Ermittlung eines Modells zur Berechnung von modalen Verlagerungen im Güterverkehr für die Ableitung konsistenter Bewertungsansätze für die Bundesverkehrswegeplanung
Im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) besteht die Aufgabe, einen neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) aufzustellen. Um die gesamtwirtschaftliche Bedeutung erwogener Infrastrukturvorhaben zu ermitteln, werden mögliche verkehrliche Wirkungen anhand von Verkehrsmodellen ermittelt und darauf aufbauend Nutzen-Kosten-Analysen durchgeführt. Im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojektes sollen Teile der Methodik zur Berechnung des Verkehrsmengengerüsts als auch die Bewertungsansätze der Nutzen-Kosten-Analyse überarbeitet werden. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen des ausgeschriebenen Forschungsprojektes ein neues Verfahren zur Berechnung der intermodalen Verlagerungen im gewerblichen Güterverkehr unter Berücksichtigung von logistischen Transportketten entwickelt werden und Bewertungsansätze Zuverlässigkeitssteigerungen und für Zeitgewinne, soweit sie im bisherigen BVWP-Verfahren nicht berücksichtigt sind, abgeleitet werden. Das zu entwickelnde Modell soll bereits im Rahmen des BVWP 2015 zum Einsatz kommen und in der Lage sein, Verschiebungen des relationsbezogenen Modal Splits im Rahmen der Bewertung von Infrastrukturmaßnahmen zu berechnen. Als Ergebnis des Forschungsprojektes werden ein für den BVWP 2015 anwendbares Verfahren zur Berechnung der intermodalen Verlagerung im Güterverkehr (Verkehrsmengengerüst) inkl. der notwendigen Modellalgorithmen sowie dazu konsistente Wertansätze für die Einflussgrößen der Modalwahl (mindestens Transportkosten, Transportzeit und Zuverlässigkeit) für die Bewertung erwartet. Nähere Informationen finden Sie in der auf www.bund.de als Anlage zur Bekanntmachung veröffentlichten vorläufigen Version der Leistungsbeschreibung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-04-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-03-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-03-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Postanschrift: Invalidenstraße 44
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmvbs.de🌏
E-Mail: servicestelle-vergabe@bmvbs.bund.de📧
Telefon: +49 3018300-3772📞
Fax: +49 3018300-3779 📠
a) Verfahren:
Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2 ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 19. KW statt (Angabe ohne Gewähr).
b) Inhalt des Teilnahmeantrages:
Dem Teilnahmeantrag ist aus den unter Abschnitt III geforderten Nachweise, Erklärungen, Darstellungen zu erstellen. Eine vorläufige Leistungsbeschreibung sowie die Bewertungsmatrix in übersichtlicher Form finden Sie auf www.bund.de in Anlage zur Bekanntmachung. Weitere Vergabeunterlagen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Verfügung gestellt.
Soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt oder der Bewerber sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, ist eine Übersicht beizufügen, die die Zusammensetzung und Leistungsanteile je Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. je Unterauftragnehmer ausweist.
c) Frist:
Bei der unter Ziffer IV.3.4 angegebenen Frist handelt es sich um die Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
d) Form:
Der Teilnahmeantrag ist als Papierfassung und ergänzend in elektronischer Form auf einem Datenträger im PDF-Format einzureichen. Die elektronische Fassung und Papierfassung müssen übereinstimmen. Im Falle von Abweichungen ist die Papierform des Teilnahmeantrags maßgeblich.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag; Z20/SeV/288.3/1219/UI20“ an die unter Ziffer I.1 angegebenen Kontaktdaten zu senden.
e) zusätzliche Auskünfte.
Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) bis spätestens 4.4.2012 entgegengenommen und spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
f) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder der Teilnahmeunterlagenerkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2 ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 19. KW statt (Angabe ohne Gewähr).
b) Inhalt des Teilnahmeantrages:
Dem Teilnahmeantrag ist aus den unter Abschnitt III geforderten Nachweise, Erklärungen, Darstellungen zu erstellen. Eine vorläufige Leistungsbeschreibung sowie die Bewertungsmatrix in übersichtlicher Form finden Sie auf www.bund.de in Anlage zur Bekanntmachung. Weitere Vergabeunterlagen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Verfügung gestellt.
Soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt oder der Bewerber sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, ist eine Übersicht beizufügen, die die Zusammensetzung und Leistungsanteile je Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. je Unterauftragnehmer ausweist.
c) Frist:
Bei der unter Ziffer IV.3.4 angegebenen Frist handelt es sich um die Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
d) Form:
Der Teilnahmeantrag ist als Papierfassung und ergänzend in elektronischer Form auf einem Datenträger im PDF-Format einzureichen. Die elektronische Fassung und Papierfassung müssen übereinstimmen. Im Falle von Abweichungen ist die Papierform des Teilnahmeantrags maßgeblich.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag; Z20/SeV/288.3/1219/UI20“ an die unter Ziffer I.1 angegebenen Kontaktdaten zu senden.
e) zusätzliche Auskünfte.
Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) bis spätestens 4.4.2012 entgegengenommen und spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
f) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder der Teilnahmeunterlagenerkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) besteht die Aufgabe, einen neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) aufzustellen. Um die gesamtwirtschaftliche Bedeutung erwogener Infrastrukturvorhaben zu ermitteln, werden mögliche verkehrliche Wirkungen anhand von Verkehrsmodellen ermittelt und darauf aufbauend Nutzen-Kosten-Analysen durchgeführt. Im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojektes sollen Teile der Methodik zur Berechnung des Verkehrsmengengerüsts als auch die Bewertungsansätze der Nutzen-Kosten-Analyse überarbeitet werden. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen des ausgeschriebenen Forschungsprojektes ein neues Verfahren zur Berechnung der intermodalen Verlagerungen im gewerblichen Güterverkehr unter Berücksichtigung von logistischen Transportketten entwickelt werden und Bewertungsansätze Zuverlässigkeitssteigerungen und für Zeitgewinne, soweit sie im bisherigen BVWP-Verfahren nicht berücksichtigt sind, abgeleitet werden. Das zu entwickelnde Modell soll bereits im Rahmen des BVWP 2015 zum Einsatz kommen und in der Lage sein, Verschiebungen des relationsbezogenen Modal Splits im Rahmen der Bewertung von Infrastrukturmaßnahmen zu berechnen. Als Ergebnis des Forschungsprojektes werden ein für den BVWP 2015 anwendbares Verfahren zur Berechnung der intermodalen Verlagerung im Güterverkehr (Verkehrsmengengerüst) inkl. der notwendigen Modellalgorithmen sowie dazu konsistente Wertansätze für die Einflussgrößen der Modalwahl (mindestens Transportkosten, Transportzeit und Zuverlässigkeit) für die Bewertung erwartet.
Im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) besteht die Aufgabe, einen neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) aufzustellen. Um die gesamtwirtschaftliche Bedeutung erwogener Infrastrukturvorhaben zu ermitteln, werden mögliche verkehrliche Wirkungen anhand von Verkehrsmodellen ermittelt und darauf aufbauend Nutzen-Kosten-Analysen durchgeführt. Im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojektes sollen Teile der Methodik zur Berechnung des Verkehrsmengengerüsts als auch die Bewertungsansätze der Nutzen-Kosten-Analyse überarbeitet werden. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen des ausgeschriebenen Forschungsprojektes ein neues Verfahren zur Berechnung der intermodalen Verlagerungen im gewerblichen Güterverkehr unter Berücksichtigung von logistischen Transportketten entwickelt werden und Bewertungsansätze Zuverlässigkeitssteigerungen und für Zeitgewinne, soweit sie im bisherigen BVWP-Verfahren nicht berücksichtigt sind, abgeleitet werden. Das zu entwickelnde Modell soll bereits im Rahmen des BVWP 2015 zum Einsatz kommen und in der Lage sein, Verschiebungen des relationsbezogenen Modal Splits im Rahmen der Bewertung von Infrastrukturmaßnahmen zu berechnen. Als Ergebnis des Forschungsprojektes werden ein für den BVWP 2015 anwendbares Verfahren zur Berechnung der intermodalen Verlagerung im Güterverkehr (Verkehrsmengengerüst) inkl. der notwendigen Modellalgorithmen sowie dazu konsistente Wertansätze für die Einflussgrößen der Modalwahl (mindestens Transportkosten, Transportzeit und Zuverlässigkeit) für die Bewertung erwartet.
Nähere Informationen finden Sie in der auf www.bund.de als Anlage zur Bekanntmachung veröffentlichten vorläufigen Version der Leistungsbeschreibung.
Referenznummer: Z20/SEV/288.3/1219/UI20
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.1 Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 6 VOF.
1.2 Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 9 VOF.
1.3 Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 2 VOF.
Die Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von JEDEM Mitglied vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.1 Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssummen für Vermögensschäden i.H.v. 500 000,00 EUR je Versicherungsjahr (Kopie des Versicherungsscheins).
Der Nachweis ist bei Bewerbergemeinschaften von JEDEM Mitglied zu erbringen.
Mindeststandards:
Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3. Fachkunde des Bewerbers (Unternehmen).
3.1 Referenzprojekte in den letzten 7 Jahren (2005 bis 2012) auf dem Gebiet: Entwicklung und Schätzung von Verkehrsnachfragemodellen, insb. Verkehrsmittelwahlmodelle im Güterverkehr.
3.2 Referenzprojekte in den letzten 7 Jahren (2005 bis 2012) auf dem Gebiet: Ermittlung von Bewertungsansätzen /Kostenschätzungen für Nutzen-Kosten-Analysen im Verkehrswesen, insb. Zeit und Zuverlässigkeit.
3.3 Referenzprojekte in den letzten 7 Jahren (2005 bis 2012) auf dem Gebiet: Entwicklung Erhebungsdesign und Durchführung von Datenerhebungen, insb. SP-Erhebungen.
Es sind insgesamt für die Kriterien 3.1, 3.2 und 3.3 max.15 Referenzen anzugeben. Es werden demnach auch nur max. 15 Refenzen in der Bewertung berücksichtigt.
Zu jeder Referenz sind folgende Angaben auf einer DIN A4-Seite zu machen:
— Referenz zu Eigungskriterium Nr.:
— Unternehmen (nur bei Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmern),
— Auftraggeber (möglichst mit Ansprechpartner, Tel.Nr.):
— Beginn/Ende des Projektes:
— aussagekräftige Kurzbeschreibung mit Bezug zur ausgeschriebenen Leistung:
Eine Referenz kann auch bei mehreren Kriterien benannt werden.
4. Fachkunde der zur Leistungserbringung eingesetzten Personen:
Benennung der zur Leistungserbringung eingesetzten Personen (Projektteam) sowie Angabe von Referenzprojekten oder Erfahrungen in folgenden Themenbereichen:
4.1 Entwicklung und Schätzung von Verkehrsnachfrage-, insb. Verkehrsmittelwahlmodellen im Güterverkehr,
4.2 Ermittlung von Bewertungsansätzen/ Kostenschätzungen für Nutzen-Kosten-Analysen im Verkehrswesen, insb. Zeit und Zuverlässigkeit,
4.3 Entwicklung Erhebungsdesign und Durchführung von Datenerhebungen, insb. SP-Erhebungen.
Es sind pro eingesetzte Person insgesamt für die Kriterien 4.1, 4.2, 4.3 max. 8 Referenzen anzugeben. Demnach werden auch nur max. 8 Refenzen pro Person in der Bewertung berücksichtigt.
Zu den Referenzprojekten sind jeweils folgende Angaben zu machen:
— Person/Bearbeiter:
— Referenz zu Eignungskriterium Nr.:
— Auftraggeber des Projektes:
— Funktion/Stellung sowieTätigkeiten des/r Beteiligten im Projekt:
— Dauer der Projektbegleitung:
Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen (Unterauftragnehmer) zu bedienen, ist eine Übersicht beizufügen, die die Leistungsanteile je Unternehmen ausweist. Sofern bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen unter Ziffer III.2.3 auf die Fachkunde eines Unterauftragnehmers zurückgegriffen wird, ist dies deutlich hervorzuheben.
Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen (Unterauftragnehmer) zu bedienen, ist eine Übersicht beizufügen, die die Leistungsanteile je Unternehmen ausweist. Sofern bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen unter Ziffer III.2.3 auf die Fachkunde eines Unterauftragnehmers zurückgegriffen wird, ist dies deutlich hervorzuheben.
Mindeststandards:
Die Leistungserbringung muss von mindestens 2 Personen abgedeckt werden.
