Die Stadtverwaltung Trier möchte im Rahmen der Digitalisierung des Personalwesens eine ganzheitliche Software erwerben und einführen. Sinn und Zweck der Einführung ist unter anderem die Steigerung der Effektivität und Effizienz des Verwaltungshandelns innerhalb der Bereiche Personal und Organisation. In diesem Kontext wird ein besonderes Augenmerk auf die Optimierung der Prozesse und eine mitarbeiterorientierte Ausgestaltung der internen Prozesse zwischen den Mitarbeitenden und den vorgenannten Zentraleinheiten angestrebt. Entsprechend stehen bei der Softwareeinführung die sowohl die Bereiche Strukturen und Prozesse, als auch eine neue Form des Mitarbeiter-Self-Service im Fokus der Betrachtungen. Die einzuführende Software soll entsprechend vor allem aktuell in Papierform etablierte Standardprozesse digitalisieren und durch schnellere Kollaborationswege mit den Mitarbeitenden neue Möglichkeiten und Kapazitäten für die persönliche Personalbetreuung eröffnen. Die Stadtverwaltung Trier beschäftigt derzeit insgesamt rund 2.300 Mitarbeitende in fünf Dezernaten. Die Heterogenität der Verwaltung und die sich aus den stark unterscheidenden Aufgabenbereichen zwangsläufig ergebenen Besonderheiten müssen bestmöglich in der neuen HR-Software adäquat abbildbar sein. Dies gilt nicht nur für die unterschiedlichen Tarifstrukturen, sondern beispielsweise auch für die diversen Arbeitszeit- und Schichtmodelle (u.a. Theater, Feuerwehr, KiTas etc.). Auf Wunsch des Bieters können die detailliertere Struktur der Verwaltung und deren Mitarbeitenden gerne gesondert übermittelt werden, hierfür reicht eine Nachricht an den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Ansprechpartner. Im Personalamt werden bereits heute unterschiedliche Softwarelösungen eingesetzt, die im Zuge der Implementierung einer neuen – ganzheitlicheren – Lösung sukzessive abgelöst werden sollen. Derzeit setzen wir BITE (im Bewerbermanagement) und Tutorize (als Lernmanagementsystem; Content vor allem von Pinktum, Lessino und WTT Campus one) ein. Als System für Einstellungstests im Bereich der Azubis nutzt die Verwaltung derzeit ein Produkt der Info GmbH. Als für die Einführung einer neuen Softwarelösung entscheidender Faktor ist anzumerken, dass das etablierte SAP HCM Modul als zentrale Payroll- Lösung weiter genutzt werden soll. Entsprechend gilt die Möglichkeit der Anbindung der neuen Software an SAP (Schnittstellen) als zwingend zu erfüllendes Ausschlusskriterium. Die aktuell eingesetzten Softwarelösungen unterliegen unterschiedlichen Vertragslaufzeiten. Auch wenn diese in Teilen bereits im Hinblick auf eine anstehende Vergabe des holistischen Systems nur mit kurzen Laufzeiten vergeben wurden, wäre im Zuge des Verfahrens ggfls. zwischen Anbieter und Auftragnehmer zu klären, ob Teilmodule auch sinnvoll erst zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet werden können.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-08-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bereitstellung von Software
Referenznummer: 2W/23
Kurze Beschreibung:
Die Stadtverwaltung Trier möchte im Rahmen der Digitalisierung des Personalwesens eine ganzheitliche Software erwerben und einführen.
