Das Land Berlin beabsichtigt, Teile des Betriebes der neuerrichteten Justizvollzugsanstalt Heidering durch Dritte erbringen zu lassen. Alle hoheitlichen Tätigkeiten verbleiben dabei in der Hand des Landes Berlin. Durch Dritte sollen folgende Leistungen erbracht werden: — Gastronomie, Versorgung und Service (Los 1), — Medizinische Versorgung der Gefangenen (Los 2), — Beschäftigung und berufliche Qualifizierung der Gefangenen (Los 3), — Schulische Bildung der Gefangenen sowie Freizeitmaßnahmen (Los 4). Die Laufzeit der Verträge soll fünf Jahre ab Beginn der Belegung mit einer Verlängerungsoption von bis zu zwei Jahren betragen. Auf das anzufordernde Informationsmemorandum wird verwiesen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-10-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-23.
Auftragsbekanntmachung (2011-08-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Postanschrift: Salzburger Straße 21-25
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/justiz/🌏
Der Auftraggeber hat für die interessierten Wirtschaftsteilnehmer ein Informationsmemorandum erstellt. Dieses enthält weitere Informationen u.a. zum ausgeschriebenen Projekt, zu Verfahrensfragen betreffend den mit dieser Vergabebekanntmachung eingeleiteten Teilnahmewettbewerb sowie weitere allgemeine Hinweise zur Erstellung und Strukturierung des Teilnahmeantrages. Das Informationsmemorandum wird den interessierten Unternehmen auf deren Anforderung von der genannten Kontaktstelle des Auftraggebers (Noerr LLP) zur Verfügung gestellt. Auf die dort gemachten Hinweise wird verwiesen.
Der Auftraggeber hat für die interessierten Wirtschaftsteilnehmer ein Informationsmemorandum erstellt. Dieses enthält weitere Informationen u.a. zum ausgeschriebenen Projekt, zu Verfahrensfragen betreffend den mit dieser Vergabebekanntmachung eingeleiteten Teilnahmewettbewerb sowie weitere allgemeine Hinweise zur Erstellung und Strukturierung des Teilnahmeantrages. Das Informationsmemorandum wird den interessierten Unternehmen auf deren Anforderung von der genannten Kontaktstelle des Auftraggebers (Noerr LLP) zur Verfügung gestellt. Auf die dort gemachten Hinweise wird verwiesen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Land Berlin beabsichtigt, Teile des Betriebes der neuerrichteten Justizvollzugsanstalt Heidering durch Dritte erbringen zu lassen. Alle hoheitlichen Tätigkeiten verbleiben dabei in der Hand des Landes Berlin. Durch Dritte sollen folgende Leistungen erbracht werden:
Das Land Berlin beabsichtigt, Teile des Betriebes der neuerrichteten Justizvollzugsanstalt Heidering durch Dritte erbringen zu lassen. Alle hoheitlichen Tätigkeiten verbleiben dabei in der Hand des Landes Berlin. Durch Dritte sollen folgende Leistungen erbracht werden:
— Gastronomie, Versorgung und Service (Los 1),
— Medizinische Versorgung der Gefangenen (Los 2),
— Beschäftigung und berufliche Qualifizierung der Gefangenen (Los 3),
— Schulische Bildung der Gefangenen sowie Freizeitmaßnahmen (Los 4).
