Objektplanung gem. Paragraf 33 ff. HOAI - Modernisierung Breisacher Straße 27 - Leistungsphase 2 bis 9

Münchner Wohnen GmbH

Das Projekt umfasst die energetische Sanierung und Instandhaltung von einem denkmalgeschützten Gebäude in der Häuserzeile UG und EG mit 3 Stockwerken aus dem Baujahr 1889. Die Gebäude liegen in der Ostbahnhofsiedlung. Breisacher Straße 27 Das Projekt umfasst insgesamt 11 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von 679 m² und 3 Gewerbeeinheiten mit einer Gewerbefläche von 159 m². Ziel ist die Erreichung eines EH-Denkmalstandards, um die Energieeffizienz der Gebäude zu steigern, den CO2-Ausstoß zu minimieren und eine langfristige Kosteneinsparung für die Bewohner*innen zu erreichen. Die Modernisierungsmaßnahmen erfolgen im unbewohnten Zustand. Auf eine denkmalgerechte Modernisierung, die den Erhalt der Gebäudesubstanz und die Anforderungen des Brandschutzes zusammenbringt, ist zu achten.

Deadline

Deadline 2026-08-31

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-07-23 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-07-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Objektplanung gem. Paragraf 33 ff. HOAI - Modernisierung Breisacher Straße 27 - Leistungsphase 2 bis 9
Referenznummer: 2026_1005_VgV_OP_BreisacherStr_prv
Kurze Beschreibung:
Das Projekt umfasst die energetische Sanierung und Instandhaltung von einem denkmalgeschützten Gebäude in der Häuserzeile UG und EG mit 3 Stockwerken aus dem Baujahr 1889. Die Gebäude liegen in der Ostbahnhofsiedlung. Breisacher Straße 27 Das Projekt umfasst insgesamt 11 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von 679 m² und 3 Gewerbeeinheiten mit einer Gewerbefläche von 159 m². Ziel ist die Erreichung eines EH-Denkmalstandards, um die Energieeffizienz der Gebäude zu steigern, den CO2-Ausstoß zu minimieren und eine langfristige Kosteneinsparung für die Bewohner*innen zu erreichen. Die Modernisierungsmaßnahmen erfolgen im unbewohnten Zustand. Auf eine denkmalgerechte Modernisierung, die den Erhalt der Gebäudesubstanz und die Anforderungen des Brandschutzes zusammenbringt, ist zu achten.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 2026_1005_VgV_OP_BreisacherStr_prv
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Postleitzahl: 81667
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer: 47 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskriterium
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
30
Preis
Preis (Gewichtung): 30
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-08-31 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-08-31 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2026-08-31 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Formale Unterlagen werden nachgefordert Zusätzliche Informationen: Bietergemeinschaften sind zulässig. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben in den Bewerbungen die Mitglieder zu benennen und eines ihrer Mitglieder als uneingeschränkt bevollmächtigten Vertreter zu bezeichnen. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Erhebungsbogen; sämtliche Vergabe/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt. Der Erhebungsbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags/Angebots auf die Plattform hochzuladen. Zur Einreichung des Teilnahmeantrags/Angebots muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, angegeben werden. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html Im Rahmen des Angebotes ist der unterzeichnete und ausgefüllte Vertrag von Seiten des Bieters abzugeben. Bieterfragen sollen möglichst 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform gestellt werden. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben.
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mindestkriterium Bewerber/Bieter beschäftigt zum Bewerbungszeitpunkt mindestens 3 qualifizierte Mitarbeiter: Als qualifiziert gelten Dipl.-Ing., Master oder Bachelor Bauingenieurwesen oder der Architektur. Ein Nachweis der Qualifikation ist vorzulegen (Kopie Zeugnis – nur nachgewiesene Qualifikationen werden gewertet) Berufsbezeichnung - Mindestanforderung Für den/die verantwortlichen Berufsangehörigen (Inhaber, Geschäftsführer – je nach Rechtsform des Bieters) ist der Nachweis zu erbringen, dass er/sie zum Führen der Berufsbezeichnung oder zum Tätigwerden in Hinblick auf die vertragsgegenständliche Leistung der Ausschreibung in Deutschland berechtigt ist/sind (§ 75 Abs. 3 VgV). NACHWEIS BZW. URKUNDEN ODER ZEUGNISSE BEIFÜGEN Als qualifiziert gelten Architekten oder Bauingenieure sowie Beschäftigte und Freiberufler mit Bachelor-, Diplom- oder Masterabschluss der Fachrichtung Architektur und Bauingenieurwesen. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung „Architekt/-in“ gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Architekt/-in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist und im Auftragsfall die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
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Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
