Der BH, die Städtische Bäder Wesel GmbH, beabsichtig auf dem Gelände des aktuellen Freibades ein neues Kombibad zu errichten. Dieses Gebäude weist sowohl Stahlbetondecken wie auch Decken in Holzfertigbauweise auf. Für die einzelnen Bereiche Sauna und Hallenbad sind unterschiedliche Abhangdeckentypen geplant. Dabei handelt es sich um Gipskartonabhangdecken, Gipskartondecken imprägniert, zementgebundene Decken und Schacht aufgehend, Deckenfriese der vorbenannten Decken, Holzbalkendecken mit Dielenabdeckungen , Holzleistendecken als Akustikdecken und auch Wänden, Rasterdecken mit unterschiedlichen Abmessungen, Holzwolleakustikdecken mit Holzleisten und Holzrahmen, Lichtvouten Revisionsöffnungen und Aussparungen für TGA rund und eckig. Berücksichtigung des Schwimmbadklimas mit Chlorgasbelastung ist in der Korrosionsbeständigkeit zu beachten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-07-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-06-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-06-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Schwimmbäder
Referenznummer: VE 371.01 / WKB
Kurze Beschreibung:
Der BH, die Städtische Bäder Wesel GmbH, beabsichtig auf dem Gelände des aktuellen Freibades ein neues Kombibad zu errichten. Dieses Gebäude weist sowohl Stahlbetondecken wie auch Decken in Holzfertigbauweise auf. Für die einzelnen Bereiche Sauna und Hallenbad sind unterschiedliche Abhangdeckentypen geplant. Dabei handelt es sich um Gipskartonabhangdecken, Gipskartondecken imprägniert, zementgebundene Decken und Schacht aufgehend, Deckenfriese der vorbenannten Decken, Holzbalkendecken mit Dielenabdeckungen , Holzleistendecken als Akustikdecken und auch Wänden, Rasterdecken mit unterschiedlichen Abmessungen, Holzwolleakustikdecken mit Holzleisten und Holzrahmen, Lichtvouten Revisionsöffnungen und Aussparungen für TGA rund und eckig. Berücksichtigung des Schwimmbadklimas mit Chlorgasbelastung ist in der Korrosionsbeständigkeit zu beachten.
Der BH, die Städtische Bäder Wesel GmbH, beabsichtig auf dem Gelände des aktuellen Freibades ein neues Kombibad zu errichten. Dieses Gebäude weist sowohl Stahlbetondecken wie auch Decken in Holzfertigbauweise auf. Für die einzelnen Bereiche Sauna und Hallenbad sind unterschiedliche Abhangdeckentypen geplant. Dabei handelt es sich um Gipskartonabhangdecken, Gipskartondecken imprägniert, zementgebundene Decken und Schacht aufgehend, Deckenfriese der vorbenannten Decken, Holzbalkendecken mit Dielenabdeckungen , Holzleistendecken als Akustikdecken und auch Wänden, Rasterdecken mit unterschiedlichen Abmessungen, Holzwolleakustikdecken mit Holzleisten und Holzrahmen, Lichtvouten Revisionsöffnungen und Aussparungen für TGA rund und eckig. Berücksichtigung des Schwimmbadklimas mit Chlorgasbelastung ist in der Korrosionsbeständigkeit zu beachten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Schwimmbäder📦
Zusätzlicher CPV-Code: Gipskartonarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Wesel
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-06-05 📅
Einreichungsfrist: 2023-07-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-06-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 110-341667
ABl. S-Ausgabe: 110
Zusätzliche Informationen
Nebenangebote sind in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen!
