Gegenstand und Ziel dieses Verfahrens ist die Beschaffung einer stadtweiten Virenschutzlösung für die gesamte IT-Infrastruktur der Landeshauptstadt München (LHM). Die neu einzuführende Virenschutzlösung soll als integrierte, einheitliche Lösung den Funktionsumfang Client, Server und Gateway umfassen und sowohl client- als auch serverseitig unter Berücksichtigung der technischen Rahmenbedingungen der LHM, speziell der sich im Einsatz befindlichen heterogenen Open-Source-Strategie, zum Einsatz kommen. Die Virenschutzlösung soll client- und serverseitig jeweils eine autarke Lösung mit zentralem Management für die heterogene Linux und Windows Systemlandschaft zur Verfügung stellen. Die Gateway Systeme sind in das dreistufige Gesamtkonzept als autarkes System mit Schnittstellen zu den Übergreifenden Systemen zu integrieren. Vor der Systemeinführung ist vom Auftragnehmer eine Systemspezifikation, sowie ein Migrations- und Einführungskonzept zu erstellen, um bisher eingesetzten Virenschutzlösungen der Altsysteme auf die neue Virenschutzlösung zu migrieren bzw. und Drittsysteme anzubinden. Installation, Konfiguration, Migration, Testing und Inbetriebnahme der Software gemäß Migrations- und Einführungskonzept sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung. Die Hardwarekomponenten samt Betriebssystemen für die Antiviren Management Komponenten müssen, falls nicht in die vorhandene Virtualisierung-Plattform integrierbar, in der Ausschreibung mit angeboten werden. Die Einführung der neuen Virenschutz-Systeme sollen durch begleitende Beratungs- und Schulungsleistungen des Anbieters unterstützt werden, die bedarfsgerecht und modular beauftragt werden. Die folgenden Komponenten werden von dem Auftraggeber vorgegeben und bereitgestellt. Sie sind NICHT Gegenstand der Ausschreibung: — Client Hardware Komponenten, — Client Betriebssysteme, — Durchführung der Endanwender-Schulungen, — Betrieb des neuen Antiviren-Systems, — 1st-Level Support des neuen Antiviren-Systems. Die stadtweite Virenschutzlösung wird aus mehreren Lösungsbausteinen bestehen, die unterschiedliche IT-Infrastrukturbereiche der LHM gegenüber Schadsoftware absichern soll. Die vorgesehenen Lösungsbausteine der Gesamtlösung entnehmen Sie bitte den Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb. Der Umfang an Client Arbeitsplätzen beläuft sich bei der LHM auf ca. 20 000 Arbeitsplätze.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-06.
Auftragsbekanntmachung (2013-12-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bereitstellung von Software
Menge oder Umfang:
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT Systemlieferungsvertrages mit einem Auftragnehmer abzuschließen. Der EVB-IT Systemlieferungsvertrag wird u.a. folgende Leistungen (Vertragsinhalte) beinhalten:— Systemeinführung,— Überlassung der Softwarelizenzen,— Pflege und Wartung der Virenschutz-Software,— Konzeptions-, Migrations- und Schulungsleistungen.Die Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Optional ist eine einmalige Vertragsverlängerung um weitere 4 Jahre vorgesehen.
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT Systemlieferungsvertrages mit einem Auftragnehmer abzuschließen. Der EVB-IT Systemlieferungsvertrag wird u.a. folgende Leistungen (Vertragsinhalte) beinhalten:— Systemeinführung,— Überlassung der Softwarelizenzen,— Pflege und Wartung der Virenschutz-Software,— Konzeptions-, Migrations- und Schulungsleistungen.Die Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Optional ist eine einmalige Vertragsverlängerung um weitere 4 Jahre vorgesehen.
Gesamtwert des Auftrags: 2 099 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bereitstellung von Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Herzogspitalstr. 24
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de📧
Fax: +49 8923384990 📠
Wichtige Hinweis
Zusätzliche Unterlagen:
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt.
Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Diese Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung des Teilnahmeantrages verwendet werden. Jede Veröffentlichung (auch auszugsweise) oder Weitergabe an Dritte, die nicht der Erstellung des eigenen Teilnahmeantrages dient, ist ohne schriftliche Genehmigung des Auftraggebers unzulässig.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen.
Die Vergabestelle kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1) zu richten.
Bindefrist des Angebotes:
Die Bindefrist an das Angebot läuft bis zur 06. KW 2015.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 9.1.2014, 12:00 Uhr an folgende E-Mail Adresse gesendet werden:
itm.vergabe@muenchen.de
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt.
Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Unterstützung des Auftraggebers
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb der Beratungsunternehmen durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbstständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die von der Auftraggeberin aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Unterschrift Teilnahmeantrag
Der Teilnahmeantrag ist unter Verwendung des Vordruck „Unterschrift Teilnahmeantrag“ im Sinne des Abschnitts 5 des Begleitdokuments zum Teilnahmeantrag einzureichen. Die Unterschrift ist eigenhändig und im Original vom Bewerber/ Bevollmächtigten der Bewerbergemeinschaft zu leisten. Der Vordruck „Unterschrift Teilnahmeantrag“ ist Ihrem Teilnahmeantrag zwingend beizufügen. Ein Fehlen dieses Vordrucks und/ oder der Unterschrift führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Der Vordruck und/oder die Unterschrift kann nicht nachgereicht werden.
Mit Unterschrift bestätigt der Bewerber/ Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaft, dass er sämtliche Vergabeunterlagen des Teilnahmewettbewerbs inkl. aller Anlagen, Vordrucke und Konkretisierungen kennt (siehe Informationspflicht nach Abschnitt 1.1 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb) und akzeptiert und diese nicht abgeändert hat. Im Übrigen wird hierzu auf Abschnitt 1.7 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb verwiesen.
-
Vorabinformationen Angebotsbewertung
Die Landeshauptstadt München unterliegt internen Richtlinien zur Risikoeinstufung von Softwareprodukten und zur Ermittlung der zugehörigen Betriebskosten in deren gesamten Lebenszyklus. Aus Transparenzgründen wird bereits unter Abschnitt 1.13 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb darauf hingewiesen, dass bei einer evtl. späteren Angebotsbewertung eine monetäre Risikoeinschätzung sowie einer Ermittlung der Lebenszykluskosten erfolgt.
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt.
Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Diese Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung des Teilnahmeantrages verwendet werden. Jede Veröffentlichung (auch auszugsweise) oder Weitergabe an Dritte, die nicht der Erstellung des eigenen Teilnahmeantrages dient, ist ohne schriftliche Genehmigung des Auftraggebers unzulässig.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen.
