Beschafft wird eine Automatik-Drehleiter mit Rettungskorb Typ DLAK 23/12 entsprechend DIN 14043, bestehend jeweils aus Fahrgestell mit Aufbau (geschuldeter Erfolg).Das Fahrzeug muss den nachfolgenden Normen und Richtlinien in ihrer jeweils letztgültigen Fassung entsprechen: DIN EN 1846 Teil 1 - 3, DIN 14555 Teil 22, 14502 Teil 2 und 3 (Restnorm), der EMV Richtlinie für Kraftfahrzeuge, der Richtlinie 2004/104/EG über die Funkentstörung von Kraftfahrzeugen (ergänzt durch 2005/49/49/EG, 2005/83/EG, 2006/28/EG und 2009/19/ EG), EN 50081: 1998, EN 50082: 1998, ETS 300 113 und 300 390 für ETSI-Spezifikation Tetra-Standard, den Aufbaurichtlinien des Fahrgestellherstellers, allen einschlägigen UVV-Richtlinien, den Vorschriften über elektrische Anlagen und Betriebsmittel (VDE-/ DIN-Normen). Das Fahrzeug benötigt zulassungstechnisch alle Systeme und Vorrüstungen gemäß (EU) 2144/2019, eine Zulassung muss auch in Anbetracht rechtlicher Änderungen zum angebotenen Lieferzeitpunkt uneingeschränkt und ohne Sondergenehmigung möglich sein. Es muss geliefert werden einschließlich der Unterbringung der feuerwehrtechnischen Beladung in dem Feuerwehraufbau und aufgesetzt auf Straßenfahrgestellen. Die über die Norm hinaus gehenden unterschiedlichen Beladungen sind bestimmungsgemäß, den Vorgaben dieser Ausschreibung und des Auftraggebers zu lagern. Aufgrund der geplanten Nutzungsdauer von mindestens 20 Jahren wird besonders großer Wert auf eine fachgerechte und solide Verarbeitung gelegt. Auf eine ergonomische Bedienung und Entnahme der Ausrüstung wird allergrößter Wert gelegt.Insbesondere auf die Sicherung der gelagerten Ausrüstung im Bereich des Fahrerhauses mit mindestens 10 g wird ausdrücklich hingewiesen. Die Auftragsdurchführung muss diese Motive berücksichtigen, d.h. insbesondere, dass die Ausrüstungsgegenstände soweit technisch darstellbar nach den Anforderungen des Auftraggebers zu verlasten sind.
Auftragsbekanntmachung (2026-09-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beschaffung einer DLAK 23/12 für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut
Referenznummer: 2026-073
Kurze Beschreibung:
Beschafft wird eine Automatik-Drehleiter mit Rettungskorb Typ DLAK 23/12 entsprechend DIN 14043, bestehend jeweils aus Fahrgestell mit Aufbau (geschuldeter Erfolg).Das Fahrzeug muss den nachfolgenden Normen und Richtlinien in ihrer jeweils letztgültigen Fassung entsprechen: DIN EN 1846 Teil 1 - 3, DIN 14555 Teil 22, 14502 Teil 2 und 3 (Restnorm), der EMV Richtlinie für Kraftfahrzeuge, der Richtlinie 2004/104/EG über die Funkentstörung von Kraftfahrzeugen (ergänzt durch 2005/49/49/EG, 2005/83/EG, 2006/28/EG und 2009/19/ EG), EN 50081: 1998, EN 50082: 1998, ETS 300 113 und 300 390 für ETSI-Spezifikation Tetra-Standard, den Aufbaurichtlinien des Fahrgestellherstellers, allen einschlägigen UVV-Richtlinien, den Vorschriften über elektrische Anlagen und Betriebsmittel (VDE-/ DIN-Normen).
