Die Profilschule (ehemalige Realschule mit derzeit insgesamt ca. 300 Schülern) bildet mit der Mensa und der Sporthalle sowie den Sportanlagen das Schulzentrum. Es wurde zwischen den Jahren 1963 und 1971 erbaut, mehrfach erweitert und lange Zeit von einer Realschule genutzt. Mit dem Auslaufen der Realschule am 31.7.2016 nutzt die neue Schulform (Profilschule) die ehemaligen Gebäude. Um den Profilschulstandort in Ascheberg zu konzentrieren, wird die ehem. Hauptschule in Herben aufgegeben (mit derzeit insgesamt ca. 200 Schülern).). Dafür müssen die Bestandsgebäude erweitert, umgebaut und saniert werden. Der neue Standort wird aus drei Gebäuden bestehen (Haus A(2), Haus B(3) und Haus C(12) plus einem Wirtschaftsgebäude in leichter Bauweise. Haus A(2) wird nach Abschluss der Maßnahme ein saniertes Bestandsgebäude sein, Haus C(1) und Haus B(3) jeweils ein Neubau. Zur Vorhabenrealisierung wurde ein Konzept für die bauliche Erweiterung der Schulgebäude um mindestens ca. 1.750 qm pädagogischer Nutzfläche und den sich nach Bedarf ergebenen Anpas-sungsarbeiten in den Bestandsgebäuden, durch ein vorangeschaltetes "VgV - Verfahren Objektplanung" entwickelt. Die Fehlfläche setzt sich aus Unterrichtsräumen, Fachklassen, Ganztag sowie Verwaltung zusammen. Für die Planungen am Standort gelten die funktionalen Anforderungen sowie das Raumpro-gramm der Auslobung und die Vorstellungen der Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen, Lehrern sowie der Eltern. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung in den Anlagegruppen 1 bis 3 und 8 ("HLS") einerseits sowie 4 und 5 ("ELT") andererseits. Das Vergabeverfahren umfasst die Leistungsphasen 5 bis 9. In einem vorangegangenem Vergabeverfahren im Jahr 2020 wurde der Auftrag für die TGA-Planung der Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 (aufgeteilt in 2 Lose) an das Büro Fuchs Planungsgesellschaft mbH & Co. KG im Wege einer stufenweisen Beauftragung (1. Be-auftragungsstufe: Lph 1 bis 4) erteilt. Die Planungsleistungen sind aktuell bereits bis zur Leistungsphase 3 erbracht worden. Der bisherige Planungsstand ergibt sich aus der Anlage B01-5. Eine Fortführung der stufenweisen Beauftragung mit dem Büro ist nicht geplant, so dass die Leistungen ab der Leistungsphase 5 ohne Losbildung hier neu ausgeschrieben werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-09-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Referenznummer: 985/23
Kurze Beschreibung:
Die Profilschule (ehemalige Realschule mit derzeit insgesamt ca. 300 Schülern) bildet mit der Mensa und der Sporthalle sowie den Sportanlagen das Schulzentrum. Es wurde zwischen den Jahren 1963 und 1971 erbaut, mehrfach erweitert und lange Zeit von einer Realschule genutzt. Mit dem Auslaufen der Realschule am 31.7.2016 nutzt die neue Schulform (Profilschule) die ehemaligen Gebäude. Um den Profilschulstandort in Ascheberg zu konzentrieren, wird die ehem. Hauptschule in Herben aufgegeben (mit derzeit insgesamt ca. 200 Schülern).). Dafür müssen die Bestandsgebäude erweitert, umgebaut und saniert werden. Der neue Standort wird aus drei Gebäuden bestehen (Haus A(2), Haus B(3) und Haus C(12) plus einem Wirtschaftsgebäude in leichter Bauweise. Haus A(2) wird nach Abschluss der Maßnahme ein saniertes Bestandsgebäude sein, Haus C(1) und Haus B(3) jeweils ein Neubau. Zur Vorhabenrealisierung wurde ein Konzept für die bauliche Erweiterung der Schulgebäude um mindestens ca. 1.750 qm pädagogischer Nutzfläche und den sich nach Bedarf ergebenen Anpas-sungsarbeiten in den Bestandsgebäuden, durch ein vorangeschaltetes "VgV - Verfahren Objektplanung" entwickelt.
