Aufzugsbau - Innenhof - inkl. Schachtgerüst

Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin

Es handelt sich um einen nachträglich vorgesetzten Über-Eck-Aufzug in einem Stahl-Glasschacht an zwei denkmalgeschützte Gebäudeflügel des Beethoven-Gymnasiums in Berlin-Steglitz (Ortsteil Lankwitz), Barbarastr. 9, 12249 Berlin. Die Aufzugsanlage mit Schacht sind Teil der Hauptmaßnahme „Beethovenschule, Bauabschnitt 02: Sanierung Altbauflügel. Ein Teil der Maßnahmen, die Abdichtungsarbeiten im Innenhof der Schule, sollen bereits durchgeführt werden. Die geplante Aufzugsanlage liegt im Innenhof, sodaß die erforderliche Fundamentunterfangung, die Gründung und die Stahlbetonwände bis zum EG zuerst gebaut werden. Die Planungssicherheit für die Kubatur der Gründungsarbeiten bedingt die frühzeitige Beauftragung der Aufzugsanlage. Die Maßnahme „Förderanlagen" umfasst: - Baustelleneinrichtung - Personenaufzugsanlage - inkl. Planung, Wartung und RWA - Schachtgerüst aus Stahl-Glas mit eingehausten Zugangspodesten Außenliegender Personenaufzug als Übereck-Konstruktion inklusive Schachtgerüst im Innenhof des Beethoven-Gymnasiums. Die Ausschreibung beinhaltet auch die Instandhaltung der Anlage. - Übereck-Konstruktion (2 Türen; einseitig öffnend) - 6 Haltestellen (Förderhöhe: 10,88 m) - Nennlast 1000 kg (13 Personen) - maschinenraumlose Seilaufzugsanlage - selbsttragendes, freistehendes, transparent verglastes Schachtgerüst (Stahl-Glas-Schachtgerüst inkl. Podeste, Verglasung und Dach) auf bauchseits errichteter StB-Konstruktion (UG) Zur Sicherung der Planungs- und Ausführungskoordination wird die Aufzugsanlage frühzeitig ausgeschrieben, da die Gründungs- und Abdichtungsarbeiten im Innenhof bereits erfolgen. Hierzu zählen Unterfangung, Fundamentierung und die Herstellung der Schachtwände bis Unterkante Erdgeschoss. Die Montage des Stahl-Glasschachtes und der Aufzugsanlage erfolgt nach Herstellung der Fassadendurchbrüche. Unmittelbar nach Auftragserteilung (voraussichtlich im April / Mai 2026) ist mit der Werk- und Montageplanung ohne Verzögerung zu beginnen. Besondere Priorität hat dabei die statische und konstruktive Dimensionierung sämtlicher Bauteile, die an das bauseits zu errichtende Fundament anschließen. Die entsprechenden Bemessungs- und Anschlussdaten sind dem Bauherrn schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen, um die abschließende Fundamentplanung sowie die fristgerechte Umsetzung der Stahlbetonarbeiten im 2. Quartal 2026 sicherzustellen. Die Montage der Aufzugsanlage erfolgt voraussichtlich ab dem 2. Quartal 2028. Die Baumaßnahme erfolgt im laufenden Schulbetrieb des Bestandsgebäudes. Lediglich der Eingangsflügel und Teile des Innenhofes werden gesperrt sein. Daher ist während sämtlicher Arbeiten besondere Rücksicht auf die Nutzer des Gebäudes zu nehmen. Einschränkungen durch Lärm, Staub- und Schmutzentwicklung sowie durch Ver- und Entsorgungsverkehr sind auf ein unvermeidbares Minimum zu reduzieren, um einen weitgehend ungestörten Schul- und Verwaltungsbetrieb sicherzustellen. Die Arbeiten müssen in enger Absprache mit dem Nutzer und der Bauleitung erfolgen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-04-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-02-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-02-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-02-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Aufzugsbau - Innenhof - inkl. Schachtgerüst
Referenznummer: 035HEUO26
Kurze Beschreibung:
Es handelt sich um einen nachträglich vorgesetzten Über-Eck-Aufzug in einem Stahl-Glasschacht an zwei denkmalgeschützte Gebäudeflügel des Beethoven-Gymnasiums in Berlin-Steglitz (Ortsteil Lankwitz), Barbarastr. 9, 12249 Berlin. Die Aufzugsanlage mit Schacht sind Teil der Hauptmaßnahme „Beethovenschule, Bauabschnitt 02: Sanierung Altbauflügel. Ein Teil der Maßnahmen, die Abdichtungsarbeiten im Innenhof der Schule, sollen bereits durchgeführt werden. Die geplante Aufzugsanlage liegt im Innenhof, sodaß die erforderliche Fundamentunterfangung, die Gründung und die Stahlbetonwände bis zum EG zuerst gebaut werden. Die Planungssicherheit für die Kubatur der Gründungsarbeiten bedingt die frühzeitige Beauftragung der Aufzugsanlage. Die Maßnahme „Förderanlagen" umfasst: - Baustelleneinrichtung - Personenaufzugsanlage - inkl. Planung, Wartung und RWA - Schachtgerüst aus Stahl-Glas mit