Kopierdienstleistungen an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Mai

Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen und Controlling, Einkaufsmanagement

Betriebsfertige Aufstellung, Installation und den laufenden Betrieb, bzw. die Sicherstellung der Betriebsfähigkeit, von ca. 263 Multifunktionssystemen und Kartenlesegeräten (ca. 186 "Dienstgeräte" und ca. 77 "Gestattungsgeräte") an verschiedenen Standorten der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main, incl. aller hierzu erforderlichen Materialien und Dienstleistungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-08-02 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-08-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fotokopierdienste
Referenznummer: 9.40.15 VgV EM1-EM-01-23
Kurze Beschreibung:
Betriebsfertige Aufstellung, Installation und den laufenden Betrieb, bzw. die Sicherstellung der Betriebsfähigkeit, von ca. 263 Multifunktionssystemen und Kartenlesegeräten (ca. 186 "Dienstgeräte" und ca. 77 "Gestattungsgeräte") an verschiedenen Standorten der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main, incl. aller hierzu erforderlichen Materialien und Dienstleistungen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fotokopierdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen und Controlling, Einkaufsmanagement
Postanschrift: Theodor-W.-Adorno-Platz 1
Postleitzahl: 60323
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-frankfurt.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@dlist.server.uni-frankfurt.de 📧
Telefon: +49 69-79819852 📞
Fax: +49 69-79817165 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMY6Q10/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMY6Q10 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-02 📅
Einreichungsfrist: 2023-09-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 150-478940
ABl. S-Ausgabe: 150
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam, unverzüglich, nach Ablauf der Angebotsfrist, ausschließlich in elektronischer Form über das Deutsche Vergabeportal, durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistung beinhaltet die betriebsfertige Aufstellung, Installation und den laufenden Betrieb, bzw. die Sicherstellung der Betriebsfähigkeit, von ca. 263 Multifunktionssystemen und Kartenlesegeräten (ca. 186 "Dienstgeräte" und ca. 77 "Gestattungsgeräte") an verschiedenen Standorten der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main, incl. aller hierzu erforderlichen Materialien und Dienstleistungen.
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Hierzu gehören der Transport, sowie die Aufstellung und der Abbau der Multifunktionssysteme, der Kartenlesesysteme, des Printmanagementservers und ggf. der Netzwerkkomponenten, deren laufender Betrieb (Gestattungsgeräte), bzw. die, Erbringung, der zur Sicherstellung der laufenden Betriebsfähigkeit der Geräte (Dienstgeräte), erforderlichen Dienstleistungen inkl. des Betriebs des Printmanagementsystems (PMS), sowie die umweltgerechte, d.h. soweit nach dem derzeitigen Stand der Technik möglich, recyclingfähige Entsorgung etwaiger Transportverpackungen und das Recyling, bzw. die umweltgerechte Entsorgung von Tonern sowie der Geräte selbst.
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Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag, verlängert sich, nach Ablauf der regulären Vertragslaufzeit, stillschweigend, bis zu zwei Mal, um jeweils ein Jahr, bis zum 31.01.2030 bzw. bis zum 31.01.2031, unter Beibehaltung aller bis zum Ende der regulären, bzw. erstmalig verlängerten Vertragslaufzeit wirksam getroffenen vertraglichen Vereinbarungen, wenn nicht der Auftraggeber, spätestens sechs Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit, der Verlängerung widerspricht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Johann Wolfgang Goethe-Universität Theodor-W.-Adorno-Platz 1 60323 Frankfurt am Main Die Aufstellung und der Betrieb der Multifunktionsgeräte erfolgt an mehreren Standorten der Goethe-Universität im Stadtgebiet Frankfurt am Main.
Näheres ist der Vergabeunterlage des Auftraggebers zu entnehmen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die unter Ziffer III. geforderten Erklärungen (Angaben) gilt Folgendes: Für die unter Ziffer III geforderten Erklärungen (Angaben) sind Formblätter vorgegeben, welche zu verwenden und - soweit zutreffend - zusammen mit den darin geforderten Erklärungen (Angaben) und Nachweisen, mit dem Angebot, einzureichen sind. Die Formblätter sind der Vergabeunterlage beigefügt, die unter der obengenannten elektronischen Adresse (Ziffer I.3) abgerufen werden kann. Unvollständige Angebote werden ausgeschlossen. Das Recht zur Nachforderung fehlender Erklärungen (Angaben) und Nachweise gemäß § 56 VgV bleibt hiervon unberührt. Unternehmen aus Staaten, in denen die geforderten Erklärungen (Angaben) nicht erteilt werden können, haben gleichwertige Erklärungen (Angaben) vorzulegen.
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Der Bieter hat folgende Unterlagen, Erklärungen und Nachweise, unter Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter, mit dem Angebot vorzulegen:
-Eigenerklärung Unternehmensdarstellung;
-Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen, ggf. Angaben zur Selbstreinigung nach § 125 GWB;
-Eigenerklärung, zur Einhaltung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG vom 14.08.2006 BGBl. I S 1897);
-Eigenerklärung zur ordnungsgemäßen Entrichtung von Steuern und Sozialversicherungsabgaben;
-Eigenerklärung, zum Ausschluss des Bieters gemäß § 21 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung (Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz - SchwarzArbG), gemäß § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) oder gemäß § 19 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz - MiLoG);
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-Eigenerklärung zur Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung;
-Eigenerklärung zur ordnungsgemäßen Entrichtung der Beiträge zur Berufsgenossenschaft;
-Eigenerklärung, zur Zahlung von Tariflohn, im Zuge der Vertragserfüllung;
-Eigenerklärung zu den EU-Russlandsanktionen;
-Eigenerklärung zur Anwendungsverpflichtung und ggf. zur Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LKsG);
-Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 90 Tage, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist)
-Eigenerklärung zum Eintrag des Unternehmens des Bieters im Wettbewerbsregister;
Bei Bietergemeinschaften zusätzlich einzureichen:
-Formblatt 4.2 EU - Bietergemeinschaftserklärung zur Vertretungsbefugnis und zur gesamtschuldnerischen Haftung der Mitglieder der Bietergemeinschaft;
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise und Erklärungen - soweit einschlägig - grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen.
Bei Einsatz von Unterauftragnehmern /Eignungsleihe zusätzlich einzureichen:
-Formblatt 4.1 EU Erklärung Ausschlussgründe für Unteraufträge und Eignungsleihe
-Formblatt 4.3 EU Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe
-Formblatt 4.4 EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
Die detaillierten Anforderungen der Eigenerklärungen bzw. vorzulegende Nachweise, sind der Vergabeunterlage zu entnehmen.
Geforderte Eignungsnachweise und -erklärungen (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die als anerkannte Präqualifikation (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die
Präqualifikationsnachweise und -erklärungen den geforderten Eignungskriterien bzw. den geforderten Mindeststandards/Mindestbedingungen entsprechen (z.B. im Hinblick auf die Referenzen).
Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Aussagen des Bieters, vor Auftragsvergabe von diesem einzufordern. Der Bieter hat solche unverzüglich, bzw. innerhalb der in der Vergabeunterlage vorgegebenen Fristen, beim Auftraggeber vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat folgende Unterlagen und Nachweise mit dem Angebot vorzulegen:
-Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren;
-Eigenerklärung zum Abschluss und zur Vorhaltung einer Haftpflichtversicherung;
Die detaillierten Anforderungen der Eigenerklärungen bzw. vorzulegende Nachweise, sind der Vergabeunterlage zu entnehmen.
Geforderte Eignungsnachweise und -erklärungen (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die als anerkannte Präqualifikation (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die
Präqualifikationsnachweise und -erklärungen den geforderten Eignungskriterien bzw. den geforderten Mindeststandards/Mindestbedingungen entsprechen (z.B. im Hinblick auf die Referenzen).
Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Aussagen des Bieters, vor Auftragsvergabe von diesem einzufordern. Der Bieter hat solche unverzüglich, bzw. innerhalb der in der Vergabeunterlage vorgegebenen Fristen, beim Auftraggeber vorzulegen.
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Mindeststandards:
Zu Punkt III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Aufgrund der Dimension der Beschaffung ist eine ausreichende wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bieters - unabhängig von den weiteren genannten Anforderungen - nur dann gegeben, wenn das Unternehmen des Bieters mit Liefer- und Dienstleistungen, welche mit den in diesem Verfahren ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, Umsätze erzielt, die mindestens dem Doppelten des kalkulierten Auftragswerts pro Jahr entsprechen.
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Mindestumsatz pro Jahr: 500.000,- Euro netto;
Abschluss und Vorhaltung einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den in der Vergabeunterlage genannten Mindestdeckungssummen;
Technische und berufliche Fähigkeiten:
-Eigenerklärung zu Referenzprojekten;
-Vorlage eines Logistik- und Betriebskonzepts, das den in der Vergabeunterlage postulierten Anforderungen genügt;
-Vorlage eines Recyclingkonzepts, das den in der Vergabeunterlage postulierten Anforderungen genügt;
Sofern zutreffend:
-Bieter, deren betreuende Niederlassung in einer Entfernung von mehr als 50 km (gemessen über öffentliches Straßennetz) vom Auftragsort liegt, haben plausibel darzustellen, wie sie die Erfüllung der angebotenen Leistungen sicherstellen können.
Die detaillierten Anforderungen der Eigenerklärungen bzw. vorzulegende Nachweise, sind der Vergabeunterlage zu entnehmen.
Geforderte Eignungsnachweise und -erklärungen (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die als anerkannte Präqualifikation (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die
Präqualifikationsnachweise und -erklärungen den geforderten Eignungskriterien bzw. den geforderten Mindeststandards/Mindestbedingungen entsprechen (z.B. im Hinblick auf die Referenzen).
Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Aussagen des Bieters, vor Auftragsvergabe von diesem einzufordern. Der Bieter hat solche unverzüglich, bzw. innerhalb der in der Vergabeunterlage vorgegebenen Fristen, beim Auftraggeber vorzulegen.
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Mindeststandards:
Zu Punkt III.1.3) technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
-Eigenerklärung zu Referenzprojekten:
Für die Qualifizierung ist es erforderlich insgesamt zwei Referenzen anzuzeigen. Hierbei muss es sich um aktuelle Auftragsprojekte handeln (Ende der Ausführung frühestens 12 Monate vor Angebotseröffnung).
Als Referenz kommen, aufgrund der Vergleichbarkeit mit der zu vergebenden Leistung, nur Auftragsprojekte in Betracht, in denen vom Bieter (oder von dessen Unterauftragnehmer**), über mindestens zwei Jahre, mindestens 250 Multifunktionsgeräte, an verschiedenen Standorten des Referenzgebers aufgestellt, im laufenden Betrieb betreut (Service an den Geräten, Monitoring und Wartung, Abrechnung) und (sofern das Referenzprojekt bereits beendet wurde) wieder abgeholt wurden. Als Referenzkunde kann auch der Auftraggeber selbst benannt werden.
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** Sofern Referenzleistungen von Unterauftragnehmern erbracht wurden, sind der Unterauftragnehmer im jeweiligen Referenzprojekt, und die von diesem erbrachten Leistungen, zu benennen.
Als Referenz kommen hierbei ausschließlich Auftragsprojekte in Betracht, in denen die Unterauftragnehmer-Leistungen (beim Einsatz mehrerer Unterauftragnehmer, deren kumulierte Leistungen) einen Anteil von max. 60% der Gesamtleistung nicht überstiegen haben.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlage

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Aufgrund der wirtschaftlich sinnvollen Betriebs- und Abschreibungsdauer der einzusetzenden Multifunktionsgeräte, in der Betriebsumgebung einer Universität, soll der Rahmenvertag mit einer Laufzeit von 60 Monaten (reguläre Vertragslaufzeit), verbunden mit der Möglichkeit einer, bis zu 2-maligen, jeweils 12-monatigen Vertragsverlängerung, geschlossen werden.
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Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Aufgrund der wirtschaftlich sinnvollen Betriebs- und Abschreibungsdauer der einzusetzenden Multifunktionsgeräte, in der Betriebsumgebung einer Universität, soll der Rahmenvertag mit einer Laufzeit von 60 Monaten (reguläre Vertragslaufzeit), verbunden mit der Möglichkeit einer, bis zu 2-maligen, jeweils 12-monatigen Vertragsverlängerung, geschlossen werden.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-10-27 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-09-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam, unverzüglich, nach Ablauf der Angebotsfrist, ausschließlich in elektronischer Form über das Deutsche Vergabeportal, durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
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Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Stromverbrauch Gestattungsgeräte gesamt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angebotenes "Fullflatmodell" für Dienstgeräte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Betriebskonzept (Rollout, Betrieb, Geräteumzug und -abholung)
Recyclingkonzept (Umweltfreundlichkeit, Recyclingfähigkeit Toner und Geräte)
Kostenkriterium (Name): Preise Dienstgeräte, über alle Leistungsklassen, inkl. geforderter Services, geforderter Zusatzausstattung und Stromkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 50
Kostenkriterium (Name): Preise Gestattungsgeräte über alle Leistungen (Scannen, Kopieren/Drucken)
Kostenkriterium (Gewichtung): 20

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung des öffentlichen Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Einkaufsmanagement
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMY6Q10/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: Mai 2030
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMY6Q10

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vermeintliche Vergabeverstöße hat der Bewerber/ Bieter unverzüglich, schriftlich, gegenüber dem Auftraggeber, zu rügen.
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang bei der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 Nr.4 GWB).
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Der Auftraggeber weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin:
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Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2023/S 150-478940 (2023-08-02)