Geb. 8801 Optics University Center and Campus (OPTICUM) - VE460 Aufzugsanlagen

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Dez. 3, Sachgebiet 36 Vergabe- und Vertragswesen

Die Leibniz Universität Hannover (LUH) plant auf einem rund 17.000m2 großen Grundstück in Hannover-Marienwerder die Realisierung eines hochinstallierten Gebäudes für interdisziplinäre Forschung mit Schwerpunkt optische Technologien, verbunden mit der fachübergreifenden Forschung und Entwicklung der Disziplinen Physik, Maschinenbau, Chemie, Elektrotechnik, Informatik und Mathematik.
Der Forschungsneubau steht als eigenständiger Baukörper mit amorpher Bauform und 4 Obergeschossen auf dem neu erschlossenem Forschungscampus Marienwerder.
Core Facilities im EG führen die Arbeit der verschiedenen Fachgruppen zusammen. Bestandteile sind das sogenannte Manufacturing Grid als Fertigungslandschaft, Reinräume (ISO 6+7), Messräume, und eine Raumkette für einen Femto-Sekunden-Laser mit Strahlenschutzanforderungen. Die Forschungsgruppen sind in den Obergeschossen 2 und 3 angesiedelt und nutzen jeweils offene Büroflächen und
Büroinfrastruktur mit kurzer Anbindung an eigene Laborflächen mit optischen bzw. chemischen Laboren.
Im OG 1 befinden sich neben umfangreichen Technikzentralen auch Werkstattbereich und öffentliche Flächen mit Konferenz- und Foyerbereich. Im OG 4 befinden sich weitere Technikzentralen u.a. für Lüftungstechnik sowie außenstehende Kühlmaschinen.
Das Gebäude ist nicht unterkellert, sondern wird im Erdgeschoss teilweise in eine Erdhügellandschaft integriert.
EG:
Haupterschließung, Forschungseinheiten wie Laserlabore, Manufacturing-Grid, Reinraum (ISO 6+7), Lichtlabor
OG1:
Technikzentralen, Werkstätten, Foyer Teil2, Konferenzbereich
OG 2+3:
Chemie und Laserlabore, Büroflächen
OG 4:
Technikzentralen, Kältetechnik
Im Zuge dieser Ausschreibung werden Aufzugsanlagen inkl. Wartung ausgeschrieben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-04.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-10-04 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-10-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Aufzügen
Referenznummer: 8801_460_23_120
Kurze Beschreibung:
Die Leibniz Universität Hannover (LUH) plant auf einem rund 17.000m2 großen Grundstück in Hannover-Marienwerder die Realisierung eines hochinstallierten Gebäudes für interdisziplinäre Forschung mit Schwerpunkt optische Technologien, verbunden mit der fachübergreifenden Forschung und Entwicklung der Disziplinen Physik, Maschinenbau, Chemie, Elektrotechnik, Informatik und Mathematik. Der Forschungsneubau steht als eigenständiger Baukörper mit amorpher Bauform und 4 Obergeschossen auf dem neu erschlossenem Forschungscampus Marienwerder. Core Facilities im EG führen die Arbeit der verschiedenen Fachgruppen zusammen. Bestandteile sind das sogenannte Manufacturing Grid als Fertigungslandschaft, Reinräume (ISO 6+7), Messräume, und eine Raumkette für einen Femto-Sekunden-Laser mit Strahlenschutzanforderungen. Die Forschungsgruppen sind in den Obergeschossen 2 und 3 angesiedelt und nutzen jeweils offene Büroflächen und Büroinfrastruktur mit kurzer Anbindung an eigene Laborflächen mit optischen bzw. chemischen Laboren. Im OG 1 befinden sich neben umfangreichen Technikzentralen auch Werkstattbereich und öffentliche Flächen mit Konferenz- und Foyerbereich. Im OG 4 befinden sich weitere Technikzentralen u.a. für Lüftungstechnik sowie außenstehende Kühlmaschinen. Das Gebäude ist nicht unterkellert, sondern wird im Erdgeschoss teilweise in eine Erdhügellandschaft integriert. EG: Haupterschließung, Forschungseinheiten wie Laserlabore, Manufacturing-Grid, Reinraum (ISO 6+7), Lichtlabor OG1: Technikzentralen, Werkstätten, Foyer Teil2, Konferenzbereich OG 2+3: Chemie und Laserlabore, Büroflächen OG 4: Technikzentralen, Kältetechnik Im Zuge dieser Ausschreibung werden Aufzugsanlagen inkl. Wartung ausgeschrieben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Aufzügen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Region Hannover 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Dez. 3, Sachgebiet 36 Vergabe- und Vertragswesen
Postanschrift: Welfengarten 1A
Postleitzahl: 30167
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: https://www.uni-hannover.de/de/ 🌏
E-Mail: vergabe.gm@zuv.uni-hannover.de 📧
Telefon: +49 511-762-0 📞
Fax: +49 511-762-19036 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXS0Y5XY1EUKR6F3/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXS0Y5XY1EUKR6F3 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-10-04 📅
Einreichungsfrist: 2023-11-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-09 📅
Datum des Beginns: 2025-09-01 📅
Datum des Endes: 2026-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 194-608210
ABl. S-Ausgabe: 194
Zusätzliche Informationen
Keine Anwesenheit, da eVergabe