Die Vergabestelle kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1) zu richten.
Bindefrist des Angebotes:
Die Bindefrist an das Angebot läuft bis zur 06. KW 2015.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 9.1.2014, 12:00 Uhr an folgende E-Mail Adresse gesendet werden:
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt.
Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Unterstützung des Auftraggebers
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb der Beratungsunternehmen durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbstständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die von der Auftraggeberin aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Unterschrift Teilnahmeantrag
Der Teilnahmeantrag ist unter Verwendung des Vordruck „Unterschrift Teilnahmeantrag“ im Sinne des Abschnitts 5 des Begleitdokuments zum Teilnahmeantrag einzureichen. Die Unterschrift ist eigenhändig und im Original vom Bewerber/ Bevollmächtigten der Bewerbergemeinschaft zu leisten. Der Vordruck „Unterschrift Teilnahmeantrag“ ist Ihrem Teilnahmeantrag zwingend beizufügen. Ein Fehlen dieses Vordrucks und/ oder der Unterschrift führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Der Vordruck und/oder die Unterschrift kann nicht nachgereicht werden.
Mit Unterschrift bestätigt der Bewerber/ Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaft, dass er sämtliche Vergabeunterlagen des Teilnahmewettbewerbs inkl. aller Anlagen, Vordrucke und Konkretisierungen kennt (siehe Informationspflicht nach Abschnitt 1.1 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb) und akzeptiert und diese nicht abgeändert hat. Im Übrigen wird hierzu auf Abschnitt 1.7 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb verwiesen.
-
Vorabinformationen Angebotsbewertung
Die Landeshauptstadt München unterliegt internen Richtlinien zur Risikoeinstufung von Softwareprodukten und zur Ermittlung der zugehörigen Betriebskosten in deren gesamten Lebenszyklus. Aus Transparenzgründen wird bereits unter Abschnitt 1.13 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb darauf hingewiesen, dass bei einer evtl. späteren Angebotsbewertung eine monetäre Risikoeinschätzung sowie einer Ermittlung der Lebenszykluskosten erfolgt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand und Ziel dieses Verfahrens ist die Beschaffung einer stadtweiten Virenschutzlösung für die gesamte IT-Infrastruktur der Landeshauptstadt München (LHM). Die neu einzuführende Virenschutzlösung soll als integrierte, einheitliche Lösung den Funktionsumfang Client, Server und Gateway umfassen und sowohl client- als auch serverseitig unter Berücksichtigung der technischen Rahmenbedingungen der LHM, speziell der sich im Einsatz befindlichen heterogenen Open-Source-Strategie, zum Einsatz kommen. Die Virenschutzlösung soll client- und serverseitig jeweils eine autarke Lösung mit zentralem Management für die heterogene Linux und Windows Systemlandschaft zur Verfügung stellen. Die Gateway Systeme sind in das dreistufige Gesamtkonzept als autarkes System mit Schnittstellen zu den Übergreifenden Systemen zu integrieren. Vor der Systemeinführung ist vom Auftragnehmer eine Systemspezifikation, sowie ein Migrations- und Einführungskonzept zu erstellen, um bisher eingesetzten Virenschutzlösungen der Altsysteme auf die neue Virenschutzlösung zu migrieren bzw. und Drittsysteme anzubinden. Installation, Konfiguration, Migration, Testing und Inbetriebnahme der Software gemäß Migrations- und Einführungskonzept sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung. Die Hardwarekomponenten samt Betriebssystemen für die Antiviren Management Komponenten müssen, falls nicht in die vorhandene Virtualisierung-Plattform integrierbar, in der Ausschreibung mit angeboten werden.
Gegenstand und Ziel dieses Verfahrens ist die Beschaffung einer stadtweiten Virenschutzlösung für die gesamte IT-Infrastruktur der Landeshauptstadt München (LHM). Die neu einzuführende Virenschutzlösung soll als integrierte, einheitliche Lösung den Funktionsumfang Client, Server und Gateway umfassen und sowohl client- als auch serverseitig unter Berücksichtigung der technischen Rahmenbedingungen der LHM, speziell der sich im Einsatz befindlichen heterogenen Open-Source-Strategie, zum Einsatz kommen. Die Virenschutzlösung soll client- und serverseitig jeweils eine autarke Lösung mit zentralem Management für die heterogene Linux und Windows Systemlandschaft zur Verfügung stellen. Die Gateway Systeme sind in das dreistufige Gesamtkonzept als autarkes System mit Schnittstellen zu den Übergreifenden Systemen zu integrieren. Vor der Systemeinführung ist vom Auftragnehmer eine Systemspezifikation, sowie ein Migrations- und Einführungskonzept zu erstellen, um bisher eingesetzten Virenschutzlösungen der Altsysteme auf die neue Virenschutzlösung zu migrieren bzw. und Drittsysteme anzubinden. Installation, Konfiguration, Migration, Testing und Inbetriebnahme der Software gemäß Migrations- und Einführungskonzept sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung. Die Hardwarekomponenten samt Betriebssystemen für die Antiviren Management Komponenten müssen, falls nicht in die vorhandene Virtualisierung-Plattform integrierbar, in der Ausschreibung mit angeboten werden.
Die Einführung der neuen Virenschutz-Systeme sollen durch begleitende Beratungs- und Schulungsleistungen des Anbieters unterstützt werden, die bedarfsgerecht und modular beauftragt werden.
Die folgenden Komponenten werden von dem Auftraggeber vorgegeben und bereitgestellt.
Sie sind NICHT Gegenstand der Ausschreibung:
— Client Hardware Komponenten,
— Client Betriebssysteme,
— Durchführung der Endanwender-Schulungen,
— Betrieb des neuen Antiviren-Systems,
— 1st-Level Support des neuen Antiviren-Systems.
Die stadtweite Virenschutzlösung wird aus mehreren Lösungsbausteinen bestehen, die unterschiedliche IT-Infrastrukturbereiche der LHM gegenüber Schadsoftware absichern soll. Die vorgesehenen Lösungsbausteine der Gesamtlösung entnehmen Sie bitte den Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb. Der Umfang an Client Arbeitsplätzen beläuft sich bei der LHM auf ca. 20 000 Arbeitsplätze.
