Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss eines Liefervertrages (mit einem Unternehmen) gem. § 2 Abs. 1 VSVgV über die Beschaffung einer zulassungsfähigen, Sattelzugmaschine mit Ladekran inkl. passendem Sattelauflieger für die Nutzung durch Organisationseinheiten der Polizei Niedersachsen. Basierend auf einem serienmäßigen, am europäischen Markt verfügbaren vierachsigen LKW-Fahrgestell, muss der Aufbau eines fest mit der Zugmaschine verbundenen faltbaren Ladekrans, realisiert werden. Die technisch zulässige Gesamtmasse des Sattelkraftfahrzeuges (Zugmaschine inkl. Kran und Sattelauflieger) in unbeladenen Zustand darf 33.000 Kg nicht überschreiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-07-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-06-02.
Auftragsbekanntmachung (2023-06-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kraftfahrzeuge für besondere Zwecke
Menge oder Umfang:
Es handelt sich um ein Fahrzeug (Zugmaschine) mit einem faltbaren Ladekran und ein Sattelauflieger.585000.00589000.00
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kraftfahrzeuge für besondere Zwecke📦
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss eines Liefervertrages (mit einem Unternehmen) gem. § 2 Abs. 1 VSVgV über die Beschaffung einer zulassungsfähigen, Sattelzugmaschine mit Ladekran inkl. passendem Sattelauflieger für die Nutzung durch Organisationseinheiten der Polizei Niedersachsen. Basierend auf einem serienmäßigen, am europäischen Markt verfügbaren vierachsigen LKW-Fahrgestell, muss der Aufbau eines fest mit der Zugmaschine verbundenen faltbaren Ladekrans, realisiert werden. Die technisch zulässige Gesamtmasse des Sattelkraftfahrzeuges (Zugmaschine inkl. Kran und Sattelauflieger) in unbeladenen Zustand darf 33.000 Kg nicht überschreiten.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss eines Liefervertrages (mit einem Unternehmen) gem. § 2 Abs. 1 VSVgV über die Beschaffung einer zulassungsfähigen, Sattelzugmaschine mit Ladekran inkl. passendem Sattelauflieger für die Nutzung durch Organisationseinheiten der Polizei Niedersachsen. Basierend auf einem serienmäßigen, am europäischen Markt verfügbaren vierachsigen LKW-Fahrgestell, muss der Aufbau eines fest mit der Zugmaschine verbundenen faltbaren Ladekrans, realisiert werden. Die technisch zulässige Gesamtmasse des Sattelkraftfahrzeuges (Zugmaschine inkl. Kran und Sattelauflieger) in unbeladenen Zustand darf 33.000 Kg nicht überschreiten.
Menge oder Umfang:
Es handelt sich um ein Fahrzeug (Zugmaschine) mit einem faltbaren Ladekran und ein Sattelauflieger.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 585 000 💰
589 000 💰
Referenznummer: 13.2-321/2023
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen
Tannenbergallee 11
30163 Hannover
Die Abnahme erfolgt beim Auftraggeber.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vordruck 6:
Nachweis (in Kopie) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Nachweis (in Kopie) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vordruck 9:
Nachweis einer bestehenden, gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 1.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden je Versicherungsjahr (Mindestanforderung) bei.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis einer bestehenden, gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 1.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden je Versicherungsjahr (Mindestanforderung) bei.
Vordruck 10:
Nachweis einer aktuellen, allgemeinen Bankerklärung eines in der Europäischen Union (EU) oder in einem Staat, der Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder Mitglied des WTO-Dienstleistungsübereinkommens (GATS) ist, zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers über die bestehende Geschäftsbeziehung, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre bei.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis einer aktuellen, allgemeinen Bankerklärung eines in der Europäischen Union (EU) oder in einem Staat, der Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder Mitglied des WTO-Dienstleistungsübereinkommens (GATS) ist, zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers über die bestehende Geschäftsbeziehung, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre bei.
Vordruck 11:
Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, wobei der jährliche Mindestumsatz im Durchschnitt mindestens 1,2 Millionen Euro betragen haben muss .
Mindeststandards:
Vordruck 9:
Nachweis einer bestehenden, gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 1.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden je Versicherungsjahr (Mindestanforderung) bei.
Nachweis einer bestehenden, gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 1.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden je Versicherungsjahr (Mindestanforderung) bei.
Vordruck 11:
Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, wobei der jährliche Mindestumsatz im Durchschnitt mindestens 1,2 Millionen Euro betragen haben muss (Mindestanforderung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, wobei der jährliche Mindestumsatz im Durchschnitt mindestens 1,2 Millionen Euro betragen haben muss (Mindestanforderung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vordruck 8:
Nachweis (in Kopie) des aktuell gültigen Vertrages zwischen dem Bewerber und einem Nutzfahrzeug- sowie Kranhersteller, der in Deutschland bzw. der europäischen Union (inkl. Großbritannien + Schweiz) Nutzfahrzeuge bzw. Kräne herstellt.
