Wissenschaftliche Begleitung, Evaluation und Ergebnistransfer zu den Förderinitiativen im Bereich "IKT-Anwendungen in der Wirtschaft"

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

Projekt-Nr. 16/12.
Thema:
Wissenschaftliche Begleitung, Evaluation und Ergebnistransfer zu den Förderinitiativen im Bereich "IKT-Anwendungen in der Wirtschaft".
A) Ausgangslage:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) beabsichtigt, eine Begleitforschung zur Umsetzung der Förderinitiativen im Bereich "IKT-Anwendungen in der Wirtschaft" in Auftrag zu geben.
Dazu zählen derzeit die Förderinitiativen:
— "Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern: e-Standards in digitalen Geschäftsprozessen helfen kleinen und mittleren Unternehmen" (Kurzbezeichnung: "e-Standards"),
— "Einfach intuitiv - Usability für den Mittelstand" (Kurzbezeichnung: "Usability") sowie,
— "eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen: Hilfestellung beim Einsatz von IKT- und E-Business-Lösungen" (Kurzbezeichnung: "eKompetenz-Netzwerk").
Die Umsetzung der Projekte aus den Förderinitiativen erfolgt im Wesentlichen im Zeitraum 2012 bis 2015.
Die Maßnahmen sind Bestandteil der IKT-Strategie der Bundesregierung "Deutschland Digital 2015" und der HighTech-Strategie der Bundesregierung.
Weiter unter Punkt VI.3).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-02-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-01-26 Auftragsbekanntmachung
2012-07-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-01-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmwi.de 🌏
E-Mail: johann.apostel@bmwi.bund.de 📧
Telefon: +49 3018615-4893 📞
Fax: +49 3018615-2698 / 304893 / 4436 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-01-26 📅
Einreichungsfrist: 2012-02-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 20-032545
ABl. S-Ausgabe: 20
Zusätzliche Informationen
Fortsetzung von Punkt II.1.5). Die Förderinitiative "e-Standards" (vgl. auch http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/e-standards.html) soll dazu beitragen, die Effizienz der betrieblichen Prozesse in KMU zu steigern, die Prozesskosten durch Anwendung von e-Business-Standards zu senken und damit die Wettbewerbsposition zu verbessern. Die Förderinitiative "Usability" (vgl. auch http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/usability.html) soll dazu beitragen, die Gebrauchstauglichkeit und infolgedessen die Qualität der in KMU angewendeten Software zu erhöhen und darüber die Wettbewerbsfähigkeit von KMU zu verbessern. Das Ziel der Initiative besteht darin, für KMU geeignete Vorgehensmodelle zu entwickeln und zu erproben, mit deren Hilfe die Einbeziehung von Usability-Kriterien während des gesamten Entwicklungs- und Auswahlprozesses betrieblicher Software sichergestellt werden kann. Mit der Förderinitiative "eKompetenz-Netzwerk" (vgl. auch http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/foerderinitiative-ekompetenz-netzwerk-fuer-unternehmen.html) soll der Transfer aktueller Entwicklungen und Erkenntnisse aus dem Bereich der betriebswirtschaftlichen Informations- und Kommunikationstechnik gefördert werden. Vorwettbewerbliche Informationen werden bereitgestellt und über einen passgenauen Wissenstransfer zu modernen IT-Anwendungen in Unternehmen hinein getragen. Thematisch profilierte regionale Kompetenzzentren stellen Informationen für den Technologietransfer bereit, entwickeln neue Themen, bereiten Inhalte regional und bundesweit auf. Das eKompetenz-Netzwerk wird Unternehmen auch Unterstützung für das Management von Wissensressourcen anbieten. Die Verlängerung des laufenden "Netzwerks elektronischer Geschäftsverkehr" (vgl. auch http://www.ec-net.de/) vom 1.1.2012 bis 30.9.2012 dient als Pilotphase des eKompetenz-Netzwerks. Der Projektträger "Digitale Anwendungen" des BMWi beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) übernimmt die fachliche und administrative Begleitung der Förderthemen im Bereich "IKT-Anwendungen in der Wirtschaft". Die Maßnahmen der Förderinitiativen zielen darauf ab, insbesondere KMU und Handwerk bei der Integration in die Internet-Ökonomie zu unterstützen. Die schnelle und gezielte Umsetzung aller Maßnahmen ist zur nachhaltigen Unterstützung von KMU und des Handwerks und zur Sicherstellung ihrer Konkurrenz- bzw. Wettbewerbsfähigkeit für die Zukunft unabdingbar. Umgesetzt werden z.B. Transfermaßnahmen zu aktuellen Entwicklungen und Erkenntnissen aus dem Bereich der betriebswirtschaftlichen Informations- und Kommunikationstechnik, zur stärkeren Berücksichtigung von KMU-Aspekten bei der Standardisierung von e-Business, zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit von betrieblicher Anwendungssoftware, zur Einführung und Demonstration von Wissensbilanzen und Wissensmanagementlösungen in KMU sowie Maßnahmen zur Bereitstellung öffentlicher Informationen zur wirtschaftlichen Weiterverwertung. B) Ziele und Aufgaben: Ziel der Begleitforschung der BMWi - Förderinitiativen im Bereich "IKT-Anwendungen in der Wirtschaft" ist es, die zur Förderung ausgewählten Projekte übergreifend zu beobachten, zu bewerten, zu vernetzen und bekannt zu machen sowie Querschnittsthemen zu bearbeiten. Die Begleitforschung ist zuständig für das Monitoring, die Analyse und die Evaluation der geförderten Projekte. Sie unterstützt die Projekte bei der