In der Anfang 2011 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) unterzeichneten Rahmenzielvereinbarung SGB III (RZV SGB III) wurde vereinbart, ein gemeinsames Forschungsprojekt in Auftrag zu geben, das alle relevanten Prozesse im Bereich der aktiven Arbeitsförderung des SGB III analysieren soll, um die praktische Umsetzung des gesetzlich definierten Ziels der Gleichstellung von Frauen und Männern als durchgängiges Prinzip der Arbeitsförderung nachzuhalten. Eine derartige Analyse hat bislang im SGB III noch nicht stattgefunden. Diese Forschungslücke soll mit dem Forschungsprojekt „Gleichstellungspolitischer Auftrag der Bundesagentur für Arbeit im SGB III - Umsetzungsstand und Handlungsempfehlungen“ geschlossen werden. Die Ergebnisse des auszuschreibenden Forschungsprojekts sollen zudem Hinweise auf die Formulierung eines entsprechenden Rahmenziels sowie mögliche Kennzahlen liefern, die für den Abschluss einer neuen Rahmenzielvereinbarung zu Beginn der 18. Legislaturperiode zugrunde gelegt werden können. Damit ist die Dauer des Forschungsvorhabens eingegrenzt: Beginn ist im Januar 2012, der Endbericht soll im September 2013 vorliegen. Der Untersuchungszeitraum - zumindest für Implementations- und Governanceanalysen - wird damit weitgehend auf das Jahr 2012 gerichtet. Gegenstand des vorliegenden Forschungsvorhabens des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist die Durchführung einer Implementationsstudie zur Analyse aller relevanten Prozesse im Bereich der aktiven Arbeitsförderung des SGB III, um Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern zu erkennen und Handlungsansätze zur optimalen Umsetzung des Gleichstellungsauftrags im SGB III aufzuzeigen. Mittels geeigneter, vor allem qualitativer Methoden (z. B. Leitfadengespräche, E-Mail-Befragungen, Gruppendiskussionen) sollen die Prozesse aufgearbeitet werden. Diese Implementationsstudie ist Bestandteil eines größer angelegten Gesamtforschungsprojektes, das BMAS und BA auf Basis der eingangs erwähnten Rahmenzielvereinbarung gemeinsam durchführen. Zusätzlich zu der Implementationsanalyse des Auftragnehmers werden weitere Analysen vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführt. Der Auftragnehmer soll neben der Implemenationsanalyse auch die Zusammenfassung sowohl der eigenen Ergebnisse als auch der Ergebnisse des IAB übernehmen. Insofern wird der Auftragnehmer eng mit dem IAB zusammenarbeiten. Das IAB übernimmt folgende Aufgaben: — Analyse der internen Controllingdaten - Abbildung der internen Prozessbegleitung der BA bei ihrer Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der aktiven Arbeitsförderung, — Deskriptive und Wirkungsanalysen zu den Leitfragen, ggf. unter Nutzung bereits vorliegender Projektergebnisse des IAB, — Vorarbeiten für die Formulierung eines möglichen Rahmenziels in der neuen Rahmenzielvereinbarung, insbesondere für die mögliche Messung der Zielerreichung mittels entsprechender Kennzahlen. Im Rahmen des hier vorliegenden Auftrags soll der Auftragnehmer folgende Aufgaben übernehmen: — Spezifische Governance- und Implementationsuntersuchungen - Aufarbeitung der Umsetzungs-, Governance- und Steuerungsprozesse in der BA auf allen „Geschäftsebenen“ der BA unter Einbeziehung der Kundenperspektive, — Vorarbeiten für die Formulierung eines möglichen Rahmenziels in der neuen Rahmenzielvereinbarung, insbesondere für die mögliche Messung der Zielerreichung mittels entsprechender Kennzahlen, — Zusammenführung der Ergebnisse und Gesamtberichtslegung, — Organisation und Durchführung von Workshops sowie Vorbereitung und Umsetzung eines Abschlussworkshops.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-08-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Postanschrift: Rochusstraße 1
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.BMAS.bund.de🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle@bmas.bund.de📧
Telefon: +49 22899527/1604📞
Fax: +49 22899527/2253 📠
Information zu Arbeitsgemeinschaften:
Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder der Einsatz von Subunternehmern ist ausdrücklich erwünscht. Zu Bietergemeinschaften und Subunternehmern sind die nachfolgenden Informationen zu beachten.
