Vollautomatisiertes Flüssigkeitsstickstoff -Gasphasen- Lager in Vakuumsolierten Tanks für Bioproben für eine standardisierte Langzeit Einlagerung und Entnahme von Proben der "Nationalen Kohorte"
Das Helmholtz Zentrum München -Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (nachfolgend: HMGU) ist eine Großforschungseinrichtung in der Trägerschaft des Bundes und des Landes Bayern und betreibt als außeruniversitäre Forschungseinrichtung und Mitglied der größten deutschen Forschungsorganisation, dem Hermann von Helmoltz-Gemeinschaft e.V., medizinische Grundlagenforschung.
Das HMGU plant die Durchführung großer epidemiologische BevölkerungsstudieStudien(NK).
In diesem Zusammenhang sollen humane biologische Proben (d.h. potentiell infektiöses Material) gewonnen, langfristig gelagert und für wissenschaftliche Zwecke verwendet werden.
Die Nationale Kohorte e.V. ist ein Netzwerk deutscher Forschungseinrichtungen aus der Helmholtz-Gemeinschaft, den Universitäten, der Leibniz-Gemeinschaft und der Ressortforschung. In einer groß angelegten deutschlandweiten Langzeit-Bevölkerungsstudie, nachfolgend 'Nationale Kohorte' ('NK') genannt, sollen die Ursachen von Volkskrankheiten wie z.B. Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes, Demenzerkrankungen und Infektionskrankheiten aufgeklärt, Risikofaktoren identifiziert, Wege einer wirksamen Vorbeugung aufgezeigt sowie Möglichkeiten der Früherkennung von Krankheiten identifiziert werden.Weitere Informationen zur Nationalen Kohorte sind hier zu finden: http://www.nationale-kohorte.de/
Die Planung dieser Studie sieht die Rekrutierung und Erstuntersuchung von 200 000 zufällig ausgewählten Probanden im Zeitraum zwischen 2014 und 2019 in deutschlandweit 20 Rekrutierungszentren vor, ihre Zweituntersuchung bis 2024 und die Verfolgung ihres klinischen Verlaufes in den anschließenden 15 bis 20 Jahren. Die Gesamtheit durchgeführter Untersuchungen, erhobener Befunde und gewonnener Daten wird im 'Zentralen Datenmanagement' zusammengeführt, aufbereitet und für die wissenschaftliche Auswertung bereitgestellt.
Ein Kernbestandteil der Studie wird die Gewinnung, Verarbeitung, Lagerung und Weitergabe zu wissenschaftlicher Analyse der verschiedenen Biomaterialien sein. Die langfristige Lagerung der Materialien erfolgt verteilt auf mehrere Standorte, und zwar 4/6 zentral am Helmholtz Zentrum München (HMGU) und 2/6 in unterschiedlichen lokalen Lagern einzelner oder zusammengeschlossener Rekrutierungszentren. Ein übergreifendes 'Labor-Informations- und Management-System' (LIMS) wird der Speicherung und Verwaltung aller relevanten Daten zu Gewinnung, Verarbeitung, Transport, Lagerort und Lagerbedingungen sowie Nutzung in angeschlossenen Analysen der unterschiedlichen Bioproben dienen.
Die Planung des zentralen Lagers in München sieht die automatisierte Lagerung in der Gasphase von flüssigem Stickstoff (LN2) kleiner Aliquots besonders wichtiger und werthaltiger Bioproben vor,und ist Gegenstand dieser vorliegenden Ausschreibung.
Die Lagerung in LN2-Gasphase umfasst die Einlagerung von jeweils vier identischen Probensätzen in vier getrennte 'Vakuum-superisolierte Behälter zur Lagerung von biologischem Material', nachfolgend LN2-Tanks oder Tanks genannt.
Kühltechnik:
1. Vakuum-Superisolation der LN2-Tanks:ja/nein;
2. Enghals:ja/nein;
3. Verdampfungsrate/Tank:
4. Temperaturgradient innerhalb des Tanks:
5. Außenmaße des einzelnen Tanks: Durchmesser: .....mm, Höhe: ..... mm (ggf. spezifizieren) Turmhöhe: ..... mm, Zahl Fächer/Turm bei 17,9 mm Rack-Höhe mit Tubes oder ( L*B*H);
6. Innere Maße :ist angeben;
7. Maximale Zahl an SBS-Racks von 17,9 mm Höhe/Tank: in mm
8. Notwendige Gesamtzahl an Tanks für die Aufnahme von 228,000 SBS-Racks von 17,9 mm Höhe, einschl. eines leerenTanks für die Notumlagerung im Havariefall eines Tanks:
Robotik:
1. Umgebungstemperatur der Robotik/des Roboterraumes: in °C;
2. Wo wird Robotik geführt (Decke, Boden):
3. Wie erfolgt Transfer des Racks von Tank-innerem zu Robotikraum und Geschwindigkeit dieses Transfers:
4. Wie lange werden hierbei 'unbeteiligte Tubes' der Umgebungstemperatur des Robotikraumes ausgesetzt?
5. Wo und wie erfolgt 'Picking' des Einzeltubes und sein Transfer vom Lager-(Donor-/ Mother-) Rack zum Ausfuhr-(Transfer Rack (lokal bei Tank oder zentral):
6. Wie lange dauert es, aus 96 zufällig über das Automatenlager verteilten Tubes ein neues 96-er Rack herzustellen, d.h. Dauerdes 'Re-arraying' eines 96-er Racks:
7. Kann vermieden werden, dass bei 'Rearraying' eines 96-er Racks die Temperaturder Tubes die Grenze von -135°C überschreitet?
8. Wie erfolgt Transfer des Ausfuhr(Transfer-) Racks zum IOB:
9. Funktionsweise des IOB:
Wie erfolgt Einfuhr in IOB:Wie erfolgt Ausgabe aus IOB zur'Außenwelt' (Geräte-seitige Schleuse):
10. Wie wird Robotik gewartet?
11. Wie/wo kann länger dauernde Reparatur an Robotik vorgenommen werden?
Einhausung:
1. Art der Einhausung: nötig:ja/nein;
2. Anforderungen an Bodenplatte hins. Belastung:
3. Anforderungen an Bodenplatte hins. Ebenheit:
4. Sonstige Anforderungen an bauseitige Gegebenheiten:
Fabrikatsnachweise
Welche der Produkte stammen aus eigenerProduktion,welche aus Fremdproduktion (OEM):
Gesamtplanung des ausgeschriebenen automatisierten Lagers mit einer Gesamtkapazität von 228,000 SBS-Racks von 17,9 mm Höhe
1. Gesamtzahl an einzelnen Tanks
2. Seitenansicht, Frontansicht und Grundriss des Lagers, einschließlich Umhausung,IOB,geräteseitigen Schleuse mit ca. 25 m³ Luftvolumen,
technischen 'Anhangsgeräten' außerhalb der Automatenumhausung zur Konditionierung von Robotikraum und geräteseitiger Schleuse:
3. Verbrauch an flüssigem Stickstoff (L)/Jahr in Gesamtzahl an Tanks (ausgenommen denleeren Reservetank für den Havariefall), ohne die Systemverluste im Leitungssystem zwischenStickstoff-Außentank und Eintrittstelle in Automatenumhausung:
4. Verbrauch elektrischer Energie in kWh/Jahr fürKlimakonditionierung im Robotikraum und in geräteseitiger Schleuse:
5. Primäre Investitionskosten entsprechend Umfang in Mio. EUR;
6. Kosten der 'preventive maintenance' pro Jahr, d.h. von Routinemaßnahmen zur Vorbeugung von Schäden:in EUR;
7. Benennung der Teile und ihrer Kosten, die erfahrungsgemäß ausgetauscht werden müssen im ersten Jahrzehnt:in EUR; im 2. Jahrzehnt:in EUR soweit möglich;
8. Zeitrahmen bis zur Bereitstellung des gesamten Lagers: in Monaten;
Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren plant das HMGU die Beschaffung eines voll automatisierten Bio-Reposity, in das biologische (liquide) Proben langfristig (mindestens 30 Jahre) gelagert werden und das bei Bedarf den kurzfristigen Zugriff auf die Proben ermöglicht. Die Einlagerung der Proben beginnt ab 5.2014.
Die voll automatisierte Langzeit-Einlagerung soll (so schnell wie möglich) zeitnah erfolgen.
Die wesentlichen funktionalen Anforderungen an das voll automatisierte Liquid-Bio-Repository hat der Auftraggeber neben weiteren allgemeinen Angaben zum Auftraggeber, der Nationalen Kohorte sowie weiterer Hinweise zum formalisierten Vergabeverfahren in einer Informationsbroschüre zusammengefasst. Diese kann zusammen mit den formalisierten Bewerbungsunterlagen unter folgender E-Mail Adresse abgefordert werden: gunther.jaeckel@helmholtz-muenchen.de
Es wird klargestellt, dass es vorliegend nur um die Umsetzung der technischen Anforderungen des voll automatisierten Bio-Repository geht. Die bauliche Anlage (Gebäude für dessen Integration) ist Gegenstand eines separaten Vergabeverfahrens.
Die Vergabe des Auftrages erfolgt in einem formalisierten mehrstufigen Verfahren und gliedert sich im Wesentlichen in 3 Phasen:
Phase 1: Bewerbungsphase.