erfolgreichen und effizienten Umsetzung der angestrebten Entwicklungen. Die Begleitforschung steuert – im Sinne einer nachhaltigen Verwertung – die Aufbereitung und Verbreitung der gewonnenen Ergebnisse für die Zielgruppen. Sie muss die dazu notwendige Zusammenarbeit zwischen den Projektnehmern und darüber hinaus mit weiteren Kompetenzträgern aus Wissenschaft, Industrie und Verbänden koordinieren. Außerdem trägt die Begleitforschung maßgeblich zur Identifizierung und Lösung von Querschnittsaufgaben bei. Ein möglichst frühzeitiger Technologietransfer ist anzustreben. Zur Erreichung dieser Ziele sind insbesondere folgende Arbeitspakete durchzuführen: I) Monitoring, Analyse und Bewertung der Förderinitiativen und Einzelprojekte wissenschaftliche Begleitung der Förderinitiativen, Abstimmung mit dem Auftraggeber BMWi im Rahmen quartalsweiser Arbeitstreffen, Monitoring, Analyse und Bewertung des Projektfortschritts – ggf. auch im internationalen Vergleich (z.B. e-Business-Standards, Usability), Herausarbeitung der Vorbildfunktionen (Pilotprojekte als Referenzvorhaben), projektübergreifende Abstimmung der Aktivitäten und Erschließen von Synergiepotenzialen, Erarbeitung von verallgemeinerungsfähigem Wissen, von Hemm- und Erfolgsfaktoren sowie Ableitung von Handlungsempfehlungen für Wirtschaft, öffentlichen Sektor und Politik, Bestandsaufnahme der IT-Entwicklungen im internationalen Vergleich und Ableitung standortspezifischer Stärken und Schwächen sowie Chancen und Gefahren, Einschätzung des Beitrags zum wissenschaftlich-technischen Fortschritt, zur Fortentwicklung von Organisationsstrukturen und Rahmenbedingungen sowie zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit und zur breitenwirksamen Nutzung der IKT in KMU und Handwerk, Bewertung des Beitrags der Förderinitiativen zur Erreichung der Ziele des Aktionsprogramms IKT-Strategie der Bundesregierung "Deutschland digital 2015", Erstellung von Berichten (Zwischenberichten, Endbericht) und Dokumentation der Ergebnisse des Begleitforschungsprojekts. II) Durchführung von Technologietransfer-Aktivitäten: Erstellung und Umsetzung einer Transferstrategie über verschiedene Kanäle (z.B. Medienbeiträge, Presseveröffentlichungen, Durchführung von (jährlichen) Kongressen und Veranstaltungen, Messeteilnahmen, Erstellung von BMWi-Publikationen und Informationsbroschüren) inkl. Konzeption, Koordinierung von Messeauftritten (z.B. Auswahl von Exponaten für einen wirkungsvollen Technologietransfer), zielgruppenspezifische Aufbereitung der Zwischen- und Arbeitsergebnisse, Koordinierung, Zusammenführung und Unterstützung öffentlichkeitswirksamer Maßnahmen der einzelnen Vorhaben, fachliche Betreuung und Redaktion der Inhalte der jeweiligen Internet-Plattformen, Aufbau und Betreuung interner Kommunikations- und Kooperationsstrukturen, Sicherung eines hohen Wiedererkennungswerts der Förderinitiativen in der Öffentlichkeit, Bewertung der Fortschritte des Technologietransfers, Verknüpfung mit Aktivitäten anderer Akteure. III) Projektübergreifende Abstimmung: Unterstützung des projektübergreifenden Ergebnis- und Erfahrungsaustauschs, Vernetzung mit Promotoren und Multiplikatoren, Informationsaustausch und Abstimmung mit anderen Initiativen mit ähnlichen/sich ergänzenden Thematiken. Hierzu zählen auch Initiativen anderer Ministerien, der Bundesländer sowie im EU-Ausland, Zusammenführung von Akteuren aus den Projekten und anderen Initiativen zu speziellen Arbeitsgruppen zur Lösung wichtiger Querschnittsfragen (bspw. Fortentwicklung von Rahmenbedingungen, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Akzeptanz, Standardisierungserfordernisse, bestimmte Rechtsfragen zu Nutzerschutz und Datenschutz). IV) Entwicklung eines Nachhaltigkeitskonzepts: Unterstützung der Verbreitung und Verwertung der Ergebnisse und erarbeiteten Informationen der Förderinitiativen, Entwicklung eines Nachhaltigkeitskonzepts zur selbsttragenden Weiterführung der Netzwerke und ggf. der Web-Portale. C) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung: a) Beginn: voraussichtlich April 2012; b) Laufzeit: 36 Monate (ab Auftragsvergabe); c) Vorlage der Zwischenberichte: nach 12 und 24 Monaten (ab Auftragsvergabe). Ihren formfreien Teilnahmeantrag zu dem unter Abschnitt II Nr. 1.5 genannten Thema reichen Sie über die Vergabeplattform des Bundes ein (www.evergabe-online.de); der Antrag muss - komplett mit allen Bestandteilen - spätestens am 16.2.2012 bis 16:30 Uhr (siehe auch Abschnitt IV Nr. 3.4) eingestellt worden sein. Die Einreichung über die Vergabeplattform ist - bis zum Ablauf der Abgabefrist - zu jeder Tageszeit möglich. Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) und zu seinen Vorteilen erhalten Sie auf der Internetseite "www.evergabe-online.info" oder vom Beschaffungsamt (BeschA) des Bundesministeriums des Inneren (BMI) unter der Telefonnummer (0 30 18) 6 10-12 34 (zu ortsüblichen Festnetzgebühren) oder E-Mail: "support@bescha.bund.de". Sie können Ihren Antrag auch per Post oder direkter Zustellung (in zweifacher Ausfertigung) in der Poststelle des BMWi, Geschäftsbereich Bonn (Adresse siehe Abschnitt I Nr. 1) einreichen. Kennzeichnen Sie Ihre Sendung bitte deutlich mit "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zu Projekt I C 4 - 16/12!" und beachten Sie, dass die Poststelle des BMWi nur zu folgenden (Dienst-) Zeiten besetzt ist: Mo.-Do. 8:00 Uhr - 16:30 Uhr, Fr. 7:30 Uhr - 15:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten besteht keine Möglichkeit, Ihren Antrag rechtskräftig zuzustellen. Leiten Sie daher die Einreichung Ihres Antrags so frühzeitig ein, dass er spätestens zu dem o.g. Termin eingehen kann. Nicht fristgerecht, per Fax, per E-Mail, an anderen als den o. g. Stellen oder unvollständig eingereichte Anträge gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt. Arbeitsgemeinschaften/Kooperationen - auch internationale - sind zulässig. Die Zusammenarbeit mit oder Unterbeauftragung von aktiven oder ehemaligen Mitarbeitern des BMWi bedarf der Genehmigung des BMWi. Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die spätere Auftragsvergabe: Falls bis zum 2.3.2012 (siehe Abschnitt IV.3.5)) keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte wurde Ihr Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt; eine Benachrichtigung erfolgt nicht. Mit der Abgabe des Angebots unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht. Für den Zuschlag kommen nur Bieter in Frage, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) besitzen (§§ 7 EG Abs. 1, 19 EG Abs. 5 VOL/A). Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung der unter Punkt IV.2.1) genannten Zuschlagskriterien erteilt. (Allgemeine) Geschäftsbedingungen oder sonstige einseitige Bedingungen des Auftragnehmers sind ausgeschlossen. Teilnahmeanträge oder Angebote, die eVergabe-Plattform des Bundes eingereicht werden, sind über die eVergabeplattform des Bundes elektronisch unterschrieben zu übermitteln. Auf den Formularschrank des BMWi http://www.kp.dlr.de/profi/easy/formular_bmwi.html, der die wesentlichen Formulare, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen enthält, wird hingewiesen. Im Falle einer Angebotsaufforderung werden die Formblätter und Nebenbestimmungen des BMBF-Regelwerkes zur Projektförderung Bestandteil der Verdingungsunterlagen. Auf die Möglichkeit der Angebotserstellung über das elektronische Angebots-System "easy" wird hingewiesen (http://www.kp.dlr.de/profi/easy/formular.html). Über "easy" erstellte Angebote sind elektronisch rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Projekt-Nr. 16/12.
Thema:
Wissenschaftliche Begleitung, Evaluation und Ergebnistransfer zu den Förderinitiativen im Bereich "IKT-Anwendungen in der Wirtschaft".
A) Ausgangslage:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) beabsichtigt, eine Begleitforschung zur Umsetzung der Förderinitiativen im Bereich "IKT-Anwendungen in der Wirtschaft" in Auftrag zu geben.
Dazu zählen derzeit die Förderinitiativen:
— "Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern: e-Standards in digitalen Geschäftsprozessen helfen kleinen und mittleren Unternehmen" (Kurzbezeichnung: "e-Standards"),
— "Einfach intuitiv - Usability für den Mittelstand" (Kurzbezeichnung: "Usability") sowie,
— "eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen: Hilfestellung beim Einsatz von IKT- und E-Business-Lösungen" (Kurzbezeichnung: "eKompetenz-Netzwerk").
Die Umsetzung der Projekte aus den Förderinitiativen erfolgt im Wesentlichen im Zeitraum 2012 bis 2015.
Die Maßnahmen sind Bestandteil der IKT-Strategie der Bundesregierung "Deutschland Digital 2015" und der HighTech-Strategie der Bundesregierung.
Weiter unter Punkt VI.3).
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: I C 4 - 02 08 15 - 16/12
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Berlin/DEUTSCHLAND.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Zum Nachweis Ihrer Eignung /Befähigung (nicht als Zuschlagskriterium) eine abstrakt-funktionale Beschreibung der zu erbringenden Leistung zu dem unter Abschnitt II.1.1) genannten Thema. Ausgeprägte Kompetenzen werden zu folgenden Bereichen erwartet:
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Fachkunde:
— Nachweis fundierter Kenntnisse und praktischer Erfahrungen im Bereich der begleitenden und interdisziplinär angelegten Evaluation von komplexen Innovations- und Entwicklungsprozessen bzw. anwendungsorientierten Technologievorhaben vergleichbarer Größenordnung,
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— vertiefte Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der zugrunde liegenden Schlüsseltechnologien und damit in Zusammenhang stehender organisatorischer, ökonomischer und rechtlicher Aspekte,
— hinreichende Kenntnisse der adressierten Anwendungsfelder, potenziellen Nutzerkreise, Branchen und Märkte sowie Kontakte zu relevanten Zielgruppen und Akteuren, die in den genannten Themenfeldern aktiv sind bzw. führende Rollen einnehmen,
— Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Kommunikation und Dokumentation von technisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen insbesondere im Hinblick auf adressierte Zielgruppen,
— Herstellerneutralität und Neutralität im Hinblick auf die zu evaluierenden Projekte.
Leistungsfähigkeit:
— ausreichende Personalressourcen und geeignete Organisationsstrukturen der beteiligten Partner (Organigramm, Bilanzen oder vergleichbare Dokumente zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit).
Zuverlässigkeit:
— Nachweis der Zuverlässigkeit durch Eigenerklärungen (vgl. auch III.2.2)),
— Nachweis der Herstellerneutralität und Neutralität im Hinblick auf die zu evaluierenden Projekte.
B) voller Name und Adresse;
C) Angabe einer Kontaktperson (mit Telefon- und Telefaxnummer und sonstigen Kommunikationsanschlüssen und -adressen);
D) Beschreibung des Antragstellers und seiner institutionellen Struktur;
E) Qualifikationen und Erfahrungen des Personals sowie ggf. entsprechende Vorarbeiten und Veröffentlichungen;
F) Im Teilnahmeantrag sind insbesondere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bieters bzw. Bieterkonsortiums darzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eine Eigenerklärung - bei Bietergemeinschaften für jeden Bieter -, dass für Sie die in §§ 6 EG Abs. 4 und 6, 19 EG Abs. 3 Buchstabe f VOL/A aufgeführten Tatbestände nicht zutreffen. Das Fehlen dieser Erklärung muss (§ 6 EG Abs. 4) bzw. kann (§§ 4 EG Abs. 6, 19) zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen!
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Für den Fall, dass Teile des Leistungsspektrums nicht vom Bieter selbst erbracht werden können, ist die Bildung eines Bieterkonsortiums möglich. In diesem Fall hat die Teilnahme unter Federführung eines projektverantwortlichen Konsortialführers zu erfolgen. Der Bieter - oder auch das Bieterkonsortium - soll nachweisbar in der Lage sein, die verlangten Aufgaben fachgerecht, fristgemäß sowie mit der erforderlichen Flexibilität durchzuführen.
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Die beschriebenen Leistungen sind im Rahmen eines Selbstkostenerstattungspreises gemäß der "Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen" zu erbringen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Formblätter und Nebenbestimmungen des BMBF (AAK inkl. Anlagen und Hinweisblätter; BEBF 98 und BEBF-AN 98) sind zum Bestandteil der Verdingungsunterlagen zu machen. Die Formblätter sowie das BMBF-Regelwerk finden Sie unter http://www.kp.dlr.de/profi/easy/formular_bmwi.html [dort unter "Vordrucke für Aufträge auf Ausgabenbasis (AAA)" bzw. "Vordrucke für Aufträge auf Kostenbasis (AAK)"]. Ein Vertragsmuster wird zu einem späteren Zeitpunkt mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zur Verfügung gestellt.
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Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der veranschlagten Haushaltsmittel bei Titel 686 22 "IKT-Anwendungen in der Wirtschaft".
Sonstige besondere Bedingungen:
Erwartet werden konzeptionelle Vorstellungen zur inhaltlichen Gestaltung der o.a. Aufgaben und methodischen Vorgehensweise. Die beschriebenen Leistungen sind im Rahmen eines Selbstkostenerstattungspreises zu erbringen, dessen Größenordnung zu benennen ist. Der Anbieter - oder das Anbieterkonsortium - soll nachweisbar in der Lage sein, die verlangten Aufgaben kompetent und fristgemäß durchzuführen. Auch ist die erfolgreiche Durchführung, mindestens aber die aktive Teilnahme an ähnlichen Evaluationsprojekten, nachzuweisen. Entsprechende Erfahrungen, insbesondere auch der mitwirkenden Personen an dem Vorhaben, sind mit Referenzen zu belegen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-03-02 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität und Vollständigkeit des Konzepts (25)
2. Zweckmäßigkeit der Leistung und Zielorientiertheit der Vorgehensweise (25)
3. Projektmanagementkompetenz und Fachreputation des Konsortiums (25)
4. Preis (25)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: BMWi, Referat I C 4
Johann Apostel
Internetadresse: www.bmwi.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.bmwi.de 🌏
E-Mail: buero-ib6@bmwi.bund.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: I C 4 - 02 08 15 - 16/12
Zusätzliche Informationen
Fortsetzung von Punkt II.1.5).
Die Förderinitiative "e-Standards" (vgl. auch http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/e-standards.html) soll dazu beitragen, die Effizienz der betrieblichen Prozesse in KMU zu steigern, die Prozesskosten durch Anwendung von e-Business-Standards zu senken und damit die Wettbewerbsposition zu verbessern.
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Die Förderinitiative "Usability" (vgl. auch http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/usability.html) soll dazu beitragen, die Gebrauchstauglichkeit und infolgedessen die Qualität der in KMU angewendeten Software zu erhöhen und darüber die Wettbewerbsfähigkeit von KMU zu verbessern. Das Ziel der Initiative besteht darin, für KMU geeignete Vorgehensmodelle zu entwickeln und zu erproben, mit deren Hilfe die Einbeziehung von Usability-Kriterien während des gesamten Entwicklungs- und Auswahlprozesses betrieblicher Software sichergestellt werden kann.
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Mit der Förderinitiative "eKompetenz-Netzwerk" (vgl. auch http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/foerderinitiative-ekompetenz-netzwerk-fuer-unternehmen.html) soll der Transfer aktueller Entwicklungen und Erkenntnisse aus dem Bereich der betriebswirtschaftlichen Informations- und Kommunikationstechnik gefördert werden. Vorwettbewerbliche Informationen werden bereitgestellt und über einen passgenauen Wissenstransfer zu modernen IT-Anwendungen in Unternehmen hinein getragen. Thematisch profilierte regionale Kompetenzzentren stellen Informationen für den Technologietransfer bereit, entwickeln neue Themen, bereiten Inhalte regional und bundesweit auf. Das eKompetenz-Netzwerk wird Unternehmen auch Unterstützung für das Management von Wissensressourcen anbieten.
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Die Verlängerung des laufenden "Netzwerks elektronischer Geschäftsverkehr" (vgl. auch http://www.ec-net.de/) vom 1.1.2012 bis 30.9.2012 dient als Pilotphase des eKompetenz-Netzwerks.
Der Projektträger "Digitale Anwendungen" des BMWi beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) übernimmt die fachliche und administrative Begleitung der Förderthemen im Bereich "IKT-Anwendungen in der Wirtschaft".
Die Maßnahmen der Förderinitiativen zielen darauf ab, insbesondere KMU und Handwerk bei der Integration in die Internet-Ökonomie zu unterstützen. Die schnelle und gezielte Umsetzung aller Maßnahmen ist zur nachhaltigen Unterstützung von KMU und des Handwerks und zur Sicherstellung ihrer Konkurrenz- bzw. Wettbewerbsfähigkeit für die Zukunft unabdingbar. Umgesetzt werden z.B. Transfermaßnahmen zu aktuellen Entwicklungen und Erkenntnissen aus dem Bereich der betriebswirtschaftlichen Informations- und Kommunikationstechnik, zur stärkeren Berücksichtigung von KMU-Aspekten bei der Standardisierung von e-Business, zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit von betrieblicher Anwendungssoftware, zur Einführung und Demonstration von Wissensbilanzen und Wissensmanagementlösungen in KMU sowie Maßnahmen zur Bereitstellung öffentlicher Informationen zur wirtschaftlichen Weiterverwertung.
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B) Ziele und Aufgaben:
Ziel der Begleitforschung der BMWi - Förderinitiativen im Bereich "IKT-Anwendungen in der Wirtschaft" ist es, die zur Förderung ausgewählten Projekte übergreifend zu beobachten, zu bewerten, zu vernetzen und bekannt zu machen sowie Querschnittsthemen zu bearbeiten.
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Die Begleitforschung ist zuständig für das Monitoring, die Analyse und die Evaluation der geförderten Projekte. Sie unterstützt die Projekte bei der erfolgreichen und effizienten Umsetzung der angestrebten Entwicklungen. Die Begleitforschung steuert – im Sinne einer nachhaltigen Verwertung – die Aufbereitung und Verbreitung der gewonnenen Ergebnisse für die Zielgruppen. Sie muss die dazu notwendige Zusammenarbeit zwischen den Projektnehmern und darüber hinaus mit weiteren Kompetenzträgern aus Wissenschaft, Industrie und Verbänden koordinieren. Außerdem trägt die Begleitforschung maßgeblich zur Identifizierung und Lösung von Querschnittsaufgaben bei. Ein möglichst frühzeitiger Technologietransfer ist anzustreben.
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Zur Erreichung dieser Ziele sind insbesondere folgende Arbeitspakete durchzuführen:
I) Monitoring, Analyse und Bewertung der Förderinitiativen und Einzelprojekte wissenschaftliche Begleitung der Förderinitiativen, Abstimmung mit dem Auftraggeber BMWi im Rahmen quartalsweiser Arbeitstreffen, Monitoring, Analyse und Bewertung des Projektfortschritts – ggf. auch im internationalen Vergleich (z.B. e-Business-Standards, Usability), Herausarbeitung der Vorbildfunktionen (Pilotprojekte als Referenzvorhaben), projektübergreifende Abstimmung der Aktivitäten und Erschließen von Synergiepotenzialen, Erarbeitung von verallgemeinerungsfähigem Wissen, von Hemm- und Erfolgsfaktoren sowie Ableitung von Handlungsempfehlungen für Wirtschaft, öffentlichen Sektor und Politik, Bestandsaufnahme der IT-Entwicklungen im internationalen Vergleich und Ableitung standortspezifischer Stärken und Schwächen sowie Chancen und Gefahren, Einschätzung des Beitrags zum wissenschaftlich-technischen Fortschritt, zur Fortentwicklung von Organisationsstrukturen und Rahmenbedingungen sowie zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit und zur breitenwirksamen Nutzung der IKT in KMU und Handwerk, Bewertung des Beitrags der Förderinitiativen zur Erreichung der Ziele des Aktionsprogramms IKT-Strategie der Bundesregierung "Deutschland digital 2015", Erstellung von Berichten (Zwischenberichten, Endbericht) und Dokumentation der Ergebnisse des Begleitforschungsprojekts.
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II) Durchführung von Technologietransfer-Aktivitäten:
Erstellung und Umsetzung einer Transferstrategie über verschiedene Kanäle (z.B. Medienbeiträge, Presseveröffentlichungen, Durchführung von (jährlichen) Kongressen und Veranstaltungen, Messeteilnahmen, Erstellung von BMWi-Publikationen und Informationsbroschüren) inkl. Konzeption, Koordinierung von Messeauftritten (z.B. Auswahl von Exponaten für einen wirkungsvollen Technologietransfer), zielgruppenspezifische Aufbereitung der Zwischen- und Arbeitsergebnisse, Koordinierung, Zusammenführung und Unterstützung öffentlichkeitswirksamer Maßnahmen der einzelnen Vorhaben, fachliche Betreuung und Redaktion der Inhalte der jeweiligen Internet-Plattformen, Aufbau und Betreuung interner Kommunikations- und Kooperationsstrukturen, Sicherung eines hohen Wiedererkennungswerts der Förderinitiativen in der Öffentlichkeit, Bewertung der Fortschritte des Technologietransfers, Verknüpfung mit Aktivitäten anderer Akteure.
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III) Projektübergreifende Abstimmung:
Unterstützung des projektübergreifenden Ergebnis- und Erfahrungsaustauschs, Vernetzung mit Promotoren und Multiplikatoren, Informationsaustausch und Abstimmung mit anderen Initiativen mit ähnlichen/sich ergänzenden Thematiken. Hierzu zählen auch Initiativen anderer Ministerien, der Bundesländer sowie im EU-Ausland, Zusammenführung von Akteuren aus den Projekten und anderen Initiativen zu speziellen Arbeitsgruppen zur Lösung wichtiger Querschnittsfragen (bspw. Fortentwicklung von Rahmenbedingungen, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Akzeptanz, Standardisierungserfordernisse, bestimmte Rechtsfragen zu Nutzerschutz und Datenschutz).
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IV) Entwicklung eines Nachhaltigkeitskonzepts:
Unterstützung der Verbreitung und Verwertung der Ergebnisse und erarbeiteten Informationen der Förderinitiativen, Entwicklung eines Nachhaltigkeitskonzepts zur selbsttragenden Weiterführung der Netzwerke und ggf. der Web-Portale.
C) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
a) Beginn: voraussichtlich April 2012;
b) Laufzeit: 36 Monate (ab Auftragsvergabe);
c) Vorlage der Zwischenberichte: nach 12 und 24 Monaten (ab Auftragsvergabe).
Ihren formfreien Teilnahmeantrag zu dem unter Abschnitt II Nr. 1.5 genannten Thema reichen Sie über die Vergabeplattform des Bundes ein (www.evergabe-online.de); der Antrag muss - komplett mit allen Bestandteilen - spätestens am 16.2.2012 bis 16:30 Uhr (siehe auch Abschnitt IV Nr. 3.4) eingestellt worden sein.
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Die Einreichung über die Vergabeplattform ist - bis zum Ablauf der Abgabefrist - zu jeder Tageszeit möglich. Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) und zu seinen Vorteilen erhalten Sie auf der Internetseite "www.evergabe-online.info" oder vom Beschaffungsamt (BeschA) des Bundesministeriums des Inneren (BMI) unter der Telefonnummer (0 30 18) 6 10-12 34 (zu ortsüblichen Festnetzgebühren) oder E-Mail: "support@bescha.bund.de".
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Sie können Ihren Antrag auch per Post oder direkter Zustellung (in zweifacher Ausfertigung) in der Poststelle des BMWi, Geschäftsbereich Bonn (Adresse siehe Abschnitt I Nr. 1) einreichen. Kennzeichnen Sie Ihre Sendung bitte deutlich mit "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zu Projekt I C 4 - 16/12!" und beachten Sie, dass die Poststelle des BMWi nur zu folgenden (Dienst-) Zeiten besetzt ist: Mo.-Do. 8:00 Uhr - 16:30 Uhr, Fr. 7:30 Uhr - 15:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten besteht keine Möglichkeit, Ihren Antrag rechtskräftig zuzustellen. Leiten Sie daher die Einreichung Ihres Antrags so frühzeitig ein, dass er spätestens zu dem o.g. Termin eingehen kann. Nicht fristgerecht, per Fax, per E-Mail, an anderen als den o. g. Stellen oder unvollständig eingereichte Anträge gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt.
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Arbeitsgemeinschaften/Kooperationen - auch internationale - sind zulässig. Die Zusammenarbeit mit oder Unterbeauftragung von aktiven oder ehemaligen Mitarbeitern des BMWi bedarf der Genehmigung des BMWi.
Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die spätere Auftragsvergabe:
Falls bis zum 2.3.2012 (siehe Abschnitt IV.3.5)) keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte wurde Ihr Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt; eine Benachrichtigung erfolgt nicht.
Mit der Abgabe des Angebots unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht.
Für den Zuschlag kommen nur Bieter in Frage, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) besitzen (§§ 7 EG Abs. 1, 19 EG Abs. 5 VOL/A). Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung der unter Punkt IV.2.1) genannten Zuschlagskriterien erteilt.
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(Allgemeine) Geschäftsbedingungen oder sonstige einseitige Bedingungen des Auftragnehmers sind ausgeschlossen.
Teilnahmeanträge oder Angebote, die eVergabe-Plattform des Bundes eingereicht werden, sind über die eVergabeplattform des Bundes elektronisch unterschrieben zu übermitteln. Auf den Formularschrank des BMWi http://www.kp.dlr.de/profi/easy/formular_bmwi.html, der die wesentlichen Formulare, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen enthält, wird hingewiesen.
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Im Falle einer Angebotsaufforderung werden die Formblätter und Nebenbestimmungen des BMBF-Regelwerkes zur Projektförderung Bestandteil der Verdingungsunterlagen. Auf die Möglichkeit der Angebotserstellung über das elektronische Angebots-System "easy" wird hingewiesen (http://www.kp.dlr.de/profi/easy/formular.html). Über "easy" erstellte Angebote sind elektronisch rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Name: Vergabeprüfstelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Referat I B 6
Internetadresse: www.bmwi.de 🌏
Fax: +49 3018615-3570/4436 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
14 Kalendertage, beginnend am Tag nach der Absendung der Information über die vorgesehene Nichtberücksichtigung Ihres Angebots.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postleitzahl: 53107
Telefon: +49 3018615-0 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Referat I B 6
Postort: Berlin
Postleitzahl: 11019
Fax: +49 3018615-5473/7010 📠
Quelle: OJS 2012/S 020-032545 (2012-01-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-07-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
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Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-07-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-07-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 130-215498
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 20-032545
ABl. S-Ausgabe: 130
Zusätzliche Informationen
Fortsetzung von Punkt II.1.5). Die Förderinitiative „e-Standards“ (vgl. auch http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/e-standards.html) soll dazu beitragen, die Effizienz der betrieblichen Prozesse in KMU zu steigern, die Prozesskosten durch Anwendung von e-Business-Standards zu senken und damit die Wettbewerbsposition zu verbessern. Die Förderinitiative „Usability“ (vgl. auch http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/usability.html) soll dazu beitragen, die Gebrauchstauglichkeit und infolgedessen die Qualität der in KMU angewendeten Software zu erhöhen und darüber die Wettbewerbsfähigkeit von KMU zu verbessern. Das Ziel der Initiative besteht darin, für KMU geeignete Vorgehensmodelle zu entwickeln und zu erproben, mit deren Hilfe die Einbeziehung von Usability-Kriterien während des gesamten Entwicklungs- und Auswahlprozesses betrieblicher Software sichergestellt werden kann. Mit der Förderinitiative „eKompetenz-Netzwerk“ (vgl. auch http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/foerderinitiative-ekompetenz-netzwerk-fuer-unternehmen.html) soll der Transfer aktueller Entwicklungen und Erkenntnisse aus dem Bereich der betriebswirtschaftlichen Informations- und Kommunikationstechnik gefördert werden. Vorwettbewerbliche Informationen werden bereitgestellt und über einen passgenauen Wissenstransfer zu modernen IT-Anwendungen in Unternehmen hinein getragen. Thematisch profilierte regionale Kompetenzzentren stellen Informationen für den Technologietransfer bereit, entwickeln neue Themen, bereiten Inhalte regional und bundesweit auf. Das eKompetenz-Netzwerk wird Unternehmen auch Unterstützung für das Management von Wissensressourcen anbieten. Die Verlängerung des laufenden „Netzwerks elektronischer Geschäftsverkehr“ (vgl. auch http://www.ec-net.de/) vom 1.1.2012 bis 30.9.2012 dient als Pilotphase des eKompetenz-Netzwerks. Der Projektträger „Digitale Anwendungen“ des BMWi beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) übernimmt die fachliche und administrative Begleitung der Förderthemen im Bereich „IKT-Anwendungen in der Wirtschaft“. Die Maßnahmen der Förderinitiativen zielen darauf ab, insbesondere KMU und Handwerk bei der Integration in die Internet-Ökonomie zu unterstützen. Die schnelle und gezielte Umsetzung aller Maßnahmen ist zur nachhaltigen Unterstützung von KMU und des Handwerks und zur Sicherstellung ihrer Konkurrenz- bzw. Wettbewerbsfähigkeit für die Zukunft unabdingbar. Umgesetzt werden z.B. Transfermaßnahmen zu aktuellen Entwicklungen und Erkenntnissen aus dem Bereich der betriebswirtschaftlichen Informations- und Kommunikationstechnik, zur stärkeren Berücksichtigung von KMU-Aspekten bei der Standardisierung von e-Business, zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit von betrieblicher Anwendungssoftware, zur Einführung und Demonstration von Wissensbilanzen und Wissensmanagementlösungen in KMU sowie Maßnahmen zur Bereitstellung öffentlicher Informationen zur wirtschaftlichen Weiterverwertung. B) Ziele und Aufgaben Ziel der Begleitforschung der BMWi - Förderinitiativen im Bereich „IKT-Anwendungen in der Wirtschaft“ ist es, die zur Förderung ausgewählten Projekte übergreifend zu beobachten, zu bewerten, zu vernetzen und bekannt zu machen sowie Querschnittsthemen zu bearbeiten. Die Begleitforschung ist zuständig für das Monitoring, die Analyse und die Evaluation der geförderten Projekte. Sie unterstützt die Projekte bei der erfolgreichen und effizienten Umsetzung der angestrebten Entwicklungen. Die Begleitforschung steuert – im Sinne einer nachhaltigen Verwertung – die Aufbereitung und Verbreitung der gewonnenen Ergebnisse für die Zielgruppen. Sie muss die dazu notwendige Zusammenarbeit zwischen den Projektnehmern und darüber hinaus mit weiteren Kompetenzträgern aus Wissenschaft, Industrie und Verbänden koordinieren. Außerdem trägt die Begleitforschung maßgeblich zur Identifizierung und Lösung von Querschnittsaufgaben bei. Ein möglichst frühzeitiger Technologietransfer ist anzustreben. Zur Erreichung dieser Ziele sind insbesondere folgende Arbeitspakete durchzuführen: I) Monitoring, Analyse und Bewertung der Förderinitiativen und Einzelprojekte Wissenschaftliche Begleitung der Förderinitiativen, Abstimmung mit dem Auftraggeber BMWi im Rahmen quartalsweiser Arbeitstreffen, Monitoring, Analyse und Bewertung des Projektfortschritts – ggf. auch im internationalen Vergleich (z. B. e-Business-Standards, Usability), Herausarbeitung der Vorbildfunktionen (Pilotprojekte als Referenzvorhaben), projektübergreifende Abstimmung der Aktivitäten und Erschließen von Synergiepotenzialen, Erarbeitung von verallgemeinerungsfähigem Wissen, von Hemm- und Erfolgsfaktoren sowie Ableitung von Handlungsempfehlungen für Wirtschaft, öffentlichen Sektor und Politik, Bestandsaufnahme der IT-Entwicklungen im internationalen Vergleich und Ableitung standortspezifischer Stärken und Schwächen sowie Chancen und Gefahren, Einschätzung des Beitrags zum wissenschaftlich-technischen Fortschritt, zur Fortentwicklung von Organisationsstrukturen und Rahmenbedingungen sowie zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit und zur breitenwirksamen Nutzung der IKT in KMU und Handwerk, Bewertung des Beitrags der Förderinitiativen zur Erreichung der Ziele des Aktionsprogramms IKT-Strategie der Bundesregierung „Deutschland digital 2015“, Erstellung von Berichten (Zwischenberichten, Endbericht) und Dokumentation der Ergebnisse des Begleitforschungsprojekts. II) Durchführung von Technologietransfer-Aktivitäten Erstellung und Umsetzung einer Transferstrategie über verschiedene Kanäle (z.B. Medienbeiträge, Presseveröffentlichungen, Durchführung von (jährlichen) Kongressen und Veranstaltungen, Messeteilnahmen, Erstellung von BMWi-Publikationen und Informationsbroschüren) inkl. Konzeption, Koordinierung von Messeauftritten (z.B. Auswahl von Exponaten für einen wirkungsvollen Technologietransfer), zielgruppenspezifische Aufbereitung der Zwischen- und Arbeitsergebnisse, Koordinierung, Zusammenführung und Unterstützung öffentlichkeitswirksamer Maßnahmen der einzelnen Vorhaben, fachliche Betreuung und Redaktion der Inhalte der jeweiligen Internet-Plattformen, Aufbau und Betreuung interner Kommunikations- und