Die stadtweite Virenschutzlösung wird aus mehreren Lösungsbausteinen bestehen, die unterschiedliche IT-Infrastrukturbereiche der LHM gegenüber Schadsoftware absichern soll. Die vorgesehenen Lösungsbausteine der Gesamtlösung entnehmen Sie bitte den Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb. Der Umfang an Client Arbeitsplätzen beläuft sich bei der LHM auf ca. 20 000 Arbeitsplätze.
Menge oder Umfang:
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT Systemlieferungsvertrages mit einem Auftragnehmer abzuschließen. Der EVB-IT Systemlieferungsvertrag wird u.a. folgende Leistungen (Vertragsinhalte) beinhalten:
— Systemeinführung,
— Überlassung der Softwarelizenzen,
— Pflege und Wartung der Virenschutz-Software,
— Konzeptions-, Migrations- und Schulungsleistungen.
Die Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Optional ist eine einmalige Vertragsverlängerung um weitere 4 Jahre vorgesehen.
Beschreibung der Optionen: Optional ist eine einmalige Vertragsverlängerung um weitere 4 Jahre vorgesehen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 48 Monate
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: ITM-2013-10001918CG
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt. Die Bewerbungsbedingungen enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge.
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt. Die Bewerbungsbedingungen enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge.
3.1 Allgemeine Eignungsanforderungen (KG 1)
A.1.1 Dokumente
Bestätigen Sie, dass Sie sämtliche Dokumente (u. a. Handbücher, Arbeitspapiere, Monatsberichte, Konzepte, Dokumentationen, Schulungsunterlagen etc.) in deutscher Sprache verfassen und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf [durchsuchbar] und als bearbeitbare OpenOffice-Formate ab Version 3.x) zur Verfügung stellen werden?
Bestätigen Sie, dass Sie sämtliche Dokumente (u. a. Handbücher, Arbeitspapiere, Monatsberichte, Konzepte, Dokumentationen, Schulungsunterlagen etc.) in deutscher Sprache verfassen und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf [durchsuchbar] und als bearbeitbare OpenOffice-Formate ab Version 3.x) zur Verfügung stellen werden?
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja / Nein“)
A.1.2 Deutsche Sprache
Bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden?
Eigenerklärungen - Vordrucke für die Erstellung des Teilnahmeantrages
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken - welche diesem Dokument als Anlage beiliegen - geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen.
Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen.
Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Vordrucke 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Teilnahmeantrag zurückzusenden.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Vordrucke 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Teilnahmeantrag zurückzusenden.
Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z. B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrages.
Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z. B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrages.
Wichtige Hinweise:
— Auch konzernangehörige Unternehmen und freiberuflich Tätige sind Dritte im Sinne der Nachunternehmerschaft und von Bewerber-/ Bietergemeinschaften,
— Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen,
— Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bewerber, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bewerbergemeinschaft).
4.7 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung
****HINWEIS****
Die Eigenerklärung 4.5 - Berufshaftpflichtversicherung enthält einen Mindeststandard:
Der Auftraggeber fordert eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung
aus einem Mitgliedsstaat der EU mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall (Mindeststandard):
Personenschäden mindestens 2 500 000 EUR
Sachschäden mindestens 2 500 000 EUR
Vermögensschäden mindestens 2 500 000 EUR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt. Die Bewerbungsbedingungen enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt. Die Bewerbungsbedingungen enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge.
3.2.1 Darstellung des Unternehmens (KG 2)
B.2.1 Jahresumsatz gesamt (30 GP)
Geben Sie den Gesamtumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012 in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz von jeweils 5 000 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie den Gesamtumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012 in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz von jeweils 5 000 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert.
Soweit Ihnen die Zahlen für das Geschäftsjahr 2013 bereits bekannt sind, bitten wir auch um nachrichtliche Angabe des Jahresumsatzes für 2013. Diese Angabe zum Jahr 2013 fließt nicht in die Bewertung ein.
B.2.2 Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand (30 GP)
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand von jeweils mindestens 2 500 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand von jeweils mindestens 2 500 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert.
B.2.3 Personal gesamt (30 GP)
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeweils getrennt für die Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils 100 Personen. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert. Soweit Ihnen die Zahlen für das Geschäftsjahr 2013 bereits bekannt sind, bitten wir auch um nachrichtliche Angabe für 2013. Diese Angabe zum Jahr 2013 fließt nicht in die Bewertung ein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeweils getrennt für die Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils 100 Personen. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert. Soweit Ihnen die Zahlen für das Geschäftsjahr 2013 bereits bekannt sind, bitten wir auch um nachrichtliche Angabe für 2013. Diese Angabe zum Jahr 2013 fließt nicht in die Bewertung ein.
B.2.4 Personal (auftragsbezogen) (30 GP)
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (= fachlich qualifiziert im Bereich Virenschutz) jeweils getrennt für die Geschäftsjahre 2010, 2011, 2012 und die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (= fachlich qualifiziert im Bereich Virenschutz) jeweils getrennt für die Geschäftsjahre 2010, 2011, 2012 und die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert.
A.2.5 Personal (auftragsbezogen)
Bestätigen Sie, dass Sie zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags über eine Mindestgesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (= fachlich qualifiziert im Bereich Virenschutz) von mindestens 5 Personen aufweisen. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bestätigen Sie, dass Sie zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags über eine Mindestgesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (= fachlich qualifiziert im Bereich Virenschutz) von mindestens 5 Personen aufweisen. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert.
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja“ oder „Nein“)
B.2.6 Leistungsportfolio (50 GP)
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller sich bewerbender Unternehmen sowie auf die Leistungsspektren je beteiligtem Unternehmen (auch bei Bewerbergemeinschaften und dem Einsatz von Nachunternehmern) ein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller sich bewerbender Unternehmen sowie auf die Leistungsspektren je beteiligtem Unternehmen (auch bei Bewerbergemeinschaften und dem Einsatz von Nachunternehmern) ein.
Beschreiben Sie auch Ihre Kompetenzen in den Bereichen Planung, Integration und 3rd Level Support einer Virenschutzlösung. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller sich bewerbender Unternehmen ein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beschreiben Sie auch Ihre Kompetenzen in den Bereichen Planung, Integration und 3rd Level Support einer Virenschutzlösung. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller sich bewerbender Unternehmen ein.
Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung bzw. die Eignung der einzelnen beteiligten Unternehmen hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
Hinweis:
Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf 15 DIN A4-Seiten, Schriftgrad Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5.
Mindeststandards:
Mindestpunktzahl
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt. Die Bewerbungsbedingungen enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge.
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt. Die Bewerbungsbedingungen enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge.
3.2.1 Darstellung des Unternehmens (KG 2)
B.2.7 Zertifizierung (30 GP)
Stellen Sie Ihre Partnerschaften, Qualifizierungen und Zertifikate zu Herstellern von Virenschutz-Lösungen dar. Hierzu sind insbesondere Produktpartnerschaften sowie Unternehmensqualifizierungen und Zertifizierungen aufzuzeigen.
Stellen Sie dar, wie Qualitätssicherungsprozesse, Geschäfts- und unterstützende Prozesse implementiert sind. Beschreiben Sie dabei insbesondere die gelebte Kultur in Bezug auf Qualitätsmanagement und kontinuierliche Verbesserung. Soweit das QM-System auditiert wird, beschreiben Sie Frequenz und Inhalte der Audits. Geben Sie vorhandene Nachweise über Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 27001, bzw. vergleichbare Nachweise geprüfter Qualitätssicherungsprozesse an.
Stellen Sie dar, wie Qualitätssicherungsprozesse, Geschäfts- und unterstützende Prozesse implementiert sind. Beschreiben Sie dabei insbesondere die gelebte Kultur in Bezug auf Qualitätsmanagement und kontinuierliche Verbesserung. Soweit das QM-System auditiert wird, beschreiben Sie Frequenz und Inhalte der Audits. Geben Sie vorhandene Nachweise über Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 27001, bzw. vergleichbare Nachweise geprüfter Qualitätssicherungsprozesse an.
Hinweis:
Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 10 DIN A4- Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Sofern Sie die maximale Seitenzahl überschreiten, werden nur die Seiten 1 bis 10 bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt.
Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 10 DIN A4- Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Sofern Sie die maximale Seitenzahl überschreiten, werden nur die Seiten 1 bis 10 bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt.
A.2.8 Erfüllungsort
Bestätigen Sie Ihre Bereitschaft, wesentliche Teile der Leistung vor Ort an den Dienststellen des Auftraggebers zu erbringen (dies beinhaltet u.a. Analyse, Konzeption, Workshops, Projekt-Jour Fixe sowie den anschließenden Service und die Wartung)?
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja/ Nein“)
3.2.2 Referenzprojekte (KG 3)
Stellen Sie Ihre Referenzprojekte gemäß den nachfolgenden Kriterien bezogen auf den Auftragsgegenstand dar. Stellen Sie heraus, welche Relevanz die jeweilige Referenz für den Auftragsgegenstand besitzt. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Stellen Sie Ihren Eigenanteil an diesen Projekten dar. Sofern Sie in diesen Projekten Fach- und Methodenwissen an den Auftraggeber weitergegeben haben, muss nachvollziehbar dargestellt sein, wie der Know-how-Transfer erfolgte.
Stellen Sie Ihre Referenzprojekte gemäß den nachfolgenden Kriterien bezogen auf den Auftragsgegenstand dar. Stellen Sie heraus, welche Relevanz die jeweilige Referenz für den Auftragsgegenstand besitzt. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Stellen Sie Ihren Eigenanteil an diesen Projekten dar. Sofern Sie in diesen Projekten Fach- und Methodenwissen an den Auftraggeber weitergegeben haben, muss nachvollziehbar dargestellt sein, wie der Know-how-Transfer erfolgte.
Die nachfolgend genannten Punkte (abschließende Liste) müssen sich alle - in der vorgegebenen Reihenfolge – zur Erreichung der maximalen Punktezahl in den Referenzen wiederfinden.
— Referenzprojektname,
— Unternehmen (Bitte unbedingt angeben bei Bewerbergemeinschaften),
— Aktualität (Projektbeginn und -ende - jeweils Monat und Jahr),
— Projektinhalte (detaillierte Beschreibung des Projekts; bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihrer Aufgaben- und Verantwortungsbereiche; Darstellung des Zusammenwirkens sämtlicher Projektbeteiligter),
— Auftragsvolumen in Euro (Angabe nur des eigenen Auftragsvolumens),
— Anzahl der Personentage (Angabe nur der eigenen Personentage),
— Größe des Projektteams insgesamt,
— Anzahl der eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Ihres Unternehmens/ Ihrer Bewerbergemeinschaft),
— Methodisches und technisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller angewandten Vorgehensweisen und Methoden sowie der ggf. eingesetzen (Software-) Werkzeuge),
— IT-Infrastruktur (Beschreibung der IT-Infrastruktur im Projekt, bezogen/reduziert auf den Auftragsgegenstand),
— Aufgabenschwerpunkt/e (In welchen Bereichen des Auftragsgegenstandes waren Ihre Aufgabenschwerpunkte?),
— Vergleichbarkeit (Ausführliche Darstellung der Vergleichbarkeit mit den hier zu vergebenden Leistungen),
— Ansprechpartner des Referenzkunden mit Tel.-Nr. und E-Mail-Adresse (Projektverantwortlicher Ansprechpartner).
Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung der Referenzprojekte je Referenzprojekt auf maximal 2 DIN A4-Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Sofern Sie die maximale Seitenzahl überschreiten, werden nur die Seiten 1 bis 2 bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt. Gleiches gilt, wenn in der Referenz auf Anlagen verwiesen wird oder der Referenz Anlagen beigefügt sind und in der Summe die maximale Seitenzahl überschritten wird.
Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung der Referenzprojekte je Referenzprojekt auf maximal 2 DIN A4-Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Sofern Sie die maximale Seitenzahl überschreiten, werden nur die Seiten 1 bis 2 bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt. Gleiches gilt, wenn in der Referenz auf Anlagen verwiesen wird oder der Referenz Anlagen beigefügt sind und in der Summe die maximale Seitenzahl überschritten wird.
Je Referenz ist der Ansprechpartner des Referenzkunden anzugeben. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Es sollen jeweils drei Referenzen benannt werden. Selbstverständlich steht es Ihnen frei, jeweils mehr als die geforderte Anzahl von Referenzen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich jeweils die drei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Referenzen. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Referenzen fließen mit maximal zu einem Drittel der jeweils erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eigungspunkte (EP) ein.
Es sollen jeweils drei Referenzen benannt werden. Selbstverständlich steht es Ihnen frei, jeweils mehr als die geforderte Anzahl von Referenzen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich jeweils die drei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Referenzen. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Referenzen fließen mit maximal zu einem Drittel der jeweils erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eigungspunkte (EP) ein.
B.3.1 Referenzprojekte als Dienstleister/ 3rd Level Support (150 GP)
Stellen Sie Ihre IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand und die Erbringung von Dienstleistungen, die Sie anzubieten gedenken, dar. Geben sie mindestens drei Referenzen an.
