Im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) besteht die Aufgabe, einen neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) aufzustellen. Der angestrebte Termin der Fertigstellung ist das Jahr 2015. Um die gesamtwirtschaftliche Bedeutung erwogener Infrastrukturvorhaben zu ermitteln, werden mögliche verkehrliche Wirkungen anhand von Verkehrsmodellen ermittelt und darauf aufbauend Nutzen-Kosten-Analysen durchgeführt. Im Rahmen der Neuauflage des Bundesverkehrswegeplans werden mehrere Forschungsprojekte zur Überprüfung bzw. Weiterentwicklung der Methodik durchgeführt. Ein in der internationalen und nationalen Literatur häufig diskutierter Indikator in Nutzen-Kosten-Analysen ist die Zuverlässigkeit des Verkehrsablaufs. Verkehrsinfrastrukturprojekte wirken nicht nur auf die Reise- und Transportzeiten, sondern auch auf deren Zuverlässigkeit. Verkehrssituationen werden dadurch besser prognostizierbar, was sowohl für termingebundene Fahrten des Personenverkehrs (z.B. Geschäftsreiseverkehr) als auch für Fahrten des Güterverkehrs – insbesondere bei begrenzten Lieferzeitfenstern und produktionsorientierten Lieferregimen (z.B. Just-in-Time) gilt. Die Zuverlässigkeit des Verkehrsablaufs wurde bisher nicht systematisch im Rahmen der BVWP-Bewertungsverfahren berücksichtigt. Das BMVBS hat daher in einer Vorstudie prüfen lassen, ob eine Integration der Komponente in die Nutzen-Kosten-Analyse des BVWP 2015 möglich ist. Die Vorstudie hat eine Definition für Zuverlässigkeit ermittelt und Ansätze zur Umsetzung einer Bewertungsmethodik geliefert. Diese Vorschläge sind nun in einem Folgeprojekt in eine anwendbare Methodik für den BVWP 2015 zu überführen. Im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojektes soll auf Basis der Vorstudie Zuverlässigkeit (Significance et al. 2012) eine anwendbare Methodik entwickelt werden. Die Vorstudie erstreckte sich auf alle drei Verkehrsträger und sowohl auf die Methodik zur Ermittlung eines monetären Wertes für Zuverlässigkeit als auch auf die Methodik mengenseitig, nämlich der Abbildung des Effektes von Infrastrukturprojekten auf Zuverlässigkeit sowie der Nachfragereaktion der Nutzer bei Änderungen der Zuverlässigkeit. Diese Ausschreibung beschränkt sich nur auf den Verkehrsträger Schiene und auf die mengenseitige Ermittlung der Wirkung von Infrastrukturprojekten. Die weiteren Aspekte werden in separaten Projekten bearbeitet. Ziel ist es ein Berechnungsverfahren zu entwickeln, dass den Zusammenhang zwischen Schieneninfrastrukturausstattung bzw. -projekten und den auftretenden Reisezeitunzuverlässigkeiten erklärt. Dafür sind die Verspätungsdaten der DB Netz AG auszuwerten und hinsichtlich Ihrer Zusammenhänge mit der Infrastruktur zu analysieren. Der Bieter hat die Methodik so zu entwickeln und alle entsprechenden Vorarbeiten zu leisten, damit das Verfahren im Rahmen der Bewertung des BVWP 2015 anwendbar ist und uneingeschränkt durch Dritte umgesetzt werden kann. Eine detaillierte vorläufige Leistungsbeschreibung ist Gegenstand der Teilnahmeunterlagen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-12-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Menge oder Umfang:
siehe Ziffer II.1.5) bzw. vorläufige Version der Leistungsbeschreibung (Gegenstand der Teilnahmeunterlagen).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Postanschrift: Invalidenstraße 44
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmvbs.de🌏
E-Mail: servicestelle-vergabe@bmvbs.bund.de📧
Telefon: +49 30183003772📞
Fax: +49 30183008073779 📠
— Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1 angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens Z20/SeV/288.3/1279/UI11 anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Der E-Mail-Eingang ist umgehend zu bestätigen.
Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2 ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 06./07. KW 2013 statt (Angabe ohne Gewähr).
— Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder der Teilnahmeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
— Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1 angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens Z20/SeV/288.3/1279/UI11 anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Der E-Mail-Eingang ist umgehend zu bestätigen.
Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2 ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 06./07. KW 2013 statt (Angabe ohne Gewähr).
— Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder der Teilnahmeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) besteht die Aufgabe, einen neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) aufzustellen. Der angestrebte Termin der Fertigstellung ist das Jahr 2015. Um die gesamtwirtschaftliche Bedeutung erwogener Infrastrukturvorhaben zu ermitteln, werden mögliche verkehrliche Wirkungen anhand von Verkehrsmodellen ermittelt und darauf aufbauend Nutzen-Kosten-Analysen durchgeführt. Im Rahmen der Neuauflage des Bundesverkehrswegeplans werden mehrere Forschungsprojekte zur Überprüfung bzw. Weiterentwicklung der Methodik durchgeführt.
Im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) besteht die Aufgabe, einen neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) aufzustellen. Der angestrebte Termin der Fertigstellung ist das Jahr 2015. Um die gesamtwirtschaftliche Bedeutung erwogener Infrastrukturvorhaben zu ermitteln, werden mögliche verkehrliche Wirkungen anhand von Verkehrsmodellen ermittelt und darauf aufbauend Nutzen-Kosten-Analysen durchgeführt. Im Rahmen der Neuauflage des Bundesverkehrswegeplans werden mehrere Forschungsprojekte zur Überprüfung bzw. Weiterentwicklung der Methodik durchgeführt.
Ein in der internationalen und nationalen Literatur häufig diskutierter Indikator in Nutzen-Kosten-Analysen ist die Zuverlässigkeit des Verkehrsablaufs. Verkehrsinfrastrukturprojekte wirken nicht nur auf die Reise- und Transportzeiten, sondern auch auf deren Zuverlässigkeit. Verkehrssituationen werden dadurch besser prognostizierbar, was sowohl für termingebundene Fahrten des Personenverkehrs (z.B. Geschäftsreiseverkehr) als auch für Fahrten des Güterverkehrs – insbesondere bei begrenzten Lieferzeitfenstern und produktionsorientierten Lieferregimen (z.B. Just-in-Time) gilt.
Ein in der internationalen und nationalen Literatur häufig diskutierter Indikator in Nutzen-Kosten-Analysen ist die Zuverlässigkeit des Verkehrsablaufs. Verkehrsinfrastrukturprojekte wirken nicht nur auf die Reise- und Transportzeiten, sondern auch auf deren Zuverlässigkeit. Verkehrssituationen werden dadurch besser prognostizierbar, was sowohl für termingebundene Fahrten des Personenverkehrs (z.B. Geschäftsreiseverkehr) als auch für Fahrten des Güterverkehrs – insbesondere bei begrenzten Lieferzeitfenstern und produktionsorientierten Lieferregimen (z.B. Just-in-Time) gilt.
Die Zuverlässigkeit des Verkehrsablaufs wurde bisher nicht systematisch im Rahmen der BVWP-Bewertungsverfahren berücksichtigt. Das BMVBS hat daher in einer Vorstudie prüfen lassen, ob eine Integration der Komponente in die Nutzen-Kosten-Analyse des BVWP 2015 möglich ist. Die Vorstudie hat eine Definition für Zuverlässigkeit ermittelt und Ansätze zur Umsetzung einer Bewertungsmethodik geliefert. Diese Vorschläge sind nun in einem Folgeprojekt in eine anwendbare Methodik für den BVWP 2015 zu überführen.
Die Zuverlässigkeit des Verkehrsablaufs wurde bisher nicht systematisch im Rahmen der BVWP-Bewertungsverfahren berücksichtigt. Das BMVBS hat daher in einer Vorstudie prüfen lassen, ob eine Integration der Komponente in die Nutzen-Kosten-Analyse des BVWP 2015 möglich ist. Die Vorstudie hat eine Definition für Zuverlässigkeit ermittelt und Ansätze zur Umsetzung einer Bewertungsmethodik geliefert. Diese Vorschläge sind nun in einem Folgeprojekt in eine anwendbare Methodik für den BVWP 2015 zu überführen.
Im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojektes soll auf Basis der Vorstudie Zuverlässigkeit (Significance et al. 2012) eine anwendbare Methodik entwickelt werden. Die Vorstudie erstreckte sich auf alle drei Verkehrsträger und sowohl auf die Methodik zur Ermittlung eines monetären Wertes für Zuverlässigkeit als auch auf die Methodik mengenseitig, nämlich der Abbildung des Effektes von Infrastrukturprojekten auf Zuverlässigkeit sowie der Nachfragereaktion der Nutzer bei Änderungen der Zuverlässigkeit. Diese Ausschreibung beschränkt sich nur auf den Verkehrsträger Schiene und auf die mengenseitige Ermittlung der Wirkung von Infrastrukturprojekten. Die weiteren Aspekte werden in separaten Projekten bearbeitet.
