Die ÖPP Deutschland AG (Partnerschaften Deutschland) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Erbringung von IT- und eGovernment-Beratungsleistungen mit einem oder mehreren Vertragspartnern. Die Partnerschaften Deutschland strebt an, im Bereich der IT-/Dienstleistungs-ÖPP den Bezug zu bestehenden und neuen eGovernment-Ansätzen herzustellen und öffentliche Auftraggeber auf diesem Gebiet zu beraten. Deshalb sucht die Partnerschaften Deutschland einen oder mehrere Partner, die ausgewiesene Experten im Bereich des eGovernments sind und bereits umfangreiche Projekterfahrung gesammelt haben. Es ist geplant, dass die Partnerschaften Deutschland und die Rahmenvereinbarungspartner die öffentliche Hand bei der Konzeption und Ausschreibung von IT-/Dienstleistungs-ÖPP beraten und bei Entscheidungen in Vergabeverfahren unterstützen sollen. Zur Gewährleistung der zukünftigen Einhaltung der vergaberechtlichen Vorgaben (insbesondere vor dem Hintergrund des § 16 VgV, § 6 EG Absatz 7 VOL/A) müssen Bewerber bereits im vorliegenden Vergabeverfahren eine verbindliche Erklärung abgeben, dass sie sich während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung nicht als Bieter an Vergabeverfahren beteiligen werden, in denen die Partnerschaften Deutschland den öffentlichen Auftraggeber im Zusammenhang mit dieser Rahmenvereinbarung berät.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-11-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-10-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit
Menge oder Umfang:
Der Leistungsumfang wird derzeit auf etwa fünf Personenjahre geschätzt. Der Beratungsbedarf kann jedoch tatsächlich höher oder niedriger ausfallen. Eine Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf von Einzelleistungen aus der Rahmenvereinbarung besteht nicht.Vertragslaufzeit vier Jahre.
Der Leistungsumfang wird derzeit auf etwa fünf Personenjahre geschätzt. Der Beratungsbedarf kann jedoch tatsächlich höher oder niedriger ausfallen. Eine Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf von Einzelleistungen aus der Rahmenvereinbarung besteht nicht.Vertragslaufzeit vier Jahre.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: ÖPP Deutschland AG
Postanschrift: Mauerstraße 79
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.partnerschaften-deutschland.de🌏
E-Mail: claus.wechselmann@partnerschaften-deutschland.de📧
Telefon: +49 302063150📞
Fax: +49 3020631549 📠
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache geführt. Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) und in der Vergabeunterlagen geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen spätestens bis einschließlich 12.11.2012, (Fristende für den Eingang der Teilnahmeanträge) nicht vorgelegt, kann der Antrag aus formalen Gründen ausgeschlossen werden.
Für alternative Hauptangebote, die zwar sämtliche Einzelkriterien berücksichtigen und neben dem eigentlichen Hauptangebot abgegeben werden, erfolgt keine Berücksichtigung in diesem Vergabeverfahren.
Alle nicht berücksichtigten Bieter werden gemäß § 101a Abs.1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Anmerkung: Ergänzende Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb sind nicht vorhanden. Sämtliche Information zur Erstellung eines Teilnahmeantrages können aus dieser EU-Bekanntmachung entnommen werden.
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache geführt. Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) und in der Vergabeunterlagen geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen spätestens bis einschließlich 12.11.2012, (Fristende für den Eingang der Teilnahmeanträge) nicht vorgelegt, kann der Antrag aus formalen Gründen ausgeschlossen werden.
Für alternative Hauptangebote, die zwar sämtliche Einzelkriterien berücksichtigen und neben dem eigentlichen Hauptangebot abgegeben werden, erfolgt keine Berücksichtigung in diesem Vergabeverfahren.
Alle nicht berücksichtigten Bieter werden gemäß § 101a Abs.1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Anmerkung: Ergänzende Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb sind nicht vorhanden. Sämtliche Information zur Erstellung eines Teilnahmeantrages können aus dieser EU-Bekanntmachung entnommen werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die ÖPP Deutschland AG (Partnerschaften Deutschland) beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Erbringung von IT- und eGovernment-Beratungsleistungen mit einem oder mehreren Vertragspartnern.
Die Partnerschaften Deutschland strebt an, im Bereich der IT-/Dienstleistungs-ÖPP den Bezug zu bestehenden und neuen eGovernment-Ansätzen herzustellen und öffentliche Auftraggeber auf diesem Gebiet zu beraten. Deshalb sucht die Partnerschaften Deutschland einen oder mehrere Partner, die ausgewiesene Experten im Bereich des eGovernments sind und bereits umfangreiche Projekterfahrung gesammelt haben.
