Max-Planck-Inst. f. Neurobiologie; 00075_VOF_TierhausMartinsried_2; HKLS-Planung. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Leistungsphasen nach § 53 HOAI für das Bauvorhaben „Neubau eines SPF- Maustierhauses in Barrierehaltung am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried bei München“. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2–4 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Phasen 2–4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5–8 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. In Martinsried bei München befinden sich zwei Institute der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. – das Max-Planck-Institut für Biochemie und das Max-Planck-Institut für Neurobiologie. Dieser Wissenschaftscampus besteht aus ca. 16 Gebäuden bzw. Gebäudeteilen, in den sich Laboratorien, Büroräume und Infrastruktureinrichtungen befinden. Auftragsgegenstand ist die Fachplanung Haustechnik (Heizung, Dampf, Lüftung, Sanitär, Kälte, Klimatechnik) für das SPF Maustierhaus in Barrierehaltung mit hochinstallierten biologisch, chemischen Laboren, Mess- und Reinräumen, Spülküche, Schleusen sowie der für Tierhäuser üblichen sonstigen Infrastruktur. Der Neubau des Maustierhauses befindet sich in unmittelbarer Nähe zum MPI für Neurobiologie welches sich im laufenden Betrieb befindet, weshalb die Planungen auf den laufenden Institutsbetrieb ausgerichtet werden müssen. Die Bruttogeschoßfläche (BGF) der Maßnahme umfasst ca. Die Planung hat entsprechend den gültigen Regeln und Normen und dem Stand der Technik sowie energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfolgen. Besondere Anforderungen ergeben sich u.a. durch das hohe Hygieneniveau (Spezifiziert Pathogen frei- SPF). Interessenten sollten deshalb selbstkritisch prüfen, ob sie in der Lage sind, die Leistungen zu erbringen insbesondere, ob sie über die hierfür notwendigen personellen, sachlichen und zeitlichen Ressourcen verfügen. Die voraussichtlichen honorarfähigen Herstellungskosten liegen zwischen 1 000 000 und 5 000 000 EUR netto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2010-12-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2010-12-04.
Auftragsbekanntmachung (2010-12-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Volltext:
Max-Planck-Inst. f. Neurobiologie; 00075_VOF_TierhausMartinsried_2; HKLS-Planung. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Leistungsphasen nach § 53 HOAI für das Bauvorhaben „Neubau eines SPF- Maustierhauses in Barrierehaltung am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried bei München“. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2–4 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Phasen 2–4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5–8 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. In Martinsried bei München befinden sich zwei Institute der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. – das Max-Planck-Institut für Biochemie und das Max-Planck-Institut für Neurobiologie. Dieser Wissenschaftscampus besteht aus ca. 16 Gebäuden bzw. Gebäudeteilen, in den sich Laboratorien, Büroräume und Infrastruktureinrichtungen befinden. Auftragsgegenstand ist die Fachplanung Haustechnik (Heizung, Dampf, Lüftung, Sanitär, Kälte, Klimatechnik) für das SPF Maustierhaus in Barrierehaltung mit hochinstallierten biologisch, chemischen Laboren, Mess- und Reinräumen, Spülküche, Schleusen sowie der für Tierhäuser üblichen sonstigen Infrastruktur. Der Neubau des Maustierhauses befindet sich in unmittelbarer Nähe zum MPI für Neurobiologie welches sich im laufenden Betrieb befindet, weshalb die Planungen auf den laufenden Institutsbetrieb ausgerichtet werden müssen. Die Bruttogeschoßfläche (BGF) der Maßnahme umfasst ca. Die Planung hat entsprechend den gültigen Regeln und Normen und dem Stand der Technik sowie energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfolgen. Besondere Anforderungen ergeben sich u.a. durch das hohe Hygieneniveau (Spezifiziert Pathogen frei- SPF). Interessenten sollten deshalb selbstkritisch prüfen, ob sie in der Lage sind, die Leistungen zu erbringen insbesondere, ob sie über die hierfür notwendigen personellen, sachlichen und zeitlichen Ressourcen verfügen. Die voraussichtlichen honorarfähigen Herstellungskosten liegen zwischen 1 000 000 und 5 000 000 EUR netto.
Max-Planck-Inst. f. Neurobiologie; 00075_VOF_TierhausMartinsried_2; HKLS-Planung. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Leistungsphasen nach § 53 HOAI für das Bauvorhaben „Neubau eines SPF- Maustierhauses in Barrierehaltung am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried bei München“. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2–4 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer der Phasen 2–4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5–8 (Phase 9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. In Martinsried bei München befinden sich zwei Institute der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. – das Max-Planck-Institut für Biochemie und das Max-Planck-Institut für Neurobiologie. Dieser Wissenschaftscampus besteht aus ca. 16 Gebäuden bzw. Gebäudeteilen, in den sich Laboratorien, Büroräume und Infrastruktureinrichtungen befinden. Auftragsgegenstand ist die Fachplanung Haustechnik (Heizung, Dampf, Lüftung, Sanitär, Kälte, Klimatechnik) für das SPF Maustierhaus in Barrierehaltung mit hochinstallierten biologisch, chemischen Laboren, Mess- und Reinräumen, Spülküche, Schleusen sowie der für Tierhäuser üblichen sonstigen Infrastruktur. Der Neubau des Maustierhauses befindet sich in unmittelbarer Nähe zum MPI für Neurobiologie welches sich im laufenden Betrieb befindet, weshalb die Planungen auf den laufenden Institutsbetrieb ausgerichtet werden müssen. Die Bruttogeschoßfläche (BGF) der Maßnahme umfasst ca. Die Planung hat entsprechend den gültigen Regeln und Normen und dem Stand der Technik sowie energiewirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfolgen. Besondere Anforderungen ergeben sich u.a. durch das hohe Hygieneniveau (Spezifiziert Pathogen frei- SPF). Interessenten sollten deshalb selbstkritisch prüfen, ob sie in der Lage sind, die Leistungen zu erbringen insbesondere, ob sie über die hierfür notwendigen personellen, sachlichen und zeitlichen Ressourcen verfügen. Die voraussichtlichen honorarfähigen Herstellungskosten liegen zwischen 1 000 000 und 5 000 000 EUR netto.
Ort der Leistung München, Landkreis🏙️ Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungsauftrag
Verordnung: Europäische Gemeinschaften, mit GPA-Beteiligung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Angebotsart: Gesamtangebot
Art des öffentlichen Auftraggebers: Andere
Haupttätigkeit: Sonstiges
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Bauabteilung)
Land: Deutschland 🇩🇪 Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de/🌏