Information zur Bietergemeinschaften:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
Wir, [namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft], erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages [namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes] als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden.
Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle. (Der Begriff "Subunternehmer" ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.).
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle.
Rochusstraße 1.
53123 Bonn
Nicht öffnen! – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Az.: Zb 1- 04812-2/23.
(Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.).
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
Information zum Versand von Unterlagen.
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden. Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.
Information zum Zuschlagsvorbehalt.
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.
Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge abgegeben werden müssen:
Teilnahmeanträge müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden. Sie können darüber hinaus in einer Zweitausfertigung auch in englischer Sprache abgegeben werden. Maßgeblich für den Inhalt der Angebote ist alleine die Deutsche Fassung des Angebots.
Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder der Einsatz von Subunternehmern ist ausdrücklich erwünscht. Zu Bietergemeinschaften und Subunternehmern sind die nachfolgenden Informationen zu beachten.
Information zur Bietergemeinschaften:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
Wir, [namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft], erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages [namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes] als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden.
Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle. (Der Begriff "Subunternehmer" ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.).
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle.
Rochusstraße 1.
53123 Bonn
Nicht öffnen! – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Az.: Zb 1- 04812-2/23.
(Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.).
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
Information zum Versand von Unterlagen.
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden. Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.
Information zum Zuschlagsvorbehalt.
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.
Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge abgegeben werden müssen:
Teilnahmeanträge müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden. Sie können darüber hinaus in einer Zweitausfertigung auch in englischer Sprache abgegeben werden. Maßgeblich für den Inhalt der Angebote ist alleine die Deutsche Fassung des Angebots.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der Anfang 2011 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) unterzeichneten Rahmenzielvereinbarung SGB III (RZV SGB III) wurde vereinbart, ein gemeinsames Forschungsprojekt in Auftrag zu geben, das alle relevanten Prozesse im Bereich der aktiven Arbeitsförderung des SGB III analysieren soll, um die praktische Umsetzung des gesetzlich definierten Ziels der Gleichstellung von Frauen und Männern als durchgängiges Prinzip der Arbeitsförderung nachzuhalten. Eine derartige Analyse hat bislang im SGB III noch nicht stattgefunden. Diese Forschungslücke soll mit dem Forschungsprojekt „Gleichstellungspolitischer Auftrag der Bundesagentur für Arbeit im SGB III - Umsetzungsstand und Handlungsempfehlungen“ geschlossen werden.
In der Anfang 2011 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) unterzeichneten Rahmenzielvereinbarung SGB III (RZV SGB III) wurde vereinbart, ein gemeinsames Forschungsprojekt in Auftrag zu geben, das alle relevanten Prozesse im Bereich der aktiven Arbeitsförderung des SGB III analysieren soll, um die praktische Umsetzung des gesetzlich definierten Ziels der Gleichstellung von Frauen und Männern als durchgängiges Prinzip der Arbeitsförderung nachzuhalten. Eine derartige Analyse hat bislang im SGB III noch nicht stattgefunden. Diese Forschungslücke soll mit dem Forschungsprojekt „Gleichstellungspolitischer Auftrag der Bundesagentur für Arbeit im SGB III - Umsetzungsstand und Handlungsempfehlungen“ geschlossen werden.
