Im Gründungsjahr des MHG, 1909, hat das Museum das Interieur zweier Räume des im selben Jahr abgerissenen Landhauses Villa Rücker übernommen. Die Platzierung der Dekorationselemente der zwei Räume dieser Villa war ursprünglich im zweiten Obergeschoss des neu zu bauenden - und im Jahr 1922 eröffneten - Museums vorgesehen. Raumgestalt und Fensterfront des Landhauses wurden deshalb bereits im Museumsgebäude nachgebildet. Aus finanziellen und organisatorischen Gründen fand dieser Einbau allerdings nie statt und die Wandpaneele, Stuckelemente und Tapeten blieben bis zum Jahr 2009 deponiert, als sie in einer ersten Phase gesichtet, untersucht und sichernden Maßnahmen unterzogen worden sind. Nun sollen sie ihren endgültigen Platz am ursprünglich vorgesehenen Ort finden. Dazu sind komplexe konservatorische und restauratorische Maßnahmen notwendig.
Auftragsbekanntmachung (2026-08-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Restaurierung und Einbau des historischen Interieurs der ehem. Villa Rücker; Raumausstattung Holz/Spiegel
Referenznummer: 21273-26, VE02
Kurze Beschreibung:
Im Gründungsjahr des MHG, 1909, hat das Museum das Interieur zweier Räume des im selben Jahr abgerissenen Landhauses Villa Rücker übernommen. Die Platzierung der Dekorationselemente der zwei Räume dieser Villa war ursprünglich im zweiten Obergeschoss des neu zu bauenden - und im Jahr 1922 eröffneten - Museums vorgesehen. Raumgestalt und Fensterfront des Landhauses wurden deshalb bereits im Museumsgebäude nachgebildet. Aus finanziellen und organisatorischen Gründen fand dieser Einbau allerdings nie statt und die Wandpaneele, Stuckelemente und Tapeten blieben bis zum Jahr 2009 deponiert, als sie in einer ersten Phase gesichtet, untersucht und sichernden Maßnahmen unterzogen worden sind. Nun sollen sie ihren endgültigen Platz am ursprünglich vorgesehenen Ort finden. Dazu sind komplexe konservatorische und restauratorische Maßnahmen notwendig.
Im Gründungsjahr des MHG, 1909, hat das Museum das Interieur zweier Räume des im selben Jahr abgerissenen Landhauses Villa Rücker übernommen. Die Platzierung der Dekorationselemente der zwei Räume dieser Villa war ursprünglich im zweiten Obergeschoss des neu zu bauenden - und im Jahr 1922 eröffneten - Museums vorgesehen. Raumgestalt und Fensterfront des Landhauses wurden deshalb bereits im Museumsgebäude nachgebildet. Aus finanziellen und organisatorischen Gründen fand dieser Einbau allerdings nie statt und die Wandpaneele, Stuckelemente und Tapeten blieben bis zum Jahr 2009 deponiert, als sie in einer ersten Phase gesichtet, untersucht und sichernden Maßnahmen unterzogen worden sind. Nun sollen sie ihren endgültigen Platz am ursprünglich vorgesehenen Ort finden. Dazu sind komplexe konservatorische und restauratorische Maßnahmen notwendig.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in den Bereichen Erholung, Kultur und Sport📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Beliebiger Ort
Beschreibung
Interne Kennung: 21273-26, VE02
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Inhalt der hier ausgeschriebenen Leistungen sind die Konservierung, Restaurierung, die Rekonstruktion und der Einbau der Holzbauteile von Gartensaal und Musikzimmer (Wandverkleidung, Spiegelrahmen und Türen) sowie die Organisation von Herstellung und Lieferung der Fensterscheiben, Spiegel und Beschläge und deren Montage. Der Gartensaal hat eine Grundfläche von ca. 68 qm. Das Musikzimmer hat eine Grundfläche von ca. 31 qm. Die hölzerne Wandausstattung des Musikzimmers ist weniger umfangreich als die hölzerne Ausstattung des Gartensaals, da die Wände im Musikzimmer mit einer Tapete verkleidet sind. Genauere Informationen zu Gartensaal und Musikzimmer sowie exemplarische Abbildungen einiger Bauteile sind den Anlagen zu entnehmen. Weitere Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen.
