Der DAAD fördert im Rahmen der Hochschulsommer- und Hochschulwintersprachkurse in Deutschland die Teilnahmen an Deutsch- und Fachsprachkursen für Studierende und Graduierte aus dem Ausland. Diese Förderung dient sowohl dem Erwerb von Sprachkenntnissen als auch dem Herstellen einer Bindung zum Hochschulstandort Deutschland. Die Kurse finden in Präsenz in Deutschland statt. Das Mindestsprachniveau der Bewerberinnen und Bewerber liegt bei A2 nach GER. Ausgeschrieben werden mehrere Rahmenverträge über vierwöchige Deutsch- und Fach-Sprachkurse für nach aktuellem Stand etwa 1.000 Stipendiatinnen und Stipendiaten des DAAD pro Jahr, inklusive Unterkünfte sowie kulturellem und landeskundlichem Rahmenprogramm. Die Sprachkurse sollen auf dem Niveau B1, B2 und C1 sowie Fachsprachkurse auf dem Niveau C1 realisiert werden. Der Bedarf entsteht im Winter in den Monaten Januar und Februar sowie im Sommer in den Monaten Juni, Juli, August und September. Die Studierenden und Graduierten sollen ihre Kenntnisse der deutschen Sprache vertiefen; je nach Kursart entweder im Bereich der Allgemeinsprache oder auch im fachsprachlichen Bereich. Daneben sollen landeskundliche Kenntnisse erworben und Einblicke in den Hochschulstandort Deutschland gegeben werden. Aufteilung auf Regionallose Es werden sechs Regionallose (Teillose) als Rahmenvereinbarungen für folgende Regionen ausgeschrieben: 1. Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen 2. Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie Berlin 3. Sachsen-Anhalt und Sachsen sowie Thüringen 4. Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie das Saarland 5. Hessen und Baden-Württemberg 6. Bayern In jedem Los sind bis zu drei Zuschläge beabsichtigt. Bei der Verteilung auf diese sechs Regionallose mit je drei Bezuschlagungen gehen wir von einem rechnerischen Kontingent etwa von 60 Plätzen je Kalenderjahr und Zuschlag zur Verteilung der voraussichtlichen Anzahl an Stipendiatinnen und Stipendiaten aus (Grundkontingent). Hinzu kommen weitere Plätze für zusätzliche Schulungen und für den Fall, dass eine Rahmenvereinbarung nicht bezuschlagt oder vorzeitig beendet und eine Umverteilung erforderlich wird. Weitere Plätze können jährlich auf Grund eventuell zusätzlicher finanzieller Mittel durch den Geldgeber des DAAD hinzukommen (zusätzliches Kontingent). Das zusätzliche Kontingent kann ca. 140 Plätze umfassen. Der Anbieter kann in seinem Angebot die genannten Optionen berücksichtigen. Der Auftraggeber gibt keine Maximalzahl bezüglich des Angebots vor. Die Bieter haben lediglich pro Los insgesamt mindestens 60 Plätze pro Kalenderjahr anzubieten und vorzuhalten. Dem Anbieter ist freigestellt, wie er die Kontingente verteilt. Der Bieter ist nicht verpflichtet, sowohl Kurse im Winter als auch im Sommer oder Kurse der Allgemeinsprache sowie Fachsprache anzubieten. Jedoch ist eine Vielfalt im Kursangebot (Sommerkurse und Winterkursen auf verschiedenen Sprachniveaus B1, B2, C1 sowie Fachsprachkurse) erwünscht. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Sommerkurse eine höhere Anzahl an Plätzen haben. Erfahrungsgemäß verteilen sich die Stipendien zu 50 % in den August, zu 20 % bis 25 % in den Januar/Februar. Bietet ein Bieter weniger als 60 Plätze an, wird sein Angebot ausgeschlossen. Die Bieter sind (nur) verpflichtet, die Anzahl an Plätzen, die sie für ein Los tatsächlich anbieten, über die Vertragslaufzeit vorzuhalten (Vorhaltemenge). Bietet ein Bieter etwa 60 Plätze an, so ist er verpflichtet, 60 Plätze vorzuhalten. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung, Anlage 02.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-06-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2025-04-24.
Auftragsbekanntmachung (2025-04-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rahmenvertrag über die Hochschulsommer- und Hochschulwintersprachkurse für Stipendiatinnen und Stipendiaten des DAAD
Referenznummer: 105/2025
Kurze Beschreibung:
Der DAAD fördert im Rahmen der Hochschulsommer- und Hochschulwintersprachkurse in Deutschland die Teilnahmen an Deutsch- und Fachsprachkursen für Studierende und Graduierte aus dem Ausland. Diese Förderung dient sowohl dem Erwerb von Sprachkenntnissen als auch dem Herstellen einer Bindung zum Hochschulstandort Deutschland. Die Kurse finden in Präsenz in Deutschland statt. Das Mindestsprachniveau der Bewerberinnen und Bewerber liegt bei A2 nach GER.