Im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojektes soll auf Basis der Vorstudie Zuverlässigkeit (Significance et al. 2012) eine anwendbare Methodik entwickelt werden. Die Vorstudie erstreckte sich auf alle drei Verkehrsträger und sowohl auf die Methodik zur Ermittlung eines monetären Wertes für Zuverlässigkeit als auch auf die Methodik mengenseitig, nämlich der Abbildung des Effektes von Infrastrukturprojekten auf Zuverlässigkeit sowie der Nachfragereaktion der Nutzer bei Änderungen der Zuverlässigkeit. Diese Ausschreibung beschränkt sich nur auf den Verkehrsträger Schiene und auf die mengenseitige Ermittlung der Wirkung von Infrastrukturprojekten. Die weiteren Aspekte werden in separaten Projekten bearbeitet.
Ziel ist es ein Berechnungsverfahren zu entwickeln, dass den Zusammenhang zwischen Schieneninfrastrukturausstattung bzw. -projekten und den auftretenden Reisezeitunzuverlässigkeiten erklärt. Dafür sind die Verspätungsdaten der DB Netz AG auszuwerten und hinsichtlich Ihrer Zusammenhänge mit der Infrastruktur zu analysieren. Der Bieter hat die Methodik so zu entwickeln und alle entsprechenden Vorarbeiten zu leisten, damit das Verfahren im Rahmen der Bewertung des BVWP 2015 anwendbar ist und uneingeschränkt durch Dritte umgesetzt werden kann.
Ziel ist es ein Berechnungsverfahren zu entwickeln, dass den Zusammenhang zwischen Schieneninfrastrukturausstattung bzw. -projekten und den auftretenden Reisezeitunzuverlässigkeiten erklärt. Dafür sind die Verspätungsdaten der DB Netz AG auszuwerten und hinsichtlich Ihrer Zusammenhänge mit der Infrastruktur zu analysieren. Der Bieter hat die Methodik so zu entwickeln und alle entsprechenden Vorarbeiten zu leisten, damit das Verfahren im Rahmen der Bewertung des BVWP 2015 anwendbar ist und uneingeschränkt durch Dritte umgesetzt werden kann.
Eine detaillierte vorläufige Leistungsbeschreibung ist Gegenstand der Teilnahmeunterlagen.
Referenznummer: Z20/SeV/288.3/1279/UI11
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Zuverlässigkeit des Bewerbers (Unternehmen).
1.1. Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 6 VOF.
1.2. Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 9 VOF.
1.3. Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 2 VOF.
Die Eigenerklärungen sind bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: keine.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2. Fachkunde des Bewerbers (Unternehmen)
2.1. Liste der Referenzprojekte des Bewebers (Unternehmens) der letzten 5 Jahre (12/2007 bis 12/2012) zu folgenden Themenbereichen:
— Entwicklung von Methoden für Nutzen-Kosten-Analysen;
— Analyse von Verspätungsursachen und -daten im Schienenverkehr;
— Schätzung von Erklärungsmodellen für Verkehrsverhalten.
Es sind für alle drei Themenbereiche insgesamt maximal 20 Referenzen vorzulegen. Zu jeder Referenz sind folgende Angaben zu machen:
— Auftraggeber:
— Leistungsinhalt (aussagekräftige Kurzbeschreibung mit konkretem Bezug zur ausgeschriebenen Leistung):
— Leistungszeitraum:
— Leistungsvolumen in Euro (Volumen der Leistung der Bietergemeinschaft):
Es sind insgesamt maximal 20 Referenzen zum Kriterium 2.1 vorzulegen.
3. Fachkunde der zur Leistungserbringung eingesetzten Personen
3.1. Qualifikation des Projekteams auf den Gebieten:
Benennung der zur Leistungserbringung eingesetzten Personen (Projektteam) und Angabe von Referenzprojekten zu den geforderten Themenbereichen. Zu den Referenzprojekten sind jeweils folgende Angaben zu machen:
— Person/Bearbeiter:
— Auftraggeber des Projektes;
— Funktion/Stellung sowieTätigkeiten des/r Beteiligten im Projekt;
— Projektbeginn-/ende (Anteil der Mitarbeit in Monaten).
