Elektrotechnik, Stark- und Schwachstrom, Deutsche Technikmuseum, Depothallen, Möckernstraße 26, 10963 Berlin

Land Berlin - SILB Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH

Die komplette Elt – Altinstallation wie Leitungen, Verteilungen und Leuchten werden entfernt.
Es ist eine komplett neue elektrische Anlage zu errichten.
Die Unterverteilung werden hallenspezifisch im Untergeschoss der Ausstellungshallen aufgebaut.
Im Untergeschoss und in den Ausstellungshallen erfolgt die Installation ausschließlich als Sichtinstallation.
Ausnahmen sind Nebenräume wie WC's und Teeküchen.
Die Beleuchtung wir in den Ausstellungshallen am Bestandstragwerk befestigt (Stromschienen).
Zu Normalbeleuchtung ist eine batteriegepufferte Sicherheitsbeleuchtung zu errichten.
Die vorhandene Brandmeldeanlage ins den Hallen 1+2 ist auf die Hallen 3- 6 zu erweitern.
Die vorhandene Einbruchmeldeanlage in der Halle 1+2 ist auf die Hallen 3- 6 zu erweitern.
Die vorhandene Blitzschutzanlage der Hallen 1+2 ist auf Hallen 3-6 zu erweitern.
Zu installieren sind:
1 Stück Zentralbatterie, 8 Stück Unterverteilungen, ca. 600 m Kabelrinnen,
ca. 20 000 m Starkstromkabel , ca. 250 Stück Abzweigkästen, ca. 300 Stück Leuchten, 180 Stück Stromschienen L 4 000 mm,
ca. 400 m Fangleitung mit Runddraht, ca. 10 Stück Baustromverteiler.
1 Stück Brandmeldeanlage mit ca. 150 Meldern, Einbruchmeldeanlage mit ca. 200 Stück Busmodulen., ca. 5 000 m Schwachstromkabel.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-12-09 Auftragsbekanntmachung
2014-04-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-12-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Elektrotechnikinstallation
Menge oder Umfang:
Die Planung von Bauleistungen für die Sanierung und den Ausbau der Depothallen 3-6 in der Ladestraße zur Museums- und Veranstaltungsfläche erfolgt für die Gebäude sowie die technischen Anlagen.Das Grundstück Möckernstraße 26 in 10963 Berlin hat eine Größe von ca. 42 755 m². Die Ladestraße wird im Norden von der Möckernstraße erschlossen und mündet südlich in den neu angelegten Park am Gleisdreieck. Die ungefähr 300m langen ehemaligen Empfangs- und Versandgüterhallen grenzen an das Areal des Technikmuseums. Die Bebauung der Ladestraße war Teil des Anhalter Güterbahnhofes, der in den Jahren 1871-1874 errichtet wurde. Die östlichen Hallen 1-6 wurden nach erheblicher Zerstörung im 2. Weltkrieg in den 1950er Jahren wieder aufgebaut und noch bis in die 1980er Jahre als Teil des Güterbahnhofes genutzt.Die an das Spektrum anschließenden Hallen 1-2 wurden in Jahren 2010-11 zu Museumsflächen ausgebaut.Der Kopfbau (Spektrum) steht unter Denkmalschutz, damit entsteht ein Umgebungsschutz für die Depothallen.Die Depothallen haben eine Bruttogrundfläche von ca. 8.225 m². Sie sind voll unterkellert und besitzen eine Erdgeschossebene.Die EG-Bestandswände wurden in den 1950er Jahren mit 38 cm starkem Mauerwerk wiederaufgebaut.Die Fassaden gliedern sich aus Sichtmauerwerk und ab Sturzhöhe aus verputzter Fläche. Das Kelleraußenmauerwerk stammt wahrscheinlich aus der Errichtungszeit (ca. 1870) und wurde aus bis zu 80 cm starken Ziegelmauerwerk hergestellt. Bei der Decke über KG handelt es sich um massiven Stahlbeton, sie liegt auf Unterzügen in einem Raster von ca. 5,00 m auf und besitzt als Nutzschicht einen Asphaltestrich (schadstoffbelastet). Die vorgelagerten Rampen bestehen ebenso aus Ziegelsichtmauerwerk mit einer Stahlbeton-decke und Asphaltestrich. Die Wand- und