BERUFSHAFTPFLICHT - Mindestkriterium Es ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung i.H. folgender Deckungssummen je Versicherungsfall zu erbringen bzw. eine entsprechende Bestätigung des Versicherungsgebers für den Auftragsfall vorzulegen: - Personenschäden: mind. 2.000.000 EUR; - Sonstige Schäden: mind. 1.00.000 EUR. Pro Kalenderjahr mindestens 3-fach maximiert.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mindestkriterium Der Bewerber hat zwei Referenzen über die Erbringung von mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen vorzulegen. Die nachfolgend genannten Anforderungen sind jeweils durch zwei unterschiedliche und eigenständige Referenzen zu erfüllen. Die Mehrfachverwendung einer Referenz zur Erfüllung mehrerer Referenzanforderungen ist unzulässig. Jede Referenz muss die jeweils für sie festgelegten Anforderungen vollständig erfüllen. • Für die Referenz ist eine Referenzbeschreibung beizufügen, aus der die Erfüllung aller Kriterien wie dem Auftraggeber, Leistungsumfang, Beschreibung, Leistungsphasen, Rolle des Bewerbers, Zeitraum etc. ersichtlich ist (jeweils max. 4 DIN A4-Seiten). • Der Bieter ist zum Führen der Referenz berechtigt. Die Referenz ist vollständig auszufüllen (inkl. Projektbeschreibung, Umfang, beauftragte LPH, Rolle des Bewerbers etc.) und idealerweise mit einer vom Auftraggeber bestätigten Bescheinigung (keine Pflicht) zu versehen. Referenz 1 - Vergleichbare Leistung muss innerhalb den letzten 6 Jahren erbracht worden sein (Abschluss Lph 8 bis Juli 2026, Datum der Veröffentlichung der Bekanntmachung ist ausschlaggebend) - Sanierung, Modernisierung, Denkmalgerechter Neubau oÄ. muss geplant und umgesetzt worden sein - Beauftragte und abgeschlossene Leistungsphasen: mind. LPH 4 bis 8 (Objekplanung Gebäude gem. Leistungsbild § 34 ff. HOAI) wurden erbracht - Mindestens 250m² Wohn/Gewerbefläche - Denkmalschutz-Status gem. regionsspezifischer offizieller Denkmalliste (z.B. BLfD -> Denkmalliste) - Öffentlicher Auftraggeber (kein Mindestkriterium): Angabe: Auftraggeberdaten (Name, Adresse, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail, Art des Vertragsverhältnisses / vertraglich gebunden als (z.B. alleiniger Auftragnehmer, ARGE-Vertragspartner, Unterauftragnehmer) Referenz 2 - Vergleichbare Leistung muss innerhalb den letzten 6 Jahren erbracht worden sein (Abschluss Lph 8 bis Juli 2026, Datum der Veröffentlichung der Bekanntmachung ist ausschlaggebend) - Sanierung, Modernisierung, Denkmalgerechter Neubau oÄ. muss geplant und umgesetzt worden sein - Beauftragte und abgeschlossene Leistungsphasen: mind. LPH 4 bis 8 (Objekplanung Gebäude gem. Leistungsbild § 34 ff. HOAI) wurden erbracht - Mindestens 250m² Wohn/Gewerbefläche - Denkmalschutz-Status gem. regionsspezifischer offizieller Denkmalliste (z.B. BLfD -> Denkmalliste) - Öffentlicher Auftraggeber (kein Mindestkriterium): Angabe: Auftraggeberdaten (Name, Adresse, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail, Art des Vertragsverhältnisses / vertraglich gebunden als (z.B. alleiniger Auftragnehmer, ARGE-Vertragspartner, Unterauftragnehmer)
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Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
+ 12 weitere
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
gemäß GWB § 123, § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr).
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gemäß GWB § 123, § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
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gemäß GWB § 123, § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland).
gemäß GWB § 123, § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte).
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gemäß GWB § 124, das Unternehmen ist zahlungsunfähig, über das Vermögen des Unternehmens wurde ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt, das Unternehmen befindet sich im Verfahren der Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt.
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gemäß GWB § 123, §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).
gemäß GWB § 124, das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen.
gemäß GWB § 124, das Unternehmen hat im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden
gemäß GWB § 124, der öffentliche Auftraggeber verfügt über hinreichende Anhaltspunkte dafür, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
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gemäß GWB § 124, es besteht ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann.
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gemäß GWB § 124, es resultiert eine Wettbewerbsverzerrung daraus, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann.
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gemäß GWB § 124, das Unternehmen hat eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt, und dies führte zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Münchner Wohnen GmbH
Nationale Registrierungsnummer: t:0898776620
Abteilung: Abteilung Vergabe
Postanschrift: Gustav-Heinemann- Ring 111
Postleitzahl: 81739
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Münchner Wohnen - Abteilung Vergabe
E-Mail: se02_05@muenchner-wohnen.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: https://www.muenchner-wohnen.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.vergabe.bayern.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/300462 🌏
Teilnahme-URL: https://www.meinauftrag.rib.de 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.meinauftrag.rib.de 🌏
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Schlichtungsstelle
Nationale Registrierungsnummer: t:008921762411
Abteilung: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Regierung von Oberbayern
Vergabekammer Südbayern
Maximilianstrasse 39
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer Südbayern
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +498921762411 📞
Fax: +498921762411 📠
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: t:08921762411
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Name und Adressen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammerden Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertrage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-07-27+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 142-515973 (2026-07-23)