Neubau des Kommunikationszentrums FORUM der Friedrich-Schiller-Universität Jena Mit dem Neubau des Kommunikationszentrums FORUM an der Friedrich-Schiller-Universität Jena soll ein Ort der informellen Begegnung zwischen Wissenschaftlern und interessiertem Publikum geschaffen wer-den. In diesem Gebäude werden sich sowohl moderne Arbeitsplätze wie Science Lounge und Co-Working Spaces, als auch Konferenzräume und Appartements für Gastwissenschaftler befinden. Im Erdgeschoss ist zudem ein öffentlicher Gastronomiebereich vorgesehen. Unmittelbar neben dem Neubau des FORUMs befinden sich als denkmalgeschützte Gebäude der „Hör-Saalanbau am ehemaligen Griesbachschen Haus“ sowie das Hauptgebäude der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der Neubau des FORUMs positioniert sich selbstbewusst als klarer Baukörper auf einem schmalen Grundstück in diesem historischen Kontext. Der Querschnitt des Gebäudes ist trapezförmig, so dass die Gebäudetiefe mit zunehmender Höhe abnimmt. Das Gebäude ist nicht unterkellert und hat insgesamt fünf Geschosse. Der denkmalgeschützte „Hörsaalanbau am ehemaligen Griesbachschen Haus“ wird im Rahmen des Projektes saniert und direkt mit dem FORUM verbunden. Sowohl das Erdgeschoss als auch das 1. Obergeschoss sind vom Neubau FORUM direkt zu erreichen. Im 1. Obergeschoss des „Hörsaalanbaus am ehemaligen Griesbachschen Haus“ wird das historisch bedeutungsvolle Auditorium, in welchem Friedrich Schiller seine Antrittsvorlesung gehalten hatte, als Veranstaltungsraum erhalten. Durch die Neugestaltung der Freianlagen wird eine Aufwertung der Passage zwischen Löbdergraben und Schlossgasse erreicht. Der Platz an der Schlossgasse wird ebenfalls neugestaltet, so dass ein urbaner Platz mit einer hohen Aufenthaltsqualität entstehen wird. Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen ist der Aufzug und zum wesentlichen Leistungsumfang von 1401 gehört: - 1 St. Personenaufzug 1000 kg - Geschwindigkeit 1,0 m/s - Ausführung „behindertengerecht“ gemäß DIN EN 81-70 - 7 St. Haltestellen - als Durchlader - lichte Schachtabmessungen BxT = 1.625 mm x 2.470 mm - Schachtausführung – Betonschacht nach EN 88 - 1 St. Fassadenentrauchung - Vorzeitiges Inbetriebsetzen des Aufzuges während der Bauphase
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-07-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-06-12.
Auftragsbekanntmachung (2025-06-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: L401 - Aufzug
Kurze Beschreibung:
“Neubau des Kommunikationszentrums FORUM der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Mit dem Neubau des Kommunikationszentrums FORUM an der...”
Kurze Beschreibung
Neubau des Kommunikationszentrums FORUM der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Mit dem Neubau des Kommunikationszentrums FORUM an der Friedrich-Schiller-Universität Jena soll ein Ort der informellen Begegnung zwischen Wissenschaftlern und interessiertem Publikum geschaffen wer-den. In diesem Gebäude werden sich sowohl moderne Arbeitsplätze wie Science Lounge und Co-Working Spaces, als auch Konferenzräume und Appartements für Gastwissenschaftler befinden. Im Erdgeschoss ist zudem ein öffentlicher Gastronomiebereich vorgesehen.
Unmittelbar neben dem Neubau des FORUMs befinden sich als denkmalgeschützte Gebäude der „Hör-Saalanbau am ehemaligen Griesbachschen Haus“ sowie das Hauptgebäude der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der Neubau des FORUMs positioniert sich selbstbewusst als klarer Baukörper auf einem schmalen Grundstück in diesem historischen Kontext. Der Querschnitt des Gebäudes ist trapezförmig, so dass die Gebäudetiefe mit zunehmender Höhe abnimmt. Das Gebäude ist nicht unterkellert und hat insgesamt fünf Geschosse.