Stellen Sie heraus, welche Relevanz die jeweilige Referenz für den Auftragsgegenstand besitzt. Hierbei sollte ein Projekt bevorzugt bei einem öffentlichem Auftraggeber dargestellt werden. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Stellen Sie Ihren Eigenanteil an diesen Projekten dar. Sofern Sie in diesen Projekten Fach- und Methodenwissen an den Auftraggeber weitergegeben haben, muss nachvollziehbar sein, wie der Know-how-Transfer erfolgte.
Stellen Sie heraus, welche Relevanz die jeweilige Referenz für den Auftragsgegenstand besitzt. Hierbei sollte ein Projekt bevorzugt bei einem öffentlichem Auftraggeber dargestellt werden. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Stellen Sie Ihren Eigenanteil an diesen Projekten dar. Sofern Sie in diesen Projekten Fach- und Methodenwissen an den Auftraggeber weitergegeben haben, muss nachvollziehbar sein, wie der Know-how-Transfer erfolgte.
Gehen Sie insbesondere auf folgende Punkte ein:
— wie viele Anwenderendgeräte (Clients) werden betreut,
— wie ist die Verfügbarkeit und wie sind die Servicezeiten,
— wie schnell ist durchschnittlich die Reaktionszeit und Lösungszeit,
— wie hoch liegt die Lösungsquote und
— wie viele Kunden werden betreut.
B.3.2 Referenzprojekte zur Einführung einer umfassenden Virenschutzlösung über eine Softwareverteilung (50 GP)
Stellen Sie Ihre IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand und der Virenschutzlösung, mit der Sie anzubieten gedenken, dar. Geben sie mindestens drei Referenzen an. Stellen Sie heraus, welche Relevanz die jeweilige Referenz für den Auftragsgegenstand besitzt. Hierbei sollte ein Projekt bevorzugt bei einem öffentlichem Auftraggeber dargestellt werden. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein.
Stellen Sie Ihre IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand und der Virenschutzlösung, mit der Sie anzubieten gedenken, dar. Geben sie mindestens drei Referenzen an. Stellen Sie heraus, welche Relevanz die jeweilige Referenz für den Auftragsgegenstand besitzt. Hierbei sollte ein Projekt bevorzugt bei einem öffentlichem Auftraggeber dargestellt werden. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein.
Stellen Sie Ihren Eigenanteil an diesen Projekten dar. Sofern Sie in diesen Projekten Fach- und Methodenwissen an den Auftraggeber weitergegeben haben, muss nachvollziehbar sein, wie der Know-how-Transfer erfolgte.
Stellen Sie dar, wie die Einführung durchgeführt wurde und wie Sie dabei vorgegangen sind.
— wie die Einführung gestaltet war (Big Bang vs. Staged Rollout),
— wie die Virenschutz-Software auf Clients und Server ausgerollt wurde,
— welche manuellen Eingriffe noch zu leisten waren,
— wie Software-Updates verteilt wurden und
— wie ein zentrales Management eingebunden wurde
B.3.3 Referenzprojekte zur Softwarepflege einer umfassenden Virenschutzlösung (50 GP)
Stellen Sie dar, wie die Softwarepflege durchgeführt wurde und wie Sie dabei vorgegangen sind.
— wie standardisierte Update- und Releasezyklen abgelaufen sind,
— ob eine vorherige Deinstallation der Virenschutz-Software durchgeführt werden musste,
— welche manuellen Eingriffe noch zu leisten waren und
- in welchen Formaten die Updates zur Verfügung gestellt werden.
B.3.4 Referenzprojekte über die Anwendung etablierter Projektmanagementmethodiken bei der Einführung einer
Virenschutzlösung (25 GP)
Stellen Sie Ihre IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand und die Virenschutzlösung, mit der Sie anzubieten gedenken, dar. Geben sie mindestens drei Referenzen an. Stellen Sie heraus, welche Relevanz die jeweilige Referenz für den Auftragsgegenstand besitzt. Hierbei sollte ein Projekt bevorzugt bei einem öffentlichem Auftraggeber dargestellt werden. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein.
Stellen Sie Ihre IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand und die Virenschutzlösung, mit der Sie anzubieten gedenken, dar. Geben sie mindestens drei Referenzen an. Stellen Sie heraus, welche Relevanz die jeweilige Referenz für den Auftragsgegenstand besitzt. Hierbei sollte ein Projekt bevorzugt bei einem öffentlichem Auftraggeber dargestellt werden. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein.
Stellen Sie die Methoden für das Projektmanagement dar, die Sie in ihrem Referenzprojekt eingesetzt haben.
Gehen Sie insbesondere darauf ein:
— welche etablierten Projektmanagementmethodiken eingesetzt wurden,
— wie der Projektfortschritt gemessen und an den Auftraggeber gemeldet wurde,
— wie Risiken erkannt und gesteuert wurden,
— wie die Qualität gesteuert wurde,
— wie die Information des Auftraggebers und die Kommunikation mit dem Auftraggeber erfolgte und
— wie Änderungen gehandhabt wurden.
B.3.5 Referenzprojekte für Anwendungen gängiger Qualitätsmanagementstandards bei der Einführung einer Virenschutzlösung (25 GP)
Beschreiben Sie die Qualitätsmanagementstandards, die Sie in ihrem Referenzprojekt eingesetzt haben.
— wie die Qualität gemessen wurde,
— welche Maßnahmen der Qualitätssicherung durchgeführt wurden und
— wie die Einhaltung der Standards gegenüber dem Auftraggeber transparent gemacht wurde.
B.3.6 Referenzprojekte zum Betrieb und Einsatz einer Virenschutzlösung zum Schutz von Clients in einer heterogenen IT-Infrastrukturumgebung (150 GP)
Beschreiben Sie die von Ihnen eingesetzte Lösung.
Gehen Sie insbesondere auf die folgenden Punkte ein:
— welche Virenschutzlösung sie für die Umsetzung eingesetzt haben,
— welcher Funktionsumfang durch die Virenschutzlösung abgedeckt wurde,
— wie viele Clients auf Windows-/ Linux-Betriebssystem mit der Virenschutzlösung ausgestattet wurden,
— wie auch Citrix-Umgebungen eingebunden wurden,
— wie ein zeitnahes Update der Clients realisiert wurde,
— wie ein zentrales Management angebunden wurde,
— welche Bausteine Sie individuell für den Auftraggeber entwickelt haben,
— welche Betriebssysteme serverseitig und clientseitig eingesetzt wurden,
— ob die Infrastruktur durch Sie oder den Auftraggeber gestaltet wurde,
— wie die Anzahl und Auslegung der für den Betrieb erforderlichen Server ermittelt wurde und
— ob eine virtualisierte Infrastruktur eingesetzt wurde.