Die Ergebnisse des auszuschreibenden Forschungsprojekts sollen zudem Hinweise auf die Formulierung eines entsprechenden Rahmenziels sowie mögliche Kennzahlen liefern, die für den Abschluss einer neuen Rahmenzielvereinbarung zu Beginn der 18. Legislaturperiode zugrunde gelegt werden können. Damit ist die Dauer des Forschungsvorhabens eingegrenzt: Beginn ist im Januar 2012, der Endbericht soll im September 2013 vorliegen. Der Untersuchungszeitraum - zumindest für Implementations- und Governanceanalysen - wird damit weitgehend auf das Jahr 2012 gerichtet.
Die Ergebnisse des auszuschreibenden Forschungsprojekts sollen zudem Hinweise auf die Formulierung eines entsprechenden Rahmenziels sowie mögliche Kennzahlen liefern, die für den Abschluss einer neuen Rahmenzielvereinbarung zu Beginn der 18. Legislaturperiode zugrunde gelegt werden können. Damit ist die Dauer des Forschungsvorhabens eingegrenzt: Beginn ist im Januar 2012, der Endbericht soll im September 2013 vorliegen. Der Untersuchungszeitraum - zumindest für Implementations- und Governanceanalysen - wird damit weitgehend auf das Jahr 2012 gerichtet.
Gegenstand des vorliegenden Forschungsvorhabens des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist die Durchführung einer Implementationsstudie zur Analyse aller relevanten Prozesse im Bereich der aktiven Arbeitsförderung des SGB III, um Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern zu erkennen und Handlungsansätze zur optimalen Umsetzung des Gleichstellungsauftrags im SGB III aufzuzeigen. Mittels geeigneter, vor allem qualitativer Methoden (z. B. Leitfadengespräche, E-Mail-Befragungen, Gruppendiskussionen) sollen die Prozesse aufgearbeitet werden.
Gegenstand des vorliegenden Forschungsvorhabens des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist die Durchführung einer Implementationsstudie zur Analyse aller relevanten Prozesse im Bereich der aktiven Arbeitsförderung des SGB III, um Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern zu erkennen und Handlungsansätze zur optimalen Umsetzung des Gleichstellungsauftrags im SGB III aufzuzeigen. Mittels geeigneter, vor allem qualitativer Methoden (z. B. Leitfadengespräche, E-Mail-Befragungen, Gruppendiskussionen) sollen die Prozesse aufgearbeitet werden.
Diese Implementationsstudie ist Bestandteil eines größer angelegten Gesamtforschungsprojektes, das BMAS und BA auf Basis der eingangs erwähnten Rahmenzielvereinbarung gemeinsam durchführen. Zusätzlich zu der Implementationsanalyse des Auftragnehmers werden weitere Analysen vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführt. Der Auftragnehmer soll neben der Implemenationsanalyse auch die Zusammenfassung sowohl der eigenen Ergebnisse als auch der Ergebnisse des IAB übernehmen. Insofern wird der Auftragnehmer eng mit dem IAB zusammenarbeiten.
Diese Implementationsstudie ist Bestandteil eines größer angelegten Gesamtforschungsprojektes, das BMAS und BA auf Basis der eingangs erwähnten Rahmenzielvereinbarung gemeinsam durchführen. Zusätzlich zu der Implementationsanalyse des Auftragnehmers werden weitere Analysen vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführt. Der Auftragnehmer soll neben der Implemenationsanalyse auch die Zusammenfassung sowohl der eigenen Ergebnisse als auch der Ergebnisse des IAB übernehmen. Insofern wird der Auftragnehmer eng mit dem IAB zusammenarbeiten.
Das IAB übernimmt folgende Aufgaben:
— Analyse der internen Controllingdaten - Abbildung der internen Prozessbegleitung der BA bei ihrer Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der aktiven Arbeitsförderung,
— Deskriptive und Wirkungsanalysen zu den Leitfragen, ggf. unter Nutzung bereits vorliegender Projektergebnisse des IAB,
— Vorarbeiten für die Formulierung eines möglichen Rahmenziels in der neuen Rahmenzielvereinbarung, insbesondere für die mögliche Messung der Zielerreichung mittels entsprechender Kennzahlen.
