haustechnik📦 Beschreibung
Interne Kennung: VGV_KiGA_DB-HLS-2
Beschreibung der Beschaffung:
Für das Projekt Erweiterung und Sanierung des Kindergartens St. Martin werden Grundleistungen nach HOAI im Bereich Fachplanung technische Ausrüstung (HLS) gemäß HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 2; § 53 Anlagengruppen 1, 2, und 3.benötigt.
Es werden Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 (Leistungsphase 4 nur für Anlagengruppe 1) vergeben.
Für das Projekt Erweiterung und Sanierung des Kindergartens St. Martin werden Grundleistungen nach HOAI im Bereich Fachplanung technische Ausrüstung (HLS) gemäß HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 2; § 53 Anlagengruppen 1, 2, und 3.benötigt.
Es werden Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 (Leistungsphase 4 nur für Anlagengruppe 1) vergeben.
Postleitzahl: 63874
Stadt: Dammbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Aschaffenburg, Landkreis
🏙️
Dauer: 800 Tage Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt:
Stufe 1: Leistungsphasen 2 – 4
Stufe 2: Leistungsphasen 5 – 7
Stufe 3: Leistungsphase 8 – 9
Der Auftraggeber wird mit Zuschlagerteilung zunächst nur die Grundleistungen der Leistungsphase 2 – 4 beauftragen. Der AG behält sich vor, die Übertragung der weiteren Leistungsstufen zu beschränken.
Der AG ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt:
Stufe 1: Leistungsphasen 2 – 4
Stufe 2: Leistungsphasen 5 – 7
Stufe 3: Leistungsphase 8 – 9
Der Auftraggeber wird mit Zuschlagerteilung zunächst nur die Grundleistungen der Leistungsphase 2 – 4 beauftragen. Der AG behält sich vor, die Übertragung der weiteren Leistungsstufen zu beschränken.
Der AG ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Die vollständige Kriterienbeschreibung, die Unterkriterien und das Bewertungsschema sind in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
15
25
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-04-30 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Fehlende Erklärungen und Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV werden nachgefordert.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Die Anforderungen zu einem besonderen Berufsstand werden erfüllt durch: a) Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „staatlich geprüfter Techniker mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung“ berechtigt sind oder einen Nachweis für eine vergleichbare Qualifikation nachweisen können, oder b) Juristische Personen, wenn die verantwortliche Person für die Durchführung der Aufgabe ein Berufsangehöriger nach a) ist. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die
Anforderungen als Architekt oder bauvorlageberechtigter Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erlaubnis zur Berufsausübung mindestens von einem Mitglied jeweils für sich selbst und für alle Leistungen des Auftrags nachzuweisen (eine nach Leistungsteilen getrennte Betrachtung ist nicht zulässig).
Eignung zur Berufsausübung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Die Anforderungen zu einem besonderen Berufsstand werden erfüllt durch: a) Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „staatlich geprüfter Techniker mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung“ berechtigt sind oder einen Nachweis für eine vergleichbare Qualifikation nachweisen können, oder b) Juristische Personen, wenn die verantwortliche Person für die Durchführung der Aufgabe ein Berufsangehöriger nach a) ist. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die
Anforderungen als Architekt oder bauvorlageberechtigter Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erlaubnis zur Berufsausübung mindestens von einem Mitglied jeweils für sich selbst und für alle Leistungen des Auftrags nachzuweisen (eine nach Leistungsteilen getrennte Betrachtung ist nicht zulässig).
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1.Eignungskriterium: Referenz 1 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung Technische Ausrüstung, Planungsleistungen für Planungsleistungen für einen Umbau und/oder Modernisierung, Anlagengruppen 1,2,3; Leistungsphase 2 - 8; Nachweis Eigenerklärung.
Geforderte Mindeststandards:
a) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen (Technische Ausrüstung) in den Leistungsphasen 2 – 8, mindestens in den Anlagengruppen 1, 2 und 3.
b) Der Abschluss der Lph 8 erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2017 bis vor Auftragsbekanntmachung dieses Verfahrens.
c) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für einen Umbau und/oder Modernisierung eines Gebäudes (Hochbau).
d) Die anrechenbaren Kosten der Technischen Gebäudeausrüstung der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen für die KG 410 bis 430 ≥ 150.000 €/Netto.
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX ???
2.Eignungskriterium: Referenz 2 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung Technische Ausrüstung, Planungsleistungen für Planungsleistungen den Umbau und/oder Modernisierung eines Gebäudes (Hochbau), Anlagengruppen 1,2,3; Leistungsphase 2 - 8; Nachweis Eigenerklärung.
Geforderte Mindeststandards:.
a) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen (Technische Ausrüstung) in den Leistungsphasen 2 – 8, mindestens in den Anlagengruppen 1, 2 und 3.
b) Der Abschluss der LPH 8 erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2017 bis vor Auftragsbekanntmachung dieses Verfahrens.
c) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für den Neubau, Umbau und/oder Modernisierung eines Gebäudes (Hochbau).
d) Die anrechenbaren Kosten der Technischen Gebäudeausrüstung der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen für die KG 410 bis 430 ≥ 150.000 €/Netto.
--- Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1.Eignungskriterium: Referenz 1 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung Technische Ausrüstung, Planungsleistungen für Planungsleistungen für einen Umbau und/oder Modernisierung, Anlagengruppen 1,2,3; Leistungsphase 2 - 8; Nachweis Eigenerklärung.