Die Fehlfläche setzt sich aus Unterrichtsräumen, Fachklassen, Ganztag sowie Verwaltung zusammen. Für die Planungen am Standort gelten die funktionalen Anforderungen sowie das Raumpro-gramm der Auslobung und die Vorstellungen der Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen, Lehrern sowie der Eltern.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung in den Anlagegruppen 1 bis 3 und 8 ("HLS") einerseits sowie 4 und 5 ("ELT") andererseits. Das Vergabeverfahren umfasst die Leistungsphasen 5 bis 9.
In einem vorangegangenem Vergabeverfahren im Jahr 2020 wurde der Auftrag für die TGA-Planung der Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 (aufgeteilt in 2 Lose) an das Büro Fuchs Planungsgesellschaft mbH & Co. KG im Wege einer stufenweisen Beauftragung (1. Be-auftragungsstufe: Lph 1 bis 4) erteilt. Die Planungsleistungen sind aktuell bereits bis zur Leistungsphase 3 erbracht worden. Der bisherige Planungsstand ergibt sich aus der Anlage B01-5. Eine Fortführung der stufenweisen Beauftragung mit dem Büro ist nicht geplant, so dass die Leistungen ab der Leistungsphase 5 ohne Losbildung hier neu ausgeschrieben werden.
Die Profilschule (ehemalige Realschule mit derzeit insgesamt ca. 300 Schülern) bildet mit der Mensa und der Sporthalle sowie den Sportanlagen das Schulzentrum. Es wurde zwischen den Jahren 1963 und 1971 erbaut, mehrfach erweitert und lange Zeit von einer Realschule genutzt. Mit dem Auslaufen der Realschule am 31.7.2016 nutzt die neue Schulform (Profilschule) die ehemaligen Gebäude. Um den Profilschulstandort in Ascheberg zu konzentrieren, wird die ehem. Hauptschule in Herben aufgegeben (mit derzeit insgesamt ca. 200 Schülern).). Dafür müssen die Bestandsgebäude erweitert, umgebaut und saniert werden. Der neue Standort wird aus drei Gebäuden bestehen (Haus A(2), Haus B(3) und Haus C(12) plus einem Wirtschaftsgebäude in leichter Bauweise. Haus A(2) wird nach Abschluss der Maßnahme ein saniertes Bestandsgebäude sein, Haus C(1) und Haus B(3) jeweils ein Neubau. Zur Vorhabenrealisierung wurde ein Konzept für die bauliche Erweiterung der Schulgebäude um mindestens ca. 1.750 qm pädagogischer Nutzfläche und den sich nach Bedarf ergebenen Anpas-sungsarbeiten in den Bestandsgebäuden, durch ein vorangeschaltetes "VgV - Verfahren Objektplanung" entwickelt.
Die Fehlfläche setzt sich aus Unterrichtsräumen, Fachklassen, Ganztag sowie Verwaltung zusammen. Für die Planungen am Standort gelten die funktionalen Anforderungen sowie das Raumpro-gramm der Auslobung und die Vorstellungen der Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen, Lehrern sowie der Eltern.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung in den Anlagegruppen 1 bis 3 und 8 ("HLS") einerseits sowie 4 und 5 ("ELT") andererseits. Das Vergabeverfahren umfasst die Leistungsphasen 5 bis 9.
