Klärwerk Karlsruhe, Sanierung der mechanischen Reinigungsstufe, Neubau Containerhalle, Gewerk 7: Gaswarnanlage

Stadt Karlsruhe Tiefbauamt

Im Rahmen des Projekts “Sanierung der mechanischen Reinigungsstufe“ auf dem Klärwerk Karlsruhe sind in die neu gebaute Containerhalle gemäß der Betriebssicherheitsverordnung, Gefahrstoffverordnung, sowie weiterer Richtlinie nach VDE und einschlägiger DGUV-Vorschriften personenbezogene Schutzmaßnahmen entsprechend der DGUV Regel 113-001 einzubauen. Die Containerhalle befindet sich in der Ex-Zone 2. Als Schutzmaßnahmen ist eine Gaswarnanlage zur Überwachung der Luftkonzentration auf Schwefelwasserstoff, Kohlenstoffmonoxid, Kohlenstoffdioxid und Methan in die Containerhalle einzubauen. Die Gaswarnanlage ist zweistufig aufgebaut: In der ersten Stufe wird bei Erreichen der vorgegebenen Grenzwerte durch die Gaswarnanlage die erste Stufe des Warnkonzepts ausgelöst. Optische Warnlampen und akustische Signale werden aktiviert. Bei Erreichen der Grenzwerte der 2. Stufe des Gasalarms werden automatisch sämtliche Rolltore im benachbarten TGA- und Rechengebäude geöffnet, sowie die vorhandene Sturmbelüftung in der Containerhalle und dem TGA- und Rechengebäude eingeschaltet, welche einen raschen Luftaustausch gewährleistet. Die einzubauende Gaswarnanlage in der Containerhalle selbst wird durch ein separates Steuergerät, dass im Elektroraum aufgestellt wird, gesteuert. Das Auslösen der Alarmstufen wird über Lichtwellenleiter an die Gaswarnanlage im TGA-Gebäude weitergeleitet. Die Gaswarnanlage besteht im Wesentlichen aus folgenden Komponenten: H2S Transmitter mit abgesetztem Sensor 5 Stück Ottokraftstofftransmitter mit Infrarotsensor 5 Stück Methantransmitter mit abgesetztem Infrarotsensor 9 Stück Auswertzentrale mit Docking Station 8-fach Slot 1 Stück Digital Input Modul 1 Stück Relais Modul 24 V DC complex 3 Stück Klemmblockträger 16 - polig 1 Stück Klemmblockträger 24 – polig 6 Stück Gaswarnzentrale 4-20 mA Input Modul Hart 3 Stück Profinet / Ethernet Gateway Gaswarnsystem 1Stück Standschrank mit integrierter USV 1 Stück Kabel und Messleitungen in Ex Zone 2 900 m Alarmmittel optisch und akustisch 3 Stück Die im Leistungsverzeichnis genannten Fabrikatsvorgaben sind zu beachten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-05-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-04-07.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-04-07 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-04-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Klärwerk Karlsruhe, Sanierung der mechanischen Reinigungsstufe, Neubau Containerhalle, Gewerk 7: Gaswarnanlage
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Projekts “Sanierung der mechanischen Reinigungsstufe“ auf dem Klärwerk Karlsruhe sind in die neu gebaute Containerhalle gemäß der Betriebssicherheitsverordnung, Gefahrstoffverordnung, sowie weiterer Richtlinie nach VDE und einschlägiger DGUV-Vorschriften personenbezogene Schutzmaßnahmen entsprechend der DGUV Regel 113-001 einzubauen. Die Containerhalle befindet sich in der Ex-Zone 2. Als Schutzmaßnahmen ist eine Gaswarnanlage zur Überwachung der Luftkonzentration auf Schwefelwasserstoff, Kohlenstoffmonoxid, Kohlenstoffdioxid und Methan in die Containerhalle einzubauen. Die Gaswarnanlage ist zweistufig aufgebaut: In der ersten Stufe wird bei Erreichen der vorgegebenen Grenzwerte durch die Gaswarnanlage die erste Stufe des Warnkonzepts ausgelöst. Optische Warnlampen und akustische Signale werden aktiviert. Bei Erreichen der Grenzwerte der 2. Stufe des Gasalarms werden automatisch sämtliche Rolltore im benachbarten TGA- und Rechengebäude geöffnet, sowie die vorhandene Sturmbelüftung in der Containerhalle und dem TGA- und Rechengebäude eingeschaltet, welche einen raschen Luftaustausch gewährleistet. Die einzubauende Gaswarnanlage in der Containerhalle selbst wird durch ein separates Steuergerät, dass im Elektroraum aufgestellt wird, gesteuert. Das Auslösen der Alarmstufen wird über Lichtwellenleiter an die Gaswarnanlage im TGA-Gebäude weitergeleitet. Die Gaswarnanlage besteht im Wesentlichen aus folgenden Komponenten: H2S Transmitter mit abgesetztem Sensor 5 Stück Ottokraftstofftransmitter mit Infrarotsensor 5 Stück Methantransmitter mit abgesetztem Infrarotsensor 9 Stück Auswertzentrale mit Docking Station 8-fach Slot 1 Stück Digital Input Modul 1 Stück Relais Modul 24 V DC complex 3 Stück Klemmblockträger 16 - polig 1 Stück Klemmblockträger 24 – polig 6 Stück Gaswarnzentrale 4-20 mA Input Modul Hart 3 Stück Profinet / Ethernet Gateway Gaswarnsystem 1Stück Standschrank mit integrierter USV 1 Stück Kabel und Messleitungen in Ex Zone 2 900 m Alarmmittel optisch und akustisch 3 Stück Die im Leistungsverzeichnis genannten Fabrikatsvorgaben sind zu beachten.
