Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice") beabsichtigt die Auslagerung seines Internetauftritts "www.rundfunkbeitrag.de". Er sucht mit diesem Verfahren einen Dienstleister, der den aktuell vorhandenen Internetauftritt auf Basis zeitgemäßer und moderner Technologie neu entwickelt. Funktional soll der Internetauftritt danach gemeinsam in einem agilen Team weiterentwickelt werden. Die fachliche Verantwortung über den Internetauftritt verbleibt beim Beitragsservice. Dies betrifft sowohl die Pflege des Content als auch die Definition der Vorgaben für funktionale Änderungen.
?
Es ist beabsichtigt, mit dem wirtschaftlichsten Bieter einen Vertrag mit folgenden Leistungsbestandteilen abzuschließen:
- Relaunch auf aktuellen technologischen Stand (Werkvertrag)
- Bereitstellung der Servicekomponenten (Dienstvertrag)
- Betrieb & Weiterentwicklung (Dienstvertrag)
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, ab Zuschlagserteilung mit dem Relaunch zu beginnen.
Der Beitragsservice beabsichtigt, sämtliche Betriebsservices im Zusammenhang mit dem Internetauftritt in die Betriebsverantwortung des Auftragnehmers zu übergeben.
Die Dienstverträge werden mit einer Festlaufzeit von 3 Jahren, nahtlos nach Abnahme des Werkvertrags, sowie der Möglichkeit einer zweimaligen einseitigen Verlängerung durch den Beitragsservice (Verlängerungsoption) um jeweils ein weiteres Jahr zu gleichen Konditionen ausgeschrieben. Der Beitragsservice ist nicht zur Ausübung der vorgenannten Verlängerungsoptionen verpflichtet.
Der Auftraggeber garantiert dem Auftragnehmer für den Dienstvertrag Betrieb & Weiterentwicklung eine Mindestabnahmemenge von 200 Personentagen (PT) während der Festlaufzeit und von jeweils 65 PT während der Verlängerungsoptionen. Insgesamt ist der Auftraggeber berechtigt, als Höchstmenge maximal 1.900 PT aus dem Rahmenvertrag abzurufen. Diese maximale Höchstmenge teilt sich voraussichtlich wie folgt auf die Gesamtlaufzeit auf: 1.140 PT während der Festlaufzeit und jeweils 380 PT pro Verlängerungsoption.
Der Beitragsservice behält sich vor, bis zu 10 % der angeforderten PT am Standort des Beitragsservice erbringen zu lassen.
Weitere Einzelheiten sind dem Teil B. dieser Teilnahmebroschüre - Kurzbeschreibung der ausgeschriebenen Leistungen - zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-10-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Website-Gestaltung
Referenznummer: BW 04/23
Kurze Beschreibung:
“Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice") beabsichtigt die Auslagerung seines Internetauftritts...”
Kurze Beschreibung
Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice") beabsichtigt die Auslagerung seines Internetauftritts "www.rundfunkbeitrag.de". Er sucht mit diesem Verfahren einen Dienstleister, der den aktuell vorhandenen Internetauftritt auf Basis zeitgemäßer und moderner Technologie neu entwickelt. Funktional soll der Internetauftritt danach gemeinsam in einem agilen Team weiterentwickelt werden. Die fachliche Verantwortung über den Internetauftritt verbleibt beim Beitragsservice. Dies betrifft sowohl die Pflege des Content als auch die Definition der Vorgaben für funktionale Änderungen.
Mehr anzeigen Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Website-Gestaltung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Anbieter von Internet-Suchmaschinen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
“INFORMATION ZUM ERHALT WEITERFÜHRENDER UNTERLAGEN IM VERHANDLUNGSVERFAHREN:”
Quelle: OJS 2023/S 203-636287 (2023-10-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-07-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Auslag. Internetauftritt
Kurze Beschreibung:
“Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice") beabsichtigt die Auslagerung seines Internetauftritts...”