In einem vorangegangenem Vergabeverfahren im Jahr 2020 wurde der Auftrag für die TGA-Planung der Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 (aufgeteilt in 2 Lose) an das Büro Fuchs Planungsgesellschaft mbH & Co. KG im Wege einer stufenweisen Beauftragung (1. Be-auftragungsstufe: Lph 1 bis 4) erteilt. Die Planungsleistungen sind aktuell bereits bis zur Leistungsphase 3 erbracht worden. Der bisherige Planungsstand ergibt sich aus der Anlage B01-5. Eine Fortführung der stufenweisen Beauftragung mit dem Büro ist nicht geplant, so dass die Leistungen ab der Leistungsphase 5 ohne Losbildung hier neu ausgeschrieben werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik📦
Zusätzlicher CPV-Code: Heizungsplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Coesfeld
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-09-05 📅
Einreichungsfrist: 2023-10-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-08 📅
Datum des Beginns: 2023-11-06 📅
Datum des Endes: 2026-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 173-543902
ABl. S-Ausgabe: 173
Zusätzliche Informationen
Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Profilschule (ehemalige Realschule mit derzeit insgesamt ca. 300 Schülern) bildet mit der Mensa und der Sporthalle sowie den Sportanlagen das Schulzentrum. Es wurde zwischen den Jahren 1963 und 1971 erbaut, mehrfach erweitert und lange Zeit von einer Realschule genutzt. Mit dem Auslaufen der Realschule am 31.7.2016 nutzt die neue Schulform (Profilschule) die ehemaligen Gebäude. Um den Profilschulstandort in Ascheberg zu konzentrieren, wird die ehem. Hauptschule in Herben aufgegeben (mit derzeit insgesamt ca. 200 Schülern).). Dafür müssen die Bestandsgebäude erweitert, umgebaut und saniert werden. Der neue Standort wird aus drei Gebäuden bestehen (Haus A(2), Haus B(3) und Haus C(12) plus einem Wirtschaftsgebäude in leichter Bauweise. Haus A(2) wird nach Abschluss der Maßnahme ein saniertes Bestandsgebäude sein, Haus C(1) und Haus B(3) jeweils ein Neubau. Zur Vorhabenrealisierung wurde ein Konzept für die bauliche Erweiterung der Schulgebäude um mindestens ca. 1.750 qm pädagogischer Nutzfläche und den sich nach Bedarf ergebenen Anpas-sungsarbeiten in den Bestandsgebäuden, durch ein vorangeschaltetes "VgV - Verfahren Objektplanung" entwickelt.
Die Profilschule (ehemalige Realschule mit derzeit insgesamt ca. 300 Schülern) bildet mit der Mensa und der Sporthalle sowie den Sportanlagen das Schulzentrum. Es wurde zwischen den Jahren 1963 und 1971 erbaut, mehrfach erweitert und lange Zeit von einer Realschule genutzt. Mit dem Auslaufen der Realschule am 31.7.2016 nutzt die neue Schulform (Profilschule) die ehemaligen Gebäude. Um den Profilschulstandort in Ascheberg zu konzentrieren, wird die ehem. Hauptschule in Herben aufgegeben (mit derzeit insgesamt ca. 200 Schülern).). Dafür müssen die Bestandsgebäude erweitert, umgebaut und saniert werden. Der neue Standort wird aus drei Gebäuden bestehen (Haus A(2), Haus B(3) und Haus C(12) plus einem Wirtschaftsgebäude in leichter Bauweise. Haus A(2) wird nach Abschluss der Maßnahme ein saniertes Bestandsgebäude sein, Haus C(1) und Haus B(3) jeweils ein Neubau. Zur Vorhabenrealisierung wurde ein Konzept für die bauliche Erweiterung der Schulgebäude um mindestens ca. 1.750 qm pädagogischer Nutzfläche und den sich nach Bedarf ergebenen Anpas-sungsarbeiten in den Bestandsgebäuden, durch ein vorangeschaltetes "VgV - Verfahren Objektplanung" entwickelt.
Die Fehlfläche setzt sich aus Unterrichtsräumen, Fachklassen, Ganztag sowie Verwaltung zusammen. Für die Planungen am Standort gelten die funktionalen Anforderungen sowie das Raumpro-gramm der Auslobung und die Vorstellungen der Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen, Lehrern sowie der Eltern.
Die Fehlfläche setzt sich aus Unterrichtsräumen, Fachklassen, Ganztag sowie Verwaltung zusammen. Für die Planungen am Standort gelten die funktionalen Anforderungen sowie das Raumpro-gramm der Auslobung und die Vorstellungen der Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen, Lehrern sowie der Eltern.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung in den Anlagegruppen 1 bis 3 und 8 ("HLS") einerseits sowie 4 und 5 ("ELT") andererseits. Das Vergabeverfahren umfasst die Leistungsphasen 5 bis 9.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung in den Anlagegruppen 1 bis 3 und 8 ("HLS") einerseits sowie 4 und 5 ("ELT") andererseits. Das Vergabeverfahren umfasst die Leistungsphasen 5 bis 9.