Im Rahmen des hier vorliegenden Auftrags soll der Auftragnehmer folgende Aufgaben übernehmen:
— Spezifische Governance- und Implementationsuntersuchungen - Aufarbeitung der Umsetzungs-, Governance- und Steuerungsprozesse in der BA auf allen „Geschäftsebenen“ der BA unter Einbeziehung der Kundenperspektive,
— Vorarbeiten für die Formulierung eines möglichen Rahmenziels in der neuen Rahmenzielvereinbarung, insbesondere für die mögliche Messung der Zielerreichung mittels entsprechender Kennzahlen,
— Zusammenführung der Ergebnisse und Gesamtberichtslegung,
— Organisation und Durchführung von Workshops sowie Vorbereitung und Umsetzung eines Abschlussworkshops.
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: Zb1-04812-2/23
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Name, Adresse und Hauptsitz des Unternehmens;
2) Angabe einer Kontaktperson, mit Telefonnummer und sonstigen Kommunikationsadressen;
3) kurze Unternehmensdarstellung, insbesondere Geschäftstätigkeit, Mitarbeiterzahl und -struktur, Gesellschafterstruktur, ggf. Standorte;
4) Angabe der Zahl der mitwirkenden Mitarbeiter/innen, die über Kenntnisse und Erfahrungen in folgenden Bereichen verfügen:
— Durchführung von Implementationsstudien im Bereich der Arbeitsmarkpolitik,
— Konzeption, Durchführung und Auswertung quantitativer Erhebungen,
— Durchführung qualitativer Fallstudien,
— Genderforschung,
— Fundierte Kenntnisse der Aufbau- und Ablauforganisation innerhalb der Bundesagentur für Arbeit (Bereich SGB III).
Darüber hinaus ist vom Bewerber/von der Bewerberin eine Erklärung mit folgendem Inhalt abzugeben (bei Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied eine eigene derartige Erklärung abzugeben):
Hiermit erkläre/n ich/wir (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift), dass:
5.1) über mein/unser Vermögen weder das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet noch die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
5.2) ich mich/wir uns nicht in Liquidation befinde/n;
5.3) keine Person, deren Verhalten mir /uns als Bieter zuzurechnen ist, wegen der in § 6 EG Abs. 4 Buchstabe a) bis g) VOL/A genannten Verstöße oder wegen gleichgesetzten Verstößen anderer Staaten rechtskräftig verurteilt ist (unter "Personen, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist"; ist das Handeln von Führungspersonal, vertretungsberechtigten Personen, Mitgliedern der Kontroll- und Aufsichtsorgane und anderen, diesen vergleichbaren Personen zu verstehen);
5.3) keine Person, deren Verhalten mir /uns als Bieter zuzurechnen ist, wegen der in § 6 EG Abs. 4 Buchstabe a) bis g) VOL/A genannten Verstöße oder wegen gleichgesetzten Verstößen anderer Staaten rechtskräftig verurteilt ist (unter "Personen, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist"; ist das Handeln von Führungspersonal, vertretungsberechtigten Personen, Mitgliedern der Kontroll- und Aufsichtsorgane und anderen, diesen vergleichbaren Personen zu verstehen);
5.4) ich meine/wir unsere Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt habe/n;
5.5) ich/wir allen evtl. bestehenden Pflichten gegenüber Berufsgenossenschaft, Handwerkskammer, IHK oder anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts nachkomme/n.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis der Kompetenz und Erfahrung:
1.1. im Bereich der Evaluation von Arbeitsmarktpolitik, insbesondere im Bereich von Implementationsanalysen, die in ihrer Komplexität mit dem in der Leistungsbeschreibung skizzierten Forschungsvorhaben qualitativ vergleichbar sind;