Die Partnerschaften Deutschland strebt an, im Bereich der IT-/Dienstleistungs-ÖPP den Bezug zu bestehenden und neuen eGovernment-Ansätzen herzustellen und öffentliche Auftraggeber auf diesem Gebiet zu beraten. Deshalb sucht die Partnerschaften Deutschland einen oder mehrere Partner, die ausgewiesene Experten im Bereich des eGovernments sind und bereits umfangreiche Projekterfahrung gesammelt haben.
Es ist geplant, dass die Partnerschaften Deutschland und die Rahmenvereinbarungspartner die öffentliche Hand bei der Konzeption und Ausschreibung von IT-/Dienstleistungs-ÖPP beraten und bei Entscheidungen in Vergabeverfahren unterstützen sollen. Zur Gewährleistung der zukünftigen Einhaltung der vergaberechtlichen Vorgaben (insbesondere vor dem Hintergrund des § 16 VgV, § 6 EG Absatz 7 VOL/A) müssen Bewerber bereits im vorliegenden Vergabeverfahren eine verbindliche Erklärung abgeben, dass sie sich während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung nicht als Bieter an Vergabeverfahren beteiligen werden, in denen die Partnerschaften Deutschland den öffentlichen Auftraggeber im Zusammenhang mit dieser Rahmenvereinbarung berät.
Es ist geplant, dass die Partnerschaften Deutschland und die Rahmenvereinbarungspartner die öffentliche Hand bei der Konzeption und Ausschreibung von IT-/Dienstleistungs-ÖPP beraten und bei Entscheidungen in Vergabeverfahren unterstützen sollen. Zur Gewährleistung der zukünftigen Einhaltung der vergaberechtlichen Vorgaben (insbesondere vor dem Hintergrund des § 16 VgV, § 6 EG Absatz 7 VOL/A) müssen Bewerber bereits im vorliegenden Vergabeverfahren eine verbindliche Erklärung abgeben, dass sie sich während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung nicht als Bieter an Vergabeverfahren beteiligen werden, in denen die Partnerschaften Deutschland den öffentlichen Auftraggeber im Zusammenhang mit dieser Rahmenvereinbarung berät.
Menge oder Umfang:
Der Leistungsumfang wird derzeit auf etwa fünf Personenjahre geschätzt. Der Beratungsbedarf kann jedoch tatsächlich höher oder niedriger ausfallen. Eine Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf von Einzelleistungen aus der Rahmenvereinbarung besteht nicht.
Der Leistungsumfang wird derzeit auf etwa fünf Personenjahre geschätzt. Der Beratungsbedarf kann jedoch tatsächlich höher oder niedriger ausfallen. Eine Verpflichtung des Auftraggebers zum Abruf von Einzelleistungen aus der Rahmenvereinbarung besteht nicht.
Vertragslaufzeit vier Jahre.
Dauer: 48 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärungen des Bewerbers: "Ich/wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegen."
b) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 6 EG Abs. 6 lit. a) - d) VOL/A: "Ich/wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 6 lit. a) - d) VOL/A vorliegen."
c) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 6 EG Abs. 6 lit. e) VOL/A: "Ich/wir erkläre(n), dass ich/wir im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben habe/n."
d) Vorlage einer Bankauskunft über die Liquidität des Bewerbers nach § 7 EG Abs. 2 lit. b) VOL/A
e) Vorlage eines Handelsregisterauszugs nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bewerber ansässig ist.
f) Rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung, dass sich der Bewerber im Fall der Auftragserteilung in diesem Vergabeverfahren während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung nicht als Bieter an Vergabeverfahren für Projekte beteiligen wird, in denen die Partnerschaften Deutschland den öffentlichen Auftraggeber im Zusammenhang mit dieser Rahmenvereinbarung berät
f) Rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung, dass sich der Bewerber im Fall der Auftragserteilung in diesem Vergabeverfahren während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung nicht als Bieter an Vergabeverfahren für Projekte beteiligen wird, in denen die Partnerschaften Deutschland den öffentlichen Auftraggeber im Zusammenhang mit dieser Rahmenvereinbarung berät
g) (ggf.) Erklärung der Bildung einer Bewerbergemeinschaft
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz mit Leistungen, die mit den vorliegenden Leistungen strukturell vergleichbar sind, in EURO der letzten 3 Jahre (2010 bis 2012).
