KH Dierdorf Umbau OP Los 02a

Evangelisches Krankenhaus Dierdorf/Selters gGmbH

Für diese Maßnahme "Umbau OP und Erweiterung Sterilgutlager im Evangelischen Krankenhaus Dierdorf" hat der Auftraggeber bereits die erforderlichen Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 2 erarbeiten lassen. Darauf aufbauend sollen nun die weiteren Planungsleistungen nach Fachlosen getrennt vergeben werden.
Von den Um-/ Anbaumaßnahmen vorrangig betroffen ist die OP Abteilung im EG (Baujahr 1992) mit der OP-Kernzone, dem Sterilgutlager und dem Aufwachraum. Durch die Baumaßnahme werden auch zwingend notwendige Baumaßnahmen in angrenzenden Funktionseinheiten und Geschossen erforderlich.
Nach derzeitiger Einschätzung sind die ca. 30 Jahre alten Haustechnikinstallationen annähernd komplett abgängig. Aufgrund der Bearbeitungstiefe entspricht die Planung einer Entkernung mit anschließendem Neuaufbau bedingt durch Brandschutzvorgaben, Erneuerung der haustechnischen Anlagen sowie einer nutzungsbedingten Erweiterung (Anbau) aufgrund fehlender Lagerflächen im OP-Bereich.
Die Neuplanung sieht die Erneuerung von Innenwänden, Türen, Abhangdecken, Estrich, Boden- und Wandbelägen, Festeinbauten, Haustechnik und Medizintechnik vor. Der Brandschutz wird ertüchtigt, die Sicherheit für Personal, Patienten dadurch signifikant verbessert.
Die Durchführung der Arbeiten erfolgt bei laufendem Betrieb.
Die Ausführung ist in 6 Bauabschnitten geplant. Die voraussichtliche Gesamtbauzeit beträgt ca. 3,5 Jahre.
Grundlage der Planung ist das mit dem Ministerium abgestimmte Raumprogramm.
Gegenstand dieses Loses (Los 02a) sind die Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-3, 7 und 8) und zwar die Leistungsphasen 3 und 5-9.
Die Planungsleistungen für die Medizintechnik sind nicht Bestandteil dieses Verfahrens, sondern wurden in einem Fachlos (Los 03) gesondert ausgeschrieben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-10-11 Auftragsbekanntmachung
2024-01-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-10-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 23-11-16-1200
Kurze Beschreibung:
Für diese Maßnahme "Umbau OP und Erweiterung Sterilgutlager im Evangelischen Krankenhaus Dierdorf" hat der Auftraggeber bereits die erforderlichen Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 2 erarbeiten lassen. Darauf aufbauend sollen nun die weiteren Planungsleistungen nach Fachlosen getrennt vergeben werden. Von den Um-/ Anbaumaßnahmen vorrangig betroffen ist die OP Abteilung im EG (Baujahr 1992) mit der OP-Kernzone, dem Sterilgutlager und dem Aufwachraum. Durch die Baumaßnahme werden auch zwingend notwendige Baumaßnahmen in angrenzenden Funktionseinheiten und Geschossen erforderlich. Nach derzeitiger Einschätzung sind die ca. 30 Jahre alten Haustechnikinstallationen annähernd komplett abgängig. Aufgrund der Bearbeitungstiefe entspricht die Planung einer Entkernung mit anschließendem Neuaufbau bedingt durch Brandschutzvorgaben, Erneuerung der haustechnischen Anlagen sowie einer nutzungsbedingten Erweiterung (Anbau) aufgrund fehlender Lagerflächen im OP-Bereich. Die Neuplanung sieht die Erneuerung von Innenwänden, Türen, Abhangdecken, Estrich, Boden- und Wandbelägen, Festeinbauten, Haustechnik und Medizintechnik vor. Der Brandschutz wird ertüchtigt, die Sicherheit für Personal, Patienten dadurch signifikant verbessert. Die Durchführung der Arbeiten erfolgt bei laufendem Betrieb. Die Ausführung ist in 6 Bauabschnitten geplant. Die voraussichtliche Gesamtbauzeit beträgt ca. 3,5 Jahre. Grundlage der Planung ist das mit dem Ministerium abgestimmte Raumprogramm. Gegenstand dieses Loses (Los 02a) sind die Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-3, 7 und 8) und zwar die Leistungsphasen 3 und 5-9. Die Planungsleistungen für die Medizintechnik sind nicht Bestandteil dieses Verfahrens, sondern wurden in einem Fachlos (Los 03) gesondert ausgeschrieben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Neuwied 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Evangelisches Krankenhaus Dierdorf/Selters gGmbH
