Projektbeschreibung: Vor dem Hintergrund eines Bevölkerungswachstums von ca. 2,5 % ist die Verbesserung der Beschäftigungs- und Einkommenssituation von jungen Menschen eine der bedeutendsten Herausforderungen in der Côte d"Ivoire. Jedes Jahr kommen zwischen 350.000 und 400.000 Jugendliche neu auf den Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang ist eine zentrale Herausforderung der Beruflichen Bildung in der Côte d"Ivoire die fehlende Kohärenz zwischen Ausbildungsangeboten und Bedürfnissen des Privatsektors. Das Vorhaben "Unterstützung der Berufsbildungsreform in der Côte d"Ivoire" zielt darauf ab Grundlagen für die Weiterentwicklung von arbeitsmarktorientierten Angeboten der kooperativen Berufsbildung in der Côte d"Ivoire aufzubauen. Der Zugang zur Berufsbildung für alle Bevölkerungsgruppen und die Verbesserung der Qualität der Ausbildung sind Teil der Umsetzung des Sozialprogramms der Regierung (PSGOUV). In diesem Rahmen hat das Ministerium für Berufsbildung (METFPA) zwei strategische Orientierungen für die Umsetzung des PSGOUV festgelegt: 1) L"Académie des Talents (ADT): Maßnahmen, die darauf abzielen die Qualität des Berufsbildungssystems nachhaltig zu stärken. 2) École de la 2ème Chance (E2C): Ein Massenausbildungs- und Berufseingliederungsprogramm mit Ziel den großen Bestand an arbeitslosen Jugendlichen zu verringern. Das Vorhaben "Unterstützung der Berufsbildungsreform in Côte d"Ivoire" leistet mit seinem Ansatz der kooperativen Ausbildung und seiner strategischen Ausrichtung der qualitativen Verbesserung des Systems zur Entwicklung von Ausbildungsstandards in Zusammenarbeit mit dem Privatsektor einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Ziele der ADT. Das Vorhaben interveniert auf vier Ebenen und strukturiert sich wie folgt: 1) Stärkung der institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die Koordinierung und Umsetzung der kooperativen Berufsbildung (Makro-Ebene): Beratung der Entwicklung von rechtlichen Rahmenbedingungen zur kooperativen Ausbildung, die institutionelle Kapazitätsentwicklung zur Steuerung von kooperativer Ausbildung sowie die Beratung zur Entwicklung einen nachhaltigen privat-öffentlichen Finanzierungskonzepts der kooperativen Ausbildung. 2) Stärkung der institutionellen und personellen Kapazitäten für die Verbesserung und das Qualitätsmanagement der kooperativen Berufsbildung (Meso-Ebene): Beratung nachgeordneter Institutionen des Berufsbildungsministeriums bei der Entwicklung eines Qualitätssicherungssystems für die kooperative Ausbildung. Dies umfasst die Unterstützung bei der Verbesserung des Systems zur Entwicklung von Qualitätsstandards, Curricula nach dem kompetenzbasierten Ansatz sowie der Ausbildung von Lehrkräften und Ausbilder*innen. 3) Umsetzung von dualen Ausbildungsangeboten in Berufsbildungseinrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Privatsektor (Mikro-Ebene): Begleitung von vier Berufsschulen, Lehrkräften und Betrieben bei der Umsetzung und Einhaltung der im Output 1 und 2 entwickelten Regelungen und Qualitätsstandards. In diesem Kontext wurden die Sektoren Automechanik und Hotel- und Gaststättengewerbe identifiziert, in denen kooperative Ausbildungsprogramme umgesetzt werden. 4) Stärkung der Beteiligung der Privatwirtschaft an der Planung und Durchführung der kooperativen Berufsbildung: Beratung von Unternehmensverbänden und Kammern zur Stärkung ihrer Rolle in der kooperativen Berufsausbildung. Entwicklung von Konzepten für die stärkere Privatsektorbeteiligung in der kooperativen Ausbildung als Input für die Output 1 und 2. Capacity Building von Unternehmensverbänden und Kammern zum kooperativen Berufsbildungssystem. Beratung der Nationale Berufsbildungsagentur (AGEFOP) zur Entwicklung von sektorspezifischen Studien für Qualifikationsbedarfe und der Entwicklung eines Konzepts zur systematischen Umsetzung solcher Studien und der Entwicklung eines entsprechenden Informationssystems.