Die Bewerber müssen auf der Grundlage dieser Unterlagen und unter Verwendung der vorformulierten Erklärungen bis zum 13.5.2013 um 12:00 Uhr eine inhaltlich vollständige Bewerbung abgeben.
Phase 2: Erörterung der eingereichten Grobkonzepte.
Im Rahmen der Auswertung der Bewerbungen erfolgt eine erste Vorauswahl. Es werden die Bewerber ausgewählt, die insgesamt am besten geeignet erscheinen. Nach Auswertung der Bewerbungsbögen werden die Bewerber mit den höchsten ermittelten Punktzahlen zur Verfeinerung ihrer Grobkonzepte und späteren Angebotsabgabe aufgefordert.
Phase 3: Verhandlungsphase.
Die ausgewählten Bewerber werden nach der Verfeinerung Ihrer Grobkonzepte aufgefordert, ein Angebot auf Grundlage der zur Verfügung gestellten Ausschreibungsunterlagen vorzulegen. Im Rahmen von Bietergesprächen und Verhandlungen soll eine weitere Vertiefung der konzeptionellen Umsetzungsvorstellungen in fachlicher und preislicher Hinsicht erfolgen. Im Nachgang zu den Verhandlungen soll dann auf Grundlage der geführten Bietergespräche und Verhandlungen die Möglichkeit zur Angebotsoptimierung gegeben werden. Danach wird anhand der in den Ausschreibungsunterlagen kommunizierten Wertungskriterien der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-02.
Auftragsbekanntmachung (2013-04-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung
Menge oder Umfang:
“2. Ausschreibungsgegenstand / Anforderungen an Hersteller;2.1 Bioprobenlager ('Biorepository') für die Lagerung in der Gasphase von flüssigem Stickstoff...”
Menge oder Umfang
2. Ausschreibungsgegenstand / Anforderungen an Hersteller;2.1 Bioprobenlager ('Biorepository') für die Lagerung in der Gasphase von flüssigem Stickstoff (LN2) unter Verwendung von 'Vakuum-superisolierten Behältern zur Lagerung von biologischem Material' mit einem maximalen Temperaturgradienten in unterschiedlichen Lagerungshöhen über dem Stickstoffsee zwischen -195 °C und -155 °C. Die Lagerung soll in den originalen 96-er SBS-Racks erfolgen (d.h. den Racks des Tube-Herstellers), d.h. in Anbetracht des hohen Probenanfalls bei Einlagerung soll eine zeitraubende Umlagerung der Probengefäße (Tubes) in geräteinterne Probenhalter nicht notwendig sein.2.2 Rack- und Tube-Handling erfolgen vollautomatisch. Der Einsatz von Tubes unterschiedlicher Hersteller und/oder unterschiedlicher Höhe muss möglich sein.2.3 Kapazität: Das Biorepository soll 230,000 (228,000) 96-er SBS-Racks mit einer Gesamthöhe (Rack mit Tubes) von jeweils 17,9 mm aufnehmen und verwalten können. Für die Notumlagerung ganzer Türme im Havariefall eines probenbeladenen Tanks muss mindestens ein (beeinflusst von der Gesamtzahl an Tanks im Biorepository) zusätzlicher Tank als leerer Reservetank, d.h. ohne Turmeinsätze, vorhanden sein.2.4 Probeneinlagerung ohne Temperaturartefakte und ohne Feuchtigkeitseintrag: Über einen sog. 'In-Out-Buffer' ('IOB') als Schnittstelle zwischen 'Außenwelt' und Lager-Innerem werden täglich bis zu 60 SBS-Racks eingelagert, die auf Trockeneis (-78°C) angeliefert wurden. Demzufolge müssen technische Vorkehrungen getroffen werden zur Vermeidung von Probenerwärmung in der gesamten Zeitspanne der Einlagerung sowie von Feuchtigkeitseintrag durch Niederschlag von Luftfeuchtigkeit an den tiefkalten Proben.2.5 Der IOB muss eine Kapazität von 60 SBS-Racks aufweisen und eine Temperatur von mindestens -80 °C, vorzugsweise jedoch eine Temperatur, die der Temperatur in den endgültigen Lagergefäßen des Lagerinneren entspricht. Es muss also gewährleistet werden, dass eine Lieferung von 60 Racks auf Trockeneis nicht einzeln sukzessive 'Rack-für-Rack' in Anwesenheit eines technischen Mitarbeiters in die Tanks transferiert werden muss, sondern vielmehr im IOB unter vorzugsweise den Bedingungen der endgültigen Lagerung zwischengelagert werden kann für die Gesamtzeit der anschließenden vollautomatischen Verlagerung in die endgültige Lokalisation in den Tanks, beispielsweise während der Nacht in Abwesenheit von technischem Personal.Der