Der denkmalgeschützte „Hörsaalanbau am ehemaligen Griesbachschen Haus“ wird im Rahmen des Projektes saniert und direkt mit dem FORUM verbunden. Sowohl das Erdgeschoss als auch das 1. Obergeschoss sind vom Neubau FORUM direkt zu erreichen. Im 1. Obergeschoss des „Hörsaalanbaus am ehemaligen Griesbachschen Haus“ wird das historisch bedeutungsvolle Auditorium, in welchem Friedrich Schiller seine Antrittsvorlesung gehalten hatte, als Veranstaltungsraum erhalten.
Durch die Neugestaltung der Freianlagen wird eine Aufwertung der Passage zwischen Löbdergraben und Schlossgasse erreicht. Der Platz an der Schlossgasse wird ebenfalls neugestaltet, so dass ein urbaner Platz mit einer hohen Aufenthaltsqualität entstehen wird.
Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen ist der Aufzug und zum wesentlichen Leistungsumfang von 1401 gehört:
- 1 St. Personenaufzug 1000 kg
- Geschwindigkeit 1,0 m/s
- Ausführung „behindertengerecht“ gemäß DIN EN 81-70
- 7 St. Haltestellen
- als Durchlader
- lichte Schachtabmessungen BxT = 1.625 mm x 2.470 mm
- Schachtausführung – Betonschacht nach EN 88
- 1 St. Fassadenentrauchung
- Vorzeitiges Inbetriebsetzen des Aufzuges während der Bauphase
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauleistungen im Hochbau📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Neubau des Kommunikationszentrums FORUM der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Mit dem Neubau des Kommunikationszentrums FORUM an der...”
Beschreibung der Beschaffung
Neubau des Kommunikationszentrums FORUM der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Mit dem Neubau des Kommunikationszentrums FORUM an der Friedrich-Schiller-Universität Jena soll ein Ort der informellen Begegnung zwischen Wissenschaftlern und interessiertem Publikum geschaffen wer-den. In diesem Gebäude werden sich sowohl moderne Arbeitsplätze wie Science Lounge und Co-Working Spaces, als auch Konferenzräume und Appartements für Gastwissenschaftler befinden. Im Erdgeschoss ist zudem ein öffentlicher Gastronomiebereich vorgesehen.
Unmittelbar neben dem Neubau des FORUMs befinden sich als denkmalgeschützte Gebäude der „Hör-Saalanbau am ehemaligen Griesbachschen Haus“ sowie das Hauptgebäude der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der Neubau des FORUMs positioniert sich selbstbewusst als klarer Baukörper auf einem schmalen Grundstück in diesem historischen Kontext. Der Querschnitt des Gebäudes ist trapezförmig, so dass die Gebäudetiefe mit zunehmender Höhe abnimmt. Das Gebäude ist nicht unterkellert und hat insgesamt fünf Geschosse.
Der denkmalgeschützte „Hörsaalanbau am ehemaligen Griesbachschen Haus“ wird im Rahmen des Projektes saniert und direkt mit dem FORUM verbunden. Sowohl das Erdgeschoss als auch das 1. Obergeschoss sind vom Neubau FORUM direkt zu erreichen. Im 1. Obergeschoss des „Hörsaalanbaus am ehemaligen Griesbachschen Haus“ wird das historisch bedeutungsvolle Auditorium, in welchem Friedrich Schiller seine Antrittsvorlesung gehalten hatte, als Veranstaltungsraum erhalten.
Durch die Neugestaltung der Freianlagen wird eine Aufwertung der Passage zwischen Löbdergraben und Schlossgasse erreicht. Der Platz an der Schlossgasse wird ebenfalls neugestaltet, so dass ein urbaner Platz mit einer hohen Aufenthaltsqualität entstehen wird.
Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen zum Aufzug . Zum wesentlichen Leistungsumfang von 1401 gehört:
- 1 St. Personenaufzug 1000 kg
- Geschwindigkeit 1,0 m/s
- Ausführung „behindertengerecht“ gemäß DIN EN 81-70
- 7 St. Haltestellen
- als Durchlader
- lichte Schachtabmessungen BxT = 1.625 mm x 2.470 mm
- Schachtausführung – Betonschacht nach EN 88
- 1 St. Fassadenentrauchung
- Vorzeitiges Inbetriebsetzen des Aufzuges während der Bauphase
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Zusätzliche Informationen:
“Seit dem 18.10.2018 sind folgende Änderungen für EU-weite Vergaben gesetzlich wirksam: - elektronische Veröffentlichung der EU-weiten Vergaben -...”