Sinn und Zweck der Einführung ist unter anderem die Steigerung der Effektivität und Effizienz des Verwaltungshandelns innerhalb der Bereiche Personal und Organisation. In diesem Kontext wird ein besonderes Augenmerk auf die Optimierung der Prozesse und eine mitarbeiterorientierte Ausgestaltung der internen Prozesse zwischen den Mitarbeitenden und den vorgenannten Zentraleinheiten angestrebt. Entsprechend stehen bei der Softwareeinführung die sowohl die Bereiche Strukturen und Prozesse, als auch eine neue Form des Mitarbeiter-Self-Service im Fokus der Betrachtungen. Die einzuführende Software soll entsprechend vor allem aktuell in Papierform etablierte Standardprozesse digitalisieren und durch schnellere Kollaborationswege mit den Mitarbeitenden neue Möglichkeiten und Kapazitäten für die persönliche Personalbetreuung eröffnen.
Die Stadtverwaltung Trier beschäftigt derzeit insgesamt rund 2.300 Mitarbeitende in fünf Dezernaten. Die Heterogenität der Verwaltung und die sich aus den stark unterscheidenden Aufgabenbereichen zwangsläufig ergebenen Besonderheiten müssen bestmöglich in der neuen HR-Software adäquat abbildbar sein. Dies gilt nicht nur für die unterschiedlichen Tarifstrukturen, sondern beispielsweise auch für die diversen Arbeitszeit- und Schichtmodelle (u.a. Theater, Feuerwehr, KiTas etc.). Auf Wunsch des Bieters können die detailliertere Struktur der Verwaltung und deren Mitarbeitenden gerne gesondert übermittelt werden, hierfür reicht eine Nachricht an den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Ansprechpartner.
Im Personalamt werden bereits heute unterschiedliche Softwarelösungen eingesetzt, die im Zuge der Implementierung einer neuen – ganzheitlicheren – Lösung sukzessive abgelöst werden sollen. Derzeit setzen wir BITE (im Bewerbermanagement) und Tutorize (als Lernmanagementsystem; Content vor allem von Pinktum, Lessino und WTT Campus one) ein. Als System für Einstellungstests im Bereich der Azubis nutzt die Verwaltung derzeit ein Produkt der Info GmbH.
Als für die Einführung einer neuen Softwarelösung entscheidender Faktor ist anzumerken, dass das etablierte SAP HCM Modul als zentrale Payroll- Lösung weiter genutzt werden soll. Entsprechend gilt die Möglichkeit der Anbindung der neuen Software an SAP (Schnittstellen) als zwingend zu erfüllendes Ausschlusskriterium.
Die aktuell eingesetzten Softwarelösungen unterliegen unterschiedlichen Vertragslaufzeiten. Auch wenn diese in Teilen bereits im Hinblick auf eine anstehende Vergabe des holistischen Systems nur mit kurzen Laufzeiten vergeben wurden, wäre im Zuge des Verfahrens ggfls. zwischen Anbieter und Auftragnehmer zu klären, ob Teilmodule auch sinnvoll erst zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet werden können.
Die Stadtverwaltung Trier möchte im Rahmen der Digitalisierung des Personalwesens eine ganzheitliche Software erwerben und einführen.
Sinn und Zweck der Einführung ist unter anderem die Steigerung der Effektivität und Effizienz des Verwaltungshandelns innerhalb der Bereiche Personal und Organisation. In diesem Kontext wird ein besonderes Augenmerk auf die Optimierung der Prozesse und eine mitarbeiterorientierte Ausgestaltung der internen Prozesse zwischen den Mitarbeitenden und den vorgenannten Zentraleinheiten angestrebt. Entsprechend stehen bei der Softwareeinführung die sowohl die Bereiche Strukturen und Prozesse, als auch eine neue Form des Mitarbeiter-Self-Service im Fokus der Betrachtungen. Die einzuführende Software soll entsprechend vor allem aktuell in Papierform etablierte Standardprozesse digitalisieren und durch schnellere Kollaborationswege mit den Mitarbeitenden neue Möglichkeiten und Kapazitäten für die persönliche Personalbetreuung eröffnen.
