WIEDAS AWM

Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe

Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM), ein Eigenbetrieb der Landeshauptstadt München (LHM), löst sein derzeit genutztes Wiegedatensystem (WDS) ab und beschafft eine neue Standard-Software für ein WDS, das die funktionalen und nicht funktionalen Anforderungen des AWM erfüllt.
Zielsetzung des Vorhabens:
Mit der Einführung eines neuen Wiegedatensystems verfolgt der AWM die folgenden fachlichen Ziele:
Der Betrieb des IT-unterstützten Prozesses der Verwiegung an den Entsorgungsstandorten Kraftwerk Nord (KWN), Entsorgungspark (ESP) und an den in Betrieb genommenen Großmengenwertstoffhöfen ist sichergestellt. Das neue WDS ist bis spätestens 01.07.2014 produktiv und löst das bestehende WDS ab.
Das System ist offen für zukünftige Anforderungen (zum Beispiel Realisierung neuer Prozesse wie Erdenlager, Abrechnung Stoffausgänge, wägerloser Betrieb, Fahrzeugerkennung, Nutzung neuer Funktionen der Kundenkarte, Anbindung an das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV), Bestellung von Halbfertigprodukten).
Eine neue, standardisierte Schnittstelle verbindet das WDS mit dem AWM-SAP-System und ist unabhängig von Releasewechseln.
Aufgabenüberblick:
Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird ein Dienstleister gesucht, der:
- die vom AWM benötigte WDS-Software zur Verfügung stellt,
- ein im operativen Wägebetrieb erprobtes Standard-WDS – speziell für die Bedürfnisse der Entsorgungswirtschaft – einführt,
- der das WDS an die Anforderungen des AWM anpasst (Customizing),
- die Anbindung des WDS an das vorhandene SAP-System des AWM über eine Standard-Schnittstelle unterstützt,
- der das WDS nach Produktivsetzung fortlaufend wartet,
- neue, marktreif getestete Releases einspielt,
- das System an künftige gesetzliche Anforderungen anpasst.
Der Bewerber stellt ein in der Entsorgungswirtschaft erprobtes Standard-WDS zur Verfügung, das er beim AWM an die Anforderungen anpasst und einführt. Die Einführung soll nicht in Form eines Software-Entwicklungsprojektes erfolgen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-02-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-01-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-01-11 Auftragsbekanntmachung
2013-08-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-01-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für Geschäftstransaktionen und persönliche Arbeitsabläufe
Gesamtwert des Auftrags: 385 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket für Geschäftstransaktionen und persönliche Arbeitsabläufe 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Herzogspitalstr. 24
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Telefon: +49 8923384970 📞
Fax: +49 8923384990 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-01-11 📅
Einreichungsfrist: 2013-02-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 011-013953
ABl. S-Ausgabe: 11
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweis. zusätzliche Unterlagen: Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes. Inhalt des Teilnahmeantrags: Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen. Die Vergabestelle kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen. Rückfragen: Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1) zu richten. Form: Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen. Unterstützung des Auftraggebers. Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungs-unternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert. Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüft die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.). Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM), ein Eigenbetrieb der Landeshauptstadt München (LHM), löst sein derzeit genutztes Wiegedatensystem (WDS) ab und beschafft eine neue Standard-Software für ein WDS, das die funktionalen und nicht funktionalen Anforderungen des AWM erfüllt.
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Zielsetzung des Vorhabens:
Mit der Einführung eines neuen Wiegedatensystems verfolgt der AWM die folgenden fachlichen Ziele:
Der Betrieb des IT-unterstützten Prozesses der Verwiegung an den Entsorgungsstandorten Kraftwerk Nord (KWN), Entsorgungspark (ESP) und an den in Betrieb genommenen Großmengenwertstoffhöfen ist sichergestellt. Das neue WDS ist bis spätestens 01.07.2014 produktiv und löst das bestehende WDS ab.
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Das System ist offen für zukünftige Anforderungen (zum Beispiel Realisierung neuer Prozesse wie Erdenlager, Abrechnung Stoffausgänge, wägerloser Betrieb, Fahrzeugerkennung, Nutzung neuer Funktionen der Kundenkarte, Anbindung an das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV), Bestellung von Halbfertigprodukten).
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Eine neue, standardisierte Schnittstelle verbindet das WDS mit dem AWM-SAP-System und ist unabhängig von Releasewechseln.