B.3.7 Referenzprojekte zum Betrieb und Einsatz einer Virenschutzlösung zum Schutz von Servern in einer heterogenen IT-Infrastrukturumgebung (150 GP)
— wie der Schutz von Storage Area Network-Umgebungen (SAN) realisiert wurde,
— wie der Schutz von Network Attached Storage-Umgebungen (NAS) realisiert wurde,
— wie viele Server auf Windows-/ Linux-Betriebssystem mit der Virenschutzlösung ausgestattet wurden,
— welche Betriebssysteme serverseitig eingesetzt wurden,
— wie die Anzahl und Auslegung der für den Betrieb erforderlichen Server ermittelt wurde,
— ob eine virtualisierte Infrastruktur eingesetzt wurde und
— wie eine hohe Verfügbarkeit sichergestellt wurde.
B.3.8 Referenzprojekte zum Betrieb und Einsatz einer Virenschutzlösung auf Gateways (50 GP)
— wie viele Gateways mit der Virenschutzlösung ausgestattet wurden,
— wie ein Management angebunden wurde,
— welche Gateways-Systeme eingesetzt wurden und
— ob die Infrastruktur durch Sie oder den Auftraggeber gestaltet wurde.
B.3.9 Referenzen für den Betrieb und Einsatz einer Virenschutzösung zum Schutz von Servern (50 GP)
— welcher Funktionsumfang durch die Gateway-Lösung abgedeckt wurde,
— wie viele Gateways mit der Gateway-Lösung ausgestattet wurden,
— welche Gateway-Systeme eingesetzt wurden,
— wie die Anzahl und Auslegung der für den Betrieb erforderlichen Gateway ermittelt wurde,
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen. Die Landeshauptstadt München (LHM) behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich - über das gegenständliche Vergabeverfahren hinaus - im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen. Die Landeshauptstadt München (LHM) behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich - über das gegenständliche Vergabeverfahren hinaus - im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand einer Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe ergänzend jeweiliges Kriterium).
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand einer Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe ergänzend jeweiliges Kriterium).
Verbindliche Hinweise:
1. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung je Profil insgesamt auf max. 2 DIN A4-Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5 und orientieren Sie sich an der Reihenfolge der aufgelisteten Anforderungen und der Gruppierung in Themenbereiche (siehe jeweiligen Kriterium) . Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung (siehe jeweiliges Kriterium) wiederfinden. Bitte achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis (etwa 50:50) in der Darstellung der Erfahrungen und Kenntnisse einerseits sowie der Referenzprojekte andererseits. Sofern Sie die maximale Seitenzahl überschreiten, werden nur die Seiten 1–2 bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt. Gleiches gilt, wenn in dem Profil auf Anlagen verwiesen wird oder dem Profil Anlagen beigefügt sind und in Summe die maximale Seitenzahl überschritten wird.
1. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung je Profil insgesamt auf max. 2 DIN A4-Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5 und orientieren Sie sich an der Reihenfolge der aufgelisteten Anforderungen und der Gruppierung in Themenbereiche (siehe jeweiligen Kriterium) . Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung (siehe jeweiliges Kriterium) wiederfinden. Bitte achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis (etwa 50:50) in der Darstellung der Erfahrungen und Kenntnisse einerseits sowie der Referenzprojekte andererseits. Sofern Sie die maximale Seitenzahl überschreiten, werden nur die Seiten 1–2 bewertet, der Rest bleibt unberücksichtigt. Gleiches gilt, wenn in dem Profil auf Anlagen verwiesen wird oder dem Profil Anlagen beigefügt sind und in Summe die maximale Seitenzahl überschritten wird.
2. Des Weiteren bitten wir Sie, aus datenschutzrechtlichen Gründen, die Daten der einzelnen angebotenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Teilnahmewettbewerb so zu anonymisieren, dass diese nicht identifiziert werden können.
Gleichwohl behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor, im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens – etwa in der Verhandlungsrunde oder für die finale Vertragsurkunde – die Personalisierung der zunächst anonymisierten Profile einzufordern.
3. Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen je Profil müssen von der im Profil genannten Anzahl Mitarbeiter erfüllt werden. Hierbei können einzelne Mitarbeiter mehrere Profile erfüllen.
A.4.1 Qualifikationsprofile
Bestätigen Sie, dass die von Ihnen im Falle des Zuschlags eingesetzten Mitarbeiter mindestens die nachfolgend dargestellten, geforderten Qualifikationen aufweisen?
B.4.2 Profil - Projektleiter (25 GP)
Benennen Sie 2 Profile mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der Leitung von Implementierungs- und Einführungsprojekten für Virenschutzlösungen.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Benennen Sie zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen bis zu 2 Referenzprojekte je Profil. Geben Sie für jedes Referenzprojekt die Dauer, den Umfang und eine Kurzbeschreibung der Tätigkeiten bezogen auf die folgenden Anforderungen an:
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Benennen Sie zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen bis zu 2 Referenzprojekte je Profil. Geben Sie für jedes Referenzprojekt die Dauer, den Umfang und eine Kurzbeschreibung der Tätigkeiten bezogen auf die folgenden Anforderungen an:
— mindestens 6 Jahre Berufserfahrung,
— Projektmanagementerfahrung in Entwicklungs- und Einführungsprojekten für Virenschutzlösungen mit ähnlicher Komplexität und Größenordnung wie der geforderte Auftragsgegenstand, dies umfasst u.a. folgende Erfahrungen:
— — Planung, Steuerung und Überwachung der Leistung, der Qualität, der Kosten und Termine,
— — Koordination und Steuerung der Projektmitarbeiter,
— — Überwachung und Bericht des Projektfortschritts, bezüglich Leistung, Qualität, Kosten und Terminen,
— — Entgegennahme, Priorisierung und Abwicklung von Änderungen,
— — Fortlaufende Erfassung, Bewertung und Behandlung von Projektrisiken,
— — Verantwortung für Zielerreichung bezüglich Leistung, Qualität, Kosten und Terminen.
