Ausbildungsgerät Gefechtssimulator Panzertruppe LEOPARD 2 A5/A6 (AGPT) -
Anpassung an den K-Stand LEOPARD 2 A7V
In der Panzertruppe wird seit Anfang der 1990er Jahre zur Gefechtsausbildung auf Zug- und Kompanieebene der Ausbildungssimulator "Ausbildungsgerät Gefechtssimulator Panzertruppe LEOPARD 2" (AGPT LEOPARD 2) mit dazugehöriger Übungsgenerierstation (ÜbGen AGPT) eingesetzt.
In den Jahren 2008 bis 2012 wurde der Ausbildungssimulator vom ursprünglichen Konstruktionsstand (K-Stand) LEOPARD 2 A4 an den des damals aktuellen Waffensystems LEOPARD 2 A5/A6 angepasst. Insgesamt werden 6 AGPT LEOPARD 2 A5/A6 in der Bundeswehr genutzt. Ein AGPT besteht aus 4 Kampfraumsimulatoren KPz Leopard 2 und 1 Leitungs-/Auswerte- und Kontrollstation (LAKS).
In einem Kampfraumsimulator kann eine vollständige Panzerbesatzung (Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze und Militärkraftfahrer) gleichzeitig ausgebildet werden. Die LAKS bietet derzeit Platz für maximal 2 Ausbilder und 6 Auszubildende.
Zur Durchführung einer modernen, zukunftsorientierten und den heutigen Einsatzerfordernissen angepassten Ausbildung, sollen nun alle 6 in der Bundeswehr eingeführten AGPT LEOPARD 2 A5/A6 sowie die zugehörige ÜbGen AGPT an den K-Stand des Waffensystems LEOPARD 2 A7V angepasst werden.
Die zu vergebende Leistung umfasst insbesondere die Anpassung der Bedienerplätze für den Kommandanten, den Richtschützen, den Ladeschützen und den Militärkraftfahrer durch Einrüstung des Kampfraumsimulators in den vorhandenen Containern mit möglichst exakten Nachbildungen oder Panzeroriginalteilen an den K-Stand des Waffensystems LEOPARD 2 A7V.
Darüber hinaus ist ebenfalls die ÜbGen AGPT, die insbesondere der Erstellung von Übungen und zur statistischen Auswertung dient, bezüglich Hard- und Software in den vorhandenen Räumlichkeiten anzupassen.
Ergänzend dazu ist auch die vorhandene LAKS durch eine dem Aufgabenspektrum angepasste neue, größere LAKS mit Platz für 4 Ausbilder und 16 Auszubildenden zu ersetzen, was neben der Erneuerung der Hard- und Software auch die Einrüstung der LAKS in neue Container beinhaltet.
Es soll ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von sieben Jahren -beginnend im vierten Quartal 2024 und endend im vierten Quartal 2031- mit einem Festbeauftragungsanteil sowie einem variablen Anteil mit einem Unternehmen abgeschlossen werden.
In einem ersten Schritt soll die Umrüstung eines ersten Seriengerätes nebst der ÜbGen AGPT sowie der dazugehörigen Dokumente und Einweisungen fest beauftragt werden. Die Umrüstung der 2.-6. Seriengeräte soll jeweils variabel als Rahmenvertragsabruf beauftragt werden können.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2024-04-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ausbildungsgerät Gefechtssimulator Panzertruppe LEOPARD 2 A5/A6 (AGPT) - Anpassung an den K-Stand LEOPARD 2 A7V
Reference number: QU2DALA035KA172
Kurze Beschreibung:
“Ausbildungsgerät Gefechtssimulator Panzertruppe LEOPARD 2 A5/A6 (AGPT) -
Anpassung an den K-Stand LEOPARD 2 A7V
In der Panzertruppe wird seit Anfang der...”
Kurze Beschreibung
Ausbildungsgerät Gefechtssimulator Panzertruppe LEOPARD 2 A5/A6 (AGPT) -
Anpassung an den K-Stand LEOPARD 2 A7V
In der Panzertruppe wird seit Anfang der 1990er Jahre zur Gefechtsausbildung auf Zug- und Kompanieebene der Ausbildungssimulator "Ausbildungsgerät Gefechtssimulator Panzertruppe LEOPARD 2" (AGPT LEOPARD 2) mit dazugehöriger Übungsgenerierstation (ÜbGen AGPT) eingesetzt.
