Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist die Lieferung eines Mehrzweckfahrzeuges 3 (MZF 3 RP) für die Feuerwehr nach der Technischen Richtlinie Nr. 05 des Landes aus dem Jahre 2015 mit allen Sicherheits- und Leistungsanforderungen sowie Prüfverfahren. Das Angebot muss in seinem Leistungsumfang vollständig sein. Alle für die ordnungsgemäße Funktion des Gesamtsystems erforderlichen Leistungsmerkmale müssen angeboten werden bzw. in den Preisen enthalten sein. In die Preise sind alle evtl. anfallenden Mehr- bzw. Nebenkosten (z.B. Überführung, technische Prüfungen usw.) einzurechnen. Eine ausführliche Bedienungs- und Wartungsanleitung in einen oder mehreren stabilen DIN A4 Ordnern sowie als USB im PDF-Format Stick ist mit dem fertigen Fahrzeug auszuliefern. Sie hat alle Bedienungsanleitungen von verbauten Geräten etc. zu enthalten. Die Ordner sind zu beschriften, klar zu gliedern und mit einem Inhaltsverzeichnis zu versehen. Alle Schalter, Kontrollleuchten etc. sind durch Symbole oder Aufschriften in deutscher Schrift eindeutig zu kennzeichnen oder beschriften. Mit dem einsatzbereiten Fahrzeug muss eine Gewichtsbilanz inkl. Besatzung sowie eine Wiegung (Gesamtfahrzeug, Achsweise und Seitenweise) abgegeben werden. Mit dem Angebot ist ein verbindlicher Liefertermin anzugeben. Auf notwendige Ausnahmegenehmigungen ist der Auftraggeber hinzuweisen. Das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeuges darf 16.000 kg nicht überschreiten.
Auftragsbekanntmachung (2026-05-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: VG Kandel - Erwerb FW-Fahrzeug MZF-3
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist die Lieferung eines Mehrzweckfahrzeuges 3 (MZF 3 RP) für die Feuerwehr nach der Technischen Richtlinie Nr. 05 des Landes aus dem Jahre 2015 mit allen Sicherheits- und Leistungsanforderungen sowie Prüfverfahren.
Das Angebot muss in seinem Leistungsumfang vollständig sein. Alle für die ordnungsgemäße Funktion des Gesamtsystems erforderlichen Leistungsmerkmale müssen angeboten werden bzw. in den Preisen enthalten sein. In die Preise sind alle evtl. anfallenden Mehr- bzw. Nebenkosten (z.B. Überführung, technische Prüfungen usw.) einzurechnen. Eine ausführliche Bedienungs- und Wartungsanleitung in einen oder mehreren stabilen DIN A4 Ordnern sowie als USB im PDF-Format Stick ist mit dem fertigen Fahrzeug auszuliefern. Sie hat alle Bedienungsanleitungen von verbauten Geräten etc. zu enthalten. Die Ordner sind zu beschriften, klar zu gliedern und mit einem Inhaltsverzeichnis zu versehen. Alle Schalter, Kontrollleuchten etc. sind durch Symbole oder Aufschriften in deutscher Schrift eindeutig zu kennzeichnen oder beschriften. Mit dem einsatzbereiten Fahrzeug muss eine Gewichtsbilanz inkl. Besatzung sowie eine Wiegung (Gesamtfahrzeug, Achsweise und Seitenweise) abgegeben werden. Mit dem Angebot ist ein verbindlicher Liefertermin anzugeben. Auf notwendige Ausnahmegenehmigungen ist der Auftraggeber hinzuweisen. Das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeuges darf 16.000 kg nicht überschreiten.
Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist die Lieferung eines Mehrzweckfahrzeuges 3 (MZF 3 RP) für die Feuerwehr nach der Technischen Richtlinie Nr. 05 des Landes aus dem Jahre 2015 mit allen Sicherheits- und Leistungsanforderungen sowie Prüfverfahren.
Das Angebot muss in seinem Leistungsumfang vollständig sein. Alle für die ordnungsgemäße Funktion des Gesamtsystems erforderlichen Leistungsmerkmale müssen angeboten werden bzw. in den Preisen enthalten sein. In die Preise sind alle evtl. anfallenden Mehr- bzw. Nebenkosten (z.B. Überführung, technische Prüfungen usw.) einzurechnen. Eine ausführliche Bedienungs- und Wartungsanleitung in einen oder mehreren stabilen DIN A4 Ordnern sowie als USB im PDF-Format Stick ist mit dem fertigen Fahrzeug auszuliefern. Sie hat alle Bedienungsanleitungen von verbauten Geräten etc. zu enthalten. Die Ordner sind zu beschriften, klar zu gliedern und mit einem Inhaltsverzeichnis zu versehen. Alle Schalter, Kontrollleuchten etc. sind durch Symbole oder Aufschriften in deutscher Schrift eindeutig zu kennzeichnen oder beschriften. Mit dem einsatzbereiten Fahrzeug muss eine Gewichtsbilanz inkl. Besatzung sowie eine Wiegung (Gesamtfahrzeug, Achsweise und Seitenweise) abgegeben werden. Mit dem Angebot ist ein verbindlicher Liefertermin anzugeben. Auf notwendige Ausnahmegenehmigungen ist der Auftraggeber hinzuweisen. Das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeuges darf 16.000 kg nicht überschreiten.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Feuerwehrfahrzeuge📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 348 300 EUR 💰
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 3
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 3
1️⃣
Interne Kennung: LOT-0001 KAN-2026-28
Titel: Lieferung Fahrgestell Feuerwehrfahrzeug MZF-3
Menge: 1 Stück
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Frontlenkerfahrgestell als Linkslenker mit permanentem Allradantrieb (4x4) sowie Doppel-/Mannschaftskabine zur Aufnahme eine Staffel 1/5.
Das Fahrgestell muss zum Aufbau eines MZF3 (RP) nach TR5 RLP, sowie in Anlehnung an DIN EN 14555-22 GW-L2, sowie das vorgegebene Leistungsverzeichnis vollumfänglich geeignet sein.
Serienfahrgestell, das nach DIN EN 1846-1,-2,-3, in der Gewichtsklasse „N3“ sowie der Fahrzeug-Kategorie 2 (geländefähig) eingestuft werden kann. Fahrgestell muss zur Aufnahme, zum Antrieb und Betrieb einer Ladehilfe und der feuerwehrtechnischen Beladung geeignet und zugelassen sein.
keine Auflastung kleinerer Fahrgestelle
max. Fahrzeughöhe mit Aufbau 3,40 m möglich, aufgrund der örtlichen Stellplatzsituation.
Ausnahmegenehmigung von ADD liegt dem Auftraggeber vor.
Grundlegendes Fahrzeugprinzip entsprechend der zum Leistungsverzeichnis zugehörigen Entwurfsskizze im Anhang der Ausschreibungsunterlagen.
Frontlenkerfahrgestell als Linkslenker mit permanentem Allradantrieb (4x4) sowie Doppel-/Mannschaftskabine zur Aufnahme eine Staffel 1/5.
Das Fahrgestell muss zum Aufbau eines MZF3 (RP) nach TR5 RLP, sowie in Anlehnung an DIN EN 14555-22 GW-L2, sowie das vorgegebene Leistungsverzeichnis vollumfänglich geeignet sein.
Serienfahrgestell, das nach DIN EN 1846-1,-2,-3, in der Gewichtsklasse „N3“ sowie der Fahrzeug-Kategorie 2 (geländefähig) eingestuft werden kann. Fahrgestell muss zur Aufnahme, zum Antrieb und Betrieb einer Ladehilfe und der feuerwehrtechnischen Beladung geeignet und zugelassen sein.
keine Auflastung kleinerer Fahrgestelle
max. Fahrzeughöhe mit Aufbau 3,40 m möglich, aufgrund der örtlichen Stellplatzsituation.
Ausnahmegenehmigung von ADD liegt dem Auftraggeber vor.