Ausgeschrieben werden mehrere Rahmenverträge über vierwöchige Deutsch- und Fach-Sprachkurse für nach aktuellem Stand etwa 1.000 Stipendiatinnen und Stipendiaten des DAAD pro Jahr, inklusive Unterkünfte sowie kulturellem und landeskundlichem Rahmenprogramm. Die Sprachkurse sollen auf dem Niveau B1, B2 und C1 sowie Fachsprachkurse auf dem Niveau C1 realisiert werden. Der Bedarf entsteht im Winter in den Monaten Januar und Februar sowie im Sommer in den Monaten Juni, Juli, August und September.
Die Studierenden und Graduierten sollen ihre Kenntnisse der deutschen Sprache vertiefen; je nach Kursart entweder im Bereich der Allgemeinsprache oder auch im fachsprachlichen Bereich. Daneben sollen landeskundliche Kenntnisse erworben und Einblicke in den Hochschulstandort Deutschland gegeben werden.
Aufteilung auf Regionallose
Es werden sechs Regionallose (Teillose) als Rahmenvereinbarungen für folgende Regionen ausgeschrieben:
1. Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen
2. Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie Berlin
3. Sachsen-Anhalt und Sachsen sowie Thüringen
4. Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie das Saarland
5. Hessen und Baden-Württemberg
6. Bayern
In jedem Los sind bis zu drei Zuschläge beabsichtigt. Bei der Verteilung auf diese sechs Regionallose mit je drei Bezuschlagungen gehen wir von einem rechnerischen Kontingent etwa von 60 Plätzen je Kalenderjahr und Zuschlag zur Verteilung der voraussichtlichen Anzahl an Stipendiatinnen und Stipendiaten aus (Grundkontingent).
Hinzu kommen weitere Plätze für zusätzliche Schulungen und für den Fall, dass eine Rahmenvereinbarung nicht bezuschlagt oder vorzeitig beendet und eine Umverteilung erforderlich wird. Weitere Plätze können jährlich auf Grund eventuell zusätzlicher finanzieller Mittel durch den Geldgeber des DAAD hinzukommen (zusätzliches Kontingent).
Das zusätzliche Kontingent kann ca. 140 Plätze umfassen. Der Anbieter kann in seinem Angebot die genannten Optionen berücksichtigen. Der Auftraggeber gibt keine Maximalzahl bezüglich des Angebots vor.
Die Bieter haben lediglich pro Los insgesamt mindestens 60 Plätze pro Kalenderjahr anzubieten und vorzuhalten. Dem Anbieter ist freigestellt, wie er die Kontingente verteilt. Der Bieter ist nicht verpflichtet, sowohl Kurse im Winter als auch im Sommer oder Kurse der Allgemeinsprache sowie Fachsprache anzubieten. Jedoch ist eine Vielfalt im Kursangebot (Sommerkurse und Winterkursen auf verschiedenen Sprachniveaus B1, B2, C1 sowie Fachsprachkurse) erwünscht.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Sommerkurse eine höhere Anzahl an Plätzen haben. Erfahrungsgemäß verteilen sich die Stipendien zu 50 % in den August, zu 20 % bis 25 % in den Januar/Februar.
Bietet ein Bieter weniger als 60 Plätze an, wird sein Angebot ausgeschlossen.
Die Bieter sind (nur) verpflichtet, die Anzahl an Plätzen, die sie für ein Los tatsächlich anbieten, über die Vertragslaufzeit vorzuhalten (Vorhaltemenge). Bietet ein Bieter etwa 60 Plätze an, so ist er verpflichtet, 60 Plätze vorzuhalten.
Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung, Anlage 02.
Der DAAD fördert im Rahmen der Hochschulsommer- und Hochschulwintersprachkurse in Deutschland die Teilnahmen an Deutsch- und Fachsprachkursen für Studierende und Graduierte aus dem Ausland. Diese Förderung dient sowohl dem Erwerb von Sprachkenntnissen als auch dem Herstellen einer Bindung zum Hochschulstandort Deutschland. Die Kurse finden in Präsenz in Deutschland statt. Das Mindestsprachniveau der Bewerberinnen und Bewerber liegt bei A2 nach GER.
Ausgeschrieben werden mehrere Rahmenverträge über vierwöchige Deutsch- und Fach-Sprachkurse für nach aktuellem Stand etwa 1.000 Stipendiatinnen und Stipendiaten des DAAD pro Jahr, inklusive Unterkünfte sowie kulturellem und landeskundlichem Rahmenprogramm. Die Sprachkurse sollen auf dem Niveau B1, B2 und C1 sowie Fachsprachkurse auf dem Niveau C1 realisiert werden. Der Bedarf entsteht im Winter in den Monaten Januar und Februar sowie im Sommer in den Monaten Juni, Juli, August und September.
