Der Kreis Euskirchen (Auftraggeber) sucht Architekten und Fachplaner für den Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel (BKE) an der Straße Loshardt 2 in 53925 Kall. Durch die Flutkatastrophe in NRW im Juli 2021 wurde das BKE stark beschädigt. Folgende Planungsleistungen sind Auftragsgegenstand: - Objektplanung (Los 1) - Tragwerksplanung (Los 2) - Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, nutzungsspezifische Anlagen, Gebäudeautomation) (Los 3) - Technische Ausrüstung (Elektro, nachrichtentechnische Anlagen und Digitalisierung) (Los 4) - Freianlagen (Los 5) - Bauphysik (Los 6) - Brandschutz (Los 7) - Vermessung (Los 8) - Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (Los 9) Der Auftraggeber beauftragt mit Zuschlag die Bearbeitungsstufe I (HOAI-Leistungsphasen 1-3) mitsamt Kostenberechnung. Nach Abschluss der Beauftragungsstufe I wird in den politischen Gremien über die weitere Planung und die erforderlichen Bauleistungen entschieden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-05-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-04-04.
Auftragsbekanntmachung (2023-04-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: ZVS/VgV/23-02
Kurze Beschreibung:
Der Kreis Euskirchen (Auftraggeber) sucht Architekten und Fachplaner für den Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel (BKE) an der Straße Loshardt 2 in 53925 Kall. Durch die Flutkatastrophe in NRW im Juli 2021 wurde das BKE stark beschädigt.
Folgende Planungsleistungen sind Auftragsgegenstand:
- Objektplanung (Los 1)
- Tragwerksplanung (Los 2)
- Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, nutzungsspezifische Anlagen, Gebäudeautomation) (Los 3)
- Technische Ausrüstung (Elektro, nachrichtentechnische Anlagen und Digitalisierung) (Los 4)
- Freianlagen (Los 5)
- Bauphysik (Los 6)
- Brandschutz (Los 7)
- Vermessung (Los 8)
- Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (Los 9)
Der Auftraggeber beauftragt mit Zuschlag die Bearbeitungsstufe I (HOAI-Leistungsphasen 1-3) mitsamt Kostenberechnung. Nach Abschluss der Beauftragungsstufe I wird in den politischen Gremien über die weitere Planung und die erforderlichen Bauleistungen entschieden.
Der Kreis Euskirchen (Auftraggeber) sucht Architekten und Fachplaner für den Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel (BKE) an der Straße Loshardt 2 in 53925 Kall. Durch die Flutkatastrophe in NRW im Juli 2021 wurde das BKE stark beschädigt.
Folgende Planungsleistungen sind Auftragsgegenstand:
- Technische Ausrüstung (Elektro, nachrichtentechnische Anlagen und Digitalisierung) (Los 4)
- Freianlagen (Los 5)
- Bauphysik (Los 6)
- Brandschutz (Los 7)
- Vermessung (Los 8)
- Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (Los 9)
Der Auftraggeber beauftragt mit Zuschlag die Bearbeitungsstufe I (HOAI-Leistungsphasen 1-3) mitsamt Kostenberechnung. Nach Abschluss der Beauftragungsstufe I wird in den politischen Gremien über die weitere Planung und die erforderlichen Bauleistungen entschieden.
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-04-04 📅
Einreichungsfrist: 2023-05-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-04-07 📅
Datum des Beginns: 2023-09-07 📅
Datum des Endes: 2026-09-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 070-210337
ABl. S-Ausgabe: 70
Zusätzliche Informationen
Die Bieter, die ein wertungsfähiges letztverbindliches Angebot für das Los 1 eingereicht haben, enthalten mit Ausnahme des Bestbieters nach Zuschlagserteilung für die Angebotserstellung eine Entschädigung in Höhe von EUR 10.000 brutto. Eine Ortsbesichtigung wird nur in der Verhandlungsphase angeboten. Die Termine gibt der Auftraggeber nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs bekannt.
Die Bieter, die ein wertungsfähiges letztverbindliches Angebot für das Los 1 eingereicht haben, enthalten mit Ausnahme des Bestbieters nach Zuschlagserteilung für die Angebotserstellung eine Entschädigung in Höhe von EUR 10.000 brutto. Eine Ortsbesichtigung wird nur in der Verhandlungsphase angeboten. Die Termine gibt der Auftraggeber nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs bekannt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Kreis Euskirchen (Auftraggeber) sucht Architekten und Fachplaner für den Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel (BKE) an der Straße Loshardt 2 in 53925 Kall. Durch die Flutkatastrophe in NRW im Juli 2021 wurde das BKE stark beschädigt.
Folgende Planungsleistungen sind Auftragsgegenstand:
- Technische Ausrüstung (Elektro, nachrichtentechnische Anlagen und Digitalisierung) (Los 4)
- Freianlagen (Los 5)
- Bauphysik (Los 6)
- Brandschutz (Los 7)
- Vermessung (Los 8)
- Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (Los 9)
Der Auftraggeber beauftragt mit Zuschlag die Bearbeitungsstufe I (HOAI-Leistungsphasen 1-3) mitsamt Kostenberechnung. Nach Abschluss der Beauftragungsstufe I wird in den politischen Gremien über die weitere Planung und die erforderlichen Bauleistungen entschieden.
Der Auftraggeber beauftragt mit Zuschlag die Bearbeitungsstufe I (HOAI-Leistungsphasen 1-3) mitsamt Kostenberechnung. Nach Abschluss der Beauftragungsstufe I wird in den politischen Gremien über die weitere Planung und die erforderlichen Bauleistungen entschieden.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Das Fachlos umfasst Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume), § 34 HOAI 2021 der Leistungsphasen 1-9 (Grundleistungen und Besondere Leistungen) für den zukunftsfähigen Wiederaufbau des Berufskollegs am bisherigen Standort in Kall, Loshardt 2. Die Grundstücksfläche umfasst ca. 16.385 qm zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in zwei Flächen geteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm. Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte entstanden nacheinander in den 1960er und 1970er Jahren.
Das Fachlos umfasst Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume), § 34 HOAI 2021 der Leistungsphasen 1-9 (Grundleistungen und Besondere Leistungen) für den zukunftsfähigen Wiederaufbau des Berufskollegs am bisherigen Standort in Kall, Loshardt 2. Die Grundstücksfläche umfasst ca. 16.385 qm zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in zwei Flächen geteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm. Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte entstanden nacheinander in den 1960er und 1970er Jahren.
