Die GESOBAU AG beabsichtigt die Instandsetzung und Modernisierung der Wohnhausgruppe 3246 Die Wohnhausgruppe 3246 umfasst die Häuser 1, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11.1 und 12. Das im 19. Jh. als Rieselgut entwickelte Stadtgut Hellersdorf soll zu einem neuen, aktiven und attraktiven Zentrum für die angrenzende Wohnbebauung mit Kultur, Arbeit und Freizeit entwickelt werden. Das bestehende Gebäudeensemble wird saniert und durch öffentliche, multifunktionale Platz- und Gartenflächen, ergänzt. Die hier beschriebenen Leistungen betreffen die Häuser 1, 5 und 7. Im Haus 1 erfolgt eine zimmermannsmäßie Instandsetzung und statische Ertüchtigung des Dachstuhls (Satteldach) des denkmalgeschützten Gebäudes, inkl. energetischer Ertüchtigung des Dachstuhls sowie einer Dacheindeckung mittels Schieferplatten sowie der Erneuerung der Regenentwässerung sowie der erforderlichen Dachverblechungsarbeiten. Haus 5 ist ein Neubau mit einem Holzdachtragwerk (Satteldach, Neigung ca. 16°) mit einer bituminösen Dachabdichtung inkl. Wärmedämmung, inkl. Regenentwässerungs- sowie der erforderlichen Dachverblechungsarbeiten. Haus 7 ist ein erdgeschossiges denkmalgeschütztes Bestandsgebäude, welches um ein Dachgeschoss erweitert wird. Leistungsbestandteil ist der Einbau eines neuen zimmermannsmäßigen Dachstuhles (Satteldach, Neigung ca. 42), inkl. Wärmedämmung, Biberschwanzdeckung, Regenentwässerungs- sowie der erforderlichen Dachverblechungsarbeiten. Leistungen: - ca. 330 m² Bestandseindeckung (Biberschwanzziegel) Dachfläche Haus 1 Rückbauen - ca. 1 Stück Sparrenverstärkungen Haus 1 liefern und einbauen - ca. 21 m² Holzmassivdecke in TH-Kopf (Haus 1), liefern und einbauen - ca. 18 Stück Balken und Sparren Dachstuhl Haus 1 erneuern - ca. 330 m² Unterdeckplatten Haus 1 liefern und einbauen - ca. 330 m² Schiefereindeckung Dachfläche Huas 1 liefern und einbauen - ca. 38 m vorgehängte halbrunde Regenrinne Haus 1 aus Titanzinkblech liefern und einbauen - ca. 390 m² Warmdachaufbau (Dampfsperrlage, PIR-Dämmung, bituminöse Dachabdichtung) Haus 5 liefern und einbauen - ca. 39 m verdeckt liegende Regenrinne Haus 5 aus Titanzinkblech, Ausbildung als Kastenrinne, liefern und einbauen - ca. 1 Stück Seilsicherungssystem Haus 5 liefern und einbauen - ca. 51 m³ Bauschnittholz Dachstuhl Haus 7 liefern und einbauen - ca. 1.887 m Bauholz Dachstuhl Haus 5 abbinden - ca. 4,5 m³ Einblasdämmung Traufbereich Haus 7 liefern und einbauen - ca. 630 m² Aufsparrendämmung liefern und einbauen - ca. 630 m² Biberschwanzziegeldeckung liefern und einbauen - ca. 63 m vorgehängte halbrunde Regenrinne Haus 7 aus Titanzinkblech liefern und einbauen
Auftragsbekanntmachung (2026-05-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Zimmerer-, Dachdeckungs- und Dachverblechungen
Referenznummer: 3246-1-2547
Kurze Beschreibung:
Die GESOBAU AG beabsichtigt die Instandsetzung und Modernisierung der Wohnhausgruppe 3246
Die Wohnhausgruppe 3246 umfasst die Häuser 1, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11.1 und 12.
