Die Branddirektion der Landeshauptstadt München (LHM) plant den Erwerb und die Einführung einer nach den Bedürfnissen der Branddirektion ggf. zu modifizierenden Branchensoftware/Standardsoftware zur optimierten und medienbruchfreien Bearbeitung aller Tätigkeiten, die im Bereich der Fuhrpark- und Geräteverwaltung (FuGeV) anfallen. Leistungsgegenstand sind mithin: a) Beschaffung einer Branchensoftware/Standardsoftware zur Fuhrpark- und Geräteverwaltung für die Branddirektion; b) Beschaffung der benötigten Hardware für den mobilen Einsatz der Softwarelösung; c) Beschaffung von Hardware für die Erzeugung von Barcode- und 2D-Labels und das Auslesen der erzeugten Barcode- und 2D-Labels; d) Beschaffung von Hardware für das Auslesen und ggf. Programmierung von RFID-Transpondern; e) Unterstützung der Projektleitung (methodisch und inhaltlich); f) Leistungen eines Projekt Office (PO); g) nötige Anpassungen der Software zur Fuhrpark- und Geräteverwaltung an die Anforderungen der Branddirektion; h) Schaffung der notwendigen Schnittstellen; i) Unterstützung bei — der serverseitigen Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme der Fuhrpark- und Geräteverwaltung, inklusive aller notwendigen Komponenten in der Infrastruktur der Branddirektion, — der clientseitigen Einbindung in die Infrastruktur der Branddirektion, — der Inbetriebnahme der Schnittstellen, — den Tests der drei vorgenannten Punkte, — der Fehlerbehebung sowie der Dokumentation der oben genannten Punkte. j) Unterstützung bei der Migration der Daten aus den bestehenden Excel- bzw. Calc-Tabellen sowie der Initialbefüllung mit Daten von ca. 500 Fahrzeugen, 1.000 verschiedene Geräten und 20.000 Lagerartikeln; k) Schulung von ca. 5 Administratoren der neuen Fuhrpark- und Geräteverwaltung; l) Schulung von ca. 100 Nutzern bzw. Multiplikatoren der neuen Fuhrpark- und Geräteverwaltung; m) Erstellung von LHM- bzw. Branddirektions-spezifischen Schulungsunterlagen für die Nutzung der neuen Fuhrpark- und Geräteverwaltung; n) Service und Wartung für das Verfahren über fünf Jahre; o) Dienstleistungskontingent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme. Der geschätzte Aufwand für zusätzliche Dienstleistungen rund um das Fachverfahren „Fuhrpark- und Geräteverwaltung“ beläuft sich auf ca. 15 Personentage pro Jahr.)
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-02-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bereitstellung von Software
Menge oder Umfang:
Es wird eine Rahmenvereinbarung in Form eines EVB-IT Systemvertrages über die Systemeinführung, die Überlassung der Softwarelizenzen und notwendigen Hardware, Pflege und Wartung sowie Weiterentwicklung und Anpassung des Gesamtsystems der Anwendung sowie Konzeptions-, Migrations- und Schulungsleistungen geschlossen. Die Vertragslaufzeit wird fünf Jahre betragen. Es ist eine Option zur einmaligen Verlängerung um fünf Jahre vorgesehen.
Es wird eine Rahmenvereinbarung in Form eines EVB-IT Systemvertrages über die Systemeinführung, die Überlassung der Softwarelizenzen und notwendigen Hardware, Pflege und Wartung sowie Weiterentwicklung und Anpassung des Gesamtsystems der Anwendung sowie Konzeptions-, Migrations- und Schulungsleistungen geschlossen. Die Vertragslaufzeit wird fünf Jahre betragen. Es ist eine Option zur einmaligen Verlängerung um fünf Jahre vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bereitstellung von Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, it@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Herzogspitalstraße 24
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de📧
Fax: +49 8923384990 📠
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie den "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 4.4.2014 an folgende E-Mail Adresse gesendet werden:
itm.vergabe@muenchen.de
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Unterstützung des Auftraggebers:
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüft die von der Auftraggeberin aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie den "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 4.4.2014 an folgende E-Mail Adresse gesendet werden:
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Unterstützung des Auftraggebers:
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüft die von der Auftraggeberin aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Branddirektion der Landeshauptstadt München (LHM) plant den Erwerb und die Einführung einer nach den Bedürfnissen der Branddirektion ggf. zu modifizierenden Branchensoftware/Standardsoftware zur optimierten und medienbruchfreien Bearbeitung aller Tätigkeiten, die im Bereich der Fuhrpark- und Geräteverwaltung (FuGeV) anfallen.