Inhalt der hier ausgeschriebenen Leistungen sind die Konservierung, Restaurierung, die Rekonstruktion und der Einbau der Holzbauteile von Gartensaal und Musikzimmer (Wandverkleidung, Spiegelrahmen und Türen) sowie die Organisation von Herstellung und Lieferung der Fensterscheiben, Spiegel und Beschläge und deren Montage. Der Gartensaal hat eine Grundfläche von ca. 68 qm. Das Musikzimmer hat eine Grundfläche von ca. 31 qm. Die hölzerne Wandausstattung des Musikzimmers ist weniger umfangreich als die hölzerne Ausstattung des Gartensaals, da die Wände im Musikzimmer mit einer Tapete verkleidet sind. Genauere Informationen zu Gartensaal und Musikzimmer sowie exemplarische Abbildungen einiger Bauteile sind den Anlagen zu entnehmen. Weitere Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen.
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Weitere Angaben zur Wertung sind Ziffer 5.1.10.) zu entnehmen. Auf der unter 5.1.11) genannten Plattform stehen den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Angebotes benötigen. Das Angebot ist unter Berücksichtigung dieser Information und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen.
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Weitere Angaben zur Wertung sind Ziffer 5.1.10.) zu entnehmen. Auf der unter 5.1.11) genannten Plattform stehen den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Angebotes benötigen. Das Angebot ist unter Berücksichtigung dieser Information und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen.
Die Ausführungsorte sind aus dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen. Zur Laufzeit: - Ausführungsbeginn 20.10.26 - Restaurierung des historischen Interieurs von Oktober 2026 bis Oktober 2027 - Einbau und Montage zwischen Januar 2028 bis Juni 2028 - Fertigstellungstermin der Leistungserbringung ist demnach Juni 2028
Die Ausführungsorte sind aus dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen. Zur Laufzeit: - Ausführungsbeginn 20.10.26 - Restaurierung des historischen Interieurs von Oktober 2026 bis Oktober 2027 - Einbau und Montage zwischen Januar 2028 bis Juni 2028 - Fertigstellungstermin der Leistungserbringung ist demnach Juni 2028
Dauer
Datum des Beginns: 2026-10-20 📅
Datum des Endes: 2028-06-20 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzepte
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-09-21 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-09-14 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Auftraggeberin behält sich vor, sämtliche Angaben zu überprüfen und ggf. weitere Nachweise in aktueller Fassung einzufordern (z. B. steuerliche Bescheinigung zur Beteiligung an öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigungen in Steuersachen, Bestätigung des Versicherers usw).
Die Auftraggeberin behält sich vor, sämtliche Angaben zu überprüfen und ggf. weitere Nachweise in aktueller Fassung einzufordern (z. B. steuerliche Bescheinigung zur Beteiligung an öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigungen in Steuersachen, Bestätigung des Versicherers usw).
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der AN hat eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von - 5.000.000 EUR für Personenschäden - 5.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden - 500.000 EUR für Bearbeitungsschäden während des Bearbeitungszeitraums zu gewährleisten. Die Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr mindestens zweifach zur Verfügung stehen. Im Falle der Auftragsvergabe ist die Versicherungspolice des Bietenden vorzulegen. Weiter sind im Rahmen der zu erbringenden Leistungen Transporte erforderlich, für die eine Transportversicherung (sofern nicht Bestandteil der Berufshaftpflichtversicherung) erforderlich und unmittelbar nach Auftragsvergabe nachzuweisen ist Versicherungshöhe 3.000.000 EUR).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der AN hat eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von - 5.000.000 EUR für Personenschäden - 5.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden - 500.000 EUR für Bearbeitungsschäden während des Bearbeitungszeitraums zu gewährleisten. Die Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr mindestens zweifach zur Verfügung stehen. Im Falle der Auftragsvergabe ist die Versicherungspolice des Bietenden vorzulegen. Weiter sind im Rahmen der zu erbringenden Leistungen Transporte erforderlich, für die eine Transportversicherung (sofern nicht Bestandteil der Berufshaftpflichtversicherung) erforderlich und unmittelbar nach Auftragsvergabe nachzuweisen ist Versicherungshöhe 3.000.000 EUR).
