Empfangs- und Sicherheitsdienst im ZWuV [LDL005]
Stadt Frankfurt am Main, Amt für Straßenbau und Erschließung
Empfangs- und Sicherheitsdienstleistungen für das Zentrale Werkstatt- und Verwaltungsgebäude (ZWuV).
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-13.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten › Bewachungsdienste
- • Verschiedene Dienstleistungen für Unternehmen › Empfangsdienste
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2014-08-13 | Auftragsbekanntmachung |
| 2015-01-14 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2014-08-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Empfangsdienste
Menge oder Umfang:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Empfangsdienste 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Frankfurt am Main, Amt für Straßenbau und Erschließung
Postanschrift: Große Friedberger Straße 7-11
Postleitzahl: 60313
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏
E-Mail: mathias.geissler@stadt-frankfurt.de 📧
Telefon: +49 6921248957 📞
Fax: +49 6921235106 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-13 📅
Einreichungsfrist: 2014-09-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 156-280996
ABl. S-Ausgabe: 156
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: 66-2014-00049
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-12-12 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-09-24 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. 1 Preis (70)
2. 2 Konzept (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Mathias Geißler
Internetadresse: www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏
Name: Stadt Frankfurt am Main, Hochbauamt – Submissionsstelle
Postanschrift: Gerbermühlstraße 48
Postleitzahl: 60594
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-12-15 📅
Datum des Endes: 2017-12-14 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 66-2014-00049
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Empfangsdienste
Menge oder Umfang:
Empfangs- und Sicherheitsdienstleistungen für das Zentrale Werkstatt- und Verwaltungsgebäude (ZWuV).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Empfangsdienste 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Frankfurt am Main, Amt für Straßenbau und Erschließung
Postanschrift: Große Friedberger Straße 7-11
Postleitzahl: 60313
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏
E-Mail: mathias.geissler@stadt-frankfurt.de 📧
Telefon: +49 6921248957 📞
Fax: +49 6921235106 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-13 📅
Einreichungsfrist: 2014-09-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 156-280996
ABl. S-Ausgabe: 156
Zusätzliche Informationen
Es wird darauf verwiesen, dass Bieter gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die er im Vergabeverfahren erkennt, gegenüber dem AG unverzüglich zu rügen hat. Eine auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen bezugnehmende Rüge muss zudem spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Abgabe der Bewerbung bzw. des Angebotes erhoben worden sein, § 107 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, wenn seit dem Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Empfangs- und Sicherheitsdienstleistungen für das Zentrale Werkstatt- und Verwaltungsgebäude (ZWuV).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: 66-2014-00049
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Zentrales Werkstatt- und Verwaltungsgebäude (ZWuV) in der Adam-Riese-Straße in Frankfurt a. M.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter III.2.1)-III.2.3) verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der als Anlagen beigefügten Formblätter zu erbringen. Die Nachweise und Erklärungen sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft zu erbringen.
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Der Bieter/Bietergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeit anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Die Fähigkeiten, die ein solches Unternehmen zur Verfügung stellt, müssen nicht in der Übernahme von Unteraufträgen bestehen. Das Bereitstellen von Fähigkeiten im Sinne eines Know-how-Transfers ist ausreichend.
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Soweit die Bieter/die Bietergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweisen, müssen sie diese anderen Unternehmen bereits im Angebot mit Name und Anschrift benennen. Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen.
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Die Bieter/Bietergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmens, in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bieter/Bietergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist mit dem Angebot vorzulegen.
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Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, müssen die Bieter/Bietergemeinschaften in ihrem Angebot die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Auf Aufforderung des Auftraggebers sind Name und Anschrift sowie die im Schreiben gegebenenfalls genannten Eignungsnachweise für den Nachunternehmer einzureichen. Maßgeblich sind die im Folgenden aufgeführten Nachweise und Mindeststandards. Es wird schon jetzt darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wie der Bieter für jenen Leistungsteil. Erfüllt der Nachunternehmer diese Eignungsanforderungen nicht, kann das Angebot deswegen insgesamt ausgeschlossen werden, auch wenn es schon in der engeren Wahl war.
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Die Bieter/Bietergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer(s) tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer(s), in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bieter/Bietergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Wenn der Bieter den Nachunternehmer schon zum Nachweis seiner eigenen Eignung benennt, ist die Verpflichtungserklärung bereits mit dem Angebot einzureichen.
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Folgende Erklärungen sind einzureichen:
1) Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes;
2) Erklärungen des Einzelbieters/der Bietergemeinschaft, dass das Unternehmen nicht wegen einer der in § 6 Abs.4 VOL/A-EG genannten Vorschriften verurteilt ist und dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs.6 VOL/A-EG vorliegen;
3) Erklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft, dass die derzeit gültigen deutschen Arbeitsschutzbestimmungen eingehalten werden.