eingehausten Zugangspodesten Außenliegender Personenaufzug als Übereck-Konstruktion inklusive Schachtgerüst im Innenhof des Beethoven-Gymnasiums. Die Ausschreibung beinhaltet auch die Instandhaltung der Anlage. - Übereck-Konstruktion (2 Türen; einseitig öffnend) - 6 Haltestellen (Förderhöhe: 10,88 m) - Nennlast 1000 kg (13 Personen) - maschinenraumlose Seilaufzugsanlage - selbsttragendes, freistehendes, transparent verglastes Schachtgerüst (Stahl-Glas-Schachtgerüst inkl. Podeste, Verglasung und Dach) auf bauchseits errichteter StB-Konstruktion (UG) Zur Sicherung der Planungs- und Ausführungskoordination wird die Aufzugsanlage frühzeitig ausgeschrieben, da die Gründungs- und Abdichtungsarbeiten im Innenhof bereits erfolgen. Hierzu zählen Unterfangung, Fundamentierung und die Herstellung der Schachtwände bis Unterkante Erdgeschoss. Die Montage des Stahl-Glasschachtes und der Aufzugsanlage erfolgt nach Herstellung der Fassadendurchbrüche. Unmittelbar nach Auftragserteilung (voraussichtlich im April / Mai 2026) ist mit der Werk- und Montageplanung ohne Verzögerung zu beginnen. Besondere Priorität hat dabei die statische und konstruktive Dimensionierung sämtlicher Bauteile, die an das bauseits zu errichtende Fundament anschließen. Die entsprechenden Bemessungs- und Anschlussdaten sind dem Bauherrn schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen, um die abschließende Fundamentplanung sowie die fristgerechte Umsetzung der Stahlbetonarbeiten im 2. Quartal 2026 sicherzustellen. Die Montage der Aufzugsanlage erfolgt voraussichtlich ab dem 2. Quartal 2028. Die Baumaßnahme erfolgt im laufenden Schulbetrieb des Bestandsgebäudes. Lediglich der Eingangsflügel und Teile des Innenhofes werden gesperrt sein. Daher ist während sämtlicher Arbeiten besondere Rücksicht auf die Nutzer des Gebäudes zu nehmen. Einschränkungen durch Lärm, Staub- und Schmutzentwicklung sowie durch Ver- und Entsorgungsverkehr sind auf ein unvermeidbares Minimum zu reduzieren, um einen weitgehend ungestörten Schul- und Verwaltungsbetrieb sicherzustellen. Die Arbeiten müssen in enger Absprache mit dem Nutzer und der Bauleitung erfolgen.
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Installation von Aufzügen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 1
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Es handelt sich um einen nachträglich vorgesetzten Über-Eck-Aufzug in einem Stahl-Glasschacht an zwei denkmalgeschützte Gebäudeflügel des Beethoven-Gymnasiums in Berlin-Steglitz (Ortsteil Lankwitz), Barbarastr. 9, 12249 Berlin. Die Aufzugsanlage mit Schacht sind Teil der Hauptmaßnahme „Beethovenschule, Bauabschnitt 02: Sanierung Altbauflügel. Ein Teil der Maßnahmen, die Abdichtungsarbeiten im Innenhof der Schule, sollen bereits durchgeführt werden. Die geplante Aufzugsanlage liegt im Innenhof, sodaß die erforderliche Fundamentunterfangung, die Gründung und die Stahlbetonwände bis zum EG zuerst gebaut werden. Die Planungssicherheit für die Kubatur der Gründungsarbeiten bedingt die frühzeitige Beauftragung der Aufzugsanlage. Die Maßnahme „Förderanlagen" umfasst: - Baustelleneinrichtung - Personenaufzugsanlage - inkl. Planung, Wartung und RWA - Schachtgerüst aus Stahl-Glas mit eingehausten Zugangspodesten Außenliegender Personenaufzug als Übereck-Konstruktion inklusive Schachtgerüst im Innenhof des Beethoven-Gymnasiums. Die Ausschreibung beinhaltet auch die Instandhaltung der Anlage. - Übereck-Konstruktion (2 Türen; einseitig öffnend) - 6 Haltestellen (Förderhöhe: 10,88 m) - Nennlast 1000 kg (13 Personen) - maschinenraumlose Seilaufzugsanlage - selbsttragendes, freistehendes, transparent verglastes Schachtgerüst (Stahl-Glas-Schachtgerüst inkl. Podeste, Verglasung und Dach) auf bauchseits errichteter StB-Konstruktion (UG) Unmittelbar nach Auftragserteilung (voraussichtlich im April / Mai 2026) ist mit der Werk- und Montageplanung ohne Verzögerung zu beginnen. Besondere Priorität hat dabei die statische und konstruktive Dimensionierung sämtlicher Bauteile, die an das bauseits zu errichtende Fundament anschließen. Die entsprechenden Bemessungs- und Anschlussdaten sind dem Bauherrn schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen, um die abschließende Fundamentplanung sowie die fristgerechte Umsetzung der Stahlbetonarbeiten im 2. Quartal 2026 sicherzustellen. Die Montage der Aufzugsanlage erfolgt voraussichtlich ab dem 2. Quartal 