Sanierung Bestandsgebäude der Deutschen Rentenversicherung Saarland - Leistungsverzeichnis 5-002 - Tore/Zäune

Deutsche Rentenversicherung Saarland

Das Verwaltungsgebäude der Deutschen Rentenversicherung Saarland in der Martin-Luther-Straße 2-4 /Ecke Egon-Reinert-Straße in 66111 Saarbrücken soll saniert werden.
Das Gebäude besteht aus 3 Gebäudeteilen. Die Bruttogrundfläche des Gebäudes beträgt 19.700,00 m2 und der Brutto-Rauminhalt 60.000,00 m3. Das Verwaltungsgebäude wurde 1951 errichtet. Es steht seit 2001 unter Denkmalschutz. Die Sanierung erfolgt in einem Bauabschnitt.
Im Rahmen des Sanierungsprojekts des Bestandsgebäudes der Deutschen Rentenversicherung Saarland sind Leistungen der Lieferung und Montage von Toren/Zäunen (Metall) zu erbringen. Mit ausgeschrieben wird auch ein Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von vier (4) Jahren.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-06-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-05-08.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-05-08 Auftragsbekanntmachung
2023-07-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2023-09-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-05-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Einbau von Toren
Kurze Beschreibung:
Das Verwaltungsgebäude der Deutschen Rentenversicherung Saarland in der Martin-Luther-Straße 2-4 /Ecke Egon-Reinert-Straße in 66111 Saarbrücken soll saniert werden. Das Gebäude besteht aus 3 Gebäudeteilen. Die Bruttogrundfläche des Gebäudes beträgt 19.700,00 m2 und der Brutto-Rauminhalt 60.000,00 m3. Das Verwaltungsgebäude wurde 1951 errichtet. Es steht seit 2001 unter Denkmalschutz. Die Sanierung erfolgt in einem Bauabschnitt. Im Rahmen des Sanierungsprojekts des Bestandsgebäudes der Deutschen Rentenversicherung Saarland sind Leistungen der Lieferung und Montage von Toren/Zäunen (Metall) zu erbringen. Mit ausgeschrieben wird auch ein Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von vier (4) Jahren.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Einbau von Toren 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation von Zäunen, Geländern und Sicherheitseinrichtungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Regionalverband Saarbrücken 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Rentenversicherung Saarland
Postanschrift: Neugrabenweg 2-4
Postleitzahl: 66123
Postort: Saarbrücken
Kontakt
Internetadresse: https://www.drv-saarland.de 🌏
E-Mail: sanierung@drv-saarland.de 📧
URL der Dokumente: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1e0d20-eu 🌏
URL der Teilnahme: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1e0d20-eu 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-05-08 📅
Einreichungsfrist: 2023-06-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-05-12 📅
Datum des Beginns: 2023-10-01 📅
Datum des Endes: 2023-10-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 092-281598
ABl. S-Ausgabe: 92
Zusätzliche Informationen
1. In Ergänzung zu Ziffer II.2.7): Eine Arbeitswoche/Kalenderwoche entspricht 5 Werktagen. Als Werktage im Sinne dieses Vertrags gelten die Wochentage Montag bis Freitag. 2. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zulässig (§ 8 EU Abs. 2 Nr. 4 VOB/A).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Verwaltungsgebäude der Deutschen Rentenversicherung Saarland in der Martin-Luther-Straße 2-4 /Ecke Egon-Reinert-Straße in 66111 Saarbrücken soll saniert werden.
Das Gebäude besteht aus 3 Gebäudeteilen. Die Bruttogrundfläche des Gebäudes beträgt 19.700,00 m2 und der Brutto-Rauminhalt 60.000,00 m3. Das Verwaltungsgebäude wurde 1951 errichtet. Es steht seit 2001 unter Denkmalschutz. Die Sanierung erfolgt in einem Bauabschnitt.