Das Schulgebäude wird von maximal 1.600 Personen genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll. Das Fachlos Objektplanung (Gebäude und Innenräume) umfasst folgende Aufgaben: Im Rahmen des Wiederaufbaus ist eine zukunftsfähige attraktive berufsbildende Schule auf Basis des vorliegenden pädagogischen Konzeptes mit offenen Lernlandschaften für die einzelnen Bildungsgänge im Bestand zu planen. Das Erdgeschoss befindet sich im Rohbauzustand und bedarf einer von Grund auf neuen Planung. Im Erdgeschoss ist das Berufsorientierungszentrum (BOZ) - wie vor dem Hochwasser vorhanden - einzuplanen. Die Obergeschosse werden genutzt und sollen in Lernlandschaften umgestaltet werden. Die Darstellung als Nationalparkschule ist wesentlich in die Planung einzubeziehen, in der inneren Gestaltung und in der energetischen Sanierung der Fassaden. Vorstellbar ist ein Pilotprojekt zu dem energetischen Konzept. Hierzu liegen erste Machbarkeitsstudien vor. Anhand der Beschreibung der Bildungsgänge sind Raumprogramme für offene Lernlandschaften, die Verwaltung und die allgemeinen Aufgaben des Berufskollegs, neben kommunikativen Bereichen für alle Nutzer und eventuellen Fremdnutzern in Weiterbildungsseminaren oder für Präsentationen von Kooperationspartnern zu entwickeln. Für technische Anlagen ist auch im Inneren ein Hochwasserschutz vorzusehen. Bestehende Bodenkanäle in der Bodenplatte sind zu schließen. Der unterkellerte Bereich am Kallbach wird nicht mehr genutzt und kann nur noch für notwendige Verbindungen der Haustechnik genutzt werden. Technische Anlagen sind hier nicht mehr vorzusehen. Für die gesamte Schule gelten die Anforderungen an Inklusion und Barrierefreiheit, an ein gutes Raumklima durch ausreichenden Sonnenschutz, besondere Anforderungen an die Raumakustik. Bei der Sanierung spielt die Verwendung von ökologischen Baustoffen, Bauen mit Holz, eine ressourcenschonende Bauweise und die Berücksichtigung der Kreislaufwirtschaft eine besondere Rolle. Auch Dach- und Fassadenbegrünungen als Baustein zum Ziel der größtmöglichen Klimaneutralität in Verbindung mit entsprechenden Anlagen und Systemen stehen im Vordergrund.
Das Schulgebäude wird von maximal 1.600 Personen genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll. Das Fachlos Objektplanung (Gebäude und Innenräume) umfasst folgende Aufgaben: Im Rahmen des Wiederaufbaus ist eine zukunftsfähige attraktive berufsbildende Schule auf Basis des vorliegenden pädagogischen Konzeptes mit offenen Lernlandschaften für die einzelnen Bildungsgänge im Bestand zu planen. Das Erdgeschoss befindet sich im Rohbauzustand und bedarf einer von Grund auf neuen Planung. Im Erdgeschoss ist das Berufsorientierungszentrum (BOZ) - wie vor dem Hochwasser vorhanden - einzuplanen. Die Obergeschosse werden genutzt und sollen in Lernlandschaften umgestaltet werden. Die Darstellung als Nationalparkschule ist wesentlich in die Planung einzubeziehen, in der inneren Gestaltung und in der energetischen Sanierung der Fassaden. Vorstellbar ist ein Pilotprojekt zu dem energetischen Konzept. Hierzu liegen erste Machbarkeitsstudien vor. Anhand der Beschreibung der Bildungsgänge sind Raumprogramme für offene Lernlandschaften, die Verwaltung und die allgemeinen Aufgaben des Berufskollegs, neben kommunikativen Bereichen für alle Nutzer und eventuellen Fremdnutzern in Weiterbildungsseminaren oder für Präsentationen von Kooperationspartnern zu entwickeln. Für technische Anlagen ist auch im Inneren ein Hochwasserschutz vorzusehen. Bestehende Bodenkanäle in der Bodenplatte sind zu schließen. Der unterkellerte Bereich am Kallbach wird nicht mehr genutzt und kann nur noch für notwendige Verbindungen der Haustechnik genutzt werden. Technische Anlagen sind hier nicht mehr vorzusehen. Für die gesamte Schule gelten die Anforderungen an Inklusion und Barrierefreiheit, an ein gutes Raumklima durch ausreichenden Sonnenschutz, besondere Anforderungen an die Raumakustik. Bei der Sanierung spielt die Verwendung von ökologischen Baustoffen, Bauen mit Holz, eine ressourcenschonende Bauweise und die Berücksichtigung der Kreislaufwirtschaft eine besondere Rolle. Auch Dach- und Fassadenbegrünungen als Baustein zum Ziel der größtmöglichen Klimaneutralität in Verbindung mit entsprechenden Anlagen und Systemen stehen im Vordergrund.
Einzelheiten zum Bestand und den geplanten Planungsleistungen ergeben sich aus den Projektbeschreibungen.
Der Baubeginn soll schnellstmöglich, der Bauablauf soll anhand vor Ausführung zu erstellender Terminziele mit Berücksichtigung von Prioritäten erfolgen.
Die anrechenbaren Kosten betragen für KG 300 für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung EUR 16.585.600,00 (netto), für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus EUR 9.520.000,00 (netto) und für die Planungsleistungen der Küchen EUR 4.608.000,00 (netto). Die anrechenbaren Kosten betragen für KG 400 für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung EUR 11.990.400,00 (netto), für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus EUR 7.280.000,00 (netto) und für die Planungsleistungen der Küchen EUR 4.352.000,00 (netto).
Die anrechenbaren Kosten betragen für KG 300 für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung EUR 16.585.600,00 (netto), für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus EUR 9.520.000,00 (netto) und für die Planungsleistungen der Küchen EUR 4.608.000,00 (netto). Die anrechenbaren Kosten betragen für KG 400 für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung EUR 11.990.400,00 (netto), für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus EUR 7.280.000,00 (netto) und für die Planungsleistungen der Küchen EUR 4.352.000,00 (netto).