Auftragsbekanntmachung (2026-06-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 10015168-Beratung des Wissensmanagements zur nachhaltigen Verankerung der dualen Ausbildung in Côte d'Ivoire
Referenznummer: 10015168
Kurze Beschreibung:
Projektbeschreibung:
Vor dem Hintergrund eines Bevölkerungswachstums von ca. 2,5 % ist die Verbesserung der Beschäftigungs- und Einkommenssituation von jungen Menschen eine der bedeutendsten Herausforderungen in der Côte d"Ivoire. Jedes Jahr kommen zwischen 350.000 und 400.000 Jugendliche neu auf den Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang ist eine zentrale Herausforderung der Beruflichen Bildung in der Côte d"Ivoire die fehlende Kohärenz zwischen Ausbildungsangeboten und Bedürfnissen des Privatsektors.
Das Vorhaben "Unterstützung der Berufsbildungsreform in der Côte d"Ivoire" zielt darauf ab Grundlagen für die Weiterentwicklung von arbeitsmarktorientierten Angeboten der kooperativen Berufsbildung in der Côte d"Ivoire aufzubauen. Der Zugang zur Berufsbildung für alle Bevölkerungsgruppen und die Verbesserung der Qualität der Ausbildung sind Teil der Umsetzung des Sozialprogramms der Regierung (PSGOUV).
In diesem Rahmen hat das Ministerium für Berufsbildung (METFPA) zwei strategische Orientierungen für die Umsetzung des PSGOUV festgelegt:
1) L"Académie des Talents (ADT): Maßnahmen, die darauf abzielen die Qualität des Berufsbildungssystems nachhaltig zu stärken.
2) École de la 2ème Chance (E2C): Ein Massenausbildungs- und Berufseingliederungsprogramm mit Ziel den großen Bestand an arbeitslosen Jugendlichen zu verringern.
Das Vorhaben "Unterstützung der Berufsbildungsreform in Côte d"Ivoire" leistet mit seinem Ansatz der kooperativen Ausbildung und seiner strategischen Ausrichtung der qualitativen Verbesserung des Systems zur Entwicklung von Ausbildungsstandards in Zusammenarbeit mit dem Privatsektor einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Ziele der ADT. Das Vorhaben interveniert auf vier Ebenen und strukturiert sich wie folgt:
1) Stärkung der institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die Koordinierung und Umsetzung der kooperativen Berufsbildung (Makro-Ebene): Beratung der Entwicklung von rechtlichen Rahmenbedingungen zur kooperativen Ausbildung, die institutionelle Kapazitätsentwicklung zur Steuerung von kooperativer Ausbildung sowie die Beratung zur Entwicklung einen nachhaltigen privat-öffentlichen Finanzierungskonzepts der kooperativen Ausbildung.
2) Stärkung der institutionellen und personellen Kapazitäten für die Verbesserung und das Qualitätsmanagement der kooperativen Berufsbildung (Meso-Ebene): Beratung nachgeordneter Institutionen des Berufsbildungsministeriums bei der Entwicklung eines Qualitätssicherungssystems für die kooperative Ausbildung. Dies umfasst die Unterstützung bei der Verbesserung des Systems zur Entwicklung von Qualitätsstandards, Curricula nach dem kompetenzbasierten Ansatz sowie der Ausbildung von Lehrkräften und Ausbilder*innen.