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Im Rahmen des Sanierungsprojekts des Bestandsgebäudes der Deutschen Rentenversicherung Saarland sind Leistungen der Lieferung und Montage von Toren/Zäunen (Metall) zu
erbringen. Mit ausgeschrieben wird auch ein Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von vier (4) Jahren.
erbringen:
- 2 Stück Freitragende Schiebetore
- 1 Stück Einzeldrehtor
- 3 Stück Garagentore
- 30m Frontgitterzaun
- 101m Gitterzaun
Mit ausgeschrieben wird auch ein Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von vier (4) Jahren. Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ergibt sich aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsverzeichnis.
Zusätzliche Informationen:
1. In Ergänzung zu Ziffer II.2.7):
Eine Arbeitswoche/Kalenderwoche entspricht 5 Werktagen. Als Werktage im Sinne dieses Vertrags gelten die Wochentage Montag bis Freitag.
2. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zulässig (§ 8 EU Abs. 2 Nr. 4 VOB/A).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nichtpräqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formbl. 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formbl. 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt.
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A) Erklär., dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A nicht vorliegen.
Soweit Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen, ist dies vom Bieter anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bieter die Unterlagen
hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bieter zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z.B. Unterlagen zur Selbstreinigung).
B) Erklär., dass die als Verantwortliche handelnden Personen des Unternehmens in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag in das WettBRegister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden sind.
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C) Eigenerklär. bzgl. Ausschlussgründe gem. § 22 LkSG (Formblatt zu § 22 LkSG).
D) Erklär. zur Eintragung in das Berufsregister. Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch nicht-präqualifizierte Unternehmen als
Nachweis auf Anforderung zudem folgende Belege vorzulegen:
— Gewerbeanmeldung,
— Handelsregisterauszug,
— Eintragung i.d. Handwerksrolle bzw. bei d. Industrie- und Handelskammer.
E) Erklär. bzgl. der Mitgliedschaft bei d. Berufsgenossenschaft.
F) Verzeichnis derjenigen Leistungen (Art und Umfang), die der Bieter im Wege von Unteraufträgen an Dritte zu vergeben gedenkt (Formbl. 233).
Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch präqualifizierte und nicht-präqualifizierte Unternehmen die Namen der Nachunternehmer zu nennen. Darüber hinaus sind auf Anforderung für jedes als Nachunternehmer genanntes Unternehmen die Verpflichtungserklärung des Formbl. 236 sowie zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers für jeden Nachunternehmer die Erklärungen und Nachweise nach Ziff. III.1.1), III.1.3) und III.1.2)lit. G dieser Bekanntmachung zu übergeben. Präqualifizierte Nachunternehmer führen den Nachweis der Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht-präqualifizierte Nachunternehmer haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen und auf Anforderung die in den Ziff. III.1.1), III.1.3) und III.1.2)lit. G dieser Bekanntmachung festgelegten Nachweise zu übergeben.
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G) Erklär. (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder einschließlich Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt (Formblatt 234).
Bei Bietergemeinschaften sind die gem. Ziff. III.1.1) bis III.1.3) genannten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
H) Erklär. zur Eignungsleihe (soweit erforderlich): Eigenerklär. zur Eignungsleihe (Formbl. 235) einschließlich der Verpflichtungserklärung des
Unternehmens/sonstigen Dritten (Formbl. 236). Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines
Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 6d Abs. 1 Satz 3 EU VOB/A) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.
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Hinsichtl. der vorzulegenden Erklärungen s. Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht-präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt. Folgende Anforderungen sind abzudecken:
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A) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro, soweit er Bauleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Vergleichbare Leistungen sind Leistungen betreffend Tore/Zäune.
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B) Erklärung, dass in Bezug auf das Unternehmen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
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C) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat.
D) Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall i. H. v. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, sowie von 1,0 Mio. EUR für
Sachschäden. Sowohl präqualifizierte Unternehmen als auch nicht-präqualifizierte Unternehmen müssen einen Nachweis der Haftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit den
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Angebotsunterlagen vorlegen.
E) Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind durch nicht-präqualifizierte Unternehmen zusätzlich auf Anforderung folgende Nachweise vorzulegen:
— eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse,
— eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. eine Bescheinigung in Steuersachen,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
F) Soweit ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt worden ist, ist der Bieter verpflichtet, dies mitzuteilen und hat den Insolvenzplan auf Verlangen
vorzulegen.
