Adressermittlung, Einwohnermeldeamtsanfragen

KfW

Gegenstand der Leistung ist die Aktualisierung der Adressen von konkret benannten natürlichen Personen über elektronische, verschlüsselte Schnittstellen. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer im Einzelfall mit der Ermittlung der aktuellen Adressen (Adressanfrage). Hierzu liefert der Auftraggeber die ihm zuletzt bekannte Adresse, sowie – sofern vorhanden – das Geburtsdatum. Der Auftragnehmer prüft die vom Auftraggeber übermittelten Adressen der angefragten Personen gegen diverse Quellen ab. Eine Anbindung des Auftragnehmers an den Datenbestand der Einwohnermeldeämter ist obligatorisch. Im Positivfall erhält der Auftraggeber die aktuelle Adresse der angefragten Person zurückgeliefert. Zurückgelieferte Adressen sind postalisch korrekt und die Zustellbarkeit ist geprüft.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-06-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-05-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-05-19 Auftragsbekanntmachung
2014-09-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-05-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit
Menge oder Umfang:
Der AG geht von ca. 27 000 Adressanfragen pro Jahr aus. Die Mengenangabe soll hierbei als Kalkulationshilfe dienen. Ein rechtlicher Anspruch ist aus beiden Größen nicht abzuleiten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: KfW
Postanschrift: Palmengartenstraße 5-9
Postleitzahl: 60325
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://vergabe.kfw.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@kfw.de 📧
Telefon: +49 6974310 📞
Fax: +49 6974312944 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-05-19 📅
Einreichungsfrist: 2014-06-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-05-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 098-171489
ABl. S-Ausgabe: 98
Zusätzliche Informationen
1. Für eine effiziente Teilnahme am Verfahren stellt die KfW die Ausschreibungsunterlagen elektronisch zur Verfügung. Unter http://vergabe.kfw.de finden Sie die Vergabeplattform der KfW. Dort erhalten Sie weitergehende Informationen zum Verfahren und können die Vergabeunterlagen downloaden. Im ersten Schritt müssen Sie sich als Bieter registrieren. Klicken Sie dazu im Login-Feld auf den Link -Neuregistrieren-. Sie werden vom Programm durch die Anmeldung geleitet. Mit Ihrer Benutzerkennung und dem Passwort können Sie sich auf der Plattform anmelden. Nun können Sie nach Verfahren recherchieren und die Vergabeunterlagen als Dateien oder als ZIP-Archiv downloaden. Wichtig: Um mit der KfW effizient und gesichert kommunizieren zu können, empfehlen wir das AI Bietercockpit (Download über Vergabeplattform) zu nutzen. Es handelt sich dabei um eine Java-Applikation, mit der Sie Ihre Ausschreibung verwalten, Fragen an die KfW versenden und Nachrichten empfangen können. Fragen zur Handhabung des AI Bietercockpits richten Sie bitte an unseren Plattformbetreiber, die Administration Intelligence AG (Hotline +49 9318806144). 2. Für die Erstellung ihres Angebotes müssen Bieter zwingend die von der KfW zur Verfügung gestellten elektronischen Formulare verwenden. 3. Kann ein potentieller Bewerber aus einem stichhaltigen Grund die von der KfW geforderten Nachweise nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von der KfW für geeignet erachteter Belege nachweisen. Der Bewerber sollte in diesem Fall gegenüber der Vergabestelle rechtzeitig vor der Einreichung seines Angebotes per Vergabeplattform, E-Mail oder Telefax anzeigen, dass er einen Nachweis nicht beibringen kann und in diesem Zusammenhang den stichhaltigen Grund angeben sowie einen alternativen Beleg vorschlagen. In diesem Fall wird dem Bewerber mitgeteilt, ob der alternative Beleg für geeignet erachtet wird. Der Bewerber hat sodann ggf. den alternativen Beleg seinem Angebot beizufügen. Werden geforderte Erklärungen und Nachweise nicht vollständig bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt, werden diese unter Setzung einer kurzen Nachfrist nachgefordert.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Leistung ist die Aktualisierung der Adressen von konkret benannten natürlichen Personen über elektronische, verschlüsselte Schnittstellen. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer im Einzelfall mit der Ermittlung der aktuellen Adressen (Adressanfrage). Hierzu liefert der Auftraggeber die ihm zuletzt bekannte Adresse, sowie – sofern vorhanden – das Geburtsdatum. Der Auftragnehmer prüft die vom Auftraggeber übermittelten Adressen der angefragten Personen gegen diverse Quellen ab. Eine Anbindung des Auftragnehmers an den Datenbestand der Einwohnermeldeämter ist obligatorisch. Im Positivfall erhält der Auftraggeber die aktuelle Adresse der angefragten Person zurückgeliefert. Zurückgelieferte Adressen sind postalisch korrekt und die Zustellbarkeit ist geprüft.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: KfW_BK-2014-0021_MK
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: KfW, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt am Main, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat auf gesonderte Anforderung der KfW einen aktuellen Auszug (ggf. in Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register seines Heimatlandes vorzulegen, sofern er eintragungspflichtig ist.