Das im 19. Jh. als Rieselgut entwickelte Stadtgut Hellersdorf soll zu einem neuen, aktiven und attraktiven Zentrum für die angrenzende Wohnbebauung mit Kultur, Arbeit und Freizeit entwickelt werden. Das bestehende Gebäudeensemble wird saniert und durch öffentliche, multifunktionale Platz- und Gartenflächen, ergänzt.
Die hier beschriebenen Leistungen betreffen die Häuser 1, 5 und 7.
Im Haus 1 erfolgt eine zimmermannsmäßie Instandsetzung und statische Ertüchtigung des Dachstuhls (Satteldach) des denkmalgeschützten Gebäudes, inkl. energetischer Ertüchtigung des Dachstuhls sowie einer Dacheindeckung mittels Schieferplatten sowie der Erneuerung der Regenentwässerung sowie der erforderlichen Dachverblechungsarbeiten.
Haus 5 ist ein Neubau mit einem Holzdachtragwerk (Satteldach, Neigung ca. 16°) mit einer bituminösen Dachabdichtung inkl. Wärmedämmung, inkl. Regenentwässerungs- sowie der erforderlichen Dachverblechungsarbeiten.
Haus 7 ist ein erdgeschossiges denkmalgeschütztes Bestandsgebäude, welches um ein Dachgeschoss erweitert wird. Leistungsbestandteil ist der Einbau eines neuen zimmermannsmäßigen Dachstuhles (Satteldach, Neigung ca. 42), inkl. Wärmedämmung, Biberschwanzdeckung, Regenentwässerungs- sowie der erforderlichen Dachverblechungsarbeiten.
Leistungen:
- ca. 330 m² Bestandseindeckung (Biberschwanzziegel) Dachfläche Haus 1 Rückbauen
- ca. 1 Stück Sparrenverstärkungen Haus 1 liefern und einbauen
- ca. 21 m² Holzmassivdecke in TH-Kopf (Haus 1), liefern und einbauen
- ca. 18 Stück Balken und Sparren Dachstuhl Haus 1 erneuern
- ca. 330 m² Unterdeckplatten Haus 1 liefern und einbauen
- ca. 330 m² Schiefereindeckung Dachfläche Huas 1 liefern und einbauen
- ca. 38 m vorgehängte halbrunde Regenrinne Haus 1 aus Titanzinkblech liefern und einbauen
- ca. 390 m² Warmdachaufbau (Dampfsperrlage, PIR-Dämmung, bituminöse Dachabdichtung) Haus 5 liefern und einbauen
- ca. 39 m verdeckt liegende Regenrinne Haus 5 aus Titanzinkblech, Ausbildung als Kastenrinne, liefern und einbauen
- ca. 1 Stück Seilsicherungssystem Haus 5 liefern und einbauen
- ca. 51 m³ Bauschnittholz Dachstuhl Haus 7 liefern und einbauen
- ca. 1.887 m Bauholz Dachstuhl Haus 5 abbinden
- ca. 4,5 m³ Einblasdämmung Traufbereich Haus 7 liefern und einbauen
- ca. 630 m² Aufsparrendämmung liefern und einbauen
- ca. 630 m² Biberschwanzziegeldeckung liefern und einbauen
- ca. 63 m vorgehängte halbrunde Regenrinne Haus 7 aus Titanzinkblech liefern und einbauen
Die GESOBAU AG beabsichtigt die Instandsetzung und Modernisierung der Wohnhausgruppe 3246
Die Wohnhausgruppe 3246 umfasst die Häuser 1, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11.1 und 12.
Das im 19. Jh. als Rieselgut entwickelte Stadtgut Hellersdorf soll zu einem neuen, aktiven und attraktiven Zentrum für die angrenzende Wohnbebauung mit Kultur, Arbeit und Freizeit entwickelt werden. Das bestehende Gebäudeensemble wird saniert und durch öffentliche, multifunktionale Platz- und Gartenflächen, ergänzt.
Die hier beschriebenen Leistungen betreffen die Häuser 1, 5 und 7.
Im Haus 1 erfolgt eine zimmermannsmäßie Instandsetzung und statische Ertüchtigung des Dachstuhls (Satteldach) des denkmalgeschützten Gebäudes, inkl. energetischer Ertüchtigung des Dachstuhls sowie einer Dacheindeckung mittels Schieferplatten sowie der Erneuerung der Regenentwässerung sowie der erforderlichen Dachverblechungsarbeiten.
Haus 5 ist ein Neubau mit einem Holzdachtragwerk (Satteldach, Neigung ca. 16°) mit einer bituminösen Dachabdichtung inkl. Wärmedämmung, inkl. Regenentwässerungs- sowie der erforderlichen Dachverblechungsarbeiten.
Haus 7 ist ein erdgeschossiges denkmalgeschütztes Bestandsgebäude, welches um ein Dachgeschoss erweitert wird. Leistungsbestandteil ist der Einbau eines neuen zimmermannsmäßigen Dachstuhles (Satteldach, Neigung ca. 42), inkl. Wärmedämmung, Biberschwanzdeckung, Regenentwässerungs- sowie der erforderlichen Dachverblechungsarbeiten.
Leistungen:
- ca. 330 m² Bestandseindeckung (Biberschwanzziegel) Dachfläche Haus 1 Rückbauen
- ca. 1 Stück Sparrenverstärkungen Haus 1 liefern und einbauen
- ca. 21 m² Holzmassivdecke in TH-Kopf (Haus 1), liefern und einbauen
- ca. 18 Stück Balken und Sparren Dachstuhl Haus 1 erneuern
- ca. 330 m² Unterdeckplatten Haus 1 liefern und einbauen
- ca. 330 m² Schiefereindeckung Dachfläche Huas 1 liefern und einbauen
- ca. 38 m vorgehängte halbrunde Regenrinne Haus 1 aus Titanzinkblech liefern und einbauen
- ca. 390 m² Warmdachaufbau (Dampfsperrlage, PIR-Dämmung, bituminöse Dachabdichtung) Haus 5 liefern und einbauen
- ca. 39 m verdeckt liegende Regenrinne Haus 5 aus Titanzinkblech, Ausbildung als Kastenrinne, liefern und einbauen
- ca. 1 Stück Seilsicherungssystem Haus 5 liefern und einbauen
- ca. 51 m³ Bauschnittholz Dachstuhl Haus 7 liefern und einbauen
- ca. 1.887 m Bauholz Dachstuhl Haus 5 abbinden
- ca. 4,5 m³ Einblasdämmung Traufbereich Haus 7 liefern und einbauen
- ca. 630 m² Aufsparrendämmung liefern und einbauen
- ca. 630 m² Biberschwanzziegeldeckung liefern und einbauen
- ca. 63 m vorgehängte halbrunde Regenrinne Haus 7 aus Titanzinkblech liefern und einbauen
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Dachdeckarbeiten📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 0
Beschreibung der Beschaffung:
Die GESOBAU AG beabsichtigt die Instandsetzung und Modernisierung der Wohnhausgruppe 3246
Die Wohnhausgruppe 3246 umfasst die Häuser 1, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11.1 und 12.
Das im 19. Jh. als Rieselgut entwickelte Stadtgut Hellersdorf soll zu einem neuen, aktiven und attraktiven Zentrum für die angrenzende Wohnbebauung mit Kultur, Arbeit und Freizeit entwickelt werden. Das bestehende Gebäudeensemble wird saniert und durch öffentliche, multifunktionale Platz- und Gartenflächen, ergänzt.
Die hier beschriebenen Leistungen betreffen die Häuser 1, 5 und 7.
Im Haus 1 erfolgt eine zimmermannsmäßie Instandsetzung und statische Ertüchtigung des Dachstuhls (Satteldach) des denkmalgeschützten Gebäudes, inkl. energetischer Ertüchtigung des Dachstuhls sowie einer Dacheindeckung mittels Schieferplatten sowie der Erneuerung der Regenentwässerung sowie der erforderlichen Dachverblechungsarbeiten.
Haus 5 ist ein Neubau mit einem Holzdachtragwerk (Satteldach, Neigung ca. 16°) mit einer bituminösen Dachabdichtung inkl. Wärmedämmung, inkl. Regenentwässerungs- sowie der erforderlichen Dachverblechungsarbeiten.
Haus 7 ist ein erdgeschossiges denkmalgeschütztes Bestandsgebäude, welches um ein Dachgeschoss erweitert wird. Leistungsbestandteil ist der Einbau eines neuen zimmermannsmäßigen Dachstuhles (Satteldach, Neigung ca. 42), inkl. Wärmedämmung, Biberschwanzdeckung, Regenentwässerungs- sowie der erforderlichen Dachverblechungsarbeiten.
Leistungen:
- ca. 330 m² Bestandseindeckung (Biberschwanzziegel) Dachfläche Haus 1 Rückbauen
- ca. 1 Stück Sparrenverstärkungen Haus 1 liefern und einbauen
- ca. 21 m² Holzmassivdecke in TH-Kopf (Haus 1), liefern und einbauen
- ca. 18 Stück Balken und Sparren Dachstuhl Haus 1 erneuern
- ca. 330 m² Unterdeckplatten Haus 1 liefern und einbauen
- ca. 330 m² Schiefereindeckung Dachfläche Huas 1 liefern und einbauen
- ca. 38 m vorgehängte halbrunde Regenrinne Haus 1 aus Titanzinkblech liefern und einbauen
- ca. 390 m² Warmdachaufbau (Dampfsperrlage, PIR-Dämmung, bituminöse Dachabdichtung) Haus 5 liefern und einbauen
- ca. 39 m verdeckt liegende Regenrinne Haus 5 aus Titanzinkblech, Ausbildung als Kastenrinne, liefern und einbauen
- ca. 1 Stück Seilsicherungssystem Haus 5 liefern und einbauen
- ca. 51 m³ Bauschnittholz Dachstuhl Haus 7 liefern und einbauen
- ca. 1.887 m Bauholz Dachstuhl Haus 5 abbinden
- ca. 4,5 m³ Einblasdämmung Traufbereich Haus 7 liefern und einbauen
- ca. 630 m² Aufsparrendämmung liefern und einbauen
- ca. 630 m² Biberschwanzziegeldeckung liefern und einbauen
- ca. 63 m vorgehängte halbrunde Regenrinne Haus 7 aus Titanzinkblech liefern und einbauen
Die GESOBAU AG beabsichtigt die Instandsetzung und Modernisierung der Wohnhausgruppe 3246
Die Wohnhausgruppe 3246 umfasst die Häuser 1, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11.1 und 12.
Das im 19. Jh. als Rieselgut entwickelte Stadtgut Hellersdorf soll zu einem neuen, aktiven und attraktiven Zentrum für die angrenzende Wohnbebauung mit Kultur, Arbeit und Freizeit entwickelt werden. Das bestehende Gebäudeensemble wird saniert und durch öffentliche, multifunktionale Platz- und Gartenflächen, ergänzt.
Die hier beschriebenen Leistungen betreffen die Häuser 1, 5 und 7.
Im Haus 1 erfolgt eine zimmermannsmäßie Instandsetzung und statische Ertüchtigung des Dachstuhls (Satteldach) des denkmalgeschützten Gebäudes, inkl. energetischer Ertüchtigung des Dachstuhls sowie einer Dacheindeckung mittels Schieferplatten sowie der Erneuerung der Regenentwässerung sowie der erforderlichen Dachverblechungsarbeiten.
Haus 5 ist ein Neubau mit einem Holzdachtragwerk (Satteldach, Neigung ca. 16°) mit einer bituminösen Dachabdichtung inkl. Wärmedämmung, inkl. Regenentwässerungs- sowie der erforderlichen Dachverblechungsarbeiten.