Grundlegendes Fahrzeugprinzip entsprechend der zum Leistungsverzeichnis zugehörigen Entwurfsskizze im Anhang der Ausschreibungsunterlagen.
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ggf. noch mitzuteilender Aufbauhersteller
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Germersheim
🏙️ Dauer
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
"Aufbau eines MZF3 (RP) nach TR5 RLP, sowie in Anlehnung an DIN EN 14555-22 GW-L2, sowie das vorgegebene Leistungsverzeichnis.
Das fertige und einsatzbereite Fahrzeug muss nach DIN EN 1846-1,-2,-3, in der Gewichtsklasse „N3“ sowie der Fahrzeug-Kategorie 2 (geländefähig) eingestuft werden können.
Maximale Außenmaße nach technischen Richtlinie Nr. 5 Rheinland-Pfalz (Tabelle 4.1 unter Punkt 4), dabei die Höhe durch eine vorliegende Ausnahmegenehmigung des Auftraggebers auf 3400 mm erhöht.
maximale Ladeflächenlänge mit durchgängigem ebenem Boden, unter der berücksichtigung der Maximalen Gesamtlänge, Fahrzeugkabine, Geräteräume usw.
Lädeflächgenbreite für mindestens 3 Euro-Paletten (3 x 800 mm)
maximal mögliche Innenhöhe ist auszunutzen.
Dachfläche nahezu gerade (ohne Dachneigung)
An die Stirnwand angebaut ein fester Ladebereich für vorhandenes Gerät, oberhalb des Ladebereichs ein Regalbereich bis zum Dach für diverse Beladungsgegenstände nach LOS3
Erforderliche Restladekapazität des fertigen Mehrzweckfahrzeuges von ca. 4500 kg sollte nicht unterschritten werden.
Durch den Anbieter ist dem Angebot eine Maßzeichnung mit Umsetzungsvorschlägen, eine Gewichtsbilanz mit Angabe der Verbleibenden Ladekapazität beizulegen."
"Aufbau eines MZF3 (RP) nach TR5 RLP, sowie in Anlehnung an DIN EN 14555-22 GW-L2, sowie das vorgegebene Leistungsverzeichnis.
Das fertige und einsatzbereite Fahrzeug muss nach DIN EN 1846-1,-2,-3, in der Gewichtsklasse „N3“ sowie der Fahrzeug-Kategorie 2 (geländefähig) eingestuft werden können.
Maximale Außenmaße nach technischen Richtlinie Nr. 5 Rheinland-Pfalz (Tabelle 4.1 unter Punkt 4), dabei die Höhe durch eine vorliegende Ausnahmegenehmigung des Auftraggebers auf 3400 mm erhöht.
maximale Ladeflächenlänge mit durchgängigem ebenem Boden, unter der berücksichtigung der Maximalen Gesamtlänge, Fahrzeugkabine, Geräteräume usw.
Lädeflächgenbreite für mindestens 3 Euro-Paletten (3 x 800 mm)
maximal mögliche Innenhöhe ist auszunutzen.
Dachfläche nahezu gerade (ohne Dachneigung)
An die Stirnwand angebaut ein fester Ladebereich für vorhandenes Gerät, oberhalb des Ladebereichs ein Regalbereich bis zum Dach für diverse Beladungsgegenstände nach LOS3
Erforderliche Restladekapazität des fertigen Mehrzweckfahrzeuges von ca. 4500 kg sollte nicht unterschritten werden.
Durch den Anbieter ist dem Angebot eine Maßzeichnung mit Umsetzungsvorschlägen, eine Gewichtsbilanz mit Angabe der Verbleibenden Ladekapazität beizulegen."
Dauer
Datum des Endes: 2028-12-01 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Lieferung Beladung Feuerwehrfahrzeug MZF-3 nach technischer Richtlinie Rheinland-Pfalz Nr. 5
Stand 05. November 2015
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003 Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Feuerwehrhaus Kandel
Postanschrift: Gartenstr. 8
Postleitzahl: 76870
Stadt: Kandel
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-06-11 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-06-11 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Zentrale Vergabestelle Wörth Kandel Hagenbach
Hermann-Quack-Str. 1
76744 Wörth am Rhein
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Zentrale Vergabestelle
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 50 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-06-11 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Zusätzliche Informationen: Zentrale Vergabestelle
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Eine Nachforderung von Unterlagen nach Fristablauf ist nicht…
… ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Unterlagen werden nach den Vorschriften des § 56 VgV nachgefordert.
… ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Unterlagen werden nach den Vorschriften des § 56 VgV nachgefordert.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis über die persönliche Lage des
Wirtschaftsteilnehmers:
Beschreibung: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: 1 -
Eigenerklärung des Bieters, dass in seiner Person oder durch ein Verhalten
seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die ihm zuzurechnen
ist, keine Ausschlussgründe nach §§ 122, 123 GWB begründet sind. 2 -
Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von
Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. 3 -
Eigenerklärung des Bieters zur Mitgliedschaft bei der
Berufsgenossenschaft. 4 - Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters gemäß
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1
Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur
Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die
einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. 5 -
Eigenerklärung des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder
Handelsregister. 6 - Eigenerklärung des Bieters über die Entrichtung eines
Mindestentgeltes. Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind
entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Eignung_LD)
Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen
und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind
zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und
Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen
Mindestanforderungen nachweisen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind
durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen als Nachweise
vorzulegen: - Nachweis über die Eintragung in ein Berufs- oder
Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates
entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister,
Berufskammern der Länder, Handwerksrolle) Die Vergabestelle behält sich
vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung
der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die
Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für
jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei
der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch
vom Dritten abzugeben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis über die persönliche Lage des
Wirtschaftsteilnehmers:
Beschreibung: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: 1 -
Eigenerklärung des Bieters, dass in seiner Person oder durch ein Verhalten
seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die ihm zuzurechnen
ist, keine Ausschlussgründe nach §§ 122, 123 GWB begründet sind. 2 -
Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von
Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. 3 -
Eigenerklärung des Bieters zur Mitgliedschaft bei der
Berufsgenossenschaft. 4 - Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters gemäß
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1
Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur
Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die
einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. 5 -
Eigenerklärung des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder
Handelsregister. 6 - Eigenerklärung des Bieters über die Entrichtung eines
Mindestentgeltes. Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind
entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Eignung_LD)
Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen
und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind
zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und
Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen
Mindestanforderungen nachweisen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind
durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen als Nachweise
vorzulegen: - Nachweis über die Eintragung in ein Berufs- oder
Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates
entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister,
Berufskammern der Länder, Handwerksrolle) Die Vergabestelle behält sich
vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung
der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die
Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für
jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei
der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch
vom Dritten abzugeben.
Eignungskriterium: Finanzkennzahlen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit:
Beschreibung: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: 1 -
Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der
Maßnahme vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam
mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. 2 - Erklärung, ob und
hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer
Unternehmen bedient. 3 - Eine Bescheinigung in Steuersachen des
zuständigen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern,
die nicht älter als 12 Monate sein darf. 4 - Gültige Bescheinigungen der
zuständigen Krankenkasse, tariflichen Sozialkasse und
Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von Beiträgen, die
nicht älter als 12 Monate sein dürfen. 5 - Eigenerklärung über eine
bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme im
Einzelfall von mindestens - 3.000.000,00 EUR je Verstoß für
Personenschäden sowie mindestens - 1.000.000,00 EUR für sonstige
Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des
Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das
Doppelte dieser Deckungssummen betragen (mind. 2-fach maximiert).
Sofern ein Versicherungsschutz zum jetzigen Zeitpunkt im vorstehenden
Sinne (noch) nicht besteht, ist auch eine Bietererklärung ausreichend, durch
welche der Bieter erklärt im Auftragsfall einen Versicherungsschutz im
vorstehenden Sinne zum Leistungsbeginn nachzuweisen hat (dann durch
Kopie der Police). Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen)
sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt
(Eignung_LD). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen
Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung.
Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung
geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten
Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten
auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Die Vergabestelle
behält sich vor, Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur
Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen.