Die Stadtverwaltung Trier beschäftigt derzeit insgesamt rund 2.300 Mitarbeitende in fünf Dezernaten. Die Heterogenität der Verwaltung und die sich aus den stark unterscheidenden Aufgabenbereichen zwangsläufig ergebenen Besonderheiten müssen bestmöglich in der neuen HR-Software adäquat abbildbar sein. Dies gilt nicht nur für die unterschiedlichen Tarifstrukturen, sondern beispielsweise auch für die diversen Arbeitszeit- und Schichtmodelle (u.a. Theater, Feuerwehr, KiTas etc.). Auf Wunsch des Bieters können die detailliertere Struktur der Verwaltung und deren Mitarbeitenden gerne gesondert übermittelt werden, hierfür reicht eine Nachricht an den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Ansprechpartner.
Im Personalamt werden bereits heute unterschiedliche Softwarelösungen eingesetzt, die im Zuge der Implementierung einer neuen – ganzheitlicheren – Lösung sukzessive abgelöst werden sollen. Derzeit setzen wir BITE (im Bewerbermanagement) und Tutorize (als Lernmanagementsystem; Content vor allem von Pinktum, Lessino und WTT Campus one) ein. Als System für Einstellungstests im Bereich der Azubis nutzt die Verwaltung derzeit ein Produkt der Info GmbH.
Als für die Einführung einer neuen Softwarelösung entscheidender Faktor ist anzumerken, dass das etablierte SAP HCM Modul als zentrale Payroll- Lösung weiter genutzt werden soll. Entsprechend gilt die Möglichkeit der Anbindung der neuen Software an SAP (Schnittstellen) als zwingend zu erfüllendes Ausschlusskriterium.
Die aktuell eingesetzten Softwarelösungen unterliegen unterschiedlichen Vertragslaufzeiten. Auch wenn diese in Teilen bereits im Hinblick auf eine anstehende Vergabe des holistischen Systems nur mit kurzen Laufzeiten vergeben wurden, wäre im Zuge des Verfahrens ggfls. zwischen Anbieter und Auftragnehmer zu klären, ob Teilmodule auch sinnvoll erst zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet werden können.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bereitstellung von Software📦
Zusätzlicher CPV-Code: Software-Implementierung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Trier, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen und Nachweise:
- Teilnahmewettbewerb Fragebogen
- Mustererklärungen 1 und 3
- Handelsregisterauszug oder gleichwertiger Nachweis
- Nachweis der Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung durch Bescheinigung der Versicherung
- Nachweis Umsatz
- Referenznachweise
Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen und Nachweise:
- Teilnahmewettbewerb Fragebogen
- Mustererklärungen 1 und 3
- Handelsregisterauszug oder gleichwertiger Nachweis
- Nachweis der Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung durch Bescheinigung der Versicherung
- Nachweis Umsatz
- Referenznachweise
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtverwaltung Trier möchte im Rahmen der Digitalisierung des Personalwesens eine ganzheitliche Software erwerben und einführen.
Sinn und Zweck der Einführung ist unter anderem die Steigerung der Effektivität und Effizienz des Verwaltungshandelns innerhalb der Bereiche Personal und Organisation. In diesem Kontext wird ein besonderes Augenmerk auf die Optimierung der Prozesse und eine mitarbeiterorientierte Ausgestaltung der internen Prozesse zwischen den Mitarbeitenden und den vorgenannten Zentraleinheiten angestrebt. Entsprechend stehen bei der Softwareeinführung die sowohl die Bereiche Strukturen und Prozesse, als auch eine neue Form des Mitarbeiter-Self-Service im Fokus der Betrachtungen. Die einzuführende Software soll entsprechend vor allem aktuell in Papierform etablierte Standardprozesse digitalisieren und durch schnellere Kollaborationswege mit den Mitarbeitenden neue Möglichkeiten und Kapazitäten für die persönliche Personalbetreuung eröffnen.
Sinn und Zweck der Einführung ist unter anderem die Steigerung der Effektivität und Effizienz des Verwaltungshandelns innerhalb der Bereiche Personal und Organisation. In diesem Kontext wird ein besonderes Augenmerk auf die Optimierung der Prozesse und eine mitarbeiterorientierte Ausgestaltung der internen Prozesse zwischen den Mitarbeitenden und den vorgenannten Zentraleinheiten angestrebt. Entsprechend stehen bei der Softwareeinführung die sowohl die Bereiche Strukturen und Prozesse, als auch eine neue Form des Mitarbeiter-Self-Service im Fokus der Betrachtungen. Die einzuführende Software soll entsprechend vor allem aktuell in Papierform etablierte Standardprozesse digitalisieren und durch schnellere Kollaborationswege mit den Mitarbeitenden neue Möglichkeiten und Kapazitäten für die persönliche Personalbetreuung eröffnen.
Die Stadtverwaltung Trier beschäftigt derzeit insgesamt rund 2.300 Mitarbeitende in fünf Dezernaten. Die Heterogenität der Verwaltung und die sich aus den stark unterscheidenden Aufgabenbereichen zwangsläufig ergebenen Besonderheiten müssen bestmöglich in der neuen HR-Software adäquat abbildbar sein. Dies gilt nicht nur für die unterschiedlichen Tarifstrukturen, sondern beispielsweise auch für die diversen Arbeitszeit- und Schichtmodelle (u.a. Theater, Feuerwehr, KiTas etc.). Auf Wunsch des Bieters können die detailliertere Struktur der Verwaltung und deren Mitarbeitenden gerne gesondert übermittelt werden, hierfür reicht eine Nachricht an den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Ansprechpartner.
Die Stadtverwaltung Trier beschäftigt derzeit insgesamt rund 2.300 Mitarbeitende in fünf Dezernaten. Die Heterogenität der Verwaltung und die sich aus den stark unterscheidenden Aufgabenbereichen zwangsläufig ergebenen Besonderheiten müssen bestmöglich in der neuen HR-Software adäquat abbildbar sein. Dies gilt nicht nur für die unterschiedlichen Tarifstrukturen, sondern beispielsweise auch für die diversen Arbeitszeit- und Schichtmodelle (u.a. Theater, Feuerwehr, KiTas etc.). Auf Wunsch des Bieters können die detailliertere Struktur der Verwaltung und deren Mitarbeitenden gerne gesondert übermittelt werden, hierfür reicht eine Nachricht an den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Ansprechpartner.
Im Personalamt werden bereits heute unterschiedliche Softwarelösungen eingesetzt, die im Zuge der Implementierung einer neuen – ganzheitlicheren – Lösung sukzessive abgelöst werden sollen. Derzeit setzen wir BITE (im Bewerbermanagement) und Tutorize (als Lernmanagementsystem; Content vor allem von Pinktum, Lessino und WTT Campus one) ein. Als System für Einstellungstests im Bereich der Azubis nutzt die Verwaltung derzeit ein Produkt der Info GmbH.
Im Personalamt werden bereits heute unterschiedliche Softwarelösungen eingesetzt, die im Zuge der Implementierung einer neuen – ganzheitlicheren – Lösung sukzessive abgelöst werden sollen. Derzeit setzen wir BITE (im Bewerbermanagement) und Tutorize (als Lernmanagementsystem; Content vor allem von Pinktum, Lessino und WTT Campus one) ein. Als System für Einstellungstests im Bereich der Azubis nutzt die Verwaltung derzeit ein Produkt der Info GmbH.
Als für die Einführung einer neuen Softwarelösung entscheidender Faktor ist anzumerken, dass das etablierte SAP HCM Modul als zentrale Payroll- Lösung weiter genutzt werden soll. Entsprechend gilt die Möglichkeit der Anbindung der neuen Software an SAP (Schnittstellen) als zwingend zu erfüllendes Ausschlusskriterium.