G) Bei Abgabe des Angebots ist der Bieter verpflichtet, die Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungen zu übergeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht-präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt
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124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt.
Folgende Anforderungen sind abzudecken:
A) Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten 5 Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Vergleichbare Leistungen sind Leistungen der Lieferung und Montage von Toren/Zäunen (Metall) in vergleichbarer Größe/Umfang. Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, sind von nicht-präqualifizierten Unternehmen zusätzlich auf Anforderung 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen:
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— Ansprechpartner,
— Art der ausgeführten Leistung,
— Auftragssumme,
— Ausführungszeitraum,
— stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfangs einschl. Angabe der ausgeführten Mengen,
— Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer,
— stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung),
— Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung,
— Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal),
— Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem
Leitungspersonal koordiniert wurden,
— Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
B) Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, ist durch nicht-präqualifizierte Unternehmen zusätzlich als Nachweis auf Anforderung vorzulegen:
— Erklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
— Angabe der technischen Fachkräfte, über die das Unternehmen für die Ausführung der Leistung verfügt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 09.04.2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russlandbezugs abgeben (Formblatt Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Bezugs zu Russland).
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Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abgegeben werden.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-07-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-06-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Brienner Str. 9/Amiraplatz, 80333 München
Zusätzliche Informationen: Bieter sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: DRV Saarland Ref. 1.1.2.1 Hausverwaltung
Dokumente URL: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1e0d20-eu 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Zu Ziffer III.1.1) dieser Bekanntmachung:
Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrere Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende
Erklärungen vorlegen:
a) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A nicht vorliegen.
Hinweis: Soweit Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A ist dies vom Unternehmen anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, bei dem sich der Bieter die Eignung leihen möchte, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die das Unternehmen zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung).
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b) Erklärung, dass die als Verantwortliche handelnden Personen des Unternehmens in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen
Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von
mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden sind.
c) Eigenerklär. bzgl. Ausschlussgründe gem. § 22 LkSG (Formblatt zu § 22 LkSG).
d) Erklärung zur Eintragung in das Berufsregister. Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch nicht-präqualifizierte Unternehmen als
Nachweis auf Anforderung folgende Belege vorzulegen:
— Gewerbeanmeldung,
— Handelsregisterauszug,
— Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
e) Erklärung bezüglich der Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
f) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) oder durch Präqualifikationsnummer je nach dem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Nicht-präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung auf Anforderung die entsprechend in dieser Bekanntmachung genannten Nachweise vorzulegen.
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g) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungen.
h) Eigenerklärung Russlandbezug mittels Formblatt.
2. Der Auftraggeber behält sich soweit notwendig vor, im Rahmen der Preisprüfung unter anderem folgende weitere Unterlagen anzufordern:
— Formblätter 221 oder 222,
— Formblatt 223,
— Produktdatenblätter,
— Urkalkulation/Kalkulationsgrundlage.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6815014994 📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de 📧
Fax: +49 6815013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2023/S 092-281598 (2023-05-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Verwaltungsgebäude der Deutschen Rentenversicherung Saarland in der Martin-Luther-Straße 2-4 /Ecke Egon-Reinert-Straße in 66111 Saarbrücken soll saniert werden. Das Gebäude besteht aus 3 Gebäudeteilen. Die Bruttogrundfläche des Gebäudes beträgt 19.700,00 m2 und der Brutto-Rauminhalt 60.000,00 m3. Das Verwaltungsgebäude wurde 1951 errichtet. Es steht seit 2001 unter Denkmalschutz. Die Sanierung erfolgt in einem Bauabschnitt. Im Rahmen des Sanierungsprojekts des Bestandsgebäudes der Deutschen Rentenversicherung Saarland sind Leistungen der Lieferung und Montage von Toren/Zäunen (Metall) zu erbringen. Mit ausgeschrieben wird auch ein Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von vier (4) Jahren.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-07-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 144-458936
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 092-281598
ABl. S-Ausgabe: 144
Zusätzliche Informationen
Die Auftraggeberin hat die Absicht ein neues Vergabeverfahren einzuleiten.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gebäude besteht aus 3 Gebäudeteilen. Die Bruttogrundfläche des Gebäudes beträgt 19.700,00 m2 und der Brutto-Rauminhalt 60.000,00 m3. Das Verwaltungsgebäude wurde 1951 errichtet. Es steht seit 2001 unter Denkmalschutz. Die Sanierung erfolgt in einem Bauabschnitt. Im Rahmen des Sanierungsprojekts des Bestandsgebäudes der Deutschen Rentenversicherung Saarland sind
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Leistungen der Lieferung und Montage von Toren/Zäunen (Metall) zu erbringen. Mit ausgeschrieben wird auch
ein Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von vier (4) Jahren.