Aufgabenüberblick:
Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird ein Dienstleister gesucht, der:
- die vom AWM benötigte WDS-Software zur Verfügung stellt,
- ein im operativen Wägebetrieb erprobtes Standard-WDS – speziell für die Bedürfnisse der Entsorgungswirtschaft – einführt,
- der das WDS an die Anforderungen des AWM anpasst (Customizing),
- die Anbindung des WDS an das vorhandene SAP-System des AWM über eine Standard-Schnittstelle unterstützt,
- der das WDS nach Produktivsetzung fortlaufend wartet,
- neue, marktreif getestete Releases einspielt,
- das System an künftige gesetzliche Anforderungen anpasst.
Der Bewerber stellt ein in der Entsorgungswirtschaft erprobtes Standard-WDS zur Verfügung, das er beim AWM an die Anforderungen anpasst und einführt. Die Einführung soll nicht in Form eines Software-Entwicklungsprojektes erfolgen.
Beschreibung der Optionen:
Im Rahmen der Beschaffung wird ein Kontingent an Personentagen je Jahr optional ausgeschrieben. Insgesamt sind dies über die Laufzeit der Rahmenvereinbarung 80 PT.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 48 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 48 Monate
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 10000482TG
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
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3.1 Allgemeine Eignungsanforderungen (KG 1)
A.1.1 Dokumente
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf oder OpenOffice-Formate ab Version 3.x sowie OpenProj) zur Verfügung gestellt werden.
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(Ausschlusskriterium „Ja / Nein“)
A.1.2 Deutsche Sprache
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
A.1.3 Eigenerklärungen
Legen Sie alle Eigenerklärungen des Abschnitts 4 ausgefüllt und unterschrieben Ihrem Teilnahmeantrag bei. Fehlende bzw. nicht ausgefüllte und / oder nicht unterschriebene Eigenerklärungen führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Eigenerklärungen:
Folgende Eigenerklärungen (zwingende Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers) sind ausgefüllt und unterschrieben Ihrem Teilnahmeantrag beizulegen. Fehlende bzw. nicht ausgefüllte und nicht unterschriebene Eigenerklärungen führen – ggf. nach Vervollständigung/ Erläuterung, zum Ausschluss des Teilnahmeantrages:
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4.1 Zuverlässigkeit/Sozialversicherung (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen)
4.2 Berufshaftpflichtversicherung
4.3 Erklärung der Bewerbergemeinschaft
4.4 Bevollmächtigung der Bewerbergemeinschaft
4.5 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen
4.6 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen)
4.7 Übersicht Nachunternehmer
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen)
A.1.4 Vorgehen und Methoden
Im Sinne einer einheitlichen Projektumsetzung ist es erforderlich, dass der Auftragnehmer ausschließlich die von der LHM mit Beginn der Projektumsetzung abschließend zu definierenden und festzulegenden Vorgehensweisen und Methoden sowie LHM-interne Richtlinien verwendet. Bitte bestätigen Sie Ihre Bereitschaft dazu.
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(Ausschlusskriterium „Ja / Nein“).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
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3.2.1 Darstellung des Unternehmens (KG 2)
B.2.1 Leistungsportfolio
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller sich bewerbender Unternehmen ein.
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Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 10 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
B.2.2 Jahresumsatz
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2009, 2010 und 2011 in Euro an. Bei Bewerbergemein-schaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 1.000.000 Euro.
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B.2.3 Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand.
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2009, 2010 und 2011 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils mindestens 200.000 Euro. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
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B.2.4 Mitarbeiter
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Jahre 2009, 2010 und 2011. Bei Bewerber-gemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
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Mindeststandards:
Mindestpunktzahl: Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber einen Prozentsatz von mindestens 65 % der maximal erreichbaren Eignungspunkte erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 65 % der Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
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Referenzprojekte (KG 3)
B.3.1 Referenzprojekte
Stellen Sie drei IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand dar. Die Referenzen sollten sich insbesondere auf Entsorgungsunternehmen im öffentlich-rechtlichen oder privat-rechtlichen Bereich beziehen und nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Es muss nachvollziehbar sein, wie der Know-how-Transfer erfolgte. Beschreiben Sie bitte auch die Ausgangssituation sowie das Mengengerüst der Verwiegungen und die Integration in die vorhandene Systemlandschaft. Zeigen Sie bitte auch auf, wie das System im Anschluss an die Produktivsetzung betreut wurde.