Das Fahrzeug benötigt zulassungstechnisch alle Systeme und Vorrüstungen gemäß (EU) 2144/2019, eine Zulassung muss auch in Anbetracht rechtlicher Änderungen zum angebotenen Lieferzeitpunkt uneingeschränkt und ohne Sondergenehmigung möglich sein. Es muss geliefert werden einschließlich der Unterbringung der feuerwehrtechnischen Beladung in dem Feuerwehraufbau und aufgesetzt auf Straßenfahrgestellen. Die über die Norm hinaus gehenden unterschiedlichen Beladungen sind bestimmungsgemäß, den Vorgaben dieser Ausschreibung und des Auftraggebers zu lagern. Aufgrund der geplanten Nutzungsdauer von mindestens 20 Jahren wird besonders großer Wert auf eine fachgerechte und solide Verarbeitung gelegt. Auf eine ergonomische Bedienung und Entnahme der Ausrüstung wird allergrößter Wert gelegt.Insbesondere auf die Sicherung der gelagerten Ausrüstung im Bereich des Fahrerhauses mit mindestens 10 g wird ausdrücklich hingewiesen. Die Auftragsdurchführung muss diese Motive berücksichtigen, d.h. insbesondere, dass die Ausrüstungsgegenstände soweit technisch darstellbar nach den Anforderungen des Auftraggebers zu verlasten sind.
Beschafft wird eine Automatik-Drehleiter mit Rettungskorb Typ DLAK 23/12 entsprechend DIN 14043, bestehend jeweils aus Fahrgestell mit Aufbau (geschuldeter Erfolg).Das Fahrzeug muss den nachfolgenden Normen und Richtlinien in ihrer jeweils letztgültigen Fassung entsprechen: DIN EN 1846 Teil 1 - 3, DIN 14555 Teil 22, 14502 Teil 2 und 3 (Restnorm), der EMV Richtlinie für Kraftfahrzeuge, der Richtlinie 2004/104/EG über die Funkentstörung von Kraftfahrzeugen (ergänzt durch 2005/49/49/EG, 2005/83/EG, 2006/28/EG und 2009/19/ EG), EN 50081: 1998, EN 50082: 1998, ETS 300 113 und 300 390 für ETSI-Spezifikation Tetra-Standard, den Aufbaurichtlinien des Fahrgestellherstellers, allen einschlägigen UVV-Richtlinien, den Vorschriften über elektrische Anlagen und Betriebsmittel (VDE-/ DIN-Normen).
Das Fahrzeug benötigt zulassungstechnisch alle Systeme und Vorrüstungen gemäß (EU) 2144/2019, eine Zulassung muss auch in Anbetracht rechtlicher Änderungen zum angebotenen Lieferzeitpunkt uneingeschränkt und ohne Sondergenehmigung möglich sein. Es muss geliefert werden einschließlich der Unterbringung der feuerwehrtechnischen Beladung in dem Feuerwehraufbau und aufgesetzt auf Straßenfahrgestellen. Die über die Norm hinaus gehenden unterschiedlichen Beladungen sind bestimmungsgemäß, den Vorgaben dieser Ausschreibung und des Auftraggebers zu lagern. Aufgrund der geplanten Nutzungsdauer von mindestens 20 Jahren wird besonders großer Wert auf eine fachgerechte und solide Verarbeitung gelegt. Auf eine ergonomische Bedienung und Entnahme der Ausrüstung wird allergrößter Wert gelegt.Insbesondere auf die Sicherung der gelagerten Ausrüstung im Bereich des Fahrerhauses mit mindestens 10 g wird ausdrücklich hingewiesen. Die Auftragsdurchführung muss diese Motive berücksichtigen, d.h. insbesondere, dass die Ausrüstungsgegenstände soweit technisch darstellbar nach den Anforderungen des Auftraggebers zu verlasten sind.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Fahrzeuge mit Drehleiter📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2
1️⃣
Interne Kennung: ed08d6e3-87ff-4615-af40-d8f69f917a97
Titel: Fahrgestell mit Aufbau
Beschreibung der Beschaffung:
