Ausschreibung "Beratungsleistung für die Initialisierungsphase der agilen Transformation"

KKH Kaufmännische Krankenkasse

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung einer Beratungsleistung für die agile Organisationsentwicklung der KKH im Zeitraum von max. 4 Jahren mit einem Maximalbudget in Höhe von ca. 4.760.000 € inkl. MwSt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-03.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-08-03 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-08-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung einer Beratungsleistung für die agile Organisationsentwicklung der KKH im Zeitraum von max. 4 Jahren mit einem Maximalbudget in Höhe von ca. 4.760.000 € inkl. MwSt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: KKH Kaufmännische Krankenkasse
Postanschrift: Karl-Wiechert-Allee 61
Postleitzahl: 30625
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: http://www.kkh.de 🌏
E-Mail: dirk.mueller@kkh.de 📧
Telefon: +49 511/28024903 📞
Fax: +49 511/28024999 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E56974438 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E56974438 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-03 📅
Einreichungsfrist: 2023-09-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 151-481529
ABl. S-Ausgabe: 151

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 4 760 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Vor dem Hintergrund der hohen strategischen Bedeutung für die KKH soll die agile Organisationsentwicklung mit großer Geschwindigkeit verfolgt werden. Die in der Initialisierung entwickelten Lösungen sollen auf allen Ebenen der Organisation (KKH, Bereiche, Teams) genutzt, weiterentwickelt, multipliziert und ergänzt werden. Das Modell der Entwicklung in der Praxis soll beibehalten und kontinuierlich bedarfsorientiert angepasst werden.
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Da die agile Organisationsentwicklung tiefgreifend und ergebnisoffen angelegt ist, soll ein er-fahrendes Beratungsunternehmen hinzugezogen werden, das bei den vielfältigen Herausforderungen in enger Zusammenarbeit mit dem Transitionsteam, Communities und Top Management unterstützt.
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Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag wird für einen Mindestzeitraum von 24 Monaten abgeschlossen, mit optionaler Verlängerung zweimalig um je 12 Monate auf maximal 48 Monate, wenn nicht eine der Vertragsparteien mit einer Frist von 6 Monaten vor Ende der jeweils aktuellen Vertragslaufzeit kündigt.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
"Firmenname und Anschrift,
verantwortlicher Ansprechpartner während der Vergabe, E-Mail,
Telefon-Nr. und Telefax-Nr." I
Der Bieter muss einen Nachweis über die Eintragung in einem öffentlichen Register (z. B. Handels- oder Berufsregister) in Kopie (zum Zeitpunkt des Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate) erbringen. A
Das Angebot und die Kommunikation während der Ausschreibung und der gesamten Vertragslaufzeit haben in deutscher Sprache in Wort und Schrift zu erfolgen. Erfüllen Sie diese Anforderung? A
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nennung des Unternehmensumsatzes des Bieters getrennt für Deutschland und international (inkl. D) je Jahr in den letzten drei Geschäftsjahren I
"Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder Betriebshaftpflicht je
nach Unternehmensform des Bewerbers in Kopie mit einer
- Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 2 Mio. EUR je Versicherungsfall pauschal für Personen- und Sachschäden sowie
- 1 Mio. EUR für Vermögensschäden
jeweils 2-fach maximiert.
Zum Nachweis ist die Bestätigung des Versicherers in Kopie einzureichen. Die Versicherung ist während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten." I
Nennung des Creditreform-Index bzw. einer vergleichbaren Auskunft I
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vorlage von drei Referenzen innerhalb der letzten 3 Jahren über erbrachte vergleichbare Leistungen mit Bezug auf die hier ausgeschriebene Leistung. Die Referenzen müssen zeigen, dass jeweils der volle Umfang der unter 3.2 beschriebenen Beratungsleistung kompetent und erfolgreich abgedeckt wurde (1. Unterstützung und Zusammenarbeit mit Traditionsteam, Communities und Management, 2. Trainings- und Coachingprogramm, 3. Multiplikation in Bereichen und Teams). Machen Sie für jede der Referenzen die folgenden Angaben: Auftraggeber, Ansprechpartner beim Auftraggeber (inkl. Namen, Telefonnummer, Email-Adresse), Leistungszeitraum, Kurzbeschreibung der Referenzleistung, Angabe der Zielgruppe. Mindestens eine der Referenzangaben muss für einen Auftraggeber aus dem Bereich Krankenkasse, GKV Umfeld sein. Zwei weitere Referenzen müssen aus dem Bereich Versicherungen sein. A
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-09-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E56974438 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499400 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es wird darauf hingewiesen, dass § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB als Voraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens eine Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vorsieht.
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u. a. die folgenden Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
„§134 Informations- und Wartepflicht (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühsten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. ... § 135 Unwirksamkeit (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber: 1. Gegen § 134 verstoßen hat ...
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§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antrags befugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 151-481529 (2023-08-03)