Beschreibung der Verlängerungen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Beschreibung der Optionen:
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I (Leistungsphase 1 bis 3 gem. HOAI). Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach der HOAI auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I (Leistungsphase 1 bis 3 gem. HOAI). Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach der HOAI auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Als Pflichtaufgabe hat der Kreis Euskirchen in regelmäßigem Austausch mit der Bezirksregierung Köln sicherzustellen, dass die Schüler nach Beendigung der Mietverhältnisse für die derzeitige Anmietung von Ersatzflächen für die Küchen wieder in Präsenz am Standort des Berufskollegs Eifel beschult werden. Um dieser Pflichtaufgabe nachzukommen, kann die priorisierte Beauftragung und Erbringung der Planungsleistungen für die Küchen am Berufskolleg Eifel erforderlich werden. Nach Abschluss der Beauftragungsstufe 1 behält sich der Auftraggeber daher anstelle der Beauftragung der gesamten Planungsleistungen in den Beauftragungsstufen 2 bis 5 ausdrücklich vor, ausschließlich die Planungsleistungen der Küchen für die Beauftragungsstufen 2 bis 5 jeweils schriftlich abzurufen. Einzelheiten zu den geplanten Planungsleistungen für die Küchen ergeben sich aus der Projektbeschreibung 1.1.
Als Pflichtaufgabe hat der Kreis Euskirchen in regelmäßigem Austausch mit der Bezirksregierung Köln sicherzustellen, dass die Schüler nach Beendigung der Mietverhältnisse für die derzeitige Anmietung von Ersatzflächen für die Küchen wieder in Präsenz am Standort des Berufskollegs Eifel beschult werden. Um dieser Pflichtaufgabe nachzukommen, kann die priorisierte Beauftragung und Erbringung der Planungsleistungen für die Küchen am Berufskolleg Eifel erforderlich werden. Nach Abschluss der Beauftragungsstufe 1 behält sich der Auftraggeber daher anstelle der Beauftragung der gesamten Planungsleistungen in den Beauftragungsstufen 2 bis 5 ausdrücklich vor, ausschließlich die Planungsleistungen der Küchen für die Beauftragungsstufen 2 bis 5 jeweils schriftlich abzurufen. Einzelheiten zu den geplanten Planungsleistungen für die Küchen ergeben sich aus der Projektbeschreibung 1.1.
Nach Abschluss der Beauftragungsstufe 1 behält sich der Auftraggeber anstelle der Beauftragung der gesamten Planungsleistungen in den Beauftragungsstufen 2 bis 5 ebenfalls ausdrücklich vor, ausschließlich die Planungsleistungen des Wiederaufbaus für die Beauftragungsstufen 2 bis 5 jeweils schriftlich abzurufen. Einzelheiten zu den geplanten Planungsleistungen für den Wiederaufbau ergeben sich aus der Projektbeschreibung 1.2.
Nach Abschluss der Beauftragungsstufe 1 behält sich der Auftraggeber anstelle der Beauftragung der gesamten Planungsleistungen in den Beauftragungsstufen 2 bis 5 ebenfalls ausdrücklich vor, ausschließlich die Planungsleistungen des Wiederaufbaus für die Beauftragungsstufen 2 bis 5 jeweils schriftlich abzurufen. Einzelheiten zu den geplanten Planungsleistungen für den Wiederaufbau ergeben sich aus der Projektbeschreibung 1.2.
Der Kreis Euskirchen behält sich außerdem vor, weitere Teilleistungen innerhalb der vergaberechtlich zulässigen Grenzen zu beauftragen. Im Fall der Beauftragung weiterer Teilleistungen gibt der Kreis Euskirchen die anrechenbaren Kosten (netto) für diese verbindlich vor.
Der Kreis Euskirchen behält sich außerdem vor, weitere Teilleistungen innerhalb der vergaberechtlich zulässigen Grenzen zu beauftragen. Im Fall der Beauftragung weiterer Teilleistungen gibt der Kreis Euskirchen die anrechenbaren Kosten (netto) für diese verbindlich vor.
Zusätzliche Informationen:
Die Bieter, die ein wertungsfähiges letztverbindliches Angebot für das Los 1 eingereicht haben, enthalten mit Ausnahme des Bestbieters nach Zuschlagserteilung für die Angebotserstellung eine Entschädigung in Höhe von EUR 10.000 brutto. Eine Ortsbesichtigung wird nur in der Verhandlungsphase angeboten. Die Termine gibt der Auftraggeber nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs bekannt.
Die Bieter, die ein wertungsfähiges letztverbindliches Angebot für das Los 1 eingereicht haben, enthalten mit Ausnahme des Bestbieters nach Zuschlagserteilung für die Angebotserstellung eine Entschädigung in Höhe von EUR 10.000 brutto. Eine Ortsbesichtigung wird nur in der Verhandlungsphase angeboten. Die Termine gibt der Auftraggeber nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs bekannt.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Das Fachlos umfasst Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung (§ 51 HOAI 2021) Leistungsphasen 1 bis 6 für den zukünftigen Wiederaufbau des Berufskollegs am bisherigen Standort in Kall, Loshardt 2. Die Grundstücksfläche umfasst ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in 2 Flächen eingeteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca.18.500 qm. Zum Gebäudekomplett gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Das Fachlos umfasst Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung (§ 51 HOAI 2021) Leistungsphasen 1 bis 6 für den zukünftigen Wiederaufbau des Berufskollegs am bisherigen Standort in Kall, Loshardt 2. Die Grundstücksfläche umfasst ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in 2 Flächen eingeteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca.18.500 qm. Zum Gebäudekomplett gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Das Fachlos Tragwerksplanung umfasst folgende Angaben:
Erstellung der statischen Nachweise für anstehende Umbauaufgaben entsprechend der Objektplanung im Bestand für eine genehmigungsfähige Umsetzung. Überprüfung von Bestandsunterlagen. Bemessung und Vorgaben für die Wiederherstellung der vollständigen Gründung im Bereich von unterspülten Gebäudeteilen. Bemessungen im Rahmen des Hochwasserschutzes als künftigen Objektschutz und statische Bemessungen von Anlagen der Freianlagen, wie z.B. fehlende Brücken und Hangsicherung. Einzelheiten zum Bestand und den geplanten Planungsleistungen ergeben sich aus den Projektbeschreibungen.
Erstellung der statischen Nachweise für anstehende Umbauaufgaben entsprechend der Objektplanung im Bestand für eine genehmigungsfähige Umsetzung. Überprüfung von Bestandsunterlagen. Bemessung und Vorgaben für die Wiederherstellung der vollständigen Gründung im Bereich von unterspülten Gebäudeteilen. Bemessungen im Rahmen des Hochwasserschutzes als künftigen Objektschutz und statische Bemessungen von Anlagen der Freianlagen, wie z.B. fehlende Brücken und Hangsicherung. Einzelheiten zum Bestand und den geplanten Planungsleistungen ergeben sich aus den Projektbeschreibungen.