Beschafft wird eine Automatik-Drehleiter mit Rettungskorb Typ DLAK 23/12 entsprechend DIN 14043, bestehend jeweils aus Fahrgestell mit Aufbau (geschuldeter Erfolg).Das Fahrzeug muss den nachfolgenden Normen und Richtlinien in ihrer jeweils letztgültigen Fassung entsprechen: DIN EN 1846 Teil 1 - 3, DIN 14555 Teil 22, 14502 Teil 2 und 3 (Restnorm), der EMV Richtlinie für Kraftfahrzeuge, der Richtlinie 2004/104/EG über die Funkentstörung von Kraftfahrzeugen (ergänzt durch 2005/49/49/EG, 2005/83/EG, 2006/28/EG und 2009/19/ EG), EN 50081: 1998, EN 50082: 1998, ETS 300 113 und 300 390 für ETSI-Spezifikation Tetra-Standard, den Aufbaurichtlinien des Fahrgestellherstellers, allen einschlägigen UVV-Richtlinien, den Vorschriften über elektrische Anlagen und Betriebsmittel (VDE-/ DIN-Normen).Das Fahrzeug benötigt zulassungstechnisch alle Systeme und Vorrüstungen gemäß (EU) 2144/2019, eine Zulassung muss auch in Anbetracht rechtlicher Änderungen zum angebotenen Lieferzeitpunkt uneingeschränkt und ohne Sondergenehmigung möglich sein. Es muss geliefert werden einschließlich der Unterbringung der feuerwehrtechnischen Beladung in dem Feuerwehraufbau und aufgesetzt auf Straßenfahrgestellen.Die über die Norm hinaus gehenden unterschiedlichen Beladungen sind bestimmungsgemäß, den Vorgaben dieser Ausschreibung und des Auftraggebers zu lagern.Aufgrund der geplanten Nutzungsdauer von mindestens 20 Jahren wird besonders großer Wert auf eine fachgerechte und solide Verarbeitung gelegt.Auf eine ergonomische Bedienung und Entnahme der Ausrüstung wird allergrößter Wert gelegt.Insbesondere auf die Sicherung der gelagerten Ausrüstung im Bereich des Fahrerhauses mit mindestens 10 g wird ausdrücklich hingewiesen.Die Auftragsdurchführung muss diese Motive berücksichtigen, d.h. insbesondere, dass die Ausrüstungsgegenstände soweit technisch darstellbar nach den Anforderungen des Auftraggebers zu verlasten sind.
Beschafft wird eine Automatik-Drehleiter mit Rettungskorb Typ DLAK 23/12 entsprechend DIN 14043, bestehend jeweils aus Fahrgestell mit Aufbau (geschuldeter Erfolg).Das Fahrzeug muss den nachfolgenden Normen und Richtlinien in ihrer jeweils letztgültigen Fassung entsprechen: DIN EN 1846 Teil 1 - 3, DIN 14555 Teil 22, 14502 Teil 2 und 3 (Restnorm), der EMV Richtlinie für Kraftfahrzeuge, der Richtlinie 2004/104/EG über die Funkentstörung von Kraftfahrzeugen (ergänzt durch 2005/49/49/EG, 2005/83/EG, 2006/28/EG und 2009/19/ EG), EN 50081: 1998, EN 50082: 1998, ETS 300 113 und 300 390 für ETSI-Spezifikation Tetra-Standard, den Aufbaurichtlinien des Fahrgestellherstellers, allen einschlägigen UVV-Richtlinien, den Vorschriften über elektrische Anlagen und Betriebsmittel (VDE-/ DIN-Normen).Das Fahrzeug benötigt zulassungstechnisch alle Systeme und Vorrüstungen gemäß (EU) 2144/2019, eine Zulassung muss auch in Anbetracht rechtlicher Änderungen zum angebotenen Lieferzeitpunkt uneingeschränkt und ohne Sondergenehmigung möglich sein. Es muss geliefert werden einschließlich der Unterbringung der feuerwehrtechnischen Beladung in dem Feuerwehraufbau und aufgesetzt auf Straßenfahrgestellen.Die über die Norm hinaus gehenden unterschiedlichen Beladungen sind bestimmungsgemäß, den Vorgaben dieser Ausschreibung und des Auftraggebers zu lagern.Aufgrund der geplanten Nutzungsdauer von mindestens 20 Jahren wird besonders großer Wert auf eine fachgerechte und solide Verarbeitung gelegt.Auf eine ergonomische Bedienung und Entnahme der Ausrüstung wird allergrößter Wert gelegt.Insbesondere auf die Sicherung der gelagerten Ausrüstung im Bereich des Fahrerhauses mit mindestens 10 g wird ausdrücklich hingewiesen.Die Auftragsdurchführung muss diese Motive berücksichtigen, d.h. insbesondere, dass die Ausrüstungsgegenstände soweit technisch darstellbar nach den Anforderungen des Auftraggebers zu verlasten sind.