In einem vorangegangenem Vergabeverfahren im Jahr 2020 wurde der Auftrag für die TGA-Planung der Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 (aufgeteilt in 2 Lose) an das Büro Fuchs Planungsgesellschaft mbH & Co. KG im Wege einer stufenweisen Beauftragung (1. Be-auftragungsstufe: Lph 1 bis 4) erteilt. Die Planungsleistungen sind aktuell bereits bis zur Leistungsphase 3 erbracht worden. Der bisherige Planungsstand ergibt sich aus der Anlage B01-5. Eine Fortführung der stufenweisen Beauftragung mit dem Büro ist nicht geplant, so dass die Leistungen ab der Leistungsphase 5 ohne Losbildung hier neu ausgeschrieben werden.
In einem vorangegangenem Vergabeverfahren im Jahr 2020 wurde der Auftrag für die TGA-Planung der Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 (aufgeteilt in 2 Lose) an das Büro Fuchs Planungsgesellschaft mbH & Co. KG im Wege einer stufenweisen Beauftragung (1. Be-auftragungsstufe: Lph 1 bis 4) erteilt. Die Planungsleistungen sind aktuell bereits bis zur Leistungsphase 3 erbracht worden. Der bisherige Planungsstand ergibt sich aus der Anlage B01-5. Eine Fortführung der stufenweisen Beauftragung mit dem Büro ist nicht geplant, so dass die Leistungen ab der Leistungsphase 5 ohne Losbildung hier neu ausgeschrieben werden.
Gegenstand des Auftrages sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 ("HLS"), sowie 4 und 5 ("ELT") in den Leistungsphasen 5 bis 9.
Beschreibung der Verlängerungen:
Das Ende des Auftragszeitraums richtet sich nach dem tatsächlichen Ende des Bauvorhabens.
Zusätzliche Informationen:
Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Profilschule Campus Ascheberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in (siehe Abschnitt III.2.1.) der nachfolgend genannten Fachrichtung oder einer vergleichbaren Fachrichtung: ALG 1,2,3 und 8: Versorgungstechnik; ALG 4 und 5: Elektro- oder Nachrichtentechnik
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsformular.Bietergemeinschaften haben entsprechende Umsatzangaben für alle Mitglieder zu machen; es genügt die entsprechende Summenangabe für alle Mitglieder zusammen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzkategorie A1: Referenzen (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 01.09.2018) für die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (mindestens) zu den Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (jeweils Honorarzone II oder III), deren Gegenstand die Erweiterung, der Umbau oder die Sanierung/Modernisierung eines Bestandsgebäudes war und zumindest je Anlagengruppe mindestens eine der LPh 5.6 und 8 bearbeitet und abgeschlossen wurde und bei denen sich die Summe der Baukosten für die Kostengruppen 410, 420,430 und 480 (entspr. DIN 276) auf mind. 350.000 EUR (ohne MwSt.) belief, wobei die Kosten von Anlagengruppen, die von Dritten bearbeitet wurden, nicht mitgerechnet werden;
1. Referenzkategorie A1: Referenzen (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 01.09.2018) für die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (mindestens) zu den Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (jeweils Honorarzone II oder III), deren Gegenstand die Erweiterung, der Umbau oder die Sanierung/Modernisierung eines Bestandsgebäudes war und zumindest je Anlagengruppe mindestens eine der LPh 5.6 und 8 bearbeitet und abgeschlossen wurde und bei denen sich die Summe der Baukosten für die Kostengruppen 410, 420,430 und 480 (entspr. DIN 276) auf mind. 350.000 EUR (ohne MwSt.) belief, wobei die Kosten von Anlagengruppen, die von Dritten bearbeitet wurden, nicht mitgerechnet werden;
2. Referenzkategorie A2: Referenzen (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 01.09.2018) für die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (mindestens) zu den Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (jeweils Honorarzone II oder III), deren Gegenstand der Neubau eines Bestandsgebäudes war und zumindest je Anlagengruppe mindestens eine der LPh 5.6 und 8 bearbeitet und abgeschlossen wurde und bei denen sich die Summe der Baukosten für die Kostengruppen 410, 420,430 und 480 (entspr. DIN 276) auf mind. 1.000.000 EUR (ohne MwSt.) belief, wobei die Kosten von Anlagengruppen, die von Dritten bearbeitet wurden, nicht mitgerechnet werden;