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abhangdecken GKBi in unterschiedlichen Abhanghöhen ca. 60 m²/ Friese GKBi in unterschiedlichen Breiten ca. 280 m, GKB in unterschiedlichen Abhanghöhen ca. 140 m²/ Friese in unterschiedlichen Breiten ca. 700 m, Abhangdecken ZE in unterschiedlichen Abhanghöhen ca. 410 m²/ Friese in unterschiedlichen Breiten ca. 200 m, Rasterdecken in unterschiedlichen Abhanghöhen und verschiedener Abmessungen ca. 700 m², Holzleistendecken als Akustikdecken in unterschiedlichen Abhanghöhen ca. 260 m², als Wandverkleidung ca. 230 m², Holzwolle-Akustikdecken ca. 380 m², Holzbalkendecke mit Dielenabdeckungen ca. 70 m²
Abhangdecken GKBi in unterschiedlichen Abhanghöhen ca. 60 m²/ Friese GKBi in unterschiedlichen Breiten ca. 280 m, GKB in unterschiedlichen Abhanghöhen ca. 140 m²/ Friese in unterschiedlichen Breiten ca. 700 m, Abhangdecken ZE in unterschiedlichen Abhanghöhen ca. 410 m²/ Friese in unterschiedlichen Breiten ca. 200 m, Rasterdecken in unterschiedlichen Abhanghöhen und verschiedener Abmessungen ca. 700 m², Holzleistendecken als Akustikdecken in unterschiedlichen Abhanghöhen ca. 260 m², als Wandverkleidung ca. 230 m², Holzwolle-Akustikdecken ca. 380 m², Holzbalkendecke mit Dielenabdeckungen ca. 70 m²
Dauer: 100 Tage
Zusätzliche Informationen: Nebenangebote sind in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen!
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neubau Kombibad Wesel Rheinpromenade 1 46487 Wesel
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle die Gewerbeanmeldung, die Eintragung in die Handwerksrolle bzw. die Mitgliedschaft bei der Industrie- und Handelskammer nachzuweisen. Sofern es sich bei dem Bieter um eine juristischen Person, eine oHG oder KG handelt, ist außerdem ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes des Bieters vorzulegen.
Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle die Gewerbeanmeldung, die Eintragung in die Handwerksrolle bzw. die Mitgliedschaft bei der Industrie- und Handelskammer nachzuweisen. Sofern es sich bei dem Bieter um eine juristischen Person, eine oHG oder KG handelt, ist außerdem ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes des Bieters vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung nach § 6a EU VOB/A folgende Anforderungen zu erfüllen:
- Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung (5 Mio. EUR) für Personen- und Sachschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Eine projektbezogene Aufstockung bestehender Versicherungen des Bieters im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit dem Angebot nachzuweisen,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung (5 Mio. EUR) für Personen- und Sachschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Eine projektbezogene Aufstockung bestehender Versicherungen des Bieters im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit dem Angebot nachzuweisen,
- Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation,
- Umsatzzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Eigenerklärung),
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse,
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes,
- Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Sozialversicherungsträger,
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b,
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
Der Eignungsnachweis kann entsprechend der gesetzlichen Vorgaben in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen) erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Eignungsnachweis kann entsprechend der gesetzlichen Vorgaben in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen) erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen.
Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung nach § 6a EU VOB/A folgende Anforderungen zu erfüllen:
- durchschnittliche Mitarbeiterzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Eigenerklärung),
- Referenzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Eigenerklärung).
Der Eignungsnachweis kann entsprechend der gesetzlichen Vorgaben in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen) erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Der Eignungsnachweis kann entsprechend der gesetzlichen Vorgaben in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen) erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen. Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen.
Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen. Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen.
Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gemäß § 6d EU VOB/A - auch bei Bietergemeinschaften - wird hingewiesen. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Erklärung über die Bildung einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft vorzulegen (VHB-Formular 234).
Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gemäß § 6d EU VOB/A - auch bei Bietergemeinschaften - wird hingewiesen. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Erklärung über die Bildung einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft vorzulegen (VHB-Formular 234).
Mindeststandards: Mind. 2 Baustellen mit selber Größenordnung innerhalb der letzten 3 Jahre.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Es gilt das Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-09-19 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-07-19 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Dazu wird auf die Vorschriften der §§ 160 ff. GWB verwiesen. Hierbei gilt nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2023/S 110-341667 (2023-06-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 494484.50 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge