DL Poststelle, Empfang und Hausservice sowie die Alarmaufschaltung und Revierwachdienst für die Zentrale des BLB NRW

BLB NRW

Los 1: Alarmaufschaltung und Übernahme des Revierwachdienstes.
Los 2: Übernahme der Poststelle, des Hausservices, des Empfangs und dem Konferenzraumservice.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-10-16 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit
Menge oder Umfang: 600 000
Gesamtwert des Auftrags: 600 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Blb nrw
Postanschrift: Mercedesstraße 12
Postleitzahl: 40470
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.blb.nrw.de 🌏
E-Mail: z.einkauf@blb.nrw.de 📧
Telefon: +49 211617000 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-16 📅
Einreichungsfrist: 2014-11-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 202-357400
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPUYYNYHJH.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1: Alarmaufschaltung und Übernahme des Revierwachdienstes.
Los 2: Übernahme der Poststelle, des Hausservices, des Empfangs und dem Konferenzraumservice.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Alarmaufschaltung und Revierwachdienst
Kurze Beschreibung:
Die Aufschaltung muss über eine 24 Stunden besetzte Notruf-ServiceLeitstelle (NSL) erfolgen mit Alarmverfolgung durch eine
Interventionsstelle.Kontrolle des Dienstgebäudes (Mercedesstraße 12) auf Verschluss, Unversehrtheit und Nachkontrolle der Fenster, Kontrolle, ob Küchen- und Elektrogeräte, Kopierer und anderer Maschinen ausgeschaltet sind. Die Kontrolle erfolgt einmal arbeitstäglich in der Zeit zwischen zweiundzwanzig und null Uhr.
Interventionsstelle.
Kontrolle des Dienstgebäudes (Mercedesstraße 12) auf Verschluss, Unversehrtheit und Nachkontrolle der Fenster, Kontrolle, ob Küchen- und Elektrogeräte, Kopierer und anderer Maschinen ausgeschaltet sind. Die Kontrolle erfolgt einmal arbeitstäglich in der Zeit zwischen zweiundzwanzig und null Uhr.
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Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Empfang, Hausmeisterdienst, Poststelle und Konferenzraumservice
Kurze Beschreibung:
Übernahme der Poststelle, des Hausservices, des Empfangs und dem Konferenzraumservice (siehe LV).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: 100-14-00425
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Los 1: Mercedesstraße 12, 40470 Düsseldorf.
Los 2: Mercedesstraße 12 und Münsterstr. 357, 40470 Düsseldorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
In Form einer Eigenerklärung gem. § 7 Abs. 2 d) EG VOL/A, die den Vergabeunterlagen als Formular (Unternehmensfragebogen) beigefügt ist. Die Eigenerklärung ist nur in einfacher Ausfertigung einzureichen, unabhängig von der Anzahl der Lose für die ein Angebot abgegeben wird.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es wird erklärt, dass Steuern und Abgaben ordnungsgemäß entrichtet werden, dass über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder dergleichen eröffnet bzw. die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass eine Betriebs-/Berufshaftpflicht i. H. der geforderten Mindestsummen (siehe Abschnitt III.1.1)) Geforderte Kautionen und Sicherheiten) abgeschlossen wurde. Für die Eigenerklärungen werden mit den Vergabeunterlagen entsprechende Formulare zur Verfügung gestellt und sind als Vordruck VOL 5b EG und VOL 5c EG auf der Plattform „www.vergabe.nrw.de/ Vertragsbedingungen des Landes“ einzusehen. Die Eigenerklärungen sind nur in einfacher Ausfertigung einzureichen, unabhängig von der Anzahl der Lose für die ein Angebot abgegeben wird.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
In Form eines Formulares gem. § 7 Abs. 3 a) EG VOL/ A, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Das Formular ist nur in einfacher Ausfertigung einzureichen, unabhängig von der Anzahl der Lose für die ein Angebot abgegeben wird (Referenzen).
Vorlage eines Konzeptes für die Organisation von geplanten und spontanen Vertretungsfällen und für die Organisationsstruktur (Einsatz- bzw. Objektleiter, Teamleiter, Vor- Ort Betreuung, usw.) sowie die Darstellung des Reservepools bei Personalausfällen.
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Los 1: Zertifikat/Nachweis darüber, dass die Notruf-Service-Leitstelle mindestens den Kriterien der VdS Richtlinie 2153 oder vergleichbarer Prüfsiegel entspricht.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Sicherung der vertragsgemäßen Ausführung der Leistung, Mängelansprüchen sowie Schadensersatzansprüche jeder Art, hat der AN unverzüglich nach Vertragsabschluss eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen je Schadensfall mindestens für Personenschäden 1 000 000 EUR für sonstige Schäden 1 000 000 EUR betragen. Der AN hat den Versicherungsnachweis durch ein an den AG gerichtetes Bestätigungsschreiben seines Versicherers nachzuweisen und den AG während der Laufzeit dieses Vertrages unverzüglich und unmittelbar zu unterrichten, wenn der Versicherungsschutz gleichgültig aus welchem Grunde nicht mehr oder nicht mehr in bestätigter Höhe besteht. Der AN hat vor dem Nachweis des Versicherungsschutzes keinen Anspruch auf Leistungen des AG. Der AG kann Zahlungen vom Nachweis des Fortbestehens des Versicherungsschutzes abhängig machen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gem. § 17 VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese in eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter zu überführen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Bewerber bzw. Bieter, im Falle einer Bewerbergemeinschaft/Bietergemeinschaft jedes Mitglied der Gemeinschaft sowie alle Drittunternehmen bzw. Nachunternehmen, die vom Bewerber/Bieter im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs oder die vom Bieter bei der Abgabe der Angebote benannt wurden bzw. werden, haben mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung und zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG NRW abzugeben.
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Wir weisen darauf hin, dass sich die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG – NRW) zur Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohns von 8,62 EUR/Std. (Ziff. 2 des Vordrucks, 3. Alternative) nur auf Arbeitnehmer bezieht, die zur Erbringung der Leistung in der Bundesrepublik Deutschland eingesetzt werden.
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Die Bieter bzw. im Falle einer Bietergemeinschaft jedes Mitglied der Bietergemeinschaft haben mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung nach § 19 des TVgG NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie abzugeben.
Die entsprechenden Muster werden mit den Vergabeunterlagen elektronisch zur Verfügung gestellt und sind auf folgender Internetseite unter Vordrucke TVgG NRW einzusehen:
Ferner werden die „Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Erfüllung der Verpflichtungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach dem TVgG NRW“, die „Besonderen vertraglichen Nebenbedingung zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG NRW“ sowie die „Besonderen Vertragsbedingungen zur Erfüllung der Verpflichtungen zur Frauenförderung nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz“ des Landes Nordrhein-Westfalen Bestandteil des Vertrags.
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-12-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-11-26 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Internetadresse: www.blb.nrw.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-01-02 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 100-14-00425

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bezirksregierung Düsseldorf – Vergabekammer
Postanschrift: Cecillienallee 2
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753637 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-duesseldorf.nrw.de 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von zehn Kalendertagen nach Absendung der Information per Fax oder auf elektronischem Wege bzw. 15 Kalendertagen nach einer Versendung mit anderen Kommunikationsmitteln gerügt hat,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2014/S 202-357400 (2014-10-16)