Mindeststandards:
Erwartet wird ein durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz von 2 500 000 EUR - (B-Kriterium). Dies entspricht 10 Bewertungspunkten. Für einen geringeren Jahresumsatz wird pro 150 000 EUR - jeweils ein Bewertungspunkt abgezogen.
(B-Kriterium; 150 Gewichtungspunkte)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Unternehmensdarstellung
b) Referenzprojekte – Es sind vollständige Informationen zu mindestens 3 mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare, bereits abgeschlossene oder noch in Bearbeitung befindliche, Projektreferenzen aus den letzten 3 Jahren (Vertragsende) einzureichen. Es werden höchstens fünf Projektreferenzen gewertet. Bei der Angabe von mehr als fünf Referenzen werden ausschließlich die aktuellen Projektreferenzen gewertet.
b) Referenzprojekte – Es sind vollständige Informationen zu mindestens 3 mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare, bereits abgeschlossene oder noch in Bearbeitung befindliche, Projektreferenzen aus den letzten 3 Jahren (Vertragsende) einzureichen. Es werden höchstens fünf Projektreferenzen gewertet. Bei der Angabe von mehr als fünf Referenzen werden ausschließlich die aktuellen Projektreferenzen gewertet.
c) Personalqualifikation - Die vom zukünftigen Auftragnehmer zu erzielenden Leistungen sind durch mindestens 3 entsprechend qualifizierte fest angestellte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden folgende Mindestanforderungen an den Qualifikationsgrad der Mitarbeiter gestellt:
c) Personalqualifikation - Die vom zukünftigen Auftragnehmer zu erzielenden Leistungen sind durch mindestens 3 entsprechend qualifizierte fest angestellte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden folgende Mindestanforderungen an den Qualifikationsgrad der Mitarbeiter gestellt:
— eGovernment Projekterfahrung,
— Erfahrungen bezogen auf Partnerschaften zwischen der Verwaltung und Wirtschaftspartnern auf dem Gebieten der prozessorientierte Verwaltung und des eGovernments,
— sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.
Die ausschreibende Stelle behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten.
d) Referenzprojekte der Mitarbeiter – Es sind mindestens zwei Referenzprojekte der benannten Mitarbeiter zu beschreiben. Es werden nur zwei Projektreferenzen gewertet. Bei der Angabe von mehr als zwei Referenzen werden ausschließlich die aktuellen Projektreferenzen gewertet.
d) Referenzprojekte der Mitarbeiter – Es sind mindestens zwei Referenzprojekte der benannten Mitarbeiter zu beschreiben. Es werden nur zwei Projektreferenzen gewertet. Bei der Angabe von mehr als zwei Referenzen werden ausschließlich die aktuellen Projektreferenzen gewertet.
Es sind dabei stets zu nennen.
— Projektbezeichnung,
— Projektinhalt,
— Projektlaufzeit,
— erbrachte Leistungen innerhalb des Projektes,
— Grad der Beteiligung des Mitarbeiters innerhalb des Projektes,
— Auftraggeber und einen Ansprechpartner des Auftraggebers (Telefonnummer).
Mindeststandards:
a) Bei Bewerbergemeinschaften und Nachunternehmen müssen alle Beteiligungsverhältnisse/Verbindungen und die vorgesehene Aufgabenteilung der beteiligten Unternehmen beschrieben werden. Darüber hinaus sind Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen in Deutschland anzugeben (insgesamt max. 3 DINA4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand). (A-Kriterium)
a) Bei Bewerbergemeinschaften und Nachunternehmen müssen alle Beteiligungsverhältnisse/Verbindungen und die vorgesehene Aufgabenteilung der beteiligten Unternehmen beschrieben werden. Darüber hinaus sind Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen in Deutschland anzugeben (insgesamt max. 3 DINA4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand). (A-Kriterium)
b) Die Referenzen sind dann mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar, wenn sie den unter Abschnitt II.1.5 der EU-Bekanntmachung genannten Rahmenbedingungen entspricht, insbesondere wenn
— Projektinhalte bezogen auf Partnerschaften zwischen der Verwaltung und Wirtschaftspartnern auf dem Gebieten der prozessorientierte Verwaltung und des eGovernments dargelegt werden,
— der Projektabschluss nicht länger als 36 Monate zurück liegt,
— die Referenzen eine Laufzeit von mindestens 36 Monaten aufweisen.
Dabei ist auf die eingesetzten Methoden und Vorgehensweisen einzugehen und die Vergleichbarkeit mit dem Ausschreibungsgegenstand ausführlich darzulegen. Das technische Umfeld ist so genau wie möglich zu beschreiben.
Es wird ein Ansprechpartner des Referenzkunden (Telefonnummer) verlangt, die Benennung eines Ansprechpartners des Bewerbers (z.B. Vertriebsbeauftragter) reicht nicht aus. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Es wird ein Ansprechpartner des Referenzkunden (Telefonnummer) verlangt, die Benennung eines Ansprechpartners des Bewerbers (z.B. Vertriebsbeauftragter) reicht nicht aus. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
(B-Kriterium; 250 Gewichtungspunkte)
c) Die Ausführungen werden in Hinblick auf die geforderte Anzahl der Mitarbeiterprofile und den Erfüllungsgrad der dargestellten Qualifikation, die inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. (B-Kriterium; 225 Gewichtungspunkte)
d) Die Ausführungen werden in Hinblick auf die dargestellten Qualifikationen, die inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit der Referenzen bewertet. Beschränken Sie sich bei der Darstellung der Referenzprojekte auf jeweils zwei DINA4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand pro Referenz. (B-Kriterium; 225 Gewichtungspunkte)
d) Die Ausführungen werden in Hinblick auf die dargestellten Qualifikationen, die inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit der Referenzen bewertet. Beschränken Sie sich bei der Darstellung der Referenzprojekte auf jeweils zwei DINA4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand pro Referenz. (B-Kriterium; 225 Gewichtungspunkte)
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall haben die erfolgreichen Bieter das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften hat im Auftragsfall jedes Mitglied der Gemeinschaft das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen nachzuweisen.
Im Auftragsfall haben die erfolgreichen Bieter das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften hat im Auftragsfall jedes Mitglied der Gemeinschaft das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Neben den Regelungen des Rahmenvertrages gelten die entsprechenden Zahlungsbedingungen gemäß VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Keine.
Sonstige besondere Bedingungen:
Beteiligen sich Bewerber-/ Bietergemeinschaften am Verfahren, so muss jedes Mitglied der Gemeinschaft die geforderten.
Erklärungen und Nachweise erbringen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 5
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
Die Teilnahmeanträge sind in einfacher (originaler) Ausfertigung in kopierfähiger Form (ohne Prospekthüllen, Spiral- oder Klebebindungen etc.) einzureichen. Dem schriftlichen Teilnahmeantrag ist zusätzlich ein Antrag in elektronischer Form (als Word- oder PDF-Format) auf einem Datenträger beizufügen. Sollte der elektronische Teilnahmeantrag inhaltlich vom schriftlichen Antrag abweichen, so gilt ausschließlich der schriftliche Antrag. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit Kennzeichnung "Teilnahmeantrag: Rahmenvereinbarung IT- und eGovernment-Beratungsleistungen" versehenen Umschlag einzureichen. Formal korrekte Teilnahmeanträge werden zunächst hinsichtlich der festgelegten Eignungskriterien beurteilt. Dabei führt das Nichtbeachten von (A)-Kriterien zum Ausschluss des eingereichten Teilnahmewettbewerbs. (B)-Kriterien werden hinsichtlich des Erfüllungsgrades bewertet und mit einem bestimmten Faktor gewichtet. Es gilt: (0) Punkte - Unzureichende und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung bzw. Erfüllung der Anforderung. (1-3) Punkte - Mangelhafte bis ausreichende Darstellung bzw. Erfüllung der Anforderung, die insgesamt nur teilweise an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht. (4-6 Punkte) - Befriedigende Darstellung bzw. Erfüllung der Aufgabenstellung, die insgesamt qualitativ den Erwartungen des Auftraggebers erfüllt. (7-9) Punkte - Überdurchschnittliche, gute Darstellung bzw. Erfüllung der Aufgabenstellung, die insgesamt deutlich über dem Durchschnitt der Erwartungen des Auftraggebers liegt. (10) Punkte - Hervorragende, sehr gute Darstellung bzw. Erfüllung der Aufgabenstellung, die insgesamt den Erwartungen des Auftraggebers in einem besonderen Maße entspricht. Es werden (maximal) die zehn am besten bewerteten Teilnahmeanträge zum Verhandlungsverfahren zugelassen. Alle weiteren Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