Mindeststandards:
zu 3.) Die Leistungserbringung muss von mindestens 2 Personen abgedeckt werden. In der Gesamtpunktzahl sind mindestens 220 Punkte zu erzielen (siehe auch Ziffer IV.1.2).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt zweistufig. 1. Prüfung der Zuverlässigkeit gemäß Ziffer III.2.12. Bewertung der Fachkunde gemäß Ziffer III.2.3.anhand der EignungskriterienDie Eignungskriterien sind wie folgt gewichtet: 2.1.) 40 3.1) 60 = 100 GewichtungspunkteJe Kriterium können 0 - 4 Bewertungspunkte erzielt werden, die nach folgendem Maßstab bewertet werden: Die Referenzprojekte des Bewerbers (Unternehmen) zu Kriterium 2.1 werden hinsichtlich Anzahl, Einschlägigkeit und Umfang bezogen auf die zu erbringende Leistung bewertet. Die Bewertung der Qualifikation des eingesetzten Personals zum Kriterium 3.1 erfolgt hinsichtlich dem Erfahrungsspektrum und der Erfahrungstiefe bezogen auf die zu erbringende Leistung in der Gesamtschau (keine Einzelwertung pro Person).Anschließend wird das Produkt aus den Gewichtungspunkten und den jeweiligen Bewertungspunkten pro Kriterium gebildet. Die so ermittelten Summen je Kriterium werden summiert. Als Gesamtpunktzahl können maximal 400 Punkte erreicht werden. Zur Feststellung der Mindesteignung sind in der Gesamtpunktzahl mindestens 220 Punkte zu erzielen.
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt zweistufig. 1. Prüfung der Zuverlässigkeit gemäß Ziffer III.2.12. Bewertung der Fachkunde gemäß Ziffer III.2.3.anhand der EignungskriterienDie Eignungskriterien sind wie folgt gewichtet: 2.1.) 40 3.1) 60 = 100 GewichtungspunkteJe Kriterium können 0 - 4 Bewertungspunkte erzielt werden, die nach folgendem Maßstab bewertet werden: Die Referenzprojekte des Bewerbers (Unternehmen) zu Kriterium 2.1 werden hinsichtlich Anzahl, Einschlägigkeit und Umfang bezogen auf die zu erbringende Leistung bewertet. Die Bewertung der Qualifikation des eingesetzten Personals zum Kriterium 3.1 erfolgt hinsichtlich dem Erfahrungsspektrum und der Erfahrungstiefe bezogen auf die zu erbringende Leistung in der Gesamtschau (keine Einzelwertung pro Person).Anschließend wird das Produkt aus den Gewichtungspunkten und den jeweiligen Bewertungspunkten pro Kriterium gebildet. Die so ermittelten Summen je Kriterium werden summiert. Als Gesamtpunktzahl können maximal 400 Punkte erreicht werden. Zur Feststellung der Mindesteignung sind in der Gesamtpunktzahl mindestens 220 Punkte zu erzielen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Z 20/Servicestelle Vergabe
Internetadresse: www.bmvbs.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-03-01 📅
Datum des Endes: 2013-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Z20/SeV/288.3/1279/UI11
Zusätzliche Informationen
— Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1 angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens Z20/SeV/288.3/1279/UI11 anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Der E-Mail-Eingang ist umgehend zu bestätigen.
— Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß VOF. Im Rahmen dieser Bekanntmachung wird zunächst zur Abgabe eines Teilnahmeantrages aufgefordert. Teilnahmeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1 angegebenen E-Mail-Adresse unter Angabe des Aktenzeichens Z20/SeV/288.3/1279/UI11 anzufordern. Die Unterlagen werden grundsätzlich per E-Mail zur Verfügung gestellt. Der E-Mail-Eingang ist umgehend zu bestätigen.
Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2 ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 06./07. KW 2013 statt (Angabe ohne Gewähr).
Die aufgrund der Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.1.2 ausgewählten Bewerber werden anschließend zur mündlichen Verhandlung in Einzelgesprächen eingeladen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 06./07. KW 2013 statt (Angabe ohne Gewähr).
— Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
— Fragen zur Vergabe werden ausschließlich schriftlich per E-Mail (Adresse siehe Ziffer I.1) entgegengenommen und beantwortet. Es erfolgt keine Beantwortung von inhaltlichen Fragen zur Leistungsbeschreibung, die nicht unmittelbar im Zusammenhang mit den Eignungsanforderungen stehen.
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder der Teilnahmeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 107 Abs. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.