IOB muss sich in einer geräteseitigen Schleuse von kleinem Luftvolumen (max. 25 m³) befinden, welches mit vergleichsweise geringem technischem Aufwand stringent klimatisiert werden kann: 0-2 °C, minimale Luftfeuchtigkeit. Diese geräteseitige Schleuse (der bauseits eine bauseitige Schleuse vorgeschaltet ist) einschließlich der technischen Geräte zu ihrer Klimatisierung ist Teil des Ausschreibungsgegenstandes und dient der Minimierung von Feuchtigkeits-/Eiseintrag in das Lager.2.6 Temperaturkonstanz/funktionale Kältekette während der gesamten Zeitspanne zwischen Einlagerung und Auslagerung: In dieser Zeit (von bis zu 30 Jahren) gibt es neben der Lagerung in den LN2-Tanks auch Zeiten der Umlagerung ('Re-Arraying') einzelner Tubes (i) von einem Lager-Rack in ein anderes Lager-Rack zum Zweck der Auffüllung leerer Positionen oder zum Zweck der Generierung einer 'sublibrary' von mehreren/vielen Lager-Racks auf ein Transfer-Rack, welches anschließend aus dem Lager ausgeführt wird zur vergleichenden Analyse von Proben unterschiedlicher Probanden identischen Phänotyps. Für diese 2 Formen des 'Re-arraying' müssen technische Vorkehrungen getroffen sein, um eine Erwärmung von Proben zu minimieren, und zwar einerseits der 'unbeteiligten' Proben in der Umgebung von Proben, die 'gepickt' werden, andererseits der 'gepickten' Proben selbst. So wird die Generierung einer 'sublibrary' aus 96 Tubes, die über das Gesamtlager zufällig verteilt waren, eine Zeitspanne im Bereich von >60 Minuten in Anspruch nehmen. In dieser Zeit der protrahierten Exposition zu höherer Umgebungstemperatur muss durch geeignete technische Maßnahmen gewährleistet werden, dass eine Temperaturerhöhung der 'gepickten' und im Transfer-Rack abgelegten Proben über -150 °C vermieden wird.2.7 Vermeidung von Temperaturschäden im Havariefall: Die Dämmung der LN2-Tanks muss gewährleisten, dass bei Ausfall der Stickstoff-Versorgung die Lagertemperatur für die Dauer von 3 Tagen unter -150 °C gehalten wird. Im Havariefall muss der Zugriff auf Proben auch manuell möglich sein.2.8 Ausfuhr von Proben: Transfer-Racks mit den re-arrangierten Proben werden primär transferiert in den IOB, um dort für regelhaft einen Transport auf Trockeneis entnommen zu werden.Die Entnahme aus dem IOB und die Verpackung in Trockeneis erfolgen also in der unter 2.4.2 beschriebenen geräteseitigen Schleuse, wiederum unter Bedingungen niedriger Luftfeuchte zwecks Vermeidung einer Vereisung der tiefkalten Proben.2.9 Energieeffizienz: Eine Minimierung des Verbrauchs an Stickstoff und an elektrischer Energie stellt bei einer Laufzeit von 30 Jahren ein zentrales Qualitäts- und Entscheidungskriterium dar.2.10.1. Der Hersteller tritt als Generalunternehmer auf, auch wenn Produkte fremder Hersteller (OEM) eingeschlossen sind.2.10.2. Support der Lösung durch den Anbieter.2.10.3. Schulung durch den Anbieter.2.10.4. Die spätere Administration der Lösung muss mit eigenem 'Know how' möglich sein.2.10.5. Die Projektsprache sowie die Sprache im Zusammenhang mit der angebotenen Software ist Deutsch.
Mehr anzeigen Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
Postanschrift: Ingolstädter Landstrasse 1
Postleitzahl: 85764
Postort: Neuherberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.helmholtz-muenchen.de🌏
E-Mail: gunther.jaeckelt@helmholtz-muenchen.de📧
Telefon: +49 8931872262📞
Fax: +49 893187172262 📠
“1. Der Auftraggeber hat eine Informationsbroschüre zusammengestellt. Diese enthält allgemeine Angaben zum Auftraggeber, der Nationalen Kohorte, zum...”
1. Der Auftraggeber hat eine Informationsbroschüre zusammengestellt. Diese enthält allgemeine Angaben zum Auftraggeber, der Nationalen Kohorte, zum Ausschreibungsgegenstand und die Funktionalen Anforderungen sowie weitere Hinweise zum formalisierten Vergabeverfahren.
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Quelle: OJS 2013/S 066-110366 (2013-04-02)
Ergänzende Angaben (2013-04-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben