Gemeinschaftsdiagnose jeweils im Frühjahr und im Herbst

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

Thema:
Gemeinschaftsdiagnose jeweils im Frühjahr und im Herbst.
Kurzbeschreibung:
Im Forschungsprojekt „Gemeinschaftsdiagnose“ (GD) wird die wirtschaftliche Lage in Deutschland analysiert und prognostiziert. Die GD soll eine Referenz für die Projektionen der Bundesregierung liefern. Dabei sind wichtige wirtschaftliche nationale und internationale Rahmenbedingungen und Entwicklungen, insbesondere in Europa, zu untersuchen und darzustellen.
Durch die Zusammenarbeit verschiedener Wirtschaftsforschungsinstitute an einem gemeinschaftlichen Gutachten sollen die Analyse, die Prognose und die wirtschaftspolitischen Empfehlungen im Dialog und im Wettstreit mit verschiedenen theoretischen und methodischen Ansätzen bestmöglich fundiert werden.
Die GD wird zweimal jährlich, jeweils im Frühjahr und im Herbst, erstellt. Kernelemente sind die Analyse der Lage, eine fundierte und detaillierte Prognose des laufenden und des darauf folgenden Kalenderjahres, eine Mittelfristprognose einschließlich einer Potenzialschätzung in Übereinstimmung mit dem im Rahmen des Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts angewandten Verfahren, eine Evaluation der vorangegangenen Prognose, eine Analyse der Wirtschaftspolitik einschließlich wirtschaftspolitischer Empfehlungen sowie ein Schwerpunktthema.
Die Prognosen sind im konsistenten Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) auf Basis vierteljährlicher Daten des Statistischen Bundesamtes durchzuführen. Zu allen wichtigen Aggregaten der VGR sind entsprechende Prognosen zu erarbeiten. Hierbei sind dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechende Theorien und Methoden anzuwenden.
Die Gemeinschaftsdiagnose umfasst die Teilnahme an dem unabhängigen Beirat des Stabilitätsrats durch einen Vertreter der Gemeinschaftsdiagnose.
Aus dem Kreis wissenschaftlich qualifizierter und unabhängiger Wirtschaftsforschungsinstitute werden maximal vier Auftragnehmer, die einzelne Bieter oder Bietergemeinschaften sein können, nach den gleichgewichtigen Kriterien Qualität, Zweckmäßigkeit der Leistung und Preis ausgewählt. Die Vergabe der GD erfolgt für einen Zeitraum von 3 Jahren.
Um eine gemeinschaftliche Analyse und Prognose zu gewährleisten, muss jeder Auftragnehmer bereit sein, mit den übrigen Auftragnehmern kooperativ und konstruktiv zusammenzuarbeiten. Im Falle von Bietergemeinschaften ist ein federführender Ansprechpartner zu benennen. Es wird erwartet, dass eine Bietergemeinschaft eine einheitliche Position vertritt.
Für jede GD bestimmen die Auftragnehmer im Benehmen mit dem Auftraggeber einen federführenden Auftragnehmer. Dieser übernimmt die Koordinierung, die organisatorischen Aufgaben und fungiert als Ansprechpartner für den Auftraggeber.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-12-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-11-13 Auftragsbekanntmachung
2013-06-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-11-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmwi.de 🌏
E-Mail: buero-ic4@bmwi.bund.de 📧
Telefon: +49 30186154893 📞
Fax: +49 30186152698 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-11-13 📅
Einreichungsfrist: 2012-12-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 220-362701
ABl. S-Ausgabe: 220
Zusätzliche Informationen
Ihren formfreien Teilnahmeantrag zu dem unter Abschnitt II Nr. 1.1) genannten Thema reichen Sie über die Vergabeplattform des Bundes ein (www.evergabe-online.de); der Antrag muss - komplett mit allen Bestandteilen - spätestens am 10.12.2012 bis 16:30 Uhr (siehe Abschnitt IV Nr. 3.4) eingestellt worden sein. Die Einreichung über die Vergabeplattform ist - bis zum Ablauf der Abgabefrist - jederzeit möglich. Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) und zu seinen Vorteilen erhalten Sie auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ oder vom Beschaffungsamt (BeschA) des Bundesministeriums des Inneren (BMI) unter der Telefonnummer +49 3018610-1234 (zu ortsüblichen Festnetzgebühren) oder E-Mail: „support@bescha.bund.de“. Sie können Ihren Antrag auch per Post oder direkter Zustellung (in 4-facher Ausfertigung) in der Poststelle des BMWi, Geschäftsbereich Bonn (Adresse siehe Abschnitt I Nr. 1) einreichen. Kennzeichnen Sie Ihre Sendung bitte deutlich mit „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zu Projekt I C 4 - 62/12!“ und beachten Sie, dass die Poststelle des BMWi nur zu folgenden (Dienst-) Zeiten besetzt ist: Mo.