In den Jahren 2008 bis 2012 wurde der Ausbildungssimulator vom ursprünglichen Konstruktionsstand (K-Stand) LEOPARD 2 A4 an den des damals aktuellen Waffensystems LEOPARD 2 A5/A6 angepasst. Insgesamt werden 6 AGPT LEOPARD 2 A5/A6 in der Bundeswehr genutzt. Ein AGPT besteht aus 4 Kampfraumsimulatoren KPz Leopard 2 und 1 Leitungs-/Auswerte- und Kontrollstation (LAKS).
In einem Kampfraumsimulator kann eine vollständige Panzerbesatzung (Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze und Militärkraftfahrer) gleichzeitig ausgebildet werden. Die LAKS bietet derzeit Platz für maximal 2 Ausbilder und 6 Auszubildende.
Zur Durchführung einer modernen, zukunftsorientierten und den heutigen Einsatzerfordernissen angepassten Ausbildung, sollen nun alle 6 in der Bundeswehr eingeführten AGPT LEOPARD 2 A5/A6 sowie die zugehörige ÜbGen AGPT an den K-Stand des Waffensystems LEOPARD 2 A7V angepasst werden.
Die zu vergebende Leistung umfasst insbesondere die Anpassung der Bedienerplätze für den Kommandanten, den Richtschützen, den Ladeschützen und den Militärkraftfahrer durch Einrüstung des Kampfraumsimulators in den vorhandenen Containern mit möglichst exakten Nachbildungen oder Panzeroriginalteilen an den K-Stand des Waffensystems LEOPARD 2 A7V.
Darüber hinaus ist ebenfalls die ÜbGen AGPT, die insbesondere der Erstellung von Übungen und zur statistischen Auswertung dient, bezüglich Hard- und Software in den vorhandenen Räumlichkeiten anzupassen.
Ergänzend dazu ist auch die vorhandene LAKS durch eine dem Aufgabenspektrum angepasste neue, größere LAKS mit Platz für 4 Ausbilder und 16 Auszubildenden zu ersetzen, was neben der Erneuerung der Hard- und Software auch die Einrüstung der LAKS in neue Container beinhaltet.
Es soll ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von sieben Jahren -beginnend im vierten Quartal 2024 und endend im vierten Quartal 2031- mit einem Festbeauftragungsanteil sowie einem variablen Anteil mit einem Unternehmen abgeschlossen werden.
In einem ersten Schritt soll die Umrüstung eines ersten Seriengerätes nebst der ÜbGen AGPT sowie der dazugehörigen Dokumente und Einweisungen fest beauftragt werden. Die Umrüstung der 2.-6. Seriengeräte soll jeweils variabel als Rahmenvertragsabruf beauftragt werden können.
Festbeauftragung Umrüstung eines ersten AGPT-Seriengerätes nebst der ÜbGen AGPT. Die Umrüstung der 2.-6. Seriengeräte soll jeweils variabel als Rahmenvertragsabruf beauftragt werden können.
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅ Administrative Informationen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen:
1. Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug in Form eines aktuellen Auszugs oder ein gleichwertiges...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen:
1. Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug in Form eines aktuellen Auszugs oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (jeweils nicht älter als 1 Jahr ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge). Sofern im Land des Gesellschaftssitzes/Unternehmenssitzes keine Registrierungspflicht besteht: Nennung der Gesellschafts- bzw. Organisationsform und vollständige Beschreibung der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen.
2. Firmenbezeichnung und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon und Faxnummer.
3. Angaben zur Eigentümerstruktur.
4. Eigenerklärung (unterzeichnet und eingescannt oder mit fortgeschrittener Signatur) zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular BAAINBw- B-V 034).
5. Ggf. Erklärung über die Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (Formular B-V 047).
6. Rechtsform der Bewerber/Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: (falls zutreffend) gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter, der die Bietergemeinschaft rechtlich vertreten wird. Der Nachweis hierüber ist in Form einer von allen Mitgliedern unterzeichneten und eingescannten oder mit fortgeschrittener Signatur versehenen Vollmacht vorzulegen.
7. Vorlage der Eigenerklärung-RUS-Sanktionen (unterzeichnet und eingescannt oder mit fortgeschrittener Signatur), s. Anlage "Eigenerklärung-RUS-Sanktionen-
Bieter_Bewerber VO-2022-833.pdf".
8. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes (Steuerbehörde) bzw. eine von der zuständigen Behörde des betreffenden Staates ausgestellte Bescheinigung.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Der Auftraggeber behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft/einen Wettbewerbsregisterauszug über den Bewerber einzuholen.
Sofern eine Bewerbung als...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Der Auftraggeber behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft/einen Wettbewerbsregisterauszug über den Bewerber einzuholen.
Sofern eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft (BewGe) erfolgen soll, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe Erklärung (unterzeichnet und eingescannt oder mit fortgeschrittener Signatur) einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter [und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft] und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. Die vorstehend genannten Erklärungen sind sowohl von dem Bewerber als auch allen Mitgliedern einer BewGe abzugeben.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Bietergemeinschaften sind gesamtschuldnerisch haftend. Jede Bietergemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der sie rechtsverbindlich...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind gesamtschuldnerisch haftend. Jede Bietergemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der sie rechtsverbindlich vertreten wird.
Mehr anzeigen
Geforderte Kautionen und Garantien:
“Gemäß Vergabeunterlagen. Für den Teilnahmewettbewerb unbeachtlich.”
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
“Vorauszahlungen werden nicht gewährt.” Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers sind
ausgeschlossen. Es gelten die Auftragsbedingungen des Auftraggebers.”
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Bundesamt für Ausrüstung Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Nationale Registrierungsnummer: 991-19518-88
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Region: Koblenz, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: baainbwu2.4@bundeswehr.org📧
Telefon: 026140018201📞
URL: http://www.evergabe-online.de/🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministry or any other national or federal authority
Haupttätigkeit
Defence
Kommunikation
Der Zugang zu den Auftragsunterlagen ist beschränkt
“1. Berücksichtigt werden nur unterzeichnete und eingescannte oder mit fortgeschrittener Signatur versehene Teilnahmeanträge, die elektronisch mit allen...”
1. Berücksichtigt werden nur unterzeichnete und eingescannte oder mit fortgeschrittener Signatur versehene Teilnahmeanträge, die elektronisch mit allen Anlagen über die e-Vergabe-Plattform bis zu dem unter Abschnitt IV 3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Die Kommunikation und die Übermittlung von Informationen in diesem Teilnahmewettbewerb erfolgen elektronisch über die E-Vergabe-Plattform.
Bei einer Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern oder bevollmächtigten Vertretern zu unterzeichnen und einzuscannen oder mit fortgeschrittener Signatur zu versehen. Sofern letzteres der Fall ist, sind entsprechende Vollmachten beizufügen.
Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die über die E-Vergabe-Plattform bis zum 28.08.2023 eingegangen sind.
2. Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Nachweise bei den
angegebenen Ansprechpartnern zu überprüfen.
3. Das Vorhaben steht unter dem Vorbehalt der billigenden Kenntnisnahme des
Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.
4. Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, sind diese vom Bewerber/Bieter unaufgefordert formlos der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle mitzuteilen. Die Vergabestelle hat zu prüfen, inwieweit sich diese Angaben auf die bereits festgestellte Eignung eines Bewerbers/Bieters auswirken und ob die Eignung neu festgestellt werden muss. Eine entsprechende Neubeurteilung kann zu einem Wegfall der zunächst festgestellten Eignung führen.
5. Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der
elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: T:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Fax: +49 2289499-163 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
“Anpassung aufgrund Umstellung eForms”
Quelle: OJS 2024/S 078-234949 (2024-04-18)
Auftragsbekanntmachung (2024-04-22)
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
“-”
Quelle: OJS 2024/S 080-239156 (2024-04-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-10-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Rahmenvereinbarung über die Anpassung des Ausbildungsgeräts Gefechtssimulator Panzertruppe KPz LEOPARD 2 A5/A6 an den Konstruktionsstand KPz LEOPARD 2 A7V” Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“Auftragnehmer: Nicht Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG, sondern KNDS Deutschland GmbH & Co. KG (Umfirmierung)”
Dauer: 84 (MONTH)
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.00
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: CON-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-09-29 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 0
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG
Nationale Registrierungsnummer: DE812586990
Postanschrift: Krauss-Maffei-Str. 11
Postleitzahl: 80997
Postort: München
Region: München, Landkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Telefon: +49 26140018201📞
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
§ 135 Unwirksamkeit
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2025/S 195-666917 (2025-10-09)