Überlassung einer Software zur automatisierten Installation von Windows-Clients

Deutscher Bundestag - Vergabereferat

Überlassung und Pflege einer Softwareverteilungslösung für Windows-Clients sowie IT-Unterstützung bei Installation, Migration und Betrieb.

Deadline

Deadline 2026-06-17

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-05-08 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-05-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Überlassung einer Software zur automatisierten Installation von Windows-Clients
Referenznummer: ZR3-16120-2026-036-16-DE2
Kurze Beschreibung:
Überlassung und Pflege einer Softwareverteilungslösung für Windows-Clients sowie IT-Unterstützung bei Installation, Migration und Betrieb.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Bereitstellung von Software 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Vertragsgegenstand sind die dauerhafte Überlassung einer Software zur automatisierten Installation von Windows-Clients sowie weiterer Software und Patches (Softwareverteilungslösung) nebst Pflege während des Vertragszeitraums gemäß Ziffern 3 und 4 der Leistungsbeschreibung und Unterstützungsleistungen gemäß Ziffer 5 der Leistungsbeschreibung zum Aufbau und zur Inbetriebnahme der Lösung, zur Migration der bestehenden Softwarepakete und zur Unterstützung des Betriebs der Lösung. Näheres ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstprogramme für Softwarepakete 📦
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Tariftreueerklärung
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
Dauer
Datum des Beginns: 2026-10-01 📅
Datum des Endes: 2030-09-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bewertungsschema
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50.00
Preis
Preis (Gewichtung): 50.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Beschreibung
Ort der Leistung: Berlin 🏙️
Postleitzahl: 10117
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-06-17 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-06-17 14:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 105 Tage
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-06-17 14:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: Fehlende Unterlagen werden nachgefordert.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angabe von drei geeigneten Referenzen über erbrachte Leistungen (gerechnet ab dem Zeitpunkt der Bekanntmachung, Punkt 3.6 des Angebotsvordruckes). Zwei Referenzen müssen geeignet sein hinsichtlich vergleichbarer Projekte in den letzten drei Jahren bezüglich "Aufbau einer Software-Verteilungslösung einschließlich Paketierung für mindestens 5.000 Clients". Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden aufgrund des regelmäßigen zeitlichen Umfangs der Projekte auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigt, die bis zu fünf Jahre zurückliegen. Eine Referenzleistung muss geeignet sein hinsichtlich eines Migrationsprojekt in den letzten drei Jahren "Wechsel von einer vorhandenen Softwareverteilungslösung auf Vergabeantrag die angebotene Lösung". Die Referenzen können anhand der Kontaktdaten überprüft werden. Werden die Referenzen durch die Präqualifizierungsangaben abgegeben, so sind die geeigneten Referenzen hier konkret zu benennen.
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Eignungskriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärungen (Profilvordrucke "Qualifikationsstufen 1 - 3) für die zur Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter: • mindestens ein Mitarbeiter der Qualifikationsstufe 1 "Experte" • mindestens zwei Mitarbeiter der Qualifikationsstufe 2 "Paketersteller" • mindestens ein Mitarbeiter der Qualifikationsstufe 3 "Senior Consultant" zu benennen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Die Kopien von Studienabschluss- oder Berufsabschlusszeugnissen sind dem jeweiligen Profilvordruck beizufügen. Insgesamt sind mindestens vier Profilvordrucke einzureichen, ein Profilvordruck der Qualifikationsstufe 1, zwei Profilvordrucke der Qualifikationsstufe 2 und ein Profilvordruck der Qualifikationsstufe 3.
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Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis: Deckungssumme mindestens 1.000.000 Euro für Personenschäden und 1.000.000 Euro für Sachschäden. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen.
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Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er den Tätigkeitsbereich der angebotenen Leistungen betrifft (Punkt 3.5 des Angebotsvordruckes). Der entsprechende Jahresumsatz muss jeweils mindestens 1.350.000 Euro (Vertrieb von Softwarelösungen und IT-Consulting) betragen. Die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes.
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Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Sollte ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegen, so sind die Einzelheiten und die gegebenenfalls ergriffenen Maßnahmen (zum Beispiel Selbstreinigung gemäß § 125 GWB, Insolvenzplan) in einer Eigenerklärung darzulegen.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Deutscher Bundestag - Vergabereferat
Nationale Registrierungsnummer: Keine Angabe
Postanschrift: Platz der Republik 1
Postleitzahl: 11011
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Deutscher Bundestag - Vergabereferat
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de 📧
Telefon: +49 30 227-33234 📞
Fax: +49 30 227-30374 📠
Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=859490 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=859490 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
- Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Angebotserstellung und -abgabe sind die Vergabeunterlagen zu verwenden. - Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen. - Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen. - Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle. - Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden. - Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wird ein angebotenes Skonto berücksichtigt, wenn die Skontofrist mindestens 14 Kalendertage beträgt. - Mit seinem Angebot gibt der Bieter die Eigenerklärung ab zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 - Eigenerklärung des Bieters über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU). Diese Angabe dient lediglich statistischen Zwecken. - Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks). - Teststellung Im Verlauf des Auswahlverfahrens wird eine Teststellung in den Liegenschaften des Deutschen Bundestages in Berlin durchgeführt. Die Teststellung dient dazu, vor der Zuschlagserteilung die Kompatibilität und Funktionalität der Softwareverteilungslösung in der IT-Infrastruktur der Auftraggeberin zu überprüfen. Sie ist nicht Teil der Wertung (verifizierende Teststellung). Die Teststellung wird nach Beendigung der Angebotsphase zunächst mit dem nach der rechnerischen Auswertung des Leistungs-Preis-Verhältnisses besten Bieter durchgeführt. Sollte sich im Rahmen der Teststellung ergeben, dass die tatsächliche Beschaffenheit der angebotenen Leistung die Platzierung in der Bewertung nicht rechtfertigt, fordert die Auftraggeberin den nächstplatzierten Bieter zur Teststellung auf usw.. Zeitlicher Ablauf der Teststellung: Jeder Bieter gibt die technischen Voraussetzungen für die Durchführung der Teststellung in den Produkt- und Preisangaben an. Der zur Teststellung aufgeforderte Bieter räumt der Auftraggeberin bis zum Abschluss des Vergabeverfahrens die für den Zweck der Teststellung erforderlichen Nutzungsrechte an der Softwareverteilungslösung ein. Falls für die Teststellung eine proprietäre Datenbanklösung erforderlich ist, gilt dies auch hierfür. Der Bieter stellt die benötigte Software innerhalb von einer Woche nach Aufforderung auf elektronischem Wege zur Verfügung. Auf weitere Aufforderung der Auftraggeberin ist die Software innerhalb von zwei Wochen mit Unterstützung des Bieters in der Testumgebung der Auftraggeberin zu installieren und zu konfigurieren. Dies kann in Abstimmung mit der Auftraggeberin vor Ort oder remote (per Videokonferenz) durchgeführt werden. Die anschließende Auswertung wird eigenständig durch die Auftraggeberin durchgeführt. Sie wird voraussichtlich bis zu 30 Tage in Anspruch nehmen. Näheres ist den Hinweisen zur Teststellung zu entnehmen.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: Keine Angabe
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 228-94990 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-08+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 090-319981 (2026-05-08)