3) Umsetzung von dualen Ausbildungsangeboten in Berufsbildungseinrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Privatsektor (Mikro-Ebene): Begleitung von vier Berufsschulen, Lehrkräften und Betrieben bei der Umsetzung und Einhaltung der im Output 1 und 2 entwickelten Regelungen und Qualitätsstandards. In diesem Kontext wurden die Sektoren Automechanik und Hotel- und Gaststättengewerbe identifiziert, in denen kooperative Ausbildungsprogramme umgesetzt werden.
4) Stärkung der Beteiligung der Privatwirtschaft an der Planung und Durchführung der kooperativen Berufsbildung: Beratung von Unternehmensverbänden und Kammern zur Stärkung ihrer Rolle in der kooperativen Berufsausbildung. Entwicklung von Konzepten für die stärkere Privatsektorbeteiligung in der kooperativen Ausbildung als Input für die Output 1 und 2. Capacity Building von Unternehmensverbänden und Kammern zum kooperativen Berufsbildungssystem. Beratung der Nationale Berufsbildungsagentur (AGEFOP) zur Entwicklung von sektorspezifischen Studien für Qualifikationsbedarfe und der Entwicklung eines Konzepts zur systematischen Umsetzung solcher Studien und der Entwicklung eines entsprechenden Informationssystems.
Projektbeschreibung:
Vor dem Hintergrund eines Bevölkerungswachstums von ca. 2,5 % ist die Verbesserung der Beschäftigungs- und Einkommenssituation von jungen Menschen eine der bedeutendsten Herausforderungen in der Côte d"Ivoire. Jedes Jahr kommen zwischen 350.000 und 400.000 Jugendliche neu auf den Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang ist eine zentrale Herausforderung der Beruflichen Bildung in der Côte d"Ivoire die fehlende Kohärenz zwischen Ausbildungsangeboten und Bedürfnissen des Privatsektors.
Das Vorhaben "Unterstützung der Berufsbildungsreform in der Côte d"Ivoire" zielt darauf ab Grundlagen für die Weiterentwicklung von arbeitsmarktorientierten Angeboten der kooperativen Berufsbildung in der Côte d"Ivoire aufzubauen. Der Zugang zur Berufsbildung für alle Bevölkerungsgruppen und die Verbesserung der Qualität der Ausbildung sind Teil der Umsetzung des Sozialprogramms der Regierung (PSGOUV).
In diesem Rahmen hat das Ministerium für Berufsbildung (METFPA) zwei strategische Orientierungen für die Umsetzung des PSGOUV festgelegt:
1) L"Académie des Talents (ADT): Maßnahmen, die darauf abzielen die Qualität des Berufsbildungssystems nachhaltig zu stärken.
2) École de la 2ème Chance (E2C): Ein Massenausbildungs- und Berufseingliederungsprogramm mit Ziel den großen Bestand an arbeitslosen Jugendlichen zu verringern.
Das Vorhaben "Unterstützung der Berufsbildungsreform in Côte d"Ivoire" leistet mit seinem Ansatz der kooperativen Ausbildung und seiner strategischen Ausrichtung der qualitativen Verbesserung des Systems zur Entwicklung von Ausbildungsstandards in Zusammenarbeit mit dem Privatsektor einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Ziele der ADT. Das Vorhaben interveniert auf vier Ebenen und strukturiert sich wie folgt:
1) Stärkung der institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die Koordinierung und Umsetzung der kooperativen Berufsbildung (Makro-Ebene): Beratung der Entwicklung von rechtlichen Rahmenbedingungen zur kooperativen Ausbildung, die institutionelle Kapazitätsentwicklung zur Steuerung von kooperativer Ausbildung sowie die Beratung zur Entwicklung einen nachhaltigen privat-öffentlichen Finanzierungskonzepts der kooperativen Ausbildung.