Deckenkonstruktionen der im Erdgeschoss befindlichen Büroräume bestehen aus GK-Konstruktion mit KMF-Matten und Akustikdeckenplatten/ Blechpaneeldecken mit aufgelegten KMF-Matten sowie T 30 Türen mit KMF-Füllungen im Türblatt. Sämtliche vorgenannten Innenwände und Abhangdecken sind im Rahmen der Baumaßnahme abzubrechen. Die Hallenwerden stützenfrei von Stahlfachwerkträgern überspannt, die vorhandene Dacheindeckung besteht aus Asbestzementfaserplatten und ist ungedämmt.HochbauDie Depothallen 3-6 sind unter den Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit, Energieeinsparung und des Klimaschutzes zu sanieren. Sie sind im äußeren Erscheinungsbild den bereits sanierten Hallen 1-2 anzupassen. Weiterhin ist der bauliche Brandschutz für die geplante Nutzung herzustellen. Alle Innenbereiche, die Fassadenfläche und die Dachflächen sind auf Grundlage des noch zu erstellenden Schadstoffgutachtens und der ENEV 2009 zu renovieren bzw. neu auszubilden. Im Innenbereich wird ein Schlämmputz analog zu den Hallen 1-2 vorgeschlagen, eventuell kann im Zusammenhang mit dem Energieeinsparkonzept auch eine Innendämmung angebracht werden. Die Öffnungen, die mit renovierungsbedürftigen Schiebetoren ausgestattetsind, sollen zum Teil verschlossen, zum Teil mit neuen Stahl/Glastüren oder Festverglasungen ausgestattet werden. Die Asphaltestrichbeläge im EG müssen aufgrund der Schadstoffbelastung abgebrochen, erneuert und mit einer Kunstharzbeschichtung versehen werden, die Hallen 5+6 sollen mit einem höherwertigen Belag aus Hirnholzparkett oder geschliffenem Asphalt ausgestattet werden. Sämtliche Kellerdecken sind unterseitig zu dämmen. In den Kellerflächen wurden erhebliche Feuchtigkeitsprobleme festgestellt, die offensichtlich aus einem defekten Regenwasser-Leitungssystem resultieren. Aus diesem Grund ist eine Sanierung und Änderung der Entwässerung zwingend erforderlich. Die Lager- und Technikräume im KG werden lediglich mit einem Anstrich versehen, die sanitären Einrichtungen in Halle 6 sind höherwertiger auszustatten (analog Halle 1). Die Innentreppe der Hallen 3-5 bleiben als Notausgänge erhalten, in der Halle 6 wird die vorhandene Treppe entfernt und durch 2 neue Anlagen ersetzt. Der Asphaltestrich der Rampen im Außenbereich ist in der gesamten Fläche zu erneuern. Zusätzlich erhalten sie die notwendige Absturzsicherung. Für den neuen Museumsausgang und Zugang zum Restaurant wird eine Treppenanlage und behindertengerechte Rampe, wie bereits an der Halle 1 vorhanden, neu hergestellt. Am südlichen Giebel der Halle 6 ist einen Außenterrasse für das Restaurant geplant. Die Stahlpfetten der Dachkonstruktion sind komplett zu erneuern und mit Trapezblech zur Aufnahme der Wärmedämmung und Flachdachabdichtung sowie ggf. einer PV-Anlage belegt. Die restliche Stahlkonstruktion des Dachtragwerks muss geprüft und ggf. verstärkt werden. Danach ist der Anstrich sowie der Korrosionsschutz zu erneuern und die Unterseite des Trapezbleches mit Gipskartonplatten zu verkleiden.In den Bereichen der Dachüberstände über den Laderampen wird in Anpassung an den Bestand eine Deckung aus Faserzement-Wellplatten (Berliner Welle) ausgeführt. In den Ausstellungshallen 3-5 ist kein direkter Tageslichteinfall über die Dachoberlichter erwünscht. Hier sollen die Steildachgauben mit Zink-Stehfalzdeckung in opaker Bauweise im Stil der einzelnen Dachoberlichter aus dem historischen Befund ausgebildet werden, was sowohl für die Erhaltung des räumlichen Eindruckes als auch