Die Branddirektion der Landeshauptstadt München (LHM) plant den Erwerb und die Einführung einer nach den Bedürfnissen der Branddirektion ggf. zu modifizierenden Branchensoftware/Standardsoftware zur optimierten und medienbruchfreien Bearbeitung aller Tätigkeiten, die im Bereich der Fuhrpark- und Geräteverwaltung (FuGeV) anfallen.
Leistungsgegenstand sind mithin:
a) Beschaffung einer Branchensoftware/Standardsoftware zur Fuhrpark- und Geräteverwaltung für die Branddirektion;
b) Beschaffung der benötigten Hardware für den mobilen Einsatz der Softwarelösung;
c) Beschaffung von Hardware für die Erzeugung von Barcode- und 2D-Labels und das Auslesen der erzeugten Barcode- und 2D-Labels;
d) Beschaffung von Hardware für das Auslesen und ggf. Programmierung von RFID-Transpondern;
e) Unterstützung der Projektleitung (methodisch und inhaltlich);
f) Leistungen eines Projekt Office (PO);
g) nötige Anpassungen der Software zur Fuhrpark- und Geräteverwaltung an die Anforderungen der Branddirektion;
h) Schaffung der notwendigen Schnittstellen;
i) Unterstützung bei
— der serverseitigen Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme der Fuhrpark- und Geräteverwaltung, inklusive aller notwendigen Komponenten in der Infrastruktur der Branddirektion,
— der clientseitigen Einbindung in die Infrastruktur der Branddirektion,
— der Inbetriebnahme der Schnittstellen,
— den Tests der drei vorgenannten Punkte,
— der Fehlerbehebung
sowie der Dokumentation der oben genannten Punkte.
j) Unterstützung bei der Migration der Daten aus den bestehenden Excel- bzw. Calc-Tabellen sowie der Initialbefüllung mit Daten von ca. 500 Fahrzeugen, 1.000 verschiedene Geräten und 20.000 Lagerartikeln;
k) Schulung von ca. 5 Administratoren der neuen Fuhrpark- und Geräteverwaltung;
l) Schulung von ca. 100 Nutzern bzw. Multiplikatoren der neuen Fuhrpark- und Geräteverwaltung;
m) Erstellung von LHM- bzw. Branddirektions-spezifischen Schulungsunterlagen für die Nutzung der neuen Fuhrpark- und Geräteverwaltung;
n) Service und Wartung für das Verfahren über fünf Jahre;
o) Dienstleistungskontingent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme. Der geschätzte Aufwand für zusätzliche Dienstleistungen rund um das Fachverfahren „Fuhrpark- und Geräteverwaltung“ beläuft sich auf ca. 15 Personentage pro Jahr.)
o) Dienstleistungskontingent über die Vertragslaufzeit (Bedarfsposition ohne Anspruch auf Abnahme. Der geschätzte Aufwand für zusätzliche Dienstleistungen rund um das Fachverfahren „Fuhrpark- und Geräteverwaltung“ beläuft sich auf ca. 15 Personentage pro Jahr.)
Beschreibung der Optionen: Einmalige Verlängerung des Vertrages um fünf Jahre.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 60 Monate
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: 10002179TG
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet der Landeshauptstadt München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Dieses wird unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
(KG 1)
A.1.1 Dokumente
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf oder OpenOffice-Formate ab Version 3.x sowie OpenProj) zur Verfügung gestellt werden.
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf oder OpenOffice-Formate ab Version 3.x sowie OpenProj) zur Verfügung gestellt werden.
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja/Nein“)
A.1.2 Deutsche Sprache
Bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja / Nein“)
Eigenerklärungen - Vordrucke für die Erstellung des Teilnahmeantrages
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen. Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Eigenerklärungen 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Teilnahmeantrag zurückzusenden. Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern.
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen. Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Eigenerklärungen 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Teilnahmeantrag zurückzusenden. Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern.
Wichtige Hinweise:
— Auch konzernangehörige Unternehmen und freiberuflich Tätige sind Dritte im Sinne der Nachunternehmerschaft und von Bewerber- / Bietergemeinschaften.
— Final fehlende Vordrucke oder nicht unterschriebene Vordrucke führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
— Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.
— Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bewerber, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bewerbergemeinschaft).
— Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen;
— Berufshaftpflichtversicherung;
— Zuverlässigkeit / Sozialversicherung;
— Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit;
— Datenschutzrechtliche Einwilligung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Dieses wird unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
(KG 2)
A.2.1 Jahresumsatz gesamt
Geben Sie den Gesamtumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten drei Geschäftsjahre in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz von jeweils 150.000 EUR (Mindestanforderung). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern sind die Werte getrennt anzugeben, werden aber für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie den Gesamtumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten drei Geschäftsjahre in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz von jeweils 150.000 EUR (Mindestanforderung). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern sind die Werte getrennt anzugeben, werden aber für die Wertung addiert.