2) Stärkung der institutionellen und personellen Kapazitäten für die Verbesserung und das Qualitätsmanagement der kooperativen Berufsbildung (Meso-Ebene): Beratung nachgeordneter Institutionen des Berufsbildungsministeriums bei der Entwicklung eines Qualitätssicherungssystems für die kooperative Ausbildung. Dies umfasst die Unterstützung bei der Verbesserung des Systems zur Entwicklung von Qualitätsstandards, Curricula nach dem kompetenzbasierten Ansatz sowie der Ausbildung von Lehrkräften und Ausbilder*innen.
3) Umsetzung von dualen Ausbildungsangeboten in Berufsbildungseinrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Privatsektor (Mikro-Ebene): Begleitung von vier Berufsschulen, Lehrkräften und Betrieben bei der Umsetzung und Einhaltung der im Output 1 und 2 entwickelten Regelungen und Qualitätsstandards. In diesem Kontext wurden die Sektoren Automechanik und Hotel- und Gaststättengewerbe identifiziert, in denen kooperative Ausbildungsprogramme umgesetzt werden.
4) Stärkung der Beteiligung der Privatwirtschaft an der Planung und Durchführung der kooperativen Berufsbildung: Beratung von Unternehmensverbänden und Kammern zur Stärkung ihrer Rolle in der kooperativen Berufsausbildung. Entwicklung von Konzepten für die stärkere Privatsektorbeteiligung in der kooperativen Ausbildung als Input für die Output 1 und 2. Capacity Building von Unternehmensverbänden und Kammern zum kooperativen Berufsbildungssystem. Beratung der Nationale Berufsbildungsagentur (AGEFOP) zur Entwicklung von sektorspezifischen Studien für Qualifikationsbedarfe und der Entwicklung eines Konzepts zur systematischen Umsetzung solcher Studien und der Entwicklung eines entsprechenden Informationssystems.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung📦 Beschreibung
Interne Kennung: 10015168
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand ist eine Beratungsleistung zur Konzeption, Entwicklung und Umsetzung eines interaktiven, barrierearmen Gesamtwissensprodukts ohne Leistungen zur Entwicklung von Software, z.B. in Form eines interaktiven PDF, zur dualen/kooperativen Berufsbildung in Côte d"Ivoire im Rahmen des GIZ Vorhabens "Unterstützung der Berufsbildungsreform". Ziel ist es, Projektergebnisse, Instrumente und Lernerfahrungen systematisch zu bündeln, in einen kohärenten Systemzusammenhang (Makro/Meso/Mikro; Governance; Angebot - Nachfrage) einzuordnen und zielgruppengerecht für politische Entscheidungstragende, Fachverwaltungen, Berufsbildungseinrichtungen und Unternehmen aufzubereiten. Das Wissensprodukt dient als Referenz- und Lerninstrument, unterstützt Skalierung und institutionelle Verankerung der dualen Ausbildung und wird gemeinsam mit nationalen Partnern validiert und zur Nutzung übergeben.
Die Konzeption und Umsetzung des globalen Wissensprodukts umfasst:
a) Konzeption und Strukturierung:
In dieser vorbereitenden Phase soll ein schlanker Wissensmanagement- und Redaktionsprozess aufgesetzt werden: Dieser besteht aus einem gemeinsamen Redaktions-/Lenkungsteam, der die Inhalte per Redaktionskalender mit festen Reviewschleifen steuert. Wissen wird über Peer Learning, Workshops und Debriefings erhoben und mit standardisierten Templates dokumentiert; ergänzend werden Projektunterlagen systematisch ausgewertet. Auf dieser Basis entstehen eine gemeinsame Wissensarchitektur und ein zentrales Visual (z. B. Ausbildungszyklus). Eine Online/Offline Strategie definiert Primärplattform, Formate, Aktualisierungs- und Rechte-/Rollenprozesse. Zielgruppen werden definiert und passende Kommunikationslogiken abgeleitet.