Als für die Einführung einer neuen Softwarelösung entscheidender Faktor ist anzumerken, dass das etablierte SAP HCM Modul als zentrale Payroll- Lösung weiter genutzt werden soll. Entsprechend gilt die Möglichkeit der Anbindung der neuen Software an SAP (Schnittstellen) als zwingend zu erfüllendes Ausschlusskriterium.
Die aktuell eingesetzten Softwarelösungen unterliegen unterschiedlichen Vertragslaufzeiten. Auch wenn diese in Teilen bereits im Hinblick auf eine anstehende Vergabe des holistischen Systems nur mit kurzen Laufzeiten vergeben wurden, wäre im Zuge des Verfahrens ggfls. zwischen Anbieter und Auftragnehmer zu klären, ob Teilmodule auch sinnvoll erst zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet werden können.
Die aktuell eingesetzten Softwarelösungen unterliegen unterschiedlichen Vertragslaufzeiten. Auch wenn diese in Teilen bereits im Hinblick auf eine anstehende Vergabe des holistischen Systems nur mit kurzen Laufzeiten vergeben wurden, wäre im Zuge des Verfahrens ggfls. zwischen Anbieter und Auftragnehmer zu klären, ob Teilmodule auch sinnvoll erst zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet werden können.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Nachweis Handelsregisterauszug
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Nachweis der Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung durch Bescheinigung der Versicherung, Mindesthöhe 1.000.000,00 €
- Umsatz (netto) in den für den Auftrag relevanten Leistungsbereichen „HR-Software“: Der geforderte Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages muss in den Jahren 2020 bis 2022 jeweils mindestens 1,5 Mio. betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Referenzen für HR-Software bei einer Größenordnung der Stadtverwaltung Trier (ca. 2200 Mitarbeitende) bzw. vergleichbarer öffentlicher Arbeitergeber, die in den letzten drei Jahren bearbeitet bzw. abgeschlossen wurden#
Angaben zu Projektbezeichnung, Projektbeschreibung, Auftraggeber, Bearbeitungszeit, ausgeführte Leistungen und Projektvolumen müssen enthalten sein.
Bewertung: Referenzprojekt entspricht den Anforderungen nicht = 0 Punkte, teilweise = 5 Punkte, weitgehend = 10 Punkte
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
- Nachweis, dass keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV vorliegen. Hierzu dient die Eigenerklärung des Bewerbers, der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, der Nachunternehmer oder der Nachunternehmer im Sinne von Eignungsleihe gemäß Teilnahmeantrag.
- Nachweis, dass keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV vorliegen. Hierzu dient die Eigenerklärung des Bewerbers, der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, der Nachunternehmer oder der Nachunternehmer im Sinne von Eignungsleihe gemäß Teilnahmeantrag.
- Erklärung des Bewerbers, ob und ggf. auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber bildet eine Rangliste (siehe Ziff. III.1.3) auf der Grundlage der abgefragten Referenzen gemäß dem Fragebogen zum Teilnahmewettbewerb, welcher für alle Bewerber gleich ist.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-12-15 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität und Leistungsumfang
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Kostenkriterium (Name): Implementierung, Module, Jahreslizenz, Bereitstellung
Kostenkriterium (Gewichtung): 60 %
Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen und Nachweise:
- Teilnahmewettbewerb Fragebogen
- Mustererklärungen 1 und 3
- Handelsregisterauszug oder gleichwertiger Nachweis
- Nachweis der Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung durch Bescheinigung der Versicherung
- Nachweis Umsatz
- Referenznachweise
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind.
Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagserteilung unzulässig, soweit:
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt:
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2023/S 166-523089 (2023-08-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-04-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 2W/23 Lieferung und Implementierung eienr ganzheitlichen HR-Software
Referenznummer: 2W/23
Kurze Beschreibung:
Die Stadtverwaltung Trier möchte im Rahmen der Digitalisierung des Personalwesens eine ganzheitliche Software erwerben und einführen.
