Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Entwicklung einer Schulverwaltungssoftware oder Anpassung einer bereits bestehenden für alle Schularten für die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg. Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK) und das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (MKJS) wollen als gemeinsame Auftraggeber unter der Federführung Bayerns auf einer gemeinsamen Basis mit Unterstützung der Landeshauptstadt München (LHM) ein Schulverwaltungsprogramm (SVP) durch den auszuwählenden Auftragnehmer entwickeln bzw. ein bereits vorhandenes Programm ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen lassen. Dieses SVP soll die Anforderungen aller Schularten, also der Grund- und Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Freien Waldorfschulen, Schulen besonderer Art und des Zweiten Bildungswegs, Förderschulen [in Baden-Württemberg Sonderschulen] und aller beruflichen Schulen der beteiligten Bundesländer erfüllen und insbesondere die Bereiche Verwaltung der Schule, der Klassen und Kurse, der Schüler und deren Erziehungsberechtigten, der Lehrer und des Unterrichts abdecken. Die Entwicklung dieses SVP ist Bestandteil des bayerischen E-Government-Projekts ASD "Amtliche Schuldaten" und des Projekts SVN "Schulverwaltung am Netz" (Teilbereich ASD-BW "Amtliche Schuldaten Baden-Württemberg") in Baden-Württemberg (sog. zentrale Verfahren). Das neue SVP soll die Schulen der beiden Bundesländer mit einem komfortablen Werkzeug ausstatten und möglichst umfassend bei den operativen verwaltungstechnischen Aufgaben und Abläufen unterstützen. Folgende Kernprozesse wurden dabei u. a. Benutzer- und Rollenverwaltung, Pflege der Daten (Schulen, Klassen, Kurse, Schüler, Lehrer, Unterricht usw.), Planung / Unterrichtsverteilung, Abbildung von Stundenplänen / Unterrichtseinsatz / Vertretungsplan, Datenprüfung, Erstellung von Berichten, Notenverwaltung /Zeugniserstellung, Abschlussprüfungen, Replikation mit den zentralen Verfahren (über eine leistungsfähige Schnittstelle), Erhebungen (Datenübermittlungen bzw. Datenfreigaben im zentralen Bestand), Schnittstelle für Datenexporte und -importe, Abrechnung von Gastschülern, Schülerbeförderung, schulgebundene Betreuungsangebote (z. B. Tagesheim), Bücher- und Medienverwaltung, Räume- / Inventarverwaltung. Da das neue SVP an Schulen der unterschiedlichsten Schularten eingesetzt werden soll und auch an Schulen der gleichen Schulart unterschiedliche Voraussetzungen und Arbeitsabläufe bestehen können, ist eine hohe Modularität und Konfigurierbarkeit der Anwendung eine wesentliche Anforderung. Rahmenbedingungen und Anforderungen an das SVP: Das SVP soll als mehrplatzfähige und plattformunabhängige Applikation entwickelt werden. Die Datenhaltung soll durch eine in das Verfahren integrierte SQL-fähige Datenbank organisiert werden. Von Seiten der Kommunen als Schulaufwandsträger (in Baden-Württemberg "sächliche Schulträger") ist diese plattformunabhängige Lösung unabdingbar. Insbesondere gehören entsprechende Datenabgleiche und Replikationen mit den oben genannten zentralen Verfahren zum Leistungsumfang; Die Datenhaltung soll dezentral (d. h. nicht beim Kultusministerium) an der jeweiligen Schule aber auch zentral z. B. beim jeweiligen Schulaufwandsträger möglich sein. Die Bereitstellung der Daten und der Funktionen des SVP muss folglich auf folgenden Rechnersystemen bereitgestellt werden: - auf zentralen Servern eines Sachaufwandsträgers bzw. Schulträgers mit denen die Clients an den Schulen über ein Intranet verbunden sind. Dies ist z. B. bei den etwa 330 öffentlichen Schulen der LHM mit insgesamt ca. 1 600 Clients auf Schulseite und 800 weiteren Clients der Fall, - auf lokalen Schulservern innerhalb einer Schule oder eines Schulzentrums, die mit den Clients über ein Intranet verbunden sind (z. B. TCP/IP). In der Regel sind mindestens zwei bis maximal zwanzig Clients miteinander vernetzt. Ein Internetanschluss ist zusätzlich vorhanden (allerdings