Die Laufzeit der Verträge soll fünf Jahre ab Beginn der Belegung mit einer Verlängerungsoption von bis zu zwei Jahren betragen. Auf das anzufordernde Informationsmemorandum wird verwiesen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Gastronomie/Versorgung/Service
Kurze Beschreibung:
Hierzu wird auf das anzufordernde Informationsmemorandum verwiesen. Das Los 1 beinhaltet u. a. Leistungen der Verpflegung und Versorgung der Inhaftierten sowie die Organisation von Verwaltungshilfsdiensten.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Für alle weiteren Informationen wird auf das anzufordernde Informationsmemorandum verwiesen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Medizinische Versorgung
Kurze Beschreibung:
Hierzu wird auf das anzufordernde Informationsmemorandum verwiesen. Das Los 2 beinhaltet insbesondere die medizinische Versorgung der Inhaftierten.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Beschäftigung/Berufliche Qualifizierung
Kurze Beschreibung:
Hierzu wird auf das anzufordernde Informationsmemorandum verwiesen. Das Los 3 beinhaltet insbeosndere Leistungen für die Beschäftigung und die berufliche Qualifizierung der Inhaftierten.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Bildung/Freizeitmaßnahmen
Kurze Beschreibung:
Hierzu wird auf das anzufordernde Informationsmemorandum verwiesen. Das Los 4 beinhaltet Leistungen für die schulische Bildung und Freizeitmaßnahmen für die Inhaftierten.
Beschreibung der Optionen: Verlängerung um bis zu 2 Jahre.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Großbeeren.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft sind zunächst die folgenden Dokumente vorzulegen:
— Antragsschreiben,
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft nach Formblatt 1 des Informationsmemorandums (nur soweit zutreffend),
— Übersicht der Nachunternehmerleistungen gemäß Formblatt 2 des Informationsmemorandums (nur soweit zutreffend),
— Verpflichtungserklärungen der benannten Nachunternehmer gemäß Formblatt 3 des Informationsmemorandums (nur soweit zutreffend) Ferner haben der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie alle benannten Nachunternehmer zum Nachweis ihrer Eignung die folgenden im Informationsmemorandum geforderten Nachweise und Erklärungen vorzulegen,
— Verpflichtungserklärungen der benannten Nachunternehmer gemäß Formblatt 3 des Informationsmemorandums (nur soweit zutreffend) Ferner haben der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie alle benannten Nachunternehmer zum Nachweis ihrer Eignung die folgenden im Informationsmemorandum geforderten Nachweise und Erklärungen vorzulegen,
— Eigenerklärung gemäß Formblatt 4 des Infomrationsmemorandums,
— Einfacher Handels- oder Vereinsregisterauszug oder entsprechender Firmenregisterauszug des Herkunftslandes als Kopie,
— Einfacher Gewerbezentralregisterauszug als Kopie,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse,
— Schutzerklärung in Bezug auf Scientology gemäß Formblatt 5 des Informationsmemorandums,
— Eigenerklärung gemäß Berliner Frauenförderverordnung gemäß Formblatt 6 des Informationsmemorandums,
— Verschwiegenheitserklärung gemäß Formblatt 7 des Informationsmemorandums,
— nur Los 3 (Beschäftigung/Berufliche Qualifizierung): qualifizierte Bankauskunft, die mindestens folgende Informationen enthält:
(i) Art und Dauer der Geschäftsbeziehung,
(ii) Unregelmäßigkeiten im Geschäfts- und Zahlungsverhalten,
(iii) Allgemeine Beurteilung der finanziellen Verhältnisse (Bonität),
(iv) Beurteilung der Kreditwürdigkeit.
Die Bankauskunft darf nicht vor dem 1. Juli 2011 ausgestellt worden sein. Sie muss erkennen lassen, dass die ausstellende Bank keine Bedenken gegen das Eingehen einer Geschäftsbeziehung hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag ihre Fachkunde und Leistungsfähigkeit in den Losen, auf die sie sich bewerben, anhand von Referenzen nachzuweisen. Hierzu sind die entsprechenden Formblätter 8 des Informationsmemorandums zu verwenden. Die Referenzen müssen sich auf Leistungen beziehen, deren Gegenstand mit den hier ausgeschriebenen Leistungen in dem betreffenden Leistungsbereich vergleichbar ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag ihre Fachkunde und Leistungsfähigkeit in den Losen, auf die sie sich bewerben, anhand von Referenzen nachzuweisen. Hierzu sind die entsprechenden Formblätter 8 des Informationsmemorandums zu verwenden. Die Referenzen müssen sich auf Leistungen beziehen, deren Gegenstand mit den hier ausgeschriebenen Leistungen in dem betreffenden Leistungsbereich vergleichbar ist.
