Schul-IT / Digitalisierung in Schul- und Verwaltungslandschaft - Erhebung

PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH

Die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH führt Beratungen von Kommunen und relevanten öffentlichen Akteuren im Hinblick auf Schuldigitalisierung sowie Verwaltungsdigitalisierung durch. Dabei geht es beispielsweise um die Konzeption von IT-Strategien, den Ausbau der technischen Infrastruktur in Schulen und Kommunen, die Beschaffung mobiler Endgeräte, die Erstellung einer kommunalen IT-Rahmenplanung und Medienentwicklungsplanung oder die Erarbeitung von IT-Service- und Supportkonzepten. Ziel der Beratungen ist die Unterstützung von Schulträgern im Rahmen der Digitalisierung der Schullandschaft. Die zu erbringenden Leistungen können in Bezug auf den Rahmenvertrag auch für andere Projekte der PD im Themenbereich „Digitalisierung im Schulsystem“ abgerufen werden. Ferner können auch einzelne Beratungen im Bereich der IT für Kommunen zum Leistungsumfang gehören.
Der inhaltliche Schwerpunkt des Vergabeverfahrens liegt bei der Entwicklung und Auswertung von (Online-) Befragungen sowie von Interviewleitfäden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-07.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-09-07 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-09-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Datenerhebung und -zusammentragung
Referenznummer: 2023-I-085
Kurze Beschreibung:
Die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH führt Beratungen von Kommunen und relevanten öffentlichen Akteuren im Hinblick auf Schuldigitalisierung sowie Verwaltungsdigitalisierung durch. Dabei geht es beispielsweise um die Konzeption von IT-Strategien, den Ausbau der technischen Infrastruktur in Schulen und Kommunen, die Beschaffung mobiler Endgeräte, die Erstellung einer kommunalen IT-Rahmenplanung und Medienentwicklungsplanung oder die Erarbeitung von IT-Service- und Supportkonzepten. Ziel der Beratungen ist die Unterstützung von Schulträgern im Rahmen der Digitalisierung der Schullandschaft. Die zu erbringenden Leistungen können in Bezug auf den Rahmenvertrag auch für andere Projekte der PD im Themenbereich „Digitalisierung im Schulsystem“ abgerufen werden. Ferner können auch einzelne Beratungen im Bereich der IT für Kommunen zum Leistungsumfang gehören. Der inhaltliche Schwerpunkt des Vergabeverfahrens liegt bei der Entwicklung und Auswertung von (Online-) Befragungen sowie von Interviewleitfäden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenerhebung und -zusammentragung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH
Postanschrift: Friedrichstr. 149
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://www.pd-g.de/ 🌏
E-Mail: vergabe@pd-g.de 📧
URL der Dokumente: https://www.ausschreibungen.pd-g.de/?tid=71c3e7302eb45ae8d9914fe5d36956e7 🌏
URL der Teilnahme: https://www.ausschreibungen.pd-g.de/?tid=71c3e7302eb45ae8d9914fe5d36956e7 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-07 📅
Einreichungsfrist: 2023-10-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 175-548600
ABl. S-Ausgabe: 175
Zusätzliche Informationen
Fragen oder Hinweise zu den Vergabeunterlagen sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform über den Icon Fragezeichen zu übermitteln. Es gilt eine abrufbare Höchstmenge von 770 PT.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH führt Beratungen von Kommunen und relevanten öffentlichen Akteuren im Hinblick auf Schuldigitalisierung sowie Verwaltungsdigitalisierung durch. Dabei geht es beispielsweise um die Konzeption von IT-Strategien, den Ausbau der technischen Infrastruktur in Schulen und Kommunen, die Beschaffung mobiler Endgeräte, die Erstellung einer kommunalen IT-Rahmenplanung und Medienentwicklungsplanung oder die Erarbeitung von IT-Service- und Supportkonzepten. Ziel der Beratungen ist die Unterstützung von Schulträgern im Rahmen der Digitalisierung der Schullandschaft. Die zu erbringenden Leistungen können in Bezug auf den Rahmenvertrag auch für andere Projekte der PD im Themenbereich „Digitalisierung im Schulsystem“ abgerufen werden. Ferner können auch einzelne Beratungen im Bereich der IT für Kommunen zum Leistungsumfang gehören.
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Der inhaltliche Schwerpunkt des Vergabeverfahrens liegt bei der Entwicklung und Auswertung von (Online-) Befragungen sowie von Interviewleitfäden.
Standardlos
Dauer: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschlandweit

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB
2. Eigenerklärung zur VERORDNUNG (EU) 2022/576 DES RATES vom 8. April 2022 zur Ände-rung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Hand-lungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (Art. 5k EU-VO Nr. 833/2014
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3. Unternehmensdarstellung: Darstellung des Unternehmens, möglichst unter Angabe von: Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens) sowie – falls zutreffend – ausführliche Darstellung der Konzernverbundenheit/-angehörigkeit zu anderen Unternehmen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4. Eigenerklärungen bezüglich des Bestehens oder des Abschlusses einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen
5. Angaben zum Umsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
Mindeststandards:
zu Eignungskriterium 4: Mindestdeckungssumme von 1.000.000 Euro für Vermögens- und Sachschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert.
zu Eignungskriterium 5: Durchschnittlich 400.000 EUR p.a. brutto.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
6. Durchschnittliche Anzahl der für den Leistungsgegenstand qualifizierten Berater:innen
7. Erklärung Anforderungen an Personal
8. Referenzen
Mindeststandards:
zu Eignungskriterium 6: Mindestens 4, davon
mind. 1 Person ab 8 Jahre Berufserfahrung (bspw. Expert:in)
mind. 3 Person ab 3 Jahre Berufserfahrung (bspw. Projektmitarbeitende)
zu Eignungskriterium 8: Der Bewerber weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Angabe von Referenzprojekten über in den letzten drei Jahren (Erbringung der wesentlichen Leistungen im Zeitraum 2020 – 2022, ältere Referenzen werden berücksichtigt) erbrachte, mit dem jeweiligen Losinhalt vergleichbare Leistungen unter Berücksichtigung der angegebenen Mindestanforderungen nach.
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Es sind mit dem Teilnahmeantrag mindestens drei Referenzen nachzuweisen. Mindestens zwei der Referenzen müssen sich auf Projekte im öffentlichen Dienst beziehen.
Für jede Referenz gilt folgender Mindeststandard:
– Aussagekräftige Beschreibung des Projekts (bis zu 2 DIN A4 Seiten, darüber hinausgehende Seiten werden nicht berücksichtigt; Deckblätter o.ä. werden nicht mitgezählt))
– Leistungszeitraum mind. 4 Monate
– Projekt ist nach Umfang und Leistung zu mind. 2/3 durchgeführt;
– Mindestprojektumfang: 40 PT
– Mindesteigenanteil am Projekt: 20 Personentage
Die Referenz ist mit dem Leistungsumfang des Vergabeverfahrens vergleichbar, wenn sie den nachfolgend genannten Tätigkeiten gleichkommt:
- Klärung von Zielen und übergreifenden Fragestellungen im Rahmen der kommunalen Schul-IT und Kommunalen IT
- Entwicklung, Durchführung und Auswertung von (Online-)Befragungen
- Entwicklung von Interviewleitfäden
- Durchführung und Auswertung von Interviews.
Für jede Referenz sind dabei (unter Verwendung des Formblatts Referenzprojekte jeweils folgende Angaben zu machen:
a) Bezeichnung des Referenzprojektes
b) Leistungszeitraum
c) Leistungsumfang
d) Auftraggeber:in
e) Ansprechpartner:in des Auftraggebers/der Auftraggeberin (Telefonnummer, E-Mail)
f) Projektbeteiligte
g) Angaben zu Nachunternehmen
h) Aussagekräftige Beschreibung der erbrachten Leistungen (Ablauf, Projektinhalte, Herausforderungen, wenn möglich Innovationen, vorgeschlagene Lösungen für die Auftragnehmer:in)
i) Darstellung der Eigenleistungen im Projekt
j) Begründung zum Bezug zwischen Referenzprojekt und Anforderungen aus der Leistungsbeschreibung.
Der Nachweis und die Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit erfolgt für eine Bewerbergemeinschaft als solche und nicht für jeden Teilnehmer einer Bietergemeinschaft einzeln.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Referenzen:
Bewertet wird die Vergleichbarkeit der Projektbeschreibung mit der ausgeschriebenen Leistung. Hierzu sind der Ablauf, die Projektinhalte, Herausforderungen und/oder Innovationen sowie der Bezug zur ausgeschriebenen Leistung darzustellen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: n.n.
Adresse des Käuferprofils: https://www.ausschreibungen.pd-g.de/ 🌏
Dokumente URL: https://www.ausschreibungen.pd-g.de/?tid=71c3e7302eb45ae8d9914fe5d36956e7 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Fragen oder Hinweise zu den Vergabeunterlagen sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform über den Icon Fragezeichen zu übermitteln.
Es gilt eine abrufbare Höchstmenge von 770 PT.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen von Vergabevorschriften hin und verweist insbesondere auf die Fristen für die Einlegung von Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 GWB. § 160 GWB lautet insgesamt:
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„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt."
Der Auftraggeber wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung gemäß § 134 Abs. 1 GWB unterrichten und ihnen die nach § 134 Abs. 1 GWB bestimmten Informationen zur Verfügung stellen. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Absatz 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Quelle: OJS 2023/S 175-548600 (2023-09-07)