für die notwendigen Rauch – und Wärmeabzüge benötigt wird. Im KG sind neue Sanitäranlagen auszubilden.Haustechnische AnlagenDie komplette Elt – Altinstallation wie Leitungen, Verteilungen und Leuchten werden entfernt.Es ist eine komplett neue elektrische Anlage zu errichten.Die Unterverteilung werden hallenspezifisch im Untergeschoss der Ausstellungshallen aufgebaut.Im Untergeschoss und in den Ausstellungshallen erfolgt die Installation ausschließlich als Sichtinstallation.Ausnahmen sind Nebenräume wie WC's und Teeküchen.Die Beleuchtung wir in den Ausstellungshallen am Bestandstragwerk befestigt (Stromschienen).Zu Normalbeleuchtung ist eine batteriegepufferte Sicherheitsbeleuchtung zu errichten.Die vorhandene Brandmeldeanlage ins den Hallen 1+2 ist auf die Hallen 3- 6 zu erweitern.Die vorhandene Einbruchmeldeanlage in der Halle 1+2 ist auf die Hallen 3- 6 zu erweitern.Die vorhandene Blitzschutzanlage der Hallen 1+2 ist auf Hallen 3-6 zu erweitern.Zu installieren sind:1 Stück Zentralbatterie, 8 Stück Unterverteilungen, ca. 600 m Kabelrinnen,ca. 20 000 m Starkstromkabel , ca. 250 Stück Abzweigkästen, ca. 300 Stück Leuchten, 180 Stück Stromschienen L 4 000 mm,ca. 400 m Fangleitung mit Runddraht, ca. 10 Stück Baustromverteiler.1 Stück Brandmeldeanlage mit ca. 150 Meldern, Einbruchmeldeanlage mit ca. 200 Stück Busmodulen., ca. 5 000 m Schwachstromkabel.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektrotechnikinstallation 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin - SILB Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Keibelstr. 36
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bim-berlin.de 🌏
E-Mail: einkauf@bim-berlin.de 📧
Telefon: +49 30901661486 📞
Fax: +49 30901661668 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-09 📅
Einreichungsfrist: 2014-01-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 239-414793
ABl. S-Ausgabe: 239
Zusätzliche Informationen
Zu Punkt IV.3.3) Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform versendet. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich zu bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Fragen zum Verfahren sind bis spätestens 7.1.2014 an die ausschreibene Stelle zu richten. Zu Punkt IV.3.8): Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zugelassen, die bis zum Eröffnungstermin auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert sind bzw. zu denen der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen zur Eröffnung vorliegt. Angebote, die in Papierform vorliegen, werden nicht zur Wertung zugelassen. Zu Punkt IV.2.1): Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die komplette Elt – Altinstallation wie Leitungen, Verteilungen und Leuchten werden entfernt.
Es ist eine komplett neue elektrische Anlage zu errichten.
Die Unterverteilung werden hallenspezifisch im Untergeschoss der Ausstellungshallen aufgebaut.
Im Untergeschoss und in den Ausstellungshallen erfolgt die Installation ausschließlich als Sichtinstallation.
Ausnahmen sind Nebenräume wie WC's und Teeküchen.
Die Beleuchtung wir in den Ausstellungshallen am Bestandstragwerk befestigt (Stromschienen).
Zu Normalbeleuchtung ist eine batteriegepufferte Sicherheitsbeleuchtung zu errichten.
Die vorhandene Brandmeldeanlage ins den Hallen 1+2 ist auf die Hallen 3- 6 zu erweitern.
Die vorhandene Einbruchmeldeanlage in der Halle 1+2 ist auf die Hallen 3- 6 zu erweitern.
Die vorhandene Blitzschutzanlage der Hallen 1+2 ist auf Hallen 3-6 zu erweitern.
