Auftragsgegenstand ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Vertragspartner über die Verwaltungsleistung (Vertragsabschluss, Prüfung und Vorhaltung Dokumentation über Geheimhaltung und Background Screening) sowie Abrechnung mit Beratern oder Mitarbeitern von Firmen für einen bestimmten Einsatz und der Voraussetzung dass die KfW keine Vertragsbeziehung mit dem betreffenden Vertragspartner unterhält. Das absehbare Auftragsvolumen beläuft sich auf ca. 10-20 Vorgänge/Jahr mit ca. 2 000 Abrechnungstagen p.a. (unverbindliche Schätzung des Volumens), kann aber auch deutlich darüber hinausgehen oder das Volumen unterschreiten. Als Zeitraum für die externe Unterstützung über die Rahmenvereinbarung sind zwei (2) Jahre nach Zuschlagserteilung vorgesehen mit einer optionalen Verlängerung um 2 Mal für je ein weiteres Jahr.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-02-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Personal sowie Lohn- und Gehaltsabrechnung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Personal sowie Lohn- und Gehaltsabrechnung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: KfW
Postanschrift: Palmengartenstraße 5-9
Postleitzahl: 60325
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://vergabe.kfw.de🌏
E-Mail: vergabestelle@kfw.de📧
Telefon: +49 6974311833📞
Fax: +49 6974312944 📠
Information zur Nutzung der Vergabeplattform:
Um mit der KfW effizient und gesichert kommunizieren zu können, empfehlen wir das AI-Bietercockpit (Download über die Vergabeplattform der KfW unter http://vergabe.kfw.de) zu nutzen. Es handelt sich dabei um eine Java-Applikation, mit der Sie Ihre Ausschreibung verwalten, Fragen an die KfW versenden und Nachrichten empfangen können.
Fragen zur Handhabung des AI Bietercockpits richten Sie bitte an unseren Plattformbetreiber, die AdministrationIntelligence AG (Hotline +49 9318806144).
Fragen und Hinweise zum Vergabeverfahren sollen über die Vergabeplattform der KfW (http://vergabe.kfw.de) erfolgen. Bitte nutzen Sie hierzu das AI-Bietercockpit (vgl. Ziffer 4). Sofern Sie das AI-Bietercockpit nicht nutzen können, sind Fragen und Hinweise in Textform, vorzugsweise per E-Mail an die unter Abschnitt I.1) genannte Adresse zu richten. Die KfW wird die Fragen und Antworten aus Gründen der Transparenz und Gleichbehandlung allen interessierten Unternehmen anonymisiert und gleichzeitig über die Vergabeplattform der KfW zur Verfügung stellen. Das auf der Vergabeplattform registrierte interessierte Unternehmen wird mittels einer E-Mail hierüber informiert.
Frist zur Beantwortung von Bieterfragen:
Fragen und Hinweise, die nicht bis zum 17.3.2014 eingegangen sind, werden ggf. nicht vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet bzw. nicht berücksichtigt. Mündliche oder in anderer Form gestellte Fragen werden nicht beantwortet.
Um mit der KfW effizient und gesichert kommunizieren zu können, empfehlen wir das AI-Bietercockpit (Download über die Vergabeplattform der KfW unter http://vergabe.kfw.de) zu nutzen. Es handelt sich dabei um eine Java-Applikation, mit der Sie Ihre Ausschreibung verwalten, Fragen an die KfW versenden und Nachrichten empfangen können.
Fragen zur Handhabung des AI Bietercockpits richten Sie bitte an unseren Plattformbetreiber, die AdministrationIntelligence AG (Hotline +49 9318806144).
Fragen und Hinweise zum Vergabeverfahren sollen über die Vergabeplattform der KfW (http://vergabe.kfw.de) erfolgen. Bitte nutzen Sie hierzu das AI-Bietercockpit (vgl. Ziffer 4). Sofern Sie das AI-Bietercockpit nicht nutzen können, sind Fragen und Hinweise in Textform, vorzugsweise per E-Mail an die unter Abschnitt I.1) genannte Adresse zu richten. Die KfW wird die Fragen und Antworten aus Gründen der Transparenz und Gleichbehandlung allen interessierten Unternehmen anonymisiert und gleichzeitig über die Vergabeplattform der KfW zur Verfügung stellen. Das auf der Vergabeplattform registrierte interessierte Unternehmen wird mittels einer E-Mail hierüber informiert.