(Orientieren Sie sich bei der Darstellung im Teilnahmeantrag an den Vorgaben des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag".)
A.2.2 Auftragsbezogene Mitarbeiterkapazitäten
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre und die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von mindestens 5 Personen (Mindestanforderung). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre und die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von mindestens 5 Personen (Mindestanforderung). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
(Orientieren Sie sich bei der Darstellung im Teilnahmeantrag an den Vorgaben des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und EIgnungsanforderungen für den Teilnahmeantrag").
Mindeststandards:
Mindestpunktzahl:
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6.500 (von insgesamt 10.000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6.500 (von insgesamt 10.000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Mindestanforderungen:
Darüber hinaus können in den einzelnen Kriterien Mindestanforderungen enthalten sein, die von den Bewerbern ebenfalls zu beachten und einzuhalten sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Dieses wird unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
(KG 3)
Unternehmensbezogene Anforderungen (KG 3.1)
B.3.1.1 Leistungsportfolio
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller sich bewerbender Unternehmen sowie die Leistungsspektren je beteiligtem Unternehmen (auch bei Bewerbergemeinschaften und dem Einsatz von Nachunternehmern) ein.
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller sich bewerbender Unternehmen sowie die Leistungsspektren je beteiligtem Unternehmen (auch bei Bewerbergemeinschaften und dem Einsatz von Nachunternehmern) ein.
Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung bzw. die Eignung der einzelnen beteiligten Unternehmen (auch bei Bewerbergemeinschaften und dem Einsatz von Nachunternehmern) hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung bzw. die Eignung der einzelnen beteiligten Unternehmen (auch bei Bewerbergemeinschaften und dem Einsatz von Nachunternehmern) hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf 4 DIN A4-Seiten, Schriftgrad Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5.
A.3.1.2 Erfüllungsort
Bestätigen Sie Ihre Bereitschaft, wesentliche Teile der Leistung vor Ort an den Dienststellen des Auftraggebers zu erbringen (dies beinhaltet u.a. Analyse, Konzeption, Workshops, Jour fixes und Teile der Anpassung sowie den anschließenden Service und die Wartung)?
Bestätigen Sie Ihre Bereitschaft, wesentliche Teile der Leistung vor Ort an den Dienststellen des Auftraggebers zu erbringen (dies beinhaltet u.a. Analyse, Konzeption, Workshops, Jour fixes und Teile der Anpassung sowie den anschließenden Service und die Wartung)?
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja / Nein“)
B.3.1.3 Referenzprojekte
Stellen Sie möglichst drei Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand (vgl. insbesondere Abschnitt 2.2) dar.
Gehen Sie dabei insbesondere auf folgende Punkte ein:
— Umfang der verwalteten Fahrzeuge;
— Umfang der verwalteten Gerätschaften (Menge);
— Art und Umfang der angeschlossenen Werkstätten und Lager;
— Schnittstellen zu SAP-Systemen;
— Vorgehen bei Datenmigration;
— Etwaige Anpassungen auf individuelle Anforderungen des Auftraggebers und diesbezügliches Vorgehen;
— Schulungen.
Die Projekte stammen bevorzugt aus dem Umfeld öffentlicher Auftraggeber – idealerweise andere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, bevorzugt Feuerwehren. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Es muss nachvollziehbar sein, wie die Einführung und der Know-how-Transfer erfolgte.
Die Projekte stammen bevorzugt aus dem Umfeld öffentlicher Auftraggeber – idealerweise andere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, bevorzugt Feuerwehren. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Es muss nachvollziehbar sein, wie die Einführung und der Know-how-Transfer erfolgte.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehrere passende Referenzen zu nennen. In diesem Fall benennen Sie eigenverantwortlich die drei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Referenzen.
