Gegenstand der Ausschreibung sind die maßgefertigten Schreinerarbeiten im Sitzungssaal des Rathauses Rottach-Egern. Die Leistung umfasst die Herstellung, Lieferung und Montage sämtlicher fest eingebauter Holz- und Holzwerkstoffelemente im Sitzungssaal. Ziel ist eine hochwertige, repräsentative und langlebige Ausführung im Objektstandard mit erhöhten gestalterischen und akustischen Anforderungen. Leistungsumfang (wesentliche Positionen): Vorhänge samt Schienen Feste Wandverkleidungen (Holz / Akustikelemente) Integrierte Einbaumöbel und Funktionsmöbel Sockel- und Verkleidungselemente Revisionsfähige Abdeckungen für Technikzonen Integration von Beleuchtungs-, Medien- und Lüftungsschnittstellen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-03-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-02-27.
Auftragsbekanntmachung (2026-02-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Schreinerarbeiten Sitzungssaal - Gemeinde Rottach-Egern
Referenznummer: EU-3-1-mh-26-096
Kurze Beschreibung:
“Gegenstand der Ausschreibung sind die maßgefertigten Schreinerarbeiten im Sitzungssaal des Rathauses Rottach-Egern.
Die Leistung umfasst die Herstellung,...”
Kurze Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung sind die maßgefertigten Schreinerarbeiten im Sitzungssaal des Rathauses Rottach-Egern.
Die Leistung umfasst die Herstellung, Lieferung und Montage sämtlicher fest eingebauter Holz- und Holzwerkstoffelemente im Sitzungssaal. Ziel ist eine hochwertige, repräsentative und langlebige Ausführung im Objektstandard mit erhöhten gestalterischen und akustischen Anforderungen.
Leistungsumfang (wesentliche Positionen):
Vorhänge samt Schienen
Feste Wandverkleidungen (Holz / Akustikelemente)
Integrierte Einbaumöbel und Funktionsmöbel
Sockel- und Verkleidungselemente
Revisionsfähige Abdeckungen für Technikzonen
Integration von Beleuchtungs-, Medien- und Lüftungsschnittstellen
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Baufertigstellung📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Gegenstand der Ausschreibung sind die maßgefertigten Schreinerarbeiten im Sitzungssaal des Rathauses Rottach-Egern.
Die Leistung umfasst die Herstellung,...”
Beschreibung der Beschaffung
Gegenstand der Ausschreibung sind die maßgefertigten Schreinerarbeiten im Sitzungssaal des Rathauses Rottach-Egern.
Die Leistung umfasst die Herstellung, Lieferung und Montage sämtlicher fest eingebauter Holz- und Holzwerkstoffelemente im Sitzungssaal. Ziel ist eine hochwertige, repräsentative und langlebige Ausführung im Objektstandard mit erhöhten gestalterischen und akustischen Anforderungen.
Leistungsumfang (wesentliche Positionen):
Vorhänge samt Schienen
Feste Wandverkleidungen (Holz / Akustikelemente)
Integrierte Einbaumöbel und Funktionsmöbel
Sockel- und Verkleidungselemente
Revisionsfähige Abdeckungen für Technikzonen
Integration von Beleuchtungs-, Medien- und Lüftungsschnittstellen
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Zusätzliche Informationen:
“#Besonders auch geeignet für:selbst#
Vertragsstrafe gem. § 11 VOB/B 0,1 % der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer, Begrenzung...”
Zusätzliche Informationen
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Vertragsstrafe gem. § 11 VOB/B 0,1 % der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer, Begrenzung auf insgesamt 5 %
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bautischlerei-Einbauarbeiten📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦
Ort der Leistung: Miesbach🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-05-01 📅
Datum des Endes: 2026-07-09 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-03-30 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-03-30 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
“Angebotsfrist endet am 30.03.2026 um 10:59:59 Uhr.
Bieterfragen sind möglichst bis 23.03.2026 - 16 Uhr zu stellen, um eine ordnungsgemäße Bearbeitung und...”
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren)
Angebotsfrist endet am 30.03.2026 um 10:59:59 Uhr.
Bieterfragen sind möglichst bis 23.03.2026 - 16 Uhr zu stellen, um eine ordnungsgemäße Bearbeitung und Beantwortung sicherstellen zu können.
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 63
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Nicht präqualifizierte Unternehmen...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 eine Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ab (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft)***
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft)****
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 eine Eigenerklärung ab:
- Nachweis einer Berufs- oder/ und...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 eine Eigenerklärung ab:
- Nachweis einer Berufs- oder/ und Betriebshaftpflichtversicherung oder eine Erklärung, dass die Versicherung in der geforderten Höhe/Deckungssummen im Auftragsfall abgeschlossen wird.
- Umsatz pro Jahr der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit dieser Bauleistungen und andere Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen ab (für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft,)
- Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation
befindet.
- Falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
- Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat.
- Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist. ***
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft)
***Nimmt der Bieter/Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) abzugeben.******
*******geforderte Mindeststandards:
zu 1.2.1) Vorliegende Versicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 €, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 300.000 € oder eine Erklärung, dass die Versicherung in der geforderten Höhe/Deckungssummen im Auftragsfall abgeschlossen wird.***
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Nicht präqualifizierte Unternehmen geben mit dem Angebot folgende Eigenerklärungen ab:
- 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren unter Verwendung des...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben mit dem Angebot folgende Eigenerklärungen ab:
- 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren unter Verwendung des Formblatts 444 (nur die Seiten 1 und 2) jeweils mit Angaben zum Leistungsgegenstand, Leistungsanteil, zur Zahl der eigenen eingesetzten Arbeitnehmer, zu etwaigen besonderen technischen oder gerätespezifischen Anforderungen/Besonderheiten der Ausführung und zum Auftragswert vor (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft).
- über die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte stehen zur Verfügung (über Formblatt 124)
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. und geben hierzu die PQ-Nummer an und legen mit dem Angebot eine Eigenerklärung zu 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren unter Verwendung des Formblatts 444 (nur die Seiten 1 und 2) jeweils mit Angaben zum Leistungsgegenstand, Leistungsanteil, zur Zahl der eigenen eingesetzten Arbeitnehmer, zu etwaigen besonderen technischen oder gerätespezifischen Anforderungen/Besonderheiten der Ausführung und zum Auftragswert vor (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft).
Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht präqualifizierten Unternehmen vorzulegen): Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 235).
*******Geforderte Mindeststandards:
Es müssen mindestens 3 Referenzprojekte über vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren vorgelegt werden (das gilt sowohl für präqualifizierte als auch für nicht präqualifizierte Unternehmen).
Beschreibung der Referenzen (Ausführungsmerkmal): Schreinerarbeiten gem. LV
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Geforderte Kautionen und Garantien:
“Mängelansprüchebürgschaft 2%
Vertragserfüllungsbürgschaft 5%”
“Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden,...”
Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.*********Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
http://meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben.html
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2026/S 042-142254 (2026-02-27)