Postanschrift: Hachenburger Straße 16
Postleitzahl: 56269
Postort: Dierdorf
Kontakt
Internetadresse: https://www.khds.de 🌏
E-Mail: kh_dierdorf@bieteranfrage.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJV61AS/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJV61AS 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-10-11 📅
Einreichungsfrist: 2023-11-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 199-623301
ABl. S-Ausgabe: 199
Zusätzliche Informationen
Innerhalb der unter Ziffer II.2.7 genannten Zeitspanne von 4 Monaten sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass die Vorlage der HU-Bau binnen dieser Frist sichergestellt ist. Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für diese Maßnahme "Umbau OP und Erweiterung Sterilgutlager im Evangelischen Krankenhaus Dierdorf" hat der Auftraggeber bereits die erforderlichen Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 2 erarbeiten lassen. Darauf aufbauend sollen nun die weiteren Planungsleistungen nach Fachlosen getrennt vergeben werden.
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Von den Um-/ Anbaumaßnahmen vorrangig betroffen ist die OP Abteilung im EG (Baujahr 1992) mit der OP-Kernzone, dem Sterilgutlager und dem Aufwachraum. Durch die Baumaßnahme werden auch zwingend notwendige Baumaßnahmen in angrenzenden Funktionseinheiten und Geschossen erforderlich.
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Nach derzeitiger Einschätzung sind die ca. 30 Jahre alten Haustechnikinstallationen annähernd komplett abgängig. Aufgrund der Bearbeitungstiefe entspricht die Planung einer Entkernung mit anschließendem Neuaufbau bedingt durch Brandschutzvorgaben, Erneuerung der haustechnischen Anlagen sowie einer nutzungsbedingten Erweiterung (Anbau) aufgrund fehlender Lagerflächen im OP-Bereich.
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Die Neuplanung sieht die Erneuerung von Innenwänden, Türen, Abhangdecken, Estrich, Boden- und Wandbelägen, Festeinbauten, Haustechnik und Medizintechnik vor. Der Brandschutz wird ertüchtigt, die Sicherheit für Personal, Patienten dadurch signifikant verbessert.
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Die Durchführung der Arbeiten erfolgt bei laufendem Betrieb.
Die Ausführung ist in 6 Bauabschnitten geplant. Die voraussichtliche Gesamtbauzeit beträgt ca. 3,5 Jahre.
Grundlage der Planung ist das mit dem Ministerium abgestimmte Raumprogramm.
Gegenstand dieses Loses (Los 02a) sind die Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-3, 7 und 8) und zwar die Leistungsphasen 3 und 5-9.
Die Planungsleistungen für die Medizintechnik sind nicht Bestandteil dieses Verfahrens, sondern wurden in einem Fachlos (Los 03) gesondert ausgeschrieben.
Gegenstand dieses Loses (Los 02a) sind die Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-3, 7 und 8) und zwar die Leistungsphasen 3 und 5-9 sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen.
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Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.
In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 3 bis 6 für Leistungen nach § 55 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt der Auftraggeber die Vergabe der Leistungsphasen 7 bis 9 nach § 55 HOAI sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben.
Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Dauer: 4 Monate
Beschreibung der Optionen:
Gegenstand dieses Loses (Los 02a) sind die Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-3, 7 und 8) und zwar die Leistungsphasen 3 und 5-9 sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen.
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Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.
In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 3 bis 6 für Leistungen nach § 55 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt der Auftraggeber die Vergabe der Leistungsphasen 7 bis 9 nach § 55 HOAI sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben.
Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Zusätzliche Informationen:
Innerhalb der unter Ziffer II.2.7 genannten Zeitspanne von 4 Monaten sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass die Vorlage der HU-Bau binnen dieser Frist sichergestellt ist. Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 56269 Dierdorf

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind:
1.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind.
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2.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind.
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3.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
4.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber/Bieter einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Angebot zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
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5.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen.
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6.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister, Berufskammern der Länder).
Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bewerber/Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen entsprechende Eignungsnachweise vorzulegen wie Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkassen/der Berufsgenossenschaft.
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Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen.
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären.
Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind:
1.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV).
2.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber/Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV).
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen (z.B. Bilanzen, EÜ-Rechnungen, BWAs), zu verlangen bzw. einzuholen.
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
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Mindeststandards:
Der Bewerber/Bieter hat eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen, deren Deckungssumme
für Personenschäden mindestens 3.000.000 EUR,
für Sach- und Vermögenschäden mindestens 2.000.000EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen für die Personen-, Sach- und Vermögensschäden mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen.
Dies ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen, dass die vorgenannten Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stehen.
Die geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind:
1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen, namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 6 VgV);
2.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV);
3.) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber/Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will.
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen.
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären.
Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
I) Mindestanforderung an die Bürogröße:
Fachplanung Technische Ausrüstung und deren Stellvertretung:
Der Bieter muss ein Planungsteam von 3 Personen anbieten, dessen Mitglieder über die Qualifikation eines abgeschlossenen, ingenieurwissenschaftlichen Studiums verfügen und eine Berufserfahrung von mind. 8 Jahren nach Abschluss des Studiums für diesen Planungsbereich der Fachplanung TA nachweisen.
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Maximal 1 Teammitglied darf dabei auch die Qualifikation eines staatl. gepr. Technikers mit einer Berufserfahrung von mind. 10 Jahren in diesem Planungsbereich nach Abschluss des dieser Ausbildung ausweisen.
Bauüberwachung - Stellvertretung
Der Bieter muss ein Team von 3 Personen anbieten, dessen Mitglieder über die Qualifikation eines abgeschlossenen, ingenieurwissenschaftlichen Studiums verfügen und eine Berufserfahrung von mind. 8 Jahren nach Abschluss des Studiums in der Bauüberwachung vergleichbarer Projekte nachweisen.
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Maximal 2 Teammitglieder dürfen dabei auch die Qualifikation eines staatl. gepr. Technikers mit einer Berufserfahrung von mind. 10 Jahren in diesem Planungsbereich nach Abschluss des dieser Ausbildung ausweisen.
Die geforderte Eignung hat zum Einreichungstermin für die Teilnahmeanträge vorzuliegen und ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag durch Ausbildungsnachweise und nachprüfbare Referenzen/Arbeitsnachweise zum Nachweis der geforderten Berufserfahrung nachzuweisen.
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Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure benennen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bieter hat seine besondere Erfahrung mit dem Neubau, der Sanierung oder Erweiterung von Gebäuden mit vergleichbarer Nutzung durch geeignete Referenzen nachzuweisen.
Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Es sind mindestens 3 Referenzobjekte für die Fachplanung Technische Ausrüstung anzugeben, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
Alle Referenzen müssen den Neubau, die Sanierung oder die Erweiterung von Krankenhausbauten zum Inhalt haben.
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 3, 5-6 und 8 erbracht worden sein, wobei der Abschluss der Leistungsphase 8 nach dem 1.1.2015 erfolgt sein muss.
Davon
- müssen mindestens zwei Referenzen eine Summe der vorliegend angefragten Anlagengruppen der Kostengruppe 400 von mindestens 700.000 EUR netto ausweisen,
- muss eine Referenz Funktionsräume mit vergleichbaren technischen und hygienischen Anforderungen beinhalten,
- darf max. eine Referenz noch in der baulichen Umsetzung sein,
- muss mindestens eine Referenz eine 3D-Planung nachweisen (nicht zwingend aus dem Bereich der Krankenhausplanung)
- müssen mind. zwei Referenzen den Umbau / die Sanierung oder die Erweiterung eines Krankenhauses oder einer Klinik im laufenden Betrieb beinhalten
- müssen mind. zwei Referenzen die Vergabe der Bauleistungen nach VOB/A zum Inhalt haben,
- muss jede der hier zu planenden Anlagengruppen mind. zweimal mit einer Referenz nachgewiesen werden.