Kurze Beschreibung
Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice") beabsichtigt die Auslagerung seines Internetauftritts "www.rundfunkbeitrag.de". Er sucht mit diesem Verfahren einen Dienstleister, der den aktuell vorhandenen Internetauftritt auf Basis zeitgemäßer und moderner Technologie neu entwickelt. Funktional soll der Internetauftritt danach gemeinsam in einem agilen Team weiterentwickelt werden. Die fachliche Verantwortung über den Internetauftritt verbleibt beim Beitragsservice. Dies betrifft sowohl die Pflege des Content als auch die Definition der Vorgaben für funktionale Änderungen. ? Es ist beabsichtigt, mit dem wirtschaftlichsten Bieter einen Vertrag mit folgenden Leistungsbestandteilen abzuschließen: - Relaunch auf aktuellen technologischen Stand (Werkvertrag) - Bereitstellung der Servicekomponenten (Dienstvertrag) - Betrieb & Weiterentwicklung (Dienstvertrag) Der Auftragnehmer ist verpflichtet, ab Zuschlagserteilung mit dem Relaunch zu beginnen. Der Beitragsservice beabsichtigt, sämtliche Betriebsservices im Zusammenhang mit dem Internetauftritt in die Betriebsverantwortung des Auftragnehmers zu übergeben. Die Dienstverträge werden mit einer Festlaufzeit von 3 Jahren, nahtlos nach Abnahme des Werkvertrags, sowie der Möglichkeit einer zweimaligen einseitigen Verlängerung durch den Beitragsservice (Verlängerungsoption) um jeweils ein weiteres Jahr zu gleichen Konditionen ausgeschrieben. Der Beitragsservice ist nicht zur Ausübung der vorgenannten Verlängerungsoptionen verpflichtet. Der Auftraggeber garantiert dem Auftragnehmer für den Dienstvertrag Betrieb & Weiterentwicklung eine Mindestabnahmemenge von 200 Personentagen (PT) während der Festlaufzeit und von jeweils 65 PT während der Verlängerungsoptionen. Insgesamt ist der Auftraggeber berechtigt, als Höchstmenge maximal 1.900 PT aus dem Rahmenvertrag abzurufen. Diese maximale Höchstmenge teilt sich voraussichtlich wie folgt auf die Gesamtlaufzeit auf: 1.140 PT während der Festlaufzeit und jeweils 380 PT pro Verlängerungsoption. Der Beitragsservice behält sich vor, bis zu 10 % der angeforderten PT am Standort des Beitragsservice erbringen zu lassen. Weitere Einzelheiten sind dem Teil B. dieser Teilnahmebroschüre - Kurzbeschreibung der ausgeschriebenen Leistungen - zu entnehmen.
Mehr anzeigen
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Website-Gestaltung📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 215 000 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Der Beitragsservice beabsichtigt die Auslagerung seines Internetauftritts. Der Beitragsservice sucht mit diesem Verfahren einen Auftragnehmer, der den mit...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Beitragsservice beabsichtigt die Auslagerung seines Internetauftritts. Der Beitragsservice sucht mit diesem Verfahren einen Auftragnehmer, der den mit all seinen Funktionen bestehenden Internetauftritt, in einer vollständig neuen und zeitgemäßen Architektur abbildet. Nach erfolgreicher Abnahme und entsprechender Produktionsaufnahme soll die dazugehörige Betriebsverantwortung durch den Auftragnehmer übernommen werden. Die funktionale Weiterentwicklung mit zeitgemäßen Selfservice-Angeboten und Dialogen anstatt Formularen, soll gemeinsam in einem agilen Team (in Anlehnung an SCRUM) mit Mitarbeitenden des Auftragnehmers und des Auftraggebers erfolgen. Die fachliche / inhaltliche Verantwortung verbleibt ebenso wie die redaktionelle Gestaltung des Content beim Auftraggeber. Es ist beabsichtigt, mit dem wirtschaftlichsten Bieter einen Vertrag mit einer Festlaufzeit von 3 Jahren mit einer zweimaligen einseitigen Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr zu gleichen Konditionen mit den folgenden Leistungsbestandteilen abzuschließen: - Relaunch (Werkvertrag), - Bereitstellung der Servicekomponenten (Dienstvertrag), - Betrieb & Weiterentwicklung (Dienstvertrag). Auf Grund des Images des Beitragsservice und der Tatsache, dass der Beitragsservice Daten von vielen Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Institutionen speichert, ist er und vor allem auch der Internetauftritt immer wieder Ziel von Angriffen. Deshalb besteht ein hoher Anspruch an die Sicherheit des Systems und die Fähigkeit, auf Angriffe zu reagieren bzw. im Bedarfsfall Maßnahmen einzuleiten. Das Nutzerverhalten ist konstant, ohne