u. a. aus Sicherheitsgründen ohne permanenten Zugriff), - auf Einzelplatzrechner (für sehr kleine Schulen). Die Erstinstallation und die Installation eines Updates müssen schulseitig auch von Benutzern ohne spezielle EDV-Kenntnisse ausgeführt werden können. Der Ablauf soll mehr oder weniger automatisch erfolgen, möglichst auch mit Internetunterstützung. Das Vorhandensein eines neuen Programm-Updates soll dem Benutzer angezeigt werden. Die Installation soll dann direkt aus dem Programm heraus gestartet werden können. Während der Installation muss der Datenschutz in vollem Umfang gewährleistet werden. Das SVP muss ergonomischen Anforderungen genügen. Insbesondere sollen bei der Gestaltung der Benutzerschnittstelle die Normenreihe DIN EN ISO 9241, Teile 12-17 und der Normenentwurf DIN EN ISO 13407 beachtet werden. An die Performance der Applikation werden sehr hohe Anforderungen gestellt. So muss der Aufbau der Bildschirmmasken so ausgelegt sein, dass der Arbeitsfluss nicht gestört wird. Die nähere Spezifizierung ergibt sich aus Grobkonzept und Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Verdingungsunterlagen sind. Die Nutzungsrechte der Anwendung, des Quellcodes und aller anderen Leistungen des späteren Auftragnehmers, die einem Urheberrecht unterliegen, werden grundsätzlich uneingeschränkt an die Auftraggeber übertragen. Sie umfassen insbesondere das Recht, die Software beliebig zu ändern, zu vervielfältigen und sie bzw. die Vervielfältigungsstücke in den beiden Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg an beliebige juristische oder natürliche Personen uneingeschränkt weiterzugeben. Dies beinhaltet auch das Recht zur Vermietung. Vom späteren Auftragnehmer gewünschte Einschränkungen kann es nur bei der Weitergabe an andere Bundesländer geben (z. B. im Rahmen der Kieler Beschlüsse), die nicht an der Ausschreibung beteiligt sind.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2006-06-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2006-05-20.
Auftragsbekanntmachung (2006-05-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Software-Entwicklung
Volltext:
Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Entwicklung einer Schulverwaltungssoftware oder Anpassung einer bereits bestehenden für alle Schularten für die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg. Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK) und das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (MKJS) wollen als gemeinsame Auftraggeber unter der Federführung Bayerns auf einer gemeinsamen Basis mit Unterstützung der Landeshauptstadt München (LHM) ein Schulverwaltungsprogramm (SVP) durch den auszuwählenden Auftragnehmer entwickeln bzw. ein bereits vorhandenes Programm ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen lassen. Dieses SVP soll die Anforderungen aller Schularten, also der Grund- und Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Freien Waldorfschulen, Schulen besonderer Art und des Zweiten Bildungswegs, Förderschulen [in Baden-Württemberg Sonderschulen] und aller beruflichen Schulen der beteiligten Bundesländer erfüllen und insbesondere die Bereiche Verwaltung der Schule, der Klassen und Kurse, der Schüler und deren Erziehungsberechtigten, der Lehrer und des Unterrichts abdecken. Die Entwicklung dieses SVP ist Bestandteil des bayerischen E-Government-Projekts ASD "Amtliche Schuldaten" und des Projekts SVN "Schulverwaltung am Netz" (Teilbereich ASD-BW "Amtliche Schuldaten Baden-Württemberg") in Baden-Württemberg (sog. zentrale Verfahren). Das neue SVP soll die Schulen der beiden Bundesländer mit einem komfortablen Werkzeug ausstatten und möglichst umfassend bei den operativen verwaltungstechnischen Aufgaben und Abläufen unterstützen. Folgende Kernprozesse wurden dabei u. a. Benutzer- und Rollenverwaltung, Pflege der Daten (Schulen, Klassen, Kurse, Schüler, Lehrer, Unterricht usw.), Planung / Unterrichtsverteilung, Abbildung von Stundenplänen / Unterrichtseinsatz / Vertretungsplan, Datenprüfung, Erstellung