In der Gesamtpunktzahl müssen mindestens 220 von 400 erreichbaren Punkten erzielt werden (Berechnung siehe VI.1.2).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe IIII.2.2.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewertung der TEILNAHMEANTRÄGE erfolgt zweistufig. 1.) Prüfung der Eigenerklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.2.1 und III.2.2. 2.) Bewertung der Angaben zu den Eignungskriterien gemäß Ziffer III.2.3. Die Eignungskriterien sind wie folgt gewichtet: 3.1) 15; 3.2) 15, 3.3) 10, 4.1) 20, 4.2) 20, 4.3) 20 = 100 Gewichtungspunkte. Die Referenzen werden je Kriterium hinsichtlich Anzahl, Inhalt und Umfang bezogen auf die zu erbringende Leistung bewertet. Je Kriterium können 0 bis 4 Bewertungspunkte vergeben werden. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus dem Produkt der Bewertungspunkte und der Gewichtungspunkte. Es können insgesamt maximal 400 Eignungspunkte erreicht werden.
Die Bewertung der TEILNAHMEANTRÄGE erfolgt zweistufig. 1.) Prüfung der Eigenerklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.2.1 und III.2.2. 2.) Bewertung der Angaben zu den Eignungskriterien gemäß Ziffer III.2.3. Die Eignungskriterien sind wie folgt gewichtet: 3.1) 15; 3.2) 15, 3.3) 10, 4.1) 20, 4.2) 20, 4.3) 20 = 100 Gewichtungspunkte. Die Referenzen werden je Kriterium hinsichtlich Anzahl, Inhalt und Umfang bezogen auf die zu erbringende Leistung bewertet. Je Kriterium können 0 bis 4 Bewertungspunkte vergeben werden. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus dem Produkt der Bewertungspunkte und der Gewichtungspunkte. Es können insgesamt maximal 400 Eignungspunkte erreicht werden.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Z 20/Servicestelle Vergabe
Internetadresse: www.bmvbs.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-07-02 📅
Datum des Endes: 2013-07-02 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Z20/SEV/288.3/1219/UI20
Zusätzliche Informationen
a) Verfahren:
Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2 ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 19. KW statt (Angabe ohne Gewähr).
Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2 ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 19. KW statt (Angabe ohne Gewähr).
b) Inhalt des Teilnahmeantrages:
Dem Teilnahmeantrag ist aus den unter Abschnitt III geforderten Nachweise, Erklärungen, Darstellungen zu erstellen. Eine vorläufige Leistungsbeschreibung sowie die Bewertungsmatrix in übersichtlicher Form finden Sie auf www.bund.de in Anlage zur Bekanntmachung. Weitere Vergabeunterlagen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Verfügung gestellt.
Dem Teilnahmeantrag ist aus den unter Abschnitt III geforderten Nachweise, Erklärungen, Darstellungen zu erstellen. Eine vorläufige Leistungsbeschreibung sowie die Bewertungsmatrix in übersichtlicher Form finden Sie auf www.bund.de in Anlage zur Bekanntmachung. Weitere Vergabeunterlagen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Verfügung gestellt.
Soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt oder der Bewerber sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, ist eine Übersicht beizufügen, die die Zusammensetzung und Leistungsanteile je Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. je Unterauftragnehmer ausweist.
Soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt oder der Bewerber sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, ist eine Übersicht beizufügen, die die Zusammensetzung und Leistungsanteile je Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. je Unterauftragnehmer ausweist.
c) Frist:
Bei der unter Ziffer IV.3.4 angegebenen Frist handelt es sich um die Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge. Nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
d) Form:
Der Teilnahmeantrag ist als Papierfassung und ergänzend in elektronischer Form auf einem Datenträger im PDF-Format einzureichen. Die elektronische Fassung und Papierfassung müssen übereinstimmen. Im Falle von Abweichungen ist die Papierform des Teilnahmeantrags maßgeblich.
Der Teilnahmeantrag ist als Papierfassung und ergänzend in elektronischer Form auf einem Datenträger im PDF-Format einzureichen. Die elektronische Fassung und Papierfassung müssen übereinstimmen. Im Falle von Abweichungen ist die Papierform des Teilnahmeantrags maßgeblich.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag; Z20/SeV/288.3/1219/UI20“ an die unter Ziffer I.1 angegebenen Kontaktdaten zu senden.
e) zusätzliche Auskünfte.
Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) bis spätestens 4.4.2012 entgegengenommen und spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) bis spätestens 4.4.2012 entgegengenommen und spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
f) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder der Teilnahmeunterlagenerkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-11-21) Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Vergabekriterien
Niedrigster Preis