signifikante Peaks. In den 12 Monaten von Juli 2022 bis Juni 2023 hatte der Internetauftritt 16,6 Mio. Visits (Besuche). Zu erkennen ist eine deutlich geringere Nutzerzahl an Wochenenden als an Wochentagen. Zu Beginn jeder Woche (montags, dienstags) ist die Nutzung etwas höher als an den anderen Werktagen. Durch die Weiterentwicklungen des Internetauftritts und die damit einhergehende steigende Attraktivität für die Nutzer erhofft sich der Beitragsservice eine Verschiebung der Anzahl der heutigen schriftlichen Eingänge (ca. 16,7 Millionen pro Jahr) und telefonischen Eingänge (ca. 3,78 Millionen pro Jahr), hin zu Online-basierter Kommunikation. Für das Ausmaß liegt aktuell noch keine Prognose vor. INFORMATIONEN ZUM ABLAUF DES VERHANDLUNGSVERFAHRENS: Nach Abgabe des Erstangebots wird der Beitragsservice mit den Bietern über die Angebote verhandeln. Die erste Verhandlungsrunde wird dazu dienen, nach erster Prüfung und Wertung der Erstangebote aufgetretene Unklarheiten und offene Punkte zu fachlichen Themen aufzuklären sowie die wesentlichen Vertragseckpunkte mit den Bietern zu besprechen. Der Auftraggeber wird jeweils mit jedem Bieter einzeln Gespräche unter Wahrung der vergaberechtlichen Prinzipien führen. Der Beitragsservice behält sich vor, die Verhandlungsrunde in Form einer Videokonferenz vorzunehmen. Zur strukturierten Vorbereitung der Verhandlungen werden die Bieter gebeten, auf einer eigenen Anlage mit ihrem Angebot ein Word-Dokument einzureichen, aus dem sich die Verhandlungsbedarfe und -themen des Bieters ergeben. Das Word-Dokument hat folgende Informationen zu enthalten: - Bezug: Auf welche Klausel des Vertrags, welche Vergütungsgestaltung im Preisblatt oder welche konkrete Anforderung (genau bezeichnet!) bezieht sich der Verhandlungsvorschlag? - Was genau soll Ihrer Auffassung nach geändert werden (bitte mit konkretem Formulierungsvorschlag)? - Welchen Grund hat die vorgeschlagene Änderung, welche Vorteile (konkret dargestellt) ergeben sich für den Auftraggeber. - Welche (konkret bezifferbaren) finanziellen Vorteile hätte Ihr Vorschlag? - Bitte sortieren Sie die Vorschläge nach Wichtigkeit (die wichtigsten Vorschläge oben, dann absteigend) und geben Sie klar zu erkennen, ob UND (!) weshalb Sie sich ggf. an der Abgabe eines Angebotes gehindert sähen, wenn ihrem Verhandlungsvorschlag nicht nachgekommen wird ("Dealbreaker"): Bitte beachten Sie Folgendes: In dem vorliegenden Verfahren sind in der Teilnahmebroschüre und den Vergabeunterlagen KEINE Mindestanforderungen an die Leistungserbringung im Sinne von § 17 Abs. 10 Satz 2 VgV festgelegt. Soweit A-Kriterien definiert sind, handelt es sich dabei nicht um Mindestanforderungen im Sinne von § 17 Abs. 10 Satz 2 VgV. Auch A-Kriterien können also Gegenstand von Verhandlungen sein und abgeändert werden. Soweit der Bieter also im Rahmen des ersten Angebots A-Kriterien nicht erfüllen kann, insbesondere solche, zu denen er einen Verhandlungsvorschlag einreicht, führt das nicht zwingend in der ersten Runde zum Ausschluss. Wir weisen aber darauf hin, dass es dem Auftraggeber unbenommen bleibt, an allen aufgestellten A-Kriterien trotz gegenläufiger Verhandlungsvorschläge festzuhalten, sodass die Nichterfüllung von A-Kriterien in weiteren Verhandlungsrunden zum Ausschluss führen kann. Wenn der Bieter also nicht alle initial aufgestellten A-Kriterien erfüllen kann, birgt das für den Bieter das Risiko des Ausschlusses. Es besteht keine Verpflichtung des Auftraggebers, Verhandlungsvorschläge aufzugreifen oder anzunehmen. Der Auftraggeber kann etwaige Verhandlungsvorschläge also auch ohne jede Erörterung und Begründung ablehnen. Allein der Auftraggeber entscheidet unter Wahrung der vergaberechtlichen Prinzipien, ob und welche Verhandlungsvorschläge erörtert werden. Wir weisen darauf hin, dass Gegenstand von Verhandlungsvorschlägen auch B-Kriterien sein können. Es handelt sich bei den B-Kriterien NICHT um Zuschlagskriterien im Sinne von § 17 Abs. 10 Satz 2 VgV. Im Übrigen gelten die vorstehenden Ausführungen entsprechend. Die Anforderungen an die Angebote werden im Nachgang zu den Verhandlungen ggf. für alle Bieter in gleicher Weise angepasst oder präzisiert. Dabei können vertragliche Regelungen, Leistungsanforderungen und auch A- bzw. B-Kriterien angepasst werden. Dies stets unter Beachtung der vergaberechtlichen Prinzipien.