Sinn und Zweck der Einführung ist unter anderem die Steigerung der Effektivität und Effizienz des Verwaltungshandelns innerhalb der Bereiche Personal und Organisation. In diesem Kontext wird ein besonderes Augenmerk auf die Optimierung der Prozesse und eine mitarbeiterorientierte Ausgestaltung der internen Prozesse zwischen den Mitarbeitenden und den vorgenannten Zentraleinheiten angestrebt. Entsprechend stehen bei der Softwareeinführung die sowohl die Bereiche Strukturen und Prozesse, als auch eine neue Form des Mitarbeiter-Self-Service im Fokus der Betrachtungen. Die einzuführende Software soll entsprechend vor allem aktuell in Papierform etablierte Standardprozesse digitalisieren und durch schnellere Kollaborationswege mit den Mitarbeitenden neue Möglichkeiten und Kapazitäten für die persönliche Personalbetreuung eröffnen.
Die Stadtverwaltung Trier beschäftigt derzeit insgesamt rund 2.300 Mitarbeitende in fünf Dezernaten. Die Heterogenität der Verwaltung und die sich aus den stark unterscheidenden Aufgabenbereichen zwangsläufig ergebenen Besonderheiten müssen bestmöglich in der neuen HR-Software adäquat abbildbar sein. Dies gilt nicht nur für die unterschiedlichen Tarifstrukturen, sondern beispielsweise auch für die diversen Arbeitszeit- und Schichtmodelle (u.a. Theater, Feuerwehr, KiTas etc.). Auf Wunsch des Bieters können die detailliertere Struktur der Verwaltung und deren Mitarbeitenden gerne gesondert übermittelt werden, hierfür reicht eine Nachricht an den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Ansprechpartner.
Im Personalamt werden bereits heute unterschiedliche Softwarelösungen eingesetzt, die im Zuge der Implementierung einer neuen – ganzheitlicheren – Lösung sukzessive abgelöst werden sollen. Derzeit setzen wir BITE (im Bewerbermanagement) und Tutorize (als Lernmanagementsystem; Content vor allem von Pinktum, Lessino und WTT Campus one) ein. Als System für Einstellungstests im Bereich der Azubis nutzt die Verwaltung derzeit ein Produkt der Info GmbH.
Als für die Einführung einer neuen Softwarelösung entscheidender Faktor ist anzumerken, dass das etablierte SAP HCM Modul als zentrale Payroll- Lösung weiter genutzt werden soll. Entsprechend gilt die Möglichkeit der Anbindung der neuen Software an SAP (Schnittstellen) als zwingend zu erfüllendes Ausschlusskriterium.
Die aktuell eingesetzten Softwarelösungen unterliegen unterschiedlichen Vertragslaufzeiten. Auch wenn diese in Teilen bereits im Hinblick auf eine anstehende Vergabe des holistischen Systems nur mit kurzen Laufzeiten vergeben wurden, wäre im Zuge des Verfahrens ggfls. zwischen Anbieter und Auftragnehmer zu klären, ob Teilmodule auch sinnvoll erst zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet werden können.
Die Stadtverwaltung Trier möchte im Rahmen der Digitalisierung des Personalwesens eine ganzheitliche Software erwerben und einführen.
Sinn und Zweck der Einführung ist unter anderem die Steigerung der Effektivität und Effizienz des Verwaltungshandelns innerhalb der Bereiche Personal und Organisation. In diesem Kontext wird ein besonderes Augenmerk auf die Optimierung der Prozesse und eine mitarbeiterorientierte Ausgestaltung der internen Prozesse zwischen den Mitarbeitenden und den vorgenannten Zentraleinheiten angestrebt. Entsprechend stehen bei der Softwareeinführung die sowohl die Bereiche Strukturen und Prozesse, als auch eine neue Form des Mitarbeiter-Self-Service im Fokus der Betrachtungen. Die einzuführende Software soll entsprechend vor allem aktuell in Papierform etablierte Standardprozesse digitalisieren und durch schnellere Kollaborationswege mit den Mitarbeitenden neue Möglichkeiten und Kapazitäten für die persönliche Personalbetreuung eröffnen.