Kooperationsstrukturen, Sicherung eines hohen Wiedererkennungswerts der Förderinitiativen in der Öffentlichkeit, Bewertung der Fortschritte des Technologietransfers, Verknüpfung mit Aktivitäten anderer Akteure. III) Projektübergreifende Abstimmung Unterstützung des projektübergreifenden Ergebnis- und Erfahrungsaustauschs, Vernetzung mit Promotoren und Multiplikatoren, Informationsaustausch und Abstimmung mit anderen Initiativen mit ähnlichen/ sich ergänzenden Thematiken. Hierzu zählen auch Initiativen anderer Ministerien, der Bundesländer sowie im EU-Ausland, Zusammenführung von Akteuren aus den Projekten und anderen Initiativen zu speziellen Arbeitsgruppen zur Lösung wichtiger Querschnittsfragen (bspw. Fortentwicklung von Rahmenbedingungen, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Akzeptanz, Standardisierungserfordernisse, bestimmte Rechtsfragen zu Nutzerschutz und Datenschutz). IV) Entwicklung eines Nachhaltigkeitskonzepts Unterstützung der Verbreitung und Verwertung der Ergebnisse und erarbeiteten Informationen der Förderinitiativen, Entwicklung eines Nachhaltigkeitskonzepts zur selbsttragenden Weiterführung der Netzwerke und ggf. der Web-Portale. C) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung: a) Beginn: voraussichtlich April 2012 b) Laufzeit: 36 Monate (ab Auftragsvergabe). c) Vorlage der Zwischenberichte: nach 12 und 24 Monaten (ab Auftragsvergabe) Ihren formfreien Teilnahmeantrag zu dem unter Abschnitt II Nr. 1.5 genannten Thema reichen Sie über die Vergabeplattform des Bundes ein (www.evergabe-online.de); der Antrag muss, komplett mit allen Bestandteilen, spätestens am 16.2.2012 bis 16:30 Uhr (siehe auch Abschnitt IV Nr. 3.4) eingestellt worden sein. Die Einreichung über die Vergabeplattform ist, bis zum Ablauf der Abgabefrist, zu jeder Tageszeit möglich. Informationen zum elektronischen Vergabeverfahren (Registrierung, Nutzung, Datenaustausch und -sicherheit usw.) und zu seinen Vorteilen erhalten Sie auf der Internetseite „www.evergabe-online.info“ oder vom Beschaffungsamt (BeschA) des Bundesministeriums des Inneren (BMI) unter der Telefonnummer (0 30 18) 6 10-12 34 (zu ortsüblichen Festnetzgebühren) oder E-Mail: „support@bescha.bund.de“. Sie können Ihren Antrag auch per Post oder direkter Zustellung (in zweifacher Ausfertigung) in der Poststelle des BMWi, Geschäftsbereich Bonn (Adresse siehe Abschnitt I Nr. 1) einreichen. Kennzeichnen Sie Ihre Sendung bitte deutlich mit „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zu Projekt I C 4 - 16/12.“ und beachten Sie, dass die Poststelle des BMWi nur zu folgenden (Dienst-) Zeiten besetzt ist: Mo.-Do. 8:00 Uhr - 16:30 Uhr, Fr. 7:30 Uhr - 15:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten besteht keine Möglichkeit, Ihren Antrag rechtskräftig zuzustellen. Leiten Sie daher die Einreichung Ihres Antrags so frühzeitig ein, dass er spätestens zu dem o. g. Termin eingehen kann. Nicht fristgerecht, per Fax, per E-Mail, an anderen als den o. g. Stellen oder unvollständig eingereichte Anträge gelten als nicht eingegangen und werden nicht berücksichtigt. Arbeitsgemeinschaften / Kooperationen - auch internationale - sind zulässig. Die Zusammenarbeit mit oder Unterbeauftragung von aktiven oder ehemaligen Mitarbeitern des BMWi bedarf der Genehmigung des BMWi. Informationen zum weiteren Vergabeverfahren bzw. für die spätere Auftragsvergabe: Falls bis zum 2.3.2012 (siehe Abschnitt IV.3.5)) keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgte wurde Ihr Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt; eine Benachrichtigung erfolgt nicht. Mit der Abgabe des Angebots unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 22 EG VOL/A). Es gilt deutsches Recht. Für den Zuschlag kommen nur Bieter in Frage, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) besitzen (§§ 7 EG Abs. 1, 19 EG Abs. 5 VOL/A). Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung der unter Punkt IV.2.1) genannten Zuschlagskriterien erteilt. (Allgemeine) Geschäftsbedingungen oder sonstige einseitige Bedingungen des Auftragnehmers sind ausgeschlossen. Teilnahmeanträge oder Angebote, die eVergabe-Plattform des Bundes eingereicht werden, sind über die eVergabeplattform des Bundes elektronisch unterschrieben zu übermitteln. Auf den Formularschrank des BMWi http://www.kp.dlr.de/profi/easy/formular_bmwi.html, der die wesentlichen Formulare, Richtlinien, Merkblätter, Hinweise und Nebenbestimmungen enthält, wird hingewiesen. Im Falle einer Angebotsaufforderung werden die Formblätter und Nebenbestimmungen des BMBF-Regelwerkes zur Projektförderung Bestandteil der Verdingungsunterlagen. Auf die Möglichkeit der Angebotserstellung über das elektronische Angebots-System „easy“ wird hingewiesen (http://www.kp.dlr.de/profi/easy/formular.html). Über „easy“ erstellte Angebote sind elektronisch rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 237 500,00 💰
1 722 398,00 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Berlin / Deutschland.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-06-22 📅
Name: WIK-Consult
Postanschrift: Postfach 2000
Postort: Bad Honnef
Postleitzahl: 53588
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: k-h.neumann@wik-consult.com 📧
Internetadresse: www.wik-consult.com 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
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: +49 2286153570 📠
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Telefon: +49 2286150 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Fax: +49 2286155473 📠
Quelle: OJS 2012/S 130-215498 (2012-07-05)