— Methodische Kenntnisse:
— — Projektmanagement nach GPM/ IPMA oder vergleichbaren Projektmanagement- Standards (siehe Zertifizierung),
— — Moderations- und Präsentationstechniken,
— — Soft Skills, insbesondere Kommunikation, Selbst- und Zeitmanagement, Zielorientierung, Teamfähigkeit und Mitarbeiterführung,
— Zertifizierung: anerkannte Projektmanagement-Zertifizierungen, bspw. PMI, IPMA, PRINCE2 oder gleichwertig.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die zwei für diesen Auftragsgegenstand am besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen jeweils mit maximal der Hälfte der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die zwei für diesen Auftragsgegenstand am besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen jeweils mit maximal der Hälfte der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Benennen Sie 2 Profile mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der fachlichen Beratung bei der Einführung von Virenschutzlösungen. Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Benennen Sie zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen bis zu 2 Referenzprojekte je Profil. Geben Sie für jedes Referenzprojekt die Dauer, den Umfang und eine Kurzbeschreibung der Tätigkeiten bezogen auf die folgenden Anforderungen an:
Benennen Sie 2 Profile mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der fachlichen Beratung bei der Einführung von Virenschutzlösungen. Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Benennen Sie zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen bis zu 2 Referenzprojekte je Profil. Geben Sie für jedes Referenzprojekt die Dauer, den Umfang und eine Kurzbeschreibung der Tätigkeiten bezogen auf die folgenden Anforderungen an:
— mindestens 4 Jahre Berufserfahrung, davon mindestens 2 Jahre in der Rolle des Fachberaters für Virenschutzlösungen, dies
beinhaltet u.a. entsprechende Erfahrungen:
— — Erstellung von Konzepten und Strategien zur flächendeckenden Einführung/Rollout einer neuen Virenschutzlösung in eine heterogenen Unternehmenslandschaft,
— — Fundierte Erfahrung bei der Beratung zum Einsatz des geforderten Funktionsumfangs der Virenschutzlösung.
— — Anwendung von Interview- und Erhebungstechniken,
— — Erstellung von Einführungskonzepten.
— Fachliche Kenntnisse:
— — Fachliche Kenntnisse über die angebotene Virenschutzlösung auf Windows- und Linux-Betriebssystemen,
— — Kenntnisse über Gateway-Lösungen,
— — Datenbanksysteme,
— - SAN-/ NAS-Umgebungen,
— - Funktionsumfang und Konfiguration der Virenschutz-Lösung,
— - Verteilung der Virenschutzlösung über eine Softwareverteilung und
— - Rollout-Strategien.
— Zertifizierung für die einzuführende Virenschutzlösung.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die zwei für diesen Auftragsgegenstand am besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen jeweils mit maximal der Hälfte der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der der Eignungspunkte (EP) ein.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die zwei für diesen Auftragsgegenstand am besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen jeweils mit maximal der Hälfte der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der der Eignungspunkte (EP) ein.
B.4.4 Profil – IT-Architekt (25 GP)
Benennen Sie 2 Profile mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der Architektur von IT-Systemen im Umfeld von Virenschutzlösungen. Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Benennen Sie zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen bis zu 2 Referenzprojekte je Profil. Geben Sie für jedes Referenzprojekt die Dauer, den Umfang und eine Kurzbeschreibung der Tätigkeiten bezogen auf die folgenden Anforderungen an:
Benennen Sie 2 Profile mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der Architektur von IT-Systemen im Umfeld von Virenschutzlösungen. Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Benennen Sie zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen bis zu 2 Referenzprojekte je Profil. Geben Sie für jedes Referenzprojekt die Dauer, den Umfang und eine Kurzbeschreibung der Tätigkeiten bezogen auf die folgenden Anforderungen an:
— mindestens 4 Jahre Berufserfahrung, davon mindestens 2 Jahre in der Rolle des IT- Architekten für Virenschutzlösungen, dies beinhaltet u.a. entsprechende Erfahrungen:
— — Technische Konzeption von Virenschutzlösungen bezogen auf Software-Konfigurationen, Schnittstellen, Management der Lösung und Infrastruktur/ Hardware.
— — Erstellung und Pflege von Systemspezifikationen,
— — Erstellung von Migrations- und Einführungskonzepten,
— — Erstellung von Sicherheitskonzepten,
— — Erstellung von Betriebskonzepten für Unix- bzw. Linux- und Windows-Betriebssysteme im Mischbetrieb,
— — Vermittlung von Architekturkonzepten an die Führungsebene, Fachbereiche und Projektmitarbeiter.
— — Sprachen zur Modellierung von IT-Systemen (insbesondere UML),
— — Dokumentation von IT-Systemen
— Technische Kenntnisse:
— — Virenschutzlösungen (client- und serverseitig),
— — Betriebsplattformen, z.B. Proxy Server, Application Server,
— — Servervirtualisierung und Hochverfügbarkeit,
— — SAN-/ NAS-Umgebungen,
— — Betriebssysteme, insbesondere Unix, Linux,
— Zertifizierung ITIL Foundation v3, ISAQB Foundation, Zertifizierung für die einzuführende Virenschutzlösung.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die 2 für diesen Auftragsgegenstand am besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen mit jeweils maximal der Hälfte der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die 2 für diesen Auftragsgegenstand am besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen mit jeweils maximal der Hälfte der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
B.4.5 Profil – IT-Engineer (25 GP)
Benennen Sie 2 Profile mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der Installation und dem Deployment von Virenschutzlösungen.Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Benennen Sie zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen bis zu 2 Referenzprojekte je Profil. Geben Sie für jedes Referenzprojekt die Dauer, den Umfang und eine Kurzbeschreibung der Tätigkeiten bezogen auf die folgenden Anforderungen an:
Benennen Sie 2 Profile mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der Installation und dem Deployment von Virenschutzlösungen.Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Benennen Sie zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen bis zu 2 Referenzprojekte je Profil. Geben Sie für jedes Referenzprojekt die Dauer, den Umfang und eine Kurzbeschreibung der Tätigkeiten bezogen auf die folgenden Anforderungen an:
— mindestens 2 Jahre Berufserfahrung
— Erfahrung in der Installation und Konfiguration von Virenschutz-Lösungen, dies beinhaltet u.a. entsprechende Erfahrungen:
— — Anpassungen der Virenschutzlösung an eine Softwareverteilung,
— — Aufbau und Konfiguration eines zentralen Managements,
— — Dokumentation von Softwarekomponenten,
— — Entwicklung und Ausführung von Integrations-, Last- und Performance-Tests,
— — Durchführung von Integration und Deployment.