Der Nachweis kann durch Vorlage eines entsprechenden Vertrages oder auf andere, gleich geeignete Weise z.B. Eigenerklärung auf eigenem Kopfbogen, erfolgen.
Vordruck 12:
Eine Projektleitung mit zusätzlichem Vertreter ist für die gesamte Laufzeit des angestrebten Vorhabens vorzuhalten.
Mindestanforderung:
- fachliche Kompetenz vorausgesetzt
- sicher in Deutsch (Sprache + Schrift)
- ständige Erreichbarkeit ist gewährleistet (ca. 40h pro Woche, innerhalb der üblichen Ge-schäftszeiten zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr)
Die mögliche vorgesehene Person / vorgesehenen Personen sind mindestens per Curriculum Vitae vorzustellen und auf eigenen Vordrucken dem Teilnahmeantrag beizufügen. Eine verbindliche Benennung ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht erforderlich.
Vordruck 13:
1. Darstellung mindestens dreier erfolgreicher Referenzen über den Aufbau bzw. Ausbau eines Sattelkraftfahrzeugs mit Kran für behördliche oder industrielle Anwendungsbereiche in Europa innerhalb der letzten fünf Jahren (Stichtag: Ablauf der Bewerbungs-/Teilnahmefrist), wobei die folgenden Kriterien a. bis d. kumulativ erfüllt sein müssen (Mindestanforderung):
1. Darstellung mindestens dreier erfolgreicher Referenzen über den Aufbau bzw. Ausbau eines Sattelkraftfahrzeugs mit Kran für behördliche oder industrielle Anwendungsbereiche in Europa innerhalb der letzten fünf Jahren (Stichtag: Ablauf der Bewerbungs-/Teilnahmefrist), wobei die folgenden Kriterien a. bis d. kumulativ erfüllt sein müssen (Mindestanforderung):
a. Sattelkraftahrzeug (inkl. Sattelauflieger) mit Kran bis max. 40 t,
b. Faltbarer Ladekran mit mindestens 100 tm Hubleistung,
c. aktuell in Nutzung und
d. Auftragswert bei ca. 600.000,00 EUR (brutto).
Mindeststandards:
Vordruck 8:
Nachweis (in Kopie) des aktuell gültigen Vertrages zwischen dem Bewerber und einem Nutzfahrzeug- sowie Kranhersteller, der in Deutschland bzw. der europäischen Union (inkl. Großbritannien + Schweiz) Nutzfahrzeuge bzw. Kräne herstellt.
Der Nachweis kann durch Vorlage eines entsprechenden Vertrages oder auf andere, gleich geeignete Weise z.B. Eigenerklärung auf eigenem Kopfbogen, erfolgen.
Vordruck 12:
Eine Projektleitung mit zusätzlichem Vertreter ist für die gesamte Laufzeit des angestrebten Vorhabens vorzuhalten.
Mindestanforderung:
- fachliche Kompetenz vorausgesetzt
- sicher in Deutsch (Sprache + Schrift)
- ständige Erreichbarkeit ist gewährleistet (ca. 40h pro Woche, innerhalb der üblichen Ge-schäftszeiten zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr)
Die mögliche vorgesehene Person / vorgesehenen Personen sind mindestens per Curriculum Vitae vorzustellen und auf eigenen Vordrucken dem Teilnahmeantrag beizufügen. Eine verbindliche Benennung ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht erforderlich.
Vordruck 13:
1. Darstellung mindestens dreier erfolgreicher Referenzen über den Aufbau bzw. Ausbau eines Sattelkraftfahrzeugs mit Kran für behördliche oder industrielle Anwendungsbereiche in Europa innerhalb der letzten fünf Jahren (Stichtag: Ablauf der Bewerbungs-/Teilnahmefrist), wobei die folgenden Kriterien a. bis d. kumulativ erfüllt sein müssen (Mindestanforderung):
1. Darstellung mindestens dreier erfolgreicher Referenzen über den Aufbau bzw. Ausbau eines Sattelkraftfahrzeugs mit Kran für behördliche oder industrielle Anwendungsbereiche in Europa innerhalb der letzten fünf Jahren (Stichtag: Ablauf der Bewerbungs-/Teilnahmefrist), wobei die folgenden Kriterien a. bis d. kumulativ erfüllt sein müssen (Mindestanforderung):
a. Sattelkraftahrzeug (inkl. Sattelauflieger) mit Kran bis max. 40 t,
b. Faltbarer Ladekran mit mindestens 100 tm Hubleistung,
c. aktuell in Nutzung und
d. Auftragswert bei ca. 600.000,00 EUR (brutto).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vordruck 6
Nachweis (in Kopie) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Nachweis (in Kopie) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 1
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2023-07-14 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bewerber/Bieter und Bewerber-/ Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die für interessierte Unternehmen sowie Bewerber/Bieter und Bewerber-/ Bietergemeinschaften bestehenden Rügeobliegenheiten und auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 108-339960 (2023-06-02)