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I (Leistungsphase 1 bis 3 gem. HOAI). Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach der HOAI auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I (Leistungsphase 1 bis 3 gem. HOAI). Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach der HOAI auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Der Baubeginn soll schnellstmöglich erfolgen, der Bauablauf soll anhand vor Ausführung zu erstellender Terminziele mit Berücksichtigung von Prioritäten erfolgen.
Die anrechenbaren Kosten betragen für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung EUR 9.491.840,00 (netto), für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus EUR 5.488.000,00 (netto) und für die Planungsleistungen der Küchen EUR 2.739.200,00 (netto).
Die anrechenbaren Kosten betragen für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung EUR 9.491.840,00 (netto), für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus EUR 5.488.000,00 (netto) und für die Planungsleistungen der Küchen EUR 2.739.200,00 (netto).
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung (HLS)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Das Fachlos Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI 2021) Leistungsphasen 1 bis 9 umfasst Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung im Bereich Heizung, Lüftung, Sanitär, nutzungsspezifische Anlagen, Gebäudeautomation für den zukunftsfähigen Wiederaufbau des Berufskollegs am Standort in Kall, Loshardt 2. Die Grundstücksfläche umfasst ca. 16.385 qm, zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in zwei Flächen geteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm. Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Das Fachlos Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI 2021) Leistungsphasen 1 bis 9 umfasst Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung im Bereich Heizung, Lüftung, Sanitär, nutzungsspezifische Anlagen, Gebäudeautomation für den zukunftsfähigen Wiederaufbau des Berufskollegs am Standort in Kall, Loshardt 2. Die Grundstücksfläche umfasst ca. 16.385 qm, zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in zwei Flächen geteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm. Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Das Fachlos Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, nutzungsspezifische Anlagen, Gebäudeautomation) umfasst folgende Aufgaben:
Wiederherstellung von zerstörten technischen Anlagen einschließlich deren Rückbau unter Berücksichtigung der Vorgaben aus der Wiederaufbaurichtlinie (der Kreis Euskirchen behält sich vor, im Verfahren weitere einschlägige Richtlinien zu benennen), Ingenieurleistungen für die Errichtung erforderlicher Neuanlagen entsprechend dem Entwurf der Objektplanung einschließlich erforderlicher Maßnahmen zur Herstellung von Trinkwasserhygiene und trockenen Steigleitungen, erforderlicher Sanierung von zerstörten Abwasserleitungen und zu sanierenden Fallrohren, Mitwirkung bei der Erstellung eines Überflutungsnachweises, Lüftungsanlagen für offene Lernlandschaften, neue Mess- und Regeltechnik für Schulgebäude und Sporthalle, Energieversorgung des gesamten Gebäudekomplexes einschließlich Drei-Feld-Sporthalle aus einem Mix von regenerativen Energien unter möglicher Einbeziehung der Nachbarschule, um deren Spitzenlasten im Rahmen einer Quartierlösung mit abzudecken. Eine Machbarkeitsstudie liegt vor. Erarbeitung von Bausteinen für ein zukunftsorientiertes flexibles Konzept bis hin zur Erreichung der größtmöglichen Klimaneutralität im Bestand evtl. als Pilotprojekt Nationalparkschule Berufskolleg Eifel.
Wiederherstellung von zerstörten technischen Anlagen einschließlich deren Rückbau unter Berücksichtigung der Vorgaben aus der Wiederaufbaurichtlinie (der Kreis Euskirchen behält sich vor, im Verfahren weitere einschlägige Richtlinien zu benennen), Ingenieurleistungen für die Errichtung erforderlicher Neuanlagen entsprechend dem Entwurf der Objektplanung einschließlich erforderlicher Maßnahmen zur Herstellung von Trinkwasserhygiene und trockenen Steigleitungen, erforderlicher Sanierung von zerstörten Abwasserleitungen und zu sanierenden Fallrohren, Mitwirkung bei der Erstellung eines Überflutungsnachweises, Lüftungsanlagen für offene Lernlandschaften, neue Mess- und Regeltechnik für Schulgebäude und Sporthalle, Energieversorgung des gesamten Gebäudekomplexes einschließlich Drei-Feld-Sporthalle aus einem Mix von regenerativen Energien unter möglicher Einbeziehung der Nachbarschule, um deren Spitzenlasten im Rahmen einer Quartierlösung mit abzudecken. Eine Machbarkeitsstudie liegt vor. Erarbeitung von Bausteinen für ein zukunftsorientiertes flexibles Konzept bis hin zur Erreichung der größtmöglichen Klimaneutralität im Bestand evtl. als Pilotprojekt Nationalparkschule Berufskolleg Eifel.
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I. Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach der HOAI auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I. Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach der HOAI auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Die anrechenbaren Kosten betragen für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung EUR 7.704.000,00 (netto), für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus EUR 4.760.000,00 und für die Planungsleistungen der Küchen EUR 2.500.000,00.
Beschreibung der Optionen:
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I. Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach der HOAI auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I. Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach der HOAI auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Nach Abschluss der Beauftragungsstufe 1 behält sich der Auftraggeber anstelle der Beauftragung der gesamten Planungsleistungen in den Beauftragungsstufen 2 bis 5 ebenfalls ausdrücklich vor, ausschließlich die Planungsleistungen des Wiederaufbaus für die Beauftragungsstufen 2 bis 5 jeweils schriftlichabzurufen. Einzelheiten zu den geplanten Planungsleistungen für den Wiederaufbau ergeben sich aus der Projektbeschreibung 1.2.
Nach Abschluss der Beauftragungsstufe 1 behält sich der Auftraggeber anstelle der Beauftragung der gesamten Planungsleistungen in den Beauftragungsstufen 2 bis 5 ebenfalls ausdrücklich vor, ausschließlich die Planungsleistungen des Wiederaufbaus für die Beauftragungsstufen 2 bis 5 jeweils schriftlichabzurufen. Einzelheiten zu den geplanten Planungsleistungen für den Wiederaufbau ergeben sich aus der Projektbeschreibung 1.2.
Zusätzliche Informationen:
Eine Ortsbesichtigung wird nur in der Verhandlungsphase angeboten. Die Termine gibt der Auftraggeber nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs bekannt.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung (Elektro, nachrichtentechnische Anlagen und Digitalisierung)
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Das Fachlos Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI 2021) Leistungsphase 1 bis 9 umfasst Ingenieurleistungen im Bereich Elektro, nachrichtentechnische Anlagen und Digitalisierung für den zukunftsfähigen Wiederaufbau des Berufskollegs am Standort in Kall, Loshardt 2.
Das Fachlos Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI 2021) Leistungsphase 1 bis 9 umfasst Ingenieurleistungen im Bereich Elektro, nachrichtentechnische Anlagen und Digitalisierung für den zukunftsfähigen Wiederaufbau des Berufskollegs am Standort in Kall, Loshardt 2.
Die Grundstücksfläche umfasst ca. 16.385 qm, zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in 2 Flächen geteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm. Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Die Grundstücksfläche umfasst ca. 16.385 qm, zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in 2 Flächen geteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm. Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Das Fachlos Technische Ausrüstung Elektro umfasst folgende Aufgaben:
Wiederherstellung von zerstörten technischen Anlagen und Leitungsverbindungen unter Berücksichtigung der Vorgaben aus der Wiederaufbaurichtlinie (der Kreis Euskirchen behält sich vor, im Verfahren weitere einschlägige Richtlinien zu benennen), Ingenieurleistungen erforderlicher Neuanlagen entsprechend dem Entwurf der Objektplanung und den Vorgaben aus dem Brandschutzkonzept sowie den Vorgaben zur medialen Ausstattung. Neue Anlagen sollen unter Berücksichtigung größtmöglicher Klimaneutralität angeschafft werden und müssen in bestehende System soweit wie möglich eingebunden werden. Versorgungen aus der Nachbarschule sollen als Quartierlösung geprüft werden. Mitwirkung bei Zertifizierungen ist erforderlich.
Wiederherstellung von zerstörten technischen Anlagen und Leitungsverbindungen unter Berücksichtigung der Vorgaben aus der Wiederaufbaurichtlinie (der Kreis Euskirchen behält sich vor, im Verfahren weitere einschlägige Richtlinien zu benennen), Ingenieurleistungen erforderlicher Neuanlagen entsprechend dem Entwurf der Objektplanung und den Vorgaben aus dem Brandschutzkonzept sowie den Vorgaben zur medialen Ausstattung. Neue Anlagen sollen unter Berücksichtigung größtmöglicher Klimaneutralität angeschafft werden und müssen in bestehende System soweit wie möglich eingebunden werden. Versorgungen aus der Nachbarschule sollen als Quartierlösung geprüft werden. Mitwirkung bei Zertifizierungen ist erforderlich.
Die anrechenbaren Kosten betragen für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung EUR 4.286.400,00 (netto), für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus EUR 2.520.000,00 (netto) und für die Planungsleistungen der Küchen EUR 1.852.000,00 (netto).
Die anrechenbaren Kosten betragen für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung EUR 4.286.400,00 (netto), für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus EUR 2.520.000,00 (netto) und für die Planungsleistungen der Küchen EUR 1.852.000,00 (netto).
Bezeichnung des Loses: Freianlagen
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Das Fachlos Freianlagen (§ 39 HOAI 2021) Leistungsphasen 1 bis 9 umfasst Ingenieurleistungen für den zukunftsfähigen Wiederaufbau des Berufskollegs am Standort in Kall, Loshardt 2.
Die Grundstücksfläche umfasst ca.16.385 qm, zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in zwei Flächen geteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm. Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Die Grundstücksfläche umfasst ca.16.385 qm, zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in zwei Flächen geteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm. Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Das Fachlos Freianlagen umfasst die folgende Aufgaben:
Vollständige Neufassung der Außenanlagen, mit mindestens zwei fußläufigen Zuwegungen über den Kallbach zum Gebäudekomplex und allen Schulhofflächen, einer Feuerwehrumfahrt und der Berücksichtigung von Sanierungskonzepten aus der Grundleitungsbefahrung nach dem Hochwasser. Schaffung von Grünflächen für den Klimaschutz ebenso wie Außenflächen zugehörig zu Lernbereichen in Form von grünen Klassenzimmern oder Flächen für Außengastronomie im Bereich der Küchen. Ruhezonen für Freistunden und Spielflächen mit freiem Zugang für die Nachbarschaft außerhalb der Schulzeit zur Öffnung für Einwohner von Kall und Besuchern des Nationalparks. Unterstützt von einem Angebot an Fahrradboxen, Ladezonen für E-Fahrräder und E-Autos und normalen Fahrrad- und PKW-Stellplätzen, Informationstafeln für Schule und Öffentlichkeit. Über die Freianlagen sollen weiter Bausteine zur Erreichung größtmöglicher Klimaneutralität hinzukommen, Fassaden- und Dachbegrünungen sind hier eingeschlossen.
Vollständige Neufassung der Außenanlagen, mit mindestens zwei fußläufigen Zuwegungen über den Kallbach zum Gebäudekomplex und allen Schulhofflächen, einer Feuerwehrumfahrt und der Berücksichtigung von Sanierungskonzepten aus der Grundleitungsbefahrung nach dem Hochwasser. Schaffung von Grünflächen für den Klimaschutz ebenso wie Außenflächen zugehörig zu Lernbereichen in Form von grünen Klassenzimmern oder Flächen für Außengastronomie im Bereich der Küchen. Ruhezonen für Freistunden und Spielflächen mit freiem Zugang für die Nachbarschaft außerhalb der Schulzeit zur Öffnung für Einwohner von Kall und Besuchern des Nationalparks. Unterstützt von einem Angebot an Fahrradboxen, Ladezonen für E-Fahrräder und E-Autos und normalen Fahrrad- und PKW-Stellplätzen, Informationstafeln für Schule und Öffentlichkeit. Über die Freianlagen sollen weiter Bausteine zur Erreichung größtmöglicher Klimaneutralität hinzukommen, Fassaden- und Dachbegrünungen sind hier eingeschlossen.
Eine ganz besondere Rolle im Rahmen des Wiederaufbaus spielt die Einbeziehung des Objektschutzes, um die Gebäude und ihre Einrichtung vor Hochwasser zu schützen. Mitwirkung bei Zertifizierungen ist erforderlich.
Die anrechenbaren Kosten betragen für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung EUR 1.2500.000,00 (netto), für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus EUR 1.520.000,00 (netto) und für die Planungsleistungen der Küchen EUR 1.520.000,00 (netto).
Die anrechenbaren Kosten betragen für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung EUR 1.2500.000,00 (netto), für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus EUR 1.520.000,00 (netto) und für die Planungsleistungen der Küchen EUR 1.520.000,00 (netto).