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1) Für die Projektleitung sind durch Eigenerklärung Deutschkenntnisse auf Muttersprach-niveau oder Niveau C.1 nachzuweisen. Eine fachspezifische Restauratorenausbildung mit Diplom- oder Masterabschluss an einer Hochschule im Studiengang Restaurierung mit Spezialisierung im Fachbereich Holzobjekte ist in Form von Zeugnissen oder Urkunden in der Anlage zum Angebot nachzuweisen. Für die Projektleitung ist die zwingende mindestens 10-jährige Berufserfahrung mit restauratorischen Tätigkeiten im musealen Umfeld oder in der Denkmalpflege ist durch Bestätigungsschreiben oder durch eine Referenzliste nachzuweisen. Weiter ist für die Projektleitung nachzuweisen, dass sie über Erfahrung in den folgenden drei Fachbereichen verfügt: Erfahrung in der Konservierung und Restaurierung gefasster Holzbauteile des 17. bis 19. Jahrhunderts (Mindestgröße der Fläche 1 qm); Erfahrung in der Rekonstruktion gefasster Holzbauteile des 17. bis 19. Jahrhunderts; Erfahrung in der Remontage historischer Wandverkleidungen des 17. bis 19. Jahrhunderts (Mindestgröße der Fläche 10 qm). Die Erfahrung ist durch persönliche Referenzen aus den letzten 10 Jahren (Stichtag ist der Tag der Auftragsbekanntmachung) nachzuweisen. Dabei kann sowohl für jeden Bereich eine eigenständige Referenz eingereicht werden als auch eine Referenz, die alle drei Bereiche abdeckt. Diese Referenz/en sind in der Anlage 3.16 anhand von Kurzbeschreibungen zu erläutern und durch Dokumentationen oder Auszüge aus Dokumentationen (ausreichend ist die Zusammenstellung von Farbkopien einzelner Blätter) oder ein Portfolio in Schrift und Bild zu belegen (jeweiliger Umfang höchstens 10 Seiten). Für Mitarbeitende muss eine fachspezifische Restauratorenausbildung mit Diplom- oder Masterabschluss an einer Hochschule im Studiengang Restaurierung mit Spezialisierung im Fachbereich Holzobjekte. in Form von Zeugnissen oder Urkunden in der Anlage zum Angebot nachgewiesen werden. Die zwingende 3-jährige Berufserfahrung mit restauratorischen Tätigkeiten im musealen Umfeld oder in der Denkmalpflege ist durch Bestätigungsschreiben oder durch eine detaillierte Referenzliste nachzuweisen. Für Helfende ist eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung im musealen Umfeld oder in der Denkmalpflege in Form von Bestätigungsschreiben oder durch eine detaillierte Referenzliste nachzuweisen. Siehe auch Anlage 3.16. 2) Erklärung zur Tariftreue und Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohnes, 3) Integritätserklärung einschließlich der Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123, 124 GWB, 4) Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
1) Für die Projektleitung sind durch Eigenerklärung Deutschkenntnisse auf Muttersprach-niveau oder Niveau C.1 nachzuweisen. Eine fachspezifische Restauratorenausbildung mit Diplom- oder Masterabschluss an einer Hochschule im Studiengang Restaurierung mit Spezialisierung im Fachbereich Holzobjekte ist in Form von Zeugnissen oder Urkunden in der Anlage zum Angebot nachzuweisen. Für die Projektleitung ist die zwingende mindestens 10-jährige Berufserfahrung mit restauratorischen Tätigkeiten im musealen Umfeld oder in der Denkmalpflege ist durch Bestätigungsschreiben oder durch eine Referenzliste nachzuweisen. Weiter ist für die Projektleitung nachzuweisen, dass sie über Erfahrung in den folgenden drei Fachbereichen verfügt: Erfahrung in der Konservierung und Restaurierung gefasster Holzbauteile des 17. bis 19. Jahrhunderts (Mindestgröße der Fläche 1 qm); Erfahrung in der Rekonstruktion gefasster Holzbauteile des 17. bis 19. Jahrhunderts; Erfahrung in der Remontage historischer Wandverkleidungen des 17. bis 19. Jahrhunderts (Mindestgröße der Fläche 10 qm). Die Erfahrung ist durch persönliche Referenzen aus den letzten 10 Jahren (Stichtag ist der Tag der Auftragsbekanntmachung) nachzuweisen. Dabei kann sowohl für jeden Bereich eine eigenständige Referenz eingereicht werden als auch eine Referenz, die alle drei