Zusätzliche Informationen
Seit dem 18.10.2018 sind folgende Änderungen für EU-weite Vergaben gesetzlich wirksam: - elektronische Veröffentlichung der EU-weiten Vergaben - elektronische Kommunikation mit Bietern und Lieferanten - Annahme von Angeboten AUSSCHLIEßLICH auf ELEKTRONISCHEM Weg (Es werden Angebote nur gewertet. wenn diese elektronisch eingereicht wurden!) Wir bitten dies dringend zu beachten!
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Installation von Aufzügen📦 Dauer
Datum des Beginns: 2025-09-02 📅
Datum des Endes: 2027-02-27 📅
Informationen zu elektronischen Katalogen
Die Angebote müssen in Form von elektronischen Katalogen eingereicht werden oder einen elektronischen Katalog enthalten
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-07-14 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-07-14 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“. Gemäß VOB/A 4 14 EU Absatz 6 werden die
Bieter unverzüglich nach der erfolgten Öffnung über die Ergebnisse informiert (elektronisch über Vergabeplattform).”
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis).
Nichtpräqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt
A) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A nicht vorliegen.
Hinweis: Soweit Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen, ist dies vom Bieter anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bieter die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bieter zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung).
B) Erklärung, dass die als Verantwortliche handelnden Personen des Unternehmens in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden sind.
C) Erklärung zur Eintragung in das Berufsregister. Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch nicht-präqualifizierte Unternehmen als Nachweis auf Anforderung zudem folgende Belege vorzulegen:
— Gewerbeanmeldung,
— Handelsregisterauszug,
— Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
D) Erklärung bezüglich der Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
E) Verzeichnis derjenigen Leistungen (Art und Umfang), die der Bieter im Wege von Unteraufträgen an Dritte zu vergeben gedenkt (Formblatt 233).
Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch präqualifizierte und nicht-präqualifizierte Unternehmen die Namen der Nachunternehmer zu nennen. Darüber hinaus ist auf Anforderung für jedes als Nachunternehmer genanntes Unternehmen die Verpflichtungserklärung des Formblattes 236 sowie zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers für jeden Nachunternehmer die Erklärungen und Nachweise nach den Eignungskriterien Befähigung zur Berufsausübung und technische u. berufliche Leistungsfähigkeit sowie wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit lit. G dieser Bekanntmachung zu übergeben. Präqualifizierte Nachunternehmer führen den Nachweis der Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht-präqualifizierte Nachunternehmer haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen und auf Anforderung die unter den Eignungskriterien Eignung/Befähigung zur Berufsausübung und technische u. berufliche Leistungsfähigkeit sowie wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit lit. G dieser Auftragsbekanntmachung festgelegten Nachweise zu übergeben.
F) Erklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder einschließlich Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt (Formblatt 234). Hinweis: Bei Bietergemeinschaften sind die gem. Eignungskriterien Befähigung zur Berufsausübung bis technische und berufliche Leistungsfähigkeit genannten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
G) Erklärung zur Eignungsleihe (soweit erforderlich): Eigenerklärung zur Eignungsleihe (Formblatt 235) einschließlich der Verpflichtungserklärung des Unternehmens/sonstigen Dritten (Formblatt 236). Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 6d Abs. 1 Satz 3 EU VOB/A) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.
“Es gibt nur ein Los” Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Nationale Registrierungsnummer: 0361 57332 1254
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Postleitzahl: 99423
Postort: Weimar
Region: Weimar, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: nachpruefungsstelle@tlvwa.thueringen.de📧
Telefon: 0361 57332 1254📞
Fax: 0361 57332 1059 📠
URL: https://landesverwaltungsamt.thueringen.de/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen (maximal 4000 Zeichen): Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen (maximal 4000 Zeichen): Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 KT gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§160 Abs. 3 Nr. 2 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2025/S 113-387895 (2025-06-12)