Frist zur Beantwortung von Bieterfragen:
Fragen und Hinweise, die nicht bis zum 17.3.2014 eingegangen sind, werden ggf. nicht vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet bzw. nicht berücksichtigt. Mündliche oder in anderer Form gestellte Fragen werden nicht beantwortet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Vertragspartner über die Verwaltungsleistung (Vertragsabschluss, Prüfung und Vorhaltung Dokumentation über Geheimhaltung und Background Screening) sowie Abrechnung mit Beratern oder Mitarbeitern von Firmen für einen bestimmten Einsatz und der Voraussetzung dass die KfW keine Vertragsbeziehung mit dem betreffenden Vertragspartner unterhält.
Auftragsgegenstand ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Vertragspartner über die Verwaltungsleistung (Vertragsabschluss, Prüfung und Vorhaltung Dokumentation über Geheimhaltung und Background Screening) sowie Abrechnung mit Beratern oder Mitarbeitern von Firmen für einen bestimmten Einsatz und der Voraussetzung dass die KfW keine Vertragsbeziehung mit dem betreffenden Vertragspartner unterhält.
Das absehbare Auftragsvolumen beläuft sich auf ca. 10-20 Vorgänge/Jahr mit ca. 2 000 Abrechnungstagen p.a. (unverbindliche Schätzung des Volumens), kann aber auch deutlich darüber hinausgehen oder das Volumen unterschreiten. Als Zeitraum für die externe Unterstützung über die Rahmenvereinbarung sind zwei (2) Jahre nach Zuschlagserteilung vorgesehen mit einer optionalen Verlängerung um 2 Mal für je ein weiteres Jahr.
Das absehbare Auftragsvolumen beläuft sich auf ca. 10-20 Vorgänge/Jahr mit ca. 2 000 Abrechnungstagen p.a. (unverbindliche Schätzung des Volumens), kann aber auch deutlich darüber hinausgehen oder das Volumen unterschreiten. Als Zeitraum für die externe Unterstützung über die Rahmenvereinbarung sind zwei (2) Jahre nach Zuschlagserteilung vorgesehen mit einer optionalen Verlängerung um 2 Mal für je ein weiteres Jahr.
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit der vorliegenden Rahmenvereinbarung beträgt 2 Jahre.
Die KfW ist berechtigt, die Laufzeit der Rahmenvereinbarung 2-mal mittels einer einseitigen schriftlichen Erklärung um jeweils 12 Monate zu verlängern.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: KfW_TM-2014-0001_Wbf; VSt.18-13
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: KfW, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt am Main, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat auf gesonderte Anforderung der KfW einen aktuellen Auszug (ggf. in Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register seines Heimatlandes vorzulegen, sofern er eintragungspflichtig ist.
Der Bieter erklärt mit Angebotsabgabe, dass
— er alle gewerbe- und standesrechtlichen Voraussetzungen, die gemäß den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, erfüllt, soweit dies für die Erbringung der angebotenen Leistung erforderlich ist,
— über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— er sich nicht in Liquidation befindet,
— er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt,
— er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat,
— er nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat,
— ihm keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegt,
— er Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
— er bei Abgabe dieses Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen hat, wie z. B. eine Absprache über Preise oder über die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Bietergemeinschaft als günstigster Bieter und
— er bei Abgabe dieses Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen hat, wie z. B. eine Absprache über Preise oder über die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Bietergemeinschaft als günstigster Bieter und
— er den folgenden Wortlaut des § 21 Absatz 1 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes zur Kenntnis genommen hat:
§ 21 Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge.
(1) Von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag der in § 98 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Auftraggeber sollen Bewerber oder Bewerberinnen für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden, die wegen eines Verstoßes nach § 23 mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert EUR belegt worden sind. Das Gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne des Satzes 1 besteht und, dass die dort den genannten Voraussetzungen für einen Ausschluss nicht vorliegen.
(1) Von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag der in § 98 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Auftraggeber sollen Bewerber oder Bewerberinnen für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden, die wegen eines Verstoßes nach § 23 mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert EUR belegt worden sind. Das Gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne des Satzes 1 besteht und, dass die dort den genannten Voraussetzungen für einen Ausschluss nicht vorliegen.
— er in seinem Einflussbereich und soweit die nachfolgenden Vorgaben in dem jeweiligen Staat in nationales Recht umgesetzt wurden.
a. den Schutz der international anerkannten Menschenrechte,
b. die Standards der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (ILO-Übereinkommen 138, 182) und
c. die Übereinkommen der ILO zum Verbot der Zwangsarbeit (ILO-Übereinkommen 29, 105) unterstützt und achtet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz für jedes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (i. d. R. 2011-2013),
— Eigenerklärung zum Nettojahresumsatz für Managementleistungen im Sinne dieser Ausschreibung für jedes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (i. d. R. 2011-2013) und
— Eigenerklärung zur Anzahl der insgesamt beschäftigten Mitarbeiter und der Zahl der Mitarbeiter, die sich mit Managementleistungen beschäftigen, für jedes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (i. d. R. 2011-2013),
— Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Teil C (Vertragsbedingungen) abzuschließen und nachzuweisen ist,
— Kurzdarstellung des Unternehmens mit Angabe von Leistungsspektrum und Schwerpunkten der Geschäftstätigkeit (insbesondere Beschreibung der Aktivitäten von MSP-Beratungsleistungen) sowie der Beschreibung der Unternehmensorganisation (z. B. Standorte, Struktur, hierarchischer Aufbau).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Kurzdarstellung des Unternehmens mit Angabe von Leistungsspektrum und Schwerpunkten der Geschäftstätigkeit (insbesondere Beschreibung der Aktivitäten von MSP-Beratungsleistungen) sowie der Beschreibung der Unternehmensorganisation (z. B. Standorte, Struktur, hierarchischer Aufbau).
Mindeststandards:
— Mindestens einen Nettojahresgesamtumsatz: 5 000 000,00 EUR für jedes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (i. d. R. 2011-2013) und
— Mindestens einen Nettojahresumsatz für Managementleistungen im Sinne dieser Ausschreibung: 1 000 000,00 EUR im Durchschnitt für jedes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (i. d. R. 2011-2013), mindestens 500 000 EUR in jedem Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Leistungsspektrum und Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit (insbesondere Beschreibung der Aktivitäten von MSP-Beratungsleistungen) sowie der Beschreibung der Unternehmensorganisation (z. B. Standorte, Struktur, hierarchischer Aufbau),
— Beschreibung der Unternehmensorganisation (z. B. Standorte, Struktur, hierarchischer Aufbau),
— Mitarbeiterzahl die sich mit dem Management und der Verwaltung von externen Ressourcen beschäftigen. (s. hierzu insbesondere Mindeststandards),
— Angabe von vergleichbaren Referenzleistungen (s. Mindeststandards).
Hierzu werden insbesondere folgende Angaben benötigt:
— Auftraggeber (mit Adresse),
— Ansprechpartner beim Auftraggeber (mit Telefonnummer),
— Leistungsvolumen der erbrachten Leistung in EUR netto,
— Zeitraum der Leistungserbringung der erbrachten Leistung (MM/JJ bis MM/JJ),
— Volumen der Managementleistungen in abgerechneten Tagen,
— Lizenz zur Arbeitnehmerüberlassung.
Mindeststandards:
— Es sind mindestens 3 mit dem Ausschreibungsgegenstand nach Art, Umfang und Schwierigkeit vergleichbare Referenzleistungen anzugeben. Aus Sicht der KfW sind zum Nachweis der Eignung 3 vergleichbare Leistungen ausreichend.
Eine Leistung ist im vorgenannten Sinne vergleichbar, wenn sie das Management von externen Beratern ähnlich dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in einem Umfang von mehr als 2 000 Tagen (Gesamtvolumen) zum Gegenstand hat.
Der Abschluss darf nicht vor dem Jahr 2011 liegen.
— Mindestens 10 eigene Mitarbeiter, die sich mit dem Management und der Verwaltung von externen Ressourcen beschäftigen.
— Vorlage einer aktuell gültigen Lizenz zur Arbeitnehmerüberlassung ausgestellt auf den Bieter.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall verpflichtet sich der Auftragnehmer den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung-Betriebshaftpflichtversicherung gem. Teil C der Vergabeunterlagen vorzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß den Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen (vgl. § 6 EG Abs. 2 VOL/A).
Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haben mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben. Hierzu ist das Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung“ (Teil B Anlage 1 der Vergabeunterlagen) zu benutzen und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original zu unterzeichnen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft hat den Teil B Bietererklärung der Vergabeunterlagen vollständig auszufüllen und die betreffenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Des Weiteren hat jedes weitere Mitglied der Bietergemeinschaft die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise bezüglich der Zuverlässigkeit gesondert vorzulegen. Hierzu ist das Formblatt „Erklärungen und Nachweise über die Eignung der Mitglieder der Bietergemeinschaft“ (Teil B Anlage 2 der Vergabeunterlagen) zu benutzen und vom jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft im Original zu unterzeichnen. Die Erklärungen und Nachweise bezüglich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit müssen nicht zwingend vollständig von allen Mitgliedern eingereicht werden; es reicht aus, wenn die Fachkunde und Leistungsfähigkeit für die Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen ist.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haben mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben. Hierzu ist das Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung“ (Teil B Anlage 1 der Vergabeunterlagen) zu benutzen und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original zu unterzeichnen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft hat den Teil B Bietererklärung der Vergabeunterlagen vollständig auszufüllen und die betreffenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Des Weiteren hat jedes weitere Mitglied der Bietergemeinschaft die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise bezüglich der Zuverlässigkeit gesondert vorzulegen. Hierzu ist das Formblatt „Erklärungen und Nachweise über die Eignung der Mitglieder der Bietergemeinschaft“ (Teil B Anlage 2 der Vergabeunterlagen) zu benutzen und vom jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft im Original zu unterzeichnen. Die Erklärungen und Nachweise bezüglich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit müssen nicht zwingend vollständig von allen Mitgliedern eingereicht werden; es reicht aus, wenn die Fachkunde und Leistungsfähigkeit für die Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen ist.