2028. Zur Sicherung der Planungs- und Ausführungskoordination wird die Aufzugsanlage frühzeitig ausgeschrieben, da die Gründungs- und Abdichtungsarbeiten im Innenhof bereits erfolgen. Hierzu zählen Unterfangung, Fundamentierung und die Herstellung der Schachtwände bis Unterkante Erdgeschoss. Die Montage des Stahl-Glasschachtes und der Aufzugsanlage erfolgt nach Herstellung der Fassadendurchbrüche. Die Baumaßnahme erfolgt im laufenden Schulbetrieb des Bestandsgebäudes. Lediglich der Eingangsflügel und Teile des Innenhofes werden gesperrt sein. Daher ist während sämtlicher Arbeiten besondere Rücksicht auf die Nutzer des Gebäudes zu nehmen. Einschränkungen durch Lärm, Staub- und Schmutzentwicklung sowie durch Ver- und Entsorgungsverkehr sind auf ein unvermeidbares Minimum zu reduzieren, um einen weitgehend ungestörten Schul- und Verwaltungsbetrieb sicherzustellen. Die Arbeiten müssen in enger Absprache mit dem Nutzer und der Bauleitung erfolgen.
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Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#
Gefördertes soziales Ziel: Zugang für alle
Postanschrift: Barbarastr. 9
Postleitzahl: 12249
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2028-04-01 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-04-02 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-04-02 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 28 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Eröffnungstermin: 2026-04-02 11:00:00 📅
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-03-26 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Es werden lediglich Erklärungen und Nachweise nachgefordert. Weitere, darüber hinaus gehende, Nachforderungen sind ausgeschlossen.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Referenzliste eines außenliegenden Personenaufzugs (mind. 1 Referenz) Referenzliste Übereckaufzug (mind. 1 Referenz) Referenzliste Vorgesetzter Aufzugsschacht (mind. 1 Referenz)
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignung ist durch Eigenerklärung gem. Formblatt IV-124 F (Eigenerklärung zur Eignung - EU) nachzuweisen. Das Formblatt ist auf der Adresse https://www.berlin.de/vergabeplattform/ unter Rubrik Veröffentlichungen bei der Vergabenummer 035HEUO26 zum Download zur Verfügung gestellt. Es ist zu erklären, dass - keine Ausschlussgründe entsprechend den §§ 123 und 124 GWB vorliegen - der Bieter als zuverlässig im Sinne des § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG sowie § 21 Abs. 1 und 2 SchwarzArbG gilt - keine Ausschlussgründe gem. AufenthG, SchwarzArbG, SGB III, AÜG sowie StGB vorliegen (oder ggf. Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden) - die genannten Erklärungen auch für alle Nachunternehmer sowie Firmen im Rahmen der Eignungsleihe vorgelegt werden. - keine Eintragungen im Wettbewerbsregister bestehen. Darüber hinaus ist zu erklären, ob es sich bei dem Bieter um ein KMU handelt. Die Nichtvorlage oder die Unrichtigkeit der Erklärungen kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. (Formblatt IV 128 (Erklärung der Bieter-/Bewerbergemeinschaft))
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1363306000-24
Abteilung: Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Kirchstr. 1/3
Postleitzahl: 14163
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@ba-sz.berlin.de 📧
Telefon: 000 📞
Fax: +49 30902996108 📠
URL: https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/203289 🌏
Teilnahme-URL: https://www.meinauftrag.rib.de 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.meinauftrag.rib.de 🌏
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Die Vergabe von Aufträgen an Bieter mit Russlandbezug ist verboten (vgl. Wirt-124.1 (Einhaltung restriktiver Maßnahmen ggü. Russland)). Dies gilt auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Angebote können ausschließlich über die Vergabeplattform des Landes Berlin (https://www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. über iTWOtender) elektronisch in Textform eingereicht werden. Sämtliche Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer des Landes Berlin
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
URL: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Name und Adressen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-24+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 040-137398 (2026-02-24)