Front-/Back-Office-Dienstleistungen für den Auftraggeber in seiner Rolle als Verteilnetzbetreiber. Insbesondere Abwicklung der Wechselprozesse gemäß GPKE und WiM sowie Zählerstandsannahme und Netznutzungsabrechnung. Dieses hat grundsätzlich in den Räumen der Auftragnehmer zu erfolgen
Der Dienstleister übernimmt die Bearbeitung von Telefonaten, Dokumenten und Workitems, die im Umfeld der Stromnetz Hamburg GmbH durch die Kunden des Auftraggebers (Marktpartner, Anschlussnutzer, Anschlussnehmer) bzw. interne Bearbeitungsprozesse ausgelöst werden. Eine direkte Übernahme der beschriebenen Aufgaben ab Vertragsbeginn ist notwendig. Das Leistungsspektrum des Dienstleisters wird durch die Beauftragung von Skills beschrieben. Dabei sind alle Prozesse und Eingangskanäle, die in einem Skill gebündelt sind, durch den Dienstleister abzudecken. Die Bearbeitung des Auftragsgegenstandes erfolgt im Wesentlichen im SAP IS-U System des Auftraggebers. Dabei sind die folgenden Skills bzw. Skillgruppen abzudecken: Aktionsbegleitung (z. B. Abwicklung von Marktpartnerinsolvenzen) An- und Abmeldungen Lieferantenwechsel Leeranlagen / Adressrecherche Messwesen und EDM Geräteverwaltung Stammdatenverwaltung Debitorenmanagement Netznutzungsabrechnung Technische Anbindung / Zuweisung von Arbeit Die Anbindung an die Systeme des Auftraggebers erfolgt über eine Citrix Applikation über eine sichere VPN-Lösung. Der Auftragnehmer stellt das WAN, LAN sowie die Arbeitsplätze inkl. Windows-fähiger PCs. Die Verteilung der Arbeitsaufträge (Voice und non-Voice) an die Agenten erfolgt durch den Auftraggeber. Für die Sprachkommunikation kann eine ISDN-Verbindung über das öffentliche Wählnetz oder über eine S2M-Festverbindungsleitung erfolgen. Zudem sollte die Möglichkeit bestehen, die Verteilung der Arbeitsaufträge über die Telefonanlage/ACD-Anlage des Auftragnehmers durchzuführen (z. B. bei Störungen in der IT-/Telefonie-Lösung des Auftraggebers, inkl. Steuerung durch Service Logiken ggf. mit Wartefeld).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kundenbetreuung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kundenbetreuung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stromnetz Hamburg GmbH
Postanschrift: Bramfelder Chaussee 130
Postleitzahl: 22177
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.stromnetz-hamburg.de🌏
E-Mail: silke.schlueter@vattenfall.de📧
1. Formale Vorgaben an die Bewerbung
1.1. Die Bewerbung ist schriftlich und unterschrieben in 1-facher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD-ROM einzureichen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als Email ist nicht zulässig.
1.2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2. zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
1.3. Unter „Aktuell“ in Ziffer III.2. wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf.
1.4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Der Bewerber hat dies nachzuweisen und zu erläutern.
1.5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 1.4 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
1.6. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen:
a) Bieter, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit gemäß Ziffer III.2.1.), müssen die Nachunternehmer, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und haben die betreffenden Nachweise der Ziffern III.2.1. bis III.2.3. der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, wobei sich die Vorlagepflicht auf den Leistungsteil beschränkt, für den der Nachunternehmer einstehen soll. Der Nachunternehmer hat in diesem Fall nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden.
b) Etwaige weitere Nachunternehmer (solche, die nicht zur Eignungsleihe genutzt werden) müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht namentlich benannt werden und die Nachweise gemäß Ziffern IIII.2.1. bis III.2.3. für die Nachunternehmer zunächst nicht eingereicht werden. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden.
Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber/Bieter, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren Verfahren kommen und den Einsatz von Nachunternehmern vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs oder während des gesamten, weiteren Verfahrens aufzufordern, diese Nachunternehmer namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen.
1.7. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojekts zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bewerbers auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht.
1.8. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen, die die Mindestbedingungen und/oder Ausschlussfristen nicht einhalten, ohne weitere Prüfung vom weiteren Verfahren auszuschließen.
1.9. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmen Auftraggeber wird.
1.10. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten.
2. Abschichtung
Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen werden in einem dreistufigen Verfahren ermittelt:
a) Formale Prüfung
b) Eignungsprüfung
c) Abschichtung
Für den Fall, dass die Anzahl an geeigneten Bewerbern die Zahl zehn überschreitet, erfolgt die Auswahl derjenigen zehn Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach folgendem Bewertungsschema:
— Anzahl der Mitarbeiter, die derzeit in Deutschland im deutschen EVU-Umfeld eingesetzt sind
Mehr als 200 MA= 20 Punkte, mehr als 100 MA= 10 Punkte, bis 100 MA= 0 Punkte
— Anzahl der Mitarbeiter, die derzeit an ausländischen Standorten im deutschen EVU-Umfeld eingesetzt sind
Mehr als 200 MA = 10 Punkte, mehr als 100 MA = 5 Punkte, bis 100 MA = 0 Punkte
— Angabe und kurze Beschreibung von Referenzen (nicht älter als ein Jahr) aus dem EVU-Umfeld in Deutschland
2 oder mehr Referenzen = 20 Punkte, 1 Referenz = 10 Punkte, keine Referenz = 0 Punkte
— Angabe und kurze Beschreibung der Dienstleistungen, die derzeit für diese EVU-Kunden erbracht werden.
Nennen Sie die 7 wichtigsten Aufgabenpakete (siehe II.1.5 "Skills bzw. Skillgruppen") und die entsprechende Anzahl der dort eingesetzten Mitarbeiter
5 und mehr der genannten Aufgabenpakete befinden sich im ausgeschriebenen Leistungsspektrum (siehe II.1.5) = 30 Punkte
3 bis 4 der genannten Aufgabenpakete befinden sich im ausgeschriebenen Leistungsspektrum (siehe II.1.5) = 20 Punkte
weniger als 3 der genannten Aufgabenpakete befinden sich im ausgeschriebenen Leistungsspektrum (siehe II.1.5) = 10 Punkte
— Ist Ihr Unternehmen für die Erbringung von Kundenservice- / Contact Center-Leistungen zertifiziert? Wenn ja, bitte um Angabe der entsprechenden Zertifizierungen
Bewerber ist zertifiziert = 10 Punkte
Bewerber ist nicht zertifiziert = 0 Punkte
Die Vergabestelle behält sich vor die Anzahl von zehn Bewerbern nach oben oder nach unten anzupassen, ohne jedoch hierzu verpflichtet zu sein.
3. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
3.1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich - unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien - wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen (Abschichtung).
3.2 Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers.
3.3 Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden, wirtschaftlich vertretbaren Ausführung der Leistungen.
3.4. Die Vergabestelle haftet weder für Kosten, die dem Bewerber entstanden sind, noch werden Aufwendungen oder Verluste der Bewerber im Zusammenhang mit dem Bewerbungsprozess sowie für den Fall einer Aufhebung des Verfahrens erstattet.
1.1. Die Bewerbung ist schriftlich und unterschrieben in 1-facher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD-ROM einzureichen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als Email ist nicht zulässig.
1.2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2. zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
1.3. Unter „Aktuell“ in Ziffer III.2. wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf.
1.4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Der Bewerber hat dies nachzuweisen und zu erläutern.
1.5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 1.4 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden.
1.6. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen:
a) Bieter, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit gemäß Ziffer III.2.1.), müssen die Nachunternehmer, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und haben die betreffenden Nachweise der Ziffern III.2.1. bis III.2.3. der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, wobei sich die Vorlagepflicht auf den Leistungsteil beschränkt, für den der Nachunternehmer einstehen soll. Der Nachunternehmer hat in diesem Fall nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden.
b) Etwaige weitere Nachunternehmer (solche, die nicht zur Eignungsleihe genutzt werden) müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht namentlich benannt werden und die Nachweise gemäß Ziffern IIII.2.1. bis III.2.3. für die Nachunternehmer zunächst nicht eingereicht werden. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden.
Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber/Bieter, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren Verfahren kommen und den Einsatz von Nachunternehmern vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs oder während des gesamten, weiteren Verfahrens aufzufordern, diese Nachunternehmer namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen.
1.7. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojekts zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch des Bewerbers auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung besteht nicht.
1.8. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen, die die Mindestbedingungen und/oder Ausschlussfristen nicht einhalten, ohne weitere Prüfung vom weiteren Verfahren auszuschließen.
1.9. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmen Auftraggeber wird.
1.10. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten.
2. Abschichtung
Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen werden in einem dreistufigen Verfahren ermittelt:
a) Formale Prüfung
b) Eignungsprüfung
c) Abschichtung
Für den Fall, dass die Anzahl an geeigneten Bewerbern die Zahl zehn überschreitet, erfolgt die Auswahl derjenigen zehn Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach folgendem Bewertungsschema:
— Anzahl der Mitarbeiter, die derzeit in Deutschland im deutschen EVU-Umfeld eingesetzt sind
Mehr als 200 MA= 20 Punkte, mehr als 100 MA= 10 Punkte, bis 100 MA= 0 Punkte
— Anzahl der Mitarbeiter, die derzeit an ausländischen Standorten im deutschen EVU-Umfeld eingesetzt sind
Mehr als 200 MA = 10 Punkte, mehr als 100 MA = 5 Punkte, bis 100 MA = 0 Punkte
— Angabe und kurze Beschreibung von Referenzen (nicht älter als ein Jahr) aus dem EVU-Umfeld in Deutschland
2 oder mehr Referenzen = 20 Punkte, 1 Referenz = 10 Punkte, keine Referenz = 0 Punkte
— Angabe und kurze Beschreibung der Dienstleistungen, die derzeit für diese EVU-Kunden erbracht werden.
Nennen Sie die 7 wichtigsten Aufgabenpakete (siehe II.1.5 "Skills bzw. Skillgruppen") und die entsprechende Anzahl der dort eingesetzten Mitarbeiter
5 und mehr der genannten Aufgabenpakete befinden sich im ausgeschriebenen Leistungsspektrum (siehe II.1.5) = 30 Punkte
3 bis 4 der genannten Aufgabenpakete befinden sich im ausgeschriebenen Leistungsspektrum (siehe II.1.5) = 20 Punkte
weniger als 3 der genannten Aufgabenpakete befinden sich im ausgeschriebenen Leistungsspektrum (siehe II.1.5) = 10 Punkte
— Ist Ihr Unternehmen für die Erbringung von Kundenservice- / Contact Center-Leistungen zertifiziert? Wenn ja, bitte um Angabe der entsprechenden Zertifizierungen
Bewerber ist zertifiziert = 10 Punkte
Bewerber ist nicht zertifiziert = 0 Punkte
Die Vergabestelle behält sich vor die Anzahl von zehn Bewerbern nach oben oder nach unten anzupassen, ohne jedoch hierzu verpflichtet zu sein.
3. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
3.1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich - unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien - wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen (Abschichtung).
3.2 Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers.
3.3 Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden, wirtschaftlich vertretbaren Ausführung der Leistungen.
3.4. Die Vergabestelle haftet weder für Kosten, die dem Bewerber entstanden sind, noch werden Aufwendungen oder Verluste der Bewerber im Zusammenhang mit dem Bewerbungsprozess sowie für den Fall einer Aufhebung des Verfahrens erstattet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 000 000 💰
2 000 000 💰
Kurze Beschreibung:
Der Dienstleister übernimmt die Bearbeitung von Telefonaten, Dokumenten und Workitems, die im Umfeld der Stromnetz Hamburg GmbH durch die Kunden des Auftraggebers (Marktpartner, Anschlussnutzer, Anschlussnehmer) bzw. interne Bearbeitungsprozesse ausgelöst werden.
Der Dienstleister übernimmt die Bearbeitung von Telefonaten, Dokumenten und Workitems, die im Umfeld der Stromnetz Hamburg GmbH durch die Kunden des Auftraggebers (Marktpartner, Anschlussnutzer, Anschlussnehmer) bzw. interne Bearbeitungsprozesse ausgelöst werden.
Eine direkte Übernahme der beschriebenen Aufgaben ab Vertragsbeginn ist notwendig.
Das Leistungsspektrum des Dienstleisters wird durch die Beauftragung von Skills beschrieben. Dabei sind alle Prozesse und Eingangskanäle, die in einem Skill gebündelt sind, durch den Dienstleister abzudecken.
Die Bearbeitung des Auftragsgegenstandes erfolgt im Wesentlichen im SAP IS-U System des Auftraggebers.
Dabei sind die folgenden Skills bzw. Skillgruppen abzudecken:
Aktionsbegleitung (z. B. Abwicklung von Marktpartnerinsolvenzen)
An- und Abmeldungen
Lieferantenwechsel
Leeranlagen / Adressrecherche
Messwesen und EDM
Geräteverwaltung
Stammdatenverwaltung
Debitorenmanagement
Netznutzungsabrechnung
Technische Anbindung / Zuweisung von Arbeit
Die Anbindung an die Systeme des Auftraggebers erfolgt über eine Citrix Applikation über eine sichere VPN-Lösung.
Der Auftragnehmer stellt das WAN, LAN sowie die Arbeitsplätze inkl. Windows-fähiger PCs.
Die Verteilung der Arbeitsaufträge (Voice und non-Voice) an die Agenten erfolgt durch den Auftraggeber.
Für die Sprachkommunikation kann eine ISDN-Verbindung über das öffentliche Wählnetz oder über eine S2M-Festverbindungsleitung erfolgen.
Zudem sollte die Möglichkeit bestehen, die Verteilung der Arbeitsaufträge über die Telefonanlage/ACD-Anlage des Auftragnehmers durchzuführen (z. B. bei Störungen in der IT-/Telefonie-Lösung des Auftraggebers, inkl. Steuerung durch Service Logiken ggf. mit Wartefeld).
Zudem sollte die Möglichkeit bestehen, die Verteilung der Arbeitsaufträge über die Telefonanlage/ACD-Anlage des Auftragnehmers durchzuführen (z. B. bei Störungen in der IT-/Telefonie-Lösung des Auftraggebers, inkl. Steuerung durch Service Logiken ggf. mit Wartefeld).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe auch nähere Erläuterungen unter VI.3).
Mit dem Teilnahmeantrag ist durch den Bewerber in beschriebener Form in deutscher Sprache der Nachweis der Einhaltung folgender Bedingungen beizubringen:
Register A)
Anschreiben mit Darstellung des Unternehmens, dessen Struktur, Leistungsfelder, Mitarbeiterzahlen (ggfs. nach Qualifikation o. kaufmännisch/technisch), Auftragszahl je Jahr, Angabe der kaufmännischen und technischen Kontaktpersonen und eines Hauptansprechpartners auf max. 12 Seiten
Anschreiben mit Darstellung des Unternehmens, dessen Struktur, Leistungsfelder, Mitarbeiterzahlen (ggfs. nach Qualifikation o. kaufmännisch/technisch), Auftragszahl je Jahr, Angabe der kaufmännischen und technischen Kontaktpersonen und eines Hauptansprechpartners auf max. 12 Seiten
Register B) [Mindestbedingung]
Aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer
entsprechenden Bescheinigung.
Register C) [Mindestbedingung]
Aktueller Nachweis des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register D) [Mindestbedingung];
Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassenbeiträgen, Unfallversicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register E) [Mindestbedingung];
Auszug aus dem Gewerbezentralregister
Register F) [Mindestbedingung];
Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Straftatbestände erfolgt ist und keine in § 21 Abs. 4 SektVO genannte Umstände vorliegen. Dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1) Bekanntmachung bereitgestellte Formblatt zu nutzen.
Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Straftatbestände erfolgt ist und keine in § 21 Abs. 4 SektVO genannte Umstände vorliegen. Dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1) Bekanntmachung bereitgestellte Formblatt zu nutzen.
Register G) [Mindestbedingung];
Ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 3 Hamburgisches Vergabegesetz"
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.1) der Bekanntmachung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe auch nähere Erläuterungen unter VI.3).
Register H) [Mindestbedingung]
Aktuelle Auskunft einer Geschäftsbank des Bewerbers über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z.B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z.B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit.
Register I)
Vorlage einer aktuellen Wirtschaftsauskunft.
Register J)
Angabe des mit der nachgefragten Leistung vergleichbaren Umsatzes des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Register K) [Mindestbedingung];
Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit der Angabe der Deckungssumme
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2) der Bekanntmachung vorzulegen.
Den Nachweis unter III.2.2), Register I) und J) der Bekanntmachung hat jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe auch nähere Erläuterungen unter VI.3).
Register L) . [Mindestbedingung];
Referenzangaben über vergleichbare Leistungen mit der ausgeschriebenen Leistung.
1) Pro Referenz sind folgende Angaben zu tätigen:
1a) Auftraggeber
1b) Datum Auftragsvergabe
1c) Auftragsvolumen (in EUR und MA-Tagen)
1d) Hauptleistungsinhalte
1e) Leistungszeitraum (Beginn und Ende der Leistungen)
1f) Anzahl der an diesem Auftrag beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers
1g) Nennen Sie die 5 wichtigsten Aufgabenpakete (siehe II.1.5 "Skills bzw. Skillgruppen") und die entsprechende Anzahl der dort eingesetzten Mitarbeiter
1h) Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers mit Kontaktdaten
1i) Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Referenzauftraggebers mit Kontaktdaten
Register M)
Angabe der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Aufgabenfeldern
Register N) [Mindestbedingung];
2) Bestätigungen des Bewerbers durch Eigenerklärung darüber, dass er in der Lage ist
2a) die Vertragsabwicklung auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache durchzuführen.
2b) die Projektabwicklung und Bewerbung in deutscher Sprache sicherzustellen
2c) die Kundenkommunikation in Hochdeutsch sicherzustellen
Register O)
Angabe von Zertifizierungen des Bewerbers für die Erbringung von Kundenservice- / Contact Center-Leistungen. Bitte alle entsprechenden Zertifizierungen angeben.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.3) der Bekanntmachung vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe, weitere Einzelheiten sind Inhalt der Vertragssverhandlung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe, weitere Einzelheiten sind Inhalt der Vertragssverhandlung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern von den Bewerbern erklärt wird, dass mit der Bildung der Bietergemeinschaft kein Tatbestand i.S.v. § 1 GWB erfüllt wird (Eigenerklärung), sind Bietergemeinschaften zugelassen. Ein Zusammenschluss ist nur bis zur Abgabe der Angebote möglich .
Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstitutiert.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstitutiert.
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 2
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stromnetz Hamburg GmbH c/o Vattenfall Europe Business Services GmbH
Silke Schlüter
Name: Stromnetz Hamburg GmbH c/o Vattenfall Europe Business Services GmbH
Postanschrift: Überseering 12
Postleitzahl: 22297
URL der Dokumente: www.stromnetz-hamburg.de🌏
Name: Stromnetz Hamburg GmbH
URL der Teilnahme: www.stromnetz-hamburg.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Finanzbehörde
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 S.1 Nr. 2, 3 und 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
a) soweit Verstöße gegen Vergabeschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S.1 Nr. 2 GWB)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
a) soweit Verstöße gegen Vergabeschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S.1 Nr. 2 GWB)
b) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung / Aufforderung zur Angebotsabgabe benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
b) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung / Aufforderung zur Angebotsabgabe benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB)
c) soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 139-250369 (2014-07-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 40790222636📞
Fax: +49 4079022192636 📠