-Do. 8:00 Uhr - 16:30 Uhr, Fr. 7:30 Uhr - 15:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten besteht keine Möglichkeit, Ihren Antrag rechtskräftig zuzustellen. Leiten Sie daher die Einreichung Ihres Antrags so frühzeitig ein, dass er spätestens zu dem o. g. Termin eingehen kann. Nicht fristgerecht, per Fax, per E-Mail, an anderen als den o. g. Stellen oder unvollständig eingereichte Anträge gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt. Arbeitsgemeinschaften / Kooperationen - auch internationale - sind zulässig. Die Zusammenarbeit mit oder Unterbeauftragung von aktiven oder ehemaligen Mitarbeitern des BMWi bedarf der Genehmigung des BMWi. Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die spätere Auftragsvergabe: Wenn bis zum 31.1.2013 keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte wurde Ihr Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt; eine Benachrichtigung erfolgt nicht. Mit der Abgabe des Angebots unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht. Für den Zuschlag kommen nur Bieter in Frage, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) besitzen (§§ 7 EG Abs. 1, 19 EG Abs. 5 VOL/A). Aus dem Kreis wissenschaftlich qualifizierter und unabhängiger Wirtschaftsforschungsinstitute erhalten maximal vier Auftragnehmer, die einzelne Bieter oder Bietergemeinschaften sein können, den Zuschlag. Der Zuschlag erfolgt auf der Grundlage der unter Abschnitt IV Nr. 2.1) genannten Zuschlagskriterien. Gemäß § 11 EG Abs. 1 VOL/A werden bei Auftragsvergabe die „Allgemeine[n] Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen“ (VOL/B) Bestandteil des Vertrages; außerdem die „Zusätzliche[n] Vertragsbedingungen (ZVB) für Forschungsaufträge des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)“, die unter der folgenden URL „http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Ausschreibungen/zuverbed-forschungsauftraege,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf“ abgerufen werden können. Weitere Unterlagen sind nicht erforderlich. (Allgemeine) Geschäftsbedingungen oder sonstige einseitige Bedingungen des Auftragnehmers werden ausgeschlossen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Thema:
Gemeinschaftsdiagnose jeweils im Frühjahr und im Herbst.
Kurzbeschreibung:
Im Forschungsprojekt „Gemeinschaftsdiagnose“ (GD) wird die wirtschaftliche Lage in Deutschland analysiert und prognostiziert. Die GD soll eine Referenz für die Projektionen der Bundesregierung liefern. Dabei sind wichtige wirtschaftliche nationale und internationale Rahmenbedingungen und Entwicklungen, insbesondere in Europa, zu untersuchen und darzustellen.
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Durch die Zusammenarbeit verschiedener Wirtschaftsforschungsinstitute an einem gemeinschaftlichen Gutachten sollen die Analyse, die Prognose und die wirtschaftspolitischen Empfehlungen im Dialog und im Wettstreit mit verschiedenen theoretischen und methodischen Ansätzen bestmöglich fundiert werden.
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Die GD wird zweimal jährlich, jeweils im Frühjahr und im Herbst, erstellt. Kernelemente sind die Analyse der Lage, eine fundierte und detaillierte Prognose des laufenden und des darauf folgenden Kalenderjahres, eine Mittelfristprognose einschließlich einer Potenzialschätzung in Übereinstimmung mit dem im Rahmen des Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts angewandten Verfahren, eine Evaluation der vorangegangenen Prognose, eine Analyse der Wirtschaftspolitik einschließlich wirtschaftspolitischer Empfehlungen sowie ein Schwerpunktthema.
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Die Prognosen sind im konsistenten Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) auf Basis vierteljährlicher Daten des Statistischen Bundesamtes durchzuführen. Zu allen wichtigen Aggregaten der VGR sind entsprechende Prognosen zu erarbeiten. Hierbei sind dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechende Theorien und Methoden anzuwenden.
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Die Gemeinschaftsdiagnose umfasst die Teilnahme an dem unabhängigen Beirat des Stabilitätsrats durch einen Vertreter der Gemeinschaftsdiagnose.
Aus dem Kreis wissenschaftlich qualifizierter und unabhängiger Wirtschaftsforschungsinstitute werden maximal vier Auftragnehmer, die einzelne Bieter oder Bietergemeinschaften sein können, nach den gleichgewichtigen Kriterien Qualität, Zweckmäßigkeit der Leistung und Preis ausgewählt. Die Vergabe der GD erfolgt für einen Zeitraum von 3 Jahren.