Bezeichnung des Loses: Bauphysik
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Das Fachlos Bauphysik (Anlage 1 zu § 3 Absatz 1, HOAI 2021) Leistungsphasen 1 bis 9 sowie Besondere Leistungen umfasst Ingenieurleistungen gemäß Anlage 1 Punkt 1.2 HOAI für den zukunftsfähigen Wiederaufbau des Berufskollegs am Standort in Kall, Loshardt 2. Die Grundstücksfläche umfasst ca. 16.385 qm, zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in 2 Flächen geteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm. Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Das Fachlos Bauphysik (Anlage 1 zu § 3 Absatz 1, HOAI 2021) Leistungsphasen 1 bis 9 sowie Besondere Leistungen umfasst Ingenieurleistungen gemäß Anlage 1 Punkt 1.2 HOAI für den zukunftsfähigen Wiederaufbau des Berufskollegs am Standort in Kall, Loshardt 2. Die Grundstücksfläche umfasst ca. 16.385 qm, zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in 2 Flächen geteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm. Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Das Fachlos Bauphysik umfasst die folgende Aufgaben:
Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz) und Raumakustik
Der Wärmeschutz der Außenfassade ist in Abstimmung auf die Objektplanung nach dem Hochwasser wiederherzustellen. Der Altbau bedarf hier eine Komplettsanierung der Außenhülle ebenfalls wie bei anderen Ingenieurleistungen mit dem Ziel die größtmögliche Klimaneutralität zu erreichen. Fassaden- und Dachbegrünungen sind mit zu betrachten. Weiterhin ist dem Objektschutz zum Schutz vor Hochwasser besondere Bedeutung beizumessen. Die Herstellung der besonderen Raumakustik bei offenen Lernlandschaften und Räumen mit besonderen Anforderungen ist zu erarbeiten. Führung aller erforderlicher Nachweise. Bauliche Überwachung der Arbeiten bis hin zur Erreichung aller gewünschten Zertifizierungen sowie Abnahmen als staatlich anerkannter Sachverständige.
Der Wärmeschutz der Außenfassade ist in Abstimmung auf die Objektplanung nach dem Hochwasser wiederherzustellen. Der Altbau bedarf hier eine Komplettsanierung der Außenhülle ebenfalls wie bei anderen Ingenieurleistungen mit dem Ziel die größtmögliche Klimaneutralität zu erreichen. Fassaden- und Dachbegrünungen sind mit zu betrachten. Weiterhin ist dem Objektschutz zum Schutz vor Hochwasser besondere Bedeutung beizumessen. Die Herstellung der besonderen Raumakustik bei offenen Lernlandschaften und Räumen mit besonderen Anforderungen ist zu erarbeiten. Führung aller erforderlicher Nachweise. Bauliche Überwachung der Arbeiten bis hin zur Erreichung aller gewünschten Zertifizierungen sowie Abnahmen als staatlich anerkannter Sachverständige.
Die anrechenbaren Kosten betragen für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung EUR 16.585.600,00 (netto), für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus EUR 9.520.000,00 (netto) und für die Planungsleistungen der Küchen EUR 4.608.000,00 (netto).
Die anrechenbaren Kosten betragen für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung EUR 16.585.600,00 (netto), für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus EUR 9.520.000,00 (netto) und für die Planungsleistungen der Küchen EUR 4.608.000,00 (netto).
Bezeichnung des Loses: Brandschutz
Losnummer: 7
Kurze Beschreibung:
Das Fachlos Brandschutz gem. AHO-Heft umfasst Ingenieurleistungen für den zukunftsfähigen Wiederaufbau des Berufskollegs am Standort in Kall,Loshardt 2. Die Grundstücksfläche umfasst ca. 16.385 qm, zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in 2 Flächen geteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm. Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Das Fachlos Brandschutz gem. AHO-Heft umfasst Ingenieurleistungen für den zukunftsfähigen Wiederaufbau des Berufskollegs am Standort in Kall,Loshardt 2. Die Grundstücksfläche umfasst ca. 16.385 qm, zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in 2 Flächen geteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm. Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Das Fachlos Brandschutz umfasst die folgende Aufgaben:
Die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes, baubegleitende Beratung und baubegleitende Überwachung als Fachbauleiter Brandschutz sowie Abnahme entsprechend der BauO NRW als staatlich anerkannter Sachverständige.
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I (Leistungsphase 1 bis 3 gem. AHO-Heft 17). Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach dem AHO-Heft 17 auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I (Leistungsphase 1 bis 3 gem. AHO-Heft 17). Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach dem AHO-Heft 17 auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Die Bruttogrundfläche zur Kostenberechnung beträgt für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung, für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus und für die Planungsleistungen der Küchen (...) qm.
Beschreibung der Optionen:
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I (Leistungsphase 1 bis 3 gem. AHO-Heft 17). Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach dem AHO-Heft 17 auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I (Leistungsphase 1 bis 3 gem. AHO-Heft 17). Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach dem AHO-Heft 17 auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Der Kreis Euskirchen behält sich außerdem vor, weitere Teilleistungen innerhalb der vergaberechtlich zulässigen Grenzen zu beauftragen und für diese weitere Projektbeschreibungen zu erstellen. Im Fall der Beauftragung weiterer Teilleistungen gibt der Kreis Euskirchen die Nettoraumfläche zur Kostenberechnung für diese verbindlich vor.
Der Kreis Euskirchen behält sich außerdem vor, weitere Teilleistungen innerhalb der vergaberechtlich zulässigen Grenzen zu beauftragen und für diese weitere Projektbeschreibungen zu erstellen. Im Fall der Beauftragung weiterer Teilleistungen gibt der Kreis Euskirchen die Nettoraumfläche zur Kostenberechnung für diese verbindlich vor.
Bezeichnung des Loses: Vermessung
Losnummer: 8
Kurze Beschreibung:
Das Fachlos Vermessung umfasst Ingenieurleistungen für den zukunftsfähigen Wiederaufbau des Berufskollegs am Standort in Kall, Loshardt 2. Die Grundstücksfläche umfasst ca. 16.385 qm, zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in 2 Flächen geteilt. Die Nettogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm. Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Das Fachlos Vermessung umfasst Ingenieurleistungen für den zukunftsfähigen Wiederaufbau des Berufskollegs am Standort in Kall, Loshardt 2. Die Grundstücksfläche umfasst ca. 16.385 qm, zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in 2 Flächen geteilt. Die Nettogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm. Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Das Fachlos Vermessung umfasst die folgende Aufgaben:
Die Erstellung eines amtlichen Lageplanes, Vermessung des Gebäudebestandes und Aufnahme für Höhen zur Planung und für den Überflutungsnachweis.
Die Grundstücksgröße für die Kostenberechnung beträgt für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung, für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus und für die Planungsleistungen der Küchen 26.787,00 qm.
Beschreibung der Optionen:
Der Kreis Euskirchen behält sich außerdem vor, weitere Teilleistungen innerhalb der vergaberechtlich zulässigen Grenzen zu beauftragen. Im Fall der Beauftragung weiterer Teilleistungen gibt der Kreis Euskirchen die Grundstücksgröße für die Kostenberechnung für diese verbindlich vor.
Der Kreis Euskirchen behält sich außerdem vor, weitere Teilleistungen innerhalb der vergaberechtlich zulässigen Grenzen zu beauftragen. Im Fall der Beauftragung weiterer Teilleistungen gibt der Kreis Euskirchen die Grundstücksgröße für die Kostenberechnung für diese verbindlich vor.
Bezeichnung des Loses: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator
Losnummer: 9
Kurze Beschreibung:
Das Fachlos Sicherheits- und Gesundheitskoordinator gem. AHO-Heft umfasst Ingenieurleistungen für den zukunftsfähigen Wiederaufbau des Berufskollegs am Standort in Kall, Loshardt 2. Die Grundstücksfläche umfasst ca. 16.385 qm, zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in zwei Flächen geteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm.
Das Fachlos Sicherheits- und Gesundheitskoordinator gem. AHO-Heft umfasst Ingenieurleistungen für den zukunftsfähigen Wiederaufbau des Berufskollegs am Standort in Kall, Loshardt 2. Die Grundstücksfläche umfasst ca. 16.385 qm, zuzüglich Parkplatzfläche von ca. 5.076 qm und einer im Hang befindlichen Grünfläche von ca. 5.326 qm. Die Gesamtfläche wird vom Kallbach in zwei Flächen geteilt. Die Bruttogrundfläche des Gebäudekomplexes beträgt ca. 18.500 qm.
Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Zum Gebäudekomplex gehören die Abschnitte B bis E des Schulgebäudes und die angrenzende Drei-Feld-Sporthalle. Die Gebäudeabschnitte wurden nacheinander in verschiedenen Jahrzehnten erstellt (1960, 1977). Das Gebäude wird von max. 1.600 Personen gleichzeitig genutzt und beinhaltet als Sonderbau eine Versammlungsstätte, die auch Fremdnutzern während des Schulbetriebs zur Verfügung stehen soll.
Das Fachlos Sicherheits- und Gesundheitskoordinator umfasst die folgende Aufgaben:
Nach der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen (Baustellenverordnung - BaustellenVO) ist für die Wiederaufbaumaßnahme des Berufskollegs nach dem Hochwasser eine geeignete Koordination des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes für die gesamte Planungs- und Ausführungsphase zu bestellen.
Nach der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen (Baustellenverordnung - BaustellenVO) ist für die Wiederaufbaumaßnahme des Berufskollegs nach dem Hochwasser eine geeignete Koordination des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes für die gesamte Planungs- und Ausführungsphase zu bestellen.
Es gelten:
- Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen (BaustellenVO).
- Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen (RAB).
- Alle weiteren in diesem Zusammenhang stehende Vorschriften.
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I (Leistungsphase 1 bis 3 gem. AHO-Heft 15). Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach dem AHO-Heft 15 auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I (Leistungsphase 1 bis 3 gem. AHO-Heft 15). Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach dem AHO-Heft 15 auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Die anrechenbaren Kosten betragen für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung EUR 28.576.000,00 (netto), für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus EUR 16.800.000,00 (netto) und für die Planungsleistungen der Küchen EUR 8.960.000,00 (netto).
Die anrechenbaren Kosten betragen für die gesamten Planungsleistungen von Wiederaufbau und Sanierung EUR 28.576.000,00 (netto), für die Planungsleistungen des Wiederaufbaus EUR 16.800.000,00 (netto) und für die Planungsleistungen der Küchen EUR 8.960.000,00 (netto).
Beschreibung der Optionen:
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I (Leistungsphase 1 bis 3 gem. AHO-Heft 15). Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach dem AHO-Heft 15 auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Abgerufen mit Unterzeichnung des Vertrages wird zunächst die Beauftragungsstufe I (Leistungsphase 1 bis 3 gem. AHO-Heft 15). Für den Fall, dass der Kreis Euskirchen die in dem Vertrag beschriebenen weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise schriftlich abruft, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die den abgerufenen Beauftragungsstufen mit dem Vertrag zugeordneten Leistungen zu den in dem Vertrag vereinbarten Honoraren zu erbringen, es sei denn, dass seit der Fertigstellung der letzten Leistung des Auftragnehmers mehr als 6 Monate vergangen sind. Für den Fall, dass zusätzlich zur Vergabe der Grundleistungen nach dem AHO-Heft 15 auch die Vergabe von Besonderen Leistungen beabsichtigt ist, erfolgt eine detaillierte Auflistung im weiteren Verfahren.
Der Kreis Euskirchen behält sich außerdem vor, weitere Teilleistungen innerhalb der vergaberechtlich zulässigen Grenzen zu beauftragen und für diese weitere Projektbeschreibungen zu erstellen. Im Fall der Beauftragung weiterer Teilleistungen gibt der Kreis Euskirchen die anrechenbaren Kosten (netto) für diese verbindlich vor.
Der Kreis Euskirchen behält sich außerdem vor, weitere Teilleistungen innerhalb der vergaberechtlich zulässigen Grenzen zu beauftragen und für diese weitere Projektbeschreibungen zu erstellen. Im Fall der Beauftragung weiterer Teilleistungen gibt der Kreis Euskirchen die anrechenbaren Kosten (netto) für diese verbindlich vor.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berufskolleg Eifel Loshardt 2 53925 Kall
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
a) Formlose Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, des Sitzes, der Kontaktdaten, der Umsatzsteuer-Identifikations-Nr. sowie zur Eintragung ins Handelsregister/ Berufsregister.
b) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne des §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind; - dass der Bewerber / das Mitglied der Bewerbergemeinschaft nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehören, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, und die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören, und bestätigt und sichergestellt wird, dass auch während der Vertragslaufzeit keine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, welche zu dem genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören.
b) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne des §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind; - dass der Bewerber / das Mitglied der Bewerbergemeinschaft nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehören, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, und die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören, und bestätigt und sichergestellt wird, dass auch während der Vertragslaufzeit keine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, welche zu dem genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören.
c) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt, und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden.