Zu installieren sind:
1 Stück Zentralbatterie, 8 Stück Unterverteilungen, ca. 600 m Kabelrinnen,
ca. 20 000 m Starkstromkabel , ca. 250 Stück Abzweigkästen, ca. 300 Stück Leuchten, 180 Stück Stromschienen L 4 000 mm,
ca. 400 m Fangleitung mit Runddraht, ca. 10 Stück Baustromverteiler.
1 Stück Brandmeldeanlage mit ca. 150 Meldern, Einbruchmeldeanlage mit ca. 200 Stück Busmodulen., ca. 5 000 m Schwachstromkabel.
Menge oder Umfang:
Die Planung von Bauleistungen für die Sanierung und den Ausbau der Depothallen 3-6 in der Ladestraße zur Museums- und Veranstaltungsfläche erfolgt für die Gebäude sowie die technischen Anlagen.
Das Grundstück Möckernstraße 26 in 10963 Berlin hat eine Größe von ca. 42 755 m². Die Ladestraße wird im Norden von der Möckernstraße erschlossen und mündet südlich in den neu angelegten Park am Gleisdreieck. Die ungefähr 300m langen ehemaligen Empfangs- und Versandgüterhallen grenzen an das Areal des Technikmuseums. Die Bebauung der Ladestraße war Teil des Anhalter Güterbahnhofes, der in den Jahren 1871-1874 errichtet wurde. Die östlichen Hallen 1-6 wurden nach erheblicher Zerstörung im 2. Weltkrieg in den 1950er Jahren wieder aufgebaut und noch bis in die 1980er Jahre als Teil des Güterbahnhofes genutzt.
Mehr anzeigen
Die an das Spektrum anschließenden Hallen 1-2 wurden in Jahren 2010-11 zu Museumsflächen ausgebaut.
Der Kopfbau (Spektrum) steht unter Denkmalschutz, damit entsteht ein Umgebungsschutz für die Depothallen.
Die Depothallen haben eine Bruttogrundfläche von ca. 8.225 m². Sie sind voll unterkellert und besitzen eine Erdgeschossebene.
Die EG-Bestandswände wurden in den 1950er Jahren mit 38 cm starkem Mauerwerk wiederaufgebaut.
Die Fassaden gliedern sich aus Sichtmauerwerk und ab Sturzhöhe aus verputzter Fläche. Das Kelleraußenmauerwerk stammt wahrscheinlich aus der Errichtungszeit (ca. 1870) und wurde aus bis zu 80 cm starken Ziegelmauerwerk hergestellt. Bei der Decke über KG handelt es sich um massiven Stahlbeton, sie liegt auf Unterzügen in einem Raster von ca. 5,00 m auf und besitzt als Nutzschicht einen Asphaltestrich (schadstoffbelastet). Die vorgelagerten Rampen bestehen ebenso aus Ziegelsichtmauerwerk mit einer Stahlbeton-decke und Asphaltestrich. Die Wand- und Deckenkonstruktionen der im Erdgeschoss befindlichen Büroräume bestehen aus GK-Konstruktion mit KMF-Matten und Akustikdeckenplatten/ Blechpaneeldecken mit aufgelegten KMF-Matten sowie T 30 Türen mit KMF-Füllungen im Türblatt. Sämtliche vorgenannten Innenwände und Abhangdecken sind im Rahmen der Baumaßnahme abzubrechen. Die Hallen
Mehr anzeigen
werden stützenfrei von Stahlfachwerkträgern überspannt, die vorhandene Dacheindeckung besteht aus Asbestzementfaserplatten und ist ungedämmt.
Hochbau
Die Depothallen 3-6 sind unter den Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit, Energieeinsparung und des Klimaschutzes zu sanieren. Sie sind im äußeren Erscheinungsbild den bereits sanierten Hallen 1-2 anzupassen. Weiterhin ist der bauliche Brandschutz für die geplante Nutzung herzustellen. Alle Innenbereiche, die Fassadenfläche und die Dachflächen sind auf Grundlage des noch zu erstellenden Schadstoffgutachtens und der ENEV 2009 zu renovieren bzw. neu auszubilden. Im Innenbereich wird ein Schlämmputz analog zu den Hallen 1-2 vorgeschlagen, eventuell kann im Zusammenhang mit dem Energieeinsparkonzept auch eine Innendämmung angebracht werden. Die Öffnungen, die mit renovierungsbedürftigen Schiebetoren ausgestattet
Mehr anzeigen
sind, sollen zum Teil verschlossen, zum Teil mit neuen Stahl/Glastüren oder Festverglasungen ausgestattet werden. Die Asphaltestrichbeläge im EG müssen aufgrund der Schadstoffbelastung abgebrochen, erneuert und mit einer Kunstharzbeschichtung versehen werden, die Hallen 5+6 sollen mit einem höherwertigen Belag aus Hirnholzparkett oder geschliffenem Asphalt ausgestattet werden. Sämtliche Kellerdecken sind unterseitig zu dämmen. In den Kellerflächen wurden erhebliche Feuchtigkeitsprobleme festgestellt, die offensichtlich aus einem defekten Regenwasser-Leitungssystem resultieren. Aus diesem Grund ist eine Sanierung und Änderung der Entwässerung zwingend erforderlich. Die Lager- und Technikräume im KG werden lediglich mit einem Anstrich versehen, die sanitären Einrichtungen in Halle 6 sind höherwertiger auszustatten (analog Halle 1). Die Innentreppe der Hallen 3-5 bleiben als Notausgänge erhalten, in der Halle 6 wird die vorhandene Treppe entfernt und durch 2 neue Anlagen ersetzt. Der Asphaltestrich der Rampen im Außenbereich ist in der gesamten Fläche zu erneuern. Zusätzlich erhalten sie die notwendige Absturzsicherung. Für den neuen Museumsausgang und Zugang zum Restaurant wird eine Treppenanlage und behindertengerechte Rampe, wie bereits an der Halle 1 vorhanden, neu hergestellt. Am südlichen Giebel der Halle 6 ist einen Außenterrasse für das Restaurant geplant. Die Stahlpfetten der Dachkonstruktion sind komplett zu erneuern und mit Trapezblech zur Aufnahme der Wärmedämmung und Flachdachabdichtung sowie ggf. einer PV-Anlage belegt. Die restliche Stahlkonstruktion des Dachtragwerks muss geprüft und ggf. verstärkt werden. Danach ist der Anstrich sowie der Korrosionsschutz zu erneuern und die Unterseite des Trapezbleches mit Gipskartonplatten zu verkleiden.
Mehr anzeigen
In den Bereichen der Dachüberstände über den Laderampen wird in Anpassung an den Bestand eine Deckung aus Faserzement-Wellplatten (Berliner Welle) ausgeführt. In den Ausstellungshallen 3-5 ist kein direkter Tageslichteinfall über die Dachoberlichter erwünscht. Hier sollen die Steildachgauben mit Zink-Stehfalzdeckung in opaker Bauweise im Stil der einzelnen Dachoberlichter aus dem historischen Befund ausgebildet werden, was sowohl für die Erhaltung des räumlichen Eindruckes als auch für die notwendigen Rauch – und Wärmeabzüge benötigt wird. Im KG sind neue Sanitäranlagen auszubilden.
Mehr anzeigen
Haustechnische Anlagen
Die komplette Elt – Altinstallation wie Leitungen, Verteilungen und Leuchten werden entfernt.
Es ist eine komplett neue elektrische Anlage zu errichten.
Die Unterverteilung werden hallenspezifisch im Untergeschoss der Ausstellungshallen aufgebaut.
Im Untergeschoss und in den Ausstellungshallen erfolgt die Installation ausschließlich als Sichtinstallation.
Ausnahmen sind Nebenräume wie WC's und Teeküchen.
Die Beleuchtung wir in den Ausstellungshallen am Bestandstragwerk befestigt (Stromschienen).
Zu Normalbeleuchtung ist eine batteriegepufferte Sicherheitsbeleuchtung zu errichten.
Die vorhandene Brandmeldeanlage ins den Hallen 1+2 ist auf die Hallen 3- 6 zu erweitern.
Die vorhandene Einbruchmeldeanlage in der Halle 1+2 ist auf die Hallen 3- 6 zu erweitern.
Die vorhandene Blitzschutzanlage der Hallen 1+2 ist auf Hallen 3-6 zu erweitern.