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Um eine gemeinschaftliche Analyse und Prognose zu gewährleisten, muss jeder Auftragnehmer bereit sein, mit den übrigen Auftragnehmern kooperativ und konstruktiv zusammenzuarbeiten. Im Falle von Bietergemeinschaften ist ein federführender Ansprechpartner zu benennen. Es wird erwartet, dass eine Bietergemeinschaft eine einheitliche Position vertritt.
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Für jede GD bestimmen die Auftragnehmer im Benehmen mit dem Auftraggeber einen federführenden Auftragnehmer. Dieser übernimmt die Koordinierung, die organisatorischen Aufgaben und fungiert als Ansprechpartner für den Auftraggeber.
Referenznummer: I C 4 - 02 08 15 - 62/12
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, DEUTSCHLAND.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Voller Name und Adresse.
b) Angabe einer Kontaktperson (mit Telefon- und Telefaxnummer und sonstigen Kommunikationsanschlüssen und -adressen).
c) Beschreibung des Antragstellers und seiner institutionellen Struktur.
d) Zum Nachweis Ihrer Eignung / Befähigung (nicht als Zuschlagskriterium) ein kurzer Problemaufriss (keine ausgearbeitete Projektskizze - daher maximal 2 DIN A 4 Seiten - und keine Kostenkalkulation) zu dem unter Abschnitt II Nr. 1.1) genannten Thema.
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e) Nachweis der wissenschaftlichen Unabhängigkeit, zum Beispiel der Unabhängigkeit von Weisungen Dritter bei der Durchführung des Auftrags.
f) Nachweis der wissenschaftlichen Qualifikation des Bieters/der Bietergemeinschaft.
g) Nachweis der erforderlichen Erfahrung und Expertise auf dem Gebiet der Analyse und Prognose der Wirtschaftsentwicklung des Bieters/der Bietergemeinschaft.
h) Nachweis der erforderlichen Qualifikation und Erfahrung sowie des spezifischen Fach- und Expertenwissens auf dem Gebiet der Analyse und Prognose der Wirtschaftsentwicklung der eingesetzten Mitarbeiter, zum Beispiel durch Angabe ihrer wissenschaftlichen und beruflichen Tätigkeiten und entsprechender Vorarbeiten und Veröffentlichungen.
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i) Nachweis fundierter Kenntnisse der spezifischen institutionellen Rahmenbedingungen in Deutschland, die für eine Analyse und Prognose der Wirtschaftsentwicklung und die Abgabe von wirtschaftspolitischen Empfehlungen bedeutsam sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eine formfreie Eigenerklärung - bei geplanten Bietergemeinschaften (Konsortien) von jedem Mitglied, dass die in §§ 6 EG Abs. 4 und 6, 19 EG Abs. 3 Buchstabe f VOL/A aufgeführten Tatbestände nicht zutreffen. Das Fehlen dieser Erklärung kann (§ 6 EG Abs. 6) bzw. muss (§§ 6 EG Abs. 4, 19) zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß § 11 EG Abs. 1 VOL/A werden bei Auftragsvergabe die „Allgemeine[n] Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen“ (VOL/B) Bestandteil des Vertrages; außerdem die „Zusätzliche[n] Vertragsbedingungen (ZVB) für Forschungsaufträge des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)“, die unter der folgenden URL „http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Ausschreibungen/zuverbed-forschungsauftraege,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf“ abgerufen werden können.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Keine besondere Rechtsform (aber siehe Abschnitt III Nr. 3.2).
Sonstige besondere Bedingungen:
a) Jeder Auftragnehmer muss das gesamte Leistungspaket der GD abdecken.
b) An die Qualität der GD werden hohe Ansprüche gestellt. Die Auftragnehmer müssen daher über eine anerkannt hohe wissenschaftliche Qualifikation verfügen.
c) Die Analysen und insbesondere Prognosen der Wirtschaftsentwicklung sollen von unabhängigen wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstituten erstellt werden. Diese dürfen bei der Durchführung des Auftrags nicht Weisungen Dritter unterliegen.
d) Das für die Erstellung einer qualifizierten Prognose erforderliche spezifische Fach- und Expertenwissen muss während der Laufzeit des Forschungsauftrags zur Verfügung stehen. Dieses soll durch den Verweis auf entsprechende Erfahrungen, Publikationen sowie insbesondere die entsprechenden Qualifikationen und Erfahrungen der eingesetzten Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden.
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e) Erforderlich sind profunde Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der empirischen Konjunkturprognosen sowie der entsprechenden Datengrundlagen, vor allem der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen und der Konjunkturindikatoren.
f) Es sind fundierte Kenntnisse der spezifischen institutionellen Rahmenbedingungen in Deutschland erforderlich, die für eine Analyse der Wirtschaftsentwicklung und die Abgabe von wirtschaftspolitischen Empfehlungen bedeutsam sind.
g) Die Angebote und das Gutachten sind ebenso wie alle Vorarbeiten in deutscher Sprache zu erarbeiten, vorzulegen und zu vertreten. Die Arbeitssprache ist deutsch.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens: Kurzfristiger Beratungs- und Handlungsbedarf.
Objektive Auswahlkriterien: Üblicherweise ca. 6 (siehe auch Abschnitt IV Nr. 3.5).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-01-30 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität (33)
2. Zweckmäßigkeit der Leistung (33)
3. Preis (33)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: BMWi, Referat IC4
Herrn Apostel
Internetadresse: www.bmwi.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.bmwi.de 🌏
E-Mail: buero-ib6@bmwi.bund.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-07-01 📅
Datum des Endes: 2016-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: I C 4 - 02 08 15 - 62/12
Zusätzliche Informationen
Ihren formfreien Teilnahmeantrag zu dem unter Abschnitt II Nr. 1.1) genannten Thema reichen Sie über die Vergabeplattform des Bundes ein (www.evergabe-online.de); der Antrag muss - komplett mit allen Bestandteilen - spätestens am 10.12.2012 bis 16:30 Uhr (siehe Abschnitt IV Nr. 3.4) eingestellt worden sein.
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Die Einreichung über die Vergabeplattform ist - bis zum Ablauf der Abgabefrist - jederzeit möglich. Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) und zu seinen Vorteilen erhalten Sie auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ oder vom Beschaffungsamt (BeschA) des Bundesministeriums des Inneren (BMI) unter der Telefonnummer +49 3018610-1234 (zu ortsüblichen Festnetzgebühren) oder E-Mail: „support@bescha.bund.de“.
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Sie können Ihren Antrag auch per Post oder direkter Zustellung (in 4-facher Ausfertigung) in der Poststelle des BMWi, Geschäftsbereich Bonn (Adresse siehe Abschnitt I Nr. 1) einreichen. Kennzeichnen Sie Ihre Sendung bitte deutlich mit „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zu Projekt I C 4 - 62/12!“ und beachten Sie, dass die Poststelle des BMWi nur zu folgenden (Dienst-) Zeiten besetzt ist: Mo.-Do. 8:00 Uhr - 16:30 Uhr, Fr. 7:30 Uhr - 15:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten besteht keine Möglichkeit, Ihren Antrag rechtskräftig zuzustellen. Leiten Sie daher die Einreichung Ihres Antrags so frühzeitig ein, dass er spätestens zu dem o. g. Termin eingehen kann. Nicht fristgerecht, per Fax, per E-Mail, an anderen als den o. g. Stellen oder unvollständig eingereichte Anträge gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt.
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Arbeitsgemeinschaften / Kooperationen - auch internationale - sind zulässig. Die Zusammenarbeit mit oder Unterbeauftragung von aktiven oder ehemaligen Mitarbeitern des BMWi bedarf der Genehmigung des BMWi.
Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die spätere Auftragsvergabe:
Wenn bis zum 31.1.2013 keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte wurde Ihr Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt; eine Benachrichtigung erfolgt nicht.
Mit der Abgabe des Angebots unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht.
Für den Zuschlag kommen nur Bieter in Frage, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) besitzen (§§ 7 EG Abs. 1, 19 EG Abs. 5 VOL/A). Aus dem Kreis wissenschaftlich qualifizierter und unabhängiger Wirtschaftsforschungsinstitute erhalten maximal vier Auftragnehmer, die einzelne Bieter oder Bietergemeinschaften sein können, den Zuschlag. Der Zuschlag erfolgt auf der Grundlage der unter Abschnitt IV Nr. 2.1) genannten Zuschlagskriterien.
Mehr anzeigen
Gemäß § 11 EG Abs. 1 VOL/A werden bei Auftragsvergabe die „Allgemeine[n] Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen“ (VOL/B) Bestandteil des Vertrages; außerdem die „Zusätzliche[n] Vertragsbedingungen (ZVB) für Forschungsaufträge des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)“, die unter der folgenden URL „http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Ausschreibungen/zuverbed-forschungsauftraege,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf“ abgerufen werden können.