Die Studierenden und Graduierten sollen ihre Kenntnisse der deutschen Sprache vertiefen; je nach Kursart entweder im Bereich der Allgemeinsprache oder auch im fachsprachlichen Bereich. Daneben sollen landeskundliche Kenntnisse erworben und Einblicke in den Hochschulstandort Deutschland gegeben werden.
Aufteilung auf Regionallose
Es werden sechs Regionallose (Teillose) als Rahmenvereinbarungen für folgende Regionen ausgeschrieben:
1. Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen
2. Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie Berlin
3. Sachsen-Anhalt und Sachsen sowie Thüringen
4. Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie das Saarland
5. Hessen und Baden-Württemberg
6. Bayern
In jedem Los sind bis zu drei Zuschläge beabsichtigt. Bei der Verteilung auf diese sechs Regionallose mit je drei Bezuschlagungen gehen wir von einem rechnerischen Kontingent etwa von 60 Plätzen je Kalenderjahr und Zuschlag zur Verteilung der voraussichtlichen Anzahl an Stipendiatinnen und Stipendiaten aus (Grundkontingent).
Hinzu kommen weitere Plätze für zusätzliche Schulungen und für den Fall, dass eine Rahmenvereinbarung nicht bezuschlagt oder vorzeitig beendet und eine Umverteilung erforderlich wird. Weitere Plätze können jährlich auf Grund eventuell zusätzlicher finanzieller Mittel durch den Geldgeber des DAAD hinzukommen (zusätzliches Kontingent).
Das zusätzliche Kontingent kann ca. 140 Plätze umfassen. Der Anbieter kann in seinem Angebot die genannten Optionen berücksichtigen. Der Auftraggeber gibt keine Maximalzahl bezüglich des Angebots vor.
Die Bieter haben lediglich pro Los insgesamt mindestens 60 Plätze pro Kalenderjahr anzubieten und vorzuhalten. Dem Anbieter ist freigestellt, wie er die Kontingente verteilt. Der Bieter ist nicht verpflichtet, sowohl Kurse im Winter als auch im Sommer oder Kurse der Allgemeinsprache sowie Fachsprache anzubieten. Jedoch ist eine Vielfalt im Kursangebot (Sommerkurse und Winterkursen auf verschiedenen Sprachniveaus B1, B2, C1 sowie Fachsprachkurse) erwünscht.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Sommerkurse eine höhere Anzahl an Plätzen haben. Erfahrungsgemäß verteilen sich die Stipendien zu 50 % in den August, zu 20 % bis 25 % in den Januar/Februar.
Bietet ein Bieter weniger als 60 Plätze an, wird sein Angebot ausgeschlossen.
Die Bieter sind (nur) verpflichtet, die Anzahl an Plätzen, die sie für ein Los tatsächlich anbieten, über die Vertragslaufzeit vorzuhalten (Vorhaltemenge). Bietet ein Bieter etwa 60 Plätze an, so ist er verpflichtet, 60 Plätze vorzuhalten.
Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung, Anlage 02.
Produkte/Dienstleistungen: Veranstaltung von Sprachkursen📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 13 000 000 EUR 💰
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
1️⃣
Interne Kennung: 105/2025 - Los 1
Titel: Los 1: Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Verschiedene Standorte in Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Dauer: 4 Jahre Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des didaktischen Konzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 14
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Betreuungskonzepts
Qualifikation der Lehrkräfte und der Lehrtätigkeit
Qualität der Infrastruktur der Schulungsräume
Qualitätskriterium (Gewichtung): 7
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Unterbringungskonzeptes
Diversität des Kursangebots (Angebot fachsprachlicher Kurse)
Kursangebot in den Winter- und Sommermonaten
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde:
Die Angaben zu den Zuschlagskriterien und deren Gewichtung sind den Bewerbungsbedingungen in Anlage 01 der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: 105/2025 - Los 2
Titel: Los 2: Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie Berlin
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verschiedene Standorte in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie Berlin
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
3️⃣
Interne Kennung: 105/2025 - Los 3
Titel: Los 3: Sachsen-Anhalt und Sachsen sowie Thüringen
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verschiedene Standorte in Sachsen-Anhalt und Sachsen sowie Thüringen
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003
4️⃣
Interne Kennung: 105/2025 - Los 4
Titel: Los 4: Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie das Saarland
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Verschiedene Standorte in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie das Saarland
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0004
5️⃣
Interne Kennung: 105/2025 - Los 5
Titel: Los 5: Hessen und Baden-Württemberg
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verschiedene Standorte in Hessen und Baden-Württemberg
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0005
6️⃣
Interne Kennung: 105/2025 - Los 6
Titel: Los 6: Bayern
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verschiedene Standorte in Bayern
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0006 Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verschiedene Standorte in den Regionen der einzelnen Lose
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-06-02 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Höchstzahl der Teilnehmer: 3
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, innerhalb einer bestimmten Frist nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, innerhalb einer bestimmten Frist nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Ausgefüllte Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB, § 19 Abs. 1 MiLoG und Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 und § 22 Abs. 1 S. 1 LkSG, Anlage 08
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Firmenprofil (kurze Beschreibung des Unternehmens, Historie, Portfolio, Personalstruktur)
---
Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre.