Der Eignungsnachweis kann nach Maßgabe des Informationsmemorandums auch durch Berufung auf Nachunternehmer geführt werden.
Mindeststandards:
Die Bewerber haben für jedes Los, auf das sie sich bewerben, mindestens zwei und maximal fünf bzw. im Los 3 maximal sechs Referenzen vorzulegen.
Des Weiteren bestehen die folgenden Anforderungen:
Für das Los 1 sind insgesamt mindestens zwei und höchstens fünf Referenzen anzugeben. Für die Bereiche Gastronomieleistungen und Versorgungsleistungen dürfen jeweils höchstens zwei Referenzen angeben werden; für den Bereich Service darf höchstens eine Referenz angegeben werden. Es müssen ferner mindestens der Bereich Gastronomie sowie ein weiterer Bereich (Versorgung oder Service) durch Referenzen abgedeckt werden.
Für das Los 1 sind insgesamt mindestens zwei und höchstens fünf Referenzen anzugeben. Für die Bereiche Gastronomieleistungen und Versorgungsleistungen dürfen jeweils höchstens zwei Referenzen angeben werden; für den Bereich Service darf höchstens eine Referenz angegeben werden. Es müssen ferner mindestens der Bereich Gastronomie sowie ein weiterer Bereich (Versorgung oder Service) durch Referenzen abgedeckt werden.
Für das Los 2 sind insgesamt mindestens zwei und höchstens fünf Referenzen anzugeben. Für den Bereich ambulante medizinische Leistungen ist mindestens eine Referenz anzugeben, die sich auf ambulante ärztliche Versorgung bezieht. Ferner ist mindestens eine Referenz für den Bereich der administrativen medizinischen Leistungen anzugeben.
Für das Los 2 sind insgesamt mindestens zwei und höchstens fünf Referenzen anzugeben. Für den Bereich ambulante medizinische Leistungen ist mindestens eine Referenz anzugeben, die sich auf ambulante ärztliche Versorgung bezieht. Ferner ist mindestens eine Referenz für den Bereich der administrativen medizinischen Leistungen anzugeben.
Für das Los 3 sind insgesamt mindestens zwei und höchstens sechs Referenzen anzugeben. Für die Bereiche Beschäftigungsbetriebe und berufliche Qualifizierungsleistungen sind jeweils mindestens eine Referenz und höchstens drei Referenzen anzugeben. Als Referenzen für die Bereiche Beschäftigungsbetriebe und berufliche Qualifizierungsleistungen gelten ausschließlich Referenzprojekte, in denen der Bewerber Personen mit besonderem Förderungs- oder Integrationsbedarf beschäftigt bzw. qualifiziert hat oder noch beschäftigt bzw. qualifiziert, zum Beispiel straffällige Menschen, verhaltensauffällige Jugendliche, Menschen mit Behinderungen oder besondere Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose.
Für das Los 3 sind insgesamt mindestens zwei und höchstens sechs Referenzen anzugeben. Für die Bereiche Beschäftigungsbetriebe und berufliche Qualifizierungsleistungen sind jeweils mindestens eine Referenz und höchstens drei Referenzen anzugeben. Als Referenzen für die Bereiche Beschäftigungsbetriebe und berufliche Qualifizierungsleistungen gelten ausschließlich Referenzprojekte, in denen der Bewerber Personen mit besonderem Förderungs- oder Integrationsbedarf beschäftigt bzw. qualifiziert hat oder noch beschäftigt bzw. qualifiziert, zum Beispiel straffällige Menschen, verhaltensauffällige Jugendliche, Menschen mit Behinderungen oder besondere Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose.