Haus 7 ist ein erdgeschossiges denkmalgeschütztes Bestandsgebäude, welches um ein Dachgeschoss erweitert wird. Leistungsbestandteil ist der Einbau eines neuen zimmermannsmäßigen Dachstuhles (Satteldach, Neigung ca. 42), inkl. Wärmedämmung, Biberschwanzdeckung, Regenentwässerungs- sowie der erforderlichen Dachverblechungsarbeiten.
Leistungen:
- ca. 330 m² Bestandseindeckung (Biberschwanzziegel) Dachfläche Haus 1 Rückbauen
- ca. 1 Stück Sparrenverstärkungen Haus 1 liefern und einbauen
- ca. 21 m² Holzmassivdecke in TH-Kopf (Haus 1), liefern und einbauen
- ca. 18 Stück Balken und Sparren Dachstuhl Haus 1 erneuern
- ca. 330 m² Unterdeckplatten Haus 1 liefern und einbauen
- ca. 330 m² Schiefereindeckung Dachfläche Huas 1 liefern und einbauen
- ca. 38 m vorgehängte halbrunde Regenrinne Haus 1 aus Titanzinkblech liefern und einbauen
- ca. 390 m² Warmdachaufbau (Dampfsperrlage, PIR-Dämmung, bituminöse Dachabdichtung) Haus 5 liefern und einbauen
- ca. 39 m verdeckt liegende Regenrinne Haus 5 aus Titanzinkblech, Ausbildung als Kastenrinne, liefern und einbauen
- ca. 1 Stück Seilsicherungssystem Haus 5 liefern und einbauen
- ca. 51 m³ Bauschnittholz Dachstuhl Haus 7 liefern und einbauen
- ca. 1.887 m Bauholz Dachstuhl Haus 5 abbinden
- ca. 4,5 m³ Einblasdämmung Traufbereich Haus 7 liefern und einbauen
- ca. 630 m² Aufsparrendämmung liefern und einbauen
- ca. 630 m² Biberschwanzziegeldeckung liefern und einbauen
- ca. 63 m vorgehängte halbrunde Regenrinne Haus 7 aus Titanzinkblech liefern und einbauen
Zusätzliche Informationen:
1) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften haben eine entsprechende Bietergemeinschaftserklärung (liegt den Vergabeunterlagen bei) vorzulegen.
2) Es wird gemäß § 6b EU VOB/A der Nachweis verlangt, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist.
3) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Wettbewerbsregister abfragen.
4) Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de) veranlassen.
5) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Die Teilnahme am Vergabeverfahren und der Erhalt der Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter
http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ möglich. Die Vergabeunterlagen werden gemäß § 12a EU, Absatz 1 VOB/A ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung oder dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich und vollständig als pdf-Dokumente auf der Plattform angeboten.
Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann elektronisch mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Berlin erfolgen. Für den Erhalt der elektronischen bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Internetseite
http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist.
Die Angebotsabgabe zu dieser Ausschreibung ist nur in elektronischer Form zulässig! Schriftlich eingereichte Angebote werden ausgeschlossen.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z.B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
Einzusehen unter:
http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
6) Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12a EU, Absatz 3 VOB/A werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich per E-Mail oder, vorzugsweise über die Vergabeplattform Berlin eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.
1) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften haben eine entsprechende Bietergemeinschaftserklärung (liegt den Vergabeunterlagen bei) vorzulegen.
2) Es wird gemäß § 6b EU VOB/A der Nachweis verlangt, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist.
3) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Wettbewerbsregister abfragen.
4) Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de) veranlassen.
5) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Die Teilnahme am Vergabeverfahren und der Erhalt der Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter
http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ möglich. Die Vergabeunterlagen werden gemäß § 12a EU, Absatz 1 VOB/A ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung oder dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich und vollständig als pdf-Dokumente auf der Plattform angeboten.
Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann elektronisch mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Berlin erfolgen. Für den Erhalt der elektronischen bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Internetseite
http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist.