— — Programmiersprachen, Programmierplattformen,
— — Datenbanken, insbesondere SQL-Kenntnisse,
— — LDAP-Anbindungen,
— — API und Konfiguration der Virenschutzlösung,
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die zwei für diesen Auftragsgegenstand am besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen mit jeweils maximal der Hälfte der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die zwei für diesen Auftragsgegenstand am besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen mit jeweils maximal der Hälfte der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Mindeststandards:
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine, aber gesamtschuldnerische Haftung der Bewerber-/Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber ist Voraussetzung für Vertragsschluss.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge
Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben gemäß Abschnitt 4 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb. Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium (B) – Bewertungskriterium (wird nach Punkten bewertet) Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z. B. von Klammerzusätzen o. Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung - vgl. Abschnitt 1.4 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb).
Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben gemäß Abschnitt 4 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb. Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium (B) – Bewertungskriterium (wird nach Punkten bewertet) Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z. B. von Klammerzusätzen o. Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung - vgl. Abschnitt 1.4 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb).
Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur: 0 bis 3 Punkte: Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. 4 bis 7 Punkte: Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht. 8 bis 10 Punkte:Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung, die den Erwartungen des Auftraggebers voll oder in einem besonderen Maße entspricht.
Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur: 0 bis 3 Punkte: Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. 4 bis 7 Punkte: Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht. 8 bis 10 Punkte:Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung, die den Erwartungen des Auftraggebers voll oder in einem besonderen Maße entspricht.
Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs 3 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als 3 Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die 3 Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so kann auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert (werden), der den vierten Platz belegt.
Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs 3 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als 3 Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die 3 Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so kann auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert (werden), der den vierten Platz belegt.
Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt: Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (vgl. Abschnitt 3 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B)-Kriterien steht in Abschnitt 3 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B)-Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen.
Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt: Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (vgl. Abschnitt 3 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B)-Kriterien steht in Abschnitt 3 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B)-Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen.
MindestpunktzahlInsgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
MindestpunktzahlInsgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-03-20 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ITM-2013-10001918CG
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweis
Zusätzliche Unterlagen:
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt.
Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Diese Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung des Teilnahmeantrages verwendet werden. Jede Veröffentlichung (auch auszugsweise) oder Weitergabe an Dritte, die nicht der Erstellung des eigenen Teilnahmeantrages dient, ist ohne schriftliche Genehmigung des Auftraggebers unzulässig.
Diese Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung des Teilnahmeantrages verwendet werden. Jede Veröffentlichung (auch auszugsweise) oder Weitergabe an Dritte, die nicht der Erstellung des eigenen Teilnahmeantrages dient, ist ohne schriftliche Genehmigung des Auftraggebers unzulässig.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen.
Die Vergabestelle kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1) zu richten.
Bindefrist des Angebotes:
Die Bindefrist an das Angebot läuft bis zur 06. KW 2015.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 9.1.2014, 12:00 Uhr an folgende E-Mail Adresse gesendet werden:
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt.
Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Unterstützung des Auftraggebers
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb der Beratungsunternehmen durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb der Beratungsunternehmen durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbstständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die von der Auftraggeberin aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbstständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die von der Auftraggeberin aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Unterschrift Teilnahmeantrag
Der Teilnahmeantrag ist unter Verwendung des Vordruck „Unterschrift Teilnahmeantrag“ im Sinne des Abschnitts 5 des Begleitdokuments zum Teilnahmeantrag einzureichen. Die Unterschrift ist eigenhändig und im Original vom Bewerber/ Bevollmächtigten der Bewerbergemeinschaft zu leisten. Der Vordruck „Unterschrift Teilnahmeantrag“ ist Ihrem Teilnahmeantrag zwingend beizufügen. Ein Fehlen dieses Vordrucks und/ oder der Unterschrift führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Der Vordruck und/oder die Unterschrift kann nicht nachgereicht werden.
Der Teilnahmeantrag ist unter Verwendung des Vordruck „Unterschrift Teilnahmeantrag“ im Sinne des Abschnitts 5 des Begleitdokuments zum Teilnahmeantrag einzureichen. Die Unterschrift ist eigenhändig und im Original vom Bewerber/ Bevollmächtigten der Bewerbergemeinschaft zu leisten. Der Vordruck „Unterschrift Teilnahmeantrag“ ist Ihrem Teilnahmeantrag zwingend beizufügen. Ein Fehlen dieses Vordrucks und/ oder der Unterschrift führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Der Vordruck und/oder die Unterschrift kann nicht nachgereicht werden.
Mit Unterschrift bestätigt der Bewerber/ Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaft, dass er sämtliche Vergabeunterlagen des Teilnahmewettbewerbs inkl. aller Anlagen, Vordrucke und Konkretisierungen kennt (siehe Informationspflicht nach Abschnitt 1.1 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb) und akzeptiert und diese nicht abgeändert hat. Im Übrigen wird hierzu auf Abschnitt 1.7 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb verwiesen.
Mit Unterschrift bestätigt der Bewerber/ Bevollmächtigte der Bewerbergemeinschaft, dass er sämtliche Vergabeunterlagen des Teilnahmewettbewerbs inkl. aller Anlagen, Vordrucke und Konkretisierungen kennt (siehe Informationspflicht nach Abschnitt 1.1 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb) und akzeptiert und diese nicht abgeändert hat. Im Übrigen wird hierzu auf Abschnitt 1.7 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb verwiesen.
Vorabinformationen Angebotsbewertung
Die Landeshauptstadt München unterliegt internen Richtlinien zur Risikoeinstufung von Softwareprodukten und zur Ermittlung der zugehörigen Betriebskosten in deren gesamten Lebenszyklus. Aus Transparenzgründen wird bereits unter Abschnitt 1.13 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb darauf hingewiesen, dass bei einer evtl. späteren Angebotsbewertung eine monetäre Risikoeinschätzung sowie einer Ermittlung der Lebenszykluskosten erfolgt.
Die Landeshauptstadt München unterliegt internen Richtlinien zur Risikoeinstufung von Softwareprodukten und zur Ermittlung der zugehörigen Betriebskosten in deren gesamten Lebenszyklus. Aus Transparenzgründen wird bereits unter Abschnitt 1.13 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb darauf hingewiesen, dass bei einer evtl. späteren Angebotsbewertung eine monetäre Risikoeinschätzung sowie einer Ermittlung der Lebenszykluskosten erfolgt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber bzw. Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern bzw. Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) bzw. bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber bzw. Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern bzw. Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) bzw. bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber bzw. Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber bzw. Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).