Für alle Referenzen hat der Bieter Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
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Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bieter den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben können die vorbereiteten Listen (siehe Referenzbögen) genutzt werden.
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Die Referenzangaben sind mit dem Angebote einzureichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
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Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2024-01-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-11-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Die Angebotsöffnung findet ausschließlich elektronisch statt.
Zusätzliche Informationen: Bewerber/Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhausgesellschaft
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJV61AS/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vergabeberatungsstelle Klaeser GmbH
Postanschrift: Auf dem Kalk 5
Postort: Montabaur
Postleitzahl: 56410
Land: Westerwaldkreis 🏙️
Internetadresse: www.Vergabeberatungsstelle.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters.
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2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bieter verwenden sollen. Die Verwendung der Formularvordrucke wird für die Erstellung des Angebotes empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung.
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3.) Anfragen von Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Angebote gestellt werden.
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4.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform an die plattformseitig hinterlegten Kontaktdaten des Bieters bzw. an die hinterlegten Kontaktdaten der das Angebot einreichenden Stelle.
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Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle grundsätzlich über die Vergabeplattform an die plattformseitig hinterlegten Kontaktdaten des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an die hinterlegten Kontaktdaten der das Angebot einreichenden Stelle.
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5.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform.
6.) Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen.
7.) Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise/Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
8.) Die Abgabe von schriftlichen Teilnahmeanträgen/Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJV61AS

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bewerber/Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
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Quelle: OJS 2023/S 199-623301 (2023-10-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-01-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für diese Maßnahme "Umbau OP und Erweiterung Sterilgutlager im Evangelischen Krankenhaus Dierdorf" hat der Auftraggeber bereits die erforderlichen Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 2 erarbeiten lassen. Darauf aufbauend sollen nun die weiteren Planungsleistungen nach Fachlosen getrennt vergeben werden. Von den Um-/ Anbaumaßnahmen vorrangig betroffen ist die OP Abteilung im EG (Baujahr 1992) mit der OP-Kernzone, dem Sterilgutlager und dem Aufwachraum. Durch die Baumaßnahme werden auch zwingend notwendige Baumaßnahmen in angrenzenden Funktionseinheiten und Geschossen erforderlich. Nach derzeitiger Einschätzung sind die ca. 30 Jahre alten Haustechnikinstallationen annähernd komplett abgängig. Aufgrund der Bearbeitungstiefe entspricht die Planung einer Entkernung mit anschließendem Neuaufbau bedingt durch Brandschutzvorgaben, Erneuerung der haustechnischen Anlagen sowie einer nutzungsbedingten Erweiterung (Anbau) aufgrund fehlender Lagerflächen im OP-Bereich.
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Gesamtwert des Auftrags: 593 757 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2024-01-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2024-01-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2024/S 004-006864
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 199-623301
ABl. S-Ausgabe: 4

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Planungsleistungen für die Medizintechnik sind nicht Bestandteil dieses Verfahrens, sondern wurden in einem Fachlos (Los 03) gesondert ausgeschrieben.Gegenstand dieses Loses (Los 02a) sind die Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-3, 7 und 8) und zwar die Leistungsphasen 3 und 5-9 sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungsorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60 %
Preis (Gewichtung): 40 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-12-15 📅
Name: Duschl Ingenieure Rhein-Main GmbH & Co. KG
Postanschrift: Friedrich-List-Str. 21
Postort: Gießen
Postleitzahl: 35398
Land: Deutschland 🇩🇪
Gießen, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 593 757 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt § 135 Abs. 2 S. 2 GWB, wonach die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung endet.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Quelle: OJS 2024/S 004-006864 (2024-01-02)