Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Erfüllung sämtlicher Aufgaben im Projekt „bajTECH“ mit der Notwendigkeit eines Gesamtüberblicks über sämtliche IT-Systeme und das gesamte Aufgabenportfolio des Auftraggebers. Im Einzelnen kann dies aus Projekt- und Finanzmanagement, strategischer und operativer Beratung insbesondere im organisatorischen und technischen Bereich sowie Qualitätssicherung bestehen
Nach Abschluss der flächendeckenden Ausstattung sämtlicher Gerichte und Staatsanwaltschaften wird im Anschlussprojekt „bajTECH“ die IT-Landschaft konsolidiert, die Akzeptanz gefestigt und der flächendeckende Einsatz der justizeigenen Fachverfahren zum Abschluss gebracht. Weitere zentrale Aufgabenschwerpunkte des Projekts „bajTECH“ in der nächsten Zeit werden sein: — Einsatz neuartiger Technologien; — Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Akte im Rahmen des Gesamtprogramms „eJustice-Arbeitsplatz“, das hierfür die gesamte Hard- und Softwareinfrastruktur einschließt; — Anpassungen der in der Justiz verwendeten Fachverfahren an neue Anforderungen. Für die Erfüllung sämtlicher Aufgaben im Projekt „bajTECH“ werden organisatorische und technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen benötigt, wobei der Dienstleister einen Gesamtüberblick über sämtliche IT-Systeme und das gesamte Aufgabenportfolio des Auftraggebers haben muss. Im Einzelnen können diese abzurufenden Leistungen folgende Bereiche betreffen: — Projekt- und Finanzmanagement; — Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen; — strategische und operative Fragestellungen, insbesondere im organisatorischen und technischen Bereich; — Qualitätssicherung; — justizeigene Fachverfahren; — elektronischer Rechtsverkehr und elektronische Akte; — Programm „eJustice“-Arbeitsplatz; — Services und Dienstleistungen basierend auf ITIL; Vorstehende Aufstellung ist nicht abschließend.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-07-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Systemberatung und technische Beratung
Menge oder Umfang:
Die Dienstleistungen sollen in Form eines Stundensatzes angeboten werden und nach Aufwand verrechnet werden. Als Leistungsumfang ist eine Obergrenze von 6 000 Personentagen zu je 8 Arbeitsstunden beabsichtigt. Bis zur angegebenen Obergrenze kann der Auftraggeber den Auftragnehmer mit der o.a. Beratungs- und Unterstützungsleistungen beauftragen. Mindestens werden 2 000 PT beauftragt.
Die Dienstleistungen sollen in Form eines Stundensatzes angeboten werden und nach Aufwand verrechnet werden. Als Leistungsumfang ist eine Obergrenze von 6 000 Personentagen zu je 8 Arbeitsstunden beabsichtigt. Bis zur angegebenen Obergrenze kann der Auftraggeber den Auftragnehmer mit der o.a. Beratungs- und Unterstützungsleistungen beauftragen. Mindestens werden 2 000 PT beauftragt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Systemberatung und technische Beratung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freistaat Bayern, vertreten das Bayerische Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Postanschrift: Prielmayerstraße 7
Postleitzahl: 80335
Postort: München
Kontakt
E-Mail: vergabestelle@olg-m.bayern.de📧
Telefon: +49 8955971648📞
Fax: +49 8955971650 📠
Teilnahmeanträge können per Post oder direkt übermittelt werden und sind in 2 fensterlosen Umschlägen zu verschließen. Der innere Umschlag muss den Vermerk tragen „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren „Beratungs- und Unterstützungsleistungen für das Projekt bajTECH“, Gz.: IT 5401 - 38/13.
Teilnahmeanträge per Telefon, Telefax, E-Mail sowie auf andere Weise elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen.
Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Dem Teilnahmeantrag sind mit Bezug auf die jeweilige Nr. die unter III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise und Unterlagen beizufügen oder Erklärungen und Angaben zu machen (bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern).
Bestätigungen, die im Original nicht in Deutschland ausgestellt werden, sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
Ein Bewerber oder Bieter kann sich nur einmal, sei es als Teil einer Bietergemeinschaft oder selbstständig, bewerben und ggf. ein Angebot abgeben. Die Bildung oder Änderung einer Bietergemeinschaft ist nach Aufforderung zur Verhandlung nicht mehr zulässig.
Bewerbungen, die nicht die gemäß Nr. 1 bis 13 geforderten Nachweise, Unterlagen, Erklärungen oder Angaben enthalten, verspätet eingehen oder nicht die geforderten Mindeststandards erfüllen, können im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt werden.
Teilnahmeanträge können per Post oder direkt übermittelt werden und sind in 2 fensterlosen Umschlägen zu verschließen. Der innere Umschlag muss den Vermerk tragen „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren „Beratungs- und Unterstützungsleistungen für das Projekt bajTECH“, Gz.: IT 5401 - 38/13.
Teilnahmeanträge per Telefon, Telefax, E-Mail sowie auf andere Weise elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen.
Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Dem Teilnahmeantrag sind mit Bezug auf die jeweilige Nr. die unter III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise und Unterlagen beizufügen oder Erklärungen und Angaben zu machen (bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern).
Bestätigungen, die im Original nicht in Deutschland ausgestellt werden, sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
Ein Bewerber oder Bieter kann sich nur einmal, sei es als Teil einer Bietergemeinschaft oder selbstständig, bewerben und ggf. ein Angebot abgeben. Die Bildung oder Änderung einer Bietergemeinschaft ist nach Aufforderung zur Verhandlung nicht mehr zulässig.
Bewerbungen, die nicht die gemäß Nr. 1 bis 13 geforderten Nachweise, Unterlagen, Erklärungen oder Angaben enthalten, verspätet eingehen oder nicht die geforderten Mindeststandards erfüllen, können im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Nach Abschluss der flächendeckenden Ausstattung sämtlicher Gerichte und Staatsanwaltschaften wird im Anschlussprojekt „bajTECH“ die IT-Landschaft konsolidiert, die Akzeptanz gefestigt und der flächendeckende Einsatz der justizeigenen Fachverfahren zum Abschluss gebracht. Weitere zentrale Aufgabenschwerpunkte des Projekts „bajTECH“ in der nächsten Zeit werden sein:
Nach Abschluss der flächendeckenden Ausstattung sämtlicher Gerichte und Staatsanwaltschaften wird im Anschlussprojekt „bajTECH“ die IT-Landschaft konsolidiert, die Akzeptanz gefestigt und der flächendeckende Einsatz der justizeigenen Fachverfahren zum Abschluss gebracht. Weitere zentrale Aufgabenschwerpunkte des Projekts „bajTECH“ in der nächsten Zeit werden sein:
— Einsatz neuartiger Technologien;
— Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Akte im Rahmen des Gesamtprogramms „eJustice-Arbeitsplatz“, das hierfür die gesamte Hard- und Softwareinfrastruktur einschließt;
— Anpassungen der in der Justiz verwendeten Fachverfahren an neue Anforderungen.
Für die Erfüllung sämtlicher Aufgaben im Projekt „bajTECH“ werden organisatorische und technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen benötigt, wobei der Dienstleister einen Gesamtüberblick über sämtliche IT-Systeme und das gesamte Aufgabenportfolio des Auftraggebers haben muss. Im Einzelnen können diese abzurufenden Leistungen folgende Bereiche betreffen:
Für die Erfüllung sämtlicher Aufgaben im Projekt „bajTECH“ werden organisatorische und technische Beratungs- und Unterstützungsleistungen benötigt, wobei der Dienstleister einen Gesamtüberblick über sämtliche IT-Systeme und das gesamte Aufgabenportfolio des Auftraggebers haben muss. Im Einzelnen können diese abzurufenden Leistungen folgende Bereiche betreffen:
— Projekt- und Finanzmanagement;
— Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen;
— strategische und operative Fragestellungen, insbesondere im organisatorischen und technischen Bereich;
— Qualitätssicherung;
— justizeigene Fachverfahren;
— elektronischer Rechtsverkehr und elektronische Akte;
— Programm „eJustice“-Arbeitsplatz;
— Services und Dienstleistungen basierend auf ITIL;
Vorstehende Aufstellung ist nicht abschließend.
Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit kann zweimal um jeweils ein Jahr verlängert werden. Der Auftraggeber wird diese Option in Abhängigkeit des Beratungsbedarfs und Projektfortschritts wahrnehmen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: IT 5401 - 38/13
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
mehrere Standorte im Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in München (überwiegend) und Bayern
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die in § 6 Absatz 4 und Absatz 6 EG VOL/A 2009 aufgeführten Ausschlussgründe auf ihn nicht zutreffen,
2) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (oder gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des jeweiligen Herkunftslandes). Die Ausstellungsdaten der Auszüge bzw. der Bescheinigungen dürfen nicht mehr als 6 Monate zurückliegen (Referenzzeitpunkt ist die Abgabefrist der Teilnahmeanträge),
2) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (oder gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des jeweiligen Herkunftslandes). Die Ausstellungsdaten der Auszüge bzw. der Bescheinigungen dürfen nicht mehr als 6 Monate zurückliegen (Referenzzeitpunkt ist die Abgabefrist der Teilnahmeanträge),
3) Eigenerklärung, dass im Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung von Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind,
3) Eigenerklärung, dass im Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung von Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind,
4) Eigenerklärung, dass der Bewerber seine Leistungen unter Beachtung der Vorschriften des Datenschutzes (insbesondere Bundesdatenschutzgesetz und bayerisches Datenschutzgesetz) erbringen und insbesondere seine Mitarbeiter zur Einhaltung des Datengeheimnisses verpflichten wird,
4) Eigenerklärung, dass der Bewerber seine Leistungen unter Beachtung der Vorschriften des Datenschutzes (insbesondere Bundesdatenschutzgesetz und bayerisches Datenschutzgesetz) erbringen und insbesondere seine Mitarbeiter zur Einhaltung des Datengeheimnisses verpflichten wird,
5) Eigenerklärung, dass der Bewerber ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
Es werden wortgetreue Eigenerklärungen erwartet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6) Angaben dazu, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist,
7) Nachweis einer Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung,
8) Angabe des Gesamtumsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
9) Standorte und Niederlassungen (jeweils mit Angaben zur Größe), Struktur und Leistungsspektrum des Bewerbers. Angabe des Umsatzes des Bewerbers für vergleichbare Leistungen für die letzten 3 Geschäftsjahre. (Gewichtung: 5 %)
10) Angaben über die Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter des Bewerbers zum 1.8.2013 und in den letzten 3 Geschäftsjahren. (Gewichtung: 30 %)
11) Beschreiben des Qualitätsmanagements des Bewerbers (ggfls. Zertifikate beilegen). (Gewichtung: 10 %)
12) Angabe von Referenzprojekten über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren mit folgenden Angaben (Gewichtung: 50%)
— Branche und Name des Auftraggebers;
— Ansprechpartner (Name und Tel.-Nr.);
— Beschreibung des Projektgegenstandes und der Zielsetzung;
— Dauer des Projekts;
— Beschreibung der erbrachten Leistungen;
Auftragswert in Euro netto oder Zahl der geleisteten Personentage.
13) Angabe der vorgesehenen Unterauftragnehmer mit Beschreibung des jeweiligen Auftragsanteils (Gewichtung: 5%).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine bestimmte Rechtsform.
Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder angeben und ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benennen. Sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder angeben und ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benennen. Sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerben sich mehr als drei geeignete Unternehmen um Teilnahme, so wird die Auswahl unter Verwendung der unter Nr. III.2.3) aufgeführten Kriterien getroffen. Die Gewichtung der einzelnen Kriterien ist dort jeweils angegeben.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-09-10 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Freistaat Bayern, vertreten durch den Präsidenten des Oberlandesgerichts München – Zentrale Vergabestelle-
Herrn Michael Hespeler
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-02-01 📅
Datum des Endes: 2018-01-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2010-10-14 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: IT 5401 - 38/13
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2009/S 198-285199
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge können per Post oder direkt übermittelt werden und sind in 2 fensterlosen Umschlägen zu verschließen. Der innere Umschlag muss den Vermerk tragen „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren „Beratungs- und Unterstützungsleistungen für das Projekt bajTECH“, Gz.: IT 5401 - 38/13.
Teilnahmeanträge können per Post oder direkt übermittelt werden und sind in 2 fensterlosen Umschlägen zu verschließen. Der innere Umschlag muss den Vermerk tragen „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren „Beratungs- und Unterstützungsleistungen für das Projekt bajTECH“, Gz.: IT 5401 - 38/13.
Teilnahmeanträge per Telefon, Telefax, E-Mail sowie auf andere Weise elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen.
Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Dem Teilnahmeantrag sind mit Bezug auf die jeweilige Nr. die unter III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise und Unterlagen beizufügen oder Erklärungen und Angaben zu machen (bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern).
Bestätigungen, die im Original nicht in Deutschland ausgestellt werden, sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
Ein Bewerber oder Bieter kann sich nur einmal, sei es als Teil einer Bietergemeinschaft oder selbstständig, bewerben und ggf. ein Angebot abgeben. Die Bildung oder Änderung einer Bietergemeinschaft ist nach Aufforderung zur Verhandlung nicht mehr zulässig.
Ein Bewerber oder Bieter kann sich nur einmal, sei es als Teil einer Bietergemeinschaft oder selbstständig, bewerben und ggf. ein Angebot abgeben. Die Bildung oder Änderung einer Bietergemeinschaft ist nach Aufforderung zur Verhandlung nicht mehr zulässig.
Bewerbungen, die nicht die gemäß Nr. 1 bis 13 geforderten Nachweise, Unterlagen, Erklärungen oder Angaben enthalten, verspätet eingehen oder nicht die geforderten Mindeststandards erfüllen, können im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammmer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren, die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, d.h. innerhalb von 10 Kalendertagen, zu rügen haben (vgl. § 107 Absatz 3 Nummer 1 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge im Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (§ 107 Absatz 3 Nummer 4 GWB). Im Übrigen wird auf die Regelungen des § 107 Absatz 3 Nummer 2 GWB verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren, die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, d.h. innerhalb von 10 Kalendertagen, zu rügen haben (vgl. § 107 Absatz 3 Nummer 1 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge im Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (§ 107 Absatz 3 Nummer 4 GWB). Im Übrigen wird auf die Regelungen des § 107 Absatz 3 Nummer 2 GWB verwiesen.
Quelle: OJS 2013/S 150-261332 (2013-07-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-03-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Präsident des Oberlandesgerichts München, -Zentrale Vergabestelle-
Postanschrift: Herzogspitalstraße 12
Postleitzahl: 80331