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Installation von Brandmeldeanlagen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 E67951491
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Die Gaswarnanlage besteht im Wesentlichen aus folgenden Komponenten: H2S Transmitter mit abgesetztem Sensor 5 Stück Ottokraftstofftransmitter mit Infrarotsensor 5 Stück Methantransmitter mit abgesetztem Infrarotsensor 9 Stück Auswertzentrale mit Docking Station 8-fach Slot 1 Stück Digital Input Modul 1 Stück Relais Modul 24 V DC complex 3 Stück Klemmblockträger 16 - polig 1 Stück Klemmblockträger 24 – polig 6 Stück Gaswarnzentrale 4-20 mA Input Modul Hart 3 Stück Profinet / Ethernet Gateway Gaswarnsystem 1Stück Standschrank mit integrierter USV 1 Stück Kabel und Messleitungen in Ex Zone 2 900 m Alarmmittel optisch und akustisch 3 Stück
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Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Zusätzliche Angaben können der Baubeschreibung entnommen werden.
Postanschrift: Klärwerk Karlsruhe
An der Wässerung 2
Postleitzahl: 76187
Stadt: Karlsruhe
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-14 10:45:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-05-14 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Stadt Karlsruhe Tiefbauamt - Stadtentwässerung Kaiserallee 4 76133 Karlsruhe
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 57 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2026-05-14 11:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Stadt Karlsruhe Tiefbauamt - Stadtentwässerung Kaiserallee 4 76133 Karlsruhe
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Erklärungen, Unterlagen und Nachweise werden im Rahmen von § 16a EU VOB/A nachgefordert.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Umsatz des Unternehmens: Das Unternehmen hatte in den letzten drei Jahren Umsätze, die Leistungen betreffen, welche mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und den Anteil bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen einschließen. Die Angaben dazu werden im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" eingetragen.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind / Referenzen: Es muss erklärt werden, dass in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Leistungen ausgeführt wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Angaben dazu werden im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" für mindestens drei Referenzen eingetragen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird zu den benannten Referenzen jeweils der Ansprechpartner des damaligen Auftraggebers benannt.
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Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Arbeitskräfte: Es muss erklärt werden, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen. Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, wird die Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten angegeben. Die für die Leitung vorgesehenen Personen werden benannt.
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Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eintragung in das Berufsregister: Es muss angegeben werden, dass ein Eintrag in das Berufsregister vorliegt oder eine Eintragung für das Unternehmen nicht verpflichtet ist. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird zur Bestätigung der Erklärung die entsprechende Bescheinigung vorgelegt. Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft Es muss erklärt werden, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist.
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Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Es muss erklärt werden, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung: Es muss erklärt werden, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, wird eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen vorgelegt. Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt: Es wird erklärt, dass - für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 123 oder § 124 GWB vorliegen, - das Unternehmen in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldbuße von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist, - falls für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 123 GWB vorliegt, in diesem Fall jedoch das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen hat, durch die für das Unternehmen die Zuverlässigkeit wiederhergestellt wurde. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (beim Bundeskartellamt) gem. § 6 WRegG durchführen. Dem Unternehmen ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und das Angebot ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
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Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadt Karlsruhe Tiefbauamt
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00003734
Postanschrift: Kaiserallee 4
Postleitzahl: 76133
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: tba@karlsruhe.de 📧
Telefon: 07 21 - 1 3366 01 📞
URL: http://www.karlsruhe.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E67951491 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E67951491 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID: 08-A9866-40
Abteilung: Abteilung 1 Referat 15
Postanschrift: Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 15, Vergabekammer, Kapellenstraße 17
Postleitzahl: 76131
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
URL: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt1/ref15/ 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-09+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 069-243579 (2026-04-07)