Für das Los 4 sind insgesamt mindestens zwei und höchstens fünf Referenzen anzugeben. Für den Bereich schulische Bildungsleistungen sind höchstens drei Referenzen und für den Bereich Leistungen der Freizeitmaßnahmen sind höchstens zwei Maßnahmen anzugeben. Es müssen ferner beide beschriebenen Bereiche (Bildung/Freizeitmaßnahmen) durch Referenzen abgedeckt werden. Mindestens eine Referenz im Bereich der schulischen Bildungsleistungen muss aus einem Bereich stammen, in dem der Bewerber Personen mit besonderem Förderungs- oder Integrationsbedarf schulich unterrichtet hat oder noch unterrichtet, zum Beispiel straffällige Menschen, verhaltensauffällige Jugendliche, Menschen mit Behinderung oder Schüler in Förderschulen.
Für das Los 4 sind insgesamt mindestens zwei und höchstens fünf Referenzen anzugeben. Für den Bereich schulische Bildungsleistungen sind höchstens drei Referenzen und für den Bereich Leistungen der Freizeitmaßnahmen sind höchstens zwei Maßnahmen anzugeben. Es müssen ferner beide beschriebenen Bereiche (Bildung/Freizeitmaßnahmen) durch Referenzen abgedeckt werden. Mindestens eine Referenz im Bereich der schulischen Bildungsleistungen muss aus einem Bereich stammen, in dem der Bewerber Personen mit besonderem Förderungs- oder Integrationsbedarf schulich unterrichtet hat oder noch unterrichtet, zum Beispiel straffällige Menschen, verhaltensauffällige Jugendliche, Menschen mit Behinderung oder Schüler in Förderschulen.
Für alle Lose gilt: Eine Referenz darf mehrere der genannten Bereiche innerhalb eines Leistungspakets abdecken, was auf dem entsprechenden Formblatt 8 anzugeben ist. In diesem Fall wird die Referenz für jeden der angegebenen Bereiche gesondert gewertet und entsprechend mehrfach auf die vorstehenden Mindest- und Höchstzahlen angerechnet.
Für alle Lose gilt: Eine Referenz darf mehrere der genannten Bereiche innerhalb eines Leistungspakets abdecken, was auf dem entsprechenden Formblatt 8 anzugeben ist. In diesem Fall wird die Referenz für jeden der angegebenen Bereiche gesondert gewertet und entsprechend mehrfach auf die vorstehenden Mindest- und Höchstzahlen angerechnet.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Hierzu wird auf Ziff. III.2.2. und das Informationsmemorandum verwiesen.
Auftragsausführung
Sonstige besondere Bedingungen:
Hierzu wird auf das Informationsmemorandum sowie die Ausschreibungsunterlagen verwiesen, die den Bietern mit Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt werden.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Auswahl der fünf Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktzahlen. Jede wertungsfähige Referenz kann maximal fünf Punkte erhalten. Die Bewertung der Referenzen erfolgt nach dem Maß der aus den Referenzbögen erkennbaren Vergleichbarkeit der Referenz mit dem hier ausgeschriebenen Projekt, insbesondere im Hinblick auf die in Formblatt 8 jeweils spezifizierten Kriterien. Bei Nichtvorlage oder Unvollständigkeit eines geforderten Eignungsnachweises erhält der Bewerber für die entsprechende Wertungskategorie keinen Punkt. 1 Punkt erhält jede wertungsfähige Referenz, die durch den Bewerber vorgelegt wird und die die weiteren Voraussetzungen des Informationsmemorandums erfüllt. 2 Punkte erhält eine Referenz, die die sich auf ein dem ausgeschriebenen Projekt inhaltlich überwiegend vergleichbares Projekt bezieht. 3 Punkte erhält eine Referenz. die sich auf ein dem ausgeschriebenen Projekt inhaltlich größtenteils vergleichbares Projekt bezieht. 4 Punkte erhält eine Referenz, die sich auf ein dem ausgeschriebenen Projekt inhaltlich nahezu vollständig vergleichbares Projekt bezieht. 5 Punkte erhält eine Referenz, die sich auf ein dem ausgeschriebenen Projekt inhaltlich vollständig vergleichbares Projekt bezieht. Soweit ein Projekt in seinem Umfang den Umfang des ausgeschriebenen Projektes übersteigt, wird der übersteigende Anteil nicht positiv berücksichtigt. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl und würde die Auswahl eines dieser Bewerber zum Ausscheiden des anderen Bewerbers führen, wird zwischen diesen nicht ausgewählt, sondern der Kreis der zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen entsprechend ausgeweitet. Es gehen nur Referenzen in die Wertung ein, deren beschriebene Leistungen über einen Leistungszeitraum von mehr als sechs Monaten erbracht worden sind. Der Leistungszeitraum muss zumindest teilweise in das Jahr 2008 oder später fallen. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Angaben auf den Formblättern stichprobenartig zu überprüfen. Es werden ferner nur vollständige Referenzbögen gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerber, die unvollständige Teilnahmeanträge abgegeben haben, unter Setzung einer Nachfrist zur Vervollständigung aufzufordern.