b) Wissensmanagement und Systematisierung:
Es soll sowohl das explizite Wissen in Form von bereits vorhandenen Wissensprodukten als auch das implizite Wissen wie die in der Umsetzung gemachten Lernerfahrungen und Best Practices identifiziert, ausgewertet und in einen größeren Sinnzusammenhang gebracht werden. Dabei sollen sowohl relevante bestehende Wissensprodukte und Instrumente ausgewählt werden als auch Peer-Learning-Formate veranstaltet werden. Die Beiträge externer Partner sollen mitberücksichtigt werden.
c) Kommunikation und redaktionelle Aufbereitung:
Hier steht die Entwicklung eines klaren, konsistenten und zielgruppengerechten Narrativs im Vordergrund. Dies umfasst die verständliche Aufbereitung von vorhandenen Inhalten in unterschiedliche Formate unter Verwendung entsprechender medialer Inhalte.
d) Grafische Umsetzung und Layout:
Bei der graphischen Umsetzung steht ein zentrales Schaubild im Fokus sowie die Schematisierung weiterer Sinnzusammenhänge. Weiterhin muss ein konsistentes visuelles Erscheinungsbild sowie die technische Funktionalität (Navigation, Funktionalität) auch unter Offline-Bedingungen gewährleistet sein.
Gegenstand ist eine Beratungsleistung zur Konzeption, Entwicklung und Umsetzung eines interaktiven, barrierearmen Gesamtwissensprodukts ohne Leistungen zur Entwicklung von Software, z.B. in Form eines interaktiven PDF, zur dualen/kooperativen Berufsbildung in Côte d"Ivoire im Rahmen des GIZ Vorhabens "Unterstützung der Berufsbildungsreform". Ziel ist es, Projektergebnisse, Instrumente und Lernerfahrungen systematisch zu bündeln, in einen kohärenten Systemzusammenhang (Makro/Meso/Mikro; Governance; Angebot - Nachfrage) einzuordnen und zielgruppengerecht für politische Entscheidungstragende, Fachverwaltungen, Berufsbildungseinrichtungen und Unternehmen aufzubereiten. Das Wissensprodukt dient als Referenz- und Lerninstrument, unterstützt Skalierung und institutionelle Verankerung der dualen Ausbildung und wird gemeinsam mit nationalen Partnern validiert und zur Nutzung übergeben.
Die Konzeption und Umsetzung des globalen Wissensprodukts umfasst:
a) Konzeption und Strukturierung:
In dieser vorbereitenden Phase soll ein schlanker Wissensmanagement- und Redaktionsprozess aufgesetzt werden: Dieser besteht aus einem gemeinsamen Redaktions-/Lenkungsteam, der die Inhalte per Redaktionskalender mit festen Reviewschleifen steuert. Wissen wird über Peer Learning, Workshops und Debriefings erhoben und mit standardisierten Templates dokumentiert; ergänzend werden Projektunterlagen systematisch ausgewertet. Auf dieser Basis entstehen eine gemeinsame Wissensarchitektur und ein zentrales Visual (z. B. Ausbildungszyklus). Eine Online/Offline Strategie definiert Primärplattform, Formate, Aktualisierungs- und Rechte-/Rollenprozesse. Zielgruppen werden definiert und passende Kommunikationslogiken abgeleitet.
b) Wissensmanagement und Systematisierung:
Es soll sowohl das explizite Wissen in Form von bereits vorhandenen Wissensprodukten als auch das implizite Wissen wie die in der Umsetzung gemachten Lernerfahrungen und Best Practices identifiziert, ausgewertet und in einen größeren Sinnzusammenhang gebracht werden. Dabei sollen sowohl relevante bestehende Wissensprodukte und Instrumente ausgewählt werden als auch Peer-Learning-Formate veranstaltet werden. Die Beiträge externer Partner sollen mitberücksichtigt werden.
c) Kommunikation und redaktionelle Aufbereitung:
Hier steht die Entwicklung eines klaren, konsistenten und zielgruppengerechten Narrativs im Vordergrund. Dies umfasst die verständliche Aufbereitung von vorhandenen Inhalten in unterschiedliche Formate unter Verwendung entsprechender medialer Inhalte.
d) Grafische Umsetzung und Layout:
Bei der graphischen Umsetzung steht ein zentrales Schaubild im Fokus sowie die Schematisierung weiterer Sinnzusammenhänge. Weiterhin muss ein konsistentes visuelles Erscheinungsbild sowie die technische Funktionalität (Navigation, Funktionalität) auch unter Offline-Bedingungen gewährleistet sein.