Im Rahmen des Sanierungsprojekts des Bestandsgebäudes der Deutschen Rentenversicherung Saarland sind
Leistungen der Lieferung und Montage von Toren/Zäunen (Metall) zu erbringen:
Mit ausgeschrieben wird auch ein Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von vier (4) Jahren. Die vollständige
Beschreibung der Beschaffung ergibt sich aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsverzeichnis.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Internetadresse: https://www.saarland.de/3339.htm 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Quelle: OJS 2023/S 144-458936 (2023-07-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-09-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Verwaltungsgebäude der Deutschen Rentenversicherung Saarland in der Martin-Luther-Straße 2-4 /Ecke Egon-Reinert-Straße in 66111 Saarbrücken soll saniert werden. Das Gebäude besteht aus 3 Gebäudeteilen. Die Bruttogrundfläche des Gebäudes beträgt 19.700,00 m2 und der Brutto-Rauminhalt 60.000,00 m3. Das Verwaltungsgebäude wurde 1951 errichtet. Es steht seit 2001 unter Denkmalschutz. Die Sanierung erfolgt in einem Bauabschnitt. Im Rahmen des Sanierungsprojekts des Bestandsgebäudes der Deutschen Rentenversicherung Saarland sind Leistungen der Lieferung und Montage von Toren/Zäunen (Metall) zu erbringen. Mit ausgeschrieben wird auch ein Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von vier (4) Jahren. Eine Auftragserteilung erfolgt nur für die Hauptleistung. Der Auftraggeber behält sich vor, etwaige Inspektion zu einem späteren Zeitpunkt zu vergeben. Diese Inspektionen können auch an andere Unternehmen vergeben, nicht beauftragt oder vom Auftraggeber selbst ausgeführt werden.
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Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 175-549315
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 144-458936
ABl. S-Ausgabe: 175

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Verwaltungsgebäude der Deutschen Rentenversicherung Saarland in der Martin-Luther-Straße 2-4 /Ecke
Egon-Reinert-Straße in 66111 Saarbrücken soll saniert werden.
Das Gebäude besteht aus 3 Gebäudeteilen. Die Bruttogrundfläche des Gebäudes beträgt 19.700,00 m2 und der Brutto-Rauminhalt 60.000,00 m3. Das Verwaltungsgebäude wurde 1951 errichtet. Es steht seit 2001 unter Denkmalschutz. Die Sanierung erfolgt in einem Bauabschnitt. Im Rahmen des Sanierungsprojekts des
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Bestandsgebäudes der Deutschen Rentenversicherung Saarland sind
Leistungen der Lieferung und Montage von Toren/Zäunen (Metall) zu erbringen. Mit ausgeschrieben wird auch ein Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von vier (4) Jahren. Eine Auftragserteilung erfolgt
nur für die Hauptleistung. Der Auftraggeber behält sich vor, etwaige Inspektion zu einem späteren Zeitpunkt zu vergeben. Diese Inspektionen können auch an andere Unternehmen vergeben, nicht beauftragt oder vom Auftraggeber selbst ausgeführt werden.
Mit ausgeschrieben wird auch ein Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von vier (4) Jahren (Option! vgl. Ziffer II.1.4 dieser Bekanntmachung). Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ergibt sich aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsverzeichnis.
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Beschreibung der Optionen: Wartungsvertrag für 4 Jahre

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Deutschland DRV Saarland Ref. 1.1.2.1 Hausverwaltung

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen
nach Kenntnisnahme rügen.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160
Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der
Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160
Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu
rügen.
4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2023/S 175-549315 (2023-09-07)