Erklärung über den leistungsartbezogenen Nettojahresumsatz der Niederlassung (die im Auftragsfall zuständig wird) des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft über die letzten 3 Geschäftsjahre (2011, 2012, 2013).
Erklärung mit Angabe der jahresdurchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten der Niederlassung (die im Auftragsfall zuständig wird) des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013).
Nachweis über die für den Bieter/die einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft jeweils bestehende Haftpflichtversicherung, alternativ eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall eine Versicherung in entsprechender Höhe abgeschlossen wird, unter Nennung der geforderten Deckungssummen (siehe Mindeststandards).
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Nachweis Deckungssummen Haftpflichtversicherung:
— Personenschäden: 5 000 000 EUR, 2-fach/Jahr,
— Sachschäden: 5 000 000 EUR, 2-fach/Jahr,
— Vermögensschäden: 500 000 EUR, 2-fach/Jahr,
— für das Abhandenkommen bewachter Sachen: 250 000 EUR, 2-fach/Jahr,
— Schlüsselverlust: 250 000 EUR, 2-fach/Jahr.
Vorgesehene/r Objektverantwortliche/r: Lebenslauf. Hierbei sind jeweils folgende Angaben zu machen: Name, Geburtsort, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Deutschkenntnisse, ggf. Fremdsprachen, Schulbildung, höchster Abschluss, Berufsausbildung/Weiterbildung, Beruflicher Werdegang (mit Angabe MM/JJJJ-MM/JJJJ).
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Nennung von mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Referenzen aus den letzten drei Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013) unter Angabe einer Kurzbeschreibung der Leistung, Anzahl und Funktion der eingesetzten Mitarbeiter, Auftragsort mit Anschrift, Auftraggeber und dortiger Ansprechpartner, Auftragsvolumen pro Jahr und Dauer der Auftragserbringung (mit Angabe MM/JJJJ-MM/JJJJ).
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Vorgesehene Personen für den Empfangs-/Sicherheitsdienst: Drei Lebensläufe (2 x Empfang, 1 x Sicherheit). Hierbei sind jeweils folgende Angaben zu machen: Name, Geburtsort, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Deutschkenntnisse, ggf. Fremdsprachen, Schulbildung, höchster Abschluss, Berufsausbildung/Weiterbildung, Beruflicher Werdegang (mit Angabe MM/JJJJ-MM/JJJJ).
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Nachweis der Mitgliedschaft im BDSW oder gleichwertig,
Nachweis der Zertifizierung des Unternehmens gemäß DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig.
Aus dem Lebenslauf des vorgesehenen Objektverantwortlichen muss mindestens Folgendes hervorgehen und ist, soweit gefordert, zusätzlich mit Nachweisen zu belegen:
1.) Angabe im Lebenslauf und zusätzlich Nachweis eines einschlägigen Berufsabschlusses, wie z. B. IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft, IHK-geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft oder vergleichbar.
2.) Nachweis durch Angabe im Lebenslauf, dass die Person mindestens 2 Jahre in der Position Objektverantwortlicher im Bereich des Empfangs-/Sicherheitsdienstes tätig war (unter Benennung von Auftragsort, Anschrift, Auftraggeber, Dauer der Auftragserbringung – im Formblatt zur Eignung im Lebenslauf bei der Berufserfahrung auszuweisen).
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3.) Mindestens 12 Monate Firmenzugehörigkeit bis Beginn Vertragslaufzeit: Nachweis durch Angabe im Lebenslauf.
4.) Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (bei Nicht-Muttersprachler nachzuweisen durch deutschen Schulabschluss; wenn nicht vorhanden: Nachweis der Sprachkenntnis C1 des europäischen Referenzrahmens; wenn auch dies nicht vorhanden: Erklärung, dass die Person über sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügt; sofern eine solche Erklärung vorgelegt wird, kann durch den Auftraggeber nach Angebotsabgabe ein Termin für ein persönliches Gespräch festgelegt werden, um die erklärten Deutschkenntnisse in diesem Rahmen zu überprüft; wenn darin keine guten Deutschkenntnisse festgestellt werden können, führt dies mangels Nachweises der erforderlichen Eignung zum Ausschluss des Angebots).
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5.) nicht vorbestraft: Nachweis durch Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses ohne Eintrag, Sollte das vorgelegte Führungszeugnis zum Zeitpunkt der Einreichung älter als 3 Monate sein, ist nach Zuschlagserteilung ein aktuelles Führungszeugnis (zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als 3 Monate) vorzulegen.
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Aus den Lebensläufen der vorgesehenen Personen für den Empfangs-/Sicherheitsdienst muss mindestens Folgendes hervorgehen und ist, soweit gefordert, zusätzlich mit Nachweisen zu belegen:
1.) Nur Sicherheitsdienst: Angabe im Lebenslauf und zusätzlich Nachweis der Unterrichtung nach § 34a GewO (Gewerbeordnung) oder alternativ Nachweis eines einschlägigen Berufsabschlusses, wie z. B. IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft, IHK-geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft oder vergleichbare Qualifikation.
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2.) Volljährigkeit: Nachweis durch Angabe im Lebenslauf.
3.) Nachweis durch Angabe im Lebenslauf: mindestens 12 Monate Firmenzugehörigkeit bei vergleichbarer Tätigkeit bis Beginn Vertragslaufzeit.
4.) nicht vorbestraft: Nachweis durch Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses ohne Eintrag; Sollte das vorgelegte Führungszeugnis zum Zeitpunkt der Einreichung älter als 3 Monate sein, ist nach Zuschlagserteilung ein aktuelles Führungszeugnis (zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als 3 Monate) vorzulegen.
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5.) Erste-Hilfe-Kenntnisse: Nachweis durch Teilnahmebestätigung an einem Ersten-Hilfe-Kurs.
6.) Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (bei Nicht-Muttersprachler nachzuweisen durch deutschen Schulabschluss; wenn nicht vorhanden: Nachweis der Sprachkenntnis B2 des europäischen Referenzrahmens; wenn auch dies nicht vorhanden: Erklärung, dass die Person über gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügt; sofern eine solche Erklärung vorgelegt wird, kann durch den Auftraggeber nach Angebotsabgabe ein Termin für ein persönliches Gespräch festgelegt werden, um die erklärten Deutschkenntnisse in diesem Rahmen zu überprüfen; wenn darin keine guten Deutschkenntnisse festgestellt werden können, führt dies mangels Nachweises der erforderlichen Eignung zum Ausschluss des Angebots).
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Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Im Falle von Bietergemeinschaften ist dem Angebot eine von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung, unter Verwendung des vorgegebenen Formblattes für Bietergemeinschaften, vorzulegen, dass das Angebot gemeinschaftlich abgegeben und gesamtschuldnerisch gehaftet wird und wer die Bietergemeinschaft rechtswirksam gegenüber dem Auftraggeber vertritt.
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Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Empfänger: Kassen- und Steueramt Frankfurt am Main, Kontonummer: 2609, Geldinstitut: Postbank, BLZ: 50010060, IBAN: DE16 5001 0060 0000 0026 09, BIC-Code: PBNKDEFXXX, Verwendungszweck: 0049 Empfangs- und Sicherheitsdienstleistungen für das Zentrale Werkstatt- und Verwaltungsgebäude (ZWuV).
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Datum der Angebotseröffnung: 2014-09-24 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. 1 Preis (70)
2. 2 Konzept (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Mathias Geißler
Internetadresse: www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏
Name: Stadt Frankfurt am Main, Hochbauamt – Submissionsstelle
Postanschrift: Gerbermühlstraße 48
Postleitzahl: 60594
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-12-15 📅
Datum des Endes: 2017-12-14 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 66-2014-00049
Zusätzliche Informationen
Es wird darauf verwiesen, dass Bieter gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die er im Vergabeverfahren erkennt, gegenüber dem AG unverzüglich zu rügen hat. Eine auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen bezugnehmende Rüge muss zudem spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Abgabe der Bewerbung bzw. des Angebotes erhoben worden sein, § 107 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB.
Mehr anzeigen
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, wenn seit dem Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 107 III S.1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 156-280996 (2014-08-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-01-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-01-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-01-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 012-017718
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 156-280996
ABl. S-Ausgabe: 12
Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (70)
2. Konzept (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-01-13 📅
Name: AGSUS Agentur für Sicherheit und Schutz GmbH
Postanschrift: Albin-Köbis-Str. 4
Postort: Köln
Postleitzahl: 51147
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@agsus.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
Quelle: OJS 2015/S 012-017718 (2015-01-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-01-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-01-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 012-017718
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 156-280996
ABl. S-Ausgabe: 12
Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Zentrales Werkstatt- und Verwaltungsgebäude (ZWuV) in der Adam-Riese-Straße in Frankfurt am Main
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (70)
2. Konzept (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-01-13 📅
Name: AGSUS Agentur für Sicherheit und Schutz GmbH
Postanschrift: Albin-Köbis-Str. 4
Postort: Köln
Postleitzahl: 51147
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@agsus.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
Quelle: OJS 2015/S 012-017718 (2015-01-14)
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