Die Bietergemeinschaft erklärt,
— dass im Fall der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird;
— aus welchen Mitgliedern sie besteht;
— wer der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch während der Auftragsdurchführung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-05-14 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frank Weber
Internetadresse: vergabe.kfw.de 🌏
Name: KfW
Kontaktperson: Herrn Weber/Vergabestelle
URL der Dokumente: vergabe.kfw.de 🌏
Um mit der KfW effizient und gesichert kommunizieren zu können, empfehlen wir das AI-Bietercockpit (Download über die Vergabeplattform der KfW unter http://vergabe.kfw.de) zu nutzen. Es handelt sich dabei um eine Java-Applikation, mit der Sie Ihre Ausschreibung verwalten, Fragen an die KfW versenden und Nachrichten empfangen können.
Um mit der KfW effizient und gesichert kommunizieren zu können, empfehlen wir das AI-Bietercockpit (Download über die Vergabeplattform der KfW unter http://vergabe.kfw.de) zu nutzen. Es handelt sich dabei um eine Java-Applikation, mit der Sie Ihre Ausschreibung verwalten, Fragen an die KfW versenden und Nachrichten empfangen können.
Fragen zur Handhabung des AI Bietercockpits richten Sie bitte an unseren Plattformbetreiber, die AdministrationIntelligence AG (Hotline +49 9318806144).
Fragen und Hinweise zum Vergabeverfahren sollen über die Vergabeplattform der KfW (http://vergabe.kfw.de) erfolgen. Bitte nutzen Sie hierzu das AI-Bietercockpit (vgl. Ziffer 4). Sofern Sie das AI-Bietercockpit nicht nutzen können, sind Fragen und Hinweise in Textform, vorzugsweise per E-Mail an die unter Abschnitt I.1) genannte Adresse zu richten. Die KfW wird die Fragen und Antworten aus Gründen der Transparenz und Gleichbehandlung allen interessierten Unternehmen anonymisiert und gleichzeitig über die Vergabeplattform der KfW zur Verfügung stellen. Das auf der Vergabeplattform registrierte interessierte Unternehmen wird mittels einer E-Mail hierüber informiert.
Fragen und Hinweise zum Vergabeverfahren sollen über die Vergabeplattform der KfW (http://vergabe.kfw.de) erfolgen. Bitte nutzen Sie hierzu das AI-Bietercockpit (vgl. Ziffer 4). Sofern Sie das AI-Bietercockpit nicht nutzen können, sind Fragen und Hinweise in Textform, vorzugsweise per E-Mail an die unter Abschnitt I.1) genannte Adresse zu richten. Die KfW wird die Fragen und Antworten aus Gründen der Transparenz und Gleichbehandlung allen interessierten Unternehmen anonymisiert und gleichzeitig über die Vergabeplattform der KfW zur Verfügung stellen. Das auf der Vergabeplattform registrierte interessierte Unternehmen wird mittels einer E-Mail hierüber informiert.
Frist zur Beantwortung von Bieterfragen:
Fragen und Hinweise, die nicht bis zum 17.3.2014 eingegangen sind, werden ggf. nicht vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet bzw. nicht berücksichtigt. Mündliche oder in anderer Form gestellte Fragen werden nicht beantwortet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die folgenden Fristen müssen für die Einlegung eines Rechtsbehelfs beachtet werden: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-4 GWB hin. Diese hat jeder Bewerber und/oder Bieter zu beachten, wenn er einen behaupteten Verstoß gegen das Vergaberecht geltend machen möchte.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die folgenden Fristen müssen für die Einlegung eines Rechtsbehelfs beachtet werden: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-4 GWB hin. Diese hat jeder Bewerber und/oder Bieter zu beachten, wenn er einen behaupteten Verstoß gegen das Vergaberecht geltend machen möchte.
Quelle: OJS 2014/S 034-055896 (2014-02-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-02) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-05-30 📅
Name: Q_Perior AG
Postanschrift: Bavariaring 28
Postort: München
Postleitzahl: 80336
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Administrator
Quelle: OJS 2014/S 107-188922 (2014-06-02)