Jede dieser von Ihnen benannten Referenzen fließt mit maximal zu einem Drittel der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Folgende Angaben werden zum jeweiligen Referenzprojekt erwartet:
— Referenzprojektname;
— Unternehmen (Bitte unbedingt angeben bei Bewerbergemeinschaften);
— Projektbeginn und -ende (jeweils Monat und Jahr);
— Projektinhalte (Detaillierte Beschreibung des Projekts; bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihrer Aufgaben- und Verantwortungsbereiche; Darstellung des Zusammenwirkens sämtlicher Projektbeteiligter);
— Auftragsvolumen in EURO (Angabe nur des eigenen Auftragsvolumens);
— Anzahl der Personentage (Angabe nur der eigenen Personentage);
— Größe des Projektteams insgesamt;
— Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter (Ihres Unternehmens / Ihrer Bewerbergemeinschaft);
— Methodisches und technisches Umfeld (Detaillierte Auflistung aller angewandten Vorgehensweisen und Methoden sowie der ggf. eingesetzten (Software-) Werkzeuge);
— IT-Infrastruktur (Beschreibung der IT-Infrastruktur im Projekt, bezogen/reduziert auf den Auftragsgegenstand);
— Aufgabenschwerpunkt/e (In welchen Bereichen des Auftragsgegenstandes waren Ihre Aufgabenschwerpunkte?);
— Vergleichbarkeit (Ausführliche Darstellung der Vergleichbarkeit mit den hier zu vergebenen Leistungen);
— Ansprechpartner des Referenzkunden mit Tel.Nr. und E-Mail Adresse (Projektverantwortlicher Ansprechpartner).
**Hinweis:
Bitte orientieren Sie sich an der vorangegangenen Auflistung. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4-Seiten insgesamt und maximal 5 DIN A4-Seiten je Referenz, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Bitte orientieren Sie sich an der vorangegangenen Auflistung. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4-Seiten insgesamt und maximal 5 DIN A4-Seiten je Referenz, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zur Abwertung oder zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zur Abwertung oder zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Anforderungsprofile Projektmitarbeiter (KG 3.2)
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Qualifikationsprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Qualifikationsprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich - über das gegenständliche Vergabeverfahren hinaus - im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass das angebotene Qualifikationsprofil des Projektmitarbeiters nicht vorhanden bzw. vom Bewerber nicht eingesetzt werden kann, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich - über das gegenständliche Vergabeverfahren hinaus - im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass das angebotene Qualifikationsprofil des Projektmitarbeiters nicht vorhanden bzw. vom Bewerber nicht eingesetzt werden kann, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand einer Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe ergänzend jeweiliges Kriterium).
Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand einer Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe ergänzend jeweiliges Kriterium).
Verbindliche Hinweise:
1. Bitte beschränken Sie sich je Person in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 2 DIN A4-Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung (siehe jeweiliges Kriterium) wiederfinden. Vorhandene Zeugnisse, Zertifikate oder Referenzen können zusätzlich als Anlage beigefügt werden.
1. Bitte beschränken Sie sich je Person in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 2 DIN A4-Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung (siehe jeweiliges Kriterium) wiederfinden. Vorhandene Zeugnisse, Zertifikate oder Referenzen können zusätzlich als Anlage beigefügt werden.
2. Des Weiteren bitten wir Sie, aus datenschutzrechtlichen Gründen, die Daten der einzelnen angebotenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Teilnahmewettbewerb so zu neutralisieren, dass diese nicht identifiziert werden können.
Gleichwohl behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor, im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens – etwa in der Verhandlungsrunde oder für die finale Vertragsurkunde – die Personalisierung der zunächst anonymisierten Profile einzufordern.
3. Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen je Profil müssen von der im Profil genannten Anzahl Mitarbeiter erfüllt werden. Hierbei können einzelne Mitarbeiter mehrere Profile erfüllen.
4. Vorhandene Zeugnisse, Zertifikate oder Referenzen können als Anlage beigefügt werden.
B.3.2.1 Profil – technische Beratung
Benennen Sie bis zu zwei Personen mit einschlägigen IT-technischen Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich des Auftragsgegenstandes sowie folgenden IT-Bereichen:
— SAP-Schnittstellen
— Datenbanken
— Oracle, SQL
— Netzwerk
— DHCP, DNS
— Authentifizierung
— LDAP, Active Directory
— Virtualisierung
— VMware, Citrix
— Betriebssysteme
— Linux (SLES) / LiMux (auf Basis von Ubuntu)
— Windows-Server, Windows7, Terminalserver
Kenntnisse in ABAP sind von Vorteil.
Die Personen sollen einen Überblick über die technische Architektur des Auftragsgegenstandes haben und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Auftraggeberin zum Auftragsgegenstand beraten können.
Nachweis durch einschlägige Referenzen, Zertifizierungen und sonstige zum Nachweis geeignete Darstellungen (vgl. auch Einführung zu Abschnitt 3.3.2 im Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag).
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Personen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die zwei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Personen.
Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Personen fließen mit maximal der Hälfte der erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
B.3.2.2 Profil – fachliche Beratung
Benennen Sie bis zu zwei Personen mit einschlägigen fachlichen Kenntnissen und Erfahrungen über mindestens 3 Jahre im Bereich des Auftragsgegenstandes.