Bewerber sollten die auf der in Ziffer I.3. genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
d) Formlose Erklärung, aus der hervorgeht, dass es sich bei dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft ausschließlich um Architekten und beratende Ingenieure handelt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften mindestens von einem Mitglied):
a) Vorlage von Referenzen über Aufträge, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand in Bezug auf die Leistung vergleichbar
Los 1 Objektplanung / Gebäude und Innenräume:
- Qualifikation
- Projektmanagement (Protokollnutzung, örtliche Präsenz, Planungs- und Bauzeitbetreuung)
Los 4 Technische Ausrüstung - Elektro, nachrichten-technische Anlagen, Digitalisierung:
- Brandschutztechnische Bewertung von Systemen
Los 5 Freianlagen:
- Bauen während des Schulbetriebs
- Schulen
- Sportstätten
- Klimaschutz
- Hochwasserschutz
Los 6 Bauphysik:
- Schall -, Wärmeschutz und Raumakustik
- Wärmeschutz und Energiekonzepte
Los 7 Brandschutz:
Los 8 Vermessung:
Los 9 Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator:
sind aus den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, einschließlich der Angabe eines Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge.
b) Bestätigung, dass der Bewerber eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens Euro 5 Millionen pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Bewerbergemeinschaften werden bei der Beurteilung der Eignung als Ganzes betrachtet. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Bestätigung, dass der Bewerber eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens Euro 5 Millionen pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Bewerbergemeinschaften werden bei der Beurteilung der Eignung als Ganzes betrachtet. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt.
Bewerber sollten die auf der in Ziffer I.3) genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von mindestens einem Mitglied):
a) Vorlage von Referenzen über Aufträge, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand nach den Leistungsphasen 1 bis 9 (und der AHO-Hefte 15 und 17) in Bezug auf die Leistung vergleichbar
Los 1 Objektplanung / Gebäude und Innenräume:
- Qualifikation
- Projektmanagement (Protokollnutzung, örtliche Präsenz, Planungs- und Bauzeitbetreuung)
Los 4 Technische Ausrüstung - Elektro, nachrichten-technische Anlagen, Digitalisierung:
- Brandschutztechnische Bewertung von Systemen
Los 5 Freianlagen:
- Bauen während des Schulbetriebs
- Schulen
- Sportstätten
- Klimaschutz
- Hochwasserschutz
Los 6 Bauphysik:
- Schall -, Wärmeschutz und Raumakustik
- Wärmeschutz und Energiekonzepte
Los 7 Brandschutz:
Los 8 Vermessung:
Los 9 Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator:
sind aus den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, einschließlich der Angabe eines Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge.
b) Angabe der Anzahl der in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich jährlich beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt und gesondert ausgewiesen die Zahl der Führungskräfte
c) Formlose Eigenerklärung, in der der Bewerber erklärt, ob und wie (Nachunternehmer/Zusammenschluss als Bietergemeinschaft) er im Auftragsfall mit anderen Unternehmen kooperieren will. Bewerbergemeinschaften werden bei der Beurteilung der Eignung als Ganzes betrachtet. Für den Fall, dass ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
c) Formlose Eigenerklärung, in der der Bewerber erklärt, ob und wie (Nachunternehmer/Zusammenschluss als Bietergemeinschaft) er im Auftragsfall mit anderen Unternehmen kooperieren will. Bewerbergemeinschaften werden bei der Beurteilung der Eignung als Ganzes betrachtet. Für den Fall, dass ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur/ Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/ Ingenieur tätig zu werden. Der Bewerber/die Bietergemeinschaft muss nach § 70 Bauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) bauvorlageberechtigt sein und dies nachweisen. Ebenso müssen die für die Leistungen des Schall- und Wärmeschutzes an der Planung Beteiligten die staatliche Anerkennung nach der Sachverständigenverordnung Nordrhein-Westfalen (SV-VO NRW) besitzen und dies nachweisen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur/ Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/ Ingenieur tätig zu werden. Der Bewerber/die Bietergemeinschaft muss nach § 70 Bauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) bauvorlageberechtigt sein und dies nachweisen. Ebenso müssen die für die Leistungen des Schall- und Wärmeschutzes an der Planung Beteiligten die staatliche Anerkennung nach der Sachverständigenverordnung Nordrhein-Westfalen (SV-VO NRW) besitzen und dies nachweisen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit auf Grundlage der unter Ziffer III. geforderten Unterlagen. Die Auswahlkriterien stehen im Verhältnis 20 % (finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit) zu 80 % (technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Die Leistungsfähigkeit bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.2) genannten Angaben und Nachweise. Die Fachkunde bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.3) genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander auf der Grundlage der nachfolgenden (Punkte) Skala/Notenstufen. Dabei gilt: Je größer der in den mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Projekten erzielte Umsatz/die Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter, desto mehr Punkte. Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen, desto mehr Punkte etc.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit auf Grundlage der unter Ziffer III. geforderten Unterlagen. Die Auswahlkriterien stehen im Verhältnis 20 % (finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit) zu 80 % (technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Die Leistungsfähigkeit bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.2) genannten Angaben und Nachweise. Die Fachkunde bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.3) genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander auf der Grundlage der nachfolgenden (Punkte) Skala/Notenstufen. Dabei gilt: Je größer der in den mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Projekten erzielte Umsatz/die Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter, desto mehr Punkte. Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen, desto mehr Punkte etc.
Pro Eignungskriterium (finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und technische und berufliche Leistungsfähigkeit) vergibt der Auftraggeber bis zu 10 Bewertungspunkte:
- 10 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen hervorragend geeignet;
- 8 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen sehr gut geeignet;
- 6 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen gut geeignet;
- 4 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen hinreichend
geeignet;
- 2 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen noch ausreichend geeignet;
Im Bereich zwischen 2 und 10 Punkten können zur Berücksichtigung einer Tendenz zur jeweils höheren Notenstufe Zwischenwerte gebildet werden (3 Punkte, 5 Punkte, 7 Punkte, 9 Punkte), die textlich der jeweiligen Notenstufe mit der darunter liegenden geraden Punktzahl zugeordnet werden. Die Gesamtbewertung erfolgt pro Teilnahme.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Im Bereich zwischen 2 und 10 Punkten können zur Berücksichtigung einer Tendenz zur jeweils höheren Notenstufe Zwischenwerte gebildet werden (3 Punkte, 5 Punkte, 7 Punkte, 9 Punkte), die textlich der jeweiligen Notenstufe mit der darunter liegenden geraden Punktzahl zugeordnet werden. Die Gesamtbewertung erfolgt pro Teilnahme.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
- 4 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen hinreichend geeignet;
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bewerber den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bei dem Auftraggeber zu rügen. Auf § 135 Abs. 3 GWB wird hingewiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bewerber den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bei dem Auftraggeber zu rügen. Auf § 135 Abs. 3 GWB wird hingewiesen.
Quelle: OJS 2023/S 070-210337 (2023-04-04)
Ergänzende Angaben (2023-04-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung📦