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Folgende Angaben werden zum jeweiligen Referenzprojekt erwartet:
- Referenzprojektname
- Unternehmen (Bitte unbedingt angeben bei Bewerber-gemeinschaften)
- Kunde
- Branche (Öffentliche Verwaltung / Privatwirtschaft)
- Projektbeginn und -ende (jeweils Monat und Jahr)
- Projektinhalte (Detaillierte Beschreibung des Projekts; bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihrer Aufgaben- und Verantwortungsbereiche; Darstellung des Zusammenwirkens sämtlicher Projektbeteiligter)
- Auftragsvolumen in EURO(Angabe nur des eigenen Auftragsvolumens)
- Anzahl der Personentage (Angabe nur der eigenen Personentage)
- Größe des Projektteams insgesamt
- Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter (Ihres Unternehmens / Ihrer Bewerbergemeinschaft)
- Methodisches und technisches Umfeld (Detailierte Auflistung aller angewandten Vorgehensweisen und Methoden sowie der ggf. eingesetzten (Software-) Werkzeuge)
- IT-Infrastruktur(Beschreibung der IT-Infrastruktur im Projekt, bezogen / reduziert auf den Auftragsgegenstand)
- Aufgabenschwerpunkt/e (In welchen Bereichen des Auftragsgegenstandes waren Ihre Aufgabenschwerpunkte?)
- Vergleichbarkeit (Ausführliche Darstellung der Vergleichbarkeit mit den hier zu vergebenden Leistungen)
- Ansprechpartner des Referenzkunden mit Tel.-Nr. und E-Mail Adresse
Hinweis:
Bitte orientieren Sie sich an der vorangegangenen Auflistung. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
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Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen. Bei Nennung von mehr als drei Referenzprojekten werden nur die ersten drei (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen.
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Anforderungsprofile Projektmitarbeiter (KG 4)
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
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Des weiteren bitten wir Sie aus datenschutzrechtlichen Gründen, die Daten der einzelnen angebotenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu neutralisieren, so dass diese nicht identifiziert werden können.
Die jeweils nachfolgenden Bewertungskriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Angebotes führen.
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Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen können von einem oder mehreren Spezialisten erfüllt werden. Die Auswahl und Anzahl der Spezialisten soll durch den benannten Projektmanager des Auftraggebers projektoptimiert erfolgen.
Der Bewerber muss nachweisen, dass er in der Lage ist, die Mitarbeiter in der genannten Anzahl mit den geforderten Qualifikationen zur Verfügung stellen kann (Projektmanager sowie bis zu fünf Entwickler für das WDS). Eine Überschneidung / Mehrfach-nennung von Mitarbeitern ist nicht zulässig.
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Benennen Sie für jedes der folgenden Kriterien B.4.1 bis B.4.2 Mitarbeiterprofile für die Schlüsselpositionen eines Projektteams, die im Projekt eingesetzt werden könnten.
Folgende Angaben werden zum jeweiligen Mitarbeiterprofil erwartet:
- Firmenzugehörigkeit, seit wann
- Art des Beschäftigungsverhältnisses (festangestellter / freier Mitarbeiter)
- Ausbildung, Studium, Titel
- Kurzprofil (beruflicher Werdegang und Projekterfahrung – mit Zeitangaben)
- Referenzprojekte (Dauer, Umfang, Kurzbeschreibung der Tätigkeiten bezogen auf die Kriterien B.4.1 bis B.4.2)
- Methodische, fachliche und technische Kenntnisse (Ausführungen zu für die jeweilige Rolle geforderten Angaben aus den Kriterien B.4.1 bis B.4.2)
- Zertifizierungen (In B.4.1 bis B.4.2 genannte oder vergleichbare)
B.4.1 Projektmanager
Benennen Sie einen Projektmanager mit einschlägigen Kenntnissen im Projektmanagement und langjährigen und fundierten Kenntnissen in der Entsorgungswirtschaft. Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Mindestanforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung.
