Kommunikationsnetz zur Anbindung der kreiseigenen Dienststellen und kreisangehörigen Städte, Samtgemeinden und Gemeinden inklusive Lieferung und Betrieb von 1 700 IP-Telefonen mit H.323-Vermittlungstechnik und Unified-Messaging-Anbindung an Novell-Groupwise. Der Landkreis Rotenburg (Wümme) betreibt ein Kommunikationsnetz zur Anbindung der kreiseigenen Dienststellen auf Basis einer angemieteten Glasfaserleitung zwischen Bremervörde und Zeven, sowie zwischen Zeven und Rotenburg (Wümme) und eigener Glasfaserleitungen in Monomodetechnik innerhalb der genannten Städte. Insgesamt sind derzeit 20 Standorte vernetzt. Es sind dafür Cisco-Switche mit Gigabit-Ethernet im Einsatz. Diese passive Infrastruktur soll, ohne Cisco-Switche, durch einen Dienstleister übernommen und betrieben werden. Zusätzlich ist die Anbindung der Gemeinden im Kreisgebiet mit der gleichen Technik vorgesehen. Hierfür sollen von dem Dienstleister entsprechende Glasfaserverbindungen hergestellt und mittels Gigabit-Ethernet aktiviert werden. In der Bewerbung werden Referenznennungen über vergleichbare Projekte gefordert. Insbesondere sind dabei die Einhaltung der Servicelevel, Datensicherheitsprozeduren, das Netzwerkmanagement und die Eskalationsprozeduren zu beschreiben. Der Dienstleistungsvertrag soll auf eine Laufzeit von 20 Jahren ausgelegt sein und eine Ausstiegsklausel nach 10 Jahren beinhalten. Innerhalb der Vertragslaufzeit sollen Aufrüstungen der Netzwerkbandbreite und Änderungen der Standorte fest geregelt werden. Zusätzliche Bedarfsstandorte innerhalb des Kreisgebietes, die mit den Einrichtungen des Landkreises zu verbinden sind, müssen bei Bedarf zu gleichen Konditionen in den Dienstleistungsvertrag integriert werden. Von dem Anbieter wird zudem Lieferung und Betrieb/Wartung von 1 700 Voice-over-IP-Endgeräten gefordert. Hierfür sind durch den Anbieter an zentralen Stellen VoIP-Vermittlungsinstanzen vorzusehen, die redundant auszuführen sind. Über das bereitzustellende Gigabit-Netzwerk sollen alle Standorte VoIP nutzen können. Erweiterungen der Endgeräte-Stückzahlen sollen zukünftig zu gleichen Kosten möglich sein. Innerhalb des Vertrages sollen Technikwechsel und Migrationen zu den Konditionen der Erstlieferung gewährt werden. Dabei ist bereits heute schon die Bereitstellung von UMS mit Anbindung an das vorhandene Groupwise-System zu leisten. Als Dienste werden dabei Fax-, Mail- und SMS-Versandt gefordert. Im Endgeräteportfolio sollen Hardphones mit abgestuften Leistungsmerkmalen sowie Softphones enthalten sein. Wireless-Endgeräte auf WiFi-Basis und Headsets sind ebenfalls erforderlich.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2004-09-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2004-07-22.
Auftragsbekanntmachung (2004-07-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kommunikationsnetz
Volltext:
“Kommunikationsnetz zur Anbindung der kreiseigenen Dienststellen und kreisangehörigen Städte, Samtgemeinden und Gemeinden inklusive Lieferung und Betrieb von...”
Volltext
Kommunikationsnetz zur Anbindung der kreiseigenen Dienststellen und kreisangehörigen Städte, Samtgemeinden und Gemeinden inklusive Lieferung und Betrieb von 1 700 IP-Telefonen mit H.323-Vermittlungstechnik und Unified-Messaging-Anbindung an Novell-Groupwise. Der Landkreis Rotenburg (Wümme) betreibt ein Kommunikationsnetz zur Anbindung der kreiseigenen Dienststellen auf Basis einer angemieteten Glasfaserleitung zwischen Bremervörde und Zeven, sowie zwischen Zeven und Rotenburg (Wümme) und eigener Glasfaserleitungen in Monomodetechnik innerhalb der genannten Städte. Insgesamt sind derzeit 20 Standorte vernetzt. Es sind dafür Cisco-Switche mit Gigabit-Ethernet im Einsatz. Diese passive Infrastruktur soll, ohne Cisco-Switche, durch einen Dienstleister übernommen und betrieben werden. Zusätzlich ist die Anbindung der Gemeinden im Kreisgebiet mit der gleichen Technik vorgesehen. Hierfür sollen von dem Dienstleister entsprechende Glasfaserverbindungen hergestellt und mittels Gigabit-Ethernet aktiviert werden. In der Bewerbung werden Referenznennungen über vergleichbare Projekte gefordert. Insbesondere sind dabei die Einhaltung der Servicelevel, Datensicherheitsprozeduren, das Netzwerkmanagement und die Eskalationsprozeduren zu beschreiben. Der Dienstleistungsvertrag soll auf eine Laufzeit von 20 Jahren ausgelegt sein und eine Ausstiegsklausel nach 10 Jahren beinhalten. Innerhalb der Vertragslaufzeit sollen Aufrüstungen der Netzwerkbandbreite und Änderungen der Standorte fest geregelt werden. Zusätzliche Bedarfsstandorte innerhalb des Kreisgebietes, die mit den Einrichtungen des Landkreises zu verbinden sind, müssen bei Bedarf zu gleichen Konditionen in den Dienstleistungsvertrag integriert werden. Von dem Anbieter wird zudem Lieferung und Betrieb/Wartung von 1 700 Voice-over-IP-Endgeräten gefordert. Hierfür sind durch den Anbieter an zentralen Stellen VoIP-Vermittlungsinstanzen vorzusehen, die redundant auszuführen sind. Über das bereitzustellende Gigabit-Netzwerk sollen alle Standorte VoIP nutzen können. Erweiterungen der Endgeräte-Stückzahlen sollen zukünftig zu gleichen Kosten möglich sein. Innerhalb des Vertrages sollen Technikwechsel und Migrationen zu den Konditionen der Erstlieferung gewährt werden. Dabei ist bereits heute schon die Bereitstellung von UMS mit Anbindung an das vorhandene Groupwise-System zu leisten. Als Dienste werden dabei Fax-, Mail- und SMS-Versandt gefordert. Im Endgeräteportfolio sollen Hardphones mit abgestuften Leistungsmerkmalen sowie Softphones enthalten sein. Wireless-Endgeräte auf WiFi-Basis und Headsets sind ebenfalls erforderlich.
Mehr anzeigen Ort der Leistung Rotenburg (Wümme)🏙️ Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ausschreibung
Art des Auftrags: Dienstleistungsauftrag
Verordnung: Europäische Gemeinschaften
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Vergabekriterien
Entfällt
Angebotsart: Gesamt- oder Teilangebot
Art des öffentlichen Auftraggebers: Körperschaften
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Rotenburg (Wümme)
Land: Deutschland 🇩🇪