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Weitere Unterlagen sind nicht erforderlich. (Allgemeine) Geschäftsbedingungen oder sonstige einseitige Bedingungen des Auftragnehmers werden ausgeschlossen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Name: Vergabeprüfstelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Referat I B 6
Internetadresse: www.bmwi.de 🌏
Fax: +49 30186155473 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
15 Kalendertage, beginnend am Tag nach der Absendung der Information über die vorgesehene Nichtberücksichtigung Ihres Angebots.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postort: Berlin
Postleitzahl: 11019
Telefon: +49 30186150 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Referat I B 6
Quelle: OJS 2012/S 220-362701 (2012-11-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-06-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3 563 952,55 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-06-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 127-218857
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 220-362701
ABl. S-Ausgabe: 127
Zusätzliche Informationen
Ihren formfreien Teilnahmeantrag zu dem unter Abschnitt II Nr. 1.1) genannten Thema reichen Sie über die Vergabeplattform des Bundes ein (www.evergabe-online.de); der Antrag muss - komplett mit allen Bestandteilen - spätestens am 10.12.2012 bis 16:30 Uhr (siehe Abschnitt IV Nr. 3.4) eingestellt worden sein. Die Einreichung über die Vergabeplattform ist - bis zum Ablauf der Abgabefrist - jederzeit möglich. Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) und zu seinen Vorteilen erhalten Sie auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ oder vom Beschaffungsamt (BeschA) des Bundesministeriums des Inneren (BMI) unter der Telefonnummer (0 30 18) 6 10-12 34 (zu ortsüblichen Festnetzgebühren) oder E-Mail: „support@bescha.bund.de“. Sie können Ihren Antrag auch per Post oder direkter Zustellung (in vierfacher Ausfertigung) in der Poststelle des BMWi, Geschäftsbereich Bonn (Adresse siehe Abschnitt I Nr. 1) einreichen. Kennzeichnen Sie Ihre Sendung bitte deutlich mit „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zu Projekt I C 4 - 62/12!“ und beachten Sie, dass die Poststelle des BMWi nur zu folgenden (Dienst-) Zeiten besetzt ist: Mo.-Do. 08:00 Uhr - 16:30 Uhr, Fr. 07:30 Uhr - 15:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten besteht keine Möglichkeit, Ihren Antrag rechtskräftig zuzustellen. Leiten Sie daher die Einreichung Ihres Antrags so frühzeitig ein, dass er spätestens zu dem o. g. Termin eingehen kann. Nicht fristgerecht, per Fax, per E-Mail, an anderen als den o. g. Stellen oder unvollständig eingereichte Anträge gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt. Arbeitsgemeinschaften / Kooperationen - auch internationale - sind zulässig. Die Zusammenarbeit mit oder Unterbeauftragung von aktiven oder ehemaligen Mitarbeitern des BMWi bedarf der Genehmigung des BMWi. Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die spätere Auftragsvergabe: Wenn bis zum 31.01.2013 keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte wurde Ihr Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt; eine Benachrichtigung erfolgt nicht. Mit der Abgabe des Angebots unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht. Für den Zuschlag kommen nur Bieter in Frage, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) besitzen (§§ 7 EG Abs. 1, 19 EG Abs. 5 VOL/A). Aus dem Kreis wissenschaftlich qualifizierter und unabhängiger Wirtschaftsforschungsinstitute erhalten maximal vier Auftragnehmer, die einzelne Bieter oder Bietergemeinschaften sein können, den Zuschlag. Der Zuschlag erfolgt auf der Grundlage der unter Abschnitt IV Nr. 2.1) genannten Zuschlagskriterien. Gemäß § 11 EG Abs. 1 VOL/A werden bei Auftragsvergabe die „Allgemeine[n] Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen“ (VOL/B) Bestandteil des Vertrages; außerdem die „Zusätzliche[n] Vertragsbedingungen (ZVB) für Forschungsaufträge des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi)“, die unter der folgenden URL „http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Ausschreibungen/zuverbed-forschungsauftraege,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf“ abgerufen werden können. Weitere Unterlagen sind nicht erforderlich. (Allgemeine) Geschäftsbedingungen oder sonstige einseitige Bedingungen des Auftragnehmers werden ausgeschlossen.
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin / Deutschland

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-06-07 📅
Name: ifo München / KOF Zürich; IWH Halle / Kiel Economics; DIW Berlin / WIFO Wien; RWI Essen / IHS Wien
Postort: München; Halle; Berlin; Essen
Postleitzahl: 81679; 06108; 10117; 45128
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Apostel
Quelle: OJS 2013/S 127-218857 (2013-06-28)