Der Bewerber und jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie jedes Unternehmen, auf dessen Ressourcen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung verweist, müssen folgende Erklärungen abgeben:
Erklärung, dass:
— er alle gewerbe- und standesrechtlichen Voraussetzungen, die gemäß den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, erfüllt, soweit dies für die Erbringung der angebotenen Leistung erforderlich ist,
— über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— er sich nicht in Liquidation befindet,
— er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt,
— er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat,
— er nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat,
— ihm keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegt,
— er Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
— er bei Abgabe dieses Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen hat, wie z. B. eine Absprache über Preise oder über die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Bietergemeinschaft als günstigster Bieter und
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— er den folgenden Wortlaut des § 21 Absatz 1 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes zur Kenntnis genommen hat:
§ 21 Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge
(1) Von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag der in § 98 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Auftraggeber sollen Bewerber oder Bewerberinnen für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden, die wegen eines Verstoßes nach § 23 mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind. Das Gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne des Satzes 1 besteht.
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und, dass die dort den genannten Voraussetzungen für einen Ausschluss nicht vorliegen.
— er in seinem Einflussbereich und soweit die nachfolgenden Vorgaben in dem jeweiligen Staat in nationales Recht umgesetzt wurden:
a) den Schutz der international anerkannten Menschenrechte,
b) die Standards der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (ILO-Übereinkommen 138, 182) und
c) die Übereinkommen der ILO zum Verbot der Zwangsarbeit (ILO-Übereinkommen 29, 105) unterstützt und achtet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber und jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft müssen – soweit einschlägig – die nachfolgend genannten Erklärungen abgeben:
1. Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz für jedes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (i. d. R. 2011-2013),
2. Eigenerklärung zum Nettojahresumsatz für vergleichbare Leistungen für jedes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (i. d. R. 2011-2013) und
3. Eigenerklärung bzw. Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung.
Mindeststandards:
Zu 3. Eigenerklärung bzw. Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Teil C (für Vermögens-, Sach- oder Personenschäden: 250 000 EUR pro Schadensfall 2-fach jahresmaximiert).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber und jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft müssen – soweit einschlägig – die nachfolgend genannten Erklärungen abgeben:
1. Kurzdarstellung des Unternehmens,
2. Angaben zur Anzahl der für die Leistung vorgesehenen Personen,
3. Angabe von mindestens drei Leistungen, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
a) Aussagekräftige Beschreibung der erbrachten Leistung aus der hervorgeht, das pro Jahr mindestens 20 000 Adressrecherchen für einen Auftraggeber durchgeführt wurden,
b) Auftraggeber (mit Adresse),
c) Ansprechpartner beim Auftraggeber (mit Telefonnummer),
d) Leistungsvolumen der erbrachten Leistung: in EUR netto,
e) Zeitraum der Leistungserbringung der erbrachten Leistung.
(MM/JJ bis MM/JJ).