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leibniz Universität Hannover (LUH) plant auf einem rund 17.000m2 großen Grundstück in Hannover-Marienwerder die Realisierung eines hochinstallierten Gebäudes für interdisziplinäre Forschung mit Schwerpunkt optische Technologien, verbunden mit der fachübergreifenden Forschung und Entwicklung der Disziplinen Physik, Maschinenbau, Chemie, Elektrotechnik, Informatik und Mathematik.
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Der Forschungsneubau steht als eigenständiger Baukörper mit amorpher Bauform und 4 Obergeschossen auf dem neu erschlossenem Forschungscampus Marienwerder.
Core Facilities im EG führen die Arbeit der verschiedenen Fachgruppen zusammen. Bestandteile sind das sogenannte Manufacturing Grid als Fertigungslandschaft, Reinräume (ISO 6+7), Messräume, und eine Raumkette für einen Femto-Sekunden-Laser mit Strahlenschutzanforderungen. Die Forschungsgruppen sind in den Obergeschossen 2 und 3 angesiedelt und nutzen jeweils offene Büroflächen und
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Büroinfrastruktur mit kurzer Anbindung an eigene Laborflächen mit optischen bzw. chemischen Laboren.
Im OG 1 befinden sich neben umfangreichen Technikzentralen auch Werkstattbereich und öffentliche Flächen mit Konferenz- und Foyerbereich. Im OG 4 befinden sich weitere Technikzentralen u.a. für Lüftungstechnik sowie außenstehende Kühlmaschinen.
Das Gebäude ist nicht unterkellert, sondern wird im Erdgeschoss teilweise in eine Erdhügellandschaft integriert.
EG:
Haupterschließung, Forschungseinheiten wie Laserlabore, Manufacturing-Grid, Reinraum (ISO 6+7), Lichtlabor
OG1:
Technikzentralen, Werkstätten, Foyer Teil2, Konferenzbereich
OG 2+3:
Chemie und Laserlabore, Büroflächen
OG 4:
Technikzentralen, Kältetechnik
Im Zuge dieser Ausschreibung werden Aufzugsanlagen inkl. Wartung ausgeschrieben.
Geschätzter Gesamtwert: 300 900 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Leistungsverzeichnis umfasst u.a. Errichten von Aufzugsanlagen, Personenaufzug, Lastenaufzug, Stundenlohnarbeiten.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 900 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Optics University Center and Campus (OPTICUM) Marienwerder Flur 1, Flurstück 20/76 30419 Hannover

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis der Eignung kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formular 124 "Eigenerklärung zur Eignung" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis der Eignung kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formular 124 "Eigenerklärung zur Eignung" (VHB-Bund-Ausgabe 2019) oder eine Einheitliche Europäische Eigeneerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.
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Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrags der Fähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu dem von dieser bestimmten Zeitpunkt diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Ist der Einsatz anderer Unternehmen beabsichtigt, ist auf Verlangen der Vergabestelle von jedem benannten Unternehmen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise und das Formblatt 236 EU (Verpflichtungserklärung) vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis der Eignung kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formular 124 "Eigenerklärung zur Eignung" (VHB-Bund-Ausgabe 2019) oder eine Einheitliche Europäische Eigeneerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.
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Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrags der Fähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu dem von dieser bestimmten Zeitpunkt diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Ist der Einsatz anderer Unternehmen beabsichtigt, ist auf Verlangen der Vergabestelle von jedem benannten Unternehmen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise und das Formblatt 236 EU (Verpflichtungserklärung) vorzulegen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 08:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2024-01-05 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-11-08 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1A, 30167 Hannover
Zusätzliche Informationen: Keine Anwesenheit, da eVergabe

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXS0Y5XY1EUKR6F3/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Ein Nachprüfungsantrag bei der Nachprüfungsstelle gemäß § 21 VOB/A ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 16 Absatz 2 NTVergG bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden.
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y5XY1EUKR6F3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und DigitalisierungVergabekammer Niedersachsen
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131152943 📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Internetadresse: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/aufsicht_und_recht/vergabekammer/vergabekammer-niedersachsen-144803.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
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Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ebenfalls unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
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Der Vergabenachprüfungsantrag ist ferner nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB schließlich dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Für die weiteren Voraussetzungen der Zulässigkeit wird auf §§ 160 und 161 GWB verwiesen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 194-608210 (2023-10-04)