1.2. in qualitativen und quantitativen Methoden der empirischen Sozialforschung, insbesondere in der Durchführung qualitativer Fallstudien und wünschenswert auch ökonometrischer Methoden, sowie;
1.3. im Bereich der Genderforschung, insbesondere zu Fragen der Gleichstellung;
1.4. in der Auseinandersetzung mit der Aufbau- und Ablauforganisation der Bundesagentur für Arbeit inkl. der Prozessabläufe im Bereich der aktiven Arbeitsförderung im Bereich des SGB III durch eine Referenzliste der in den letzten fünf Jahren durchgeführten vergleichbaren Forschungsvorhaben (Dauer des Projekts, ggf. Kurzbeschreibung und – soweit möglich – Nennung des Rechnungswerts und des Auftraggebers)
1.4. in der Auseinandersetzung mit der Aufbau- und Ablauforganisation der Bundesagentur für Arbeit inkl. der Prozessabläufe im Bereich der aktiven Arbeitsförderung im Bereich des SGB III durch eine Referenzliste der in den letzten fünf Jahren durchgeführten vergleichbaren Forschungsvorhaben (Dauer des Projekts, ggf. Kurzbeschreibung und – soweit möglich – Nennung des Rechnungswerts und des Auftraggebers)
2. Benennung der für die Leitung verantwortlichen Personen (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung) und ggf. der sonstigen Projektverantwortlichen.
3. Angaben zu Qualifikationen (Ausbildung) und Erfahrungen (berufliche Tätigkeiten) sowie über die entsprechenden Vorarbeiten bezüglich des Forschungsthemas der mit der Projektbearbeitung betrauten Personen hinsichtlich der unter 1. genannten Kompetenzen.
3. Angaben zu Qualifikationen (Ausbildung) und Erfahrungen (berufliche Tätigkeiten) sowie über die entsprechenden Vorarbeiten bezüglich des Forschungsthemas der mit der Projektbearbeitung betrauten Personen hinsichtlich der unter 1. genannten Kompetenzen.
Die mit der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung betrauten Mitarbeiter müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften sowie über Erfahrung in der Leitung von qualtitativen und quantitativen sozialwissenschaftlichen Erhebungen und Auswertungen verfügen, die in ihrer Komplexität mit dem in der Leistungsbeschreibung skizzierten Forschungsvorhaben qualitativ vergleichbar sind.
Die mit der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung betrauten Mitarbeiter müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften sowie über Erfahrung in der Leitung von qualtitativen und quantitativen sozialwissenschaftlichen Erhebungen und Auswertungen verfügen, die in ihrer Komplexität mit dem in der Leistungsbeschreibung skizzierten Forschungsvorhaben qualitativ vergleichbar sind.
Die Nachweise sind durch Eigenerklärungen zu erbringen. Gegebenenfalls müssen auf Verlangen entsprechende Bescheinigungen vorgelegt werden (z.B. Kopien von Studiennachweisen und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Teilnehmer sind aufgefordert, mit dem Teilnahmeantrag eine kurze Projektskizze (max. 5 DIN A 4 Seiten) zu der unter II.1.5) beschriebenen Leistung vorzulegen. Anhand dieser Projektskizze werden unter den geeigneten Bewerbern diejenigen ausgewählt, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Entscheidungskriterien werden dabei die Schlüssigkeit und die Lösungsorientierung der Projektskizze sein. Es wird schon jetzt ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei Fehlen dieser kurzen Projektskizze eine Nachfrist analog zu § 19 EG Abs. 2 VOL/A nicht eingeräumt wird, ohne dass hierzu eine weitere Prüfung erfolgt. Das Fehlen dieser Projektskizze führt in jedem Fall zum Ausschluss des Teilnehmers vom weiteren Verfahren.