Postleitzahl: 84028
Stadt: Landshut
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Landshut, Kreisfreie Stadt
🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: 29343e9c-2c32-464f-85c5-1c32c97ecadf
Titel: (allgemeine) feuerwehrtechnische Ausrüstung
Beschreibung der Beschaffung: Beschaffung von (allgemeiner) feuerwehrtechnische Ausrüstung für eine DLAK 23-12
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-10-29 23:59:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-10-30 07:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Nur Vertreter des öffentlichen Auftraggebers
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 36 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2026-10-30 07:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Nur Vertreter des öffentlichen Auftraggebers
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-10-23 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgend aufgeführtem Link:
https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/ef1ded17-33b9-4919-bbf3-9041159a691a/suitabilitycriteria
Die Eignungskriterien und die geforderten Nachweise, Bescheinigungen sind in den Eignungskriterien im Angebotsassistenten unter der Schaltfläche/Rubrik "Eignungskriterien" und in der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Formblatt im Angebotsassistenten unter "Vertragsbedingungen / Formulare") aufgelistet. Hier finden Sie auch den Zeitpunkt, zu der die Nachweise/Bescheinigungen
einzureichen sind.
Die Eignungskriterien und die geforderten Nachweise, Bescheinigungen sind in den Eignungskriterien im Angebotsassistenten unter der Schaltfläche/Rubrik "Eignungskriterien" und in der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Formblatt im Angebotsassistenten unter "Vertragsbedingungen / Formulare") aufgelistet. Hier finden Sie auch den Zeitpunkt, zu der die Nachweise/Bescheinigungen
einzureichen sind.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgend aufgeführtem Link:
https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/ef1ded17-33b9-4919-bbf3-9041159a691a/suitabilitycriteria
Die Eignungskriterien und die geforderten Nachweise, Bescheinigungen sind in den Eignungskriterien im Angebotsassistenten unter der Schaltfläche/Rubrik "Eignungskriterien" und in der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Formblatt im Angebotsassistenten unter "Vertragsbedingungen / Formulare") aufgelistet. Hier finden Sie auch den Zeitpunkt, zu der die Nachweise/Bescheinigungen
einzureichen sind.
Die Eignungskriterien und die geforderten Nachweise, Bescheinigungen sind in den Eignungskriterien im Angebotsassistenten unter der Schaltfläche/Rubrik "Eignungskriterien" und in der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Formblatt im Angebotsassistenten unter "Vertragsbedingungen / Formulare") aufgelistet. Hier finden Sie auch den Zeitpunkt, zu der die Nachweise/Bescheinigungen
einzureichen sind.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe
von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe
von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
a) Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Die entsprechende Eigenerklärung ist im Angebotsassistenten hinterlegt. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
b) Die Teilnahmeanträge/Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (https://www.auftraege.bayern.de bzw. deutsche-eVergabe) in Textform eingereicht werden.
c) Die Kommunikation (Nachrichten) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool "Nachrichten" zu verwenden.
a) Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Die entsprechende Eigenerklärung ist im Angebotsassistenten hinterlegt. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
b) Die Teilnahmeanträge/Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (https://www.auftraege.bayern.de bzw. deutsche-eVergabe) in Textform eingereicht werden.
c) Die Kommunikation (Nachrichten) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool "Nachrichten" zu verwenden.
Regelungen zur Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 155 ff. GWB. Hingewiesen wird auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen Hingewiesen wird auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB, insbesondere auf § 160 Abs. 3 S. 1 GWB, der wie folgt lautet:„ Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkennt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt."
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Regelungen zur Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 155 ff. GWB. Hingewiesen wird auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen Hingewiesen wird auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB, insbesondere auf § 160 Abs. 3 S. 1 GWB, der wie folgt lautet:„ Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkennt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt."
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-25+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 187-667283 (2026-09-25)