Mindeststandards:
Zu 3. Mindestens 3 Referenzen, aus denen hervorgeht, dass pro Jahr mindestens 20 000 Adressrecherchen durchgeführt wurden. Dabei muss nachgewiesen werden, dass die 20 000 Adressrecherchen für einen Auftraggeber und in einem Jahr erbracht wurden. Der Abschluss dieser Leistungen darf nicht vor dem Jahr 2011 liegen.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
(1) Die Rechnungsstellung erfolgt monatlich nach erbrachter Leistung netto zuzüglich der jeweils gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer.
(2) Die Rechnung beinhaltet eine Beschreibung der erbrachten Leistung sowie die im Auftragsschreiben genannte Rechnungsadresse und Bestellnummer.
(3) Die Zahlung erfolgt nach Wahl des Auftraggebers innerhalb von 14 Tagen unter Abzug des vereinbarten Skontos oder innerhalb 30 Tagen ohne Abzug nach Rechnungseingang auf Basis einer prüfbaren Rechnung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 24
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-08-15 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Markus Keller
Internetadresse: vergabe.kfw.de 🌏
Name: KfW
URL der Dokumente: vergabe.kfw.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: KfW_BK-2014-0021_MK
Zusätzliche Informationen
1. Für eine effiziente Teilnahme am Verfahren stellt die KfW die Ausschreibungsunterlagen elektronisch zur Verfügung. Unter http://vergabe.kfw.de finden Sie die Vergabeplattform der KfW. Dort erhalten Sie weitergehende Informationen zum Verfahren und können die Vergabeunterlagen downloaden. Im ersten Schritt müssen Sie sich als Bieter registrieren. Klicken Sie dazu im Login-Feld auf den Link -Neuregistrieren-. Sie werden vom Programm durch die Anmeldung geleitet. Mit Ihrer Benutzerkennung und dem Passwort können Sie sich auf der Plattform anmelden. Nun können Sie nach Verfahren recherchieren und die Vergabeunterlagen als Dateien oder als ZIP-Archiv downloaden.
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Wichtig:
Um mit der KfW effizient und gesichert kommunizieren zu können, empfehlen wir das AI Bietercockpit (Download über Vergabeplattform) zu nutzen. Es handelt sich dabei um eine Java-Applikation, mit der Sie Ihre Ausschreibung verwalten, Fragen an die KfW versenden und Nachrichten empfangen können.
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Fragen zur Handhabung des AI Bietercockpits richten Sie bitte an unseren Plattformbetreiber, die Administration Intelligence AG (Hotline +49 9318806144).
2. Für die Erstellung ihres Angebotes müssen Bieter zwingend die von der KfW zur Verfügung gestellten elektronischen Formulare verwenden.
3. Kann ein potentieller Bewerber aus einem stichhaltigen Grund die von der KfW geforderten Nachweise nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von der KfW für geeignet erachteter Belege nachweisen. Der Bewerber sollte in diesem Fall gegenüber der Vergabestelle rechtzeitig vor der Einreichung seines Angebotes per Vergabeplattform, E-Mail oder Telefax anzeigen, dass er einen Nachweis nicht beibringen kann und in diesem Zusammenhang den stichhaltigen Grund angeben sowie einen alternativen Beleg vorschlagen. In diesem Fall wird dem Bewerber mitgeteilt, ob der alternative Beleg für geeignet erachtet wird. Der Bewerber hat sodann ggf. den alternativen Beleg seinem Angebot beizufügen.
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Werden geforderte Erklärungen und Nachweise nicht vollständig bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt, werden diese unter Setzung einer kurzen Nachfrist nachgefordert.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 107 Abs. 3 S. 1 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 098-171489 (2014-05-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-09-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-09-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 169-300818
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 98-171489
ABl. S-Ausgabe: 169

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: KfW, Palmengartenstraße 5-9 , 60325 Frankfurt am Main, Deutschland.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (70)
2. Qualität (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-07-21 📅
Name: EURO-PRO Gesellschaft für Data Processing mbh
Postanschrift: Lindenhof 1-3
Postort: Grävenwiesbach
Postleitzahl: 61279
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2014/S 169-300818 (2014-09-02)