2. Referenzkategorie A2: Referenzen (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 01.09.2018) für die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (mindestens) zu den Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (jeweils Honorarzone II oder III), deren Gegenstand der Neubau eines Bestandsgebäudes war und zumindest je Anlagengruppe mindestens eine der LPh 5.6 und 8 bearbeitet und abgeschlossen wurde und bei denen sich die Summe der Baukosten für die Kostengruppen 410, 420,430 und 480 (entspr. DIN 276) auf mind. 1.000.000 EUR (ohne MwSt.) belief, wobei die Kosten von Anlagengruppen, die von Dritten bearbeitet wurden, nicht mitgerechnet werden;
3. Referenzkategorie B1: Referenzen (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 01.09.2018) für die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (mindestens) zu den Anlagengruppen 4 und 5 (jeweils Honorarzone II oder III), deren Gegenstand die Erweiterung, der Umbau oder die Sanierung/Modernisierung eines Bestandsgebäudes war und zumindest je Anlagengruppe mindestens eine der LPh 5.6 und 8 bearbeitet und abgeschlossen wurde und bei denen sich die Summe der Baukosten für die Kostengruppen 440 und 450 (entspr. DIN 276) auf mind. 500.000 EUR (ohne MwSt.) belief, wobei die Kosten von Anlagengruppen, die von Dritten bearbeitet wurden, nicht mitgerechnet werden;
3. Referenzkategorie B1: Referenzen (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 01.09.2018) für die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (mindestens) zu den Anlagengruppen 4 und 5 (jeweils Honorarzone II oder III), deren Gegenstand die Erweiterung, der Umbau oder die Sanierung/Modernisierung eines Bestandsgebäudes war und zumindest je Anlagengruppe mindestens eine der LPh 5.6 und 8 bearbeitet und abgeschlossen wurde und bei denen sich die Summe der Baukosten für die Kostengruppen 440 und 450 (entspr. DIN 276) auf mind. 500.000 EUR (ohne MwSt.) belief, wobei die Kosten von Anlagengruppen, die von Dritten bearbeitet wurden, nicht mitgerechnet werden;
4. Referenzkategorie A2: Referenzen (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 01.09.2018) für die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (mindestens) zu den Anlagengruppen 4 und 5 (jeweils Honorarzone II oder III), deren Gegenstand der Neubau eines Bestandsgebäudes war und zumindest je Anlagengruppe mindestens eine der LPh 5.6 und 8 bearbeitet und abgeschlossen wurde und bei denen sich die Summe der Baukosten für die Kostengruppen 440 und 450 (entspr. DIN 276) auf mind. 500.000 EUR (ohne MwSt.) belief, wobei die Kosten von Anlagengruppen, die von Dritten bearbeitet wurden, nicht mitgerechnet werden;
4. Referenzkategorie A2: Referenzen (nicht älter als 5 Jahre; Stichtag: 01.09.2018) für die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (mindestens) zu den Anlagengruppen 4 und 5 (jeweils Honorarzone II oder III), deren Gegenstand der Neubau eines Bestandsgebäudes war und zumindest je Anlagengruppe mindestens eine der LPh 5.6 und 8 bearbeitet und abgeschlossen wurde und bei denen sich die Summe der Baukosten für die Kostengruppen 440 und 450 (entspr. DIN 276) auf mind. 500.000 EUR (ohne MwSt.) belief, wobei die Kosten von Anlagengruppen, die von Dritten bearbeitet wurden, nicht mitgerechnet werden;
5. Angabe der Anzahl fester Mitarbeiter/innen (jeweils durchschnittlich für die Jahre 2020 bis 2022 sowie aktuell) mit Hochschulabschluss als Ingenieur/in Fachrichtung Versorgungstechnik bzw. Elektro- oder Nach-richtentechnik, Meister/innen der Fachrichtung Versorgungstechnik bzw. Elektro- oder Nachrich-tentechnik oder mit Berufsabschluss als Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik bzw. Elektro- oder Nachrichtentechnik.
5. Angabe der Anzahl fester Mitarbeiter/innen (jeweils durchschnittlich für die Jahre 2020 bis 2022 sowie aktuell) mit Hochschulabschluss als Ingenieur/in Fachrichtung Versorgungstechnik bzw. Elektro- oder Nach-richtentechnik, Meister/innen der Fachrichtung Versorgungstechnik bzw. Elektro- oder Nachrich-tentechnik oder mit Berufsabschluss als Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik bzw. Elektro- oder Nachrichtentechnik.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsformular.