Das Formular in Anlage 09 ist zu verwenden.
Sollten Sie aus berechtigtem Grund keine Umsatzzahlen der letzten zwei Geschäftsjahre angeben können, teilen Sie uns dies bitte in dem Formular mit, damit wir gegebenenfalls die Vorlage anderer geeigneter Unterlagen zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit von Ihnen fordern können.
---
Der Bewerber muss innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre einen durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz (brutto) von mindestens: € 40.000 erzielt haben.
Der Bewerber muss innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre einen durchschnittlichen Jahresumsatz (brutto) im Tätigkeitsbereich des Auftrags (in dem für den Auftrag relevanten Geschäftsfeld des Unternehmens) von mindestens:
€ 40.000 erzielt haben.
---
Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, die den Tätigkeitsbereich des Auftrags abdeckt,
oder Erklärung, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen und diese für die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten.
Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre.
Das Formular in Anlage 09 ist zu verwenden.
Sollten Sie aus berechtigtem Grund keine Umsatzzahlen der letzten zwei Geschäftsjahre angeben können, teilen Sie uns dies bitte in dem Formular mit, damit wir gegebenenfalls die Vorlage anderer geeigneter Unterlagen zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit von Ihnen fordern können.
---
Der Bewerber muss innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre einen durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz (brutto) von mindestens: € 40.000 erzielt haben.
Der Bewerber muss innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre einen durchschnittlichen Jahresumsatz (brutto) im Tätigkeitsbereich des Auftrags (in dem für den Auftrag relevanten Geschäftsfeld des Unternehmens) von mindestens:
€ 40.000 erzielt haben.
---
Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, die den Tätigkeitsbereich des Auftrags abdeckt,
oder Erklärung, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen und diese für die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste ausschließlich der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers. Geeignet ist eine Referenz, wenn die erbrachten Leistungen mit den hier ausgeschriebenen vergleichbar waren, d.h. insbesondere Leistungen in den Bereichen Organisation und Durchführung vergleichbarer Deutsch-Schulungen inkl. der Organisation der Unterbringung der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer.
Das Formular in Anlage 10 ist hierfür zu verwenden.
---
Es sind mindestens 3 geeignete Referenzen je Los vorzulegen. Eine Referenz kann als Nachweis für mehrere Lose verwendet werden.
---
Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen, die das Unternehmen während der Auftragsausführung anwendet
---
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens insgesamt sowie zusätzlich für den Leistungsbereich dieser Ausschreibung in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Das Formular Anlage 09 ist zu verwenden.
---
Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmerverzeichnis gemäß Anlage 11)
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste ausschließlich der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers. Geeignet ist eine Referenz, wenn die erbrachten Leistungen mit den hier ausgeschriebenen vergleichbar waren, d.h. insbesondere Leistungen in den Bereichen Organisation und Durchführung vergleichbarer Deutsch-Schulungen inkl. der Organisation der Unterbringung der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer.
Das Formular in Anlage 10 ist hierfür zu verwenden.
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Es sind mindestens 3 geeignete Referenzen je Los vorzulegen. Eine Referenz kann als Nachweis für mehrere Lose verwendet werden.
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Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen, die das Unternehmen während der Auftragsausführung anwendet
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Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens insgesamt sowie zusätzlich für den Leistungsbereich dieser Ausschreibung in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Das Formular Anlage 09 ist zu verwenden.
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Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmerverzeichnis gemäß Anlage 11)
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 17 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Einzelheiten sind der Einheitlichen Eigenerklärung nach §§ 123, 124, 125 GWB, § 19 Abs. 1 MiLoG, Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 und § 22 Abs. 1 S. 1 LkSG in Anlage 08 der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Deutscher Akademischer Austauschdienst e. V.
Nationale Registrierungsnummer: 0204: 993-80147-21
Postanschrift: Kennedyallee 50
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe-einkauf@daad.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.daad.de/🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Bildung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=768475🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist,
bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung
informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung
erfolgt frühestens 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten
Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist
beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf
den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an.
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend
gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis
gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist,
bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung
informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung
erfolgt frühestens 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten
Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist
beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf
den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an.
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend
gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis
gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-24+02:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 082-271174 (2025-04-24)