Die Teilnahmeanträge sind in einfacher (originaler) Ausfertigung in kopierfähiger Form (ohne Prospekthüllen, Spiral- oder Klebebindungen etc.) einzureichen. Dem schriftlichen Teilnahmeantrag ist zusätzlich ein Antrag in elektronischer Form (als Word- oder PDF-Format) auf einem Datenträger beizufügen. Sollte der elektronische Teilnahmeantrag inhaltlich vom schriftlichen Antrag abweichen, so gilt ausschließlich der schriftliche Antrag. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit Kennzeichnung "Teilnahmeantrag: Rahmenvereinbarung IT- und eGovernment-Beratungsleistungen" versehenen Umschlag einzureichen. Formal korrekte Teilnahmeanträge werden zunächst hinsichtlich der festgelegten Eignungskriterien beurteilt. Dabei führt das Nichtbeachten von (A)-Kriterien zum Ausschluss des eingereichten Teilnahmewettbewerbs. (B)-Kriterien werden hinsichtlich des Erfüllungsgrades bewertet und mit einem bestimmten Faktor gewichtet. Es gilt: (0) Punkte - Unzureichende und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung bzw. Erfüllung der Anforderung. (1-3) Punkte - Mangelhafte bis ausreichende Darstellung bzw. Erfüllung der Anforderung, die insgesamt nur teilweise an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht. (4-6 Punkte) - Befriedigende Darstellung bzw. Erfüllung der Aufgabenstellung, die insgesamt qualitativ den Erwartungen des Auftraggebers erfüllt. (7-9) Punkte - Überdurchschnittliche, gute Darstellung bzw. Erfüllung der Aufgabenstellung, die insgesamt deutlich über dem Durchschnitt der Erwartungen des Auftraggebers liegt. (10) Punkte - Hervorragende, sehr gute Darstellung bzw. Erfüllung der Aufgabenstellung, die insgesamt den Erwartungen des Auftraggebers in einem besonderen Maße entspricht. Es werden (maximal) die zehn am besten bewerteten Teilnahmeanträge zum Verhandlungsverfahren zugelassen. Alle weiteren Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-11-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Claus Wechselmann
Referenz Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache geführt. Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) und in der Vergabeunterlagen geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen spätestens bis einschließlich 12.11.2012, (Fristende für den Eingang der Teilnahmeanträge) nicht vorgelegt, kann der Antrag aus formalen Gründen ausgeschlossen werden.
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache geführt. Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) und in der Vergabeunterlagen geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen spätestens bis einschließlich 12.11.2012, (Fristende für den Eingang der Teilnahmeanträge) nicht vorgelegt, kann der Antrag aus formalen Gründen ausgeschlossen werden.
Für alternative Hauptangebote, die zwar sämtliche Einzelkriterien berücksichtigen und neben dem eigentlichen Hauptangebot abgegeben werden, erfolgt keine Berücksichtigung in diesem Vergabeverfahren.
Alle nicht berücksichtigten Bieter werden gemäß § 101a Abs.1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Anmerkung: Ergänzende Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb sind nicht vorhanden. Sämtliche Information zur Erstellung eines Teilnahmeantrages können aus dieser EU-Bekanntmachung entnommen werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein im Vergabeverfahren erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften muss vom Antragsteller gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, gerügt werden. Der Antragsteller ist regelmäßig mit seinem Vorbringen präkludiert, wenn er nach Kenntnis des Vergabeverstoßes mehr als 7 Kalendertage rügelos verstreichen lässt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein im Vergabeverfahren erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften muss vom Antragsteller gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, gerügt werden. Der Antragsteller ist regelmäßig mit seinem Vorbringen präkludiert, wenn er nach Kenntnis des Vergabeverstoßes mehr als 7 Kalendertage rügelos verstreichen lässt.
Unabhängig hiervon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, § 107 Abs. 3 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unabhängig hiervon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, § 107 Abs. 3 GWB.
Die Vergabestelle weist explizit darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist explizit darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: ÖPP Deutschland AG
Postanschrift: Mauerstraße 79
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10117
Telefon: +49 302063150📞
Internetadresse: http://www.partnerschaften-deutschland.de🌏
Fax: +49 3020631549 📠
Quelle: OJS 2012/S 194-319343 (2012-10-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-04-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beschaffungsberatung
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beschaffungsberatung📦
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-02-11 📅
Name: Aios Consulting GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: Bearing Point GmbH
Postort: Beriln
3️⃣
Name: Fraunhofer-Institut für Offene Kommunkationssysteme (Fraunhofer Fokus)
4️⃣
Name: init AG
5️⃣
Name: Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Postort: Kiel
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2013/S 073-121302 (2013-04-11)