Mindeststandards:
Zu 1. bis 4.: Referenzen, die jeweils sämtliche unter Ziffer 1 bis 4 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die (abgeschlossen bearbeiteten) Leistungsphasen 5, 6 und 8 abgedecken und zwar für jede einzelne Anlagengruppe 1,2,3 und 8 (HLS) und 4 und 5 (ELT) sowie für jede der Referenzkategorien (Neubau einerseits bzw. Erweiterung, Umbau oder Sanierung andererseits), sonst gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein; bei LPh 8 genügt bereits die Abnahme aller Bauleistungen zu den genannten Anlagengruppen durch den Bauherrn (ggf. unter Mängelvorbehalt).
Zu 1. bis 4.: Referenzen, die jeweils sämtliche unter Ziffer 1 bis 4 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die (abgeschlossen bearbeiteten) Leistungsphasen 5, 6 und 8 abgedecken und zwar für jede einzelne Anlagengruppe 1,2,3 und 8 (HLS) und 4 und 5 (ELT) sowie für jede der Referenzkategorien (Neubau einerseits bzw. Erweiterung, Umbau oder Sanierung andererseits), sonst gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein; bei LPh 8 genügt bereits die Abnahme aller Bauleistungen zu den genannten Anlagengruppen durch den Bauherrn (ggf. unter Mängelvorbehalt).
zu 5.: Mindestanforderungen an die Eignung zu 5. sind Mitarbeiterzahlen (jeweils Vollzeitstellenäquivalente) von nicht unter 2 Ingenieuren/innen der Fachrichtung Versorgungstechnik sowie Elektro- oder Nachrichtentechnik oder Meister/innen der Fachrichtung Versorgungstechnik bzw. Elektro- oder Nachrichtentechnik sowie in Summe jeweils 3,00 Mitarbeiter/innen mit Berufsabschluss als Ingenieuren/innen der Fachrichtung Versorgungstechnik bzw. Elektro- oder Nachrichtentechnik, Meister/innen der Fachrichtung Versorgungstechnik bzw. Elektro- oder Nachrichtentechnik und Technikern/innen der Fachrichtung Versorgungstechnik bzw. Elektro- oder Nachrichtentechnik; jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2022 als auch aktuell.
zu 5.: Mindestanforderungen an die Eignung zu 5. sind Mitarbeiterzahlen (jeweils Vollzeitstellenäquivalente) von nicht unter 2 Ingenieuren/innen der Fachrichtung Versorgungstechnik sowie Elektro- oder Nachrichtentechnik oder Meister/innen der Fachrichtung Versorgungstechnik bzw. Elektro- oder Nachrichtentechnik sowie in Summe jeweils 3,00 Mitarbeiter/innen mit Berufsabschluss als Ingenieuren/innen der Fachrichtung Versorgungstechnik bzw. Elektro- oder Nachrichtentechnik, Meister/innen der Fachrichtung Versorgungstechnik bzw. Elektro- oder Nachrichtentechnik und Technikern/innen der Fachrichtung Versorgungstechnik bzw. Elektro- oder Nachrichtentechnik; jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2022 als auch aktuell.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-10-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlich-inhaltliche Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisatorische Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 11
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept für die Überwachung der Bauausführung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kostenmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 7
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Terminsteuerung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 12
Kostenkriterium (Name): Höhe des angebotenen Honorars
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
Unternehmen haben den Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen über eine Eigenerklärung entsprechend dem mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Formular zu erbringen.
Über neue Bieterinformationen werden nur solche Unternehmen unaufgefordert informiert, die in dem verwendeten Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3 angegebene Internetadresse) registriert sind und sich für das Verfahren freischalten lassen. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Vergabeunterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Über neue Bieterinformationen werden nur solche Unternehmen unaufgefordert informiert, die in dem verwendeten Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3 angegebene Internetadresse) registriert sind und sich für das Verfahren freischalten lassen. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Vergabeunterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YKR6VFL
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die…
… aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden, oder
… erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 173-543902 (2023-09-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-11-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2023/S 173-543902
Kurze Beschreibung:
Die Profilschule bildet mit der Mensa und der Sporthalle sowie den Sportanlagen das Schulzentrum. Es wurde zwischen den Jahren 1963 und 1971 erbaut, mehrfach erweitert und lange Zeit von einer Realschule genutzt. Mit dem Auslaufen der Realschule am 31.7.2016 nutzt die neue Schulform (Profilschule) die ehemaligen Gebäude. Um den Profilschulstandort in Ascheberg zu konzentrieren, wird die ehem. Hauptschule in Herben aufgegeben. Dafür müssen die Bestandsgebäude erweitert, umgebaut und saniert werden. Der neue Standort wird aus drei Gebäuden bestehen (Haus A(2), Haus B(3) und Haus C(1)).Haus A(2) wird nach Abschluss der Maßnahme ein saniertes Bestandsgebäude sein, Haus C(1) und Haus B(3) jeweils ein Neubau. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung in den Anlagegruppen 1 bis 3 und 8 ("HLS") einerseits sowie 4 und 5 ("ELT") andererseits. Das Vergabeverfahren umfasst die Leistungsphasen 5 bis 9.
Die Profilschule bildet mit der Mensa und der Sporthalle sowie den Sportanlagen das Schulzentrum. Es wurde zwischen den Jahren 1963 und 1971 erbaut, mehrfach erweitert und lange Zeit von einer Realschule genutzt. Mit dem Auslaufen der Realschule am 31.7.2016 nutzt die neue Schulform (Profilschule) die ehemaligen Gebäude. Um den Profilschulstandort in Ascheberg zu konzentrieren, wird die ehem. Hauptschule in Herben aufgegeben. Dafür müssen die Bestandsgebäude erweitert, umgebaut und saniert werden. Der neue Standort wird aus drei Gebäuden bestehen (Haus A(2), Haus B(3) und Haus C(1)).Haus A(2) wird nach Abschluss der Maßnahme ein saniertes Bestandsgebäude sein, Haus C(1) und Haus B(3) jeweils ein Neubau. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung in den Anlagegruppen 1 bis 3 und 8 ("HLS") einerseits sowie 4 und 5 ("ELT") andererseits. Das Vergabeverfahren umfasst die Leistungsphasen 5 bis 9.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
In einem vorangegangenem Vergabeverfahren im Jahr 2020 wurde der Auftrag für die TGA-Planung der Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 (aufgeteilt in 2 Lose) an das Büro Fuchs Planungsgesellschaft mbH & Co. KG im Wege einer stufenweisen Beauftragung (1. Beauftragungsstufe: Lph 1 bis 4) erteilt. Die Planungsleistungen sind aktuell bereits bis zur Leistungsphase 3 und teilweise bis zur Leistungsphase 4 erbracht worden. Eine Fortführung der stufenweisen Beauftragung mit dem bisherigen Büro ist nicht geplant, so dass die Leistungen ab der Leistungsphase 5 ohne Losbildung und inklusive weiterer Besonderer leistungen neu ausgeschrieben wurden.
In einem vorangegangenem Vergabeverfahren im Jahr 2020 wurde der Auftrag für die TGA-Planung der Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 (aufgeteilt in 2 Lose) an das Büro Fuchs Planungsgesellschaft mbH & Co. KG im Wege einer stufenweisen Beauftragung (1. Beauftragungsstufe: Lph 1 bis 4) erteilt. Die Planungsleistungen sind aktuell bereits bis zur Leistungsphase 3 und teilweise bis zur Leistungsphase 4 erbracht worden. Eine Fortführung der stufenweisen Beauftragung mit dem bisherigen Büro ist nicht geplant, so dass die Leistungen ab der Leistungsphase 5 ohne Losbildung und inklusive weiterer Besonderer leistungen neu ausgeschrieben wurden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Profischulcampus Ascheberg
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-11-06 📅
Name: KaTplan GmbH
Postanschrift: Scharnhorststraße 48
Postort: Münster
Postleitzahl: 48151
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 25148437-11📞
E-Mail: ct@katplan.de📧
Land: Münster, Kreisfreie Stadt
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.ascheberg.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann ein zulässiger Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer gestellt werden.
- der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
- Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
- Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind, oder
- Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist oder genannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt worden sind.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.