Die Personen sollen einen Überblick über die fachlichen Anforderungen des Auftragsgegenstandes haben und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Auftraggeberin zum Auftragsgegenstand beraten.
Gehen Sie dabei bitte auf folgende Punkte ein:
— Kenntnis über die eingesetzte Soft- und Hardware;
— Prozessmanagement;
— Kenntnisse in den Prozessen der KFZ-Instandhaltung / Verwaltung;
— Kenntnisse in den Prozessen der Lagerhaltung / Warenbewirtschaftung.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Personen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die zwei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Profile.
B.3.2.3 Profil – Projektleiter
Benennen Sie bis zu zwei Personen (Hauptansprechpartner/-in + Stellvertretung) mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich IT-Projektmanagement und idealerweise Kenntnissen im Bereich von Feuerwehren.
— Projektmanagementzertifizierungen nach IPMA Level C oder vergleichbar
— Nachweise über die Projektleitung im Bereich der öffentlichen Verwaltung
Die Personen fungieren als Ansprechpartner / Ansprechpartnerinnen des Auftragnehmers gegenüber der Auftraggeberin und koordinieren den Projektablauf der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auftragnehmers.
B.3.2.4 Profil – Projekt Office
Benennen Sie bis zu zwei Personen mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich Projekt Office.
Die Personen sollen im Bereich der Projektdokumentation, Ressourcensteuerung, Projektplanung und Projektorganisation eingesetzt werden.
B.3.2.5 Profil – Schulung
Benennen Sie mindestens zwei Personen mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen zur Schulung der neuen Fuhrpark- und Geräteverwaltung.
Die Personen sollen die Multiplikatoren, Administratoren und ggf. einen Teil der Anwender zu dem Ausschreibungsgegenstand schulen können.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bewerbergemeinschaft. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung, soweit sonstige gesetzliche Regelungen dem nicht entgegenstehen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bewerbergemeinschaft. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung, soweit sonstige gesetzliche Regelungen dem nicht entgegenstehen.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 5
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Da es sich um ein sehr umfangreiches Vorhaben handelt, muss die Fuhrpark- und Geräteverwaltung (FuGeV) schon aufgrund des sehr hohen Einführungsaufwandes mindestens 5 Jahre betrieben werden. Daher wurde eine längere Vertragslaufzeit gewählt.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4 im Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag).Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium(B) – Bewertungskriterium (wird nach Punkten bewertet)Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ oder bestätigend beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge.Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur:0 bis 3 Punkte:Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung.4 bis 7 Punkte: Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen der Auftraggeberin heranreicht.8 bis 10 Punkte: Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung die den Erwartungen der Auftraggeberin voll oder in einem besonderen Maße entspricht.Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so wird auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, der den vierten Platz belegt.Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt: Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (siehe Abschnitt 3 im Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B)-Kriterien steht in Abschnitt 3 als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B)-Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen. MindestpunktzahlInsgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6.500 (von insgesamt 10.000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4 im Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag).Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium(B) – Bewertungskriterium (wird nach Punkten bewertet)Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ oder bestätigend beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge.Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur:0 bis 3 Punkte:Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung.4 bis 7 Punkte: Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen der Auftraggeberin heranreicht.8 bis 10 Punkte: Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung die den Erwartungen der Auftraggeberin voll oder in einem besonderen Maße entspricht.Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so wird auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, der den vierten Platz belegt.Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt: Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (siehe Abschnitt 3 im Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B)-Kriterien steht in Abschnitt 3 als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B)-Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen. MindestpunktzahlInsgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6.500 (von insgesamt 10.000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 10002179TG
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie den "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 4.4.2014 an folgende E-Mail Adresse gesendet werden:
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Unterstützung des Auftraggebers:
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüft die von der Auftraggeberin aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüft die von der Auftraggeberin aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich Vergabe unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Servicebereich Vergabe zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich Vergabe unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Servicebereich Vergabe zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern der Servicebereich Vergabe einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Servicebereichs Vergabe diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern der Servicebereich Vergabe einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Servicebereichs Vergabe diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Quelle: OJS 2014/S 042-069484 (2014-02-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-04-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Marienplatz 8
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-04-08 📅
Name: COS GmbH
Postanschrift: Raiffeisenstr. 21
Postort: Oberkirch
Postleitzahl: 77704
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Petra Lechermann
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber bzw. Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Verzögern, zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern bzw. Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) bzw. bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber bzw. Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Verzögern, zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern bzw. Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) bzw. bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber bzw. Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber bzw. Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).