von Berichten, Notenverwaltung /Zeugniserstellung, Abschlussprüfungen, Replikation mit den zentralen Verfahren (über eine leistungsfähige Schnittstelle), Erhebungen (Datenübermittlungen bzw. Datenfreigaben im zentralen Bestand), Schnittstelle für Datenexporte und -importe, Abrechnung von Gastschülern, Schülerbeförderung, schulgebundene Betreuungsangebote (z. B. Tagesheim), Bücher- und Medienverwaltung, Räume- / Inventarverwaltung. Da das neue SVP an Schulen der unterschiedlichsten Schularten eingesetzt werden soll und auch an Schulen der gleichen Schulart unterschiedliche Voraussetzungen und Arbeitsabläufe bestehen können, ist eine hohe Modularität und Konfigurierbarkeit der Anwendung eine wesentliche Anforderung. Rahmenbedingungen und Anforderungen an das SVP: Das SVP soll als mehrplatzfähige und plattformunabhängige Applikation entwickelt werden. Die Datenhaltung soll durch eine in das Verfahren integrierte SQL-fähige Datenbank organisiert werden. Von Seiten der Kommunen als Schulaufwandsträger (in Baden-Württemberg "sächliche Schulträger") ist diese plattformunabhängige Lösung unabdingbar. Insbesondere gehören entsprechende Datenabgleiche und Replikationen mit den oben genannten zentralen Verfahren zum Leistungsumfang; Die Datenhaltung soll dezentral (d. h. nicht beim Kultusministerium) an der jeweiligen Schule aber auch zentral z. B. beim jeweiligen Schulaufwandsträger möglich sein. Die Bereitstellung der Daten und der Funktionen des SVP muss folglich auf folgenden Rechnersystemen bereitgestellt werden: - auf zentralen Servern eines Sachaufwandsträgers bzw. Schulträgers mit denen die Clients an den Schulen über ein Intranet verbunden sind. Dies ist z. B. bei den etwa 330 öffentlichen Schulen der LHM mit insgesamt ca. 1 600 Clients auf Schulseite und 800 weiteren Clients der Fall, - auf lokalen Schulservern innerhalb einer Schule oder eines Schulzentrums, die mit den Clients über ein Intranet verbunden sind (z. B. TCP/IP). In der Regel sind mindestens zwei bis maximal zwanzig Clients miteinander vernetzt. Ein Internetanschluss ist zusätzlich vorhanden (allerdings u. a. aus Sicherheitsgründen ohne permanenten Zugriff), - auf Einzelplatzrechner (für sehr kleine Schulen). Die Erstinstallation und die Installation eines Updates müssen schulseitig auch von Benutzern ohne spezielle EDV-Kenntnisse ausgeführt werden können. Der Ablauf soll mehr oder weniger automatisch erfolgen, möglichst auch mit Internetunterstützung. Das Vorhandensein eines neuen Programm-Updates soll dem Benutzer angezeigt werden. Die Installation soll dann direkt aus dem Programm heraus gestartet werden können. Während der Installation muss der Datenschutz in vollem Umfang gewährleistet werden. Das SVP muss ergonomischen Anforderungen genügen. Insbesondere sollen bei der Gestaltung der Benutzerschnittstelle die Normenreihe DIN EN ISO 9241, Teile 12-17 und der Normenentwurf DIN EN ISO 13407 beachtet werden. An die Performance der Applikation werden sehr hohe Anforderungen gestellt. So muss der Aufbau der Bildschirmmasken so ausgelegt sein, dass der Arbeitsfluss nicht gestört wird. Die nähere Spezifizierung ergibt sich aus Grobkonzept und Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Verdingungsunterlagen sind. Die Nutzungsrechte der Anwendung, des Quellcodes und aller anderen Leistungen des späteren Auftragnehmers, die einem Urheberrecht unterliegen, werden grundsätzlich uneingeschränkt an die Auftraggeber übertragen. Sie umfassen insbesondere das Recht, die Software beliebig zu ändern, zu vervielfältigen und sie bzw. die Vervielfältigungsstücke in den beiden Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg an beliebige juristische oder natürliche Personen uneingeschränkt weiterzugeben. Dies beinhaltet auch das Recht zur Vermietung. Vom späteren Auftragnehmer gewünschte Einschränkungen kann es nur bei der Weitergabe an andere Bundesländer geben (z. B. im Rahmen der Kieler Beschlüsse), die nicht an der Ausschreibung beteiligt sind.
Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Entwicklung einer Schulverwaltungssoftware oder Anpassung einer bereits bestehenden für alle Schularten für die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg. Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK) und das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (MKJS) wollen als gemeinsame Auftraggeber unter der Federführung Bayerns auf einer gemeinsamen Basis mit Unterstützung der Landeshauptstadt München (LHM) ein Schulverwaltungsprogramm (SVP) durch den auszuwählenden Auftragnehmer entwickeln bzw. ein bereits vorhandenes Programm ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen lassen. Dieses SVP soll die Anforderungen aller Schularten, also der Grund- und Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Freien Waldorfschulen, Schulen besonderer Art und des Zweiten Bildungswegs, Förderschulen [in Baden-Württemberg Sonderschulen] und aller beruflichen Schulen der beteiligten Bundesländer erfüllen und insbesondere die Bereiche Verwaltung der Schule, der Klassen und Kurse, der Schüler und deren Erziehungsberechtigten, der Lehrer und des Unterrichts abdecken. Die Entwicklung dieses SVP ist Bestandteil des bayerischen E-Government-Projekts ASD "Amtliche Schuldaten" und des Projekts SVN "Schulverwaltung am Netz" (Teilbereich ASD-BW "Amtliche Schuldaten Baden-Württemberg") in Baden-Württemberg (sog. zentrale Verfahren). Das neue SVP soll die Schulen der beiden Bundesländer mit einem komfortablen Werkzeug ausstatten und möglichst umfassend bei den operativen verwaltungstechnischen Aufgaben und Abläufen unterstützen. Folgende Kernprozesse wurden dabei u. a. Benutzer- und Rollenverwaltung, Pflege der Daten (Schulen, Klassen, Kurse, Schüler, Lehrer, Unterricht usw.), Planung / Unterrichtsverteilung, Abbildung von Stundenplänen / Unterrichtseinsatz / Vertretungsplan, Datenprüfung, Erstellung von Berichten, Notenverwaltung /Zeugniserstellung, Abschlussprüfungen, Replikation mit den zentralen Verfahren (über eine leistungsfähige Schnittstelle), Erhebungen (Datenübermittlungen bzw. Datenfreigaben im zentralen Bestand), Schnittstelle für Datenexporte und -importe, Abrechnung von Gastschülern, Schülerbeförderung, schulgebundene Betreuungsangebote (z. B. Tagesheim), Bücher- und Medienverwaltung, Räume- / Inventarverwaltung. Da das neue SVP an Schulen der unterschiedlichsten Schularten eingesetzt werden soll und auch an Schulen der gleichen Schulart unterschiedliche Voraussetzungen und Arbeitsabläufe bestehen können, ist eine hohe Modularität und Konfigurierbarkeit der Anwendung eine wesentliche Anforderung. Rahmenbedingungen und Anforderungen an das SVP: Das SVP soll als mehrplatzfähige und plattformunabhängige Applikation entwickelt werden. Die Datenhaltung soll durch eine in das Verfahren integrierte SQL-fähige Datenbank organisiert werden. Von Seiten der Kommunen als Schulaufwandsträger (in Baden-Württemberg "sächliche Schulträger") ist diese plattformunabhängige Lösung unabdingbar. Insbesondere gehören entsprechende Datenabgleiche und Replikationen mit den oben genannten zentralen Verfahren zum Leistungsumfang; Die Datenhaltung soll dezentral (d. h. nicht