Die Stadtverwaltung Trier beschäftigt derzeit insgesamt rund 2.300 Mitarbeitende in fünf Dezernaten. Die Heterogenität der Verwaltung und die sich aus den stark unterscheidenden Aufgabenbereichen zwangsläufig ergebenen Besonderheiten müssen bestmöglich in der neuen HR-Software adäquat abbildbar sein. Dies gilt nicht nur für die unterschiedlichen Tarifstrukturen, sondern beispielsweise auch für die diversen Arbeitszeit- und Schichtmodelle (u.a. Theater, Feuerwehr, KiTas etc.). Auf Wunsch des Bieters können die detailliertere Struktur der Verwaltung und deren Mitarbeitenden gerne gesondert übermittelt werden, hierfür reicht eine Nachricht an den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Ansprechpartner.
Im Personalamt werden bereits heute unterschiedliche Softwarelösungen eingesetzt, die im Zuge der Implementierung einer neuen – ganzheitlicheren – Lösung sukzessive abgelöst werden sollen. Derzeit setzen wir BITE (im Bewerbermanagement) und Tutorize (als Lernmanagementsystem; Content vor allem von Pinktum, Lessino und WTT Campus one) ein. Als System für Einstellungstests im Bereich der Azubis nutzt die Verwaltung derzeit ein Produkt der Info GmbH.
Als für die Einführung einer neuen Softwarelösung entscheidender Faktor ist anzumerken, dass das etablierte SAP HCM Modul als zentrale Payroll- Lösung weiter genutzt werden soll. Entsprechend gilt die Möglichkeit der Anbindung der neuen Software an SAP (Schnittstellen) als zwingend zu erfüllendes Ausschlusskriterium.
Die aktuell eingesetzten Softwarelösungen unterliegen unterschiedlichen Vertragslaufzeiten. Auch wenn diese in Teilen bereits im Hinblick auf eine anstehende Vergabe des holistischen Systems nur mit kurzen Laufzeiten vergeben wurden, wäre im Zuge des Verfahrens ggfls. zwischen Anbieter und Auftragnehmer zu klären, ob Teilmodule auch sinnvoll erst zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet werden können.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Bereitstellung von Software📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 930 000 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 1 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 439 500 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 179 825 💰
Beschreibung
Interne Kennung: f230213d-e21f-4d59-8cf6-2791f2b5383a
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Software-Implementierung📦 Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Ort der Leistung: Trier, Kreisfreie Stadt
🏙️
Postleitzahl: 54290
Stadt: Trier
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: CON-0001 - PERBILITY GmbH
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-04-05 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstes Angebot: 439 500 💰
Niedrigstes Angebot: 179 825 💰
Kennung des Angebots: 2023514731
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: PERBILITY GmbH
Nationale Registrierungsnummer: 7b523173-a52f-48a2-8859-a5ae0edf728a
Postanschrift: Starkenfeldstr., 21
Postleitzahl: 96050
Postort: Bamberg
Region: Bamberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ausschreibung@perbility.de📧
Telefon: 095140833102📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Trier
Nationale Registrierungsnummer: a3986a1e-f04a-4c29-9722-d22bec09d467
Postanschrift: Am Augustinerhof
Postleitzahl: 54290
Postort: Trier
Region: Trier, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@trier.de📧
Telefon: +49 6517184601📞
Fax: +49 6517184608 📠
URL: http://www.trier.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 2ef520ea-8b6d-41c7-82ab-2d9be8ace693
Abteilung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Kontaktperson: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-09+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 071-211501 (2024-04-09)