Zu installieren sind:
1 Stück Zentralbatterie, 8 Stück Unterverteilungen, ca. 600 m Kabelrinnen,
ca. 20 000 m Starkstromkabel , ca. 250 Stück Abzweigkästen, ca. 300 Stück Leuchten, 180 Stück Stromschienen L 4 000 mm,
ca. 400 m Fangleitung mit Runddraht, ca. 10 Stück Baustromverteiler.
1 Stück Brandmeldeanlage mit ca. 150 Meldern, Einbruchmeldeanlage mit ca. 200 Stück Busmodulen., ca. 5 000 m Schwachstromkabel.
Referenznummer: N1227-3033500-001-440-01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 10963 Berlin, Möckernstraße 26.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit mit dem Angebot alle Angaben gem. § 6 Abs. 3 Nr. 2 VOB/A zu machen. Weiterhin sind folgende Nachweise mit dem Angebot vorzulegen:
— Nachweis, dass Sie Ihren Verpflichtungen zur Zahlung von
Steuern nachkommen,
Beiträgen gegenüber Krankenkassen nachkommen,
Beiträgen an die Berufsgenossenschaft nachkommen,
— Nachweis des Bestehens einer Beitragshaftpflichtversicherung.
Alternativ zu den vorbenannten Einzelnachweisen kann der Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsliste) bzw. der Eintrag in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) in Form eines Auszuges in Kopie vorgelegt werden.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit Abgabe des Angebotes ist die Anlage Selbstauskunft Auftragnehmer vollständig und lückenlos ausgefüllt abzugeben (Teil der Verdingungsunterlagen).
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe auch III 2.2.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß § 29 der Zusätzlichen Vertragsbedingungen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß der Zusätzlichen Vertragsbedingungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Zugelassen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter (jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft muss die gemäß III.2 geforderten Nachweise erbringen). Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
Mehr anzeigen
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften,
— Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftragnehmer anzunehmen oder Zahlungen nach dessen schriftlicher Weisung zu leisten,
Mehr anzeigen
— Die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Bietergemeinschaft) bleibt auch nach Auflösung der Arbeitsgemeinschaft bestehen.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-03-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-01-16 📅
Öffnungsort: BIM GmbH, Keibelstraße 36, 10178 Berlin.
Ort des Eröffnungstermins: BIM GmbH, Keibelstraße 36, 10178 Berlin.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Nur Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Torsten Stierand
Internetadresse: www.bim-berlin.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-02-15 📅
Datum des Endes: 2014-12-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: N1227-3033500-001-440-01
Zusätzliche Informationen
Zu Punkt IV.3.3)
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform versendet. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich zu bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Fragen zum Verfahren sind bis spätestens 7.1.2014 an die ausschreibene Stelle zu richten.
Mehr anzeigen
Zu Punkt IV.3.8):
Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zugelassen, die bis zum Eröffnungstermin auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert sind bzw. zu denen der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen zur Eröffnung vorliegt. Angebote, die in Papierform vorliegen, werden nicht zur Wertung zugelassen.
Mehr anzeigen
Zu Punkt IV.2.1):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Mehr anzeigen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der BIM GmbH (ausschreibene Stelle) unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt die BIM GmbH (ausschreibene Stelle) mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 239-414793 (2013-12-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 691 432,58 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin – SILB Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-04-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 081-140825
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 239-414793
ABl. S-Ausgabe: 81
Zusätzliche Informationen
Zu Punkt IV.3.3): Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform versendet. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich zu bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Fragen zum Verfahren sind bis spätestens 7.1.2014 an die ausschreibene Stelle zu richten. Zu Punkt IV.3.8): Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zugelassen, die bis zum Eröffnungstermin auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert sind bzw. zu denen der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen zur Eröffnung vorliegt. Angebote, die in Papierform vorliegen, werden nicht zur Wertung zugelassen. Zu Punkt IV.2.1): Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Mehr anzeigen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-17 📅
Name: Wahl Elektro Technik GmbH
Postanschrift: Bitterfelder Straße 19
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12681
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Quelle: OJS 2014/S 081-140825 (2014-04-23)