beim Kultusministerium) an der jeweiligen Schule aber auch zentral z. B. beim jeweiligen Schulaufwandsträger möglich sein. Die Bereitstellung der Daten und der Funktionen des SVP muss folglich auf folgenden Rechnersystemen bereitgestellt werden: - auf zentralen Servern eines Sachaufwandsträgers bzw. Schulträgers mit denen die Clients an den Schulen über ein Intranet verbunden sind. Dies ist z. B. bei den etwa 330 öffentlichen Schulen der LHM mit insgesamt ca. 1 600 Clients auf Schulseite und 800 weiteren Clients der Fall, - auf lokalen Schulservern innerhalb einer Schule oder eines Schulzentrums, die mit den Clients über ein Intranet verbunden sind (z. B. TCP/IP). In der Regel sind mindestens zwei bis maximal zwanzig Clients miteinander vernetzt. Ein Internetanschluss ist zusätzlich vorhanden (allerdings u. a. aus Sicherheitsgründen ohne permanenten Zugriff), - auf Einzelplatzrechner (für sehr kleine Schulen). Die Erstinstallation und die Installation eines Updates müssen schulseitig auch von Benutzern ohne spezielle EDV-Kenntnisse ausgeführt werden können. Der Ablauf soll mehr oder weniger automatisch erfolgen, möglichst auch mit Internetunterstützung. Das Vorhandensein eines neuen Programm-Updates soll dem Benutzer angezeigt werden. Die Installation soll dann direkt aus dem Programm heraus gestartet werden können. Während der Installation muss der Datenschutz in vollem Umfang gewährleistet werden. Das SVP muss ergonomischen Anforderungen genügen. Insbesondere sollen bei der Gestaltung der Benutzerschnittstelle die Normenreihe DIN EN ISO 9241, Teile 12-17 und der Normenentwurf DIN EN ISO 13407 beachtet werden. An die Performance der Applikation werden sehr hohe Anforderungen gestellt. So muss der Aufbau der Bildschirmmasken so ausgelegt sein, dass der Arbeitsfluss nicht gestört wird. Die nähere Spezifizierung ergibt sich aus Grobkonzept und Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Verdingungsunterlagen sind. Die Nutzungsrechte der Anwendung, des Quellcodes und aller anderen Leistungen des späteren Auftragnehmers, die einem Urheberrecht unterliegen, werden grundsätzlich uneingeschränkt an die Auftraggeber übertragen. Sie umfassen insbesondere das Recht, die Software beliebig zu ändern, zu vervielfältigen und sie bzw. die Vervielfältigungsstücke in den beiden Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg an beliebige juristische oder natürliche Personen uneingeschränkt weiterzugeben. Dies beinhaltet auch das Recht zur Vermietung. Vom späteren Auftragnehmer gewünschte Einschränkungen kann es nur bei der Weitergabe an andere Bundesländer geben (z. B. im Rahmen der Kieler Beschlüsse), die nicht an der Ausschreibung beteiligt sind.
Ort der Leistung
de000 🏙️ Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungsauftrag
Verordnung: Europäische Gemeinschaften, mit GATT-Beteiligung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Vergabekriterien
Entfällt
Angebotsart: Gesamtangebot
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit: Allgemeine öffentliche Verwaltung
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Land: Deutschland 🇩🇪 Kontakt
Internetadresse: http://www.km.bayern.de/km/index.shtml🌏