Geforderte Mindeststandards:
a) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen (Technische Ausrüstung) in den Leistungsphasen 2 – 8, mindestens in den Anlagengruppen 1, 2 und 3.
b) Der Abschluss der Lph 8 erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2017 bis vor Auftragsbekanntmachung dieses Verfahrens.
c) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für einen Umbau und/oder Modernisierung eines Gebäudes (Hochbau).
d) Die anrechenbaren Kosten der Technischen Gebäudeausrüstung der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen für die KG 410 bis 430 ≥ 150.000 €/Netto.
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX ???
2.Eignungskriterium: Referenz 2 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung Technische Ausrüstung, Planungsleistungen für Planungsleistungen den Umbau und/oder Modernisierung eines Gebäudes (Hochbau), Anlagengruppen 1,2,3; Leistungsphase 2 - 8; Nachweis Eigenerklärung.
Geforderte Mindeststandards:.
a) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen (Technische Ausrüstung) in den Leistungsphasen 2 – 8, mindestens in den Anlagengruppen 1, 2 und 3.
b) Der Abschluss der LPH 8 erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2017 bis vor Auftragsbekanntmachung dieses Verfahrens.
c) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für den Neubau, Umbau und/oder Modernisierung eines Gebäudes (Hochbau).
d) Die anrechenbaren Kosten der Technischen Gebäudeausrüstung der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen für die KG 410 bis 430 ≥ 150.000 €/Netto.
--- Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eignungskriterium: Vollständige Angaben zum Unternehmen des Bewerbers
Nachweis: Eigenerklärung oder EEE, ggf. auf gesondertes Verlangen: — Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister (soweit eingetragen).
2. Eignungskriterium: Bestehen oder Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung Nachweis: Eigenerklärung, EEE, Präqualifikation, ggf. auf gesondertes Verlangen:
— Kopie der Versicherungspolice,
— Erklärung des Versicherers (nicht des Maklers).
Mindestanforderung:
— Deckungssumme je Schaden mind. 1,5 Mio. EUR Personenschäden,
Deckungssumme je Schaden mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und
Vermögensschäden). Steht in jedem Versicherungsjahr mindestens 2-fach zur Verfügung.
3.Eignungskriterium:
Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2021/2022/2023)
Nachweis: Eigenerklärung, EEE, Präqualifikation, ggf. auf gesondertes Verlangen: — testierte Bilanzen oder Bilanzauszügen (soweit Veröffentlichungspflicht),
— testierte Gewinn-/Verlustrechnung,
Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters.
Mindeststandards:
Im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 100 000 EUR pro Jahr (netto) (außer bei Büroneugründungen).
--- Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eignungskriterium: Vollständige Angaben zum Unternehmen des Bewerbers
Nachweis: Eigenerklärung oder EEE, ggf. auf gesondertes Verlangen: — Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister (soweit eingetragen).
2. Eignungskriterium: Bestehen oder Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung Nachweis: Eigenerklärung, EEE, Präqualifikation, ggf. auf gesondertes Verlangen:
— Kopie der Versicherungspolice,
— Erklärung des Versicherers (nicht des Maklers).
Mindestanforderung:
— Deckungssumme je Schaden mind. 1,5 Mio. EUR Personenschäden,
Deckungssumme je Schaden mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und
Vermögensschäden). Steht in jedem Versicherungsjahr mindestens 2-fach zur Verfügung.
3.Eignungskriterium:
Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2021/2022/2023)
Nachweis: Eigenerklärung, EEE, Präqualifikation, ggf. auf gesondertes Verlangen: — testierte Bilanzen oder Bilanzauszügen (soweit Veröffentlichungspflicht),
— testierte Gewinn-/Verlustrechnung,
Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters.
Mindeststandards:
Im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 100 000 EUR pro Jahr (netto) (außer bei Büroneugründungen).
--- Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
— Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB in den letzten 5 Jahren,
— Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach§ 124 GWB in den letzten 3 Jahren,
— ggf. Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB. Nachweis: Eigenerklärung, ggf. auf gesondertes Verlangen:
— aktueller Auszug aus Berufszentralregister für alle gesetzlichen Vertreter, Führungskräfte,
— aktueller Auszug aus Berufszentralregister für alle für die Auftragsausführung verantwortlichen Personen,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialversicherungsträger,
— Bescheinigung des Finanzamtes (soweit dieses solche ausstellt),
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
Die vollständige Benennung und weitere Einzelheiten zu den Ausschlussgründen sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.
— Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB in den letzten 5 Jahren,
— Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach§ 124 GWB in den letzten 3 Jahren,
— ggf. Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB. Nachweis: Eigenerklärung, ggf. auf gesondertes Verlangen:
— aktueller Auszug aus Berufszentralregister für alle gesetzlichen Vertreter, Führungskräfte,
— aktueller Auszug aus Berufszentralregister für alle für die Auftragsausführung verantwortlichen Personen,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialversicherungsträger,
— Bescheinigung des Finanzamtes (soweit dieses solche ausstellt),
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
Die vollständige Benennung und weitere Einzelheiten zu den Ausschlussgründen sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Nationale Registrierungsnummer: +49981531277
Postanschrift: Promenade 27
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 981531277📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
1) Etwaige Vergabeverstöße
muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2
GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
1) Etwaige Vergabeverstöße
muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2
GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-03-24+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 059-189675 (2025-03-24)