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
s. Vergabeunterlagen
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft
Gefördertes soziales Ziel: Zugang für alle
Innovationsfördernde Auftragsvergabe: Die erbrachten Bauleistungen, Dienstleistungen oder gelieferten Güter beinhalten Produktinnovationen.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: siehe Ausschreibungsunterlagen
Land: Côte d’Ivoire 🇨🇮
Dauer: 12 Monate
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-07-30 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Französisch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 154 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-07-20 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Die GIZ fordert im gesetzlich vorgesehenen Rahmen den Bewerber oder Bieter auf, Unterlagen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
DE-A1: Bedingungen an die Auftragsausführung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Die Eignungskriterien stammen, mangels passender Kategorie, nicht ausschließlich aus der oben stehenden Kriterienkategorie.
1. Eigenerklärung: Name des Unternehmens und Anschrift, Steuer ID, Eintragung ins Handelsregister oder gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslands
2. Keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB, § 22 LkSG, Verordnung über Russland Sanktionen
3. Erklärung der Bewerbergemeinschaft und/oder Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
DE-A1: Bedingungen an die Auftragsausführung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Die Eignungskriterien stammen, mangels passender Kategorie, nicht ausschließlich aus der oben stehenden Kriterienkategorie.
1. Eigenerklärung: Name des Unternehmens und Anschrift, Steuer ID, Eintragung ins Handelsregister oder gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslands
2. Keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB, § 22 LkSG, Verordnung über Russland Sanktionen
3. Erklärung der Bewerbergemeinschaft und/oder Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend)
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
DE-B1: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): 1. Grundlage der fachlichen Bewertung sind nur Referenzprojekte mit einem Mindestauftragsvolumen von 30.000 EUR (netto. in Worten: dreißigtausend)
2. Mindestens 3 Referenzprojekte im Fachgebiet "Wissensmanagement und Erstellung von Wissensprodukten", davon:
1 Beratungsleistung zu Wissensmanagement im (Aus-) Bildungsbereich
1 globales Wissensprodukt zur Darstellung von Systemzusammenhängen
1 offline nutzbares multimediales Wissensprodukt
in den letzten 36 Monaten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
DE-B1: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): 1. Grundlage der fachlichen Bewertung sind nur Referenzprojekte mit einem Mindestauftragsvolumen von 30.000 EUR (netto. in Worten: dreißigtausend)
2. Mindestens 3 Referenzprojekte im Fachgebiet "Wissensmanagement und Erstellung von Wissensprodukten", davon:
1 Beratungsleistung zu Wissensmanagement im (Aus-) Bildungsbereich
1 globales Wissensprodukt zur Darstellung von Systemzusammenhängen
1 offline nutzbares multimediales Wissensprodukt
in den letzten 36 Monaten
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
DE-C1: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR (netto) (Bei Ausschreibungen, die innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres von der GIZ veröffentlicht werden, kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden.), mindestens 240.000,00 EUR (netto.)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
DE-C1: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR (netto) (Bei Ausschreibungen, die innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres von der GIZ veröffentlicht werden, kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden.), mindestens 240.000,00 EUR (netto.)
DE-C2: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und Führungskräfte in den letzten drei Kalenderjahren, mindestens 5 Personen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Ausführungsbedingungen ergeben sich aus der Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
#Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YTWGGBL1F#
Die Kommunikation in diesem Verfahren findet ausschließlich über das Kommunikationstool im Projektbereich des Vergabeportals statt.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Fax: +49 2289499-163 📠
URL: https://www.bundeskartellamt.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-06-25+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 121-439828 (2026-06-25)