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die
Auskünfte/Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu
erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten
bedienen, sind die Auskünfte/Nachweise auch vom Dritten abzugeben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit:
Beschreibung: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: 1 -
Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der
Maßnahme vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam
mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. 2 - Erklärung, ob und
hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer
Unternehmen bedient. 3 - Eine Bescheinigung in Steuersachen des
zuständigen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern,
die nicht älter als 12 Monate sein darf. 4 - Gültige Bescheinigungen der
zuständigen Krankenkasse, tariflichen Sozialkasse und
Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von Beiträgen, die
nicht älter als 12 Monate sein dürfen. 5 - Eigenerklärung über eine
bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme im
Einzelfall von mindestens - 3.000.000,00 EUR je Verstoß für
Personenschäden sowie mindestens - 1.000.000,00 EUR für sonstige
Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des
Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das
Doppelte dieser Deckungssummen betragen (mind. 2-fach maximiert).
Sofern ein Versicherungsschutz zum jetzigen Zeitpunkt im vorstehenden
Sinne (noch) nicht besteht, ist auch eine Bietererklärung ausreichend, durch
welche der Bieter erklärt im Auftragsfall einen Versicherungsschutz im
vorstehenden Sinne zum Leistungsbeginn nachzuweisen hat (dann durch
Kopie der Police). Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen)
sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt
(Eignung_LD). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen
Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung.
Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung
geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten
Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten
auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Die Vergabestelle
behält sich vor, Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur
Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen.
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die
Auskünfte/Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu
erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten
bedienen, sind die Auskünfte/Nachweise auch vom Dritten abzugeben.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis über die technische Leistungsfähigkeit:
Beschreibung: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: 1 -
Eigenerklärung über die Ausführung vergleichbarer Leistungen in den
letzten fünf Jahren 2 - Eigenerklärung über die Bereithaltung der für die
Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte 3 - Erklärung, ob und
hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer
Unternehmen bedient. Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen)
sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt
(Formblatt 124_LD). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen
Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung.
Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung
geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten
Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten
auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Auf Verlangen der
Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen
folgende Nachweise vorzulegen: - Drei Referenzen mit folgenden
Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung;
Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des
ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges, - Angaben zu
Arbeitskräften: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach
Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. - ggf. Erklärung,
dass die Kapazitäten anderer Unternehmen im Auftragsfall zur Verfügung
stehen (Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen). Die
Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und
Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen,
zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer
Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte/Nachweise für jedes
Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der
Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte/Nachweise
auch vom Dritten abzugeben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis über die technische Leistungsfähigkeit:
Beschreibung: Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: 1 -
Eigenerklärung über die Ausführung vergleichbarer Leistungen in den
letzten fünf Jahren 2 - Eigenerklärung über die Bereithaltung der für die
Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte 3 - Erklärung, ob und
hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer
Unternehmen bedient. Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen)
sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt
(Formblatt 124_LD). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen
Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung.
Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung
geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten
Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten
auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Auf Verlangen der
Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen
folgende Nachweise vorzulegen: - Drei Referenzen mit folgenden
Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung;
Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des
ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges, - Angaben zu
Arbeitskräften: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach
Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. - ggf. Erklärung,
dass die Kapazitäten anderer Unternehmen im Auftragsfall zur Verfügung
stehen (Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen). Die
Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und
Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen,
zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer
Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte/Nachweise für jedes
Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der
Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte/Nachweise
auch vom Dritten abzugeben.
Ausschlussgrund: Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Darüber hinaus gelten sämtliche in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe, insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Verbandsgemeinde Kandel
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 073345004000-001-94
Abteilung: Fachbereich 2
Postanschrift: Gartenstr. 8
Postleitzahl: 76870
Postort: Kandel
Region: Germersheim
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@vg-kandel.de📧
Telefon: +49727596 0-0📞
URL: https://www.vg-kandel.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E85483443🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E85483443🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
- Vergabekammer -
Mainz
Nationale Registrierungsnummer: Keine Angabe
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Telefon: +496131162234📞 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen
für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der
Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt
nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach §
135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen
für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der
Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt
nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach §
135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-14+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 093-333924 (2026-05-12)