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-12-22 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Customized Business Services GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE170749639
Postanschrift: Hanns-Martin-Schleyer-Str. 18 a
Postleitzahl: 47877
Postort: Willich
Region: Viersen🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bidsupport@cbs-group.de📧
Telefon: 01736098147📞
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice
Nationale Registrierungsnummer: 0
Postanschrift: Freimersdorfer Weg 6
Postleitzahl: 50829
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@beitragsservice.de📧
Telefon: +49 22150610📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
“Bekanntmachungs-ID: CXP4YGTHUBF” Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211473055📞
Fax: +49 2211472889 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211473055📞
Fax: +49 2211472889 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegen-über der Vergabestelle gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weitere Einzelheiten hierzu können dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere §§ 160 ff. GWB, entnommen werden. Das GWB kann unter www.gesetze-im-internet.de eingesehen werden.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2024/S 134-415664 (2024-07-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-07-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 215 000 EUR 💰
Beschreibung
Dauer: 36 (MONTH)
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: BW 04/23
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-07-08 📅
Titel: Auslagerung Internetauftritt
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: -1 EUR 💰
Informationen über die Vergabe von Unteraufträgen
Kurze Beschreibung des Teils des Auftrags, der an Unterauftragnehmer vergeben werden soll:
“Hosting”
Der Auftrag wird wahrscheinlich an Unterauftragnehmer vergeben ✅ Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: queo GmbH
Nationale Registrierungsnummer: HRB 22352
Postanschrift: Tharandter Straße 13
Postleitzahl: 01159
Postort: Dresden
Region: Dresden, Kreisfreie Stadt🏙️
E-Mail: info@queo-group.com📧
Telefon: 00493512130380📞
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Im Vergabeverfahren "Auslagerung Internetauftritt" (Aktenzeichen BW 04/23) wurde nur ein Vertrag mit Zuschlagserteilung abgeschlossen. Zuschlagsempfänger...”
Text
Im Vergabeverfahren "Auslagerung Internetauftritt" (Aktenzeichen BW 04/23) wurde nur ein Vertrag mit Zuschlagserteilung abgeschlossen. Zuschlagsempfänger ist die queo GmbH. Weitere Verträge sind nicht zustande gekommen. Es wurde in der Vergabebekanntmachung versehentlich eine weitere Firma genannt. Diese war weder am Vergabeverfahren beteiligt, noch hat sie einen Zuschlag erhalten.
“Im Vergabeverfahren "Auslagerung Internetauftritt" (Aktenzeichen BW 04/23) wurde nur ein Vertrag mit Zuschlagserteilung abgeschlossen. Zuschlagsempfänger...”
Im Vergabeverfahren "Auslagerung Internetauftritt" (Aktenzeichen BW 04/23) wurde nur ein Vertrag mit Zuschlagserteilung abgeschlossen. Zuschlagsempfänger ist die queo GmbH. Weitere Verträge sind nicht zustande gekommen. Es wurde in der Vergabebekanntmachung versehentlich eine weitere Firma genannt. Diese war weder am Vergabeverfahren beteiligt, noch hat sie einen Zuschlag erhalten.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2024/S 142-442571 (2024-07-22)