Die Teilnehmer sind aufgefordert, mit dem Teilnahmeantrag eine kurze Projektskizze (max. 5 DIN A 4 Seiten) zu der unter II.1.5) beschriebenen Leistung vorzulegen. Anhand dieser Projektskizze werden unter den geeigneten Bewerbern diejenigen ausgewählt, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Entscheidungskriterien werden dabei die Schlüssigkeit und die Lösungsorientierung der Projektskizze sein. Es wird schon jetzt ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei Fehlen dieser kurzen Projektskizze eine Nachfrist analog zu § 19 EG Abs. 2 VOL/A nicht eingeräumt wird, ohne dass hierzu eine weitere Prüfung erfolgt. Das Fehlen dieser Projektskizze führt in jedem Fall zum Ausschluss des Teilnehmers vom weiteren Verfahren.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Kontakt
Internetadresse: www.BMAS.bund.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Zb1-04812-2/23
Zusätzliche Informationen
Information zu Arbeitsgemeinschaften:
Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften in Form von Bietergemeinschaften oder der Einsatz von Subunternehmern ist ausdrücklich erwünscht. Zu Bietergemeinschaften und Subunternehmern sind die nachfolgenden Informationen zu beachten.
Information zur Bietergemeinschaften:
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist eine Erklärung nach folgendem Muster abzugeben:
Wir, [namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft], erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages [namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes] als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
Wir, [namentliche Nennung aller einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft], erklären für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages [namentliche Nennung des aus vorstehender Auflistung ausgewählten Mitgliedes] als bevollmächtigten Vertreter. Wir haften im Rahmen dieses Vergabeverfahrens und im Falle der Zuschlagserteilung gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB). Wir sichern die Erbringung der Leistung (§ 1 Werkvertrag) und insbesondere auch die Eignung für den Fall zu, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft die von ihm zu erbringende Leistung nicht bewirken kann. Bis zur Bewirkung der ganzen Leistung bleiben alle Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichtet.
Information zum Einsatz von Subunternehmern:
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen (Subunternehmen). Für jedes Subunternehmen muss mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die betroffene Teilleistung erbracht werden.
Außerdem ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Subunternehmen eine original unterschriebene formlose Verpflichtungserklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle. (Der Begriff "Subunternehmer" ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.).
Hiermit verpflichte ich mich (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Subunternehmers), dass ich im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer der/des (Name/Firmenbezeichnung und Anschrift des Auftragnehmers im Falle des Zuschlags) für den Teil (konkrete Benennung der genauen Teilleistung entsprechend der Leistungsbeschreibung) die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stelle. (Der Begriff "Subunternehmer" ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.).
Information zur Form des Teilnahmeantrages:
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen soll der Antrag als solches gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton zugestellt und mit folgender Aufschrift versehen werden:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Referat Zb 1 – Zentrale Vergabestelle.
Rochusstraße 1.
53123 Bonn
Nicht öffnen! – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Az.: Zb 1- 04812-2/23.
(Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail reicht nicht aus; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.).
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei.
Information zum Versand von Unterlagen.
Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes keine Vergabeunterlagen versandt werden. Maßgeblich ist alleine der Inhalt dieser Bekanntmachung.
Information zum Zuschlagsvorbehalt.
Die Erteilung des Zuschlags steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der benötigten Haushaltsmittel.
Information zur Sprache, in der Teilnahmeanträge abgegeben werden müssen:
Teilnahmeanträge müssen in Deutscher Sprache abgegeben werden. Sie können darüber hinaus in einer Zweitausfertigung auch in englischer Sprache abgegeben werden. Maßgeblich für den Inhalt der Angebote ist alleine die Deutsche Fassung des Angebots.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Nachprüfungsverfahren gelten die Fristen gemäß §§ 101 a und 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung.
Quelle: OJS 2011/S 156-260283 (2011-08-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-12-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 498 661,95 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 228995271604📞
Fax: +49 228995272253 📠
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: zb1-04812-2/23
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Inhaltliche und methodische Qualität (40)
2. Zweckmäßigkeit des Konzepts zur Erreichung des Forschungsziels (25)
3. Preis (35)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-12-23 📅
Name: Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH
Postanschrift: Barbarossaplatz 2
Postort: Koln
Postleitzahl: 50874
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3