Bereiche abdeckt. Diese Referenz/en sind in der Anlage 3.16 anhand von Kurzbeschreibungen zu erläutern und durch Dokumentationen oder Auszüge aus Dokumentationen (ausreichend ist die Zusammenstellung von Farbkopien einzelner Blätter) oder ein Portfolio in Schrift und Bild zu belegen (jeweiliger Umfang höchstens 10 Seiten). Für Mitarbeitende muss eine fachspezifische Restauratorenausbildung mit Diplom- oder Masterabschluss an einer Hochschule im Studiengang Restaurierung mit Spezialisierung im Fachbereich Holzobjekte. in Form von Zeugnissen oder Urkunden in der Anlage zum Angebot nachgewiesen werden. Die zwingende 3-jährige Berufserfahrung mit restauratorischen Tätigkeiten im musealen Umfeld oder in der Denkmalpflege ist durch Bestätigungsschreiben oder durch eine detaillierte Referenzliste nachzuweisen. Für Helfende ist eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung im musealen Umfeld oder in der Denkmalpflege in Form von Bestätigungsschreiben oder durch eine detaillierte Referenzliste nachzuweisen. Siehe auch Anlage 3.16. 2) Erklärung zur Tariftreue und Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohnes, 3) Integritätserklärung einschließlich der Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123, 124 GWB, 4) Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Angaben über die Zahl der festangestellten Mitarbeiter
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YURMG1Z#
Die nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind vorzulegen. Für den Fall, dass die Bieterin, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bietergemeinschaft), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, die nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Die Anforderungen aus der Auftragsbekanntmachung sowie die in der Erklärung der Bietergemeinschaft (Angebotsformular) hierzu getätigten Angaben werden bei Zuschlagserteilung verpflichtender Bestandteil des Vertragsdokumentes. Einzureichende Unterlagen: - Ausgefülltes Angebotsformular einschließlich erforderlicher Anlagen hinsichtlich der persönlichen Lage/Angaben der Bieterin. Bei Bietergemeinschaften ist das Formular einschließlich Anlagen für jedes Mitglied gesondert einzureichen. Die Anforderungen aus der Bekanntmachung sowie die im Angebotsformular zur Bietergemeinschaft gemachten Angaben werden bei Zuschlagserteilung verpflichtender Bestandteil des Vertrages, - Eine bestimmte Rechtsform von Bietern ist nicht erforderlich. Im Falle von Bietergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
Die nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind vorzulegen. Für den Fall, dass die Bieterin, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bietergemeinschaft), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, die nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Die Anforderungen aus der Auftragsbekanntmachung sowie die in der Erklärung der Bietergemeinschaft (Angebotsformular) hierzu getätigten Angaben werden bei Zuschlagserteilung verpflichtender Bestandteil des Vertragsdokumentes. Einzureichende Unterlagen: - Ausgefülltes Angebotsformular einschließlich erforderlicher Anlagen hinsichtlich der persönlichen Lage/Angaben der Bieterin. Bei Bietergemeinschaften ist das Formular einschließlich Anlagen für jedes Mitglied gesondert einzureichen. Die Anforderungen aus der Bekanntmachung sowie die im Angebotsformular zur Bietergemeinschaft gemachten Angaben werden bei Zuschlagserteilung verpflichtender Bestandteil des Vertrages, - Eine bestimmte Rechtsform von Bietern ist nicht erforderlich. Im Falle von Bietergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde
Nationale Registrierungsnummer: 02000000-KFB0000001-20
Postanschrift: Gänsemarkt 36
Postleitzahl: 20354
Postort: Hamburg
Region: Hamburg
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428231690📞
Fax: +49 40427923080 📠
URL: https://www.hamburg.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-08-21+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 163-586498 (2026-08-21)