SAP FS-CD Dividende / Scheck

Techniker Krankenkasse

Beratung/Unterstützung bei der technischen Konzeption und Umsetzung der Auszahlung einer Dividende mittels Scheck auf Basis des SAP-Moduls FS-CD im Umfang von ca. 300 Personentagen je 8 Stunden zu den in der Leistungsbeschreibung näher beschriebenen Inhalten (Scheck-, Kontoauszugs- sowie weiteren Prozessen). Genauere Angaben entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-04-17 Auftragsbekanntmachung
2013-09-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-04-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Software-Beratung
Menge oder Umfang: max. 300 Personentage
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Software-Beratung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Techniker Krankenkasse
Postanschrift: Bramfelder Str. 140
Postleitzahl: 22305
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.tk.de/vergabe 🌏
E-Mail: vergabe.sap-beratung@tk.de 📧
Fax: +49 4069092060 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-17 📅
Einreichungsfrist: 2013-06-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 077-130030
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
1. Bietergemeinschaften a) Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist. Bei Bietergemeinschaften ist mit dem Angebot eine vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung der Bietergemeinschaft gemäß Vorlage der Vergabeunterlagen einzureichen. b) Bei Bietergemeinschaften ist die Unterschrift aller Mitglieder der Bietergemeinschaft oder der Nachweis der Bevollmächtigung des Unterzeichners mit Angebotsabgabe erforderlich. Anderenfalls wird das Angebot ausgeschlossen. c) Bereits mit Angebotsabgabe hat die Bietergemeinschaft einen Ansprechpartner gemäß Vorlage der Vergabeunterlagen zu benennen, der zur verbindlichen Abgabe und Entgegennahme von rechtsgeschäftlichen und sonstigen Erklärungen das Angebot betreffend bevollmächtigt ist. d) Die Mitglieder der Bewerber/Bietergemeinschaft haben eine Verpflichtungserklärung abzugeben, dass im Auftragsfall die Bewerber-/Bietergemeinschaft eine Rechtsform annimmt, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bewerber-/Bietergemeinschaftsmitglieder für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten besteht. 2. Nachunternehmer Sofern die Einbindung von Nachunternehmern vorgesehen ist, sind diese dem Auftraggeber mit Angebotsabgabe im Einzelnen zu benennen. Von jedem Nachunternehmer ist eine Verpflichtungserklärung gemäß Vorlage der Vergabeunterlagen beizufügen, mit der der Nachunternehmer verbindlich erklärt, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf die Ressourcen des betreffenden Nachunternehmers in dem Umfang zugreifen kann, der zur Ausführung der jeweiligen Leistung/Teilleistung durch den Nachunternehmer erforderlich ist. 3. Konzept Mit dem Angebot ist ein Konzept gemäß der Aufgabenstellung in den Vergabeunterlagen einzureichen. Angebote ohne das entsprechende Konzept werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. 4. Auskünfte Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, d. h. per Email, Fax oder Brief, von der unter Ziffer I.1) genannten Stelle zu den üblichen Geschäftszeiten erteilt. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls schriftlich d. h. per Email, Fax oder Brief. 5. Vertragslaufzeit / zu Ziffer II.3 Die geplante Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung und endet ca. März 2014
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beratung/Unterstützung bei der technischen Konzeption und Umsetzung der Auszahlung einer Dividende mittels Scheck auf Basis des SAP-Moduls FS-CD im Umfang von ca. 300 Personentagen je 8 Stunden zu den in der Leistungsbeschreibung näher beschriebenen Inhalten (Scheck-, Kontoauszugs- sowie weiteren Prozessen). Genauere Angaben entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Mehr anzeigen
Beschreibung der Optionen: Gemäß Nr. 11.1. des Vertrages weitere 30 Personentage; Abruf bis 31.1.2014
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: VgSt/V - 2013/007
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eine Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit „nach Vordruck“ (Anlage E1) der Vergabeunterlagen) von jedem Bieter, jedem Nachunternehmer, jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Erklärungen sind von jedem Bieter, Nachunternehmer und jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft einzureichen.
1. Eine Eigenerklärung über die Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
2. Eine Verpflichtungserklärung gemäß Vorlage im Falle des Zuschlags, spätestens zu Beginn der Leistungserbringung eine Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden abzuschließen.
Mindeststandards:
Mindestbedingungen zu 2.
Eine Verpflichtungserklärung gemäß Vorlage im Falle des Zuschlags, spätestens zu Beginn der Leistungserbringung eine Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit einer
pauschalen Mindestdeckungssumme für Personen und Sachschäden von 3 000 000 EUR pro Schaden und Jahr abzuschließen.
Diese Erklärungen sind von jedem Bieter, jedem Nachunternehmer und jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die folgenden Erklärungen sind von jedem Bieter, jeder Bewerber-/Bietergemeinschaft und jedem Nachunternehmer einzureichen. Soweit von dem Nachunternehmer lediglich Teilleistungen erbracht
werden sollen, müssen sich die Erklärungen dem Umfang und Inhalt nach nur auf die Teilleistungen beziehen, die jeweils erbracht werden sollen. Eigenerklärungen gemäß Vorlage zu Referenzprojekten der einzusetzenden Mitarbeiter (Skill-Level) und des Unternehmens.
Mehr anzeigen
Mindeststandards:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung (Fachkunde) sind folgende Mindestanforderungen durch Referenzprojekte nachzuweisen.
Jeder für den Einsatz beim Auftraggeber vorgesehene Mitarbeiter muss die in Ziffer 1, 2 und 4 genannten Mindestanforderungen erfüllen. Die Mindestanforderung 3 muss bei mindestens zwei der zum Einsatz beim Auftraggeber vorgesehenen Mitarbeiter erfüllt sein.
Mehr anzeigen
1.
Fundierte Erfahrungen der für den Einsatz beim Auftraggeber vorgesehenen Mitarbeiter in der Einführung des SAP-Moduls FS-CD mit mindestens 1/2 Millionen Geschäftspartnern.
Die Erfahrung ist durch mindestens zwei Referenzprojekte nachzuweisen. Dabei muss die Leistungen in den Phase der Detailkonzeptionierung, des Customizings, der Realisierung und des Tests erbracht worden sein. Die Referenzen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein, wobei das Projektende maßgeblich ist.
Mehr anzeigen
2.
Fundierte Erfahrungen der für den Einsatz beim Auftraggeber vorgesehenen Mitarbeiter in der Einführung des SAP-Moduls FS-CD in den Teilbereichen:
a. Kontenpflege
b. Verrechnung (maschinell und manuell)
Diese Erfahrungen sind durch Referenzen nachzuweisen, wobei auch für jeden Teilbereich eine eigene Referenz eingereicht werden kann. Die Referenzen dürfen nicht älter als fünf Jahre sein, wobei das Projektende maßgeblich ist.
3.
Fundierte Erfahrungen von mindestens zwei der für den Einsatz beim Auftraggebers vorgesehenen Mitarbeiter bei der maschinellen Verarbeitung von ausgehenden Schecks mittels des entsprechenden FS-CD-Moduls mit einer automatischen Verarbeitung von mindestens 80 000 Schecks pro Jahr in den Teilbereichen:
Mehr anzeigen
a. Erzeugung der Sollstellungen
b. Herstellung der Zahlläufe
c. Entgegennahme der Dateien der Kreditinstitute über Scheckeinreichungen
d. Automatische Scheckvereinnahmung
e. Klärbestandsbearbeitung für nicht zuordbare Schecks
f. Manuelle Prozesse Schecksperre und Scheckentwertung
4.
Fundierte Erfahrungen der für den Einsatz beim Auftraggeber vorgesehenen Mitarbeiter bei der Entwicklung in ABAP. Die Erfahrung ist durch Referenzprojekte nachzuweisen aus denen sich eine mindestens vierjährige Praxiserfahrung ergibt. Die Referenz darf nicht älter als fünf Jahre sein, wobei das Projektende maßgeblich ist.
Mehr anzeigen
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Für den Fall der Auftragserteilung hat eine Bietergemeinschaft eine Rechtsform anzunehmen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten besteht.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-09-06 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle / F 3.50a
Internetadresse: www.tk.de/vergabe 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VgSt/V - 2013/007
Zusätzliche Informationen
1. Bietergemeinschaften
a)
Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist. Bei Bietergemeinschaften ist mit dem Angebot eine vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung der Bietergemeinschaft gemäß Vorlage der Vergabeunterlagen einzureichen.
Mehr anzeigen
b)
Bei Bietergemeinschaften ist die Unterschrift aller Mitglieder der Bietergemeinschaft oder der Nachweis der Bevollmächtigung des Unterzeichners mit Angebotsabgabe erforderlich. Anderenfalls wird das Angebot ausgeschlossen.
c)
Bereits mit Angebotsabgabe hat die Bietergemeinschaft einen Ansprechpartner gemäß Vorlage der Vergabeunterlagen zu benennen, der zur verbindlichen Abgabe und Entgegennahme von rechtsgeschäftlichen und sonstigen Erklärungen das Angebot betreffend bevollmächtigt ist.
Mehr anzeigen
d)
Die Mitglieder der Bewerber/Bietergemeinschaft haben eine Verpflichtungserklärung abzugeben, dass im Auftragsfall die Bewerber-/Bietergemeinschaft eine Rechtsform annimmt, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bewerber-/Bietergemeinschaftsmitglieder für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten besteht.
Mehr anzeigen
2.
Nachunternehmer Sofern die Einbindung von Nachunternehmern vorgesehen ist, sind diese dem Auftraggeber mit Angebotsabgabe im Einzelnen zu benennen. Von jedem Nachunternehmer ist eine Verpflichtungserklärung gemäß Vorlage der Vergabeunterlagen beizufügen, mit der der Nachunternehmer verbindlich erklärt, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf die Ressourcen des betreffenden Nachunternehmers in dem Umfang zugreifen kann, der zur Ausführung der jeweiligen Leistung/Teilleistung durch den Nachunternehmer erforderlich ist.
Mehr anzeigen
3.
Konzept
Mit dem Angebot ist ein Konzept gemäß der Aufgabenstellung in den Vergabeunterlagen einzureichen. Angebote ohne das entsprechende Konzept werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
4.
Auskünfte
Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, d. h. per Email, Fax oder Brief, von der unter Ziffer I.1) genannten Stelle zu den üblichen Geschäftszeiten erteilt. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls schriftlich d. h. per Email, Fax oder Brief.
5.
Vertragslaufzeit / zu Ziffer II.3
Die geplante Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung und endet ca. März 2014

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 3 Satz 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,
soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 077-130030 (2013-04-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-09-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 176-304229
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 77-130030
ABl. S-Ausgabe: 176

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: VgSt/V-2013/007
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Techniker Krankenkasse Hamburg, -Hauptverwaltung-.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Unter den Angeboten, die die Mindestanforderungen der Vergabeunterlagen einhalten und von geeigneten Bietern abgegeben worden sind, wurde der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. (100)
2. Preis: Der Preis wurde auf Grundlage des Angebotsvergleichspreises (abzüglich Skonto, soweit angeboten und wertbar) bewertet. (70)
3. Qualität der Leistung: Die Qualität der Leistung wurde auf Grundlage des mit dem Angebot eingereichten Konzepts gemäß der fachlichen Bewertungsmatrix bewertet und in Leistungspunkten gemessen. (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-07-30 📅
Name: ConVista Consulting AG
Postanschrift: Im Zollhafen 15/17
Postort: Köln
Postleitzahl: 50678
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postleitzahl: 53123
E-Mail: info@bundeskartellamt.de 📧
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit im Sinne von § 101b Abs. 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
Quelle: OJS 2013/S 176-304229 (2013-09-09)