Tanklöschfahrzeug vom Typ TLF 4000 mit "Midshippumpe" und Ladebordwand (beide Funktionaliäten müssen zeitgleich betrieben werden können).
Allrad-Frontlenkerfahrgestell (Permanentallrad; Linkslenker), geeignet zum Aufbau eines TLF 4000 nach DIN EN 1846 und DIN 14530 Teil 21 mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 t .
Das Fahrgestell muss der Kategorie 2 (geländefähig) nach DIN EN 1846-2 entsprechen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-08-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Tanklöschfahrzeuge
Kurze Beschreibung:
“Tanklöschfahrzeug vom Typ TLF 4000 mit "Midshippumpe" und Ladebordwand (beide Funktionaliäten müssen zeitgleich betrieben werden können).” Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Tanklöschfahrzeuge📦
Zusätzlicher CPV-Code: Kraftfahrzeuge📦
Zusätzlicher CPV-Code: Fahrgestelle mit Karosserieaufbau📦
Zusätzlicher CPV-Code: Brandbekämpfungsausrüstung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dachau🏙️
NUTS-Region: Oberbayern🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Gemischt
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-01-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Tanklöschfahrzeug TLF 4000, bestehend aus Fahrgestell, Aufbau, Beladung
Referenznummer: 2023/043
Kurze Beschreibung:
“Tanklöschfahrzeug vom Typ TLF 4000 mit "Midshippumpe" und Ladebordwand (beide Funktionaliäten müssen
zeitgleich betrieben werden...”
Kurze Beschreibung
Tanklöschfahrzeug vom Typ TLF 4000 mit "Midshippumpe" und Ladebordwand (beide Funktionaliäten müssen
zeitgleich betrieben werden können).
Allrad-Frontlenkerfahrgestell (Permanentallrad; Linkslenker), geeignet zum Aufbau eines TLF 4000 nach DIN
EN 1846 und DIN 14530 Teil 21 mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 t .
Das Fahrgestell muss der Kategorie 2 (geländefähig) nach DIN EN 1846-2 entsprechen.
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Produkte/Dienstleistungen: Tanklöschfahrzeuge📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 517458.73 EUR 💰
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
1️⃣
Beschreibung der Beschaffung:
“Fahrgestell zum Aufbau eines Tanklöschfahrzeuges vom Typ TLF 4000 mit "Midshippumpe" und Ladebordwand
(beide Funktionaliäten müssen zeitgleich betrieben...”
Beschreibung der Beschaffung
Fahrgestell zum Aufbau eines Tanklöschfahrzeuges vom Typ TLF 4000 mit "Midshippumpe" und Ladebordwand
(beide Funktionaliäten müssen zeitgleich betrieben werden können).
Allrad-Frontlenkerfahrgestell (Permanentallrad; Linkslenker), geeignet zum Aufbau eines TLF 4000 nach DIN
EN 1846 und DIN 14530 Teil 21 mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 t .
Das Fahrgestell muss der Kategorie 2 (geländefähig) nach DIN EN 1846-2 entsprechen.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Kraftfahrzeuge📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Feuerwehrfahrzeuge📦
Ort der Leistung: Dachau🏙️
Dauer: 24 (MONTH)
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): technische Umsetzung
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Beschreibung der Beschaffung:
“Feuerwehrtechnischer Aufbau für ein Tanklöschfahrzeug TLF 4000 in Truppbauweise auf einem
Allradfahrgestell mit Aufbau zur Aufnahme der...”
Beschreibung der Beschaffung
Feuerwehrtechnischer Aufbau für ein Tanklöschfahrzeug TLF 4000 in Truppbauweise auf einem
Allradfahrgestell mit Aufbau zur Aufnahme der feuerwehrtechnischen Beladung, des Schaum- und
Löschwasserbehälters, einer "mittig" eingebauten Pumpenanlage (Midshippumpe) und einem heckseitigen
Gerätekoffer mit Ladebordwand.
3️⃣
Beschreibung der Beschaffung:
“Schutzkleidung mit Atemschutz
Löschgeräte: Tragbare Feuerlöscher 6 kg und 12 kg, Zumischer, Ansaugschlauch, Wassserwerfer, Hydroschild
Sonderlöschmittel:...”
Beschreibung der Beschaffung
Schutzkleidung mit Atemschutz
Löschgeräte: Tragbare Feuerlöscher 6 kg und 12 kg, Zumischer, Ansaugschlauch, Wassserwerfer, Hydroschild
Sonderlöschmittel: Fahrbarer Kohlendioxid-Feuerlöscher, Mehrbereichsschaummittel
Schläuche, Armaturen
Rettungsgeräte: Multifunktionsleiter, Feuerwehrleinen
Beleuchtung, Signal- und Fernmeldegerät
Arbeitsgeräte: Kettensäge, Rettungssäge, Trennschleifer
Handwerkszeug und Messgerät: Brechwerkzeug, Spalthammer, Axt, Spaten, Wärmebildkamera,
Bolzenschneider
Sondergeräte: Abgasschlauch, Belüftungsgerät mit Elektromotor, Belüftungsgerät mit Verbrennungsmotor etc.
1️⃣
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 2023/043 Los 1
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-12-27 📅
Titel: Tanklöschfahrzeug TLF 4000, bestehend aus Fahrgestell, Aufbau, Beladung Los 1
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 3
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 171 050 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Josef Lentner GmbH
Nationale Registrierungsnummer: USt-IdNr:DE131187182
Postanschrift: Josef-Neumeier-Straße 3
Postleitzahl: 85664
Postort: Hohenlinden
Region: Ebersberg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@lentner-gmbh.de📧
Telefon: 000📞
2️⃣
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 305 483 EUR 💰
3️⃣
Los-Identifikationsnummer: LOT-0006
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 40925.73 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: BAS Vertriebs GmbH
Nationale Registrierungsnummer: USt-IdNr:DE128215588
Postleitzahl: 82152
Postort: Krailling
Region: München, Landkreis🏙️
E-Mail: info@bas-brandschutz.de📧
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Große Kreisstadt Dachau
Nationale Registrierungsnummer: 09174115-48
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Straße 2-6
Postleitzahl: 85221
Postort: Dachau
Region: Dachau🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@dachau.de📧
Telefon: +49813175-336📞
URL: https://www.dachau.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 892176-2411📞
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/ vergabekammer-suedbayern/ 🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Große Kreisstadt Dachau
Nationale Registrierungsnummer: 09174115-48
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Straße 2-6
Postleitzahl: 85221
Postort: Dachau
Region: Dachau🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@dachau.de📧
Telefon: +49813175-336📞
URL: https://www.dachau.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Die Vergabe ist hier bereits durch Vertragsschluss beendet. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht mehr zum Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Vergabe ist hier bereits durch Vertragsschluss beendet. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht mehr zum Gegenstand eines Nachprüfungsverfahrens gemacht werden. Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur durch Einleitung eines Nachprüfungsverfahren nach den Bestimmungen des § 135 Abs. 2 GWB geltend gemacht werden.
§ 160 Abs. 3 GWB lautet wie folgt:
„Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
§ 135 GWB lautet wie folgt:
Unwirksamkeit:
„(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber:
1) gegen § 134 verstoßen hat oder
2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn:
1) der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2) der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3) der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der
Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
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Quelle: OJS 2024/S 018-051025 (2024-01-24)