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- Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung,
- Spezialkenntnisse im Projektmanagement in der Entsorgungswirtschaft (größer fünf Jahre):
-- Projektmanager / -leiterrolle (mindestens drei Projekte verantwortlich geleitet)
-- Projektcontrolling
-- Risikomanagement
-- Projektplanung
-- Projektdokumentation
-- Änderungsmanagement
-- Konfliktmanagement
-- Anforderungsmanagement
- Spezialkenntnisse bei der Einführung von Wiegedatensystemen größer drei Jahre,
- Spezialkenntnisse der Zusammenhänge im SAP Waste & Recycling-Datenmodell (z.B. Geschäftspartner, Kontrakte, Entsorgungsaufträge),
- Spezialkenntnisse über Prozesse in der Entsorgungsbranche (z.B. Ein- und Ausgang von Stoffen und Abfällen, Wiegevorgänge),
- Spezialkenntnisse in der Anbindung von Wiegedatensystemen an vorhandene SAP-Systeme,
- Grundkenntnisse im Umgang mit Standardsoftware der LHM (OpenOffice, OpenProj),
Erfahrungen im Testmanagement.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 6 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt. Zeilenabstand 1,5 und orientieren Sie sich an der Reihenfolge der aufgelisteten Anforderungen. Nennen Sie bitte mindestens drei Referenzprojekte und legen Sie eventuelle Zertifizierungen im Bereich „Projektmanagement“ bei. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Angebotes führen.
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B.4.2 Entwickler Wiegedatensystem
Benennen Sie bis zu fünf Personen mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in den folgenden Mindestanforderungen und beschreiben Sie deren Erfüllung:
- Spezialkenntnisse in der Implementierung und Anpassung der WDS-Software an die gestellten Anforderungen,
- Spezialkenntnisse im technischen Design von Standard-Schnittstellen zwischen Wiegedatensystem und SAP-Systemen,
- Grundkenntnisse der Zusammenhänge im SAP Waste & Recycling-Datenmodell (z.B. Geschäftspartner, Kontrakte, Entsorgungsaufträge).
Hinweis: Werden mehr als fünf Profile benannt, so werden nur die ersten fünf (abgedruckte Reihenfolge) bewertet.
Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 4 DINA4-Seiten pro Profil, Schriftgrad Arial 11 Pkt. Zeilenabstand 1,5 und orientieren Sie sich an der Reihenfolge der aufgelisteten Anforderungen. Nennen Sie bitte mindestens je ein Referenzprojekt und legen Sie eventuelle Zertifizierungen bei. Nennen Sie bitte auch die Produkte, die bei Kunden eingeführt wurden. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Angebotes führen.
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Mindeststandards:
Mindestpunktzahl: Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber einen Prozentsatz von mindestens 65 % der maximal erreichbaren Eignungspunkte erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 65 % der maximal erreichbaren Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine, aber gesamtschuldnerische Haftung der Bewerber-/Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber ist Voraussetzung für Vertragsschluss.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge: Es gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen Unterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb (Eignungsanforderungen)) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4 des Begleitdokuments zum Teilnahmewettbewerb (Eigenerklärungen – Vordrucke für die Erstellung des Teilnahmeantrages)). Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium (B) – Bewertungskriterium oder Leistungsangabe (wird nach Punkten bewertet). Der Bewerber muss die aufgeführten Anforderungen ausführlich beantworten. Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: Wenn Sie bei der Beantwortung der Ausschlusskriterien in Ihrem Antrag den jeweiligen Text wiedergeben (anstatt mit „Ja“ zu antworten), muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen sind eine Änderung der Bewerbungsbedingungen und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge. Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur: 0 bis 3 Punkte Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. 4 bis 7 Punkte Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht. 8 bis10 Punkte Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung, die den Erwartungen des Auftraggebers voll oder in einem besonderen Maße entspricht. Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbes jeweils drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 2 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so wird auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, der den vierten Platz belegt. Die Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien ist in der Bewertungsmatrix bekanntgegeben (Download unter http://www.muenchen.de/vgst3). Mindestpunktzahl: Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber einen Prozentsatz von mindestens 65% der maximal erreichbaren Eignungspunkte erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 65 % der maximal erreichbaren Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-03-25 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Tanja Göbl
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 10000482TG
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweis.
zusätzliche Unterlagen:
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
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Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen. Die Vergabestelle kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Unterstützung des Auftraggebers.
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungs-unternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
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Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüft die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
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Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen: Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2013/S 011-013953 (2013-01-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-08-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, it@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Herzogspitalstraße 24
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-08-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 164-285519
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 11-013953
ABl. S-Ausgabe: 164

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Faktor aus Leistung und Preis gemäß UfAB V.2 (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-07-30 📅
Name: ATHOS Unternehmensberatung GmbH
Postanschrift: Planiestraße 13
Postort: Sindelfingen
Postleitzahl: 71063
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Bayerstraße 30
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird darauf hingewiesen,
dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich - d.h. innerhalb von 10
Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegen-über der
Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall,
dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber
nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle
diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4
GWB).
Quelle: OJS 2013/S 164-285519 (2013-08-23)