Die Angebotsabgabe zu dieser Ausschreibung ist nur in elektronischer Form zulässig! Schriftlich eingereichte Angebote werden ausgeschlossen.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z.B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
Einzusehen unter:
http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
6) Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12a EU, Absatz 3 VOB/A werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich per E-Mail oder, vorzugsweise über die Vergabeplattform Berlin eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Dachdeckarbeiten📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Postanschrift: Alt Hellersdorf 17 - 29
Postleitzahl: 12629
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-09-07 📅
Datum des Endes: 2027-07-08 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-06-18 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-06-18 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2026-06-18 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-06-12 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Unternehmen werden gemäß § 16a EU VOB/A aufgefordert, fehlende Unterlagen innerhalb von 6 Kalendertagen nachzureichen, vorzugsweise über die Vergabeplattform Berlin oder per E-Mail. Werden die geforderten Unterlagen nicht bis zum Ablauf der Nachfrist vollständig eingereicht, wird das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Die Unternehmen werden gemäß § 16a EU VOB/A aufgefordert, fehlende Unterlagen innerhalb von 6 Kalendertagen nachzureichen, vorzugsweise über die Vergabeplattform Berlin oder per E-Mail. Werden die geforderten Unterlagen nicht bis zum Ablauf der Nachfrist vollständig eingereicht, wird das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1.) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes.
2.) Die Eignung ist durch eine der folgenden Bescheinigungen bzw. Erklärungen nachzuweisen:
- Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis).
- Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin.
- ULV-Eintragung bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg oder Sachsen oder Sachsen- Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern oder gleichwertige Bescheinigungen anderer Bundesländer.
- Eintragung im Lieferantenportal der Wohnungsbaugesellschaften Berlin.
- Beibringung des ausgefüllten beiliegenden Formblattes “Eigenerklärung zur Eignung I”.
Gelangt das Angebot eines Bieters, der nur die “Eigenerklärung zur Eignung I” abgegeben hat, in die engere Auswahl, hat der Bieter nach Aufforderung durch die Vergabestelle folgende einschlägige Nachweise unverzüglich beizubringen:
a) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern und Abgaben.
b) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse über die ordnungsgemäße Entrichtung der gesetzlichen Beiträge.
c) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
d) Nachweis einer gültigen Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung.
Wenn keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen die unter a) bis d) geforderten Bescheinigungen und Nachweise am Tag des Eröffnungstermins nicht älter als ein Jahr sein.
Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes vorzulegen.
Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
1.) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes.
2.) Die Eignung ist durch eine der folgenden Bescheinigungen bzw. Erklärungen nachzuweisen:
- Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis).
- Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin.
- ULV-Eintragung bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg oder Sachsen oder Sachsen- Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern oder gleichwertige Bescheinigungen anderer Bundesländer.
- Eintragung im Lieferantenportal der Wohnungsbaugesellschaften Berlin.
- Beibringung des ausgefüllten beiliegenden Formblattes “Eigenerklärung zur Eignung I”.
Gelangt das Angebot eines Bieters, der nur die “Eigenerklärung zur Eignung I” abgegeben hat, in die engere Auswahl, hat der Bieter nach Aufforderung durch die Vergabestelle folgende einschlägige Nachweise unverzüglich beizubringen:
a) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern und Abgaben.
b) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse über die ordnungsgemäße Entrichtung der gesetzlichen Beiträge.
c) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
d) Nachweis einer gültigen Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung.
Wenn keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen die unter a) bis d) geforderten Bescheinigungen und Nachweise am Tag des Eröffnungstermins nicht älter als ein Jahr sein.
Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes vorzulegen.
Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung über den Gesamtumsatz in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung II“ ist für die geforderte Erklärung den Verdingungsunterlagen beigefügt und zwingend zu verwenden.
MINDESTANFORDERUNG:
Als Mindestanforderung gilt ein mittlerer Jahresgesamtumsatz in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 in Höhe von mindestens 1.200.000 EUR brutto.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung über den Gesamtumsatz in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung II“ ist für die geforderte Erklärung den Verdingungsunterlagen beigefügt und zwingend zu verwenden.
MINDESTANFORDERUNG:
Als Mindestanforderung gilt ein mittlerer Jahresgesamtumsatz in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 in Höhe von mindestens 1.200.000 EUR brutto.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erklärung über die Zahl der im Unternehmen in den Jahren 2022, 2023 und 2024. jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, unterteilt in Angestellte insgesamt und davon Leitungspersonal, gewerbliche und sonstige Angestellte.
Für die geforderten Angaben ist das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung II“ den Verdingungsunterlagen beigefügt. Es ist zwingend zu verwenden.
MINDESTANFORDERUNG:
Als Mindestforderung gilt eine durchschnittliche Anzahl von mind. 11 gewerblichen Arbeitskräften insgesamt in den Jahren 2022, 2023 und 2024.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erklärung über die Zahl der im Unternehmen in den Jahren 2022, 2023 und 2024. jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, unterteilt in Angestellte insgesamt und davon Leitungspersonal, gewerbliche und sonstige Angestellte.
Für die geforderten Angaben ist das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung II“ den Verdingungsunterlagen beigefügt. Es ist zwingend zu verwenden.
MINDESTANFORDERUNG:
Als Mindestforderung gilt eine durchschnittliche Anzahl von mind. 11 gewerblichen Arbeitskräften insgesamt in den Jahren 2022, 2023 und 2024.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Referenzliste über ähnliche Leistungen in vergleichbarer Größenordnung, welche im Zeitraum 01.01.2022 bis zur Angebotseröffnung abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber) mit folgenden Angaben:
- Name und Adresse des Auftraggebers (AG)
- Ansprechpartner beim AG mit Telefonnummer
- Bezeichnung des Referenzprojektes
- Beschreibung der Art der Leistung
- Beschreibung des Leistungsumfanges
- Ausführung unter bewohnten Bedingungen (ja / nein)
- Auftragssumme (brutto)
- Ausführungszeitraum (von / bis)
Für die geforderten Angaben ist das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung III“ den Verdingungsunterlagen beigefügt. Es ist zwingend zu verwenden.
MINDESTANFORDERUNGEN:
Als Mindestanforderung gilt eine vergleichbare Referenz (Ausführung von Dachabdichtungs- und Dachdeckungssarbeiten), welche im Zeitraum vom 01.01.2022 bis zur Angebotseröffnung abgeschlossen wurde (Abnahme durch den Auftraggeber), mit einer Bruttoauftragssumme von mindestens 390.000,00 EUR.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Referenzliste über ähnliche Leistungen in vergleichbarer Größenordnung, welche im Zeitraum 01.01.2022 bis zur Angebotseröffnung abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber) mit folgenden Angaben:
- Name und Adresse des Auftraggebers (AG)
- Ansprechpartner beim AG mit Telefonnummer
- Bezeichnung des Referenzprojektes
- Beschreibung der Art der Leistung
- Beschreibung des Leistungsumfanges
- Ausführung unter bewohnten Bedingungen (ja / nein)
- Auftragssumme (brutto)
- Ausführungszeitraum (von / bis)
Für die geforderten Angaben ist das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung III“ den Verdingungsunterlagen beigefügt. Es ist zwingend zu verwenden.
MINDESTANFORDERUNGEN:
Als Mindestanforderung gilt eine vergleichbare Referenz (Ausführung von Dachabdichtungs- und Dachdeckungssarbeiten), welche im Zeitraum vom 01.01.2022 bis zur Angebotseröffnung abgeschlossen wurde (Abnahme durch den Auftraggeber), mit einer Bruttoauftragssumme von mindestens 390.000,00 EUR.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten sämtliche in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe in der Regel durch Eigenerklärung nachweisen.
Es gelten sämtliche in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe in der Regel durch Eigenerklärung nachweisen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin - Luther - Straße 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer des Landes Berlin
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
URL: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-20+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 097-348929 (2026-05-20)