Auswahl der fünf Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktzahlen. Jede wertungsfähige Referenz kann maximal fünf Punkte erhalten. Die Bewertung der Referenzen erfolgt nach dem Maß der aus den Referenzbögen erkennbaren Vergleichbarkeit der Referenz mit dem hier ausgeschriebenen Projekt, insbesondere im Hinblick auf die in Formblatt 8 jeweils spezifizierten Kriterien. Bei Nichtvorlage oder Unvollständigkeit eines geforderten Eignungsnachweises erhält der Bewerber für die entsprechende Wertungskategorie keinen Punkt. 1 Punkt erhält jede wertungsfähige Referenz, die durch den Bewerber vorgelegt wird und die die weiteren Voraussetzungen des Informationsmemorandums erfüllt. 2 Punkte erhält eine Referenz, die die sich auf ein dem ausgeschriebenen Projekt inhaltlich überwiegend vergleichbares Projekt bezieht. 3 Punkte erhält eine Referenz. die sich auf ein dem ausgeschriebenen Projekt inhaltlich größtenteils vergleichbares Projekt bezieht. 4 Punkte erhält eine Referenz, die sich auf ein dem ausgeschriebenen Projekt inhaltlich nahezu vollständig vergleichbares Projekt bezieht. 5 Punkte erhält eine Referenz, die sich auf ein dem ausgeschriebenen Projekt inhaltlich vollständig vergleichbares Projekt bezieht. Soweit ein Projekt in seinem Umfang den Umfang des ausgeschriebenen Projektes übersteigt, wird der übersteigende Anteil nicht positiv berücksichtigt. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl und würde die Auswahl eines dieser Bewerber zum Ausscheiden des anderen Bewerbers führen, wird zwischen diesen nicht ausgewählt, sondern der Kreis der zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen entsprechend ausgeweitet. Es gehen nur Referenzen in die Wertung ein, deren beschriebene Leistungen über einen Leistungszeitraum von mehr als sechs Monaten erbracht worden sind. Der Leistungszeitraum muss zumindest teilweise in das Jahr 2008 oder später fallen. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Angaben auf den Formblättern stichprobenartig zu überprüfen. Es werden ferner nur vollständige Referenzbögen gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerber, die unvollständige Teilnahmeanträge abgegeben haben, unter Setzung einer Nachfrist zur Vervollständigung aufzufordern.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-10-25 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Justiz
Kontakt
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Justiz
Name: Noerr LLP
Postanschrift: Charlottenstraße 57
Postleitzahl: 10117
Kontaktperson: Noerr LLP
Dr. Olav Wagner
Telefon: +49 3020942141📞
E-Mail: olav.wagner@noerr.com📧
Fax: +49 3020942094 📠
URL für weitere Informationen: http://www.noerr.com🌏
URL der Dokumente: http://www.noerr.com🌏
URL der Teilnahme: http://www.noerr.com🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-04-01 📅
Datum des Endes: 2018-03-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Auftraggeber einer Rüge nicht abhilft, ist spätestens 15 Kalendertage nach Eingang dieser Mitteilung ein Nachprüfungsantrag zu stellen.
Quelle: OJS 2011/S 164-271523 (2011-08-23)
Ergänzende Angaben (2011-09-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben